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Die Kurve

07.04.2008 - 15:26 Uhr
Die Kurve |#351
29.09.2008 - 13:51 Uhr
Zitat von hansainhamburg:

Eines zeigt dieser Bericht aber ganz deutlich: Das Versagen der Polizei...:/:


Was ich teilweise auch mit meinen Beitrag mitteilen will.Wär völlig "blind" in so ein Spiel geht muss sich nicht wundern, wenn sowas passiert.Völlig plan-und strukturlos agierte man und die Sicherheitsleute am Freitag ohne jegliches Konzept.Aber das, wird unter den Deckmantel des Schweigens unter den Teppich gekehrt und in den Medien sagt man dann, man hätte alles richtig gemacht.
Ich könnte wirklich kotzen.Wenn ich so meine Arbeit machen würde, wie es einige Beamte am Freitag getan haben, hätte ich keinen Job mehr.
Jeder Gästefan eines anderen Vereins in Deutschland, der zu uns ins Stadion kommt, hat mehr Rechte als wir Heimfans.Bei jeden beschissenen Auswärtsspiel lässt man uns so lange im Stadion warten bzw wird eingekesselt bis der letzte Heimfan das Stadion verlassen hat.Was macht man bei uns?Wie schon angesprochen: plan- struktur- und ahnungslos!!!

Und wenn ich dann noch diesen Scheiss lesen muss, was die Alte hier von sich gibt, bekomm ich echt Aggressionen.


Zitat
„Insgesamt ist unsere Taktik der Gruppen-Trennung aufgegangen.“ Das sagt Rostocks Polizeisprecherin Dörte Lembke nach den schweren Krawallen beim Nord-Derby zwischen Rostock und St. Pauli (3:0).
:o :/: :angry :rolleyes :grrr

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Egal wo und wann - Hansa Rostock ein Leben lang!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kogge86 am 29.09.2008 um 13:54 Uhr bearbeitet
Die Kurve |#352
29.09.2008 - 19:30 Uhr
@ kogge86

dann bin ich froh, dass ich 15 minuten vor dir, wenn auch über umwege vom stadion wegkam. als ich beim verlassen des stadions sah, dass die polizei eine blockade errichtet hatte, war mir gleich klar, dass es noch knallen wird. ich bin heilfroh, dass ich dort noch weggekommen bin. für mich haben die einsatzkräfte versagt. wenn man schon die pauli-fans im stadion festhält, sollte man doch dafür sorgen, dass die eigenen fans so schnell wie möglich das stadionumfeld verlassen können. dann wäre es ein leichtes gewesen die pauli-anhänger zur parkstraße zu geleiten. obwohl es traurig ist, dass das überhaupt nötig ist. aber auch schon beim zwischenfall in der 2. Hz habe ich nicht verstanden, warum die polizei danach gleich wieder das stadion verlassen hat. wo sie ja nun schon einmal drin waren, hätten sie auch gleich dort bleiben können, um die ordner zu unterstützen. haben sie gedacht, sie müssen sonst noch eintritt zahlen oder was?! dass sich nach dem spiel die ordner allein nicht gegen die hansa- ***** en stellen ist mir verständlich. es waren aber auch viel zu wenig ordner vor ort. hier mache ich auch dem verein einen vorwurf. genau wie mit der banner-aktion in 27. so was darf nicht passieren! wie sich die pauli-fans gegenüber unseren anhängern aufgeführt haben, dazu kann ich nichts sagen. gott sei dank war ich immer weit genug weg. sowohl räumlich, als auch zeitlich.

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Wer kämpft kann verlieren.
Wer nicht kämpft hat schon verloren
Die Kurve |#353
29.09.2008 - 23:23 Uhr
Bisher habe ich mich zu den Ereignissen vom Freitag zurück gehalten....vor allem weil ich nicht live dabei war und zum anderen erst einmal Eindrücke (vor allem objektive sammeln) wollte.
Für mich stellt sich das eigentlich so dar, dass die Probleme vielschichtig sind und quasi heraufbeschworen wurden.
Zu erst geht mir nicht in Kopf (und zwar seitdem ich es das erste Mal letzte Woche gelesen habe), dass dieses Spiel nicht zum Sicherheitsspiel erklärt wurde...hauptsächlich mit der Begründung, dass sich beide Fanlager verändert hätten :rolleyes
es gab ja in den letzten Jahren nicht genug "Auffälligkeiten" sogannter Hansa-Anhänger und bei St.Pauli sind selbstverständlich auch nur Engel, die sich nicht leicht provozieren lassen, erst recht nicht von politisch inkorrekten Äußerungen (Stichwort Schwarzer Block oder Schanzenjungs). Dass wir gerade in den neuen Bundesländern ein erhöhtes rechtes Spektrum haben, sollte auch bekannt sein und dass diese auch jede erdenkliche Plattform nutzen um sich zu präsentieren, sollte auch bewusst sein.
Das man darauf aufbauend natürlich schon viel zu wenig Präsenz bei der Ankunft die Paulianer zeigte, war nur der Vorgeschmack.
Nachdem sich nun auch noch die etwas minderbemittelten zulaufen lassen konnten (kein Alkoholverbot, da "normales" Spiel), führte dann wohl auch dazu, dass sich ca 50 der o.g. politisch motivierten vor den Gästeblock stellten und die ebensfall biergefüllten politisch anders gesinnten willig drauf ansprangen, hätte doch auch klar sein können.
Zum "krönenden" Ende kommt dann noch das wirkliche Drama, welches Kogge86 leider durch eigene Erfahrung sehr gut schildern konnte.
Warum sperrt man die gesanten Hansa-Fans und vor allem den Hansa-Mob vor dem Stadion ein??? Ein weiterer Beleg absoluter Desorganisation! Lasst doch die geschätzten 19800 dert 20000 Hansa-Anhänger raus und eskortiert anschließend die 2000 Pauli-Anhänger mit großem Schutz zum Bahnhof. Natürlich wäre es zu Scharmützeln gekommen, aber mit Sicherheit nicht zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wie dieses Einsperren der fast gesamten Heimfans...unglaublich.

Und anschließend stellen sich BEIDE Vereinsführungen und der DFB hin und sagen was von einigen Hirnlosen und ermitteln. Ermittelt mal gegen euch selber!

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Wir lassen Hansa niemals im Stich - NIEMALS

Dieser Beitrag wurde zuletzt von baltic_storm am 29.09.2008 um 23:25 Uhr bearbeitet
Die Kurve |#354
30.09.2008 - 11:24 Uhr
Zitat
FC Hansa Nazi?
Vier Tage nach den Ausschreitungen von Rostock schlagen die Betroffenheitswellen nach wie vor hoch, allerdings mehren sich auch Vorwürfe um das Versagen eigentlich Verantwortlicher.

Die Bilanz des Skandals am Rande der Zweitliga-Begegnung zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC St. Pauli am Abend des 26. September lautete aus offizieller Sicht: Einsatz von zwei Wasserwerfern und Tränengas, 52 vorläufige Festnahmen, 15 Verletzte, darunter sechs Polizisten. Die Polizei war, so die Nachrichtenagentur dpa, mit einer Deeskalationsstrategie und über 600 Beamten in Bereitschaft. Das Spiel war vorab nicht als Risikospiel eingestuft worden. Vielleicht auch deswegen, weil der Weltfußballverband Fifa den Spieltag weltweit als so genannten Fair-Play-Day tituliert hatte.

Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen-Fußball-Bundes (DFB) und sich gerade auf Promotion-Tour durch die fußballgeografische Landschaft des Ostens der Bundesrepublik befindend, reagierte mit Unverständnis ("enttäuschend und frustrierend") auf die Rostocker Randale und befand zugleich, die Gesellschaft müsse sich fragen, "warum die Hemmschwelle für Gewalt so niedrig ist". Nach Darstellungen der Rostocker Polizei hätten sich die einheimischen Fans nicht an eine Abmachung gehalten, die zuvor zwischen Anhängern, Verein, Ordnungsdienst und Polizei getroffen worden seien - Absprachen also mit einem Ordnungsdienst beispielsweise, der "sich davon machte, als Hansa-Hooligans zum Sturm auf den Gästeblock ansetzten (welt.de).

Mittlerweile hat der FC St. Pauli die skandalösen Umstände im Umfeld des Rostocker Zweitliga-Spiels zusammen gefasst und eine Stellungnahme mit dokumentierten Vorkommnissen des Abends beim DFB sowie bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingereicht. Einer unter mehreren aufgeführten Punkten ist, "dass St. Pauli-Profi Morike Sako aufgrund seiner schwarzen Hautfarbe zum Opfer rassistischer Beschimpfungen durch die Rostocker Anhänger geworden war".

"Es ist nichts ungewöhnliches, dass Neonazis beim Fußball auftauchen, das ist nicht schön, kommt aber des Öfteren vor", so der auch fußballerisch bewanderte Journalist Patrick Gensing - mitnichten alle Hansa-Fans als Nazis bezeichnend - in seinem Erlebnisberichtzu besagtem Abend. "Das Erschreckende in Rostock ist das (Nicht-)Verhalten der Masse der Zuschauer gegenüber Nazis und Schlägern, nicht einmal gab es Unmutsbekundungen über die aggressiven Pöbeleien". Für Gensing durchaus Zeichen einer "volksgemeinschaftlichen Abwehrreaktion", zudem im Verbund mit augenscheinlich agierenden "rechten Hools [als] die Speerspitze und Vollstrecker des Hansa-Willens". Eine Botschaft, die der FC Hansa Rostock so wohl nicht sehr gerne lesen dürfte. Oder? "Dazu kann man nicht mehr viel sagen", scheinbar jedenfalls - so jedenfalls der lediglich als abhängig beschäftigt angestellte Hansa-Trainer Frank Pagelsdorf zum vergangenen Freitag Abend in Rostock. Wenigstens Hansa-Vorstandschef Dirk Grobow bezog Stellung und kündigte an, die Beteiligten zur Rechenschaft ziehen zu wollen.

Allerdings wird sich "ohne deutliche Distanzierungen der Verantwortlichen in Rostock niemals etwas ändern" (Hamburger Abendblatt). Nach den Erfahrungen von Patrick Gensing dürfte es darüber hinaus sehr fraglich sein, "ob die Hansa-Verantwortlichen endlich einmal ihr rechtes Fanpotenzial thematisieren, ob sie die Feindseligkeit gegenüber Gästen ansprechen, ob sie die Gründe für den teilweise unzureichenden Schutz ihrer Gäste vor Angriffen aufgreifen". Das versuchsweise Wortspiel, etwa gar einen Zwanziger dagegen wetten zu wollen, könnte man sich an dieser Stelle eigentlich sparen.
Olaf Meyer30.09.2008


http://www.heise.de/tp/blogs/6/116690

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Hüte Dich, in den Fehler derjenigen zu verfallen, die aus Mangel an Gedächtnis oder an Aufmerksamkeit auf sich, oder weil sie so verliebt in ihre eigenen Einfälle sind, dieselben Histörchen, Anekdoten, Späße, Wortspiele, witzigen Vergleichungen und so ferner bei jeder Gelegenheit wiederholen.

Adolph Freiherr von Knigge
Die Kurve |#355
30.09.2008 - 15:00 Uhr
Ostsee-Zeitung.de

Hansa: Stadionverbot für alle Randalierer?

• Verein reagiert auf Krawalle nach Spiel • Video-Bilder zeigen Dutzende Gewalttäter • Hansa droht nun Strafe vom DFB

Rostock/Hamburg (OZ) Nach den Ausschreitungen am Rande des Zweitliga-Fußballspiels zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC St. Pauli am vergangenen Freitag ermitteln Staatsanwaltschaft und Verein mit Hochdruck, um die Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. „Wir werten derzeit Fotos und Videoaufzeichnungen aus. Wer innerhalb des Stadions sicherheitsgefährdend in Erscheinung getreten ist, muss mit harten Konsequenzen rechnen“, erklärte Hansas Veranstaltungsleiter Rainer Friedrich gestern. Im Klartext: Diejenigen, die nach Spielschluss in den abgesperrten Sicherheitsbereich zum Fanblock des FC St. Pauli eingedrungen sind, müssen mit Stadionverboten rechnen.

Vollständiger Artikel (Quelle) --> http://www.ostsee-zeitung.de/...&Param=DB-Artikel&ID=3402695



Hab ich mal aus dem Pauli-Thread geklaut. So ist es imo richtig - jeder, der sich dem Pauliblock genährt hat bekommt Stadionverbot, dazu ne deftige Anzeige wegen Haus- und Landesfriedensbruch. Das gleiche für alle Paulianer, die einen Stein, Gürtel oder Fahnenstange in die Hand genommen haben. Es wird Zeit mal richtig aufzuräumen. Zu guter letzt muss man die absolut unsinnigen, schlechten und gefährlichen Polizeiaktionen betrachten - so dumm können die Verantwortlichen doch garnicht sein. Personelle Konsequenzen wären der richtige Weg...
Die Kurve |#356
30.09.2008 - 17:02 Uhr
Stadionverbote sind und bleiben in meinen Augen einfach die falsche Methode die Randalierer aus dem Stadion zu halten!
Dadurch verschlimmert sich nur die Situation und der Hass und die Gewalt gegenüber der Polizei, dem DFB und der Vereinsführung wird nur noch verstärkt.

Leider habe ich auch keinen geeigneten Vorschlag, wie man andersweitig die Gewalt aus dem Fußball verdrängen kann.
Aber eines steht fest, mit Stadionverboten wird keinem geholfen! :/:

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Hansa - sonst nix!
Die Kurve |#357
30.09.2008 - 17:14 Uhr
Zitat von FCH1965:
Dadurch verschlimmert sich nur die Situation und der Hass und die Gewalt gegenüber der Polizei, dem DFB und der Vereinsführung wird nur noch verstärkt.


JEDE Sanktion würde nicht auf Gegenliebe stoßen, aber bei Stadionverboten kann wenigstens das Gros der Fans die Zeit im Stadion friedlich genießen. Jahrelangen Ausschluss von allem, was mit dem Verein zu tun hat, halte ich schon für sehr zweckdienlich.

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Bürotechnik ist kein Verbrechen!
Die Kurve |#358
30.09.2008 - 17:17 Uhr
Zitat von FCH1965:

Leider habe ich auch keinen geeigneten Vorschlag, wie man andersweitig die Gewalt aus dem Fußball verdrängen kann.
Aber eines steht fest, mit Stadionverboten wird keinem geholfen! :/:


Denn es gibt kein Patent dafür wie man es am besten macht.Dieses Problem lässt sich in meinen Augen nicht lösen, egal was man dagegen unternimmt.Der Verein hat in den letzten Jahren alles dafür versucht, dass Situationen wie sie Freitag waren nicht mehr passieren.Egal ob man SV´S verteilt, egal ob man vor leeren Rängen spielt oder der Verein Punktabzüge bekommt, es werden sich leider immer solche ***** en finden die den Fußball für sich als Plattform nutzen!So traurig das auch ist.Grabow seine Resignation, ist ihm auf jeden deutlich anzusehen.Wenn ich in seiner Situation wäre, würde ich nicht anders denken.

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Egal wo und wann - Hansa Rostock ein Leben lang!
Die Kurve |#359
30.09.2008 - 18:26 Uhr
Zitat von Schreiberling83:
Zitat von FCH1965:
Dadurch verschlimmert sich nur die Situation und der Hass und die Gewalt gegenüber der Polizei, dem DFB und der Vereinsführung wird nur noch verstärkt.


JEDE Sanktion würde nicht auf Gegenliebe stoßen, aber bei Stadionverboten kann wenigstens das Gros der Fans die Zeit im Stadion friedlich genießen. Jahrelangen Ausschluss von allem, was mit dem Verein zu tun hat, halte ich schon für sehr zweckdienlich.


Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist diese Leute aus dem Stadion zu vertreiben, man sollte eher versuchen diesen Leuten auf einem geeignten Wege beizubringen, wie man sich im Stadion verhält! Und zwar so, dass sie für die Stimmung verantwortlich sind, aber nicht andere gefährden.
Außerdem sollte man auch keine SV`s verteilen für Dinge die außerhalb des Stadions passieren.

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Hansa - sonst nix!
Die Kurve |#360
30.09.2008 - 18:30 Uhr
Ich habe mir beim lesen ALLER Beiträge hier mal die Gedanken drüber gemacht, was teilweise Leute dazu bringt, sich ein Urteil über den Verein FC Hansa Rostock zu bilden!

Mit Leute meine ich aber weniger die hier anwesenden, teils vor Ort gewesenen Mitglieder sondern diese (Krawall-)"Presse".

Es gab ein RISIKO-Spiel zwischen zwei nicht befreundeten Vereinen.
Es gab Pöbeleien, Schmährufe (Schei** St.Pauli), Anfeindungen und Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Fans (im Stadion) und zwischen Fans und Polizei (außerhalb des Stadions).
So ist die Sachlage.

Was mich jedoch richtig aufregt ist, das jetzt plötzlich die Hansafans, der Verein und die Bevölkerung Mecklenburg-Vorpommerns als NAZIS hingestellt werden und es allen unterstellt mit POLITISCH motivierte Anfeindungen und Auseinandersetzungen provoziert und durchgeführt zu haben.
Das sind die Unterstellungen!

Das stinkt mich richtig an, das hier von "volksgemeinschaftlicher Abwehrreaktion", von Ausländerfeindlichen Rufen gegen schwarze Spieler des FC St.Pauli, von Verharmlosung seitens des Vereins und von Duldung seitens der Fans gesprochen wird!

Das grenzt ja förmlich an Verleumdung!
Als erstes möchte ich als Hansa Rostock Mitglied mal sagen, das wir selbst mehrere dunkelhäutige Spieler in unserem Verein haben und einer davon sogar Spielführer der Mannschaft ist! So eine Behauptung aufzustellen das Morike Sako durch Rostocker Fans rassistisch beschimpft worden ist, halte ich für schlichtweg unwahr und da dies nach 4 Tagen nun mit mal Thema wird ist meiner Meinung nach kein Zeichen dafür das seitens des Spielers oder des Vereins St. Pauli dringender Bedarf bestand nach Klärung dieses Sachverhalts bzw. das sich der Spieler hätte doch direkt nach dem Spiel darüber an die Öffentlichkeit hätte wenden können/müssen!
Interessanter Weise kommen Anschuldigen dieser rassistischen Art auch nur in Artikeln der linksradikalen Presse vor!

Zum Thema politisch motivierte Gewalt und Provokation hatte ich in einem meiner vorherigen Beiträge schon was geschreiben aber ich kann solche Verklärung der Tatsachen einfach nicht so stehen lassen.
Wenn Politik ins Stadion getragen wird, dann beginnt dies für mich mit dem Einmarsch der Che Guevara Fahnen durch Paulifans, dieses Verhalten setzt sich fort mit dem Rufen "Nazis raus" und "Zieht den Rostockern die Springerstiefel aus".
Letzteren Satz habe ich übrigens auch einmal Live in Bielefeld hören müssen, jedoch fühle ich mich nicht persönlich dabei angesprochen.
Wer aber in einer Art und Weise wie große Teile des St. Paulianhangs mit derart politisch voreingestellter Propaganda in Deutschlands Stadien einzieht der trägt nach meiner Sicht auch direkt eine Politik ins Stadion und versucht für ihre linksradikalen Ansichten einen aufnahmebereiten Gegenpol zu finden um ihre Provokationen in Gegenprovokationen umzuwandeln und somit eine agressive Stimmung zu erzeugen!
Leider gabs in Rostock am vergangenen Freitag mehere gleichsam Hirnlose die auf dieses pubertäre Verhalten "reingefallen" sind.
Und wenn die St.Paulifans so große Probleme haben wenn es Schmährufe ala "Schei** St.Pauli" gibt, dann tuts mir aufrichtig Leid aber ich erinnere nur an das Spiel St. Pauli gegen Hoffenheim letzte Saison!

Um sich nun als vollkommen ahnungsloses Opfer darzustellen wird mit einer Presse symphatisiert (Bild) ,mit denen kein halbwegs gebildeter Linkseingestellter jemals symphatisieren würde, und es werden Berichte von eben diesen "Reportern" live aus dem Gästeblock in einschlägigen Medien wiedergegeben um die Reaktion der aufgehetzten darzustellen.
Als nächstes wird unser Trainer zitiert, der sich nicht zu den Umständen direkt nach dem Spiel äußern wollte mit den Worten: "Dazu kann man nicht mehr viel sagen".

Ja was soll man denn dazu auch sagen so direkt nach dem Spiel? Eine eindeutige Erklärung seitens des Vereins erfolgte doch keine 2 Tage danach!!!
Frank Pagelsdorf kann ja sein wie er will ABER das er sowas auch nur im geringsten toleriert halte ich schlichtweg für eine dreiste LÜGE! Er war immer einer der ersten und stand in der vordersten reihe wenn es irgendwo Probleme gab, von daher ist dieses Presseverhalten nichts anderes als "KrawallPresse"!

So, nun hab ich ne Menge Ärger abgeladen aber das musste sein.
Ich will absolut nichts beschönigen oder verharmlosen aber ich persönlich lasse mich von keinem in irgendeine Ecke stellen und als Befürworter oder sonstwas darstellen für das was gegen Pauli passiert ist!
Ich will auch keinen als Schuldigen darstellen, keine Polizei, keinen Ordnungsdienst oder keinen Fan aber das diese Vorfälle NUR aufgrund unseres Vereins, unserer Fans unseres Bundeslandes passiert sind kann ich so nicht stehen lassen, schließlich kommen auchnoch 17 andere Vereine in unsere Stadt und nie gibt es so einen Ärger wie mit den Fans des FC St. Pauli.

Abschließend möchte ich noch was sagen.
Ich verurteile Gewalt und ich verurteile Politik die in das Stadion getragen wird aber trotzdem bin und bleibe ich FC Hansa Rostock Fan und das aus Überzeugung und mit Stolz!

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