Der Konkurrenzthread der Saison 2018/19
11.07.2018 - 12:14 Uhr
11.10.2018 - 00:27 Uhr
Zitat von Antares
Okay.
Und was "verdienen" dann RBL, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen ...?!
Zitat von Jeronnimo
https://www.11freunde.de/artikel/droht-hannover-96-der-lizenzentzug
Sehr Interessant was bei Hannover mal wieder abgeht.
50+1 jetzt auf die Art und Weise umgehen zu wollen hätte allerdings den Lizenzentzug meiner Meinung nach auch verdient!
https://www.11freunde.de/artikel/droht-hannover-96-der-lizenzentzug
Sehr Interessant was bei Hannover mal wieder abgeht.
50+1 jetzt auf die Art und Weise umgehen zu wollen hätte allerdings den Lizenzentzug meiner Meinung nach auch verdient!

Okay.
Und was "verdienen" dann RBL, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen ...?!
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes. Aber in Hannover gibt es so etwas wie eine Opposition. Die Fans versuchen, den Einfluss dieses alten Mannes einzudämmen. Und sie gehen mit mehr als 30.000 Mann ins Stadion in der Absicht, Fußball sehen zu wollen.
In Leipzig sind es sogar mehr als 35.000 Fans pro Spiel, die dabei sind und Stimmung machen.
Grenzwertig sind aus meiner Sicht Leverkusen mit gut 20.000 Fans und mehr noch Wolfsburg. Der letztgenannte Verein ist in meinen Augen nur eine bedeutungslose Sektion der Presseabteilung eines massiv in die Kritik geratenen Automobilherstellers. Diese beiden Vereine profitieren von einer Art Gewohnheitsrecht. Es ist klar, dass das eingesetzte Geld nur ansatzweise aus Zuschauereinnahmen stammt. Man hat sich beim DFB entschieden, das bei - nur - diesen Vereinen zu akzeptieren, weil das dort schon seit Jahrzehnten so läuft. Einmal schlecht, immer schlecht.
Ganz schlimm finde ich Hoffenheim. Klar, die leisten gute Arbeit. Aber für mich ist das ein Verein ohne Fans. Jedenfalls ohne zahlende Fans in jener zahlenmäßigen Größenordnung, welche ab der dritten Liga zu erwarten wäre. Daheim Auswärtsfans, geladene Gäste und Freikarteninhaber. Auswärts eine winzige Gruppe mit einheitlich bedruckten Trikots der aktuellen Version durchgestylter Computernerds, welche vermutlich sogar Geld dafür bekommen, auswärts den Ansatz von Präsenz zu zeigen. Diese im Durchschnitt erheblich übergewichtige und - wie mehrfach durch mich zu beobachten war - mehr an McDonalds als am bevorstehenden Spiel interessierte Truppe schien daheim dem "Hotel Mama" entsprungen zu sein.
Ich plädiere immer noch dafür, dass der Bundesligafußball für interessierte und zahlende Fans da sein sollte. Und da sehe ich in dieser Reihenfolge Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen als Problem an.
11.10.2018 - 06:59 Uhr
Zitat von Laumen
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes. Aber in Hannover gibt es so etwas wie eine Opposition. Die Fans versuchen, den Einfluss dieses alten Mannes einzudämmen. Und sie gehen mit mehr als 30.000 Mann ins Stadion in der Absicht, Fußball sehen zu wollen.
In Leipzig sind es sogar mehr als 35.000 Fans pro Spiel, die dabei sind und Stimmung machen.
Grenzwertig sind aus meiner Sicht Leverkusen mit gut 20.000 Fans und mehr noch Wolfsburg. Der letztgenannte Verein ist in meinen Augen nur eine bedeutungslose Sektion der Presseabteilung eines massiv in die Kritik geratenen Automobilherstellers. Diese beiden Vereine profitieren von einer Art Gewohnheitsrecht. Es ist klar, dass das eingesetzte Geld nur ansatzweise aus Zuschauereinnahmen stammt. Man hat sich beim DFB entschieden, das bei - nur - diesen Vereinen zu akzeptieren, weil das dort schon seit Jahrzehnten so läuft. Einmal schlecht, immer schlecht.
Ganz schlimm finde ich Hoffenheim. Klar, die leisten gute Arbeit. Aber für mich ist das ein Verein ohne Fans. Jedenfalls ohne zahlende Fans in jener zahlenmäßigen Größenordnung, welche ab der dritten Liga zu erwarten wäre. Daheim Auswärtsfans, geladene Gäste und Freikarteninhaber. Auswärts eine winzige Gruppe mit einheitlich bedruckten Trikots der aktuellen Version durchgestylter Computernerds, welche vermutlich sogar Geld dafür bekommen, auswärts den Ansatz von Präsenz zu zeigen. Diese im Durchschnitt erheblich übergewichtige und - wie mehrfach durch mich zu beobachten war - mehr an McDonalds als am bevorstehenden Spiel interessierte Truppe schien daheim dem "Hotel Mama" entsprungen zu sein.
Ich plädiere immer noch dafür, dass der Bundesligafußball für interessierte und zahlende Fans da sein sollte. Und da sehe ich in dieser Reihenfolge Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen als Problem an.
Zitat von Antares
Okay.
Und was "verdienen" dann RBL, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen ...?!
Zitat von Jeronnimo
https://www.11freunde.de/artikel/droht-hannover-96-der-lizenzentzug
Sehr Interessant was bei Hannover mal wieder abgeht.
50+1 jetzt auf die Art und Weise umgehen zu wollen hätte allerdings den Lizenzentzug meiner Meinung nach auch verdient!
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Sehr Interessant was bei Hannover mal wieder abgeht.
50+1 jetzt auf die Art und Weise umgehen zu wollen hätte allerdings den Lizenzentzug meiner Meinung nach auch verdient!

Okay.
Und was "verdienen" dann RBL, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen ...?!
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes. Aber in Hannover gibt es so etwas wie eine Opposition. Die Fans versuchen, den Einfluss dieses alten Mannes einzudämmen. Und sie gehen mit mehr als 30.000 Mann ins Stadion in der Absicht, Fußball sehen zu wollen.
In Leipzig sind es sogar mehr als 35.000 Fans pro Spiel, die dabei sind und Stimmung machen.
Grenzwertig sind aus meiner Sicht Leverkusen mit gut 20.000 Fans und mehr noch Wolfsburg. Der letztgenannte Verein ist in meinen Augen nur eine bedeutungslose Sektion der Presseabteilung eines massiv in die Kritik geratenen Automobilherstellers. Diese beiden Vereine profitieren von einer Art Gewohnheitsrecht. Es ist klar, dass das eingesetzte Geld nur ansatzweise aus Zuschauereinnahmen stammt. Man hat sich beim DFB entschieden, das bei - nur - diesen Vereinen zu akzeptieren, weil das dort schon seit Jahrzehnten so läuft. Einmal schlecht, immer schlecht.
Ganz schlimm finde ich Hoffenheim. Klar, die leisten gute Arbeit. Aber für mich ist das ein Verein ohne Fans. Jedenfalls ohne zahlende Fans in jener zahlenmäßigen Größenordnung, welche ab der dritten Liga zu erwarten wäre. Daheim Auswärtsfans, geladene Gäste und Freikarteninhaber. Auswärts eine winzige Gruppe mit einheitlich bedruckten Trikots der aktuellen Version durchgestylter Computernerds, welche vermutlich sogar Geld dafür bekommen, auswärts den Ansatz von Präsenz zu zeigen. Diese im Durchschnitt erheblich übergewichtige und - wie mehrfach durch mich zu beobachten war - mehr an McDonalds als am bevorstehenden Spiel interessierte Truppe schien daheim dem "Hotel Mama" entsprungen zu sein.
Ich plädiere immer noch dafür, dass der Bundesligafußball für interessierte und zahlende Fans da sein sollte. Und da sehe ich in dieser Reihenfolge Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen als Problem an.
Ich empfehle dir mal einen Blick in die Zuschauertabellen oder noch besser in den Gästeblock unserer Heimspiele. Denn das was so "arrivierte" Traditionsvereine wie Augsburg oder auch Mainz oder auch die große Hertha anbieten ist auf dem Level oder auch weit drunter.
https://www.fussballmafia.de/auswaertsfahrer/tabelle/1-bundesliga/
Deine aufgestellte Behauptung ist weder belegbar noch belastbar. Das Thema wurde aber mehrfach schon besprochen und genau diese "Thesen" wie du sie mal wieder aufstellst mehrfach wiederlegt.
Ich bin der festen Überzeugung das die ach so tollen Fans in Hannover schon seit Jahren keine Bundesliga mehr sehen würden ohne einen Kind. Und welch Geistes Kind die dortigen Ultras sind durfte das eigene Team am eigenen Leib erfahren.
11.10.2018 - 07:24 Uhr
Zitat von franko1904
Ich empfehle dir mal einen Blick in die Zuschauertabellen oder noch besser in den Gästeblock unserer Heimspiele. Denn das was so "arrivierte" Traditionsvereine wie Augsburg oder auch Mainz oder auch die große Hertha anbieten ist auf dem Level oder auch weit drunter.
https://www.fussballmafia.de/auswaertsfahrer/tabelle/1-bundesliga/
Deine aufgestellte Behauptung ist weder belegbar noch belastbar. Das Thema wurde aber mehrfach schon besprochen und genau diese "Thesen" wie du sie mal wieder aufstellst mehrfach wiederlegt.
Ich bin der festen Überzeugung das die ach so tollen Fans in Hannover schon seit Jahren keine Bundesliga mehr sehen würden ohne einen Kind. Und welch Geistes Kind die dortigen Ultras sind durfte das eigene Team am eigenen Leib erfahren.
Zitat von Laumen
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes. Aber in Hannover gibt es so etwas wie eine Opposition. Die Fans versuchen, den Einfluss dieses alten Mannes einzudämmen. Und sie gehen mit mehr als 30.000 Mann ins Stadion in der Absicht, Fußball sehen zu wollen.
In Leipzig sind es sogar mehr als 35.000 Fans pro Spiel, die dabei sind und Stimmung machen.
Grenzwertig sind aus meiner Sicht Leverkusen mit gut 20.000 Fans und mehr noch Wolfsburg. Der letztgenannte Verein ist in meinen Augen nur eine bedeutungslose Sektion der Presseabteilung eines massiv in die Kritik geratenen Automobilherstellers. Diese beiden Vereine profitieren von einer Art Gewohnheitsrecht. Es ist klar, dass das eingesetzte Geld nur ansatzweise aus Zuschauereinnahmen stammt. Man hat sich beim DFB entschieden, das bei - nur - diesen Vereinen zu akzeptieren, weil das dort schon seit Jahrzehnten so läuft. Einmal schlecht, immer schlecht.
Ganz schlimm finde ich Hoffenheim. Klar, die leisten gute Arbeit. Aber für mich ist das ein Verein ohne Fans. Jedenfalls ohne zahlende Fans in jener zahlenmäßigen Größenordnung, welche ab der dritten Liga zu erwarten wäre. Daheim Auswärtsfans, geladene Gäste und Freikarteninhaber. Auswärts eine winzige Gruppe mit einheitlich bedruckten Trikots der aktuellen Version durchgestylter Computernerds, welche vermutlich sogar Geld dafür bekommen, auswärts den Ansatz von Präsenz zu zeigen. Diese im Durchschnitt erheblich übergewichtige und - wie mehrfach durch mich zu beobachten war - mehr an McDonalds als am bevorstehenden Spiel interessierte Truppe schien daheim dem "Hotel Mama" entsprungen zu sein.
Ich plädiere immer noch dafür, dass der Bundesligafußball für interessierte und zahlende Fans da sein sollte. Und da sehe ich in dieser Reihenfolge Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen als Problem an.
Zitat von Antares
Okay.
Und was "verdienen" dann RBL, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen ...?!
Zitat von Jeronnimo
https://www.11freunde.de/artikel/droht-hannover-96-der-lizenzentzug
Sehr Interessant was bei Hannover mal wieder abgeht.
50+1 jetzt auf die Art und Weise umgehen zu wollen hätte allerdings den Lizenzentzug meiner Meinung nach auch verdient!
https://www.11freunde.de/artikel/droht-hannover-96-der-lizenzentzug
Sehr Interessant was bei Hannover mal wieder abgeht.
50+1 jetzt auf die Art und Weise umgehen zu wollen hätte allerdings den Lizenzentzug meiner Meinung nach auch verdient!

Okay.
Und was "verdienen" dann RBL, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen ...?!
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes. Aber in Hannover gibt es so etwas wie eine Opposition. Die Fans versuchen, den Einfluss dieses alten Mannes einzudämmen. Und sie gehen mit mehr als 30.000 Mann ins Stadion in der Absicht, Fußball sehen zu wollen.
In Leipzig sind es sogar mehr als 35.000 Fans pro Spiel, die dabei sind und Stimmung machen.
Grenzwertig sind aus meiner Sicht Leverkusen mit gut 20.000 Fans und mehr noch Wolfsburg. Der letztgenannte Verein ist in meinen Augen nur eine bedeutungslose Sektion der Presseabteilung eines massiv in die Kritik geratenen Automobilherstellers. Diese beiden Vereine profitieren von einer Art Gewohnheitsrecht. Es ist klar, dass das eingesetzte Geld nur ansatzweise aus Zuschauereinnahmen stammt. Man hat sich beim DFB entschieden, das bei - nur - diesen Vereinen zu akzeptieren, weil das dort schon seit Jahrzehnten so läuft. Einmal schlecht, immer schlecht.
Ganz schlimm finde ich Hoffenheim. Klar, die leisten gute Arbeit. Aber für mich ist das ein Verein ohne Fans. Jedenfalls ohne zahlende Fans in jener zahlenmäßigen Größenordnung, welche ab der dritten Liga zu erwarten wäre. Daheim Auswärtsfans, geladene Gäste und Freikarteninhaber. Auswärts eine winzige Gruppe mit einheitlich bedruckten Trikots der aktuellen Version durchgestylter Computernerds, welche vermutlich sogar Geld dafür bekommen, auswärts den Ansatz von Präsenz zu zeigen. Diese im Durchschnitt erheblich übergewichtige und - wie mehrfach durch mich zu beobachten war - mehr an McDonalds als am bevorstehenden Spiel interessierte Truppe schien daheim dem "Hotel Mama" entsprungen zu sein.
Ich plädiere immer noch dafür, dass der Bundesligafußball für interessierte und zahlende Fans da sein sollte. Und da sehe ich in dieser Reihenfolge Hoffenheim, Wolfsburg und Leverkusen als Problem an.
Ich empfehle dir mal einen Blick in die Zuschauertabellen oder noch besser in den Gästeblock unserer Heimspiele. Denn das was so "arrivierte" Traditionsvereine wie Augsburg oder auch Mainz oder auch die große Hertha anbieten ist auf dem Level oder auch weit drunter.
https://www.fussballmafia.de/auswaertsfahrer/tabelle/1-bundesliga/
Deine aufgestellte Behauptung ist weder belegbar noch belastbar. Das Thema wurde aber mehrfach schon besprochen und genau diese "Thesen" wie du sie mal wieder aufstellst mehrfach wiederlegt.
Ich bin der festen Überzeugung das die ach so tollen Fans in Hannover schon seit Jahren keine Bundesliga mehr sehen würden ohne einen Kind. Und welch Geistes Kind die dortigen Ultras sind durfte das eigene Team am eigenen Leib erfahren.
Ich mag Hoffenheim vom Konstrukt auch nicht, aber zu Hannover sehe ich da eingentlich nur geringe Unterschiede, außer, dass ein Traditionsverein mit Geld aufgefüllt wurde um Buli zu spielen. Bei Hoffenheim steht da wenigstens ein klares Nachwuchskonzept dahinter. Zudem ist das ein Verein für die Rhein-Neckar—Region und hat Fanseiten daher durchaus Zuspruch. Die Vereine wie Waldhof und Co, die sind da ja reihenweise eingegangen und Heidelberg ist jetzt nun mal eben auch ein richtiges Oberzentrum.
Diese Krude These mit Übergewicht und Computernerds, die kannst du auf jede Szene übertragen. Schau dir mal unseren Fanblock, den der Schlümpfe und Bienen an und selbst der Dresdener Block hat einen großen Anteil Camouflage-Übergewichtiger „Fans“ die den McDonals in Braunäugig und Berchtesgaden regelmäßig aufsuchen. Da sind mir die Nerds aus Hoffenheim aber wirklich deutlich lieber!
11.10.2018 - 08:14 Uhr
Zitat von Laumen
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes.
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes.
Für mich nach dem HSV der nächste Club, der in der nächsten Zeit wegen mir sehr gerne absteigen darf. Hamburg war immerhin noch der Dino und hatte wirklich eine weit zurückreichende Tradition. Hannover empfinde ich als völlig überflüssig, da gäbe es attraktivere Vereine, die deren Stelle in der Bundesliga einnehmen könnten - wegen mir sogar gerne unsere Böcke.
Gerade dem Kind würde ich es zu 100% gönnen. So ein großmäuliger Unsympath...
11.10.2018 - 08:24 Uhr
Zitat von ToToDanger
Für mich nach dem HSV der nächste Club, der in der nächsten Zeit wegen mir sehr gerne absteigen darf. Hamburg war immerhin noch der Dino und hatte wirklich eine weit zurückreichende Tradition. Hannover empfinde ich als völlig überflüssig, da gäbe es attraktivere Vereine, die deren Stelle in der Bundesliga einnehmen könnten - wegen mir sogar gerne unsere Böcke.
Gerade dem Kind würde ich es zu 100% gönnen. So ein großmäuliger Unsympath...
Zitat von Laumen
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes.
Dem stimme ich nur teilweise zu. Was Herr Kind in Hannover veranstaltet, ist aus meiner Sicht Machtgehabe eines alten Mannes.
Für mich nach dem HSV der nächste Club, der in der nächsten Zeit wegen mir sehr gerne absteigen darf. Hamburg war immerhin noch der Dino und hatte wirklich eine weit zurückreichende Tradition. Hannover empfinde ich als völlig überflüssig, da gäbe es attraktivere Vereine, die deren Stelle in der Bundesliga einnehmen könnten - wegen mir sogar gerne unsere Böcke.
Gerade dem Kind würde ich es zu 100% gönnen. So ein großmäuliger Unsympath...
Mir vergisst man immer ein wenig die relativ "Unbekannten" auf der Investoren Seite. Oder wusste bspw. hier jeder atoc das Augsburg zu 99% der Hofmann Investoren GmbH gehört? Da hört man keine Mecker komischerweise.
Unabhängig von der Person Kind finde ich diese Diskussion einfach ermüdend und teils überflüssig da wir hier nichts ändern werden. letztlich wird das alles vorm EuGH landen.
Ich behaupte einfach mal das nicht jeder Investor "böse" ist. Auch in Gladbach sollte man nicht vergessen das wir damals aus der Privatschatulle eines Einzelnen "gerettet" wurden.
11.10.2018 - 08:30 Uhr
Ich wollte mit der Kundgabe meiner Meinung auch nichts ändern.
Ich finde nur so großmäulige (Möchtegern-)Alleinherrscher (Kind) bzw. so Mäzen, die Vereine, die sportlich eigentlich schon lange abgestiegen gehörten, immer wieder mit Geld zuwerfen, ohne dass sich Dinge nachhaltig ändern (Kühne) einfach unsympathisch und freue mich über deren sportlichen Misserfolg z.B. in Form eines Abstiegs.
Beim einen HSV isses mittlerweile (längst überfällig) passiert, beim anderen wäre es für mich auch kein Verlust und nem Kind würde ich es sogar gönnen, da ich ihn sehr unsympathisch finde. Das hat nichts mit den aktuellen Spielern dort oder den Fans zu tun. Es ist eine ganz subjektive Haltung von mir, nicht mehr.
Ich finde nur so großmäulige (Möchtegern-)Alleinherrscher (Kind) bzw. so Mäzen, die Vereine, die sportlich eigentlich schon lange abgestiegen gehörten, immer wieder mit Geld zuwerfen, ohne dass sich Dinge nachhaltig ändern (Kühne) einfach unsympathisch und freue mich über deren sportlichen Misserfolg z.B. in Form eines Abstiegs.
Beim einen HSV isses mittlerweile (längst überfällig) passiert, beim anderen wäre es für mich auch kein Verlust und nem Kind würde ich es sogar gönnen, da ich ihn sehr unsympathisch finde. Das hat nichts mit den aktuellen Spielern dort oder den Fans zu tun. Es ist eine ganz subjektive Haltung von mir, nicht mehr.
11.10.2018 - 11:39 Uhr
Der Mäzen der Monopoly Ausgabe „Bundesliga“
Woran man merkt, das Machtgehabe und Allmachtfantasie einen größeren Wirkungsgrad haben, als die eigentlich Thematik, den Fußball:
Wenn der Fußballverein und sein Fußball in den Hintergrund rückt und man die Namen der grauen Herrn besser kennt als die Spieler auf dem Platz.
RB, Hoffenheim, Wolfsburg, Hannover, Uerdingen , 1860....Leverkusen, Schalke (Schachtelunternehmungen), Hamburg (jetzt kein Investor mehr)
Die Debatte um 50plus1 ist doch nur noch Showeinlage, da es genug an der Gesetzesmäßigkeit vorbeigeschleuste Tricks gibt, die bestimmte Clubs sehr weich fallen läßt und für jeden Laien erkennbar bleibt, dass es hier keine Trennung von betriebswirtschaftlichem Erfolg Aufgrund sportlichem Erfolg gibt, sondern nur ne Monopoly Ausgabe für Reiche...nice to have...
Wenn es möglich ist, eine Mannschaft einer anderen Liga, die dem gleichen Milliardär gehört als Ausbildungsverein für die Lieblingsmannschaft zu nutzen und Transaktionen hin und her zuschieben, wobei die Summen eh im selben Futtertrog landen, dann brauchen wir über Thematiken wie Kartell, Transparenz, Fairness oder Fußball nicht mehr zu diskutieren.
Da lobe ich mir Freiburg.
Woran man merkt, das Machtgehabe und Allmachtfantasie einen größeren Wirkungsgrad haben, als die eigentlich Thematik, den Fußball:
Wenn der Fußballverein und sein Fußball in den Hintergrund rückt und man die Namen der grauen Herrn besser kennt als die Spieler auf dem Platz.
RB, Hoffenheim, Wolfsburg, Hannover, Uerdingen , 1860....Leverkusen, Schalke (Schachtelunternehmungen), Hamburg (jetzt kein Investor mehr)
Die Debatte um 50plus1 ist doch nur noch Showeinlage, da es genug an der Gesetzesmäßigkeit vorbeigeschleuste Tricks gibt, die bestimmte Clubs sehr weich fallen läßt und für jeden Laien erkennbar bleibt, dass es hier keine Trennung von betriebswirtschaftlichem Erfolg Aufgrund sportlichem Erfolg gibt, sondern nur ne Monopoly Ausgabe für Reiche...nice to have...
Wenn es möglich ist, eine Mannschaft einer anderen Liga, die dem gleichen Milliardär gehört als Ausbildungsverein für die Lieblingsmannschaft zu nutzen und Transaktionen hin und her zuschieben, wobei die Summen eh im selben Futtertrog landen, dann brauchen wir über Thematiken wie Kartell, Transparenz, Fairness oder Fußball nicht mehr zu diskutieren.
Da lobe ich mir Freiburg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von neogil am 11.10.2018 um 11:49 Uhr bearbeitet
11.10.2018 - 12:13 Uhr
Zitat von neogil
Der Mäzen der Monopoly Ausgabe „Bundesliga“
Woran man merkt, das Machtgehabe und Allmachtfantasie einen größeren Wirkungsgrad haben, als die eigentlich Thematik, den Fußball:
Wenn der Fußballverein und sein Fußball in den Hintergrund rückt und man die Namen der grauen Herrn besser kennt als die Spieler auf dem Platz.
RB, Hoffenheim, Wolfsburg, Hannover, Uerdingen , 1860....Leverkusen, Schalke (Schachtelunternehmungen), Hamburg (jetzt kein Investor mehr)
Die Debatte um 50plus1 ist doch nur noch Showeinlage, da es genug an der Gesetzesmäßigkeit vorbeigeschleuste Tricks gibt, die bestimmte Clubs sehr weich fallen läßt und für jeden Laien erkennbar bleibt, dass es hier keine Trennung von betriebswirtschaftlichem Erfolg Aufgrund sportlichem Erfolg gibt, sondern nur ne Monopoly Ausgabe für Reiche...nice to have...
Wenn es möglich ist, eine Mannschaft einer anderen Liga, die dem gleichen Milliardär gehört als Ausbildungsverein für die Lieblingsmannschaft zu nutzen und Transaktionen hin und her zuschieben, wobei die Summen eh im selben Futtertrog landen, dann brauchen wir über Thematiken wie Kartell, Transparenz, Fairness oder Fußball nicht mehr zu diskutieren.
Da lobe ich mir Freiburg.
Der Mäzen der Monopoly Ausgabe „Bundesliga“
Woran man merkt, das Machtgehabe und Allmachtfantasie einen größeren Wirkungsgrad haben, als die eigentlich Thematik, den Fußball:
Wenn der Fußballverein und sein Fußball in den Hintergrund rückt und man die Namen der grauen Herrn besser kennt als die Spieler auf dem Platz.
RB, Hoffenheim, Wolfsburg, Hannover, Uerdingen , 1860....Leverkusen, Schalke (Schachtelunternehmungen), Hamburg (jetzt kein Investor mehr)
Die Debatte um 50plus1 ist doch nur noch Showeinlage, da es genug an der Gesetzesmäßigkeit vorbeigeschleuste Tricks gibt, die bestimmte Clubs sehr weich fallen läßt und für jeden Laien erkennbar bleibt, dass es hier keine Trennung von betriebswirtschaftlichem Erfolg Aufgrund sportlichem Erfolg gibt, sondern nur ne Monopoly Ausgabe für Reiche...nice to have...
Wenn es möglich ist, eine Mannschaft einer anderen Liga, die dem gleichen Milliardär gehört als Ausbildungsverein für die Lieblingsmannschaft zu nutzen und Transaktionen hin und her zuschieben, wobei die Summen eh im selben Futtertrog landen, dann brauchen wir über Thematiken wie Kartell, Transparenz, Fairness oder Fußball nicht mehr zu diskutieren.
Da lobe ich mir Freiburg.
Sehr treffend formuliert.
Das geneigte Fussballvolk bekommt regelmäßig seinen Ballon d'or oder die Champions League zugeschmissen damit im Kollosseum dem Kaiser und seiner Entourage gehuldigt wird. Lasset den Glanz und den Ruhm von "DAZN" und "BeWin" auf uns Unwürdige herabscheinen damit wir uns als Teil des Ganzen fühlen können.
11.10.2018 - 15:25 Uhr
Zitat von Fohlendrunki
Sehr treffend formuliert.
Das geneigte Fussballvolk bekommt regelmäßig seinen Ballon d'or oder die Champions League zugeschmissen damit im Kollosseum dem Kaiser und seiner Entourage gehuldigt wird. Lasset den Glanz und den Ruhm von "DAZN" und "BeWin" auf uns Unwürdige herabscheinen damit wir uns als Teil des Ganzen fühlen können.
Zitat von neogil
Der Mäzen der Monopoly Ausgabe „Bundesliga“
Woran man merkt, das Machtgehabe und Allmachtfantasie einen größeren Wirkungsgrad haben, als die eigentlich Thematik, den Fußball:
Wenn der Fußballverein und sein Fußball in den Hintergrund rückt und man die Namen der grauen Herrn besser kennt als die Spieler auf dem Platz.
RB, Hoffenheim, Wolfsburg, Hannover, Uerdingen , 1860....Leverkusen, Schalke (Schachtelunternehmungen), Hamburg (jetzt kein Investor mehr)
Die Debatte um 50plus1 ist doch nur noch Showeinlage, da es genug an der Gesetzesmäßigkeit vorbeigeschleuste Tricks gibt, die bestimmte Clubs sehr weich fallen läßt und für jeden Laien erkennbar bleibt, dass es hier keine Trennung von betriebswirtschaftlichem Erfolg Aufgrund sportlichem Erfolg gibt, sondern nur ne Monopoly Ausgabe für Reiche...nice to have...
Wenn es möglich ist, eine Mannschaft einer anderen Liga, die dem gleichen Milliardär gehört als Ausbildungsverein für die Lieblingsmannschaft zu nutzen und Transaktionen hin und her zuschieben, wobei die Summen eh im selben Futtertrog landen, dann brauchen wir über Thematiken wie Kartell, Transparenz, Fairness oder Fußball nicht mehr zu diskutieren.
Da lobe ich mir Freiburg.
Der Mäzen der Monopoly Ausgabe „Bundesliga“
Woran man merkt, das Machtgehabe und Allmachtfantasie einen größeren Wirkungsgrad haben, als die eigentlich Thematik, den Fußball:
Wenn der Fußballverein und sein Fußball in den Hintergrund rückt und man die Namen der grauen Herrn besser kennt als die Spieler auf dem Platz.
RB, Hoffenheim, Wolfsburg, Hannover, Uerdingen , 1860....Leverkusen, Schalke (Schachtelunternehmungen), Hamburg (jetzt kein Investor mehr)
Die Debatte um 50plus1 ist doch nur noch Showeinlage, da es genug an der Gesetzesmäßigkeit vorbeigeschleuste Tricks gibt, die bestimmte Clubs sehr weich fallen läßt und für jeden Laien erkennbar bleibt, dass es hier keine Trennung von betriebswirtschaftlichem Erfolg Aufgrund sportlichem Erfolg gibt, sondern nur ne Monopoly Ausgabe für Reiche...nice to have...
Wenn es möglich ist, eine Mannschaft einer anderen Liga, die dem gleichen Milliardär gehört als Ausbildungsverein für die Lieblingsmannschaft zu nutzen und Transaktionen hin und her zuschieben, wobei die Summen eh im selben Futtertrog landen, dann brauchen wir über Thematiken wie Kartell, Transparenz, Fairness oder Fußball nicht mehr zu diskutieren.
Da lobe ich mir Freiburg.
Sehr treffend formuliert.
Das geneigte Fussballvolk bekommt regelmäßig seinen Ballon d'or oder die Champions League zugeschmissen damit im Kollosseum dem Kaiser und seiner Entourage gehuldigt wird. Lasset den Glanz und den Ruhm von "DAZN" und "BeWin" auf uns Unwürdige herabscheinen damit wir uns als Teil des Ganzen fühlen können.
hahaha...ich darf nicht...mein Sternchen hättste aber...
11.10.2018 - 16:14 Uhr
Mag einem ja nicht gefallen wie Kind sich verhält. Wenigstens hat er immer dafür eingestanden das er von der 50+1 Regelung nichts hält und agiert auch dementsprechend.
Auch die aktuelle Änderung ist doch reines Kalkül. Wird die DFL Hannover die Lizenz entziehen wird die "50+1" Thematik zwangsläufig vor Gericht landen und gekippt werden. Durch den drohenen Lizenzentzug (falls es dazu kommen sollte) sorgt doch nur dafür das der Fall schneller vor Gericht behandelt wird. Also durchaus etwas das Martin Kind entgegen kommt.
Es ist nicht die Frage OB die 50+1 Regelung fällt, sondern WANN.
Mir gefällt der "Investorenfußball" auch nicht, aber das lässt sich nicht aufhalten, rein rechtlich schon nicht.
Auch die aktuelle Änderung ist doch reines Kalkül. Wird die DFL Hannover die Lizenz entziehen wird die "50+1" Thematik zwangsläufig vor Gericht landen und gekippt werden. Durch den drohenen Lizenzentzug (falls es dazu kommen sollte) sorgt doch nur dafür das der Fall schneller vor Gericht behandelt wird. Also durchaus etwas das Martin Kind entgegen kommt.
Es ist nicht die Frage OB die 50+1 Regelung fällt, sondern WANN.
Mir gefällt der "Investorenfußball" auch nicht, aber das lässt sich nicht aufhalten, rein rechtlich schon nicht.
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