| Geburtsdatum | 19.10.1971 |
|---|---|
| Alter | 54 |
| Nat. |
Vereinigte Staaten |
| Funktion | Leiter der Nachwuchsabteilung |
| Akt. Verein | RB Leipzig |
David Wagner [ehem. Trainer]
09.05.2019 - 21:25 Uhr
28.09.2019 - 18:32 Uhr
Zitat von black_crow
Und wir dürfen nicht vergessen, dass der Schalke-Kader hier eine Gesamtbewertung von 204,05 Mio. € (Platz 9) hat, eine Bewertung die ich gar nicht so unrealistisch sehe.
Und wir dürfen nicht vergessen, dass der Schalke-Kader hier eine Gesamtbewertung von 204,05 Mio. € (Platz 9) hat, eine Bewertung die ich gar nicht so unrealistisch sehe.
Man sollte allerdings auch nicht vergessen, dass Schalke noch eine sehr junge Mannschaft hat, gerade die Mw von Spielern wie Harit, McKennie, Serdar, Nübel, Kenny und eventuell Matondo und Kutucu könnten in nächster Zeit durch die Decke gehen (bin mir da sogar ziemlich sicher).
An der Hertha und Hoffenheim könnten wir eventuell sogar schon beim nächsten Marktwert Update wieder vorbei ziegen.
28.09.2019 - 18:35 Uhr
Zitat von Gandalf96
Man sollte allerdings auch nicht vergessen, dass Schalke noch eine sehr junge Mannschaft hat, gerade die Mw von Spielern wie Harit, McKennie, Serdar, Nübel, Kenny und eventuell Matondo und Kutucu könnten in nächster Zeit durch die Decke gehen (bin mir da sogar ziemlich sicher).
An der Hertha und Hoffenheim könnten wir eventuell sogar schon beim nächsten Marktwert Update wieder vorbei ziegen.
Zitat von black_crow
Und wir dürfen nicht vergessen, dass der Schalke-Kader hier eine Gesamtbewertung von 204,05 Mio. € (Platz 9) hat, eine Bewertung die ich gar nicht so unrealistisch sehe.
Und wir dürfen nicht vergessen, dass der Schalke-Kader hier eine Gesamtbewertung von 204,05 Mio. € (Platz 9) hat, eine Bewertung die ich gar nicht so unrealistisch sehe.
Man sollte allerdings auch nicht vergessen, dass Schalke noch eine sehr junge Mannschaft hat, gerade die Mw von Spielern wie Harit, McKennie, Serdar, Nübel, Kenny und eventuell Matondo und Kutucu könnten in nächster Zeit durch die Decke gehen (bin mir da sogar ziemlich sicher).
An der Hertha und Hoffenheim könnten wir eventuell sogar schon beim nächsten Marktwert Update wieder vorbei ziegen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass die einsamen Werturteile der Tm-Geschäftsführung hier wie auch in der Szene überhaupt niemanden interessieren.
28.09.2019 - 18:39 Uhr
Zitat von bluey04
Wagner macht das schon sehr gut bei uns, allerdings fällt eine Sache doch auf und die müssen wir zwingend im Auge behalten: Unsere Spielweise ist extrem anstrengend und kräftezehrend!
Unsere Mittelfeldspieler sind regelmäßig gegen Ende hin stehend KO und eigentlich muss hier jedes Mal gewechselt werden. Da auch die anderen Spieler dann müde werden, verlieren wir den Zugriff und spielen auch Offensivszenen dann unpräziser aus. Ohne Dreifachbelastung ist das schon intensiv, in englischen Wochen werden wir aber zwingend rotieren müssen.
Wie sich die hohe Intensität auswirkt werden wir je nachdem im Saisonverlauf auch noch erfahren. Auch ohne Doppelbelastung wird es wichtig sein einzelnen Spielern zwischendurch die nötigen Pausen zu gönnen.
In dieser Thematik liegt auch glaube ich die Begründung, weshalb Wagner so sehr auf Burgstaller setzt. Der rennt jedes Spiel 90 Minuten lang den Gegner an und hört nicht damit auf, wenn er kaputt ist, sondern erst wenn entweder der Schiedsrichter abpfeift oder er ausgewechselt wird.
Aus meiner Sicht ist es noch eine zentrale Aufgabe für Wagner hierfür eine Lösung zu finden, um der Mannschaft auch in den Spielen Pausen ermöglichen zu können, ohne das wir dabei an defensiver Stabilität verlieren. Und das wir es schaffen die Spielkontrolle dann wieder zu erringen, wenn wir den Gegner in der Pause mehr Spielanteile überlassen haben. Klopp stand ja vor einer ähnlichen Aufgabe, dass die Dauerpressing-Taktik zwar erfolgreich und spektakulär war, die Belastung für die Spieler aber auf lange Sicht gesehen zu hoch war.
Der Stil passt aber zu uns und aktuell ist er auch sehr erfolgreich. Darüber dürfen wir uns freuen und sollten diese gute Phase genießen, dennoch aber demütig bleiben, weil weder etwas bereits gewonnen ist, noch kein Steigerungspotenzial und -bedarf mehr vorhanden ist. Wir müssen weiter dran bleiben und uns stetig verbessern. Schöne Momentaufnahme, aber wenn wir nachlassen haben wir von dem schönen Zwischenfazit auch nichts.
Wagner macht das schon sehr gut bei uns, allerdings fällt eine Sache doch auf und die müssen wir zwingend im Auge behalten: Unsere Spielweise ist extrem anstrengend und kräftezehrend!
Unsere Mittelfeldspieler sind regelmäßig gegen Ende hin stehend KO und eigentlich muss hier jedes Mal gewechselt werden. Da auch die anderen Spieler dann müde werden, verlieren wir den Zugriff und spielen auch Offensivszenen dann unpräziser aus. Ohne Dreifachbelastung ist das schon intensiv, in englischen Wochen werden wir aber zwingend rotieren müssen.
Wie sich die hohe Intensität auswirkt werden wir je nachdem im Saisonverlauf auch noch erfahren. Auch ohne Doppelbelastung wird es wichtig sein einzelnen Spielern zwischendurch die nötigen Pausen zu gönnen.
In dieser Thematik liegt auch glaube ich die Begründung, weshalb Wagner so sehr auf Burgstaller setzt. Der rennt jedes Spiel 90 Minuten lang den Gegner an und hört nicht damit auf, wenn er kaputt ist, sondern erst wenn entweder der Schiedsrichter abpfeift oder er ausgewechselt wird.
Aus meiner Sicht ist es noch eine zentrale Aufgabe für Wagner hierfür eine Lösung zu finden, um der Mannschaft auch in den Spielen Pausen ermöglichen zu können, ohne das wir dabei an defensiver Stabilität verlieren. Und das wir es schaffen die Spielkontrolle dann wieder zu erringen, wenn wir den Gegner in der Pause mehr Spielanteile überlassen haben. Klopp stand ja vor einer ähnlichen Aufgabe, dass die Dauerpressing-Taktik zwar erfolgreich und spektakulär war, die Belastung für die Spieler aber auf lange Sicht gesehen zu hoch war.
Der Stil passt aber zu uns und aktuell ist er auch sehr erfolgreich. Darüber dürfen wir uns freuen und sollten diese gute Phase genießen, dennoch aber demütig bleiben, weil weder etwas bereits gewonnen ist, noch kein Steigerungspotenzial und -bedarf mehr vorhanden ist. Wir müssen weiter dran bleiben und uns stetig verbessern. Schöne Momentaufnahme, aber wenn wir nachlassen haben wir von dem schönen Zwischenfazit auch nichts.
Das selbe Problem hat ein Klopp mit Liverpool oder früher mit Dortmund Beispielsweise auch. Einzige Lösung dagegen ist es mehr Ballbesitz Passagen zu haben. Das wäre dann aber der nächste Step gerade gegen Gegner wie Leipzig. Ohne dreifachbelastung finde ich dies aber auch nicht Essentiell.
28.09.2019 - 21:56 Uhr
Zitat von Dollarsmavericks
Das selbe Problem hat ein Klopp mit Liverpool oder früher mit Dortmund Beispielsweise auch. Einzige Lösung dagegen ist es mehr Ballbesitz Passagen zu haben. Das wäre dann aber der nächste Step gerade gegen Gegner wie Leipzig. Ohne dreifachbelastung finde ich dies aber auch nicht Essentiell.
Zitat von bluey04
Wagner macht das schon sehr gut bei uns, allerdings fällt eine Sache doch auf und die müssen wir zwingend im Auge behalten: Unsere Spielweise ist extrem anstrengend und kräftezehrend!
Unsere Mittelfeldspieler sind regelmäßig gegen Ende hin stehend KO und eigentlich muss hier jedes Mal gewechselt werden. Da auch die anderen Spieler dann müde werden, verlieren wir den Zugriff und spielen auch Offensivszenen dann unpräziser aus. Ohne Dreifachbelastung ist das schon intensiv, in englischen Wochen werden wir aber zwingend rotieren müssen.
Wie sich die hohe Intensität auswirkt werden wir je nachdem im Saisonverlauf auch noch erfahren. Auch ohne Doppelbelastung wird es wichtig sein einzelnen Spielern zwischendurch die nötigen Pausen zu gönnen.
In dieser Thematik liegt auch glaube ich die Begründung, weshalb Wagner so sehr auf Burgstaller setzt. Der rennt jedes Spiel 90 Minuten lang den Gegner an und hört nicht damit auf, wenn er kaputt ist, sondern erst wenn entweder der Schiedsrichter abpfeift oder er ausgewechselt wird.
Aus meiner Sicht ist es noch eine zentrale Aufgabe für Wagner hierfür eine Lösung zu finden, um der Mannschaft auch in den Spielen Pausen ermöglichen zu können, ohne das wir dabei an defensiver Stabilität verlieren. Und das wir es schaffen die Spielkontrolle dann wieder zu erringen, wenn wir den Gegner in der Pause mehr Spielanteile überlassen haben. Klopp stand ja vor einer ähnlichen Aufgabe, dass die Dauerpressing-Taktik zwar erfolgreich und spektakulär war, die Belastung für die Spieler aber auf lange Sicht gesehen zu hoch war.
Der Stil passt aber zu uns und aktuell ist er auch sehr erfolgreich. Darüber dürfen wir uns freuen und sollten diese gute Phase genießen, dennoch aber demütig bleiben, weil weder etwas bereits gewonnen ist, noch kein Steigerungspotenzial und -bedarf mehr vorhanden ist. Wir müssen weiter dran bleiben und uns stetig verbessern. Schöne Momentaufnahme, aber wenn wir nachlassen haben wir von dem schönen Zwischenfazit auch nichts.
Wagner macht das schon sehr gut bei uns, allerdings fällt eine Sache doch auf und die müssen wir zwingend im Auge behalten: Unsere Spielweise ist extrem anstrengend und kräftezehrend!
Unsere Mittelfeldspieler sind regelmäßig gegen Ende hin stehend KO und eigentlich muss hier jedes Mal gewechselt werden. Da auch die anderen Spieler dann müde werden, verlieren wir den Zugriff und spielen auch Offensivszenen dann unpräziser aus. Ohne Dreifachbelastung ist das schon intensiv, in englischen Wochen werden wir aber zwingend rotieren müssen.
Wie sich die hohe Intensität auswirkt werden wir je nachdem im Saisonverlauf auch noch erfahren. Auch ohne Doppelbelastung wird es wichtig sein einzelnen Spielern zwischendurch die nötigen Pausen zu gönnen.
In dieser Thematik liegt auch glaube ich die Begründung, weshalb Wagner so sehr auf Burgstaller setzt. Der rennt jedes Spiel 90 Minuten lang den Gegner an und hört nicht damit auf, wenn er kaputt ist, sondern erst wenn entweder der Schiedsrichter abpfeift oder er ausgewechselt wird.
Aus meiner Sicht ist es noch eine zentrale Aufgabe für Wagner hierfür eine Lösung zu finden, um der Mannschaft auch in den Spielen Pausen ermöglichen zu können, ohne das wir dabei an defensiver Stabilität verlieren. Und das wir es schaffen die Spielkontrolle dann wieder zu erringen, wenn wir den Gegner in der Pause mehr Spielanteile überlassen haben. Klopp stand ja vor einer ähnlichen Aufgabe, dass die Dauerpressing-Taktik zwar erfolgreich und spektakulär war, die Belastung für die Spieler aber auf lange Sicht gesehen zu hoch war.
Der Stil passt aber zu uns und aktuell ist er auch sehr erfolgreich. Darüber dürfen wir uns freuen und sollten diese gute Phase genießen, dennoch aber demütig bleiben, weil weder etwas bereits gewonnen ist, noch kein Steigerungspotenzial und -bedarf mehr vorhanden ist. Wir müssen weiter dran bleiben und uns stetig verbessern. Schöne Momentaufnahme, aber wenn wir nachlassen haben wir von dem schönen Zwischenfazit auch nichts.
Das selbe Problem hat ein Klopp mit Liverpool oder früher mit Dortmund Beispielsweise auch. Einzige Lösung dagegen ist es mehr Ballbesitz Passagen zu haben. Das wäre dann aber der nächste Step gerade gegen Gegner wie Leipzig. Ohne dreifachbelastung finde ich dies aber auch nicht Essentiell.
Allerdings sollten wir das eigene Spiel auch beherrschen bevor wir die Dreifachbelastung haben. Lieber jetzt schon den Grundstein legen (in den Länderspielpausen und er Winterpause) als, dass es im Sommer wieder zu viel Neues einzustudieren gibt. Sollten wir das internationale Geschäft erreichen müssen im Sommer neue Spieler ins System integriert werden, da sollte der Grundstein für ein Ballbesitzorientiertes Spiel nicht neu eingeführt werden.
ABER wir haben nun wirklich erst die Anfangsphase der Hinrunde hinter uns. Ich finde, dass man eine Entwicklung von Woche zu Woche sehen kann. Daher bin ich da sehr beruhigt. Viel spannender sehe ich die erste Negativ-Serie (DENN diese kommt IMMER). Aktuell reitet die Mannschaft auf einer Mentalitätsmonsterwelle. Wie geht Wagner damit um, wenn die Jungs mal wirklich am Boden sind.
Schalke macht aktuell echt Spaß unter Wagner, aber jetzt bitte nicht wieder von CL/Meister etc. anfangen
Einfach von Woche zu Woche schauen
05.10.2019 - 20:37 Uhr
Ich finde es schade, dass das Leistungsprinzip unter Wagner in der Offensive nicht gegeben ist. Ein Caligiuri spielt sich seit Wochen Mist zusammen, ein Uth war heute noch schwächer und ein Burgstaller müsste schon mehr als 5 Saisontore haben und hat 0. Dieses sture Festhalten an Spielern die uns nur hemmen, statt voran bringen, hat uns heute den Sieg gekostet. Kutucu hat im Spiel gegen Paderborn in 30 Minuten mehr Tore/Scorer gemacht als Burgstaller in der ganzen Saison. Wie oft durfte Kutucu starten? 0 Mal. Und das bei der 'Konkurrenz' im Sturm, die kein offenes Scheunentor trifft. Wagner begründet es damit, ihn langsam heranführen zu wollen. Das verstehe ich schon, aber wenn er in diesem Alter mehr Torgefahr versprüht als alle anderen Stürmer zusammen, sollte er mehr spielen. Er muss nicht unangefochtener Stammspieler sein und den Druck auf seinen Schultern tragen, aber ab und zu muss er in der Startelf stehen. Schade, dass bei Wagner in der Offensive nicht auf Leistung gesetzt wird. Aber insgesamt können wir trotzdem froh mit ihm sein als Trainer, obwohl das Spiel heute größtenteils sehr schwach war, werden wir wieder bessere Leistungen sehen und das hoffentlich mit einer vernünftigen Offensive.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von derMythosS04 am 05.10.2019 um 20:38 Uhr bearbeitet
05.10.2019 - 20:38 Uhr
Hat sich leider heute auch etwas verspekuliert. Das 4-4-2 Hat null funktioniert und Uth war richtig schwach.
Mc Kennie auf links war auch merkwürdig heute.
Mc Kennie auf links war auch merkwürdig heute.
05.10.2019 - 21:07 Uhr
Tedesco-like Aufstellung heute, wo man sich am Gegner orientiert hat und nicht an den eigenen Stärken.
Das Burgstaller weiterhin vorne rumstülpern kann, ist nicht mehr zu erklären.
Das Burgstaller weiterhin vorne rumstülpern kann, ist nicht mehr zu erklären.
05.10.2019 - 21:12 Uhr
Zitat von suarez04
Tedesco-like Aufstellung heute, wo man sich am Gegner orientiert hat und nicht an den eigenen Stärken.
Das Burgstaller weiterhin vorne rumstülpern kann, ist nicht mehr zu erklären.
genau wegen so kommentaren werden alle anderen die sich kritisch äußern immer blöd angemacht,wäre cool man sich nüchterner ausdrücken könnte
Tedesco-like Aufstellung heute, wo man sich am Gegner orientiert hat und nicht an den eigenen Stärken.
Das Burgstaller weiterhin vorne rumstülpern kann, ist nicht mehr zu erklären.
05.10.2019 - 21:17 Uhr
Zitat von suarez04
Tedesco-like Aufstellung heute, wo man sich am Gegner orientiert hat und nicht an den eigenen Stärken.
Das Burgstaller weiterhin vorne rumstülpern kann, ist nicht mehr zu erklären.
Tedesco-like Aufstellung heute, wo man sich am Gegner orientiert hat und nicht an den eigenen Stärken.
Das Burgstaller weiterhin vorne rumstülpern kann, ist nicht mehr zu erklären.
Was ist das denn für eine Unsinnsaussage? Man orientiert sich immer am Gegner, ob man nun Klopp, Wagner, Guardiola oder Tedesco heißt. Letze Woche hat es zumindest niemanden gestört als man sich am Gegner orientiert hat.
Dass Burgstaller spielt, lässt sich weiterhin damit begründen, dass man einen Mittelstürmer auf dem Platz haben möchte, der die gegnerischen Innenverteidiger bindet und diese stets anläuft und unangenehm im Zweikampf ist. Dass Wagner diesen Stürmertyp bevorzugt, ist nichts neues. Dass wir keinen anderen Spieler im Kader für diese Rolle haben, ist nicht Wagners Schuld. Halb- bzw. Außenstürmer wie Kutucu, Uth oder Raman sind mit unserem aktuell funktionierenden Ansatz dazu zumindest nicht in der Lage.
05.10.2019 - 21:45 Uhr
Caliguri, Uth und Burgstaller ist selten eine gute Kombination. Gerade dann, wenn es spielerisch nach vorne gehen soll. Oftmals kommt da Langholz bei rum.
Da kann ich kritische Stimmen schon nachvollziehen.
Wagner hat sich relativ zügig zur zweiten Hälfte da auch (Mal wieder) korrigiert. Uth und Caligiuri haben einfach nichts in der Startelf verloren.
Dann muss man halt wieder mit ansehen, wie ein Kutucu da aufdreht und bock auf Fußball hat, Harit und Serdar haben es dankend angenommen. Und Mckennie brachte den Zug auch nach vorne, den Cali vermissen ließ.
Burgi oder Uth, für einen muss Wagner sich entscheiden. Kutucu sieht er anscheinend nicht als Abschlussspieler, sondern eher auf den Außen.
Man kann Wagner höchstens zum Vorwurf machen, Kutucu nicht als solchen mal einzusetzen, anstatt sich jede Woche aufs Neue ansehen zu müssen, wie unser Stürmer mit etlichen Chancen gefüttert wird und sie kläglich vergibt. Gerade dann, wenn das Zentrum mal nicht netzt, dann kann auch ruhig mal der Stürmer in die Pflicht genommen werden.
So oder so, im Winter muss ohnehin was passieren.
PS: Burgi erfüllt relativ fiel von seinen Hauptaufgaben, er dient auf dem Platz als Abschlussspieler, bringt sich mit öffnenden Läufen in gute Positionen, malocht und bleibt bissig, lege ihn im 16er eines gutes Stellungsspiel aus, doch seine Abschlussstärke begab sich irgendwann auf den Spuren eines Di Santos. Ich kann also verstehen, dass einige ihm in Schutz nehmen wollen. Dennoch zählen im Fussball die Tore, und als aufgestellter Stürmer bis du entscheidend mit in der Pflicht.
Und da unser Spiel nun deutlich anders ist, und ein treffsicherer Stürmer wichtiger den je ist, macht es die Situation nicht besser. Wenn man bedenkt, wie viele Bälle zu Burgi gehen bzw. auf den Stürmer... das ist dann schon hart dort jemanden zu haben, der das Tor unter keinen Umständen trifft.
Kutucu ist wesentlich effektiver, der strahlt wirklich Torgefahr aus. Wagner bleibt mir da ein Rätsel, inzwischen lädt er sich da unnötig Kritik auf.
Soll er es mal 2 Spiele mit Kutucu dort probieren, dann hat er alles probiert die Sturmseuche kadertechnisch zu lösen. Was will der Mob dann noch von ihm?
Das dann aber selbst noch ein Uth, in völlig desolate Verfassung, den Vorzug bekam, lässt einen schon mit vielen Fragezeichen zurück, wenn man dann mal wieder sieht, dass Kutucu uns viel besser tut.
Da kann ich kritische Stimmen schon nachvollziehen.
Wagner hat sich relativ zügig zur zweiten Hälfte da auch (Mal wieder) korrigiert. Uth und Caligiuri haben einfach nichts in der Startelf verloren.
Dann muss man halt wieder mit ansehen, wie ein Kutucu da aufdreht und bock auf Fußball hat, Harit und Serdar haben es dankend angenommen. Und Mckennie brachte den Zug auch nach vorne, den Cali vermissen ließ.
Burgi oder Uth, für einen muss Wagner sich entscheiden. Kutucu sieht er anscheinend nicht als Abschlussspieler, sondern eher auf den Außen.
Man kann Wagner höchstens zum Vorwurf machen, Kutucu nicht als solchen mal einzusetzen, anstatt sich jede Woche aufs Neue ansehen zu müssen, wie unser Stürmer mit etlichen Chancen gefüttert wird und sie kläglich vergibt. Gerade dann, wenn das Zentrum mal nicht netzt, dann kann auch ruhig mal der Stürmer in die Pflicht genommen werden.
So oder so, im Winter muss ohnehin was passieren.
PS: Burgi erfüllt relativ fiel von seinen Hauptaufgaben, er dient auf dem Platz als Abschlussspieler, bringt sich mit öffnenden Läufen in gute Positionen, malocht und bleibt bissig, lege ihn im 16er eines gutes Stellungsspiel aus, doch seine Abschlussstärke begab sich irgendwann auf den Spuren eines Di Santos. Ich kann also verstehen, dass einige ihm in Schutz nehmen wollen. Dennoch zählen im Fussball die Tore, und als aufgestellter Stürmer bis du entscheidend mit in der Pflicht.
Und da unser Spiel nun deutlich anders ist, und ein treffsicherer Stürmer wichtiger den je ist, macht es die Situation nicht besser. Wenn man bedenkt, wie viele Bälle zu Burgi gehen bzw. auf den Stürmer... das ist dann schon hart dort jemanden zu haben, der das Tor unter keinen Umständen trifft.
Kutucu ist wesentlich effektiver, der strahlt wirklich Torgefahr aus. Wagner bleibt mir da ein Rätsel, inzwischen lädt er sich da unnötig Kritik auf.
Soll er es mal 2 Spiele mit Kutucu dort probieren, dann hat er alles probiert die Sturmseuche kadertechnisch zu lösen. Was will der Mob dann noch von ihm?
Das dann aber selbst noch ein Uth, in völlig desolate Verfassung, den Vorzug bekam, lässt einen schon mit vielen Fragezeichen zurück, wenn man dann mal wieder sieht, dass Kutucu uns viel besser tut.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RGB277740 am 05.10.2019 um 21:49 Uhr bearbeitet
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