| Geburtsdatum | 24.06.1992 |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Nat. |
Österreich |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 16 | - | - | ||
![]() | LaLiga | 11 | - | - | |
![]() | UEFA Champions League | 3 | - | - | |
![]() | Copa del Rey | 1 | - | - | |
![]() | Supercopa | 1 | - | - | |
David Alaba
07.04.2015 - 12:53 Uhr
30.07.2020 - 13:37 Uhr
Zitat von TheComedian
Die Multimillionäre kriegen den Hals einfach nicht voll. Natürlich ist er nicht der einzige, aber solche Dinge sind der Grund, warum ich mir keinen Namen hinten aufs Trikot drucken lasse. Ich liebe den Verein, die Spieler hingegen sind mir gleich.
Ich verdiene unter 100k im Jahr und habe mehr Respekt vor meinem Arbeitgeber als die, die 10-20Mio im Jahr verdienen.
Die Multimillionäre kriegen den Hals einfach nicht voll. Natürlich ist er nicht der einzige, aber solche Dinge sind der Grund, warum ich mir keinen Namen hinten aufs Trikot drucken lasse. Ich liebe den Verein, die Spieler hingegen sind mir gleich.
Ich verdiene unter 100k im Jahr und habe mehr Respekt vor meinem Arbeitgeber als die, die 10-20Mio im Jahr verdienen.
Diese Argumentation habe ich hier jetzt schon vermehrt gelesen - die Propagandamaschine des Vereins läuft folglich mal wieder wie geschmiert. Schon ist Alaba der "geldgeile Multimillionär, der den Hals nicht vollkriegt."
Sorry, aber dieses ganze Gequatsche von "Gier" und "Das ist alles so unverhältisnismäßig" kann ich einfach nicht mehr lesen. Ja, Fußballprofis verdienen eine Menge Geld und man kann der Meinung sein, dass das in Relation zu viel ist. Dann muss man aber vielleicht direkt eine Diskussion über unser Wirtschaftssystem starten, denn die Fußballer selbst können im Grunde relativ wenig für die Ablösesummen und Gehälter, die einfach gezahlt werden, weil der Markt das verlangt bzw. sich so entwickelt hat.
Und ganz ehrlich: Würdet ihr bei eurem Arbeitgeber nicht etwas härter über eine Gehaltserhöhung verhandeln? Würdet ihr nicht versuchen, eine höhere Summe auszukitzeln? Ich bezweifle einfach komplett, dass jeder, der hier jetzt laut mit Worten wie "Gier" um sich schmeißt, bei seiner Firma/seinem Arbeitgeber fröhlich pfeifend das erste Angebot annimmt und damit freiwillig auf ein höheres Gehalt verzichtet. Aber dann wird von Fußballern verlangt, dass sie "aus Respekt" oder "aus Liebe zum Verein" (jetzt nicht konkret auf dich bezogen) auf Geld verzichten, weil "die ja eh schon genug haben."
Mir ist schon klar, dass das Ganze bei Fußballprofis in einer für Otto-Normal-Verbraucher kaum nachvollziehbaren, finanziellen Sphäre stattfindet - aber wenn du einmal eine bestimmte Summe verdienst (unabhängig von der Höhe), möchtest du doch nicht plötzlich weniger, sondern mehr verdienen. Einfach, weil man sich ab einem bestimmten Zeitpunkt einen Lebensstil angeeignet hat, an den man sich gewöhnt hat - und den man nicht wieder aufgeben möchte. Und trotzdem möchte man sich ggf. mal zwischendurch etwas gönnen und/oder etwas für's Alter zurücklegen. Und das geht eben auch Fußballprofis so, die zudem theoretisch mit Ende 30 bereits "in Rente" gehen.
Wenn jetzt jemand verlangt, dass die Profis doch bitte mal auf die ein oder andere Annehmlichkeit verzichten sollen (Villa, dickes Auto, Boot - whatever), der sollte sich imho zuerst mal fragen, ob er denn selbst einer solchen Aufforderung nachkommen würde. Da ginge es dann natürlich nicht um die Villa oder den Lamborghini, sondern vielleicht einfach darum, dass man doch auf bitteschön auf ein neues Auto (weil das alte kaputt ist) oder seinen Urlaub verzichtet, weil z.B. 2000 €/netto im Monat ja _in Relation_ zu den Verdiensten von anderen mehr als genug sind.
Es ist eben immer eine Frage der individuellen Perspektive und ich finde es falsch, Fußballprofis eine solche per se abzusprechen bzw. diese nicht zu berücksichtigen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xylen am 30.07.2020 um 13:39 Uhr bearbeitet
30.07.2020 - 13:39 Uhr
Zitat von Aggr-Leader
Aha - Alaba nimmt also es dem FCB übel, dass der Club teure Spieler kauft. Das ist eine interessante Sicht. Vor so einem Hintergrund ist ein Wechsel zu City oder PSG natürlich absolut nachvollziehbar. Die geben ja kein Geld für teure Ablösen aus...
Zitat von ma7ben
Kann das im Gegenteil sehr gut verstehen: Alaba ist ja auch nicht der einzige Spieler - bei Müller und Neuer ist es sogar noch deutlicher, weil sie sich dazu öffentlich geäußert haben: Sie alle haben wenig Verständnis für die billigen Marketing-Gags, die immer nach dem selben Schema verlaufen: "mia san mia... am Ende des Tages... trotz Corona..."
Die wissen natürlich alle, dass der Verein in den Jahren seit ihren letzten Vertragsverlängerungen (2015 -2016) immer Rekordzahlen vermeldet hat, z.B. seit 2016 den Umsatz von 500 Mio. auf 750 Mio./Jahr gesteigert hat. Da kommt es dann nicht besonders gut an - sh. die Aussage von Müller -, wenn man die Mehreinnahmen nur in teure und risikoreiche Ablösen für Bankspieler (Benatia, Sanchez, Tolisso, Hernandez etc.) pumpt und sich gleichzeitig bei den Leistungsträgern nicht nur während der Corona-Krise nicht mit 20% Gehaltsverzicht zufrieden gibt, sondern erwartet, dass sie dauerhaft (es geht ja um 3-5 Jahre Vertragsdauer) nochmal auf 20 oder mehr Prozent Gehalt verzichten.
Kann das im Gegenteil sehr gut verstehen: Alaba ist ja auch nicht der einzige Spieler - bei Müller und Neuer ist es sogar noch deutlicher, weil sie sich dazu öffentlich geäußert haben: Sie alle haben wenig Verständnis für die billigen Marketing-Gags, die immer nach dem selben Schema verlaufen: "mia san mia... am Ende des Tages... trotz Corona..."
Die wissen natürlich alle, dass der Verein in den Jahren seit ihren letzten Vertragsverlängerungen (2015 -2016) immer Rekordzahlen vermeldet hat, z.B. seit 2016 den Umsatz von 500 Mio. auf 750 Mio./Jahr gesteigert hat. Da kommt es dann nicht besonders gut an - sh. die Aussage von Müller -, wenn man die Mehreinnahmen nur in teure und risikoreiche Ablösen für Bankspieler (Benatia, Sanchez, Tolisso, Hernandez etc.) pumpt und sich gleichzeitig bei den Leistungsträgern nicht nur während der Corona-Krise nicht mit 20% Gehaltsverzicht zufrieden gibt, sondern erwartet, dass sie dauerhaft (es geht ja um 3-5 Jahre Vertragsdauer) nochmal auf 20 oder mehr Prozent Gehalt verzichten.
Aha - Alaba nimmt also es dem FCB übel, dass der Club teure Spieler kauft. Das ist eine interessante Sicht. Vor so einem Hintergrund ist ein Wechsel zu City oder PSG natürlich absolut nachvollziehbar. Die geben ja kein Geld für teure Ablösen aus...
Da habe ich wohl zu viel in Sachen "sinnverstehend lesen" vorausgesetzt und zu kompliziert formuliert, sorry...
Nochmal ganz langsam, in den Worten von Thomas Müller und ohne Nebensatz: "..und gleichzeitig Gehälter eingespart werden.." - Das ist offensichtlich der entscheidende Punkt, zumindest für Müller.
Zitat von Aggr-Leader
Woher du die Info hast, dass die Bayern wollen, dass die Spieler 3-5 Jahre auf 20% ihres Gehalts verzichten, würde ich schon gerne wissen. Höre sowas zum ersten mal. Mal ganz abgesehen davon, sollte es - sofern dem Spieler nicht nur das Finanzielle, sondern auch das Sportliche ein ganz klein wenig am Herzen liegt - es auch im Sinne Alabas sein, dass der Club sich weiter verstärkt.
Woher du die Info hast, dass die Bayern wollen, dass die Spieler 3-5 Jahre auf 20% ihres Gehalts verzichten, würde ich schon gerne wissen. Höre sowas zum ersten mal. Mal ganz abgesehen davon, sollte es - sofern dem Spieler nicht nur das Finanzielle, sondern auch das Sportliche ein ganz klein wenig am Herzen liegt - es auch im Sinne Alabas sein, dass der Club sich weiter verstärkt.
Wenn du nicht davon gehört hast, warum schreibst du dann davon und findest es dann auch mehr als ok?
"Wenn ich bereits 200 Mio verdient habe in meiner Karriere, sind Zusatzeinnahmen von 2-3 Mio im Jahr relativ gesehen nicht mehr so wichtig..." hast du geschrieben - das sind halt dann ca. 20% weniger..
Vom Angebot des Vereins an Alaba weiß man gar nichts, warum alle davon ausgehen, dass sie ihm überhaupt gleich viel oder mehr als Hernandez anbieten ist genauso unbelegt wie meine 20%..
Zitat von ma7ben
Die wissen natürlich sehr genau, dass die 2-3 Mio. auf die sie jährlich verzichten würden nicht an notleidende Kinder gehen, sondern direkt in den nächsten Prestigetransfer bzw. ins nächste Millionengrab!
Die wissen natürlich sehr genau, dass die 2-3 Mio. auf die sie jährlich verzichten würden nicht an notleidende Kinder gehen, sondern direkt in den nächsten Prestigetransfer bzw. ins nächste Millionengrab!
Zitat von Aggr-Leader
Dann wissen sie hoffentlich auch, dass im Fußball das sportliche Abschneiden maßgeblich für die finanzielle Potenz des Clubs ist, es sei denn man ist Investorgefördert. Lässt Bayern aufgrund von ausbleibenden Transfers die Qualität der Mannschaft sinken, wird auch die Fähigkeit des Clubs, hohe Gehälter zu zahlen, mittelfristig sinken. Ich bin mir sicher, Alaba hat genug kluge Berater mit BWL-Abschluss, die ihm das vorrechnen können, falls er selbst nicht drauf kommen kann mit gesundem Menschenverstand.
Dann wissen sie hoffentlich auch, dass im Fußball das sportliche Abschneiden maßgeblich für die finanzielle Potenz des Clubs ist, es sei denn man ist Investorgefördert. Lässt Bayern aufgrund von ausbleibenden Transfers die Qualität der Mannschaft sinken, wird auch die Fähigkeit des Clubs, hohe Gehälter zu zahlen, mittelfristig sinken. Ich bin mir sicher, Alaba hat genug kluge Berater mit BWL-Abschluss, die ihm das vorrechnen können, falls er selbst nicht drauf kommen kann mit gesundem Menschenverstand.
Ich glaube es braucht keinen akademischen Abschluss, um das Wort FLOP buchstabieren zu können: Götze, Benatia, Tolisso, Sanchez, James, Coutinho, Hernandez etc..
Die waren als "dt. Messis", "beste IV der Serie A oder der Bundesliga", "Golden Boys" etc. in Fragen Prestige natürlich hochpotent.
Was den Zusammenhang zwischen finanzieller Potenz, sportlichem Abschneiden und Qualität der Mannschaft betrifft, bin ich absolut deiner Meinung.
Eher nicht, was die "praktische Umsetzung" anbelangt - Ich persönlich habe halt keinen der genannten Spieler als Leistungsträger, Schlüsselspieler etc. am oder außerhalb des Platzes gesehen und offensichtlich nicht hingeschaut, als sie für die gezeigt Qualität bei Bayern mit Preisen überhäuft worden sind..
Zitat von ma7ben
Natürlich geht es auch um das Gehaltsgefüge - aber anders als der Verein momentan über die 'Bild' etc. propagiert nicht darum, dass es nicht aus den Fugen gerät, sondern dass es überhaupt erst mal wieder hergestellt wird!
Oder will hier jemand behaupten, dass das Gefüge aktuell und die letzten Jahre stimmt und unproblematisch ist, wenn Ergänzungsspieler und Bankdrücker wie James, Coutinho und Hernandez zu den absoluten Topverdienern gehören?
Natürlich geht es auch um das Gehaltsgefüge - aber anders als der Verein momentan über die 'Bild' etc. propagiert nicht darum, dass es nicht aus den Fugen gerät, sondern dass es überhaupt erst mal wieder hergestellt wird!
Oder will hier jemand behaupten, dass das Gefüge aktuell und die letzten Jahre stimmt und unproblematisch ist, wenn Ergänzungsspieler und Bankdrücker wie James, Coutinho und Hernandez zu den absoluten Topverdienern gehören?
Zitat von Aggr-Leader
James ist weg
Countinho ist weg
Hernandez ist alles andere als ein Topverdiener - die Mär wurde schon lange widerlegt
James ist weg
Countinho ist weg
Hernandez ist alles andere als ein Topverdiener - die Mär wurde schon lange widerlegt
Die kleinste Zahl, die bei Hernandez genannt wird, ist ca. 13 Mio. Grundgehalt - das ist immer noch deutlich mehr, als Alaba (10- 11 Mio.) erhält. Wieviel bietet der Verein Alaba denn bei einer VVL?
James war vor seiner Leihe Ergänzungsspieler bei Real und blieb es hier, Coutinho ebenso bei Barca und auch wieder hier beim FC Bayern. Jetzt ist Sane da, bisher Ergänzungsspieler bei ManCity... bist du dir sicher, dass er hier unumstritten Stamm sein wird?
Erhält angeblich 17 Mio. Grundgehalt - auf Anhieb..
Zitat von ma7ben
Welcher Verein hat denn ein "Problem" im Gehaltsgefüge, wenn der Kapitän, der Abwehrchef, der Topstürmer, sprich: die Schlüsselspieler der Mannschaft auch gleichzeitig die Topverdiener sind?
Welcher Verein hat denn ein "Problem" im Gehaltsgefüge, wenn der Kapitän, der Abwehrchef, der Topstürmer, sprich: die Schlüsselspieler der Mannschaft auch gleichzeitig die Topverdiener sind?
Zitat von ma7ben
Alaba ist seit 6 Monaten Schlüsselspieler nach drei durchschnittlichen Saisons. Lewa und Neuer liefern seit Jahren konstant Weltklasseleistungen. Alaba ist auch - das ist nun einmal Fakt - sowohl extern, als auch intern, leichter und günstiger zu ersetzen, als ein Lewa, oder Neuer. Das alles spielt eine Rolle.
Alaba ist seit 6 Monaten Schlüsselspieler nach drei durchschnittlichen Saisons. Lewa und Neuer liefern seit Jahren konstant Weltklasseleistungen. Alaba ist auch - das ist nun einmal Fakt - sowohl extern, als auch intern, leichter und günstiger zu ersetzen, als ein Lewa, oder Neuer. Das alles spielt eine Rolle.
Da klafft unsere Wahrnehmung wirklich ziemlich auseinander:
Alaba hat in den "3 durchschnittlichen Saisons" ca. 125 Spiele abgeliefert, inkl. 30 Torbeteiligungen..
Sein "Ersatz" Hernandez im gleichen Zeitraum: ca. 105 Spiele abgeliefert, 5 Torbeteiligungen.
Hernandez, auf Basis dieser Zahlen natürlich schon "bester IV der Bundesliga", bevor er überhaupt hier ankam erhält dafür mind. 13 Mio. Grundgehalt. In meiner Welt geht das leider mit "günstiger" nicht zusammen, wenn Alaba aktuell 10-11 Mio. Grundgehalt bekommt (das offensichtlich ja ohnehin viel zu viel war in den letzten Jahren, weil seine Leistung nur "durchschnittlich", "schwach" etc. war) ...
Welche Gehaltserhöhung bieten die Bayern denn Alaba konkret an?
Ich lese hier auch immer wieder, dass man Alaba relativ "günstig" mit Upamecano ersetzen kann..
Trotzdem tu' ich mir dann schwer mit "leicht und günstig ersetzbar", wenn die vorgeschlagene Lösung so aussieht, dass man anstatt Alaba zwar "intern" ja ohnehin schon Hernandez hat (13 Mio. Grundgehalt) aber zusätzlich von "extern" noch Upamecano (Ablöse 30 Mio.? plus X?Mio. Gehalt) mit reinholen muss um adäquaten Ersatz zu haben. In meiner Realität ist diese Lösung (2 Spieler als Ersatz für 1) dann in der Summe sehr viel teurer..
Zitat von ma7ben
P.S.: Wie du auf "200 Mio." für Alaba kommst, ist mir unklar: Alaba hat nie eine Ablöse gekostet, hat speziell zu Anfang für sehr kleines Geld gespielt - die 10 Jahre Alaba haben den Verein wahrscheinlich gerade einmal die Hälfte (100 Mio.) an Gehalt und Prämien gekostet..
Überleg' mal, was allein Hernandez in einem Jahr zum Vergleich kostet!
P.S.: Wie du auf "200 Mio." für Alaba kommst, ist mir unklar: Alaba hat nie eine Ablöse gekostet, hat speziell zu Anfang für sehr kleines Geld gespielt - die 10 Jahre Alaba haben den Verein wahrscheinlich gerade einmal die Hälfte (100 Mio.) an Gehalt und Prämien gekostet..
Überleg' mal, was allein Hernandez in einem Jahr zum Vergleich kostet!
Zitat von Aggr-Leader
Ja, tatsächlich
Ich habe davon gesprochen, welches Geld Alaba am Ende seiner Karriere als Gehalt vom Club bekommen haben wird. Ein Mittelwert von 10 Mio im Jahr ist da durchaus realistisch, insbesondere, da er aktuell schon 15 Mio bekommt und der Verein ihm noch einmal eine Steigerung anbietet und er ja noch ein Paar Jahre vor sich hat.
Aber da habe ich wieder was gelernt - wusste nicht, dass die Ablösesummen auch an die Spieler ausbezahlt werden. Dachte immer, die gehen an den abgebenden Verein. Danke für die Info!
Ja, tatsächlich
Ich habe davon gesprochen, welches Geld Alaba am Ende seiner Karriere als Gehalt vom Club bekommen haben wird. Ein Mittelwert von 10 Mio im Jahr ist da durchaus realistisch, insbesondere, da er aktuell schon 15 Mio bekommt und der Verein ihm noch einmal eine Steigerung anbietet und er ja noch ein Paar Jahre vor sich hat.
Aber da habe ich wieder was gelernt - wusste nicht, dass die Ablösesummen auch an die Spieler ausbezahlt werden. Dachte immer, die gehen an den abgebenden Verein. Danke für die Info!
Was du geschrieben hast: "Wenn ich bereits 200 Mio verdient habe in meiner Karriere,..." - völlig klar, dass du damit das fiktive Gehalt, das Alaba eventuell wenn er bei Bayern bleibt bis ca. 33 -34 Jahren, vorausgesetzt er ist fit genug und vorausgesetzt man ist weiter so erfolgreich, verdient haben wird, gemeint hast..
Was die "Kosten für den Verein" betrifft, habe ich wahrscheinlich auch zu viel an Grundwissen vorausgesetzt:
Das, was der Spieler bekommt, ist der Netto-Bezug..
Zusammen mit dem, was der Staat einbehält (Steuern) ergibt das den Brutto-Bezug..
Die Ablöse zahlen Vereine an andere Vereine für einen Spieler.
Grob gesagt (da kann man auch Beraterkosten etc. reinrechnen, aber machen wir es nicht unnötig kompliziert..) zahlt der Verein dieses "Gesamtpaket" für einen Spieler.
Wie ersichtlich, erhält der Spieler nur den Netto-Betrag, der Rest muss aber vom Verein genauso bezahlt werden - und, wie Hoeneß schon wusste, eben nicht in Walnüssen sondern in Euro..
30.07.2020 - 13:42 Uhr
Bild hat eine Analyse der Alaba Situation geachri, nichts wirklich Neues
- Gespräche auf Eis
- Vermutlich neue Gespräche nach CL
- Bayern will Entscheidung bis 18.9
- Bild geht von Verlängerung aus
- Gespräche auf Eis
- Vermutlich neue Gespräche nach CL
- Bayern will Entscheidung bis 18.9
- Bild geht von Verlängerung aus
30.07.2020 - 13:42 Uhr
Zitat von ThomasMagmar
Damit hat sich wohl eines der Druckmittel von Zahavi erledigt. Angeblich droht er mit City und PSG und einem ablösefreien Wechsel.
Mit Laporte und Aké hat City jetzt 2 Libksfüße in der IV, da würde selbst nächstes Jahr ein ablösefreier Alaba bei über 20 Mio Gehalt + Handgeld keinen Sinn mehr ergeben.
Bei PSG bezweifle ich, dass Alaba da Lust auf die Liga hat.
Quelle: https://www.fussballtransfers.com/a5595229061164405487-45-millionen-bournemouth-akzeptiert-city-offerte-fuer-ake
45 Millionen: Bournemouth akzeptiert City-Offerte für Aké
von Georg Kreul - Quelle: Sky Sports
veröffentlicht am 30/07/2020 12:43
Manchester City treibt die Bemühungen um eine Verpflichtung von Bournemouth-Verteidiger Nathan Aké weiter voran. Die Cherries haben übereinstimmenden Medienberichten zufolge einem Angebot der Skyblues zugestimmt.
Nathan Aké freut sich über ein Tor
©Maxppp
Nathan Aké wird wohl in Kürze bei Manchester City anheuern. Mehrere englische Medien berichten übereinstimmend, dass der AFC Bournemouth ein Angebot der Citizens von umgerechnet rund 45 Millionen Euro angenommen hat.
von Georg Kreul - Quelle: Sky Sports
veröffentlicht am 30/07/2020 12:43
Manchester City treibt die Bemühungen um eine Verpflichtung von Bournemouth-Verteidiger Nathan Aké weiter voran. Die Cherries haben übereinstimmenden Medienberichten zufolge einem Angebot der Skyblues zugestimmt.
Nathan Aké freut sich über ein Tor
©Maxppp
Nathan Aké wird wohl in Kürze bei Manchester City anheuern. Mehrere englische Medien berichten übereinstimmend, dass der AFC Bournemouth ein Angebot der Citizens von umgerechnet rund 45 Millionen Euro angenommen hat.
Damit hat sich wohl eines der Druckmittel von Zahavi erledigt. Angeblich droht er mit City und PSG und einem ablösefreien Wechsel.
Mit Laporte und Aké hat City jetzt 2 Libksfüße in der IV, da würde selbst nächstes Jahr ein ablösefreier Alaba bei über 20 Mio Gehalt + Handgeld keinen Sinn mehr ergeben.
Bei PSG bezweifle ich, dass Alaba da Lust auf die Liga hat.
Ich würde die Riskboys am langen Arm zappeln lassen bis Demut einkehrt.
30.07.2020 - 13:43 Uhr
Zitat von Schelling1900
Da ja hier einige argumentieren dass es nichts gebracht hätte zu versuchen mit Alaba vorzeitig zu verlängern weil er nicht wollte:
Die Alaba-Seite ist unglücklich, da der FC Bayern nicht schon im letzten Jahr auf eine Vertragsverlängerung gedrängt hat. Aus ihrer Sicht war das ein Zeichen von fehlender Wertschätzung der Bosse. Hansi Flick dagegen lobt Alaba öffentlich bei jeder Gelegenheit. (@BILD)
Da ja hier einige argumentieren dass es nichts gebracht hätte zu versuchen mit Alaba vorzeitig zu verlängern weil er nicht wollte:
Die Alaba-Seite ist unglücklich, da der FC Bayern nicht schon im letzten Jahr auf eine Vertragsverlängerung gedrängt hat. Aus ihrer Sicht war das ein Zeichen von fehlender Wertschätzung der Bosse. Hansi Flick dagegen lobt Alaba öffentlich bei jeder Gelegenheit. (@BILD)
Ich würde es anders formulieren: Bei Thiago, der sich anscheinend grundsätzlich verändern will, erscheint der Vorwurf insofern unangebracht, dass er sich diese Veränderungschance mit ner VV kaputt gemacht hätte. Ich würde stark drauf tippen, dass er genau so ne Vertragssituation haben wollte. Im Gegensatz zu den meisten anderen hat er ja bei seiner letzten VV auch nur um vier statt um fünf Jahre verlängert - diese Situation, wie sie jetzt ist, war von vorne herein als Option vorgesehen.
Bei Alaba ist nicht das Problem, dass er grundsätzlich nicht bleiben will, sondern das Gehalt. Also wäre es naheliegend, dass er auch letztes Jahr verlängert hätte - das ist ja die Hauptmessage der Meldung. Es steht nur nicht drin, ob er das damals, und im Gegensatz zu jetzt, zu nem Preis gemacht hätte, den der FCB angebracht gefunden hätte. Dass der FCB bei ihm im letzten Jahr zögerte ließ sich btw. an der einen Meldung ablesen, dass er genauso wie Müller hinterfragt werde.
30.07.2020 - 13:43 Uhr
Zitat von TheComedian
Das Argument von Alaba, er hätte dem fcb keine Ablöse gekostet und dies müsste mit in sein Gehalt einfließen, ist ja sowas von lächerlich.
Das Argument von Alaba, er hätte dem fcb keine Ablöse gekostet und dies müsste mit in sein Gehalt einfließen, ist ja sowas von lächerlich.
Der Witz ist ja: Der FCB versucht wieder mehr Jugendspieler rauszubringen, wie schon um 2009 rum, weil man ddurch mit geringerem Mitteleinsatz eine hochwertige Mannschaft zusammen stellen kann. Ne Topmannschaft rein über Transfers mit marktgerechten Preisen zusammen zu stellen ist eher nicht drin. Soll das dann wieder annähernd über s Gehalt ausgeglichen werden, wäre der Weg über die Jugendarbeit als Mittel der Wahl etwas ad absurdum geführt.
30.07.2020 - 13:57 Uhr
@username: Würde es dich nicht stören, wenn dein Arbeitgeber für deinen Backup das doppelte an Kosten hat, wie für dich?
Es rächt sich der verkorkste letzte Sommer, mit Hernandez und Coutinho....
Es rächt sich der verkorkste letzte Sommer, mit Hernandez und Coutinho....
30.07.2020 - 14:04 Uhr
Zitat von Olli Kahn
@username: Würde es dich nicht stören, wenn dein Arbeitgeber für deinen Backup das doppelte an Kosten hat, wie für dich?
Es rächt sich der verkorkste letzte Sommer, mit Hernandez und Coutinho....
@username: Würde es dich nicht stören, wenn dein Arbeitgeber für deinen Backup das doppelte an Kosten hat, wie für dich?
Es rächt sich der verkorkste letzte Sommer, mit Hernandez und Coutinho....
Diese beiden Transfers sind für mich seit langem richtig schwerwiegende Kritikpunkte.
Ob Alaba jetzt bei allen seinen Alternativereinen deutlich früher gefragt worden wäre und deutlich besser verdienen würde?
30.07.2020 - 14:13 Uhr
Zitat von frischi85
Ich sehe das tatsächlich etwas anders:
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und verhandelt sein Gehalt individuell. Es ist mMn kein Argument in einer Gehaltsverhandlung, wenn man sagt, dass der Arbeitnehmer xy mehr verdient, obwohl er (angeblich) weniger Leistung zeigt. Das sieht jede Führungskraft kritisch.
Erstmal steht es mir als "normaler" Arbeitnehmer nicht zu, die Leistung meiner Kollegen gegenüber anderen zu bewerten. Dafür gibt es Führungskräfte. Außerdem sollte ich in einer Verhandlung, in der es um mein Gehalt geht, meine Vorzüge und meine gute Leistung in den Vordergrund rücken und aufgrund dieser Argumente die Verhandlung führen.
Wenn jemand, der vergleichbare Arbeit macht, mehr Geld als ich bekommt, dann habe ich einfach nicht gut verhandelt oder der andere besser...Je nachdem, wie man es nimmt.
Edit:
Ob die Transfers Coutinho und Hernandez zu den Konditionen sinnvoll waren, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Zitat von Olli Kahn
@username: Würde es dich nicht stören, wenn dein Arbeitgeber für deinen Backup das doppelte an Kosten hat, wie für dich?
Es rächt sich der verkorkste letzte Sommer, mit Hernandez und Coutinho....
@username: Würde es dich nicht stören, wenn dein Arbeitgeber für deinen Backup das doppelte an Kosten hat, wie für dich?
Es rächt sich der verkorkste letzte Sommer, mit Hernandez und Coutinho....
Ich sehe das tatsächlich etwas anders:
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und verhandelt sein Gehalt individuell. Es ist mMn kein Argument in einer Gehaltsverhandlung, wenn man sagt, dass der Arbeitnehmer xy mehr verdient, obwohl er (angeblich) weniger Leistung zeigt. Das sieht jede Führungskraft kritisch.
Erstmal steht es mir als "normaler" Arbeitnehmer nicht zu, die Leistung meiner Kollegen gegenüber anderen zu bewerten. Dafür gibt es Führungskräfte. Außerdem sollte ich in einer Verhandlung, in der es um mein Gehalt geht, meine Vorzüge und meine gute Leistung in den Vordergrund rücken und aufgrund dieser Argumente die Verhandlung führen.
Wenn jemand, der vergleichbare Arbeit macht, mehr Geld als ich bekommt, dann habe ich einfach nicht gut verhandelt oder der andere besser...Je nachdem, wie man es nimmt.
Edit:
Ob die Transfers Coutinho und Hernandez zu den Konditionen sinnvoll waren, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Deswgen sollten wir hier auch demütig abwarten, ob die Führungskräfte bei den Forderungen den Daumen gesenkt lassen und die Diskussionen ein für allemal beenden.
30.07.2020 - 14:18 Uhr
Zitat von Xylen
Diese Argumentation habe ich hier jetzt schon vermehrt gelesen - die Propagandamaschine des Vereins läuft folglich mal wieder wie geschmiert. Schon ist Alaba der "geldgeile Multimillionär, der den Hals nicht vollkriegt."
Sorry, aber dieses ganze Gequatsche von "Gier" und "Das ist alles so unverhältisnismäßig" kann ich einfach nicht mehr lesen. Ja, Fußballprofis verdienen eine Menge Geld und man kann der Meinung sein, dass das in Relation zu viel ist. Dann muss man aber vielleicht direkt eine Diskussion über unser Wirtschaftssystem starten, denn die Fußballer selbst können im Grunde relativ wenig für die Ablösesummen und Gehälter, die einfach gezahlt werden, weil der Markt das verlangt bzw. sich so entwickelt hat.
Und ganz ehrlich: Würdet ihr bei eurem Arbeitgeber nicht etwas härter über eine Gehaltserhöhung verhandeln? Würdet ihr nicht versuchen, eine höhere Summe auszukitzeln? Ich bezweifle einfach komplett, dass jeder, der hier jetzt laut mit Worten wie "Gier" um sich schmeißt, bei seiner Firma/seinem Arbeitgeber fröhlich pfeifend das erste Angebot annimmt und damit freiwillig auf ein höheres Gehalt verzichtet. Aber dann wird von Fußballern verlangt, dass sie "aus Respekt" oder "aus Liebe zum Verein" (jetzt nicht konkret auf dich bezogen) auf Geld verzichten, weil "die ja eh schon genug haben."
Mir ist schon klar, dass das Ganze bei Fußballprofis in einer für Otto-Normal-Verbraucher kaum nachvollziehbaren, finanziellen Sphäre stattfindet - aber wenn du einmal eine bestimmte Summe verdienst (unabhängig von der Höhe), möchtest du doch nicht plötzlich weniger, sondern mehr verdienen. Einfach, weil man sich ab einem bestimmten Zeitpunkt einen Lebensstil angeeignet hat, an den man sich gewöhnt hat - und den man nicht wieder aufgeben möchte. Und trotzdem möchte man sich ggf. mal zwischendurch etwas gönnen und/oder etwas für's Alter zurücklegen. Und das geht eben auch Fußballprofis so, die zudem theoretisch mit Ende 30 bereits "in Rente" gehen.
Wenn jetzt jemand verlangt, dass die Profis doch bitte mal auf die ein oder andere Annehmlichkeit verzichten sollen (Villa, dickes Auto, Boot - whatever), der sollte sich imho zuerst mal fragen, ob er denn selbst einer solchen Aufforderung nachkommen würde. Da ginge es dann natürlich nicht um die Villa oder den Lamborghini, sondern vielleicht einfach darum, dass man doch auf bitteschön auf ein neues Auto (weil das alte kaputt ist) oder seinen Urlaub verzichtet, weil z.B. 2000 €/netto im Monat ja _in Relation_ zu den Verdiensten von anderen mehr als genug sind.
Es ist eben immer eine Frage der individuellen Perspektive und ich finde es falsch, Fußballprofis eine solche per se abzusprechen bzw. diese nicht zu berücksichtigen.
Zitat von TheComedian
Die Multimillionäre kriegen den Hals einfach nicht voll. Natürlich ist er nicht der einzige, aber solche Dinge sind der Grund, warum ich mir keinen Namen hinten aufs Trikot drucken lasse. Ich liebe den Verein, die Spieler hingegen sind mir gleich.
Ich verdiene unter 100k im Jahr und habe mehr Respekt vor meinem Arbeitgeber als die, die 10-20Mio im Jahr verdienen.
Die Multimillionäre kriegen den Hals einfach nicht voll. Natürlich ist er nicht der einzige, aber solche Dinge sind der Grund, warum ich mir keinen Namen hinten aufs Trikot drucken lasse. Ich liebe den Verein, die Spieler hingegen sind mir gleich.
Ich verdiene unter 100k im Jahr und habe mehr Respekt vor meinem Arbeitgeber als die, die 10-20Mio im Jahr verdienen.
Diese Argumentation habe ich hier jetzt schon vermehrt gelesen - die Propagandamaschine des Vereins läuft folglich mal wieder wie geschmiert. Schon ist Alaba der "geldgeile Multimillionär, der den Hals nicht vollkriegt."
Sorry, aber dieses ganze Gequatsche von "Gier" und "Das ist alles so unverhältisnismäßig" kann ich einfach nicht mehr lesen. Ja, Fußballprofis verdienen eine Menge Geld und man kann der Meinung sein, dass das in Relation zu viel ist. Dann muss man aber vielleicht direkt eine Diskussion über unser Wirtschaftssystem starten, denn die Fußballer selbst können im Grunde relativ wenig für die Ablösesummen und Gehälter, die einfach gezahlt werden, weil der Markt das verlangt bzw. sich so entwickelt hat.
Und ganz ehrlich: Würdet ihr bei eurem Arbeitgeber nicht etwas härter über eine Gehaltserhöhung verhandeln? Würdet ihr nicht versuchen, eine höhere Summe auszukitzeln? Ich bezweifle einfach komplett, dass jeder, der hier jetzt laut mit Worten wie "Gier" um sich schmeißt, bei seiner Firma/seinem Arbeitgeber fröhlich pfeifend das erste Angebot annimmt und damit freiwillig auf ein höheres Gehalt verzichtet. Aber dann wird von Fußballern verlangt, dass sie "aus Respekt" oder "aus Liebe zum Verein" (jetzt nicht konkret auf dich bezogen) auf Geld verzichten, weil "die ja eh schon genug haben."
Mir ist schon klar, dass das Ganze bei Fußballprofis in einer für Otto-Normal-Verbraucher kaum nachvollziehbaren, finanziellen Sphäre stattfindet - aber wenn du einmal eine bestimmte Summe verdienst (unabhängig von der Höhe), möchtest du doch nicht plötzlich weniger, sondern mehr verdienen. Einfach, weil man sich ab einem bestimmten Zeitpunkt einen Lebensstil angeeignet hat, an den man sich gewöhnt hat - und den man nicht wieder aufgeben möchte. Und trotzdem möchte man sich ggf. mal zwischendurch etwas gönnen und/oder etwas für's Alter zurücklegen. Und das geht eben auch Fußballprofis so, die zudem theoretisch mit Ende 30 bereits "in Rente" gehen.
Wenn jetzt jemand verlangt, dass die Profis doch bitte mal auf die ein oder andere Annehmlichkeit verzichten sollen (Villa, dickes Auto, Boot - whatever), der sollte sich imho zuerst mal fragen, ob er denn selbst einer solchen Aufforderung nachkommen würde. Da ginge es dann natürlich nicht um die Villa oder den Lamborghini, sondern vielleicht einfach darum, dass man doch auf bitteschön auf ein neues Auto (weil das alte kaputt ist) oder seinen Urlaub verzichtet, weil z.B. 2000 €/netto im Monat ja _in Relation_ zu den Verdiensten von anderen mehr als genug sind.
Es ist eben immer eine Frage der individuellen Perspektive und ich finde es falsch, Fußballprofis eine solche per se abzusprechen bzw. diese nicht zu berücksichtigen.
Von mir aus können die verdienen, was sie wollen. Jeder das, was er verdient. Aber man muss irgendwann auch mal die Kirche im Dorf lassen. Es geht mir nicht um die Summen, sondern um gewisse Charaktereigenschaften. Ein Scholl ist damals in UH Büro gegangen und da haben die Verhandlungen 5min gedauert. Bayern war immer ein Verein, der fair bezahlt hat. Aber es wird dann immer nochmal der Berater gewechselt und einfach freche Forderungen gestellt. Und die Forderung ist sowas von dreist. Alaba ist kein VanDjik oder Ramos. Ich würde jederzeit einen der beiden einem Alaba bevorzugen. Für mich ist Alaba internationale Klasse. Und seine guten Leistungen hat er in der IV bisher nur gegen Buli Gegner und CFC gezeigt. Gegen Topstürmer muss er sich erst beweisen.
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