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Der Vorstand

30.08.2019 - 10:01 Uhr
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Der Vorstand |#21
06.11.2023 - 12:49 Uhr
Zitat von Daas1985
Zitat von Vielarbeit2

Zitat von Daas1985

So so, Dreesen will also keinen Sportvorstand, weil man den Sportdirektor mal machen lassen soll. Klar, der ist ja Dreesen auch weisungsbefugt. Wir haben hier gleich den nächsten Hoeneß-Jünger, der keine Macht abgeben kann. Null Fußballkompetenz, aber will weiterhin für die Transferpolitik zuständiger Vorstand bleiben, obwohl die letzte Transferperiode, die in seiner Verantwortung lag, völlig verkorksten wurde.
Na Prost Mahlzeit...


In dem Punkt bin ich anderer Meinung. Daumen hoch für Dreesen. Ich denke, dass die Installation von Eberl der letzte Schritt für Hoeneß ist, den Laden in bis dato nicht gekannter Weise in den Griff zu bekommen. Eberl ist ja kein Jünger mehr wie Dreesen, der ist ja quasi Ziehsohn von UH, übertragen gesprochen. Der verpasst ja keine Gelegenheit, UH als sein großes Vorbild darzustellen.
Die Gerüchteküche brodelt ja auch hinsichtlich einer späteren CEO-Tätigkeit von Eberl.
Wenn Eberl kommt, wird Dreesen (vielleicht ja auch ohnehin, das weiß ich nicht), keine zwei Jahre bleiben. Dann schart der Herr Hoeneß nur noch Hainer und Eberl um sich. Mit seinen Weisheiten und Wünschen. Denn auch KHR ist bekanntlich kein Eberl-Freund, gibt aber hier wohl klein bei. Der kann ja loslassen. Dann geht er halt, oder, falls wirtschaftlich attraktiv, sitzt halt im AR noch rum. Würde mich aber nicht wundern, wenn KHR auch irgendwann sagt, dass seine Übergangsaufgabe ja dann erledigt ist.
Also: Dreesen käme hier eher ein Verdienst zu, UH noch zu bremsen. Aber die Hausmacht geht natürlich gegen Null.

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Unabhängig davon hat Dreesen meiner Meinung nach auch nicht die Transferperiode vergeigt. Der ist nur der Blöde gewesen. Die Taskforce, das Instrument von UH, hat über Wochen Prozesse verlangsamt, bestimmte Dinge ausgeschlossen (die bekannte 6), erfolgreich einen RV blockiert (vor Walker gab es meines Wissens nach noch andere Kandidaten in der Gerüchteküche). Dreesen haben sie dann am Ende in die Endlosverhandlungen mit Tottenham geschickt und wahrscheinlich mit guten Tipps und Wünschen versorgt. Der soll ja auch nachts viel telefoniert haben mit seinem Gegenüber. Am Ende kam dann die Panik auf. Hat für mich dieselben Vibes wie bei der Verpflichtung von Kovac, der ja eine legendäre Sitzung an der Säbener vorausging. Als klar war, dass JHeynckes eine Ente von UH war ("Hosen runterlassen"), haben sie zu dritt im Büro gehockt (angeblich nervöse Stimmung, sozusagen ein Auf und Ab gehen im Büro) und versucht, noch bei Tuchel anzurufen. Ich sehe direkt vor meinem Auge, wie UH dem Brazzo, der wohl anrief, noch nebenher immer ins Ohr flüsterte, was er dem TT jetzt sagen soll. Der hatte aber nach Wochen des Wartens schon woanders unterschrieben.
Jetzt war halt Dreesen der Blöde.


Ich sehe sowohl Dreesen als auch Eberl sehr kritisch. Bei Eberl bin ich bei dir, der ist zu nah an Hoeneß. Dreesen würde aber sicherlich auch auf Hoeneß Betreiben zum VV befördert. Den sehe ich schon als sehr Hoeneß-nah.
Der aktuelle Stand mit Dreesen in der Zuständigkeit für unsere Transfers kann mE kein Dauerzustand bleiben. Ich sehe nicht ansatzweise eine Kompetenz bei Dreesen für fußballerische Fragen und Entscheidungen. Dafür ist der nicht geeignet, der Mann ist Bänker. Man wäre früher ja auch nicht auf den Gedanken gekommen, Hopfner zum Sportvorstand zu machen. Wie Sammer vor kurzem schon gesagt hat: Sportliche Entscheidungen sollten von ehemaligen Sportlern getroffen werden und nicht von Leuten aus der Wirtschaft. Wir brauchen sehr dringend einen neuen Sportvorstand, damit 1. Dreesen im sportlichen Bereich abgelöst wird und 2. auf Augenhöhe mit dem AR gesprochen wird (ein Sportdirektor ist dafür zu niedrig). Eberl ist natürlich nicht optimal, aber kein Sportvorstand ist in meinen Augen die noch schlechtere Lösung. Und bei Dreesen bleibt halt eben doch hängen, dass er als verantwortlicher Vorstand die "Task-Force" nicht von weiteren Transfers überzeugen konnte oder wollte. Das nennt sich dann Erfolglosigkeit. Zudem die Sache mit Stanisic und Pavard, die man ausnahmsweise mal nicht dem Aufsichtsrat bzw der Task-Force ankreiden kann. Das war laufendes Geschäft des Vorstands. Dreesen überschätzt sich hier massiv, wenn er meint, dass er längerfristig die Aufgaben des Sportvorstands erledigen kann. Das wird schief gehen. Ich bin auch überzeugt, dass es zwischen Tuchel und Dreesen erhebliche Probleme gibt oder noch geben wird. Der arbeitet nämlich ungern mit Laien zusammen und wird nach der letzten Transferperiode Dreesen wohl kaum positiv sehen.


Ja und nein.
Wäre es gut wenn der Vorstand Fußball gespielt hat? Ja, wäre es… Braucht es das in München? Nein!
Warum? Die Transferprofile sind Positionsabhängig und werden nicht vom Vorstand erstellt, sondern von Scouts und Kaderplanern. Diese erstellen eine Profilmappe für den Vorstand der dann entscheidet… vermutlich mit einem Vorschlagsranking welcher Transfer in welcher Reihenfolge zu priorisieren ist…

Ich gehe sogar soweit und sage die Bayern Probleme der letzten Jahre rühren sogar daher das die Bosse Rummenigge und Hoeneß einfach nicht loslassen können und diverse Angestellte das auch Wissen und für sich nutzen! Und das ausgerechnet Sammer, der einen fertigen Bayernkader übernommen hat diesen 0.0 Weiterentwickelt hat und mit für die Überalterung des Kaders gesorgt hat jetzt der große Fachmann sein soll? Eher fraglich…

Ich verstehe auch seinen guten Ruf hinten und vorne nicht. Und sein teils wirren Ausführungen die immer eine Art esoterischen Touch haben bei Amazon sind auch nicht gerade ein Indiz das er da Große Kompetenz hat… Sammers einzige Stärke war und ist das er an allem rum motzt und von Natur aus eher unsympathisch wirkt…

Der Kader den er 2016 mit zu verantworten hatte, abgesehen von Kimmich und Coman, hatte keine perspektive. Wurde sichtlich zu alt und war über Jahre schlicht kaputt gekauft worden. Ein Kader der 2012 nahezu perfekt aufgestellt war… Und das mit einem Trainer der wohl fast jeden Spieler nach München gelockt hätte…

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I Love My Remember Beeries!
Der Vorstand |#22
14.11.2023 - 16:48 Uhr
Rein neutral betrachtet, wäre ein Engagement von Eberl gut für den Club. Man bekommt einen Fachmann, der sehr stark vernetzt ist und schon gezeigt hat, dass er Vereine entwickeln kann. Was er aus Gladbach gemacht hat, ist aller ehren Wert. Auch bei seiner kurzen Zeit bei RB hat er zumindest eine gute Transferphase abgeschlossen. Generell sehe ich bei Eberl folgende positive Aspekte:

Ein Mann düe die längerfristige Aufstellung des Clubs, der vor allem die Nachhaltigkeit im Auge behält. Also nicht von Saison zu Saison denkt. Freund könnte sich dann auf sein Kerngebiet konzentrieren und als Kader planer agieren. Ein umfassendes Scouting etablieren. In Zusammenarbeit mit Eberl und Sauer den Campus weiterentwickeln. Zudem könnte Eberl auch den Trainer wieder mehr in der Öffentlichkeit unterstützen, da ich diese bei Hainer vor allem und Dreesen zum teil bemängel.

•     •     •

Everything ends and it's always sad,but everything begins again, too. And that's always happy. Be happy.
Der Vorstand |#23
07.08.2025 - 00:42 Uhr
Zitat von Daas1985
Zitat von ThePlaya

Zitat von Daas1985

Es scheint sehr viele Machtkämpfe im Vorstand zu geben. Nun ein erneuter Machtkampf zwischen Diederich und Dreesen, der wohl schon länger schwillt. Dreesen hat sich anfangs nach außen gegen eine Verpflichtung von Eberl gestellt und mischt sich offenbar stark in dessen Zuständigkeitsbereich ein. Nochmal vorher Dreesen gegen Kahn.


Stand jetzt reine Spekulation.


Reine Spekulation? Ich erinnere an den Brief von Diederich an die DFL, die Entfernung von den Dreesen aus dem DFL-Präsidium, den Leak mit der von Dreesen auf eine Mitarbeiterin geworfenen Zeitung, den Bericht über eine Nichtverlängerung von Dreesen, Berichte dass Dreesen und Kahn Erzfeinde waren und die Nachfolge Dressens der zuvor noch den Verein verlassen wollte…
Scheinbar ist sich im Vorstand schon seit Jahren keiner mehr grün und bei jedem Machtkampf taucht in irgendeiner Form der Name Dreesen auf.


Das halte ich für ein Gerücht bzw schlechte Interpretation der Situation.

Mein Eindruck ist, dass mit Inthronisierung von Kahn der gesamte Vorstand vor den Kopf gestossen wurde, weil Kahn ohne jeglichen Erfahrungshintergrund im Management gestandenen Persönlichkeiten mit C-Level Erfahrung vor die Nase gesetzt wurde. Was soll ein Dreesen denken, der sich über die übliche Ochsentour über alle Hierarchieebenen innerhalb einer Grossbank zum Vorstand hochgearbeitet hat, wenn ihm ein CEO ohne jegliche Management Erfahrung in der Administration vor die Nase gesetzt wird, Welttorhüter hin oder her. Umso höher ist die Leistung von Kalle zu bewerten, der als Vizepräsident des eV einstieg und dann CEO der FCB AG wurde, den Laden aber geräuschlos inkl Dreesen als Finanzvorstand im Griff hatte.

Für mich war eigentlich klar, dass Diederich mit der Nominierung zum CFO auf den Posten als CEO schielte, mit seiner Vita als Mitglied des Executive Committee der Unicredit. Eigentlich hat der nur darauf gewartet, dass Dreesen, der eigentlich schon weg war, nach seiner Inthronisierung zum CEO diesen Posten nur übergangsweise wahr nimmt und kurzfristig von Bord geht. Eine VV bis 2027 von Dreesen war dann das Signal für Diederich sich anderweitig umzuschauen. Ein normaler Vorgang in der Wirtschaft, wenn Vorstandspostn zu besetzen sind und mehrere Bewerber im Rennen sind. Die nicht nominierten Personen gehen idE kurz von Bord um ihre Karriereambitionen woanders umzusetzen.
Der Vorstand |#24
07.08.2025 - 08:34 Uhr
Zitat von Nightflash
Zitat von Westfalian

Zitat von Daas1985

Zitat von ThePlaya

Zitat von Daas1985

Es scheint sehr viele Machtkämpfe im Vorstand zu geben. Nun ein erneuter Machtkampf zwischen Diederich und Dreesen, der wohl schon länger schwillt. Dreesen hat sich anfangs nach außen gegen eine Verpflichtung von Eberl gestellt und mischt sich offenbar stark in dessen Zuständigkeitsbereich ein. Nochmal vorher Dreesen gegen Kahn.


Stand jetzt reine Spekulation.


Reine Spekulation? Ich erinnere an den Brief von Diederich an die DFL, die Entfernung von den Dreesen aus dem DFL-Präsidium, den Leak mit der von Dreesen auf eine Mitarbeiterin geworfenen Zeitung, den Bericht über eine Nichtverlängerung von Dreesen, Berichte dass Dreesen und Kahn Erzfeinde waren und die Nachfolge Dressens der zuvor noch den Verein verlassen wollte…
Scheinbar ist sich im Vorstand schon seit Jahren keiner mehr grün und bei jedem Machtkampf taucht in irgendeiner Form der Name Dreesen auf.


Das halte ich für ein Gerücht bzw schlechte Interpretation der Situation.

Mein Eindruck ist, dass mit Inthronisierung von Kahn der gesamte Vorstand vor den Kopf gestossen wurde, weil Kahn ohne jeglichen Erfahrungshintergrund im Management gestandenen Persönlichkeiten mit C-Level Erfahrung vor die Nase gesetzt wurde. Was soll ein Dreesen denken, der sich über die übliche Ochsentour über alle Hierarchieebenen innerhalb einer Grossbank zum Vorstand hochgearbeitet hat, wenn ihm ein CEO ohne jegliche Management Erfahrung in der Administration vor die Nase gesetzt wird, Welttorhüter hin oder her. Umso höher ist die Leistung von Kalle zu bewerten, der als Vizepräsident des eV einstieg und dann CEO der FCB AG wurde, den Laden aber geräuschlos inkl Dreesen als Finanzvorstand im Griff hatte.

Für mich war eigentlich klar, dass Diederich mit der Nominierung zum CFO auf den Posten als CEO schielte, mit seiner Vita als Mitglied des Executive Committee der Unicredit. Eigentlich hat der nur darauf gewartet, dass Dreesen, der eigentlich schon weg war, nach seiner Inthronisierung zum CEO diesen Posten nur übergangsweise wahr nimmt und kurzfristig von Bord geht. Eine VV bis 2027 von Dreesen war dann das Signal für Diederich sich anderweitig umzuschauen. Ein normaler Vorgang in der Wirtschaft, wenn Vorstandspostn zu besetzen sind und mehrere Bewerber im Rennen sind. Die nicht nominierten Personen gehen idE kurz von Bord um ihre Karriereambitionen woanders umzusetzen.


Sehr guter Beitrag. Sehe auch keinerlei Drama oder Ärger. Hier schielen einfach 2 Personen auf den selben Posten, es zeichnet sich ab bzw iat klar, wer den Posten bekommt. Die andere Person schaut sich nun bei einem anderen Unternehmen um, um seinen Ambitionen gerecht zu werden. Ganz normales Prozedere in der offenen Wirtschaft.


Danke für die Blumen.

Ich sehe den Abgang von Diederich als Chance mal über die Gesamtsituation in Vorstand und AR zu schauen. Warum holt Bayern nicht zwei neue Vorstände für den Aufgabenbereich von Diederich und Dreesen und lässt Dreesen in den AR wechseln? Dreesen war bereits weg im Zuge der Inthronisierung von Kahn als CEO und liess sich vor seinem Abgang Ende Juni noch im April/Mai überreden CEO zu werden.

Mit Dreesen könnte Bayern den notwendigen Generationenwechsel im AR einleiten.
Der Vorstand |#25
07.08.2025 - 16:43 Uhr
Zitat von Trinkpause
Zitat von Nightflash

Zitat von Westfalian

Zitat von Daas1985

Zitat von ThePlaya

Zitat von Daas1985

Es scheint sehr viele Machtkämpfe im Vorstand zu geben. Nun ein erneuter Machtkampf zwischen Diederich und Dreesen, der wohl schon länger schwillt. Dreesen hat sich anfangs nach außen gegen eine Verpflichtung von Eberl gestellt und mischt sich offenbar stark in dessen Zuständigkeitsbereich ein. Nochmal vorher Dreesen gegen Kahn.


Stand jetzt reine Spekulation.


Reine Spekulation? Ich erinnere an den Brief von Diederich an die DFL, die Entfernung von den Dreesen aus dem DFL-Präsidium, den Leak mit der von Dreesen auf eine Mitarbeiterin geworfenen Zeitung, den Bericht über eine Nichtverlängerung von Dreesen, Berichte dass Dreesen und Kahn Erzfeinde waren und die Nachfolge Dressens der zuvor noch den Verein verlassen wollte…
Scheinbar ist sich im Vorstand schon seit Jahren keiner mehr grün und bei jedem Machtkampf taucht in irgendeiner Form der Name Dreesen auf.


Das halte ich für ein Gerücht bzw schlechte Interpretation der Situation.

Mein Eindruck ist, dass mit Inthronisierung von Kahn der gesamte Vorstand vor den Kopf gestossen wurde, weil Kahn ohne jeglichen Erfahrungshintergrund im Management gestandenen Persönlichkeiten mit C-Level Erfahrung vor die Nase gesetzt wurde. Was soll ein Dreesen denken, der sich über die übliche Ochsentour über alle Hierarchieebenen innerhalb einer Grossbank zum Vorstand hochgearbeitet hat, wenn ihm ein CEO ohne jegliche Management Erfahrung in der Administration vor die Nase gesetzt wird, Welttorhüter hin oder her. Umso höher ist die Leistung von Kalle zu bewerten, der als Vizepräsident des eV einstieg und dann CEO der FCB AG wurde, den Laden aber geräuschlos inkl Dreesen als Finanzvorstand im Griff hatte.

Für mich war eigentlich klar, dass Diederich mit der Nominierung zum CFO auf den Posten als CEO schielte, mit seiner Vita als Mitglied des Executive Committee der Unicredit. Eigentlich hat der nur darauf gewartet, dass Dreesen, der eigentlich schon weg war, nach seiner Inthronisierung zum CEO diesen Posten nur übergangsweise wahr nimmt und kurzfristig von Bord geht. Eine VV bis 2027 von Dreesen war dann das Signal für Diederich sich anderweitig umzuschauen. Ein normaler Vorgang in der Wirtschaft, wenn Vorstandspostn zu besetzen sind und mehrere Bewerber im Rennen sind. Die nicht nominierten Personen gehen idE kurz von Bord um ihre Karriereambitionen woanders umzusetzen.


Sehr guter Beitrag. Sehe auch keinerlei Drama oder Ärger. Hier schielen einfach 2 Personen auf den selben Posten, es zeichnet sich ab bzw iat klar, wer den Posten bekommt. Die andere Person schaut sich nun bei einem anderen Unternehmen um, um seinen Ambitionen gerecht zu werden. Ganz normales Prozedere in der offenen Wirtschaft.


Dazu kommt, wie inzwischen bekannt wurde, dass er zur Deutschen Bank wechselt. Das ist halt karrieremäßig noch mal eine komplett andere Kategorie als der FCB. Über 100000 Angestellte und zig Milliarden Umsatz...
Wenn jemand so einen Posten angeboten bekommt braucht es keinen Streit im Vorstand, damit er diese Chance ergreift.


Also, in aller Offenheit - der Move ist natürlich ein Rückschritt. Wenn du davor bei einer Bank im Vorstand warst, jetzt bei einer weniger erfolgreichen Bank in die zweite Managementebene zu gehen, noch dazu in einer Co-Struktur neben einem DB Urgestein bei nahezu identischem Gehalt zu dem FCB CFO Job, der auch deutlich entspannter ist, dann ist das zumindest auf dem Papier kein toller Schritt…
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