Das HSV-Mitarbeiterkarussell
16.01.2017 - 12:22 Uhr
05.03.2018 - 07:40 Uhr
Moin zusammen.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nordmacht am 05.03.2018 um 07:49 Uhr bearbeitet
05.03.2018 - 08:06 Uhr
Zitat von Nordmacht
Moin zusammen.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
Moin zusammen.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
Die Idee hatte ich auch schon, bekam dann vom User Gottschalkelf diese Antwort..:
"Peters ist beim HSV im Jugendbereich nur strukturell Tätig und hat nichts mit den Spielerverpflichtungen zu tun, weil er selbst der Meinung ist das ihn dafür das Fachwissen fehlt. Er ist definitiv keine Option als Sport-Vorstand!"
Ich bin aber auch der Meinung, dass nicht unbedingt ein ehemaliger Fussballer diesen Posten besetzten muss und könnte mir deine Idee auch gut vorstellen... Was der aus der Jugendabteilung gemacht hat, ist schon super
05.03.2018 - 08:16 Uhr
Zitat von Nordmacht
Moin zusammen.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
Moin zusammen.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
Ich erinnere mich, dass es während der Transferphasen immer wieder hieß, das Peters in Transfer- und Kaderplanungen eingebunden war. Sollte dem so sein und Peters ein Mitspracherecht bei den Transfers gehabt haben, so wäre er ein Teil des Problems, so dass ich davon abraten würde seine Kompetenz bei der zukünftigen Kaderplanung zu berücksichtigen.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und seine Position prinzipiell in Frage stellen. Auch wenn wir in Jugend- und U-Bereichen gut da stehen, so hat sich noch kein Spieler, der aus der Jugend kommt, nachhaltig in der Bundesliga festgespielt. Für einen echten Neuanfang sind daher alle handelnden Personen im Verein zu hinterfragen. Der Verein steht da wo er steht aufgrund von Vetternwirtschaft und Seminar-Professionalität. Peters ist ein Teil des Gesamten.
Für mich „spielt“ Peters in Liga 2 bestenfalls auf Bewährung. Nach 4 Jahren kann man von ihm erwarten zu liefern. Liga 2 mit verbundenem Kostendruck ist aus meiner Sicht eine ausgezeichnete Bewährungsprobe für Peters Arbeit. Gibt es im kommenden Jahr nicht mindestens 5-6 Stammspieler, von denen 1-2 herausragend für Liga 2 sind und aus der eigenen Jugend kommen, so haben sich die ca. 15 Mio (in dann 5 Jahren) Investitionen in Peters und seinen Koordinatoren- und Trainerstab nicht gelohnt.
05.03.2018 - 08:51 Uhr
Zitat von miles-davis
Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
Nenne mir mal einen Trainer der irgendwo dauerhaft Erfolg hatte...und der dann auch noch zum HSV kommen würde (also nicht Mourinho oder Guardiola etc). Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
05.03.2018 - 08:56 Uhr
Nach dem Unentschieden gegen Mainz befindet sich der HSV tatsächlich mit einem Bein in der zweiten Liga. Das es nur noch wenig Gründe gibt die dafür sprechen, es noch einmal zu schaffen wurde womöglich auch allen bewusst. Für mich steht folgendes fest:
Sobald der Abstieg besiegelt ist muss gehandelt werden. Bruchhagen, Todt und "Hollerbach" sollten schnellstmöglich ausgetauscht werden um keine Zeit für den Wideraufstieg zu verlieren.
Hollerbach ist zwar die ärmste Sau, jedoch sollte der neue SpoDi seinen Trainer verpflichten dürfen um gleich von Anfang an ein starkes Team zu stellen. Darum halte ich es für das beste, die Trainer Titz oder Petrowsky für den Rest der Saison den jungen Spielern in der Oberklasse eine Chance zu geben. Wichtige Vertrags- verlängerungen wie die von Vagnoman oder Arp etc stehen auf dem Programm und mit Todt und Bruchhagen gibt es derzeit keine Verhandlungsbasis. Peters würde ich in deiner Rolle lassen, denn er macht einen guten Job und das erkennt man an der hohen Zahl von Jugendspielern die bereits Bundesliga gespielt haben, auf den Weg dahin sind oder allgemein an den Ergebnissen aller Jugendteams. An seiner Arbeit gibt es in meinen Augen nichts zu bemängeln. Ich glaube auch nicht, das er großen Einfluss auf die Spieler nimmt, die verpflichtet wurden.
Sobald der Abstieg besiegelt ist muss gehandelt werden. Bruchhagen, Todt und "Hollerbach" sollten schnellstmöglich ausgetauscht werden um keine Zeit für den Wideraufstieg zu verlieren.
Hollerbach ist zwar die ärmste Sau, jedoch sollte der neue SpoDi seinen Trainer verpflichten dürfen um gleich von Anfang an ein starkes Team zu stellen. Darum halte ich es für das beste, die Trainer Titz oder Petrowsky für den Rest der Saison den jungen Spielern in der Oberklasse eine Chance zu geben. Wichtige Vertrags- verlängerungen wie die von Vagnoman oder Arp etc stehen auf dem Programm und mit Todt und Bruchhagen gibt es derzeit keine Verhandlungsbasis. Peters würde ich in deiner Rolle lassen, denn er macht einen guten Job und das erkennt man an der hohen Zahl von Jugendspielern die bereits Bundesliga gespielt haben, auf den Weg dahin sind oder allgemein an den Ergebnissen aller Jugendteams. An seiner Arbeit gibt es in meinen Augen nichts zu bemängeln. Ich glaube auch nicht, das er großen Einfluss auf die Spieler nimmt, die verpflichtet wurden.
05.03.2018 - 09:05 Uhr
Zitat von Hammerburjer
Ich erinnere mich, dass es während der Transferphasen immer wieder hieß, das Peters in Transfer- und Kaderplanungen eingebunden war. Sollte dem so sein und Peters ein Mitspracherecht bei den Transfers gehabt haben, so wäre er ein Teil des Problems, so dass ich davon abraten würde seine Kompetenz bei der zukünftigen Kaderplanung zu berücksichtigen.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und seine Position prinzipiell in Frage stellen. Auch wenn wir in Jugend- und U-Bereichen gut da stehen, so hat sich noch kein Spieler, der aus der Jugend kommt, nachhaltig in der Bundesliga festgespielt. Für einen echten Neuanfang sind daher alle handelnden Personen im Verein zu hinterfragen. Der Verein steht da wo er steht aufgrund von Vetternwirtschaft und Seminar-Professionalität. Peters ist ein Teil des Gesamten.
Für mich „spielt“ Peters in Liga 2 bestenfalls auf Bewährung. Nach 4 Jahren kann man von ihm erwarten zu liefern. Liga 2 mit verbundenem Kostendruck ist aus meiner Sicht eine ausgezeichnete Bewährungsprobe für Peters Arbeit. Gibt es im kommenden Jahr nicht mindestens 5-6 Stammspieler, von denen 1-2 herausragend für Liga 2 sind und aus der eigenen Jugend kommen, so haben sich die ca. 15 Mio (in dann 5 Jahren) Investitionen in Peters und seinen Koordinatoren- und Trainerstab nicht gelohnt.
Zitat von Nordmacht
Moin zusammen.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
Moin zusammen.
In mir reift mehr und mehr der Gedsnke, wiedo nicht auf bewähretem aus dem Verein aufbauen was nachweislich sich wirklich positiv entwickelt hat?
Ich wäre, wenn er es wollte, für ein Spodi Bernhard Peters in Kombination mit Spors.
Als Trainer würde ich Titz nehmen, der nachweislich herausragende Arbeit mit der U21 und damit mit vielen Spielern unserer zukünftigen 1. Mannschaft gemacht hat.
Nur mal so als Diskussionsanstoß.
Ich erinnere mich, dass es während der Transferphasen immer wieder hieß, das Peters in Transfer- und Kaderplanungen eingebunden war. Sollte dem so sein und Peters ein Mitspracherecht bei den Transfers gehabt haben, so wäre er ein Teil des Problems, so dass ich davon abraten würde seine Kompetenz bei der zukünftigen Kaderplanung zu berücksichtigen.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und seine Position prinzipiell in Frage stellen. Auch wenn wir in Jugend- und U-Bereichen gut da stehen, so hat sich noch kein Spieler, der aus der Jugend kommt, nachhaltig in der Bundesliga festgespielt. Für einen echten Neuanfang sind daher alle handelnden Personen im Verein zu hinterfragen. Der Verein steht da wo er steht aufgrund von Vetternwirtschaft und Seminar-Professionalität. Peters ist ein Teil des Gesamten.
Für mich „spielt“ Peters in Liga 2 bestenfalls auf Bewährung. Nach 4 Jahren kann man von ihm erwarten zu liefern. Liga 2 mit verbundenem Kostendruck ist aus meiner Sicht eine ausgezeichnete Bewährungsprobe für Peters Arbeit. Gibt es im kommenden Jahr nicht mindestens 5-6 Stammspieler, von denen 1-2 herausragend für Liga 2 sind und aus der eigenen Jugend kommen, so haben sich die ca. 15 Mio (in dann 5 Jahren) Investitionen in Peters und seinen Koordinatoren- und Trainerstab nicht gelohnt.
Da ist sie wieder, die übertriebene Erwartungshaltung mancher HSV Fans... Bernhard Peters ist dafür verantwortlich, dass die U17, U19 und die U21 in ihren Ligen ganz oben mitspielen. Er hat vor 3 1/2 Jahren diese Abteilung übernommen, ein Konzept gab es zu diesem Zeitpunkt nicht und Jugendnationalspieler auch nicht.
Er hat doch gezeigt, dass man Zeit für den Erfolg braucht und dieser kommt jetzt langsam. Nachwuchsspieler rücken mehr und mehr ins Rampenlicht und in fast jeder deutschen U-Nationalmannschaft sind Spieler vom HSV...
Ich würde es super finden, wenn er die Möglichkeit und auch die Zeit hätte, dieses Konzept bei den Profis umsetzen zu könnte/dürfte. Der Mann hat Ahnung von dem was er macht, ist nicht zu eitel, sich helfen zu lassen und ist ein Teamplayer und genau dieses Gefühl habe ich zB bei Todt nicht.
Und ob nun 5 oder 6 Stammspieler aus dem eigenen Nachwuchs kommen, liegt natürlich auch an dem derzeitigen Trainer.
05.03.2018 - 09:11 Uhr
Zitat von Eisman
Aber schau mal nach Stuttgart, was sowas bewirken kann 4 Siegè 12 Punkte. Stuttgart war unheimlich schwach. Stuttgart hat auswärts nichts geholt und jetzt 4 Siege mit Korkut, der nicht mal wirklich so super ist oder immer war.
Es kann was bewirken und so leid mir es für Holler tut ist es mE noch zwingend nötig
Zitat von HS_23
Verliert Mainz gegen Schalke und wir bekommen eine Klatsche gegen Bayern (beides ist irgendwie zu erwarten), dann muss Holler fliegen. Ich wäre für Titz als Interim bis Saisonende damit nicht noch ein Trainer bezahlt werden muss. Letztlich fehlt es "nur" an einer Idee im Offensivspiel. Vielleicht zieht Titz Knöll hoch und hat noch einen offensives Ass im Ärmel (Holtby?).... Jetzt die letzten 9 Spiele einfach so als Gott gegeben hinnehmen und sich sang- und klanglos verabschieden fände ich nicht gut. Alle Mannschaften außer Bayern sind jederzeit - auch vom HSV - schlagbar.
Gewinnt Mainz haben wir 10 Punkte Rückstand. Spätestens das wäre dann wohl des guten zu viel.
Zitat von Eisman
Die Frage nach der Reaktion eines neuen Trainers bleibt bestehen. Der Zeitpunkt wird wohl weiter diskutabel sein.
Kommt auch darauf an was die Herren im AR und Hoffmann noch sich erhoffen.
Ein Szenario könnte sein sofort zu handeln, ein anderes man lässt Holler noch gegen Bayern ran.
Der neue übernimmt dann vor Hertha und kann die folgende Länderspielpsuse nochmal nutzen um wesentliches aufzuarbeiten.
Fakt ist das ein neuer Trainer nochmal motivierend sein kann. Vor allem sind nach Bayern einige Spiele machbar, im Normalfall. Das man offensiv kann hat man gestern zumindest erkennen können.
Wie gesagt noch hab ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Auch wenn man mit Holler es weiter versucht. Einen neuen Trainer egal ob morgen oder nächsten Montag/Sonntag ist mir relativ egal aber der würde mir nochmal mehr Mut machen. Natürlich liegt es dann auch am Namen des Trainers der dann kommt.
Aufgeben bei noch 9 Spielen ist mir zu früh, auch wenn zur Zeit vieles dagegen sprechen sollte
Die Frage nach der Reaktion eines neuen Trainers bleibt bestehen. Der Zeitpunkt wird wohl weiter diskutabel sein.
Kommt auch darauf an was die Herren im AR und Hoffmann noch sich erhoffen.
Ein Szenario könnte sein sofort zu handeln, ein anderes man lässt Holler noch gegen Bayern ran.
Der neue übernimmt dann vor Hertha und kann die folgende Länderspielpsuse nochmal nutzen um wesentliches aufzuarbeiten.
Fakt ist das ein neuer Trainer nochmal motivierend sein kann. Vor allem sind nach Bayern einige Spiele machbar, im Normalfall. Das man offensiv kann hat man gestern zumindest erkennen können.
Wie gesagt noch hab ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Auch wenn man mit Holler es weiter versucht. Einen neuen Trainer egal ob morgen oder nächsten Montag/Sonntag ist mir relativ egal aber der würde mir nochmal mehr Mut machen. Natürlich liegt es dann auch am Namen des Trainers der dann kommt.
Aufgeben bei noch 9 Spielen ist mir zu früh, auch wenn zur Zeit vieles dagegen sprechen sollte
Verliert Mainz gegen Schalke und wir bekommen eine Klatsche gegen Bayern (beides ist irgendwie zu erwarten), dann muss Holler fliegen. Ich wäre für Titz als Interim bis Saisonende damit nicht noch ein Trainer bezahlt werden muss. Letztlich fehlt es "nur" an einer Idee im Offensivspiel. Vielleicht zieht Titz Knöll hoch und hat noch einen offensives Ass im Ärmel (Holtby?).... Jetzt die letzten 9 Spiele einfach so als Gott gegeben hinnehmen und sich sang- und klanglos verabschieden fände ich nicht gut. Alle Mannschaften außer Bayern sind jederzeit - auch vom HSV - schlagbar.
Gewinnt Mainz haben wir 10 Punkte Rückstand. Spätestens das wäre dann wohl des guten zu viel.
Aber schau mal nach Stuttgart, was sowas bewirken kann 4 Siegè 12 Punkte. Stuttgart war unheimlich schwach. Stuttgart hat auswärts nichts geholt und jetzt 4 Siege mit Korkut, der nicht mal wirklich so super ist oder immer war.
Es kann was bewirken und so leid mir es für Holler tut ist es mE noch zwingend nötig
Richtig. Man muss jetzt den Mut haben und Holler mit Abpfiff in München freistellen. Wenn Todt/Bruchhagen das nicht freiwillig machen, dann muss der AR Bruchhagen entfernen. Meinetwegen soll dann Wettstein Interim bis Saisonende den VV mitmachen. Todt muss dann gleich mit fort und wie gesagt, Titz wäre bis Sommer mein Wunschkandidat. Er kommt mit breiter Brust aus Liga 3, weiß wie er eine Mannschaft offensiv spielen lassen kann und hat vllt noch 1-2 Ideen aus seiner Truppe, die vllt eine Bereicherung für die BuLi Trümmertruppe sein könnten.
Man muss einfach alles auf rot setzen, dass aktuelle aussitzen von Todt/Bruchhagen/Holler bringt mich richtig auf die Palme.
05.03.2018 - 10:07 Uhr
Zitat von Baerchen2177
Zitat von miles-davis
Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
Nenne mir mal einen Trainer der irgendwo dauerhaft Erfolg hatte...und der dann auch noch zum HSV kommen würde (also nicht Mourinho oder Guardiola etc).Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
Erfolg ist ja wirklich auch so eine Interpretationssache. Der einzige der mE dauerhaft erfolgreich ist, ist Streich. Allerdings auch bei einem Klub der insgesamt sehr ruhig ist.
Aber jedes Jahr liefert er in Freiburg gute Arbeit
Zu Doll auch er hstte mit dem HSV Erfolg beste Platzierung seit seinem Abgang.
Aber dauerhaft Erfolg haben da gebe ich dir recht haben nur sehr wenige. Selbst Mourinho usw. Sind nicht überall erfolgreich gewesen.
05.03.2018 - 10:56 Uhr
Zitat von Eisman
Erfolg ist ja wirklich auch so eine Interpretationssache. Der einzige der mE dauerhaft erfolgreich ist, ist Streich. Allerdings auch bei einem Klub der insgesamt sehr ruhig ist.
Aber jedes Jahr liefert er in Freiburg gute Arbeit
Zu Doll auch er hstte mit dem HSV Erfolg beste Platzierung seit seinem Abgang.
Aber dauerhaft Erfolg haben da gebe ich dir recht haben nur sehr wenige. Selbst Mourinho usw. Sind nicht überall erfolgreich gewesen.
Ist Streich nicht sogar mal mit Freiburg angestiegen? "Nur" weil er da im Gegensatz zu andeen Trainern nicht entlassen wurde ist er nicht erfolgriecher. Hätten vielleicht auch andere Trainer in anderen Vereinen geschafft wieder aufzusteigen und dann a la Freiburg weiterzuspielen. Zitat von Baerchen2177
Zitat von miles-davis
Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
Nenne mir mal einen Trainer der irgendwo dauerhaft Erfolg hatte...und der dann auch noch zum HSV kommen würde (also nicht Mourinho oder Guardiola etc).Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
Erfolg ist ja wirklich auch so eine Interpretationssache. Der einzige der mE dauerhaft erfolgreich ist, ist Streich. Allerdings auch bei einem Klub der insgesamt sehr ruhig ist.
Aber jedes Jahr liefert er in Freiburg gute Arbeit
Zu Doll auch er hstte mit dem HSV Erfolg beste Platzierung seit seinem Abgang.
Aber dauerhaft Erfolg haben da gebe ich dir recht haben nur sehr wenige. Selbst Mourinho usw. Sind nicht überall erfolgreich gewesen.
So gut wie jeder Trainer wurde irgendwann mal irgendwo entlassen. Wenn es demnach geht, dürfte Heynckes heute auch nicht Bayerntrainer sein, denn der ist schon mehrfach und vor allem auch schon bei Bayern gnadenlos (für dortige Verhältnisse/Erwartungen) gescheitert.
05.03.2018 - 11:12 Uhr
Zitat von Baerchen2177
So gut wie jeder Trainer wurde irgendwann mal irgendwo entlassen. Wenn es demnach geht, dürfte Heynckes heute auch nicht Bayerntrainer sein, denn der ist schon mehrfach und vor allem auch schon bei Bayern gnadenlos (für dortige Verhältnisse/Erwartungen) gescheitert.
Zitat von Eisman
Erfolg ist ja wirklich auch so eine Interpretationssache. Der einzige der mE dauerhaft erfolgreich ist, ist Streich. Allerdings auch bei einem Klub der insgesamt sehr ruhig ist.
Aber jedes Jahr liefert er in Freiburg gute Arbeit
Zu Doll auch er hstte mit dem HSV Erfolg beste Platzierung seit seinem Abgang.
Aber dauerhaft Erfolg haben da gebe ich dir recht haben nur sehr wenige. Selbst Mourinho usw. Sind nicht überall erfolgreich gewesen.
Ist Streich nicht sogar mal mit Freiburg angestiegen? "Nur" weil er da im Gegensatz zu andeen Trainern nicht entlassen wurde ist er nicht erfolgriecher. Hätten vielleicht auch andere Trainer in anderen Vereinen geschafft wieder aufzusteigen und dann a la Freiburg weiterzuspielen. Zitat von Baerchen2177
Zitat von miles-davis
Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
Nenne mir mal einen Trainer der irgendwo dauerhaft Erfolg hatte...und der dann auch noch zum HSV kommen würde (also nicht Mourinho oder Guardiola etc).Doll hatte sowohl beim HSV als auch beim BVB keinen dauerhaften Erfolg und zudem ein schwieriges Verhältnis zur Presse.
Erfolg ist ja wirklich auch so eine Interpretationssache. Der einzige der mE dauerhaft erfolgreich ist, ist Streich. Allerdings auch bei einem Klub der insgesamt sehr ruhig ist.
Aber jedes Jahr liefert er in Freiburg gute Arbeit
Zu Doll auch er hstte mit dem HSV Erfolg beste Platzierung seit seinem Abgang.
Aber dauerhaft Erfolg haben da gebe ich dir recht haben nur sehr wenige. Selbst Mourinho usw. Sind nicht überall erfolgreich gewesen.
So gut wie jeder Trainer wurde irgendwann mal irgendwo entlassen. Wenn es demnach geht, dürfte Heynckes heute auch nicht Bayerntrainer sein, denn der ist schon mehrfach und vor allem auch schon bei Bayern gnadenlos (für dortige Verhältnisse/Erwartungen) gescheitert.
Es gibt aber unverbrauchte Trainer und hier sehe ich einen psychologischen Vorteil. Beispielsweise war Klopp nach seinem Engagement bei Mainz 05 ein Trainer der nie gescheitert ist (und bis heute ist er nicht gescheitert). Zu dem Zeitpunkt war er eben kein Mourinho oder Guardiola, jetzt ist er genau das. Und wie wir wissen, war Hoffman dran.
Solche Trainer gibt es viele, wobei schwer ersichtlich ist, wie sie mit zukünftigen Aufgaben klar kommen. Wenn Klopp damals zu uns gekommen wäre und nicht alles so rund gelaufen wäre wie beim BVB, dann wäre er heute womöglich auch verbraucht und seine Karriereplanung müsste erst einmal einige Täler durchlaufen. Das ist natürlich alles rein hypothetisch.
Außerdem sind wir inzwischen nicht mehr in der Situation talentierte Trainer auf dem Niveau zu engagieren. Interessant wäre es jedoch, da man notfalls auf jüngere Trainer zurückgreifen kann, wie Tedesco oder Wolf, die in meinen Augen auch nirgends gescheitert sind. Wie gesagt fänd ich, dass Frank Schmidt mal das Vertrauen verdient hätte einen größeren Verein zu trainieren.
Anstattdessen haben wir doch immer diese Trainer geholt, die total in Verrufung geraten sind und am Ende aus dem gleichen Grund bei uns entlassen wurden wie zu vor bei anderen. Da braucht man sich auch nicht wundern.
Hollerbach geht zumindest mal ansatzweise in die richtige Richtung. Nach der Rückrunde in Würzburg musste sich dieser Defensivtrainer, der somit auch nicht prädestiniert für einen "Trainereffekt" ist, allerdings erstmal wieder aus seinem persönlichen Tal befreien - und das unter tausendfach erschwerten Bedingungen. Unclever von allen Beteiligten.
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