Die aktuelle Situation der Eintracht
28.04.2015 - 11:04 Uhr
29.05.2018 - 00:30 Uhr
Nun ja, 2 Wochen sind rum! Die realität der neuen Liga ist auch bei mir angekommen! Vorfreude auf die WM gleich 0! Kauf ich ne neue DK oder nicht?..... 10€ billiger, was gibt es da zu überlegen! Der Punkt für mich ist aber, der einzige Mensch, welcher diesen vermeidbaren Abstieg zu verantworten hat, ist nach wie vor in entscheidender funktion tätig! Das Bauernopfer war wieder mal wie immer im Profifussball das schwächste glied! Pfui!!
Es gibt nur einen, dem ich den sofortigen wiederaufstieg zugetraut hätte!! Und der heisst nicht MA! oder SOV,
Es gibt nur einen, dem ich den sofortigen wiederaufstieg zugetraut hätte!! Und der heisst nicht MA! oder SOV,
29.05.2018 - 05:28 Uhr
Ich habe mir gestern nochmal die finanziellen Möglichkeiten der anderen Clubs in der 3. Liga genauer angeschaut. Nach dieser Betrachtung ist bei mir zunächst hängen geblieben, dass man sicher Hansa Rostock auf der Uhr haben wird müssen, da die ihren Etat deutlich erhöht haben, um den Aufstieg zu ermöglichen/provozieren statt in der 3. Liga rumzudümpeln.
Unterm Strich kann man nach dieser (natürlich rein finanziellen) Betrachtung nmM durchaus recht genau sagen, welche Vereine höhere Ambitionen hegen und mit Etats planen, die diese auch ermöglichen sollen, wenn auch nicht garantieren können. Was ich nach dieser Betrachtung nicht so genau sagen kann ist, in welchem Verhältnis wir da ganz exakt stehen, weil unklar ist, was jeweils in der Formulierung "Etat" der Vereine beinhaltet ist und umschrieben wird. Ist aber auch gar nicht nötig, um danach zumindest grob zu erahnen, dass wir in der neuen Saison selbst einen Etat fahren werden, der selbst noch unter diesen (doch recht wenigen) "ambitionierten Clubs" weit hervorstechen wird. Um konkreter zu formulieren, bei dem Etat, den wir in der kommenden Saison fahren werden, ist das selbst bei ungünstiger Schätzung in der Relation ungefähr das Verhältnis wie es der VfB Stuttgart beim Abstieg in die 2. Liga gefahren hat. Das ist unter normalen Verhältnissen der 3. Liga keinem anderen Verein möglich so mitzugehen.
Faktisch bedeutet das, dass wir das absolute Schwergewicht der Liga darstellen. Insofern muss das gar nicht großkotzig formuliert werden, dass wir zurück in die 2. Liga wollen. Das ergibt sich quasi von allein. Danach kommt dann ein Feld von ungefähr 2-4 Vereinen, die mit deutlichem Abstand zu uns einen -ich sage mal- "normalen Aufstiegsetat" der 3. Liga planen. Dazu zählt u.a. der FCK, der das trotz aller Belastungen genau so plant, dass es rechnerisch grade so für nen Wiederaufstiegsetat reicht (ist aber ungefähr nur ne Differenz ungefähr 300.000 Euro zu bspw Hansa Rostock). Ich würde daraus nicht annehmen, dass wir irgendeinen Grund zum Schwarzmalen haben, im Gegenteil (auch wenn das Finanzielle allein keine Tore schießt oder verhindert). Insofern kann ich aber allen eine gewisse Portion Gelassenheit und Optimismus ans Herz legen.
Unterm Strich kann man nach dieser (natürlich rein finanziellen) Betrachtung nmM durchaus recht genau sagen, welche Vereine höhere Ambitionen hegen und mit Etats planen, die diese auch ermöglichen sollen, wenn auch nicht garantieren können. Was ich nach dieser Betrachtung nicht so genau sagen kann ist, in welchem Verhältnis wir da ganz exakt stehen, weil unklar ist, was jeweils in der Formulierung "Etat" der Vereine beinhaltet ist und umschrieben wird. Ist aber auch gar nicht nötig, um danach zumindest grob zu erahnen, dass wir in der neuen Saison selbst einen Etat fahren werden, der selbst noch unter diesen (doch recht wenigen) "ambitionierten Clubs" weit hervorstechen wird. Um konkreter zu formulieren, bei dem Etat, den wir in der kommenden Saison fahren werden, ist das selbst bei ungünstiger Schätzung in der Relation ungefähr das Verhältnis wie es der VfB Stuttgart beim Abstieg in die 2. Liga gefahren hat. Das ist unter normalen Verhältnissen der 3. Liga keinem anderen Verein möglich so mitzugehen.
Faktisch bedeutet das, dass wir das absolute Schwergewicht der Liga darstellen. Insofern muss das gar nicht großkotzig formuliert werden, dass wir zurück in die 2. Liga wollen. Das ergibt sich quasi von allein. Danach kommt dann ein Feld von ungefähr 2-4 Vereinen, die mit deutlichem Abstand zu uns einen -ich sage mal- "normalen Aufstiegsetat" der 3. Liga planen. Dazu zählt u.a. der FCK, der das trotz aller Belastungen genau so plant, dass es rechnerisch grade so für nen Wiederaufstiegsetat reicht (ist aber ungefähr nur ne Differenz ungefähr 300.000 Euro zu bspw Hansa Rostock). Ich würde daraus nicht annehmen, dass wir irgendeinen Grund zum Schwarzmalen haben, im Gegenteil (auch wenn das Finanzielle allein keine Tore schießt oder verhindert). Insofern kann ich aber allen eine gewisse Portion Gelassenheit und Optimismus ans Herz legen.
29.05.2018 - 10:06 Uhr
Dazu kommt das der Unterschied/Anpassungsbedarf zwischen 2. und 3. Liga bei weitem nicht so gross ist wie der Schritt von der 1. in die 2. Liga.
Trotzdem bedarf es einer guten Mischung zwischen alt und jung um auch physisch gegenhalten zu koennen.
Ich erwarte aber definitiv das unser Kader qualitativ so bestueckt wird das wir spielerisch in der Lage sind Manschaften zu bespielen, da wir wie beschrieben haushoher Favorit sein werden und alle Manschaften hoechstmotiviert gegen uns agieren werden.
Trotzdem bedarf es einer guten Mischung zwischen alt und jung um auch physisch gegenhalten zu koennen.
Ich erwarte aber definitiv das unser Kader qualitativ so bestueckt wird das wir spielerisch in der Lage sind Manschaften zu bespielen, da wir wie beschrieben haushoher Favorit sein werden und alle Manschaften hoechstmotiviert gegen uns agieren werden.
29.05.2018 - 10:15 Uhr
Zitat von Xeintracht
Dazu kommt das der Unterschied/Anpassungsbedarf zwischen 2. und 3. Liga bei weitem nicht so gross ist wie der Schritt von der 1. in die 2. Liga.
Trotzdem bedarf es einer guten Mischung zwischen alt und jung um auch physisch gegenhalten zu koennen.
Ich erwarte aber definitiv das unser Kader qualitativ so bestueckt wird das wir spielerisch in der Lage sind Manschaften zu bespielen, da wir wie beschrieben haushoher Favorit sein werden und alle Manschaften hoechstmotiviert gegen uns agieren werden.
Dazu kommt das der Unterschied/Anpassungsbedarf zwischen 2. und 3. Liga bei weitem nicht so gross ist wie der Schritt von der 1. in die 2. Liga.
Trotzdem bedarf es einer guten Mischung zwischen alt und jung um auch physisch gegenhalten zu koennen.
Ich erwarte aber definitiv das unser Kader qualitativ so bestueckt wird das wir spielerisch in der Lage sind Manschaften zu bespielen, da wir wie beschrieben haushoher Favorit sein werden und alle Manschaften hoechstmotiviert gegen uns agieren werden.
Tja, vorige Saison waren wir vom Kader her auch gut bestückt und galten zumindest als Mitfavorit um den Aufstieg. Wohin das aber führen kann haben wir ja nun leidvoll zu Spüren bekommen
Es wird wohl sehr viel von den ersten 4-5 Spielen abhängen, dann kann ma sich ein Urteil bilden wohin der Weg führt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Velberter am 29.05.2018 um 10:17 Uhr bearbeitet
29.05.2018 - 10:45 Uhr
Sehr richtig, die sportliche Fuehrung dachte der Kader waere gut genug um oben mitzuspielen, diese Einschaetzung war, wie wir nun alle wissen, total falsch - konsequenterweise wird es jetzt einen neuen sportlichen Leiter geben, und ich hoffe das er mehr Glueck bei seiner Einschaetzung hat.
Aber es ist richtig - im September wissen wir mehr, bin gespannt auf die Spielweise...
Aber es ist richtig - im September wissen wir mehr, bin gespannt auf die Spielweise...
29.05.2018 - 11:07 Uhr
Zitat von Xeintracht
Dazu kommt das der Unterschied/Anpassungsbedarf zwischen 2. und 3. Liga bei weitem nicht so gross ist wie der Schritt von der 1. in die 2. Liga.
Trotzdem bedarf es einer guten Mischung zwischen alt und jung um auch physisch gegenhalten zu koennen.
Ich erwarte aber definitiv das unser Kader qualitativ so bestueckt wird das wir spielerisch in der Lage sind Manschaften zu bespielen, da wir wie beschrieben haushoher Favorit sein werden und alle Manschaften hoechstmotiviert gegen uns agieren werden.
Dazu kommt das der Unterschied/Anpassungsbedarf zwischen 2. und 3. Liga bei weitem nicht so gross ist wie der Schritt von der 1. in die 2. Liga.
Trotzdem bedarf es einer guten Mischung zwischen alt und jung um auch physisch gegenhalten zu koennen.
Ich erwarte aber definitiv das unser Kader qualitativ so bestueckt wird das wir spielerisch in der Lage sind Manschaften zu bespielen, da wir wie beschrieben haushoher Favorit sein werden und alle Manschaften hoechstmotiviert gegen uns agieren werden.
Ich 'fürchte' auch, dass wie als großer Favorit gelten - und entsprechend alle gegen uns abwartender (defensiver) in die Parteien gehen werden. Und das wird ne ganz harte Nuss, denn damit heißt es: Eintracht muss mindestens zwei sehr gute Drittliga-Stürmer bekommen und ein ideenreiches, spielstarkes Mittelfeld, um die Abwehrblöcke auszuhebeln. Das wird echt nicht einfach.
Hinzu dürfte kommen, dass die neue Mannschaft sich erst einspielen/finden muss - beim KSC hat das im vergangenen Jahr bis Oktober gedauert, am Ende hat es ja nur zu Platz 3 gereicht und jetzt sind sie immer noch 'unten' und die Zukunft wird dort ganz klar schwieriger...
Es hängt halt extrem viel vom neuen Trainer und den neuen Spielern ab - Geld allein schießt nicht immer Tore (#Radkappen). Und dazu kommt, dass die Zeit bis Ende Juli zum Saisonstart auch noch knapp ist.
Und wenn man dann bedenkt, dass der Leistungsunterschied zwischen Dritter und Zweiter Liga nicht sonderlich groß ist, wird der direkte Wiederaufstieg echt ein Brett....
29.05.2018 - 12:10 Uhr
Naja, dass das Finanzielle keine sportlichen Garantien gibt, sondern nur Chancen eröffnet, habe ich ja selbst geschrieben. Die Frage ist doch aber, was wollen wir eigentlich?
Wir wollen möglichst schnell wieder zurück, aber wir wollen keine Favoritenrolle, behagt uns nicht. Wir wollen die Chance auf nen Top-Kader, aber reden uns selbst runter. Ich sehe da starke Widersprüche, aus denen sich für mich ergibt, dass wir unsere eigenen Einstellungen und Erwartungshaltungen mit auf Prüfstand schieben müssen.
Einen Wiederaufstieg in Angriff zu nehmen, ohne auch die Favoritenrolle bei dem Etat anzunehmen, wird nicht klappen. Genausowenig den Verantwortlichen bei sich jeder bietenden Gelegenheit Druck zu machen und übermäßige Kritik zu üben. Die Seuchensaison liegt hinter uns. Vor uns liegt jedoch eine große Chance und daraus sollten wir das Beste zu machen versuchen.
Der Faktor Eingespieltheit der neuen Mannschaft ist erfahrungsgemäß der Faktor, der in der 3. Liga für die Absteiger mit großen Etats das größte Problem darstellt. Sich mit einer guten Mannschaft zurecht finden dauert, aber als Aufstiegsanwärter muss man quasi vom Start weg performen. Auch darin liegt ein Konflikt. Die Verantwortlichen jenseits des Trainers können aber nicht mehr tun als den mit Abstand höchsten Etat der Liga zur Verfügung zu stellen und darauf hoffen, dass sie ein glückliches Händchen bei der Zusammenstellung haben.
Anhand der letzten Jahren kann man aber auch sehen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, die Ambitionen auch erfolgreich umsetzen zu können. Der Rest liegt dann auch an uns, indem man hier ein Klima schafft, dass die Möglichkeiten bietet. Dazu zählt neben einem dicken Etat auch die Stimmung des Umfeldes.
Wir wollen möglichst schnell wieder zurück, aber wir wollen keine Favoritenrolle, behagt uns nicht. Wir wollen die Chance auf nen Top-Kader, aber reden uns selbst runter. Ich sehe da starke Widersprüche, aus denen sich für mich ergibt, dass wir unsere eigenen Einstellungen und Erwartungshaltungen mit auf Prüfstand schieben müssen.
Einen Wiederaufstieg in Angriff zu nehmen, ohne auch die Favoritenrolle bei dem Etat anzunehmen, wird nicht klappen. Genausowenig den Verantwortlichen bei sich jeder bietenden Gelegenheit Druck zu machen und übermäßige Kritik zu üben. Die Seuchensaison liegt hinter uns. Vor uns liegt jedoch eine große Chance und daraus sollten wir das Beste zu machen versuchen.
Der Faktor Eingespieltheit der neuen Mannschaft ist erfahrungsgemäß der Faktor, der in der 3. Liga für die Absteiger mit großen Etats das größte Problem darstellt. Sich mit einer guten Mannschaft zurecht finden dauert, aber als Aufstiegsanwärter muss man quasi vom Start weg performen. Auch darin liegt ein Konflikt. Die Verantwortlichen jenseits des Trainers können aber nicht mehr tun als den mit Abstand höchsten Etat der Liga zur Verfügung zu stellen und darauf hoffen, dass sie ein glückliches Händchen bei der Zusammenstellung haben.
Anhand der letzten Jahren kann man aber auch sehen, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, die Ambitionen auch erfolgreich umsetzen zu können. Der Rest liegt dann auch an uns, indem man hier ein Klima schafft, dass die Möglichkeiten bietet. Dazu zählt neben einem dicken Etat auch die Stimmung des Umfeldes.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schoenhauser am 29.05.2018 um 12:15 Uhr bearbeitet
29.05.2018 - 12:46 Uhr
Ach ja, immer wieder ist von 1860 als Mitaufstiegsfavorit zu lesen. Rein vom Finanziellen her gesehen, muss man das wohl als unwahrscheinlich bezeichnen, obwohl ich überrascht war, dass die es bisher immernoch nicht geschafft haben, Ismaik zu kanten. Liegt daran, dass Ismaik seine Kredite als Mittel benutzt, um irgendwie wieder die Kontrolle über den Verein zu übernehmen. Wenn er die fällig stellen würde, wäre 1860 ziemlich am... Er macht aber das genaue Gegenteil und spielt damit wieder den großen Gönner. 1860 hat dadurch rund 3 Mio Etat. Das ist für viele 3. Ligisten, die am Rande der Insolvenz arbeiten, zwar nicht schlecht, aber deutlich von dem entfernt, was ein Etat mit Aufstiegambitionen darstellt.
Für uns sind die 3 Vereine, die mit deutlichem Abstand etatmäßig folgen: FCK, KSC, Rostock.
Für uns sind die 3 Vereine, die mit deutlichem Abstand etatmäßig folgen: FCK, KSC, Rostock.
29.05.2018 - 13:25 Uhr
Das sehe ich auch so, vielleicht noch Wiesbaden wenn sie den Vorjahreskader einigermassen beisammenhalten koennen. Uerdingen ist fuer mich ob der finanzellen Staerke der beste Aufsteiger, oder sagen wir es so, der wettbewerbsfaehigste, auf der andren Seiten haben die 2 Aufstiege hinter sich und muessen sich im richtigen Profigeschaeft ersteinmal etablieren.
29.05.2018 - 14:14 Uhr
Zitat von Xeintracht
Das sehe ich auch so, vielleicht noch Wiesbaden wenn sie den Vorjahreskader einigermassen beisammenhalten koennen. Uerdingen ist fuer mich ob der finanzellen Staerke der beste Aufsteiger, oder sagen wir es so, der wettbewerbsfaehigste, auf der andren Seiten haben die 2 Aufstiege hinter sich und muessen sich im richtigen Profigeschaeft ersteinmal etablieren.
Das sehe ich auch so, vielleicht noch Wiesbaden wenn sie den Vorjahreskader einigermassen beisammenhalten koennen. Uerdingen ist fuer mich ob der finanzellen Staerke der beste Aufsteiger, oder sagen wir es so, der wettbewerbsfaehigste, auf der andren Seiten haben die 2 Aufstiege hinter sich und muessen sich im richtigen Profigeschaeft ersteinmal etablieren.
Ich habe ja von einem kleinem etatmäßigen Verfolgerfeld von 2-4 gesprochen. Die drei, die ich genannt habe sind klar. Wehen Wiesbaden muss man schon wegen der Saisonplatzierung ernst nehmen, die leisten da offensichtlich konstant gute Leistung. Das ist auch das, was ich mit Bestandsteams gemeint habe, die über die Geschlossenheit und die Eingespieltheit der Mannschaft kommen. Das wird natürlich eine sportliche Herausforderung. Uerdingen hat glaube ich -wenn ich mich jetzt richtig erinnere- wie der KSC nen kleinen Mäzen, der da n bisschen hilft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schoenhauser am 29.05.2018 um 14:21 Uhr bearbeitet
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