Der Vorstand
30.08.2019 - 10:01 Uhr
05.10.2023 - 12:50 Uhr
Zitat von username
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
05.10.2023 - 12:54 Uhr
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Zitat von username
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
05.10.2023 - 13:01 Uhr
Zitat von username
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
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Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
05.10.2023 - 13:05 Uhr
Es gibt zwei Möglichkeiten, Eberl will nach München weil es seine Heimat ist und er dort privat seinen Lebensmittelpunkt sieht und sich bei Bayern plötzlich Möglichkeiten ergaben die vor einem Jahr noch nicht gegeben waren.
Oder er kam mit dem engeren Vorstand, speziell Minzlaff und seiner recht dominanten Art nicht nicht klar, die mit Sicherheit nicht abgelegt hat obwohl er den Cheffposten abgegeben hat.
Bei Punkt 1 sehe ich für ihn keine größeren Probleme. Wenn Punkt 2 zutreffen sollte und er erhofft sich mehr Möglichkeiten Einfluß zu nehmen sehe ich schwarz, denn das haben schon viele geglaubt.
Nur meine Meinung.
Oder er kam mit dem engeren Vorstand, speziell Minzlaff und seiner recht dominanten Art nicht nicht klar, die mit Sicherheit nicht abgelegt hat obwohl er den Cheffposten abgegeben hat.
Bei Punkt 1 sehe ich für ihn keine größeren Probleme. Wenn Punkt 2 zutreffen sollte und er erhofft sich mehr Möglichkeiten Einfluß zu nehmen sehe ich schwarz, denn das haben schon viele geglaubt.
Nur meine Meinung.
05.10.2023 - 13:09 Uhr
Zitat von Riga2011
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Zitat von username
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
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Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
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Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
05.10.2023 - 13:15 Uhr
Zitat von username
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Zitat von Riga2011
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Zitat von username
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Zitat von username
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
ich dachte dafür gibts hoeneß schon. wieso brauch er jetzt ne marionette im vorstand die das ausspricht was er einflüstert?
05.10.2023 - 13:48 Uhr
Zitat von username
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Zitat von Riga2011
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Zitat von username
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
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Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Das ist doch sowieso nicht der Fall? Du hast den CEO (ob nun Dreesen oder wer anders), du hast UH, du hast KHR, die weiterhin in nahezu jeglicher relevanter Entscheidung im sportlichen Bereich involviert sind, du hast den Trainer, du hast noch Leute wie Neppe, die Gefahr, dass es hier zu einer one-man-Show kommt, ist doch nun wirklich lachhaft gering. Eher droht doch wie im vergangenen Sommer das Gegenteil: ein heilloses Durcheinander an Kompetenzen, so dass du den Brei vor lauter Köchen gar nicht mehr erkennst.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Riga2011 am 05.10.2023 um 13:50 Uhr bearbeitet
05.10.2023 - 13:52 Uhr
Zitat von Riga2011
Das ist doch sowieso nicht der Fall? Du hast den CEO (ob nun Dreesen oder wer anders), du hast UH, du hast KHR, die weiterhin in nahezu jeglicher relevanter Entscheidung im sportlichen Bereich involviert sind, du hast den Trainer, du hast noch Leute wie Neppe, die Gefahr, dass es hier zu einer one-man-Show kommt, ist doch nun wirklich lachhaft gering. Eher droht doch wie im vergangenen Sommer das Gegenteil: ein heilloses Durcheinander an Kompetenzen, so dass du den Brei vor lauter Köchen gar nicht mehr erkennst.
Zitat von username
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Zitat von Riga2011
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Zitat von username
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Zitat von username
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Das ist doch sowieso nicht der Fall? Du hast den CEO (ob nun Dreesen oder wer anders), du hast UH, du hast KHR, die weiterhin in nahezu jeglicher relevanter Entscheidung im sportlichen Bereich involviert sind, du hast den Trainer, du hast noch Leute wie Neppe, die Gefahr, dass es hier zu einer one-man-Show kommt, ist doch nun wirklich lachhaft gering. Eher droht doch wie im vergangenen Sommer das Gegenteil: ein heilloses Durcheinander an Kompetenzen, so dass du den Brei vor lauter Köchen gar nicht mehr erkennst.
Langfristig soll doch sicher Eberl der CEO werden und Freund Sportvorstand. Die aktuelle Regelung ist doch eine Notlösung nachdem man Kahn und Brazzo abgesägt hat. Man will nun keinen "Jungspund" als Sportvorstand haben und natürlich auch nicht direkt wieder den CEO neu besetzen. Daher erstmal die Konstellation mit Eberl und Freund. Neppe wird dafür rausfliegen und UH und KHR werden sich wieder etwas zurückziehen.
05.10.2023 - 19:34 Uhr
Zitat von Tormund
Langfristig soll doch sicher Eberl der CEO werden und Freund Sportvorstand. Die aktuelle Regelung ist doch eine Notlösung nachdem man Kahn und Brazzo abgesägt hat. Man will nun keinen "Jungspund" als Sportvorstand haben und natürlich auch nicht direkt wieder den CEO neu besetzen. Daher erstmal die Konstellation mit Eberl und Freund. Neppe wird dafür rausfliegen und UH und KHR werden sich wieder etwas zurückziehen.
Der "Jungspund" ist 46 und hat den copy/paste Lebenslauf vom "senioren" Eberl (50). Wie kommt Eberl in den Verdacht, ein guter CEO zu sein? Zitat von Riga2011
Das ist doch sowieso nicht der Fall? Du hast den CEO (ob nun Dreesen oder wer anders), du hast UH, du hast KHR, die weiterhin in nahezu jeglicher relevanter Entscheidung im sportlichen Bereich involviert sind, du hast den Trainer, du hast noch Leute wie Neppe, die Gefahr, dass es hier zu einer one-man-Show kommt, ist doch nun wirklich lachhaft gering. Eher droht doch wie im vergangenen Sommer das Gegenteil: ein heilloses Durcheinander an Kompetenzen, so dass du den Brei vor lauter Köchen gar nicht mehr erkennst.
Zitat von username
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Zitat von Riga2011
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Zitat von username
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Zitat von username
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Das ist doch sowieso nicht der Fall? Du hast den CEO (ob nun Dreesen oder wer anders), du hast UH, du hast KHR, die weiterhin in nahezu jeglicher relevanter Entscheidung im sportlichen Bereich involviert sind, du hast den Trainer, du hast noch Leute wie Neppe, die Gefahr, dass es hier zu einer one-man-Show kommt, ist doch nun wirklich lachhaft gering. Eher droht doch wie im vergangenen Sommer das Gegenteil: ein heilloses Durcheinander an Kompetenzen, so dass du den Brei vor lauter Köchen gar nicht mehr erkennst.
Langfristig soll doch sicher Eberl der CEO werden und Freund Sportvorstand. Die aktuelle Regelung ist doch eine Notlösung nachdem man Kahn und Brazzo abgesägt hat. Man will nun keinen "Jungspund" als Sportvorstand haben und natürlich auch nicht direkt wieder den CEO neu besetzen. Daher erstmal die Konstellation mit Eberl und Freund. Neppe wird dafür rausfliegen und UH und KHR werden sich wieder etwas zurückziehen.
05.10.2023 - 19:43 Uhr
Zitat von Olli Kahn
Zitat von Tormund
Langfristig soll doch sicher Eberl der CEO werden und Freund Sportvorstand. Die aktuelle Regelung ist doch eine Notlösung nachdem man Kahn und Brazzo abgesägt hat. Man will nun keinen "Jungspund" als Sportvorstand haben und natürlich auch nicht direkt wieder den CEO neu besetzen. Daher erstmal die Konstellation mit Eberl und Freund. Neppe wird dafür rausfliegen und UH und KHR werden sich wieder etwas zurückziehen.
Der "Jungspund" ist 46 und hat den copy/paste Lebenslauf vom "senioren" Eberl (50). Wie kommt Eberl in den Verdacht, ein guter CEO zu sein?Zitat von Riga2011
Das ist doch sowieso nicht der Fall? Du hast den CEO (ob nun Dreesen oder wer anders), du hast UH, du hast KHR, die weiterhin in nahezu jeglicher relevanter Entscheidung im sportlichen Bereich involviert sind, du hast den Trainer, du hast noch Leute wie Neppe, die Gefahr, dass es hier zu einer one-man-Show kommt, ist doch nun wirklich lachhaft gering. Eher droht doch wie im vergangenen Sommer das Gegenteil: ein heilloses Durcheinander an Kompetenzen, so dass du den Brei vor lauter Köchen gar nicht mehr erkennst.
Zitat von username
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Zitat von Riga2011
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Zitat von username
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Zitat von Riga2011
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Zitat von username
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Zitat von Riga2011
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Zitat von username
Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Zitat von ct157
Zitat von fcbayern89
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.
am Ende wirds heißen, er hat es in diesen Monaten nicht geschafft, an den richtigen Spielern dran zu sein, konnte keine Verstärkung verpflichten, hat nicht zur gewünschten Durchlässigkeit des Campus beigetragen, konnte wichtige Verträge nicht verlängern, hat das Loch im Mittelfeld nicht gestopft, viele Gegentore verschuldet, die Stimmung im Stadion nach unten gezogen, sein Mittag nicht aufgegessen und deshalb Regen verschuldet und nichts gegen den Welthunger unternommen. man ist quasi einfach nur dazu gezwungen, Eberl zusätzlich ins Boot zu holen.Zitat von LordSinclair
Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Quelle: twitter.com
Bayern will discuss the topic of Max Eberl in concrete terms during the next supervisory board meeting, scheduled to take place mid-November. Until then, the club's bosses want to get an impression of the work of Christoph Freund - whether he's capable of being promoted as a board member, or he has to remain sporting director working under a board member for sport (Eberl)
Das heißt also, wenn Eberl kommt, Hoeneß forciert den Deal ja, dann traut man Freund den Vorstandsposten jetzt schon nicht zu. Stellt Hoeneß den AR im November vor vollendete Tatsachen....und die nicken wieder alles ab, was der Patriarch will....?
Was sollte Freund denn in den 2.5 Monaten leisten, damit man ihm den Sportvorstands Posten zutraut.

Es kann doch auch sein, dass es bei der Beurteilung von Freunds Fähigkeiten darum geht, wie genau man Eberls Aufgabenbereich absteckt. Dass Eberls Verpflichtung überhaupt nur dann zustande kommt, wenn Freund als untauglich beurteilt & er ihm deshalb übergestellt wird, lese ich da nicht heraus.
Als was soll Eberl denn dann sonst kommen, wenn man in den nächsten 2.5 Monaten sehen will, ob Freund so arbeitet, dass er als Vorstandsmitglied infrage kommt? Mal ganz davon abgesehen, dass dieser kurze Zeitraum hierfür natürlich völliger Quatsch ist, aber Eberl ist doch wenn als Sportvorstand vorgesehen, wofür muss man dann die Eignung Freunds für den Vorstand abwarten, wenn diese beiden Personalien gar nichts miteinander zu tun haben sollen?
Vllt. steht v.a. die Definition der Aufgabenbereiche noch zur Diskussion und wenn sich herauskristallisieren sollte, dass Freund alles abdeckt, was man sich für einen Sportvorstand vorstellt, wird der für Eberl anders definiert, als wenn sich Sammer-like bestimmte Spezialisierungen auftun. In einem Fall beließe man die Lücke für einen späteren SV Freund und setzt das Ressort von Eberl von vorneherein daneben auf, im anderen stünde Eberl halt drüber.
Okay, und wofür braucht es Eberl dann, wenn Freund schon alles abdeckt?
Als zweiten Mann aus dem Kerngeschäft in der Entscheiderriege. Es gab hier ja auch schon Interpretationen/Mutmaßungen, dass Dreesens Engagement hier eher früher als später endet. Oder aber es gibt ganz einfach Umstrukturierungen in den Zuständigkeiten im Vorstand. Wir hatten ja schon mal einen 5-Mann-Vorstand, als Wacker noch da war.
Schon klar, aber wofür braucht es da einen zweiten Mann?
Für das Prinzip, dass bei sportlichen Entscheidungen nie einer allein das letzte Wort hat; also für die Konstellation, wie sie hier in den letzten 32 Jahren vorgeherrscht hat.
Das ist doch sowieso nicht der Fall? Du hast den CEO (ob nun Dreesen oder wer anders), du hast UH, du hast KHR, die weiterhin in nahezu jeglicher relevanter Entscheidung im sportlichen Bereich involviert sind, du hast den Trainer, du hast noch Leute wie Neppe, die Gefahr, dass es hier zu einer one-man-Show kommt, ist doch nun wirklich lachhaft gering. Eher droht doch wie im vergangenen Sommer das Gegenteil: ein heilloses Durcheinander an Kompetenzen, so dass du den Brei vor lauter Köchen gar nicht mehr erkennst.
Langfristig soll doch sicher Eberl der CEO werden und Freund Sportvorstand. Die aktuelle Regelung ist doch eine Notlösung nachdem man Kahn und Brazzo abgesägt hat. Man will nun keinen "Jungspund" als Sportvorstand haben und natürlich auch nicht direkt wieder den CEO neu besetzen. Daher erstmal die Konstellation mit Eberl und Freund. Neppe wird dafür rausfliegen und UH und KHR werden sich wieder etwas zurückziehen.
Deswegen auch die „“ und ich habe nur versucht die Gedankengänge des Vereins zu verstehen. Das Eberl ein guter CEO sein könnte liegt daran das er schon bei Gladbach mehr war als nur Sportvorstand.
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