Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von baltic_storm:
Von mir aus können ja Polizisten am Bahnhof stehen und ein Auge auf die Fans haben und sie auch zum Stadion begleiten, aber doch bitte ohne Kessel und solch Schnickschnack
So wars früher und so ist es noch in einigen Lokationen. Und so solls eigentlich auch sein...
Ansonsten sind halt die Individualreisen oft eben nicht die, die irgendwie Ärger machen. Das weiß nun auch die Polizei.
Von mir aus können ja Polizisten am Bahnhof stehen und ein Auge auf die Fans haben und sie auch zum Stadion begleiten, aber doch bitte ohne Kessel und solch Schnickschnack
So wars früher und so ist es noch in einigen Lokationen. Und so solls eigentlich auch sein...
Ansonsten sind halt die Individualreisen oft eben nicht die, die irgendwie Ärger machen. Das weiß nun auch die Polizei.
Um mal kurz dazwischen zu funken, es gibt mit der neuen Saison auch noch ein neues Konzept der Polizei bei der Begleitung der Hansafans auswärts.
Wer nicht ganz blind ist, hat bereits gegen Elversberg und Osnabrück gemerkt, das die Präsenz und enge Begleitung wie z.B. in der Vorsaison nicht mehr in dieser Form vorhanden ist, was zumindest für die Züge von HRO zum Ort des Auswärtssieges zutrifft. Grund sind Absprachen und der Versuch sich nicht gegenseitig über Gebühr zu stressen was die Bahnreisen angeht.
In sofern muss ich Pommes Darstellung ein wenig abmildern, die polizeiliche quantitative (sichtbar) und qualitative Präsenz war DEUTLICH geringer als noch beim letzten Spiel in OS vor nicht allzu langer Zeit. Überhaupt nicht vergleichbar mit dem letzten mal, ein Kessel ist auch was anderes. Ein Alkoholverbot gab es auch nicht, lediglich die Behälter(kein Glas, Dosen) waren reglementiert.
Die Züge von HRO nach OS wurden nicht durch uniformierte Polizei begleitet und auch sonst war keine übermäßige Gängelei festzustellen. Leider gab es eine stattliche Anzahl von Leuten, denen sowas nicht bekommt und die mit soviel Freiheiten nichts anfangen können. Das lag u.a. daran, das dies bisher zu spät kommuniziert und noch nicht überall durchgedrungen ist. Es gab einige unschöne, vor allem unsinnige Vandalismusschäden und kleinere ebenfalls unschöne Szenen ggü. neutralen Normalreisenden. Dazu sei gesagt, das die organisierte Fanszene nicht mit dem Zug gefahren ist aufgrund anderer Begleitumstände, was für eine gewisse Selbstregulierung abträglich war. Es ist aber nicht hinzunehmen, das einige Vollpfosten im Vollsuff gleich wieder die Notwendigkeit repressiverer Maßnahmen demonstrieren. So wurde die Rückfahrt dann gleich wieder (moderat) begleitet. Als Mannschaft mit regelmäßig weiten Anfahrten und einem großen Mob sind wir i.d.R. auf das Mitspielen der Transportunternehmen angewiesen, bei Sonderzügen geht es doch auch.
Ich kopiere anschließend mal einen Beitrag von Roman/FSR hier rein und möchte darum bitten, das das möglichst weitergegeben wird. Wenn solche Ding die gar nicht gehen vorkommen, macht Euch grade, denn alle Vielfahrer haben dann unter den Dingen zu leiden von Jappern die einmal die Saison im Vollsuff auswärts fahren , dabei kriegen sie von Mutti zu Hause ne Backpfeife, wenn sie ihre dreckigen Tobeschuhe nich vor der Tür ausziehen. Die Dinge werden unter Hansafans geregelt, achtet auf Eure Nebenleute, nehmt sie und Euch in die Verantwortung. Wenn also jemand über die Stränge schlägt, handelt oder sprecht uns/bekannte Leute an. Es ist im Zweifel auch hilfreich für die Betroffenen selber und in der Folge für alle Mitfahrer.
Zitat
Noch einmal zum Thema Reisen mit Zug und WET:
wie z.B. HG richtig mitbekommen hat, versucht die Bundespolizei eine neue Strategie bei der Begleitung von Hansafans auf Zugfahrten auszuprobieren.
So wurde die WET-Fahrt nach Elversberg nicht von Einsatzkräften begleitet.
Auch gegen Osnabrück hat man diese Strategie gewählt und eine Begleitung nur mit 2 Zivilbeamten (FKB) durchgeführt.
Ich halte diese neue Strategie für gut und hoffe, dass das in Zukunft auch fortgesetzt wird.
Es sollte jedoch klar sein, dass demolierte Züge nicht dazu beitragen, dass dies ein Erfolgsmodell wird.
Ich gehe davon aus, dass ein umgefallenes Bier und die ein oder andere Zigarette in einigen Bereichen im Zug, nicht das große Problem darstellen. Es muss aber klar sein, dass das Einschlagen von Decken, demolieren von sonstigen Inventar oder das massive kleben von Aufklebern von Seiten der Bahn nicht geduldet wird und am Ende des Tages die Polizei wieder massiv auf dem Zug Präsenz zeigen wird.
Dann kommt es wieder zu sinnlosen Anzeigen wegen Beleidigung, Rauchen, Wiederstand etc.
Die aus Fansicht eher als Bagatelle angesehenen Anzeigen machen eine Großteil von allen Beschuldigungen aus und könnten in Zukunft erheblich minimiert werden, wenn die Fahrt ohne Polizei durchgeführt werden kann.
Wie Strausberger schon richtig schrieb, leben WET Fahrten auch von einem gewissen "Assi" Stil. Man sollte jedoch nicht komplett normale gesellschaftliche Umgangsformen beim Besteigen des Zuges übern den Haufen schmeißen und alles seinen freien Lauf lassen.
Mein Credo, die Kirche sollte doch halbwegs im Dorf bleiben, würde schon ein guter Schritt in die richtige Richtung sein.
Es sollte der Polizei jedoch auch klar sein, dass eine Verdrängung von Personengruppen (z.B. durch Stadt- und Zugverbote) zu Solidasierung und Ausweichung auf andere Reisewege mit sich bringt. So kommt es dazu, dass ein Großteil der Allesfahrer gegen Osnabrück nicht WET fahren und der Einfluss auf Fehlverhalten Fanintern nicht gegeben ist. Hier weiß Polizeiintern die rechte Hand anscheinend nicht was die linke Hand macht und somit ein guter Ansatz von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Da brauch im Nachhinein auch keiner von denen jammern, dass es nicht geklappt hat. Das sind einfache handwerkliche Fehler, die hoffentlich nicht wiederholt werden.
Denn es sollte eigentlich auch dem letzten bekannt sein, dass wir keinen ausgrenzen, ausstoßen oder uns spalten lassen. Hansafans sind ein großes Ganzes, die am Ende dann doch zusammen halten.
Auch deshalb möchte ich abschließend noch einmal für eine Mitgliedschaft in der Blau-Weiß-Roten-Hilfe werben. Diese wird z.B. die Stadtverbote von Osnabrück von einem Gericht prüfen lassen, um so etwas in Zukunft vielleicht zu verhindern. Denn so etwas kann nun wirklich jeden treffen. Denn eine Anzeige wegen Beleidigung ist im Fanalltag nun absolut nichts Besonderes und darauf basieren dann Stadtverbote in Osnabrück mit der Begründung ein Risiko für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu sein. Deshalb zeigt Solidarität mit den Betroffenen und unterstütz die BWRH finanziell beim Vorgehen gegen so einen Nonsens.
Eggi hat auch noch was gesagt :
Zitat
Grundsätzlich bzw. nüchtern betrachtet kann jeder singen oder nicht singen wie er möchte. Dennoch ist es auch ein Teil des FC Hansa Rostock mit dem sich u.a. auch die beiden vorherigen Schreiberlinge/Hansaanhänger brüsten (wie so viele andere), dass eben nicht jeder macht wie er möchte sondern großen Wert darauf gelegt wird, dass man bestmöglich (und geschlossen) mitsingt/mitspringt! Ich habe auch nicht immer bock mitzusingen und sehe unseren Support auch zunehmend kritisch. Ständiges ACAB getrommel, geklatsche nervt mich persönlich sehr und im Liedgut stehen wir seit Jahren auf der Stelle. Hier fehlt frischer "Hansa"-Wind, der oftmals durch gemeinsame und zumal lockere WET Touren reingetragen wurde. Leider ist es immer problematischer einfach mal mit dem Zug von A nach B zu fahren ohne Probleme mit der BPol oder LPol zu bekommen. Diese negativ belastete Beziehung zwischen Fussballanhänger und Polizist wird zunehmend schlechter. Besonders ärgerlich daran ist, dass sich in den letzten 1-2 Jahren die Problemsituation rund um den FC Hansa eigentlich minimiert haben und es weniger(das heißt nicht - keine) Anlässe gab, die solch eine Verschärfung nachvollziehbar machen.
"Leider" hat das Land MV keine gravierenden Probleme, so dass der polarisierende Fußball und dessen Fans gerne mal als Bühne/Fussabtreter genutzt werden. Wiederum gibt es auch negative Ereignisse welche den Grünen in Ihrer Argumentation in die Karten spielen und Sie somit sich locker auf Ihr Mandat berufen können. Das Motto Feindbilder abschaffen , welches die Grünen so gerne ausrufen, würde ich gerne zunehmend und beidseitig beim Fussball wiederfinden wollen. Das Polizeistaatliche Verhalten sollte auch seitens des Staates überdacht werden, hier gibt es auch viel Luft für Verbesserungen. Die stattfindenen Dialoge zwischen einigen Fans und Polizei gefallen (manchmal auch nachvollziehbar) nicht jedermann, aber könnten (positiv gedacht) eine gute und faire Grundlage des Miteinanders bilden.
Das Spiel in Osna war von den Grünen her (so meine subjektive Sicht) recht entspannt und es gab keinen Ärger. Gerne auch bei den kommenden Spielen.
Wer nicht ganz blind ist, hat bereits gegen Elversberg und Osnabrück gemerkt, das die Präsenz und enge Begleitung wie z.B. in der Vorsaison nicht mehr in dieser Form vorhanden ist, was zumindest für die Züge von HRO zum Ort des Auswärtssieges zutrifft. Grund sind Absprachen und der Versuch sich nicht gegenseitig über Gebühr zu stressen was die Bahnreisen angeht.
In sofern muss ich Pommes Darstellung ein wenig abmildern, die polizeiliche quantitative (sichtbar) und qualitative Präsenz war DEUTLICH geringer als noch beim letzten Spiel in OS vor nicht allzu langer Zeit. Überhaupt nicht vergleichbar mit dem letzten mal, ein Kessel ist auch was anderes. Ein Alkoholverbot gab es auch nicht, lediglich die Behälter(kein Glas, Dosen) waren reglementiert.
Die Züge von HRO nach OS wurden nicht durch uniformierte Polizei begleitet und auch sonst war keine übermäßige Gängelei festzustellen. Leider gab es eine stattliche Anzahl von Leuten, denen sowas nicht bekommt und die mit soviel Freiheiten nichts anfangen können. Das lag u.a. daran, das dies bisher zu spät kommuniziert und noch nicht überall durchgedrungen ist. Es gab einige unschöne, vor allem unsinnige Vandalismusschäden und kleinere ebenfalls unschöne Szenen ggü. neutralen Normalreisenden. Dazu sei gesagt, das die organisierte Fanszene nicht mit dem Zug gefahren ist aufgrund anderer Begleitumstände, was für eine gewisse Selbstregulierung abträglich war. Es ist aber nicht hinzunehmen, das einige Vollpfosten im Vollsuff gleich wieder die Notwendigkeit repressiverer Maßnahmen demonstrieren. So wurde die Rückfahrt dann gleich wieder (moderat) begleitet. Als Mannschaft mit regelmäßig weiten Anfahrten und einem großen Mob sind wir i.d.R. auf das Mitspielen der Transportunternehmen angewiesen, bei Sonderzügen geht es doch auch.
Ich kopiere anschließend mal einen Beitrag von Roman/FSR hier rein und möchte darum bitten, das das möglichst weitergegeben wird. Wenn solche Ding die gar nicht gehen vorkommen, macht Euch grade, denn alle Vielfahrer haben dann unter den Dingen zu leiden von Jappern die einmal die Saison im Vollsuff auswärts fahren , dabei kriegen sie von Mutti zu Hause ne Backpfeife, wenn sie ihre dreckigen Tobeschuhe nich vor der Tür ausziehen. Die Dinge werden unter Hansafans geregelt, achtet auf Eure Nebenleute, nehmt sie und Euch in die Verantwortung. Wenn also jemand über die Stränge schlägt, handelt oder sprecht uns/bekannte Leute an. Es ist im Zweifel auch hilfreich für die Betroffenen selber und in der Folge für alle Mitfahrer.
Zitat
Noch einmal zum Thema Reisen mit Zug und WET:
wie z.B. HG richtig mitbekommen hat, versucht die Bundespolizei eine neue Strategie bei der Begleitung von Hansafans auf Zugfahrten auszuprobieren.
So wurde die WET-Fahrt nach Elversberg nicht von Einsatzkräften begleitet.
Auch gegen Osnabrück hat man diese Strategie gewählt und eine Begleitung nur mit 2 Zivilbeamten (FKB) durchgeführt.
Ich halte diese neue Strategie für gut und hoffe, dass das in Zukunft auch fortgesetzt wird.
Es sollte jedoch klar sein, dass demolierte Züge nicht dazu beitragen, dass dies ein Erfolgsmodell wird.
Ich gehe davon aus, dass ein umgefallenes Bier und die ein oder andere Zigarette in einigen Bereichen im Zug, nicht das große Problem darstellen. Es muss aber klar sein, dass das Einschlagen von Decken, demolieren von sonstigen Inventar oder das massive kleben von Aufklebern von Seiten der Bahn nicht geduldet wird und am Ende des Tages die Polizei wieder massiv auf dem Zug Präsenz zeigen wird.
Dann kommt es wieder zu sinnlosen Anzeigen wegen Beleidigung, Rauchen, Wiederstand etc.
Die aus Fansicht eher als Bagatelle angesehenen Anzeigen machen eine Großteil von allen Beschuldigungen aus und könnten in Zukunft erheblich minimiert werden, wenn die Fahrt ohne Polizei durchgeführt werden kann.
Wie Strausberger schon richtig schrieb, leben WET Fahrten auch von einem gewissen "Assi" Stil. Man sollte jedoch nicht komplett normale gesellschaftliche Umgangsformen beim Besteigen des Zuges übern den Haufen schmeißen und alles seinen freien Lauf lassen.
Mein Credo, die Kirche sollte doch halbwegs im Dorf bleiben, würde schon ein guter Schritt in die richtige Richtung sein.
Es sollte der Polizei jedoch auch klar sein, dass eine Verdrängung von Personengruppen (z.B. durch Stadt- und Zugverbote) zu Solidasierung und Ausweichung auf andere Reisewege mit sich bringt. So kommt es dazu, dass ein Großteil der Allesfahrer gegen Osnabrück nicht WET fahren und der Einfluss auf Fehlverhalten Fanintern nicht gegeben ist. Hier weiß Polizeiintern die rechte Hand anscheinend nicht was die linke Hand macht und somit ein guter Ansatz von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Da brauch im Nachhinein auch keiner von denen jammern, dass es nicht geklappt hat. Das sind einfache handwerkliche Fehler, die hoffentlich nicht wiederholt werden.
Denn es sollte eigentlich auch dem letzten bekannt sein, dass wir keinen ausgrenzen, ausstoßen oder uns spalten lassen. Hansafans sind ein großes Ganzes, die am Ende dann doch zusammen halten.
Auch deshalb möchte ich abschließend noch einmal für eine Mitgliedschaft in der Blau-Weiß-Roten-Hilfe werben. Diese wird z.B. die Stadtverbote von Osnabrück von einem Gericht prüfen lassen, um so etwas in Zukunft vielleicht zu verhindern. Denn so etwas kann nun wirklich jeden treffen. Denn eine Anzeige wegen Beleidigung ist im Fanalltag nun absolut nichts Besonderes und darauf basieren dann Stadtverbote in Osnabrück mit der Begründung ein Risiko für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu sein. Deshalb zeigt Solidarität mit den Betroffenen und unterstütz die BWRH finanziell beim Vorgehen gegen so einen Nonsens.
Eggi hat auch noch was gesagt :
Zitat
Grundsätzlich bzw. nüchtern betrachtet kann jeder singen oder nicht singen wie er möchte. Dennoch ist es auch ein Teil des FC Hansa Rostock mit dem sich u.a. auch die beiden vorherigen Schreiberlinge/Hansaanhänger brüsten (wie so viele andere), dass eben nicht jeder macht wie er möchte sondern großen Wert darauf gelegt wird, dass man bestmöglich (und geschlossen) mitsingt/mitspringt! Ich habe auch nicht immer bock mitzusingen und sehe unseren Support auch zunehmend kritisch. Ständiges ACAB getrommel, geklatsche nervt mich persönlich sehr und im Liedgut stehen wir seit Jahren auf der Stelle. Hier fehlt frischer "Hansa"-Wind, der oftmals durch gemeinsame und zumal lockere WET Touren reingetragen wurde. Leider ist es immer problematischer einfach mal mit dem Zug von A nach B zu fahren ohne Probleme mit der BPol oder LPol zu bekommen. Diese negativ belastete Beziehung zwischen Fussballanhänger und Polizist wird zunehmend schlechter. Besonders ärgerlich daran ist, dass sich in den letzten 1-2 Jahren die Problemsituation rund um den FC Hansa eigentlich minimiert haben und es weniger(das heißt nicht - keine) Anlässe gab, die solch eine Verschärfung nachvollziehbar machen.
"Leider" hat das Land MV keine gravierenden Probleme, so dass der polarisierende Fußball und dessen Fans gerne mal als Bühne/Fussabtreter genutzt werden. Wiederum gibt es auch negative Ereignisse welche den Grünen in Ihrer Argumentation in die Karten spielen und Sie somit sich locker auf Ihr Mandat berufen können. Das Motto Feindbilder abschaffen , welches die Grünen so gerne ausrufen, würde ich gerne zunehmend und beidseitig beim Fussball wiederfinden wollen. Das Polizeistaatliche Verhalten sollte auch seitens des Staates überdacht werden, hier gibt es auch viel Luft für Verbesserungen. Die stattfindenen Dialoge zwischen einigen Fans und Polizei gefallen (manchmal auch nachvollziehbar) nicht jedermann, aber könnten (positiv gedacht) eine gute und faire Grundlage des Miteinanders bilden.
Das Spiel in Osna war von den Grünen her (so meine subjektive Sicht) recht entspannt und es gab keinen Ärger. Gerne auch bei den kommenden Spielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von heiligergreif am 19.08.2013 um 13:20 Uhr bearbeitet
Da muss sich die FSR als Dachverband der aktiven Fans, die Kritik gefallen lassen das diese wichtige Information kaum bzw zu spät kommuniziert wurde.
Diese Aufgabe liegt als Entscheider bei der Polizei, der die Lagebeurteilung und letztlich die Entscheidung über den Umfang der Maßnahmen obliegt, und die FSR auch nicht unbedingt bei der großen Sicherheitsrunde im Vorfeld eines Spiels ne Audienz im Innenministerium bekommt. FSR ist nicht im Zug nach OS gefahren und ist auch kein Organisator oder Veranstalter von WET-Fahrten. Es geht hier um um gesunden Menschenverstand und minimale Regeln, das können alle, auch besoffen und ohne FSR. Hansa auswärts ist nicht das Deutschlandtreffen der katholischen Messdiener, diese Ansage von mir und Roman ist nur mal ein Hinweis für die, die das noch nicht gemerkt haben oder noch nicht unterwegs waren und es vorhaben. Wir können auch nicht über all und in jedem Zug sein. Insofern trifft dieser Vorwurf ins Leere. Wir versuchen aber, das die Entscheider das auch mal kommunizieren, damit das auch bis zur letzten Jogger an der Schnupfenbar beim Aldi durchdringt.
Zitat von heiligergreif:
Diese Aufgabe liegt als Entscheider bei der Polizei, der die Lagebeurteilung und letztlich die Entscheidung über den Umfang der Maßnahmen obliegt, und die FSR auch nicht unbedingt bei der großen Sicherheitsrunde im Vorfeld eines Spiels ne Audienz im Innenministerium bekommt. FSR ist nicht im Zug nach OS gefahren und ist auch kein Organisator oder Veranstalter von WET-Fahrten. Es geht hier um um gesunden Menschenverstand und minimale Regeln, das können alle, auch besoffen und ohne FSR. Hansa auswärts ist nicht das Deutschlandtreffen der katholischen Messdiener, diese Ansage von mir und Roman ist nur mal ein Hinweis für die, die das noch nicht gemerkt haben oder noch nicht unterwegs waren und es vorhaben. Wir können auch nicht über all und in jedem Zug sein. Insofern trifft dieser Vorwurf ins Leere. Wir versuchen aber, das die Entscheider das auch mal kommunizieren, damit das auch bis zur letzten Jogger an der Schnupfenbar beim Aldi durchdringt.
Immer den Anspruch haben die Führung der Szene inne zu haben.Diesen dann auch gegen Wiederstände mit nonverbalen Ansprachen an eigene Fans durchsetzen.Aber sobald es um Verantwortung geht und mal nicht die Assi Ostdeutschland Riot Mentalität vorzuleben wird es dünn.Die Verantwortung wird dann bei der Polizei,dem Verein der Bahn oder sonstigen gesucht.
Diese Aufgabe liegt als Entscheider bei der Polizei, der die Lagebeurteilung und letztlich die Entscheidung über den Umfang der Maßnahmen obliegt, und die FSR auch nicht unbedingt bei der großen Sicherheitsrunde im Vorfeld eines Spiels ne Audienz im Innenministerium bekommt. FSR ist nicht im Zug nach OS gefahren und ist auch kein Organisator oder Veranstalter von WET-Fahrten. Es geht hier um um gesunden Menschenverstand und minimale Regeln, das können alle, auch besoffen und ohne FSR. Hansa auswärts ist nicht das Deutschlandtreffen der katholischen Messdiener, diese Ansage von mir und Roman ist nur mal ein Hinweis für die, die das noch nicht gemerkt haben oder noch nicht unterwegs waren und es vorhaben. Wir können auch nicht über all und in jedem Zug sein. Insofern trifft dieser Vorwurf ins Leere. Wir versuchen aber, das die Entscheider das auch mal kommunizieren, damit das auch bis zur letzten Jogger an der Schnupfenbar beim Aldi durchdringt.
Immer den Anspruch haben die Führung der Szene inne zu haben.Diesen dann auch gegen Wiederstände mit nonverbalen Ansprachen an eigene Fans durchsetzen.Aber sobald es um Verantwortung geht und mal nicht die Assi Ostdeutschland Riot Mentalität vorzuleben wird es dünn.Die Verantwortung wird dann bei der Polizei,dem Verein der Bahn oder sonstigen gesucht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HROyal am 19.08.2013 um 13:49 Uhr bearbeitet
23 Euro für nen Sitzplatz auf der Ost-, für DRITTE LIGA, die haben einen an der Klatsche....!
Gibt's nen anderen Verein in der dritten Liga, der so horrende Ticketpreise hat?!
Dafür müsste einem eigentlich persönlich, per Handschlag gedankt werden...
(dazu noch die Fahrt von Berlin, in die alte Heimat und zurück)
Was tun wir nicht alles für "unsere" Kogge!
Nun gut, gebe ich gerne aus, dafür erwarte ich aber auch den schönen Fussball, der letzten drei Spiele und einen Sieg gegen Unterhaching, ansonsten fordere ich mein Geld zurück...
In diesem Sinne: A.F.D.F.C.H.
Gibt's nen anderen Verein in der dritten Liga, der so horrende Ticketpreise hat?!
Dafür müsste einem eigentlich persönlich, per Handschlag gedankt werden...
(dazu noch die Fahrt von Berlin, in die alte Heimat und zurück)
Was tun wir nicht alles für "unsere" Kogge!
Nun gut, gebe ich gerne aus, dafür erwarte ich aber auch den schönen Fussball, der letzten drei Spiele und einen Sieg gegen Unterhaching, ansonsten fordere ich mein Geld zurück...
In diesem Sinne: A.F.D.F.C.H.
Zitat von Dr_Fleischhacker:
23 Euro für nen Sitzplatz auf der Ost-, für DRITTE LIGA, die haben einen an der Klatsche....!
Gibt's nen anderen Verein in der dritten Liga, der so horrende Ticketpreise hat?!
Dafür müsste einem eigentlich persönlich, per Handschlag gedankt werden...
(dazu noch die Fahrt von Berlin, in die alte Heimat und zurück)
Was tun wir nicht alles für "unsere" Kogge!
Nun gut, gebe ich gerne aus, dafür erwarte ich aber auch den schönen Fussball, der letzten drei Spiele und einen Sieg gegen Unterhaching, ansonsten fordere ich mein Geld zurück...
In diesem Sinne: A.F.D.F.C.H.
Kannst doch auch auf die Nord? Da ists billiger. Also ehrlich...wir wissen, dass der Verein knapp bei Kasse ist. Wie kann man sich da so beschweren? Unabhängig davon: Ja solche Preise sind auch in anderen modernen Stadien normal!
23 Euro für nen Sitzplatz auf der Ost-, für DRITTE LIGA, die haben einen an der Klatsche....!
Gibt's nen anderen Verein in der dritten Liga, der so horrende Ticketpreise hat?!
Dafür müsste einem eigentlich persönlich, per Handschlag gedankt werden...
(dazu noch die Fahrt von Berlin, in die alte Heimat und zurück)
Was tun wir nicht alles für "unsere" Kogge!
Nun gut, gebe ich gerne aus, dafür erwarte ich aber auch den schönen Fussball, der letzten drei Spiele und einen Sieg gegen Unterhaching, ansonsten fordere ich mein Geld zurück...
In diesem Sinne: A.F.D.F.C.H.
Kannst doch auch auf die Nord? Da ists billiger. Also ehrlich...wir wissen, dass der Verein knapp bei Kasse ist. Wie kann man sich da so beschweren? Unabhängig davon: Ja solche Preise sind auch in anderen modernen Stadien normal!
Auch in der dritten Liga?! In Berlin kann ich auch erste Liga sehen für das Geld... okay, darum gehts mir gar nicht,
Ja, natürlich ist mir bewusst, das wir kaum Geld haben... aber wäre es nicht vielleicht Sinnvoller, die Preise geringer zu gestalten und somit eventuell das Stadion voll zu kriegen, als nur 10 bis 12 tausend , die hohe Preise zahlen (gerade in MV)?
Ja, natürlich ist mir bewusst, das wir kaum Geld haben... aber wäre es nicht vielleicht Sinnvoller, die Preise geringer zu gestalten und somit eventuell das Stadion voll zu kriegen, als nur 10 bis 12 tausend , die hohe Preise zahlen (gerade in MV)?
Zitat von Dr_Fleischhacker:
Auch in der dritten Liga?! In Berlin kann ich auch erste Liga sehen für das Geld... okay, darum gehts mir gar nicht,
Ja, natürlich ist mir bewusst, das wir kaum Geld haben... aber wäre es nicht vielleicht Sinnvoller, die Preise geringer zu gestalten und somit eventuell das Stadion voll zu kriegen, als nur 10 bis 12 tausend , die hohe Preise zahlen (gerade in MV)?
Glaube kaum, dass da auf einmal 1000 Leute mehr kommen. Zudem können Leute mit weniger Geld ja auch auf die Nord gehen. Da muss es nicht die Ost sein. Und Berlin kannste damit nicht vergleichen. Die Hertha ist nur Mieter des Stadions. Außerdem wird gerade in Liga drei ein Großteil der Einnahmen aus den Ticketgeldern generiert. In der ersten Liga ist das nur ein Bruchteil. Da spielen Sponsoren und im Besonderen Fersehgelder eine viel bedeutendere Rolle.
Auch in der dritten Liga?! In Berlin kann ich auch erste Liga sehen für das Geld... okay, darum gehts mir gar nicht,
Ja, natürlich ist mir bewusst, das wir kaum Geld haben... aber wäre es nicht vielleicht Sinnvoller, die Preise geringer zu gestalten und somit eventuell das Stadion voll zu kriegen, als nur 10 bis 12 tausend , die hohe Preise zahlen (gerade in MV)?
Glaube kaum, dass da auf einmal 1000 Leute mehr kommen. Zudem können Leute mit weniger Geld ja auch auf die Nord gehen. Da muss es nicht die Ost sein. Und Berlin kannste damit nicht vergleichen. Die Hertha ist nur Mieter des Stadions. Außerdem wird gerade in Liga drei ein Großteil der Einnahmen aus den Ticketgeldern generiert. In der ersten Liga ist das nur ein Bruchteil. Da spielen Sponsoren und im Besonderen Fersehgelder eine viel bedeutendere Rolle.
Zitat von Dr_Fleischhacker:
........
Nun gut, gebe ich gerne aus, dafür erwarte ich aber auch den schönen Fussball, der letzten drei Spiele und einen Sieg gegen Unterhaching, ansonsten fordere ich mein Geld zurück...
Das ist jetzt nicht Dein Ernst. Natürlich geht man ins Stadion um schönen Fußball zu schauen und sich über Siege zu freuen. Aber auch Niederlagen gehören nunmal dazu. Dann das Geld zurückfordern zu wollen... :/: Sollte es sich dabei nicht um einen Spaß von dir gehandelt haben, dann wäre es besser, Du bleibst gleich zuhause. Diese Erwartungshaltung ist es übrigens, die schnell schlechte Stimmung im Stadion aufkommen lassen und damit eine neuformierte Mannschaft schnell verunsichert werden kann. Darauf kann ich gern verzichten. :/:
........
Nun gut, gebe ich gerne aus, dafür erwarte ich aber auch den schönen Fussball, der letzten drei Spiele und einen Sieg gegen Unterhaching, ansonsten fordere ich mein Geld zurück...
Das ist jetzt nicht Dein Ernst. Natürlich geht man ins Stadion um schönen Fußball zu schauen und sich über Siege zu freuen. Aber auch Niederlagen gehören nunmal dazu. Dann das Geld zurückfordern zu wollen... :/: Sollte es sich dabei nicht um einen Spaß von dir gehandelt haben, dann wäre es besser, Du bleibst gleich zuhause. Diese Erwartungshaltung ist es übrigens, die schnell schlechte Stimmung im Stadion aufkommen lassen und damit eine neuformierte Mannschaft schnell verunsichert werden kann. Darauf kann ich gern verzichten. :/:
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