Die Finanzen der TSG
23.07.2008 - 09:11 Uhr
24.07.2026 - 18:52 Uhr
Dietmar Hopp hat der TSG Hoffenheim weitere 120 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um finanzielle Verluste von über 20 Millionen Euro pro Jahr zu decken. Dieser finanzielle Spagat steht im Kontrast zu neuen UEFA-Regeln, die Ausgaben künftig auf 70 Prozent der Einnahmen begrenzen, was den Verein unter Druck setzt, durch sportlichen Erfolg und Spielerverkäufe unabhängiger zu werden.
24.07.2026 - 18:58 Uhr
Zitat von CAR06
Dietmar Hopp hat der TSG Hoffenheim weitere 120 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um finanzielle Verluste von über 20 Millionen Euro pro Jahr zu decken. Dieser finanzielle Spagat steht im Kontrast zu neuen UEFA-Regeln, die Ausgaben künftig auf 70 Prozent der Einnahmen begrenzen, was den Verein unter Druck setzt, durch sportlichen Erfolg und Spielerverkäufe unabhängiger zu werden.
Dietmar Hopp hat der TSG Hoffenheim weitere 120 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um finanzielle Verluste von über 20 Millionen Euro pro Jahr zu decken. Dieser finanzielle Spagat steht im Kontrast zu neuen UEFA-Regeln, die Ausgaben künftig auf 70 Prozent der Einnahmen begrenzen, was den Verein unter Druck setzt, durch sportlichen Erfolg und Spielerverkäufe unabhängiger zu werden.
Das stimmt so nicht im Sommer 2025 hat er 40 Millionen Wohl dazugegeben. Zusammen mit der Finanzspritze von 2024 sind es 120 Millionen.
25.07.2026 - 19:16 Uhr
Alles in allem war es schon ein spannender Bericht, der viele Fragen aufwirft.
Ich war heute nach längerer Zeit mal wieder mit einem guten Bekannten, dessen Ehefrau bei der TSG arbeitet, beim Testspiel gegen das Kleeblatt aus Fürth.
Im Laufe des sehr heißen Nachmittags sind wir auch auf die ganzen Themen außerhalb des Platzes gekommen.
Er hat mir erzählt, dass die ganze Datenthematik – die ja ohnehin nur wenige wirklich interessiert – offenbar seitens der e.V.-Vorstandschaft und der GmbH (genannt wurde Schicker) doch nicht so sauber aufgearbeitet worden sei. Seiner Darstellung/seines Wissens nach habe man das Gutachten vor allem genutzt, um öffentlich Aufmerksamkeit zu erzeugen und von der Thematik abzulenken.
Gleichzeitig sollen sowohl der Abgang mehrerer Mitarbeitender aus der GmbH als auch das Ausscheiden von Henssler im e.V. ziemlich unschön abgelaufen sein. Übrigens habe ich Henssler heute auch gesehen und kurz überlegt, ihn anzusprechen. Da er jedoch mit seinem Sohn unterwegs war, habe ich bewusst darauf verzichtet.
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Letztlich stellt sich schon die Frage, wie die Lizenzierung ohne die erneute finanzielle Unterstützung von Herrn Hopp funktioniert hätte. Mit den getätigten Transfers dieses Jahr ist man gefühlt schon verpflichtet im kommenden Jahr international zu spielen.
Es bleibt abzuwarten. Bei der TSG wird es leider wohl nie wirklich ruhig.
Ich war heute nach längerer Zeit mal wieder mit einem guten Bekannten, dessen Ehefrau bei der TSG arbeitet, beim Testspiel gegen das Kleeblatt aus Fürth.
Im Laufe des sehr heißen Nachmittags sind wir auch auf die ganzen Themen außerhalb des Platzes gekommen.
Er hat mir erzählt, dass die ganze Datenthematik – die ja ohnehin nur wenige wirklich interessiert – offenbar seitens der e.V.-Vorstandschaft und der GmbH (genannt wurde Schicker) doch nicht so sauber aufgearbeitet worden sei. Seiner Darstellung/seines Wissens nach habe man das Gutachten vor allem genutzt, um öffentlich Aufmerksamkeit zu erzeugen und von der Thematik abzulenken.
Gleichzeitig sollen sowohl der Abgang mehrerer Mitarbeitender aus der GmbH als auch das Ausscheiden von Henssler im e.V. ziemlich unschön abgelaufen sein. Übrigens habe ich Henssler heute auch gesehen und kurz überlegt, ihn anzusprechen. Da er jedoch mit seinem Sohn unterwegs war, habe ich bewusst darauf verzichtet.
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Letztlich stellt sich schon die Frage, wie die Lizenzierung ohne die erneute finanzielle Unterstützung von Herrn Hopp funktioniert hätte. Mit den getätigten Transfers dieses Jahr ist man gefühlt schon verpflichtet im kommenden Jahr international zu spielen.
Es bleibt abzuwarten. Bei der TSG wird es leider wohl nie wirklich ruhig.
25.07.2026 - 21:13 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Alles in allem war es schon ein spannender Bericht, der viele Fragen aufwirft.
Ich war heute nach längerer Zeit mal wieder mit einem guten Bekannten, dessen Ehefrau bei der TSG arbeitet, beim Testspiel gegen das Kleeblatt aus Fürth.
Im Laufe des sehr heißen Nachmittags sind wir auch auf die ganzen Themen außerhalb des Platzes gekommen.
Er hat mir erzählt, dass die ganze Datenthematik – die ja ohnehin nur wenige wirklich interessiert – offenbar seitens der e.V.-Vorstandschaft und der GmbH (genannt wurde Schicker) doch nicht so sauber aufgearbeitet worden sei. Seiner Darstellung/seines Wissens nach habe man das Gutachten vor allem genutzt, um öffentlich Aufmerksamkeit zu erzeugen und von der Thematik abzulenken.
Gleichzeitig sollen sowohl der Abgang mehrerer Mitarbeitender aus der GmbH als auch das Ausscheiden von Henssler im e.V. ziemlich unschön abgelaufen sein. Übrigens habe ich Henssler heute auch gesehen und kurz überlegt, ihn anzusprechen. Da er jedoch mit seinem Sohn unterwegs war, habe ich bewusst darauf verzichtet.
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Letztlich stellt sich schon die Frage, wie die Lizenzierung ohne die erneute finanzielle Unterstützung von Herrn Hopp funktioniert hätte. Mit den getätigten Transfers dieses Jahr ist man gefühlt schon verpflichtet im kommenden Jahr international zu spielen.
Es bleibt abzuwarten. Bei der TSG wird es leider wohl nie wirklich ruhig.
Alles in allem war es schon ein spannender Bericht, der viele Fragen aufwirft.
Ich war heute nach längerer Zeit mal wieder mit einem guten Bekannten, dessen Ehefrau bei der TSG arbeitet, beim Testspiel gegen das Kleeblatt aus Fürth.
Im Laufe des sehr heißen Nachmittags sind wir auch auf die ganzen Themen außerhalb des Platzes gekommen.
Er hat mir erzählt, dass die ganze Datenthematik – die ja ohnehin nur wenige wirklich interessiert – offenbar seitens der e.V.-Vorstandschaft und der GmbH (genannt wurde Schicker) doch nicht so sauber aufgearbeitet worden sei. Seiner Darstellung/seines Wissens nach habe man das Gutachten vor allem genutzt, um öffentlich Aufmerksamkeit zu erzeugen und von der Thematik abzulenken.
Gleichzeitig sollen sowohl der Abgang mehrerer Mitarbeitender aus der GmbH als auch das Ausscheiden von Henssler im e.V. ziemlich unschön abgelaufen sein. Übrigens habe ich Henssler heute auch gesehen und kurz überlegt, ihn anzusprechen. Da er jedoch mit seinem Sohn unterwegs war, habe ich bewusst darauf verzichtet.
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Letztlich stellt sich schon die Frage, wie die Lizenzierung ohne die erneute finanzielle Unterstützung von Herrn Hopp funktioniert hätte. Mit den getätigten Transfers dieses Jahr ist man gefühlt schon verpflichtet im kommenden Jahr international zu spielen.
Es bleibt abzuwarten. Bei der TSG wird es leider wohl nie wirklich ruhig.
Davon ist doch nichts wirklich überraschend oder?
Schicker ist GF für den Bereich Sport. Daher liegt auf diesem Bereich sein Hauptaugenmerk.
Er kommt aus dem Sportmanagement und war auf diesem Gebiet ja zuvor schon tätig. Dass er hier seine Expertise hat ist doch vollkommen ok. Für die anderen Bereiche gibt es daher ja unteranderem einen weiteren GF und auch weitere hochrangige Führungskräfte.
Dass das Ausscheiden von Henssler unschön war ist doch genauso wenig ein Geheimnis.. genauso wie dass ein ehemaliger GF-Kollege Schickers da seine Hände mit im Spiel hatte und Henssler quasi dessen verlängerte Hand war..
Die Prozesse und das Vorgehen bei der TSG ist abgesehen davon noch NIE wirklich professionell gewesen, da gerade in der GmbH viel durch die Gunst von Dietmar Hopp läuft.. der an vielen Stellen im Verein vertraute Personen hat..
Der ehemalige Stadionsprecher Mike Diehl ist ja quasi scheinbar hoch in der Gunst von ihm und hat ne sehr gut bezahlte Stelle bei der TSG, weil er in die Familie eingeheiratet hat..
Ein ehemaliger TSG Mitarbeiter (mittlerweile leider verstorben) soll dafür bekannt gewesen sein, sehr launisch aufzutreten und wenn ihm an einem Tag dein Gesicht nicht gepasst hat, hat er dafür gesorgt, dass du von ganz oben gefeuert wurdest..
Was ich sagen will ist: Die TSG stellt sich seit jeher nach außen toller da, als Sie von innen ist.
Schaut euch mal die Bewertungen auf Kununu an.. hohe Fluktuation in vielen Abteilungen und teilweise eine Arbeitskultur jenseits von gut und böse..
Ich würde die interne Suppe an dieser Stelle nicht heißer kochen wollen als notwendig, denn:
In der aktuellen Konstellation ist doch egal was intern läuft Fakt, dass wir vor allem sportlich erfolgreich sein müssen - wir haben sehr viel Geld bewegt und investiert, trotz der Tatsache, dass wir Auflagen von der UEFA haben im Bezug auf die Finanzspritze von Hopp.
Läuft es trotz dieser beträchtlichen Ausgaben nicht, wird schnell wieder von außen Druck aufm Kessel sein - sei es von Medienseite oder aus dem Lager des ungeliebten Zeitgenossen aus LU.
Schicker und Team müssen abliefern - dazu sind Sie nach all dem Tohuwabohu verdammt, sonst ist es ganz schnelle wieder sehr duster in Hoffe.. allerdings sieht die geleistete Arbeit auf dem Transfermarkt gut aus, das Team hat bereits heute schon ein ordentliches Gesicht und jetzt geht es bald ins Trainingslager - wenn man dort ordentlich und ruhig arbeiten kann und gut in die Saison startet, ist alles prima - ansonsten ist auch hier wieder flott Druck drauf, denn die Dreifachbelastung wird uns auch dieses Jahr wieder fordern.
25.07.2026 - 23:10 Uhr
Zitat von turmoil1899
Davon ist doch nichts wirklich überraschend oder?
Schicker ist GF für den Bereich Sport. Daher liegt auf diesem Bereich sein Hauptaugenmerk.
Er kommt aus dem Sportmanagement und war auf diesem Gebiet ja zuvor schon tätig. Dass er hier seine Expertise hat ist doch vollkommen ok. Für die anderen Bereiche gibt es daher ja unteranderem einen weiteren GF und auch weitere hochrangige Führungskräfte.
Dass das Ausscheiden von Henssler unschön war ist doch genauso wenig ein Geheimnis.. genauso wie dass ein ehemaliger GF-Kollege Schickers da seine Hände mit im Spiel hatte und Henssler quasi dessen verlängerte Hand war..
Die Prozesse und das Vorgehen bei der TSG ist abgesehen davon noch NIE wirklich professionell gewesen, da gerade in der GmbH viel durch die Gunst von Dietmar Hopp läuft.. der an vielen Stellen im Verein vertraute Personen hat..
Der ehemalige Stadionsprecher Mike Diehl ist ja quasi scheinbar hoch in der Gunst von ihm und hat ne sehr gut bezahlte Stelle bei der TSG, weil er in die Familie eingeheiratet hat..
Ein ehemaliger TSG Mitarbeiter (mittlerweile leider verstorben) soll dafür bekannt gewesen sein, sehr launisch aufzutreten und wenn ihm an einem Tag dein Gesicht nicht gepasst hat, hat er dafür gesorgt, dass du von ganz oben gefeuert wurdest..
Was ich sagen will ist: Die TSG stellt sich seit jeher nach außen toller da, als Sie von innen ist.
Schaut euch mal die Bewertungen auf Kununu an.. hohe Fluktuation in vielen Abteilungen und teilweise eine Arbeitskultur jenseits von gut und böse..
Ich würde die interne Suppe an dieser Stelle nicht heißer kochen wollen als notwendig, denn:
In der aktuellen Konstellation ist doch egal was intern läuft Fakt, dass wir vor allem sportlich erfolgreich sein müssen - wir haben sehr viel Geld bewegt und investiert, trotz der Tatsache, dass wir Auflagen von der UEFA haben im Bezug auf die Finanzspritze von Hopp.
Läuft es trotz dieser beträchtlichen Ausgaben nicht, wird schnell wieder von außen Druck aufm Kessel sein - sei es von Medienseite oder aus dem Lager des ungeliebten Zeitgenossen aus LU.
Schicker und Team müssen abliefern - dazu sind Sie nach all dem Tohuwabohu verdammt, sonst ist es ganz schnelle wieder sehr duster in Hoffe.. allerdings sieht die geleistete Arbeit auf dem Transfermarkt gut aus, das Team hat bereits heute schon ein ordentliches Gesicht und jetzt geht es bald ins Trainingslager - wenn man dort ordentlich und ruhig arbeiten kann und gut in die Saison startet, ist alles prima - ansonsten ist auch hier wieder flott Druck drauf, denn die Dreifachbelastung wird uns auch dieses Jahr wieder fordern.
Zitat von MaxSchtinxcker
Alles in allem war es schon ein spannender Bericht, der viele Fragen aufwirft.
Ich war heute nach längerer Zeit mal wieder mit einem guten Bekannten, dessen Ehefrau bei der TSG arbeitet, beim Testspiel gegen das Kleeblatt aus Fürth.
Im Laufe des sehr heißen Nachmittags sind wir auch auf die ganzen Themen außerhalb des Platzes gekommen.
Er hat mir erzählt, dass die ganze Datenthematik – die ja ohnehin nur wenige wirklich interessiert – offenbar seitens der e.V.-Vorstandschaft und der GmbH (genannt wurde Schicker) doch nicht so sauber aufgearbeitet worden sei. Seiner Darstellung/seines Wissens nach habe man das Gutachten vor allem genutzt, um öffentlich Aufmerksamkeit zu erzeugen und von der Thematik abzulenken.
Gleichzeitig sollen sowohl der Abgang mehrerer Mitarbeitender aus der GmbH als auch das Ausscheiden von Henssler im e.V. ziemlich unschön abgelaufen sein. Übrigens habe ich Henssler heute auch gesehen und kurz überlegt, ihn anzusprechen. Da er jedoch mit seinem Sohn unterwegs war, habe ich bewusst darauf verzichtet.
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Letztlich stellt sich schon die Frage, wie die Lizenzierung ohne die erneute finanzielle Unterstützung von Herrn Hopp funktioniert hätte. Mit den getätigten Transfers dieses Jahr ist man gefühlt schon verpflichtet im kommenden Jahr international zu spielen.
Es bleibt abzuwarten. Bei der TSG wird es leider wohl nie wirklich ruhig.
Alles in allem war es schon ein spannender Bericht, der viele Fragen aufwirft.
Ich war heute nach längerer Zeit mal wieder mit einem guten Bekannten, dessen Ehefrau bei der TSG arbeitet, beim Testspiel gegen das Kleeblatt aus Fürth.
Im Laufe des sehr heißen Nachmittags sind wir auch auf die ganzen Themen außerhalb des Platzes gekommen.
Er hat mir erzählt, dass die ganze Datenthematik – die ja ohnehin nur wenige wirklich interessiert – offenbar seitens der e.V.-Vorstandschaft und der GmbH (genannt wurde Schicker) doch nicht so sauber aufgearbeitet worden sei. Seiner Darstellung/seines Wissens nach habe man das Gutachten vor allem genutzt, um öffentlich Aufmerksamkeit zu erzeugen und von der Thematik abzulenken.
Gleichzeitig sollen sowohl der Abgang mehrerer Mitarbeitender aus der GmbH als auch das Ausscheiden von Henssler im e.V. ziemlich unschön abgelaufen sein. Übrigens habe ich Henssler heute auch gesehen und kurz überlegt, ihn anzusprechen. Da er jedoch mit seinem Sohn unterwegs war, habe ich bewusst darauf verzichtet.
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Letztlich stellt sich schon die Frage, wie die Lizenzierung ohne die erneute finanzielle Unterstützung von Herrn Hopp funktioniert hätte. Mit den getätigten Transfers dieses Jahr ist man gefühlt schon verpflichtet im kommenden Jahr international zu spielen.
Es bleibt abzuwarten. Bei der TSG wird es leider wohl nie wirklich ruhig.
Davon ist doch nichts wirklich überraschend oder?
Schicker ist GF für den Bereich Sport. Daher liegt auf diesem Bereich sein Hauptaugenmerk.
Er kommt aus dem Sportmanagement und war auf diesem Gebiet ja zuvor schon tätig. Dass er hier seine Expertise hat ist doch vollkommen ok. Für die anderen Bereiche gibt es daher ja unteranderem einen weiteren GF und auch weitere hochrangige Führungskräfte.
Dass das Ausscheiden von Henssler unschön war ist doch genauso wenig ein Geheimnis.. genauso wie dass ein ehemaliger GF-Kollege Schickers da seine Hände mit im Spiel hatte und Henssler quasi dessen verlängerte Hand war..
Die Prozesse und das Vorgehen bei der TSG ist abgesehen davon noch NIE wirklich professionell gewesen, da gerade in der GmbH viel durch die Gunst von Dietmar Hopp läuft.. der an vielen Stellen im Verein vertraute Personen hat..
Der ehemalige Stadionsprecher Mike Diehl ist ja quasi scheinbar hoch in der Gunst von ihm und hat ne sehr gut bezahlte Stelle bei der TSG, weil er in die Familie eingeheiratet hat..
Ein ehemaliger TSG Mitarbeiter (mittlerweile leider verstorben) soll dafür bekannt gewesen sein, sehr launisch aufzutreten und wenn ihm an einem Tag dein Gesicht nicht gepasst hat, hat er dafür gesorgt, dass du von ganz oben gefeuert wurdest..
Was ich sagen will ist: Die TSG stellt sich seit jeher nach außen toller da, als Sie von innen ist.
Schaut euch mal die Bewertungen auf Kununu an.. hohe Fluktuation in vielen Abteilungen und teilweise eine Arbeitskultur jenseits von gut und böse..
Ich würde die interne Suppe an dieser Stelle nicht heißer kochen wollen als notwendig, denn:
In der aktuellen Konstellation ist doch egal was intern läuft Fakt, dass wir vor allem sportlich erfolgreich sein müssen - wir haben sehr viel Geld bewegt und investiert, trotz der Tatsache, dass wir Auflagen von der UEFA haben im Bezug auf die Finanzspritze von Hopp.
Läuft es trotz dieser beträchtlichen Ausgaben nicht, wird schnell wieder von außen Druck aufm Kessel sein - sei es von Medienseite oder aus dem Lager des ungeliebten Zeitgenossen aus LU.
Schicker und Team müssen abliefern - dazu sind Sie nach all dem Tohuwabohu verdammt, sonst ist es ganz schnelle wieder sehr duster in Hoffe.. allerdings sieht die geleistete Arbeit auf dem Transfermarkt gut aus, das Team hat bereits heute schon ein ordentliches Gesicht und jetzt geht es bald ins Trainingslager - wenn man dort ordentlich und ruhig arbeiten kann und gut in die Saison startet, ist alles prima - ansonsten ist auch hier wieder flott Druck drauf, denn die Dreifachbelastung wird uns auch dieses Jahr wieder fordern.
Wir haben Auflagen von der UEFA? Gibts dazu ein Artikel oder meinst du einfach das FSR?
Generell würde ich nicht zu viel auf eine einzige Meinung setzen was interne Stimmungsbilder beschreibt auch Kununu halte ich jetzt nicht ausschließlich für aussagekräftig, denn meistens bewerten Leute nur dort wenn ihnen was nicht passt. Es gibt auch viele Firmen die fordern ihre Mitarbeiter auf gute Bewertungen zu vergeben etc. Danach kann man sich nicht wirklich richten.
26.07.2026 - 00:24 Uhr
Ich halte persönlich nicht viel von solchen Portalen, da dort aus meiner Sicht häufig auch nachgetreten wird.
Inwieweit Henssler beeinflusst wurde, kann ich nicht beurteilen. Warum das der Fall gewesen sein sollte, erschließt sich mir auch nicht. Er hat das Amt in einer schwierigen Zeit ehrenamtlich übernommen und Schicker zunächst deutlich gemacht, dass dieser hier zu bleiben hat.
Ich denke eher, dass Henssler – wie einige andere zuvor – letztlich daran gescheitert ist, die TSG unabhängiger aufzustellen. Soweit ich weiß, gab es bereits in der Vergangenheit Funktionäre mit ähnlichen Vorstellungen, die den Verein anschließend mehr oder weniger gegen eine gute Abfindung verlassen mussten.
Viel kritischer sehe ich allerdings die Weitergabe der Mitgliederdaten. Bis heute ist für viele Mitglieder nicht nachvollziehbar, weshalb personenbezogene Daten überhaupt vom e.V. an die GmbH und anschließend an Hopp weitergegeben wurden. Für eine derart weitreichende Datenübermittlung muss es einen klaren rechtlichen Zweck und eine nachvollziehbare Grundlage geben. Genau diese Transparenz fehlt aus meiner Sicht bis heute.
Ich kenne mehrere Mitglieder, die nachgefragt haben, welche Daten konkret weitergegeben wurden, auf welcher Rechtsgrundlage dies erfolgt ist und zu welchem Zweck sie verwendet wurden. Nach meinem Kenntnisstand haben sie darauf bis heute keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Gerade bei personenbezogenen Daten sollte jedoch vollständige Transparenz selbstverständlich sein.
Schicker hat diese Weitergabe damals jedenfalls nicht gestoppt und ist dadurch ebenfalls Teil dieses Vorgangs geworden. Unabhängig davon, wer die Entscheidung letztlich getroffen hat, bleibt die Frage offen, warum eine Weitergabe der Daten überhaupt notwendig war und welchen konkreten Nutzen sie haben sollte.
Dass der Landesdatenschutzbeauftragte den Vorgang nach wie vor prüft, zeigt zumindest, dass die Angelegenheit nicht ohne Weiteres als erledigt angesehen werden kann. Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis diese Prüfung letztlich kommt.
Wenn ich in meinem örtlichen Handballverein nach den Wohnadressen der Mitglieder frage, bekomme ich diese selbstverständlich nicht ausgehändigt. Umso unverständlicher ist für mich, dass es hier offenbar möglich gewesen sein soll, Mitgliederdaten weiterzugeben. Genau deshalb wirft der gesamte Vorgang für mich bis heute viele Fragen auf.
Inwieweit Henssler beeinflusst wurde, kann ich nicht beurteilen. Warum das der Fall gewesen sein sollte, erschließt sich mir auch nicht. Er hat das Amt in einer schwierigen Zeit ehrenamtlich übernommen und Schicker zunächst deutlich gemacht, dass dieser hier zu bleiben hat.
Ich denke eher, dass Henssler – wie einige andere zuvor – letztlich daran gescheitert ist, die TSG unabhängiger aufzustellen. Soweit ich weiß, gab es bereits in der Vergangenheit Funktionäre mit ähnlichen Vorstellungen, die den Verein anschließend mehr oder weniger gegen eine gute Abfindung verlassen mussten.
Viel kritischer sehe ich allerdings die Weitergabe der Mitgliederdaten. Bis heute ist für viele Mitglieder nicht nachvollziehbar, weshalb personenbezogene Daten überhaupt vom e.V. an die GmbH und anschließend an Hopp weitergegeben wurden. Für eine derart weitreichende Datenübermittlung muss es einen klaren rechtlichen Zweck und eine nachvollziehbare Grundlage geben. Genau diese Transparenz fehlt aus meiner Sicht bis heute.
Ich kenne mehrere Mitglieder, die nachgefragt haben, welche Daten konkret weitergegeben wurden, auf welcher Rechtsgrundlage dies erfolgt ist und zu welchem Zweck sie verwendet wurden. Nach meinem Kenntnisstand haben sie darauf bis heute keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Gerade bei personenbezogenen Daten sollte jedoch vollständige Transparenz selbstverständlich sein.
Schicker hat diese Weitergabe damals jedenfalls nicht gestoppt und ist dadurch ebenfalls Teil dieses Vorgangs geworden. Unabhängig davon, wer die Entscheidung letztlich getroffen hat, bleibt die Frage offen, warum eine Weitergabe der Daten überhaupt notwendig war und welchen konkreten Nutzen sie haben sollte.
Dass der Landesdatenschutzbeauftragte den Vorgang nach wie vor prüft, zeigt zumindest, dass die Angelegenheit nicht ohne Weiteres als erledigt angesehen werden kann. Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis diese Prüfung letztlich kommt.
Wenn ich in meinem örtlichen Handballverein nach den Wohnadressen der Mitglieder frage, bekomme ich diese selbstverständlich nicht ausgehändigt. Umso unverständlicher ist für mich, dass es hier offenbar möglich gewesen sein soll, Mitgliederdaten weiterzugeben. Genau deshalb wirft der gesamte Vorgang für mich bis heute viele Fragen auf.
26.07.2026 - 06:55 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Der Gutmensch, als den sich Schicker nach außen hin oft präsentiert, soll intern offenbar nicht ganz so auftreten. Zudem sei im Umfeld von zuze zu hören, dass sich Schicker hauptsächlich um den sportlichen Bereich kümmere und die übrigen Aufgaben als Geschäftsführer nicht in vollem Umfang wahrnehme und auch nicht unbedingt die Expertise aufweist.
Hoffenheim hat zwei Geschäfsführer, Andreas Schicker ist Geschäftsführer Sport und Daniel Förderer ist Geschäftsführer kaufmännischer Bereich, Marketing, Vertrieb und Digitales. Das Umfeld von Zuze sollte sich vorher besser informieren, sage ich mal aus Zuze!
26.07.2026 - 07:33 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Ich halte persönlich nicht viel von solchen Portalen, da dort aus meiner Sicht häufig auch nachgetreten wird.
Inwieweit Henssler beeinflusst wurde, kann ich nicht beurteilen. Warum das der Fall gewesen sein sollte, erschließt sich mir auch nicht. Er hat das Amt in einer schwierigen Zeit ehrenamtlich übernommen und Schicker zunächst deutlich gemacht, dass dieser hier zu bleiben hat.
Ich denke eher, dass Henssler – wie einige andere zuvor – letztlich daran gescheitert ist, die TSG unabhängiger aufzustellen. Soweit ich weiß, gab es bereits in der Vergangenheit Funktionäre mit ähnlichen Vorstellungen, die den Verein anschließend mehr oder weniger gegen eine gute Abfindung verlassen mussten.
Viel kritischer sehe ich allerdings die Weitergabe der Mitgliederdaten. Bis heute ist für viele Mitglieder nicht nachvollziehbar, weshalb personenbezogene Daten überhaupt vom e.V. an die GmbH und anschließend an Hopp weitergegeben wurden. Für eine derart weitreichende Datenübermittlung muss es einen klaren rechtlichen Zweck und eine nachvollziehbare Grundlage geben. Genau diese Transparenz fehlt aus meiner Sicht bis heute.
Ich kenne mehrere Mitglieder, die nachgefragt haben, welche Daten konkret weitergegeben wurden, auf welcher Rechtsgrundlage dies erfolgt ist und zu welchem Zweck sie verwendet wurden. Nach meinem Kenntnisstand haben sie darauf bis heute keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Gerade bei personenbezogenen Daten sollte jedoch vollständige Transparenz selbstverständlich sein.
Schicker hat diese Weitergabe damals jedenfalls nicht gestoppt und ist dadurch ebenfalls Teil dieses Vorgangs geworden. Unabhängig davon, wer die Entscheidung letztlich getroffen hat, bleibt die Frage offen, warum eine Weitergabe der Daten überhaupt notwendig war und welchen konkreten Nutzen sie haben sollte.
Dass der Landesdatenschutzbeauftragte den Vorgang nach wie vor prüft, zeigt zumindest, dass die Angelegenheit nicht ohne Weiteres als erledigt angesehen werden kann. Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis diese Prüfung letztlich kommt.
Wenn ich in meinem örtlichen Handballverein nach den Wohnadressen der Mitglieder frage, bekomme ich diese selbstverständlich nicht ausgehändigt. Umso unverständlicher ist für mich, dass es hier offenbar möglich gewesen sein soll, Mitgliederdaten weiterzugeben. Genau deshalb wirft der gesamte Vorgang für mich bis heute viele Fragen auf.
Ich halte persönlich nicht viel von solchen Portalen, da dort aus meiner Sicht häufig auch nachgetreten wird.
Inwieweit Henssler beeinflusst wurde, kann ich nicht beurteilen. Warum das der Fall gewesen sein sollte, erschließt sich mir auch nicht. Er hat das Amt in einer schwierigen Zeit ehrenamtlich übernommen und Schicker zunächst deutlich gemacht, dass dieser hier zu bleiben hat.
Ich denke eher, dass Henssler – wie einige andere zuvor – letztlich daran gescheitert ist, die TSG unabhängiger aufzustellen. Soweit ich weiß, gab es bereits in der Vergangenheit Funktionäre mit ähnlichen Vorstellungen, die den Verein anschließend mehr oder weniger gegen eine gute Abfindung verlassen mussten.
Viel kritischer sehe ich allerdings die Weitergabe der Mitgliederdaten. Bis heute ist für viele Mitglieder nicht nachvollziehbar, weshalb personenbezogene Daten überhaupt vom e.V. an die GmbH und anschließend an Hopp weitergegeben wurden. Für eine derart weitreichende Datenübermittlung muss es einen klaren rechtlichen Zweck und eine nachvollziehbare Grundlage geben. Genau diese Transparenz fehlt aus meiner Sicht bis heute.
Ich kenne mehrere Mitglieder, die nachgefragt haben, welche Daten konkret weitergegeben wurden, auf welcher Rechtsgrundlage dies erfolgt ist und zu welchem Zweck sie verwendet wurden. Nach meinem Kenntnisstand haben sie darauf bis heute keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Gerade bei personenbezogenen Daten sollte jedoch vollständige Transparenz selbstverständlich sein.
Schicker hat diese Weitergabe damals jedenfalls nicht gestoppt und ist dadurch ebenfalls Teil dieses Vorgangs geworden. Unabhängig davon, wer die Entscheidung letztlich getroffen hat, bleibt die Frage offen, warum eine Weitergabe der Daten überhaupt notwendig war und welchen konkreten Nutzen sie haben sollte.
Dass der Landesdatenschutzbeauftragte den Vorgang nach wie vor prüft, zeigt zumindest, dass die Angelegenheit nicht ohne Weiteres als erledigt angesehen werden kann. Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis diese Prüfung letztlich kommt.
Wenn ich in meinem örtlichen Handballverein nach den Wohnadressen der Mitglieder frage, bekomme ich diese selbstverständlich nicht ausgehändigt. Umso unverständlicher ist für mich, dass es hier offenbar möglich gewesen sein soll, Mitgliederdaten weiterzugeben. Genau deshalb wirft der gesamte Vorgang für mich bis heute viele Fragen auf.
Auch diesen Beitrag hättest du dir sparen können, wenn du richtig informiert wärest. Es wurde ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben und bei der Mitgliederversammlung am 9.3.2026 den anwesenden Mitgliedern ausführlich erklärt, daß der Verdacht des Datenschutzverstosses ausgeräumt sei und somit ist dieses Thema erledigt.
26.07.2026 - 10:38 Uhr
Zitat von Wolle11
Auch diesen Beitrag hättest du dir sparen können, wenn du richtig informiert wärest. Es wurde ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben und bei der Mitgliederversammlung am 9.3.2026 den anwesenden Mitgliedern ausführlich erklärt, daß der Verdacht des Datenschutzverstosses ausgeräumt sei und somit ist dieses Thema erledigt.
Zitat von MaxSchtinxcker
Ich halte persönlich nicht viel von solchen Portalen, da dort aus meiner Sicht häufig auch nachgetreten wird.
Inwieweit Henssler beeinflusst wurde, kann ich nicht beurteilen. Warum das der Fall gewesen sein sollte, erschließt sich mir auch nicht. Er hat das Amt in einer schwierigen Zeit ehrenamtlich übernommen und Schicker zunächst deutlich gemacht, dass dieser hier zu bleiben hat.
Ich denke eher, dass Henssler – wie einige andere zuvor – letztlich daran gescheitert ist, die TSG unabhängiger aufzustellen. Soweit ich weiß, gab es bereits in der Vergangenheit Funktionäre mit ähnlichen Vorstellungen, die den Verein anschließend mehr oder weniger gegen eine gute Abfindung verlassen mussten.
Viel kritischer sehe ich allerdings die Weitergabe der Mitgliederdaten. Bis heute ist für viele Mitglieder nicht nachvollziehbar, weshalb personenbezogene Daten überhaupt vom e.V. an die GmbH und anschließend an Hopp weitergegeben wurden. Für eine derart weitreichende Datenübermittlung muss es einen klaren rechtlichen Zweck und eine nachvollziehbare Grundlage geben. Genau diese Transparenz fehlt aus meiner Sicht bis heute.
Ich kenne mehrere Mitglieder, die nachgefragt haben, welche Daten konkret weitergegeben wurden, auf welcher Rechtsgrundlage dies erfolgt ist und zu welchem Zweck sie verwendet wurden. Nach meinem Kenntnisstand haben sie darauf bis heute keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Gerade bei personenbezogenen Daten sollte jedoch vollständige Transparenz selbstverständlich sein.
Schicker hat diese Weitergabe damals jedenfalls nicht gestoppt und ist dadurch ebenfalls Teil dieses Vorgangs geworden. Unabhängig davon, wer die Entscheidung letztlich getroffen hat, bleibt die Frage offen, warum eine Weitergabe der Daten überhaupt notwendig war und welchen konkreten Nutzen sie haben sollte.
Dass der Landesdatenschutzbeauftragte den Vorgang nach wie vor prüft, zeigt zumindest, dass die Angelegenheit nicht ohne Weiteres als erledigt angesehen werden kann. Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis diese Prüfung letztlich kommt.
Wenn ich in meinem örtlichen Handballverein nach den Wohnadressen der Mitglieder frage, bekomme ich diese selbstverständlich nicht ausgehändigt. Umso unverständlicher ist für mich, dass es hier offenbar möglich gewesen sein soll, Mitgliederdaten weiterzugeben. Genau deshalb wirft der gesamte Vorgang für mich bis heute viele Fragen auf.
Ich halte persönlich nicht viel von solchen Portalen, da dort aus meiner Sicht häufig auch nachgetreten wird.
Inwieweit Henssler beeinflusst wurde, kann ich nicht beurteilen. Warum das der Fall gewesen sein sollte, erschließt sich mir auch nicht. Er hat das Amt in einer schwierigen Zeit ehrenamtlich übernommen und Schicker zunächst deutlich gemacht, dass dieser hier zu bleiben hat.
Ich denke eher, dass Henssler – wie einige andere zuvor – letztlich daran gescheitert ist, die TSG unabhängiger aufzustellen. Soweit ich weiß, gab es bereits in der Vergangenheit Funktionäre mit ähnlichen Vorstellungen, die den Verein anschließend mehr oder weniger gegen eine gute Abfindung verlassen mussten.
Viel kritischer sehe ich allerdings die Weitergabe der Mitgliederdaten. Bis heute ist für viele Mitglieder nicht nachvollziehbar, weshalb personenbezogene Daten überhaupt vom e.V. an die GmbH und anschließend an Hopp weitergegeben wurden. Für eine derart weitreichende Datenübermittlung muss es einen klaren rechtlichen Zweck und eine nachvollziehbare Grundlage geben. Genau diese Transparenz fehlt aus meiner Sicht bis heute.
Ich kenne mehrere Mitglieder, die nachgefragt haben, welche Daten konkret weitergegeben wurden, auf welcher Rechtsgrundlage dies erfolgt ist und zu welchem Zweck sie verwendet wurden. Nach meinem Kenntnisstand haben sie darauf bis heute keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Gerade bei personenbezogenen Daten sollte jedoch vollständige Transparenz selbstverständlich sein.
Schicker hat diese Weitergabe damals jedenfalls nicht gestoppt und ist dadurch ebenfalls Teil dieses Vorgangs geworden. Unabhängig davon, wer die Entscheidung letztlich getroffen hat, bleibt die Frage offen, warum eine Weitergabe der Daten überhaupt notwendig war und welchen konkreten Nutzen sie haben sollte.
Dass der Landesdatenschutzbeauftragte den Vorgang nach wie vor prüft, zeigt zumindest, dass die Angelegenheit nicht ohne Weiteres als erledigt angesehen werden kann. Ich bin gespannt, zu welchem Ergebnis diese Prüfung letztlich kommt.
Wenn ich in meinem örtlichen Handballverein nach den Wohnadressen der Mitglieder frage, bekomme ich diese selbstverständlich nicht ausgehändigt. Umso unverständlicher ist für mich, dass es hier offenbar möglich gewesen sein soll, Mitgliederdaten weiterzugeben. Genau deshalb wirft der gesamte Vorgang für mich bis heute viele Fragen auf.
Auch diesen Beitrag hättest du dir sparen können, wenn du richtig informiert wärest. Es wurde ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben und bei der Mitgliederversammlung am 9.3.2026 den anwesenden Mitgliedern ausführlich erklärt, daß der Verdacht des Datenschutzverstosses ausgeräumt sei und somit ist dieses Thema erledigt.
Henssler wollte die TSG unabhängiger aufstellen: das heisst, Hopp sollte hinausgedrängt werden. Und wenn man Hopp hinausgedrängt hätte, dann würde Hopp seine Zahlungen einstellen. Und ich glaube nicht, dass Henssler die Zahlungen übernommen hätte. Die Angestellten in Zuze und Hoffe hatten riesige Sorgen, denn dann wären ihre Arbeitsplätze in großer Gefahr gewesen.
Und welcher Funktionär mit ähnlichen Vorstellungen wurd eine Abfindung bezahlt. Nenne einen Namen, ich kenne keinen, der eine Abfindung bekommen hat.
Henssler hat garantiert nicht selbst erkannt, dass es ein Problem mit dem Datenschutz gibt, er brauchte daür Informationen. Diese Informationen kommen mit Sicherheit von einem Juristen o.ä., der Einblick in
Internas von Hoffe hat. Und da kommen nicht viele in Frage.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gigondas1899 am 26.07.2026 um 10:43 Uhr bearbeitet
26.07.2026 - 11:08 Uhr
Auch wenn es rechtlich zwei unterschiedliche "Firmen" sind gehört die SpielbetriebsGmbH doch zum Verein.
Wenn ich mir als Controller der SpielbetriebsGmbH vorstelle, dass ich alle Mitglieder anschreiben wegen einer Aktion der SpielbetriebsGmbH anschreiben soll benötige ich doch deren Anschriften. Was ist daran so verwerflich ? In großen Unternehmen passiert das doch auch. Beispiel lle Mitarbeiter erhalten ein persönliches Rundschreiben des Vorstands an die Postadresse Ausführen wird das z.B. die Marketingabteilung. In diesen Fällen finde ich das überhaupt nicht verwerflich. Was anderes wäre es wenn aus dem Verein Daten an externe Firmen geflossen wären. Das ist mir bisher aber nicht bekannt
Wenn ich mir als Controller der SpielbetriebsGmbH vorstelle, dass ich alle Mitglieder anschreiben wegen einer Aktion der SpielbetriebsGmbH anschreiben soll benötige ich doch deren Anschriften. Was ist daran so verwerflich ? In großen Unternehmen passiert das doch auch. Beispiel lle Mitarbeiter erhalten ein persönliches Rundschreiben des Vorstands an die Postadresse Ausführen wird das z.B. die Marketingabteilung. In diesen Fällen finde ich das überhaupt nicht verwerflich. Was anderes wäre es wenn aus dem Verein Daten an externe Firmen geflossen wären. Das ist mir bisher aber nicht bekannt
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