| Geburtsdatum | 27.10.1998 |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Nat. |
Frankreich |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | - | - | - | ||
![]() | DFL-Supercup | - | - | - | |
Dayot Upamecano [2]
12.02.2021 - 20:55 Uhr
01.02.2026 - 21:59 Uhr
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
01.02.2026 - 22:17 Uhr
Zitat von pietea
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Aber bzgl. Upamecano sind wir selbst Schuld. Da hätte man bisschen früher agieren können, zumindest zum Ende der letzten Saison. Man war halt mit großen VVL mit Musiala, Davies und Kimmich beschäftigt und die Sommertransferperiode war sehr turbulent. Aber wir haben zuletzt zu sehr wie die Schüler, die zwei Tage vor der Prüfung lernen, bis zum letzten Drücker gewartet. Nichts für schwache Nerven..
01.02.2026 - 22:23 Uhr
Zitat von Daehan
Aber bzgl. Upamecano sind wir selbst Schuld. Da hätte man bisschen früher agieren können, zumindest zum Ende der letzten Saison. Man war halt mit großen VVL mit Musiala, Davies und Kimmich beschäftigt und die Sommertransferperiode war sehr turbulent. Aber wir haben zuletzt zu sehr wie die Schüler, die zwei Tage vor der Prüfung lernen, bis zum letzten Drücker gewartet. Nichts für schwache Nerven..
Zitat von pietea
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Aber bzgl. Upamecano sind wir selbst Schuld. Da hätte man bisschen früher agieren können, zumindest zum Ende der letzten Saison. Man war halt mit großen VVL mit Musiala, Davies und Kimmich beschäftigt und die Sommertransferperiode war sehr turbulent. Aber wir haben zuletzt zu sehr wie die Schüler, die zwei Tage vor der Prüfung lernen, bis zum letzten Drücker gewartet. Nichts für schwache Nerven..
Das stimmt doch gar nicht. Man hat damals schon zeitgleich zu den anderen mit Upa verhandelt.
01.02.2026 - 22:24 Uhr
Zitat von Daehan
Aber bzgl. Upamecano sind wir selbst Schuld. Da hätte man bisschen früher agieren können, zumindest zum Ende der letzten Saison. Man war halt mit großen VVL mit Musiala, Davies und Kimmich beschäftigt und die Sommertransferperiode war sehr turbulent. Aber wir haben zuletzt zu sehr wie die Schüler, die zwei Tage vor der Prüfung lernen, bis zum letzten Drücker gewartet. Nichts für schwache Nerven..
Zitat von pietea
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Aber bzgl. Upamecano sind wir selbst Schuld. Da hätte man bisschen früher agieren können, zumindest zum Ende der letzten Saison. Man war halt mit großen VVL mit Musiala, Davies und Kimmich beschäftigt und die Sommertransferperiode war sehr turbulent. Aber wir haben zuletzt zu sehr wie die Schüler, die zwei Tage vor der Prüfung lernen, bis zum letzten Drücker gewartet. Nichts für schwache Nerven..
Es ist doch eine ganz klare Tendenz zu erkennen, dass Spieler bewusst in das letzte Vertragsjahr gehen, um den bestmöglichen Deal zu bekommen.
Man darf nicht vergessen, dass Upa vor der Saison 24/25 noch Abgangkandidat war und viele nicht verstanden hatten, warum man De Ligt und nicht ihn abgeben hat. Hätte man damals verlängert, wäre der Aufschrei groß gewesen.
Die Spieler werden sich halt immer mehr ihrer Macht bewusst, da werden wir solche Informationen noch sehr viel häufiger in Zukunft erleben.
01.02.2026 - 22:31 Uhr
Zitat von Triplefeld
Das stimmt doch gar nicht. Man hat damals schon zeitgleich zu den anderen mit Upa verhandelt.
Zitat von Daehan
Aber bzgl. Upamecano sind wir selbst Schuld. Da hätte man bisschen früher agieren können, zumindest zum Ende der letzten Saison. Man war halt mit großen VVL mit Musiala, Davies und Kimmich beschäftigt und die Sommertransferperiode war sehr turbulent. Aber wir haben zuletzt zu sehr wie die Schüler, die zwei Tage vor der Prüfung lernen, bis zum letzten Drücker gewartet. Nichts für schwache Nerven..
Zitat von pietea
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Bayern sollte ein Zeichen setzten und alle Spieler, die ins letzte Vertragsjahr gehen, grundsätzlich nicht verlängern. Spieler im letzten Jahr bekommen maximal die Rolle eines aktuellen Goretzka oder Gnabry.
Das alles hätte ein Ende. Wer generell bleiben möchte würde von sich aus kommen, der Verein hätte stärkere Karten bei VVL und jene, die Wechseln wollen oder ordentlich abkassieren möchten, machen sich auf die Art kenntlich. Haben dann allerdings ein hartes Jahr oder lassen sich lieber verkaufen.
Keine Verbannung auf die Tribüne und Mia San Mia gewahrt.
Aber bzgl. Upamecano sind wir selbst Schuld. Da hätte man bisschen früher agieren können, zumindest zum Ende der letzten Saison. Man war halt mit großen VVL mit Musiala, Davies und Kimmich beschäftigt und die Sommertransferperiode war sehr turbulent. Aber wir haben zuletzt zu sehr wie die Schüler, die zwei Tage vor der Prüfung lernen, bis zum letzten Drücker gewartet. Nichts für schwache Nerven..
Das stimmt doch gar nicht. Man hat damals schon zeitgleich zu den anderen mit Upa verhandelt.
Ist ja auch nicht so, als wäre das hier nicht schon zur Genüge auseinander klamüsert worden - aber wie das eben bei Foren-Mythen so ist: Legends never die...
Bspw. Romano:An agreement between Bayern and Dayot Upamecano was very close at the end of March/beginning of April (2025). But then they continued discussing some details, and at the moment they're still working on that. Bayern are pushing and insisting to extend Upamecano's contract, with Vincent Kompany big fan of the player - their financial proposal is on the table. Many clubs from England, Spain and Italy are interested in the opportunity of signing a defender like Upamecano on a free next summer. It's up to the player to decide
Oder Plettenberg Ende Februar 2025:
Dayot Upamecano is expected to extend his Bayern contract in the coming days. Negotiations are well advanced. The duration has not been decided yet, but a new top contract until 2030 is possible
Die lt. Selbstbeschreibung "Bayern Insider" von Springer Anfang Februar 2025:
Bayern and Dayot Upamecano are already in talks over a new contract and the talks are going well. The Frenchman could be the next player to extend his contract after Jamal Musiala and even before Kimmich
Etc. etc.
=> Hier spielt(e) stets nur eine Partei auf Zeit und das war nicht der Verein.
01.02.2026 - 23:41 Uhr
Wenn wir mal nur vom finanziellen ausgehen, worum es den Beratern, den Spielern UND den Vereinen in so einem Moment geht, stellt sich die Situation doch total einfach dar:
- Wenn er woanders das gleiche Gehalt bekommt
- Er jetzt 20 mio. Handgeld erhält
- Und in einem Jahr wechselt OHNE Handgeld
Dann ist folgendes für beide sinnvoller
- Ihm 40 mio. Handgeld zahlen und keine 67 mio. im nächsten Jahr
- Er hat 40 mio. im Sack und das gleiche Gehalt
Deswegen finde ich es aus Sicht beider Parteien in deren Situation und in der heutigen Welt total verständlich. Das heißt nicht, dass ich es genau so gemacht hätte. Aber was wollen wir von denen erwarten.
Und unsere Entscheidungsträger warten einfach so lange wie sie können, um dann noch Optionen zu haben. Ich sehe das total entspannt.
Mal ganz davon abgesehen, dass es schon so oft hier geschrieben wurde. Unser Verein hängt niemals an einer Personalie. Wir werden es immer wieder irgendwie auffangen. Ohne Upamecano und auch als Beispiel ohne Musiala wird sich der Verein immer weiterentwickeln und neue Wege finden sowie weiter um die gleichen Titel spielen. In dem einen Jahr ist man näher dran und in dem nächsten etwas weiter entfernt. Erlebe ich seit 1989 so.
- Wenn er woanders das gleiche Gehalt bekommt
- Er jetzt 20 mio. Handgeld erhält
- Und in einem Jahr wechselt OHNE Handgeld
Dann ist folgendes für beide sinnvoller
- Ihm 40 mio. Handgeld zahlen und keine 67 mio. im nächsten Jahr
- Er hat 40 mio. im Sack und das gleiche Gehalt
Deswegen finde ich es aus Sicht beider Parteien in deren Situation und in der heutigen Welt total verständlich. Das heißt nicht, dass ich es genau so gemacht hätte. Aber was wollen wir von denen erwarten.
Und unsere Entscheidungsträger warten einfach so lange wie sie können, um dann noch Optionen zu haben. Ich sehe das total entspannt.
Mal ganz davon abgesehen, dass es schon so oft hier geschrieben wurde. Unser Verein hängt niemals an einer Personalie. Wir werden es immer wieder irgendwie auffangen. Ohne Upamecano und auch als Beispiel ohne Musiala wird sich der Verein immer weiterentwickeln und neue Wege finden sowie weiter um die gleichen Titel spielen. In dem einen Jahr ist man näher dran und in dem nächsten etwas weiter entfernt. Erlebe ich seit 1989 so.
02.02.2026 - 00:18 Uhr
Quelle: Florian Plettenberg
In dieser Woche fordert der FC Bayern eine Entscheidung von Dayot Upamecano. Entweder er stimmt zu oder Bayern zieht das Angebot zurück und er würde im Sommer ablösefrei gehen. Eberl/Freund haben die Unterstützung vom Aufsichtsrat - inklusive Hoeneß und Rummenigge.
Die Woche der Entscheidung also…
02.02.2026 - 00:28 Uhr
Zitat von raffaelo
Quelle: x.com
In dieser Woche fordert der FC Bayern eine Entscheidung von Dayot Upamecano. Entweder er stimmt zu oder Bayern zieht das Angebot zurück und er würde im Sommer ablösefrei gehen. Eberl/Freund haben die Unterstützung vom Aufsichtsrat - inklusive Hoeneß und Rummenigge.
Die Woche der Entscheidung also…Dann aber auch bitte Nägel mit Köpfen bei dem Ersatz machen und nicht 2 Monate später Upa wieder den Vertrag hinlegen, nachdem er dann doch noch zusagen will – Deadlines funktionieren nur, wenn man dann auch durchzieht.
02.02.2026 - 01:00 Uhr
Bin mal gespannt, ob er beim neuen Verein auch ne Ausstiegsklausel einbauen lässt ab 2027!
02.02.2026 - 01:19 Uhr
Tatsächlich etwas (sehr) enttäuschend. Vollkommen fein wenn er hart verhandelt, vollkommen fein wenn er sich nochmal verändern möchte. Aber so ein Eiertanz und hingehalte ist schlichtweg unverständlich und - aus meiner Sicht - insbesondere vor dem Hintergrund des wohl unterbreiteten Angebotes schlichtweg bodenlos.
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