Christian Müller
13.09.2004 - 19:28 Uhr
05.01.2006 - 23:57 Uhr
Freut mich sehr, für Christian
Hoffe und wünsche ihm eine Top Genesung, sodass er nach der WM wieder angreifen kann und sich vll mit Cairo ein interessantes Duell auf rechts liefern wird
Evtl klappts ja schon in der RR bei den Amas mit dem ein oder anderem Ausrufezeichen !
Hoffe und wünsche ihm eine Top Genesung, sodass er nach der WM wieder angreifen kann und sich vll mit Cairo ein interessantes Duell auf rechts liefern wird
Evtl klappts ja schon in der RR bei den Amas mit dem ein oder anderem Ausrufezeichen !
08.01.2006 - 21:23 Uhr
"Ich brauche jetzt Spiele, Spiele, Spiele!"
Herthas CHRISTIAN MÜLLER über seinen langen Weg zurück
Von SAHMI EL NAJJAR
Berlin - November 2004: Ein Zusammenprall stürzt ihn in den größten Alptraum seiner Karriere. Beim U 21-Länderspiel gegen Polen zersplittern Schien- und Wadenbein von Christian Müller.
Januar 2006: 14 Monate und 5 Operationen später kann der "krasse Chris" endlich wieder voll in die Profi-Vorbereitung einsteigen. Heute fährt er mit ins Trainingslager nach Marbella. B.Z. traf Herthas größten Pechvogel vorher zum Interview. Ein Alptraumjahr liegt hinter Ihnen. Wie geht's jetzt? Wieder richtig gut. Ich bin froh, daß die Zeit des Leidens endlich vorüber ist und überglücklich, wieder voll dabei zu sein. Wer hat Sie in der schweren Zeit unterstützt? Da sind natürlich in erster Linie die Familie und meine Freundin Janis zu nennen. Aber auch mein Freundeskreis hat mir geholfen, wenn es nötig war. Besonders danken muß ich auch unserem Physiotherapeuten Thomas Sennewald. Mit ihm habe ich sehr viel Zeit verbracht und ihm vieles zu verdanken. Gab es bei den vielen Rückschlägen während der Heilung irgendwann mal Zweifel, daß Sie es noch mal schaffen? Nein, Zweifel hatte ich zu keiner Zeit. Ich denke auch, wenn du anfängst zu zweifeln, brauchst du gar nicht mehr weitermachen und kämpfen. Dann hast du schon verloren. Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft? Während meiner Zeit als A-Jugendlicher hatte ich eine sehr schwere und langwierige Verletzung an der Achillessehne. In dieser Zeit habe ich meinen Glauben gefunden und angefangen zu beten. Das mache ich bis zum heutigen Tag. Daraus schöpfe ich die Kraft, die ich brauche, um zurückzukommen. Mit welchen Erwartungen starten Sie in die Rückrunde? In erster Linie möchte ich gesund und fit bleiben. Wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist, wird man sicher besser einschätzen können, wie weit ich bin. Dann werden wir sehen, ob es schon reicht, wieder zu spielen. Aber auf lange Sicht will ich wieder in die Stammformation, das ist doch klar. Wie beurteilen Sie die Konkurrenz auf der rechten Seite? Das wird ein heißer Tanz. Da sind einige Kandidaten, die den gleichen Platz wollen. Hauptkonkurrenten sind für mich Elli Cairo, Thorben Marx und Olli Schröder, wenn er wieder fit ist. Ich bin derjenige, der sich rankämpfen muß, und ich habe viel nachzuholen. Glauben Sie, zunächst bei den Amateuren eingesetzt zu werden? Wenn der Trainer meint, daß dies für mich wichtig wäre, hätte ich damit gar keine Probleme. Natürlich will ich lieber bei den Profis spielen, doch ich brauche unbedingt Spielpraxis, um voranzukommen. Da bin ich bereit, jede Chance zu nutzen. Empfinden Sie die Vorbereitung als besonders hart? Nein, überhaupt nicht. Ich fühle mich wirklich topfit, hatte ausgezeichnete Werte beim Laktat-Test. Ich habe in den Wochen vor Weihnachten viel Grundlagenarbeit verrichtet und bin auch in der Pause viel gelaufen. Was ich brauche, sind Spiele, Spiele, Spiele...
Quelle: http://bz.berlin1.de/aktuell/sport/hertha/060109/hertha.html
Herthas CHRISTIAN MÜLLER über seinen langen Weg zurück
Von SAHMI EL NAJJAR
Berlin - November 2004: Ein Zusammenprall stürzt ihn in den größten Alptraum seiner Karriere. Beim U 21-Länderspiel gegen Polen zersplittern Schien- und Wadenbein von Christian Müller.
Januar 2006: 14 Monate und 5 Operationen später kann der "krasse Chris" endlich wieder voll in die Profi-Vorbereitung einsteigen. Heute fährt er mit ins Trainingslager nach Marbella. B.Z. traf Herthas größten Pechvogel vorher zum Interview. Ein Alptraumjahr liegt hinter Ihnen. Wie geht's jetzt? Wieder richtig gut. Ich bin froh, daß die Zeit des Leidens endlich vorüber ist und überglücklich, wieder voll dabei zu sein. Wer hat Sie in der schweren Zeit unterstützt? Da sind natürlich in erster Linie die Familie und meine Freundin Janis zu nennen. Aber auch mein Freundeskreis hat mir geholfen, wenn es nötig war. Besonders danken muß ich auch unserem Physiotherapeuten Thomas Sennewald. Mit ihm habe ich sehr viel Zeit verbracht und ihm vieles zu verdanken. Gab es bei den vielen Rückschlägen während der Heilung irgendwann mal Zweifel, daß Sie es noch mal schaffen? Nein, Zweifel hatte ich zu keiner Zeit. Ich denke auch, wenn du anfängst zu zweifeln, brauchst du gar nicht mehr weitermachen und kämpfen. Dann hast du schon verloren. Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft? Während meiner Zeit als A-Jugendlicher hatte ich eine sehr schwere und langwierige Verletzung an der Achillessehne. In dieser Zeit habe ich meinen Glauben gefunden und angefangen zu beten. Das mache ich bis zum heutigen Tag. Daraus schöpfe ich die Kraft, die ich brauche, um zurückzukommen. Mit welchen Erwartungen starten Sie in die Rückrunde? In erster Linie möchte ich gesund und fit bleiben. Wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist, wird man sicher besser einschätzen können, wie weit ich bin. Dann werden wir sehen, ob es schon reicht, wieder zu spielen. Aber auf lange Sicht will ich wieder in die Stammformation, das ist doch klar. Wie beurteilen Sie die Konkurrenz auf der rechten Seite? Das wird ein heißer Tanz. Da sind einige Kandidaten, die den gleichen Platz wollen. Hauptkonkurrenten sind für mich Elli Cairo, Thorben Marx und Olli Schröder, wenn er wieder fit ist. Ich bin derjenige, der sich rankämpfen muß, und ich habe viel nachzuholen. Glauben Sie, zunächst bei den Amateuren eingesetzt zu werden? Wenn der Trainer meint, daß dies für mich wichtig wäre, hätte ich damit gar keine Probleme. Natürlich will ich lieber bei den Profis spielen, doch ich brauche unbedingt Spielpraxis, um voranzukommen. Da bin ich bereit, jede Chance zu nutzen. Empfinden Sie die Vorbereitung als besonders hart? Nein, überhaupt nicht. Ich fühle mich wirklich topfit, hatte ausgezeichnete Werte beim Laktat-Test. Ich habe in den Wochen vor Weihnachten viel Grundlagenarbeit verrichtet und bin auch in der Pause viel gelaufen. Was ich brauche, sind Spiele, Spiele, Spiele...
Quelle: http://bz.berlin1.de/aktuell/sport/hertha/060109/hertha.html
08.01.2006 - 21:24 Uhr
Kranken-Akte Müller
Jetzt ist Müller kaum noch zu stoppen - er will zurück in die Bundesliga
Foto: MATHIAS ROGMANSBerlin - Die Krankenakte Müller - kein Herthaner lag so oft unterm Messer (10 OP's) wie er. Und das mit gerade mal 21 Jahren.
2001: Wegen eines Fersensporns und einer entzündeten Achillessehne (wurde um ein Drittel gekürzt) muß Müller fünfmal operiert werden. 13 Monate fällt er aus. Am 11. September 2004 gibt er sein Bundesliga-Debüt (0:0 in Nürnberg).
16. November 2004: Beim U 21-Länderspiel gegen Polen bricht er sich das Schein- und Wadenbein, wird sofort operiert: "4 bis 5 Monate Pause" werden prognostiziert.
18. November 2004: Die Wade schwillt an - Compartment-Syndrom, Blutstau. In einer Not-OP wird sein Bein gerettet.
30. November 2004: Die Muskelhülle, die wegen des Blut-Staus geöffnet werden mußte, wird wieder zusammengenäht.
22. Februar 2005: 2 Schrauben werden unter Vollnarkose entfernt.
24. November 2005: Aus dem Hüftkamm wird Knochen entnommen und ins Wadenbein eingesetzt. Die vorerst letzte OP. Am 10. Dezember 2005 gibt Müller sein Comeback bei den Hertha-Amateuren (4:0 gegen Chemnitz) - 13 Monate nach dem Beinbruch. Noch immer trägt er noch einen 30 cm langen Marknagel im Knochen, dazu eine Platte und sieben Schrauben...
Quelle: http://bz.berlin1.de/aktuell/sport/hertha/060109/hertha1.html
Jetzt ist Müller kaum noch zu stoppen - er will zurück in die Bundesliga
Foto: MATHIAS ROGMANSBerlin - Die Krankenakte Müller - kein Herthaner lag so oft unterm Messer (10 OP's) wie er. Und das mit gerade mal 21 Jahren.
2001: Wegen eines Fersensporns und einer entzündeten Achillessehne (wurde um ein Drittel gekürzt) muß Müller fünfmal operiert werden. 13 Monate fällt er aus. Am 11. September 2004 gibt er sein Bundesliga-Debüt (0:0 in Nürnberg).
16. November 2004: Beim U 21-Länderspiel gegen Polen bricht er sich das Schein- und Wadenbein, wird sofort operiert: "4 bis 5 Monate Pause" werden prognostiziert.
18. November 2004: Die Wade schwillt an - Compartment-Syndrom, Blutstau. In einer Not-OP wird sein Bein gerettet.
30. November 2004: Die Muskelhülle, die wegen des Blut-Staus geöffnet werden mußte, wird wieder zusammengenäht.
22. Februar 2005: 2 Schrauben werden unter Vollnarkose entfernt.
24. November 2005: Aus dem Hüftkamm wird Knochen entnommen und ins Wadenbein eingesetzt. Die vorerst letzte OP. Am 10. Dezember 2005 gibt Müller sein Comeback bei den Hertha-Amateuren (4:0 gegen Chemnitz) - 13 Monate nach dem Beinbruch. Noch immer trägt er noch einen 30 cm langen Marknagel im Knochen, dazu eine Platte und sieben Schrauben...
Quelle: http://bz.berlin1.de/aktuell/sport/hertha/060109/hertha1.html
22.03.2006 - 15:07 Uhr
weiß eigentlich jemand, wie es mit müller zur zeit aussieht?
22.03.2006 - 18:54 Uhr
>weiß eigentlich jemand, wie es mit müller zur zeit aussieht?
wir bei den amas aufgebaut. glaube nicht, daß er bei den profis noch zum einsatz kommt.
hoffentlich verläuft seine karriere nicht genauso wie die von deisler.
manche sind einfach nicht für den profi-fußball gemacht :-(
wir bei den amas aufgebaut. glaube nicht, daß er bei den profis noch zum einsatz kommt.
hoffentlich verläuft seine karriere nicht genauso wie die von deisler.
manche sind einfach nicht für den profi-fußball gemacht :-(
20.05.2006 - 19:38 Uhr
robert müller hat heute gegen bayer04 gespielt...also war es c. müller.
was mich aber stark an der seriosität des textes zweifeln läßt ist dies:
Vaclav Sverkos (26.)
daher würde ich erstmal auf eine offizielle meldung von hertha warten :D
was mich aber stark an der seriosität des textes zweifeln läßt ist dies:
Vaclav Sverkos (26.)
daher würde ich erstmal auf eine offizielle meldung von hertha warten :D
31.07.2006 - 01:10 Uhr
Was ist eigentlich mit dem Christian Müller. Hab`damals das U21 Spiel gegen Polen gesehen, wo er sich den Schien-u.Wadenbeinbruch zugezogen hatte. Danach habe ich, in diesem Thread, noch einiges über die Komplikationen und Rückschläge bei seine Genesung gelesen.
Aber seit kurzem herrscht um ihn Funkstille. Meint er ob es nochmal schafft, sich an den Profikader ranzuarbeiten?
Aber seit kurzem herrscht um ihn Funkstille. Meint er ob es nochmal schafft, sich an den Profikader ranzuarbeiten?
31.07.2006 - 01:24 Uhr
>Im Testspiel gg. Pauli war er in der Startelf (aber das hat
>nichts zu sagen), denke daß keiner vergessen hat was er vor
>der Verletzung geleistet hat... also JA (auch wenn es noch
>immer schwer fällt sich ein Urteil zu bilden die Verletzung
>ist immer noch im Kopf).
Freut mich sehr das zu hören! Kann mich noch gut erinnern, wie schockiert ich war, als ich diesen Zusammenprall mit dem Grzegorz Fonfara gesehen hatte.
Ich drück`dem Christian jedenfalls die Daumen!
>nichts zu sagen), denke daß keiner vergessen hat was er vor
>der Verletzung geleistet hat... also JA (auch wenn es noch
>immer schwer fällt sich ein Urteil zu bilden die Verletzung
>ist immer noch im Kopf).
Freut mich sehr das zu hören! Kann mich noch gut erinnern, wie schockiert ich war, als ich diesen Zusammenprall mit dem Grzegorz Fonfara gesehen hatte.
Ich drück`dem Christian jedenfalls die Daumen!
31.07.2006 - 12:55 Uhr
ja stimmt er ist wieder zurück. hatt jetzt schon wieder ein paar spiele für die erste mannschaft gemacht. ich hoffe auch das er so stark zurückkommt wie vor seiner verletzung. da war er richtig gut.
01.08.2006 - 21:18 Uhr
kleine korrektur:
er spielt rechts
und seine gute form in der buli war soweit ich weiß vor etwa 2 jahren
danke für die aufmerksamkeit
er spielt rechts
und seine gute form in der buli war soweit ich weiß vor etwa 2 jahren
danke für die aufmerksamkeit
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