| Geburtsdatum | 07.02.1979 |
|---|---|
| Alter | 47 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Bayerischer Fußball-Verband |
Daniel Bierofka [Aufstiegstrainer 2018]
19.04.2016 - 13:07 Uhr
14.01.2020 - 16:38 Uhr
Zitat von MuenchnerFan
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
Lieber Jürgen,
ich war bissl offline,
aber ichmeinte: es gibt Trainer, die im Pokal immer sehr weit kommen, weil sie auf ein Spiel hin den Fokus schärfen können (heiss machen...). Das konnte der Knorrige Biero nicht.
=> der Pokal ist bei klammen Vereinen deutlich wichtiger als manch Ligaspiel - wenn die Liga sicher ist, rein finanziell kann man da schnell viel rausholen.
Bekiroglu hat sich nicht sonderlich weiterentwickelt, sondern war schon so - ich hab bei keinem eigentlich einen richtigen Aufwind registriert.
Das neue Interview vom Biero - da fragt man sich doch: Was ist der zweck.
Er nennt keine Namen, parlavert nur Phrasen, die ich in jeder Zeitung schon gesehen hab und gibt Raum für Spekulationen, kaum, dass es im Verein mal ruhig ist und auf das sportliche konzentriert.
Jetzt wo der e.V. eine klare Linie vorgibt, will er "kein Mann Ismaiks" mehr sein - wie kommt er dazu, ins Studio zu gehen und das Phrasenschwein zu füttern?
Selbst im Interview im BR macht er ein Opfer aus sich und ist echt mies im Vergleich zum immer positiv gestimmten gutgelaunten Koellner.
Naja. das Kapitel ist um, er hat seine Verdienste und war ein guter Bayernligatrainer.
Koellner weckt in mir leicht Ambitionen.
14.01.2020 - 18:05 Uhr
Zitat von MuenchnerFan
Lieber Jürgen,
ich war bissl offline,
aber ichmeinte: es gibt Trainer, die im Pokal immer sehr weit kommen, weil sie auf ein Spiel hin den Fokus schärfen können (heiss machen...). Das konnte der Knorrige Biero nicht.
=> der Pokal ist bei klammen Vereinen deutlich wichtiger als manch Ligaspiel - wenn die Liga sicher ist, rein finanziell kann man da schnell viel rausholen.
Bekiroglu hat sich nicht sonderlich weiterentwickelt, sondern war schon so - ich hab bei keinem eigentlich einen richtigen Aufwind registriert.
Das neue Interview vom Biero - da fragt man sich doch: Was ist der zweck.
Er nennt keine Namen, parlavert nur Phrasen, die ich in jeder Zeitung schon gesehen hab und gibt Raum für Spekulationen, kaum, dass es im Verein mal ruhig ist und auf das sportliche konzentriert.
Jetzt wo der e.V. eine klare Linie vorgibt, will er "kein Mann Ismaiks" mehr sein - wie kommt er dazu, ins Studio zu gehen und das Phrasenschwein zu füttern?
Selbst im Interview im BR macht er ein Opfer aus sich und ist echt mies im Vergleich zum immer positiv gestimmten gutgelaunten Koellner.
Naja. das Kapitel ist um, er hat seine Verdienste und war ein guter Bayernligatrainer.
Koellner weckt in mir leicht Ambitionen.
Zitat von MuenchnerFan
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
Lieber Jürgen,
ich war bissl offline,
aber ichmeinte: es gibt Trainer, die im Pokal immer sehr weit kommen, weil sie auf ein Spiel hin den Fokus schärfen können (heiss machen...). Das konnte der Knorrige Biero nicht.
=> der Pokal ist bei klammen Vereinen deutlich wichtiger als manch Ligaspiel - wenn die Liga sicher ist, rein finanziell kann man da schnell viel rausholen.
Bekiroglu hat sich nicht sonderlich weiterentwickelt, sondern war schon so - ich hab bei keinem eigentlich einen richtigen Aufwind registriert.
Das neue Interview vom Biero - da fragt man sich doch: Was ist der zweck.
Er nennt keine Namen, parlavert nur Phrasen, die ich in jeder Zeitung schon gesehen hab und gibt Raum für Spekulationen, kaum, dass es im Verein mal ruhig ist und auf das sportliche konzentriert.
Jetzt wo der e.V. eine klare Linie vorgibt, will er "kein Mann Ismaiks" mehr sein - wie kommt er dazu, ins Studio zu gehen und das Phrasenschwein zu füttern?
Selbst im Interview im BR macht er ein Opfer aus sich und ist echt mies im Vergleich zum immer positiv gestimmten gutgelaunten Koellner.
Naja. das Kapitel ist um, er hat seine Verdienste und war ein guter Bayernligatrainer.
Koellner weckt in mir leicht Ambitionen.
Biero kein Pokaltrainer? Er hat die Aufstiegsrelegation gewonnen und genau ein Pokalspiel verloren. Die Bilanz spricht nicht für Deine These.
Man muss nicht alles schlecht reden. Es hat nicht mehr gepasst, warum ist mir egal, er ist weg, Köllner hier, das zählt für mich und wir fahren damit gut.
Mir gefällt es auch nicht, dass er nun noch weiter bei seiner Opferrolle bleibt, aber der Rücktritt hätte für Spekulationen gesorgt, selbst wenn er gar nichts gesagt hätte. Aber das schadet uns nicht, er kann sagen was er will, die Mannschaft hat sich nicht von seinem Rücktritt negativ beeinflussen lassen (im Gegenteil) also wird das BR Interview auch nichts bewirken.
Mich nervt viel mehr, dass gewisse User - gefühlt wenigstens - auf einen Misserfolg Köllners lauern und hoffen. Der ganze Politikmist ist scheinbar für einige wichtiger als 60 und der Sport selbst. Denke da wird eher die Unruhe her kommen, dass einige insgeheim auf ein Scheitern von Köllner hoffen, nur bislang kaum Angriffsfläche geboten wurde. Aber es gab ja schon den ersten Schmähkommentar nachdem wir in Überzahl nicht gegen Großaspach gewonnen haben. Das nervt mich, Biero selbst eigentlich nicht.
Und ich bin traurig einerseits und froh andererseits, dass er weg ist. Traurig, weil es ein Fussballmärchen hätte werden können, froh, weil er diese Saison mit seinen Äußerungen (Kader nicht ligatauglich), seinen Aktionen (Treffen mit Ismaik ohne sich mit dem eV abzustimmen) und letztlich der stagnierenden Leistungen ein schlechtes Bild abgegeben hat.
14.01.2020 - 19:15 Uhr
Zitat von JuergenKorus
Biero kein Pokaltrainer? Er hat die Aufstiegsrelegation gewonnen und genau ein Pokalspiel verloren. Die Bilanz spricht nicht für Deine These.
Man muss nicht alles schlecht reden. Es hat nicht mehr gepasst, warum ist mir egal, er ist weg, Köllner hier, das zählt für mich und wir fahren damit gut.
Mir gefällt es auch nicht, dass er nun noch weiter bei seiner Opferrolle bleibt, aber der Rücktritt hätte für Spekulationen gesorgt, selbst wenn er gar nichts gesagt hätte. Aber das schadet uns nicht, er kann sagen was er will, die Mannschaft hat sich nicht von seinem Rücktritt negativ beeinflussen lassen (im Gegenteil) also wird das BR Interview auch nichts bewirken.
Mich nervt viel mehr, dass gewisse User - gefühlt wenigstens - auf einen Misserfolg Köllners lauern und hoffen. Der ganze Politikmist ist scheinbar für einige wichtiger als 60 und der Sport selbst. Denke da wird eher die Unruhe her kommen, dass einige insgeheim auf ein Scheitern von Köllner hoffen, nur bislang kaum Angriffsfläche geboten wurde. Aber es gab ja schon den ersten Schmähkommentar nachdem wir in Überzahl nicht gegen Großaspach gewonnen haben. Das nervt mich, Biero selbst eigentlich nicht.
Und ich bin traurig einerseits und froh andererseits, dass er weg ist. Traurig, weil es ein Fussballmärchen hätte werden können, froh, weil er diese Saison mit seinen Äußerungen (Kader nicht ligatauglich), seinen Aktionen (Treffen mit Ismaik ohne sich mit dem eV abzustimmen) und letztlich der stagnierenden Leistungen ein schlechtes Bild abgegeben hat.
Zitat von MuenchnerFan
Lieber Jürgen,
ich war bissl offline,
aber ichmeinte: es gibt Trainer, die im Pokal immer sehr weit kommen, weil sie auf ein Spiel hin den Fokus schärfen können (heiss machen...). Das konnte der Knorrige Biero nicht.
=> der Pokal ist bei klammen Vereinen deutlich wichtiger als manch Ligaspiel - wenn die Liga sicher ist, rein finanziell kann man da schnell viel rausholen.
Bekiroglu hat sich nicht sonderlich weiterentwickelt, sondern war schon so - ich hab bei keinem eigentlich einen richtigen Aufwind registriert.
Das neue Interview vom Biero - da fragt man sich doch: Was ist der zweck.
Er nennt keine Namen, parlavert nur Phrasen, die ich in jeder Zeitung schon gesehen hab und gibt Raum für Spekulationen, kaum, dass es im Verein mal ruhig ist und auf das sportliche konzentriert.
Jetzt wo der e.V. eine klare Linie vorgibt, will er "kein Mann Ismaiks" mehr sein - wie kommt er dazu, ins Studio zu gehen und das Phrasenschwein zu füttern?
Selbst im Interview im BR macht er ein Opfer aus sich und ist echt mies im Vergleich zum immer positiv gestimmten gutgelaunten Koellner.
Naja. das Kapitel ist um, er hat seine Verdienste und war ein guter Bayernligatrainer.
Koellner weckt in mir leicht Ambitionen.
Zitat von MuenchnerFan
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
Lieber Jürgen,
ich war bissl offline,
aber ichmeinte: es gibt Trainer, die im Pokal immer sehr weit kommen, weil sie auf ein Spiel hin den Fokus schärfen können (heiss machen...). Das konnte der Knorrige Biero nicht.
=> der Pokal ist bei klammen Vereinen deutlich wichtiger als manch Ligaspiel - wenn die Liga sicher ist, rein finanziell kann man da schnell viel rausholen.
Bekiroglu hat sich nicht sonderlich weiterentwickelt, sondern war schon so - ich hab bei keinem eigentlich einen richtigen Aufwind registriert.
Das neue Interview vom Biero - da fragt man sich doch: Was ist der zweck.
Er nennt keine Namen, parlavert nur Phrasen, die ich in jeder Zeitung schon gesehen hab und gibt Raum für Spekulationen, kaum, dass es im Verein mal ruhig ist und auf das sportliche konzentriert.
Jetzt wo der e.V. eine klare Linie vorgibt, will er "kein Mann Ismaiks" mehr sein - wie kommt er dazu, ins Studio zu gehen und das Phrasenschwein zu füttern?
Selbst im Interview im BR macht er ein Opfer aus sich und ist echt mies im Vergleich zum immer positiv gestimmten gutgelaunten Koellner.
Naja. das Kapitel ist um, er hat seine Verdienste und war ein guter Bayernligatrainer.
Koellner weckt in mir leicht Ambitionen.
Biero kein Pokaltrainer? Er hat die Aufstiegsrelegation gewonnen und genau ein Pokalspiel verloren. Die Bilanz spricht nicht für Deine These.
Man muss nicht alles schlecht reden. Es hat nicht mehr gepasst, warum ist mir egal, er ist weg, Köllner hier, das zählt für mich und wir fahren damit gut.
Mir gefällt es auch nicht, dass er nun noch weiter bei seiner Opferrolle bleibt, aber der Rücktritt hätte für Spekulationen gesorgt, selbst wenn er gar nichts gesagt hätte. Aber das schadet uns nicht, er kann sagen was er will, die Mannschaft hat sich nicht von seinem Rücktritt negativ beeinflussen lassen (im Gegenteil) also wird das BR Interview auch nichts bewirken.
Mich nervt viel mehr, dass gewisse User - gefühlt wenigstens - auf einen Misserfolg Köllners lauern und hoffen. Der ganze Politikmist ist scheinbar für einige wichtiger als 60 und der Sport selbst. Denke da wird eher die Unruhe her kommen, dass einige insgeheim auf ein Scheitern von Köllner hoffen, nur bislang kaum Angriffsfläche geboten wurde. Aber es gab ja schon den ersten Schmähkommentar nachdem wir in Überzahl nicht gegen Großaspach gewonnen haben. Das nervt mich, Biero selbst eigentlich nicht.
Und ich bin traurig einerseits und froh andererseits, dass er weg ist. Traurig, weil es ein Fussballmärchen hätte werden können, froh, weil er diese Saison mit seinen Äußerungen (Kader nicht ligatauglich), seinen Aktionen (Treffen mit Ismaik ohne sich mit dem eV abzustimmen) und letztlich der stagnierenden Leistungen ein schlechtes Bild abgegeben hat.
Es waren zwei Pokalspiele: Kiel & Aschaffenburg
Ich denke so wie Biero aufgetreten ist, ist es vielleicht ganz gut, dass er weg ist. Er ist so mit seiner Opferrolle beschäftigt, in die er vielleicht sogar von seinem Umfeld reingedrängt wurde, dass er den Blick für das Wesentliche verloren hat. Biero ist kein großer Taktiker und hat mit Ausnahme von Saarbrücken auch nie einen Gegner ausgecoacht, im Gegenteil sogar, aber den Unfug, den er in dieser Saison in taktischer Hinsicht fabriziert hat, war nicht mehr feierlich. Er hat auf jegliche Kritik derart verbissen reagiert, dass es den Eindruck suggeriert hat, als wäre er persönlich angegriffen worden. Ich behaupte daher, Biero war am Schluss gar nicht mehr aufnahmefähig. Die Mannschaft, die stark abstiegsgefährdet schien, konnte es am Ende doch deutlich besser.
Biero war kein schlechter Trainer, wie er immer wieder gezeigt hat. Er hat uns fast schon märchenhaft in den Profi Fußball zurückgeführt. Zudem hat er eine intakte sowie fitte Mannschaft hinterlassen, die ein Köllner oder auch Beer taktisch nur noch von der Leine lassen mussten. Wäre er offener für Anregungen und Kritik gewesen, dann hätten wir vielleicht auch die jüngste Serie mit einem Biero hinlegen können. Der Hype und das Umfeld um Biero haben dies aber verhindert. Biero wurde als der neue Klopp gefeiert, was ihm sicher zu Kopf gestiegen ist . So hat Biero etwa einen Schellenberg geschasst, der als erster Kritik an der Arbeit von Biero geäußert hatte. Der Kader wurde nach dem Aufstieg öffentlich als untauglich ausgerufen und er hat sich denen Leuten angenähert, die seinen Ruhm genutzt haben, um ihn zu instrumentalisieren. Der Wind begann sich nun zu Drehen und die Kritik an ihm wurde lauter. Dies hat zu einem Teufelskreis geführt, innerhalb dessen Biero wohl jegliche Kritik immer mehr persönlich genommen hat. Es war nicht umsonst immer wieder die Rede davon, dass das Zwischenmenschliche nicht mehr so gepasst hat. So soll sich Biero mit Gorenzel überworfen haben, weil Biero mit der Transferpolitik nicht einverstanden war, was aber im Fußball durchaus häufiger vorkommt (z.B. Zidane wollte Bale loswerden und Pogba haben/ Pep wollte keinen Götze). Beer wurde anscheinend degradiert, weil er an taktischen Maßnahmen von Biero Kritik geäußert haben soll. Am Schluss war die Trennung wohl für beide Seiten bitter nötig, da eine weitere Zusammenarbeit wohl wenig Früchte getragen hätte.
Auch wenn ich nicht damit einverstanden bin, wie Biero sich hier gibt, so drücke ich ihm doch die Daumen für die Zukunft. In einem anderen Umfeld, dass Biero nicht instrumentalisiert, könnte er vielleicht als Trainer den nötigen Schritt gehen. Menschen sind schließlich von ihren Kenntnissen und Wahrnehmungen abhängig. Das nennen wir Realität. Aber Kenntnisse und Wahrnehmungen sind relativ. Ihre Realität können Illusionen sein. Von der Illusion des heiligen und unfehlbaren Trainers, muss sich ein Biero im Endeffekt lösen, wenn er wirklich Erfolg haben möchte.
15.01.2020 - 08:20 Uhr
Zitat von M-Power
Es waren zwei Pokalspiele: Kiel & Aschaffenburg
Ich denke so wie Biero aufgetreten ist, ist es vielleicht ganz gut, dass er weg ist. Er ist so mit seiner Opferrolle beschäftigt, in die er vielleicht sogar von seinem Umfeld reingedrängt wurde, dass er den Blick für das Wesentliche verloren hat. Biero ist kein großer Taktiker und hat mit Ausnahme von Saarbrücken auch nie einen Gegner ausgecoacht, im Gegenteil sogar, aber den Unfug, den er in dieser Saison in taktischer Hinsicht fabriziert hat, war nicht mehr feierlich. Er hat auf jegliche Kritik derart verbissen reagiert, dass es den Eindruck suggeriert hat, als wäre er persönlich angegriffen worden. Ich behaupte daher, Biero war am Schluss gar nicht mehr aufnahmefähig. Die Mannschaft, die stark abstiegsgefährdet schien, konnte es am Ende doch deutlich besser.
Biero war kein schlechter Trainer, wie er immer wieder gezeigt hat. Er hat uns fast schon märchenhaft in den Profi Fußball zurückgeführt. Zudem hat er eine intakte sowie fitte Mannschaft hinterlassen, die ein Köllner oder auch Beer taktisch nur noch von der Leine lassen mussten. Wäre er offener für Anregungen und Kritik gewesen, dann hätten wir vielleicht auch die jüngste Serie mit einem Biero hinlegen können. Der Hype und das Umfeld um Biero haben dies aber verhindert. Biero wurde als der neue Klopp gefeiert, was ihm sicher zu Kopf gestiegen ist . So hat Biero etwa einen Schellenberg geschasst, der als erster Kritik an der Arbeit von Biero geäußert hatte. Der Kader wurde nach dem Aufstieg öffentlich als untauglich ausgerufen und er hat sich denen Leuten angenähert, die seinen Ruhm genutzt haben, um ihn zu instrumentalisieren. Der Wind begann sich nun zu Drehen und die Kritik an ihm wurde lauter. Dies hat zu einem Teufelskreis geführt, innerhalb dessen Biero wohl jegliche Kritik immer mehr persönlich genommen hat. Es war nicht umsonst immer wieder die Rede davon, dass das Zwischenmenschliche nicht mehr so gepasst hat. So soll sich Biero mit Gorenzel überworfen haben, weil Biero mit der Transferpolitik nicht einverstanden war, was aber im Fußball durchaus häufiger vorkommt (z.B. Zidane wollte Bale loswerden und Pogba haben/ Pep wollte keinen Götze). Beer wurde anscheinend degradiert, weil er an taktischen Maßnahmen von Biero Kritik geäußert haben soll. Am Schluss war die Trennung wohl für beide Seiten bitter nötig, da eine weitere Zusammenarbeit wohl wenig Früchte getragen hätte.
Auch wenn ich nicht damit einverstanden bin, wie Biero sich hier gibt, so drücke ich ihm doch die Daumen für die Zukunft. In einem anderen Umfeld, dass Biero nicht instrumentalisiert, könnte er vielleicht als Trainer den nötigen Schritt gehen. Menschen sind schließlich von ihren Kenntnissen und Wahrnehmungen abhängig. Das nennen wir Realität. Aber Kenntnisse und Wahrnehmungen sind relativ. Ihre Realität können Illusionen sein. Von der Illusion des heiligen und unfehlbaren Trainers, muss sich ein Biero im Endeffekt lösen, wenn er wirklich Erfolg haben möchte.
Zitat von JuergenKorus
Biero kein Pokaltrainer? Er hat die Aufstiegsrelegation gewonnen und genau ein Pokalspiel verloren. Die Bilanz spricht nicht für Deine These.
Man muss nicht alles schlecht reden. Es hat nicht mehr gepasst, warum ist mir egal, er ist weg, Köllner hier, das zählt für mich und wir fahren damit gut.
Mir gefällt es auch nicht, dass er nun noch weiter bei seiner Opferrolle bleibt, aber der Rücktritt hätte für Spekulationen gesorgt, selbst wenn er gar nichts gesagt hätte. Aber das schadet uns nicht, er kann sagen was er will, die Mannschaft hat sich nicht von seinem Rücktritt negativ beeinflussen lassen (im Gegenteil) also wird das BR Interview auch nichts bewirken.
Mich nervt viel mehr, dass gewisse User - gefühlt wenigstens - auf einen Misserfolg Köllners lauern und hoffen. Der ganze Politikmist ist scheinbar für einige wichtiger als 60 und der Sport selbst. Denke da wird eher die Unruhe her kommen, dass einige insgeheim auf ein Scheitern von Köllner hoffen, nur bislang kaum Angriffsfläche geboten wurde. Aber es gab ja schon den ersten Schmähkommentar nachdem wir in Überzahl nicht gegen Großaspach gewonnen haben. Das nervt mich, Biero selbst eigentlich nicht.
Und ich bin traurig einerseits und froh andererseits, dass er weg ist. Traurig, weil es ein Fussballmärchen hätte werden können, froh, weil er diese Saison mit seinen Äußerungen (Kader nicht ligatauglich), seinen Aktionen (Treffen mit Ismaik ohne sich mit dem eV abzustimmen) und letztlich der stagnierenden Leistungen ein schlechtes Bild abgegeben hat.
Zitat von MuenchnerFan
Lieber Jürgen,
ich war bissl offline,
aber ichmeinte: es gibt Trainer, die im Pokal immer sehr weit kommen, weil sie auf ein Spiel hin den Fokus schärfen können (heiss machen...). Das konnte der Knorrige Biero nicht.
=> der Pokal ist bei klammen Vereinen deutlich wichtiger als manch Ligaspiel - wenn die Liga sicher ist, rein finanziell kann man da schnell viel rausholen.
Bekiroglu hat sich nicht sonderlich weiterentwickelt, sondern war schon so - ich hab bei keinem eigentlich einen richtigen Aufwind registriert.
Das neue Interview vom Biero - da fragt man sich doch: Was ist der zweck.
Er nennt keine Namen, parlavert nur Phrasen, die ich in jeder Zeitung schon gesehen hab und gibt Raum für Spekulationen, kaum, dass es im Verein mal ruhig ist und auf das sportliche konzentriert.
Jetzt wo der e.V. eine klare Linie vorgibt, will er "kein Mann Ismaiks" mehr sein - wie kommt er dazu, ins Studio zu gehen und das Phrasenschwein zu füttern?
Selbst im Interview im BR macht er ein Opfer aus sich und ist echt mies im Vergleich zum immer positiv gestimmten gutgelaunten Koellner.
Naja. das Kapitel ist um, er hat seine Verdienste und war ein guter Bayernligatrainer.
Koellner weckt in mir leicht Ambitionen.
Zitat von MuenchnerFan
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
- Besondere Qualitäten der Spielfokussierung im Pokal: Nein
- Besondere Entwicklung von Spielern: Nein
- Feingefühl für die politische Situation im Club: Nein
- PR-taktisches Feingefühl: Nein
- Persönlich taktisches Gefühl: JA! In Medien, beim Investor und bei OG der Star - hohe persönliche
- Identifikation spreche ich ihm nicht ab, Ehrgeiz, Engagement.
- Besondere Taktische Spielzüge, die man erkennen kann: Nein
- Gute Ansprache in Pause: Oft sichtbar, dass wir nach der Pause besser rauskommen. - Aber m.E. dauert es auch oft, bis Umstellungen getätigt werden.
Lieber Jürgen,
ich war bissl offline,
aber ichmeinte: es gibt Trainer, die im Pokal immer sehr weit kommen, weil sie auf ein Spiel hin den Fokus schärfen können (heiss machen...). Das konnte der Knorrige Biero nicht.
=> der Pokal ist bei klammen Vereinen deutlich wichtiger als manch Ligaspiel - wenn die Liga sicher ist, rein finanziell kann man da schnell viel rausholen.
Bekiroglu hat sich nicht sonderlich weiterentwickelt, sondern war schon so - ich hab bei keinem eigentlich einen richtigen Aufwind registriert.
Das neue Interview vom Biero - da fragt man sich doch: Was ist der zweck.
Er nennt keine Namen, parlavert nur Phrasen, die ich in jeder Zeitung schon gesehen hab und gibt Raum für Spekulationen, kaum, dass es im Verein mal ruhig ist und auf das sportliche konzentriert.
Jetzt wo der e.V. eine klare Linie vorgibt, will er "kein Mann Ismaiks" mehr sein - wie kommt er dazu, ins Studio zu gehen und das Phrasenschwein zu füttern?
Selbst im Interview im BR macht er ein Opfer aus sich und ist echt mies im Vergleich zum immer positiv gestimmten gutgelaunten Koellner.
Naja. das Kapitel ist um, er hat seine Verdienste und war ein guter Bayernligatrainer.
Koellner weckt in mir leicht Ambitionen.
Biero kein Pokaltrainer? Er hat die Aufstiegsrelegation gewonnen und genau ein Pokalspiel verloren. Die Bilanz spricht nicht für Deine These.
Man muss nicht alles schlecht reden. Es hat nicht mehr gepasst, warum ist mir egal, er ist weg, Köllner hier, das zählt für mich und wir fahren damit gut.
Mir gefällt es auch nicht, dass er nun noch weiter bei seiner Opferrolle bleibt, aber der Rücktritt hätte für Spekulationen gesorgt, selbst wenn er gar nichts gesagt hätte. Aber das schadet uns nicht, er kann sagen was er will, die Mannschaft hat sich nicht von seinem Rücktritt negativ beeinflussen lassen (im Gegenteil) also wird das BR Interview auch nichts bewirken.
Mich nervt viel mehr, dass gewisse User - gefühlt wenigstens - auf einen Misserfolg Köllners lauern und hoffen. Der ganze Politikmist ist scheinbar für einige wichtiger als 60 und der Sport selbst. Denke da wird eher die Unruhe her kommen, dass einige insgeheim auf ein Scheitern von Köllner hoffen, nur bislang kaum Angriffsfläche geboten wurde. Aber es gab ja schon den ersten Schmähkommentar nachdem wir in Überzahl nicht gegen Großaspach gewonnen haben. Das nervt mich, Biero selbst eigentlich nicht.
Und ich bin traurig einerseits und froh andererseits, dass er weg ist. Traurig, weil es ein Fussballmärchen hätte werden können, froh, weil er diese Saison mit seinen Äußerungen (Kader nicht ligatauglich), seinen Aktionen (Treffen mit Ismaik ohne sich mit dem eV abzustimmen) und letztlich der stagnierenden Leistungen ein schlechtes Bild abgegeben hat.
Es waren zwei Pokalspiele: Kiel & Aschaffenburg
Ich denke so wie Biero aufgetreten ist, ist es vielleicht ganz gut, dass er weg ist. Er ist so mit seiner Opferrolle beschäftigt, in die er vielleicht sogar von seinem Umfeld reingedrängt wurde, dass er den Blick für das Wesentliche verloren hat. Biero ist kein großer Taktiker und hat mit Ausnahme von Saarbrücken auch nie einen Gegner ausgecoacht, im Gegenteil sogar, aber den Unfug, den er in dieser Saison in taktischer Hinsicht fabriziert hat, war nicht mehr feierlich. Er hat auf jegliche Kritik derart verbissen reagiert, dass es den Eindruck suggeriert hat, als wäre er persönlich angegriffen worden. Ich behaupte daher, Biero war am Schluss gar nicht mehr aufnahmefähig. Die Mannschaft, die stark abstiegsgefährdet schien, konnte es am Ende doch deutlich besser.
Biero war kein schlechter Trainer, wie er immer wieder gezeigt hat. Er hat uns fast schon märchenhaft in den Profi Fußball zurückgeführt. Zudem hat er eine intakte sowie fitte Mannschaft hinterlassen, die ein Köllner oder auch Beer taktisch nur noch von der Leine lassen mussten. Wäre er offener für Anregungen und Kritik gewesen, dann hätten wir vielleicht auch die jüngste Serie mit einem Biero hinlegen können. Der Hype und das Umfeld um Biero haben dies aber verhindert. Biero wurde als der neue Klopp gefeiert, was ihm sicher zu Kopf gestiegen ist . So hat Biero etwa einen Schellenberg geschasst, der als erster Kritik an der Arbeit von Biero geäußert hatte. Der Kader wurde nach dem Aufstieg öffentlich als untauglich ausgerufen und er hat sich denen Leuten angenähert, die seinen Ruhm genutzt haben, um ihn zu instrumentalisieren. Der Wind begann sich nun zu Drehen und die Kritik an ihm wurde lauter. Dies hat zu einem Teufelskreis geführt, innerhalb dessen Biero wohl jegliche Kritik immer mehr persönlich genommen hat. Es war nicht umsonst immer wieder die Rede davon, dass das Zwischenmenschliche nicht mehr so gepasst hat. So soll sich Biero mit Gorenzel überworfen haben, weil Biero mit der Transferpolitik nicht einverstanden war, was aber im Fußball durchaus häufiger vorkommt (z.B. Zidane wollte Bale loswerden und Pogba haben/ Pep wollte keinen Götze). Beer wurde anscheinend degradiert, weil er an taktischen Maßnahmen von Biero Kritik geäußert haben soll. Am Schluss war die Trennung wohl für beide Seiten bitter nötig, da eine weitere Zusammenarbeit wohl wenig Früchte getragen hätte.
Auch wenn ich nicht damit einverstanden bin, wie Biero sich hier gibt, so drücke ich ihm doch die Daumen für die Zukunft. In einem anderen Umfeld, dass Biero nicht instrumentalisiert, könnte er vielleicht als Trainer den nötigen Schritt gehen. Menschen sind schließlich von ihren Kenntnissen und Wahrnehmungen abhängig. Das nennen wir Realität. Aber Kenntnisse und Wahrnehmungen sind relativ. Ihre Realität können Illusionen sein. Von der Illusion des heiligen und unfehlbaren Trainers, muss sich ein Biero im Endeffekt lösen, wenn er wirklich Erfolg haben möchte.
Ich geb dir eigentlich in allen Punkten Recht. Nur eins noch: Glaubt ihr wirklich, dass es woanders soviel einfacher wird? Er hat auch bei anderen Vereinen einen Chef, der die Linie vorgibt. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass er auf Teufel komm raus immer alles haben will. Das geht halt einfach nicht. Ich wünsche ihm alles gute, glaube aber nicht, dass er es zu der ganz großen Nummer schaffen wird. Dazu fehlt ihm einfach viel zu viel. Mach's gut Biero. Und bitte, lass das Thema dann auch mal wieder gut sein.
15.01.2020 - 09:41 Uhr
Drei Pokalspiele, gegen Ingolstadt haben wir auch noch verloren, Unverdient wie ich aber anmerken möchte.
15.01.2020 - 09:57 Uhr
15.01.2020 - 10:19 Uhr
Zitat von lewy9
Vier Pokalspiele, gegen Bayreuth im Toto Pokal haben wir auch verloren.
Jetzt haben wir aber alles! Oder?

Zitat von Kini60
Drei Pokalspiele, gegen Ingolstadt haben wir auch noch verloren, Unverdient wie ich aber anmerken möchte.
Drei Pokalspiele, gegen Ingolstadt haben wir auch noch verloren, Unverdient wie ich aber anmerken möchte.
Vier Pokalspiele, gegen Bayreuth im Toto Pokal haben wir auch verloren.
Jetzt haben wir aber alles! Oder?

Glaube ja, mit den ganzen verschiedenen Pokalen kommt man aber auch schnell mal durcheinander
15.01.2020 - 13:00 Uhr
Bayreuth und Aschaffenburg wurde halt auch auf die leichte Schulter genommen, was man durchaus Bierofka in die Schuhe schieben kann. Die Mannschaft ist aber dennoch hier nicht ganz unschuldig. Aber wenn man mit B oder C-Elf antritt, braucht man sich halt auch nicht wundern.
15.01.2020 - 17:02 Uhr
Zitat von Downlow2009
Ich geb dir eigentlich in allen Punkten Recht. Nur eins noch: Glaubt ihr wirklich, dass es woanders soviel einfacher wird? Er hat auch bei anderen Vereinen einen Chef, der die Linie vorgibt. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass er auf Teufel komm raus immer alles haben will. Das geht halt einfach nicht. Ich wünsche ihm alles gute, glaube aber nicht, dass er es zu der ganz großen Nummer schaffen wird. Dazu fehlt ihm einfach viel zu viel. Mach's gut Biero. Und bitte, lass das Thema dann auch mal wieder gut sein.
Ich geb dir eigentlich in allen Punkten Recht. Nur eins noch: Glaubt ihr wirklich, dass es woanders soviel einfacher wird? Er hat auch bei anderen Vereinen einen Chef, der die Linie vorgibt. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass er auf Teufel komm raus immer alles haben will. Das geht halt einfach nicht. Ich wünsche ihm alles gute, glaube aber nicht, dass er es zu der ganz großen Nummer schaffen wird. Dazu fehlt ihm einfach viel zu viel. Mach's gut Biero. Und bitte, lass das Thema dann auch mal wieder gut sein.
Ich meine ja, es ist alles gesagt worden...trotzdem muß man(n) Danke sagen, das Biro selbst zurück getreten ist. Wir hätten ihm für weitere 3 Jahre das Gehalt überweisen müssen. Gleichzeitig hätten wir dann Insolvenz beantragen müssen.
15.01.2020 - 17:22 Uhr
Zitat von lewy9
Vier Pokalspiele, gegen Bayreuth im Toto Pokal haben wir auch verloren.
Jetzt haben wir aber alles! Oder?

Zitat von Kini60
Drei Pokalspiele, gegen Ingolstadt haben wir auch noch verloren, Unverdient wie ich aber anmerken möchte.
Drei Pokalspiele, gegen Ingolstadt haben wir auch noch verloren, Unverdient wie ich aber anmerken möchte.
Vier Pokalspiele, gegen Bayreuth im Toto Pokal haben wir auch verloren.
Jetzt haben wir aber alles! Oder?

An was ihr euch alle erinnert.
Das wichtigste war die Relegation gegen Saarbrücken.
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