Christian Lell
23.06.2010 - 14:15 Uhr
12.01.2012 - 11:50 Uhr
Zitat von Herthaner_85:
Getroffen
Nix getroffen - offensichtlich hast du das nicht verstanden...
Wenn du das doch auch schon vorher gewusst hättest.
Zitat
Es kommt dabei besonders auf die Art der Kritik und ob man anderer Meinung ist an.
Du kannst für dich im stillen Kämmerlein unzählige Definitionen dessen aufstellen.
Ich habe lediglich MEINE kritische MEINUNG geäussert - offenbar zu viel für dich - dein Problem.
Zitat
Es gab keine allgemein unkritische Haltung.
Halte es hier mal wie du und definiere: Du hast diese allgemein unkritische Haltung bei den genannten und versuchst teils mittels "echter Fan" Tonalitäten Kritiker in eine bestimmte Ecke zu schieben. Bei dir nicht genehmen (Ex-) Vereinspersonal schreckst ja auch nicht vor wiederholter Kritik zurück. Genau das zahlt eben auf meine Aussage "mich ärgert nichts ausser..." > "ich hab doch schon immer gesagt..." ein.
Zitat
Für mich waren seine Leistungen auch schon in Liga 2 meistens zufriedenstellend.
Ebenfalls eine rein persönliche Definition. Dafür greife ich dich auch nicht an oder bezeichne dich alle Nase lang als Lell-Freund, Schönredner oder Oportunist und führe stundenlange Debatten ob du sowas Unkritisches überhaupt schreiben solltest.
ps. bevor ich erneut für X Monate verwarnt werde, ende ich hier mit freundlichen Grüßen.
Lell hat ein akzeptables Niveau erreicht, deshalb rutscht sein Thread auch häufiger nach hinten durch als früher.
:)
Getroffen
Nix getroffen - offensichtlich hast du das nicht verstanden...
Wenn du das doch auch schon vorher gewusst hättest.
Zitat
Es kommt dabei besonders auf die Art der Kritik und ob man anderer Meinung ist an.
Du kannst für dich im stillen Kämmerlein unzählige Definitionen dessen aufstellen.
Ich habe lediglich MEINE kritische MEINUNG geäussert - offenbar zu viel für dich - dein Problem.
Zitat
Es gab keine allgemein unkritische Haltung.
Halte es hier mal wie du und definiere: Du hast diese allgemein unkritische Haltung bei den genannten und versuchst teils mittels "echter Fan" Tonalitäten Kritiker in eine bestimmte Ecke zu schieben. Bei dir nicht genehmen (Ex-) Vereinspersonal schreckst ja auch nicht vor wiederholter Kritik zurück. Genau das zahlt eben auf meine Aussage "mich ärgert nichts ausser..." > "ich hab doch schon immer gesagt..." ein.
Zitat
Für mich waren seine Leistungen auch schon in Liga 2 meistens zufriedenstellend.
Ebenfalls eine rein persönliche Definition. Dafür greife ich dich auch nicht an oder bezeichne dich alle Nase lang als Lell-Freund, Schönredner oder Oportunist und führe stundenlange Debatten ob du sowas Unkritisches überhaupt schreiben solltest.
ps. bevor ich erneut für X Monate verwarnt werde, ende ich hier mit freundlichen Grüßen.
Lell hat ein akzeptables Niveau erreicht, deshalb rutscht sein Thread auch häufiger nach hinten durch als früher.
:)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 12.01.2012 um 11:55 Uhr bearbeitet
13.01.2012 - 14:47 Uhr
Zitat
"Es ist mein Schicksal"
Christian Lell von Hertha BSC war für die breite Öffentlichkeit ein teils von Skandalen und Geschichten abseits des Fußballs bekannter Profi. Im dapd-Interview spricht der Rechtsverteidiger über sein Image, die Stadt Berlin und die große Chance, mit Hertha ins Pokalfinale einzuziehen.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1201/News/christian-lell-interview-hertha-bsc-es-ist-mein-schicksal-rechtsverteidiger-pokalfinale-skandale-image-stiftung-berlin.html
"Es ist mein Schicksal"
Christian Lell von Hertha BSC war für die breite Öffentlichkeit ein teils von Skandalen und Geschichten abseits des Fußballs bekannter Profi. Im dapd-Interview spricht der Rechtsverteidiger über sein Image, die Stadt Berlin und die große Chance, mit Hertha ins Pokalfinale einzuziehen.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1201/News/christian-lell-interview-hertha-bsc-es-ist-mein-schicksal-rechtsverteidiger-pokalfinale-skandale-image-stiftung-berlin.html
13.01.2012 - 18:28 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
„Früher war mir wichtig, was andere dachten“
Christian Lell über sein Image, seine Zeit bei Bayern München und die Vertragsverlängerung bei Hertha BSC
Herr Lell, wir wollen Abbitte bei Ihnen leisten.
Abbitte? Wofür?
Als Sie vor anderthalb Jahren nach Berlin gekommen sind, haben wir Sie für einen ganz schrecklichen Menschen gehalten. Inzwischen ist der Eindruck eindeutig positiv.
So ist es halt: Der Ruf eilt einem voraus. Den kann ich nicht dementieren. Will ich auch nicht. Und vor allem will ich nicht mehr dagegen ankämpfen. Wenn sich jemand ein Bild von mir nur aus den Medien macht, ist das in Ordnung. Aber eigentlich sollte man einen Menschen persönlich kennen, um ihn wirklich beurteilen zu können. Wenn man dann immer noch meint, der Lell ist ja tatsächlich so ein ***** , so wie überall zu lesen ist – dann kann ich damit gut leben.
Aber jeder Mensch möchte doch positiv wahrgenommen werden.
Früher war es mir extrem wichtig, was andere von mir dachten. Ich wollte einfach ein gutes Image haben. Und was meinen Sie, wie das ist, wenn zum ersten Mal eine richtig negative Geschichte über Sie in der Zeitung steht? Wenn Sie sich ausmalen, dass das jetzt Millionen Menschen gelesen haben und die das natürlich erst einmal glauben? Du betrittst einen Raum und erwartest, dass die Menschen dir eigentlich positiv gegenüberstehen – stattdessen spürst du sofort eine negative Energie. Das kostet enorm viel Kraft. Deswegen verfolge ich die Berichterstattung über Christian Wulff gerade auch sehr intensiv.
(...)
Haben Sie den Wechsel nach Berlin mit Ihrer Vorgeschichte auch als Neuanfang begriffen?
Überhaupt nicht. Für mich gibt es keinen Neuanfang. So denke ich nicht. Ich habe ja vorher auch schon gelebt, und ich nehme das Schicksal so an, wie es ist. Der Wechsel nach Berlin war ein neuer Weg. Mich haben damals auch viele gefragt: Wie kannst du von den Bayern in die Zweite Liga gehen? Für mich war das gar kein Thema. Ich war davon überzeugt, dass das die richtige Abzweigung in meinem Leben ist.
Würden Sie denn sagen, dass Sie sich in den anderthalb Jahren in Berlin verändert haben?
Auch nicht. Oder zumindest nicht wesentlich. Natürlich gewinnt man Lebenserfahrung hinzu, aber im Großen und Ganzen habe ich mich nicht verändert. Und das habe ich auch nicht vor.
Wie sind Sie denn?
Ich bin jemand, der sich in eine Gruppe einbringen kann, der nicht als – in Anführungsstrichen – Ich-AG oder Alphatier auftritt. Ich bin bei Hertha gut integriert, bin Ansprechpartner und verstehe mich mit allen Jungs.
(...)
Wollten Sie sich mit Ihrem Wechsel zu Hertha bewusst abkapseln von München?
Auch nicht. Im Nachhinein hat es sich so entwickelt. Und das war auch sehr gut so.
Sie fliegen also nicht jedes Wochenende nach München?
Anfangs habe ich das gemacht, die Nähe zur Familie und zu den Freunden gesucht. Aber nach zwölf Monaten hat sich das komplett verändert. Wir haben in Berlin ein neues Umfeld aufgebaut, wir fühlen uns zunehmend heimisch. Natürlich ist München ein ganz besonderes Pflaster. Aber ich merke jetzt, dass ich auch woanders ein tolles, zufriedenes, glückliches Leben haben kann. Der sportliche Erfolg hat auch einen großen Teil dazu beigetragen. Alles in allem war es eine gute Entscheidung. Aber ich habe eben nicht gesagt: Ich mache jetzt einen Neuanfang. Oder: Ich muss weg aus München. Es ist aus einem Flow heraus entstanden - ohne dass ich mir bewusst Gedanken darüber gemacht hätte.
Kann ein überzeugter Münchner denn überhaupt zum überzeugten Berliner werden?
Das kann man, weil ich es gerade an mir selbst merke – ohne zu vergessen, dass ich in München aufgewachsen bin und deshalb eine besondere Bindung zu der Stadt habe. Aber München wird mir ja nicht weglaufen, ich kann da immer hin, es gibt fünf Mal am Tag Flüge. Berlin ist wirklich eine Stadt, in der ich mich unheimlich wohl fühle. Ich habe ja auch zwei Jahre in Köln gelebt. Da war es nicht so. Aber Berlin tut mir einfach gut.
Ihr Vertrag bei Hertha läuft noch bis 2013. Stimmt es, dass Sie sich eine vorzeitige Verlängerung vorstellen können?
Ja, es gibt von beiden Seiten Interesse, die Richtung stimmt. Ich spiele da auch mit offenen Karten. Ich muss nicht pokern, von wegen: Es gibt auch andere Angebote. Vielleicht kostet mich das den einen oder anderen Euro, aber das ist mir egal.
HA Ho He Christian Lell über sein Image, seine Zeit bei Bayern München und die Vertragsverlängerung bei Hertha BSC
Herr Lell, wir wollen Abbitte bei Ihnen leisten.
Abbitte? Wofür?
Als Sie vor anderthalb Jahren nach Berlin gekommen sind, haben wir Sie für einen ganz schrecklichen Menschen gehalten. Inzwischen ist der Eindruck eindeutig positiv.
So ist es halt: Der Ruf eilt einem voraus. Den kann ich nicht dementieren. Will ich auch nicht. Und vor allem will ich nicht mehr dagegen ankämpfen. Wenn sich jemand ein Bild von mir nur aus den Medien macht, ist das in Ordnung. Aber eigentlich sollte man einen Menschen persönlich kennen, um ihn wirklich beurteilen zu können. Wenn man dann immer noch meint, der Lell ist ja tatsächlich so ein ***** , so wie überall zu lesen ist – dann kann ich damit gut leben.
Aber jeder Mensch möchte doch positiv wahrgenommen werden.
Früher war es mir extrem wichtig, was andere von mir dachten. Ich wollte einfach ein gutes Image haben. Und was meinen Sie, wie das ist, wenn zum ersten Mal eine richtig negative Geschichte über Sie in der Zeitung steht? Wenn Sie sich ausmalen, dass das jetzt Millionen Menschen gelesen haben und die das natürlich erst einmal glauben? Du betrittst einen Raum und erwartest, dass die Menschen dir eigentlich positiv gegenüberstehen – stattdessen spürst du sofort eine negative Energie. Das kostet enorm viel Kraft. Deswegen verfolge ich die Berichterstattung über Christian Wulff gerade auch sehr intensiv.
(...)
Haben Sie den Wechsel nach Berlin mit Ihrer Vorgeschichte auch als Neuanfang begriffen?
Überhaupt nicht. Für mich gibt es keinen Neuanfang. So denke ich nicht. Ich habe ja vorher auch schon gelebt, und ich nehme das Schicksal so an, wie es ist. Der Wechsel nach Berlin war ein neuer Weg. Mich haben damals auch viele gefragt: Wie kannst du von den Bayern in die Zweite Liga gehen? Für mich war das gar kein Thema. Ich war davon überzeugt, dass das die richtige Abzweigung in meinem Leben ist.
Würden Sie denn sagen, dass Sie sich in den anderthalb Jahren in Berlin verändert haben?
Auch nicht. Oder zumindest nicht wesentlich. Natürlich gewinnt man Lebenserfahrung hinzu, aber im Großen und Ganzen habe ich mich nicht verändert. Und das habe ich auch nicht vor.
Wie sind Sie denn?
Ich bin jemand, der sich in eine Gruppe einbringen kann, der nicht als – in Anführungsstrichen – Ich-AG oder Alphatier auftritt. Ich bin bei Hertha gut integriert, bin Ansprechpartner und verstehe mich mit allen Jungs.
(...)
Wollten Sie sich mit Ihrem Wechsel zu Hertha bewusst abkapseln von München?
Auch nicht. Im Nachhinein hat es sich so entwickelt. Und das war auch sehr gut so.
Sie fliegen also nicht jedes Wochenende nach München?
Anfangs habe ich das gemacht, die Nähe zur Familie und zu den Freunden gesucht. Aber nach zwölf Monaten hat sich das komplett verändert. Wir haben in Berlin ein neues Umfeld aufgebaut, wir fühlen uns zunehmend heimisch. Natürlich ist München ein ganz besonderes Pflaster. Aber ich merke jetzt, dass ich auch woanders ein tolles, zufriedenes, glückliches Leben haben kann. Der sportliche Erfolg hat auch einen großen Teil dazu beigetragen. Alles in allem war es eine gute Entscheidung. Aber ich habe eben nicht gesagt: Ich mache jetzt einen Neuanfang. Oder: Ich muss weg aus München. Es ist aus einem Flow heraus entstanden - ohne dass ich mir bewusst Gedanken darüber gemacht hätte.
Kann ein überzeugter Münchner denn überhaupt zum überzeugten Berliner werden?
Das kann man, weil ich es gerade an mir selbst merke – ohne zu vergessen, dass ich in München aufgewachsen bin und deshalb eine besondere Bindung zu der Stadt habe. Aber München wird mir ja nicht weglaufen, ich kann da immer hin, es gibt fünf Mal am Tag Flüge. Berlin ist wirklich eine Stadt, in der ich mich unheimlich wohl fühle. Ich habe ja auch zwei Jahre in Köln gelebt. Da war es nicht so. Aber Berlin tut mir einfach gut.
Ihr Vertrag bei Hertha läuft noch bis 2013. Stimmt es, dass Sie sich eine vorzeitige Verlängerung vorstellen können?
Ja, es gibt von beiden Seiten Interesse, die Richtung stimmt. Ich spiele da auch mit offenen Karten. Ich muss nicht pokern, von wegen: Es gibt auch andere Angebote. Vielleicht kostet mich das den einen oder anderen Euro, aber das ist mir egal.
Zitat
Berlin ist wirklich eine Stadt, in der ich mich unheimlich wohl fühle. Ich habe ja auch zwei Jahre in Köln gelebt. Da war es nicht so. Aber Berlin tut mir einfach gut.
:)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 13.01.2012 um 18:30 Uhr bearbeitet
17.01.2012 - 23:36 Uhr
Quelle: www.bild.de
Lell-Vertrag bis 2017 heute perfekt?
Das könnte die große Woche von Hertha-Profi Christian Lell (27) werden!
In drei Tagen wird der Rechtsverteidiger sein Team zum Rückrunden-Start in Nürnberg als Kapitän anführen – weil Andre Mijatovic verletzt ist. Trainer Michael Skibbe bestätigt: „Ja, Christian bekommt die Kapitänsbinde.“
Lell, seit Sommer 2010 in Berlin, happy: „Das ist eine große Ehre für mich und macht mich stolz!“ So redet ein echter Herthaner!
Und es kommt für den neuen Hertha-Kapitän noch viel besser. Nach BILD-Informationen steht Lell, dessen Vertrag eigentlich noch bis Sommer 2013 läuft, unmittelbar vor einer vorzeitigen Verlängerung bis 2017!
Die Gespräche laufen auf Hochtouren. Schon heute könnte am Abend auf der Präsidiumssitzung alles abgesegnet werden.
(...)
Lell´s Vertragsverlängerung bis 2017 steht an ...
Das könnte die große Woche von Hertha-Profi Christian Lell (27) werden!
In drei Tagen wird der Rechtsverteidiger sein Team zum Rückrunden-Start in Nürnberg als Kapitän anführen – weil Andre Mijatovic verletzt ist. Trainer Michael Skibbe bestätigt: „Ja, Christian bekommt die Kapitänsbinde.“
Lell, seit Sommer 2010 in Berlin, happy: „Das ist eine große Ehre für mich und macht mich stolz!“ So redet ein echter Herthaner!
Und es kommt für den neuen Hertha-Kapitän noch viel besser. Nach BILD-Informationen steht Lell, dessen Vertrag eigentlich noch bis Sommer 2013 läuft, unmittelbar vor einer vorzeitigen Verlängerung bis 2017!
Die Gespräche laufen auf Hochtouren. Schon heute könnte am Abend auf der Präsidiumssitzung alles abgesegnet werden.
(...)
17.01.2012 - 23:47 Uhr
Einen Vertrag bis er 33 Jahre ist auf so einer laufintensiven Position.
Preetz hat ne Macke.
Preetz hat ne Macke.
17.01.2012 - 23:55 Uhr
Ein Vertrag bis 2015 würdwe vollkommen reichen, wenn er dann immernoch gut spielt, kann man ja immer wieder 2 Jahresverträge geben, oder im "hohen Alter" auch Einjahresverträge. Wobei man bei Kobi sieht, dass "alte Knacker" auch noch auf dem Flügel süielen können und das auch ziemlich gut.
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
18.01.2012 - 01:22 Uhr
Zitat von Amarillo7:
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
So sollte es auch eher sein.
Bei Lell reicht ein Vertrag bis 2015 absolut aus.
Manchmal weiß ich nicht was im Kopf von Michael Preetz vorgeht?!
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
So sollte es auch eher sein.
Bei Lell reicht ein Vertrag bis 2015 absolut aus.
Manchmal weiß ich nicht was im Kopf von Michael Preetz vorgeht?!
18.01.2012 - 01:54 Uhr
Zitat von SupporterBLN:
Zitat von Amarillo7:
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
So sollte es auch eher sein.
Bei Lell reicht ein Vertrag bis 2015 absolut aus.
Manchmal weiß ich nicht was im Kopf von Michael Preetz vorgeht?!
Vielleicht das er bis zum Vertragsende das Niveau halten kann, das Vertragspaket insgesamt günstiger ausfällt als mit ner, späteren, neuen Verlängerung.
Und vielleicht auch das man ne gute Verhandlungsposition hat falls ihn mal jemand rauskaufen will.
Zitat von Amarillo7:
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
So sollte es auch eher sein.
Bei Lell reicht ein Vertrag bis 2015 absolut aus.
Manchmal weiß ich nicht was im Kopf von Michael Preetz vorgeht?!
Vielleicht das er bis zum Vertragsende das Niveau halten kann, das Vertragspaket insgesamt günstiger ausfällt als mit ner, späteren, neuen Verlängerung.
Und vielleicht auch das man ne gute Verhandlungsposition hat falls ihn mal jemand rauskaufen will.
18.01.2012 - 01:59 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von SupporterBLN:
Zitat von Amarillo7:
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
So sollte es auch eher sein.
Bei Lell reicht ein Vertrag bis 2015 absolut aus.
Manchmal weiß ich nicht was im Kopf von Michael Preetz vorgeht?!
Vielleicht das er bis zum Vertragsende das Niveau halten kann, das Vertragspaket insgesamt günstiger ausfällt als mit ner, späteren, neuen Verlängerung.
Und vielleicht auch das man ne gute Verhandlungsposition hat falls ihn mal jemand rauskaufen will.
Wie oft kam es vor das z.B. ein 30 jähriger AV aus seinem Vertrag gekauft wird. Jedenfalls einer der auf dem Niveau eines Lell ist?
Das ist einfach kurzsichtig gedacht. Wie will man die Jugend dann einbinden? Es ist doch so selbst wenn beispielsweise Morales Lell nächste Saison Lell den Rang abläuft, sitzen wir ggf. noch bis 2017 auf einen Lell fest.
Das kann ich in unserer finaziellen Situation nicht gut heissen...
Zitat von SupporterBLN:
Zitat von Amarillo7:
Lieber Leuten wie Lassogga Ramos und Raffa Verträge bis 2017 geben ;)
So sollte es auch eher sein.
Bei Lell reicht ein Vertrag bis 2015 absolut aus.
Manchmal weiß ich nicht was im Kopf von Michael Preetz vorgeht?!
Vielleicht das er bis zum Vertragsende das Niveau halten kann, das Vertragspaket insgesamt günstiger ausfällt als mit ner, späteren, neuen Verlängerung.
Und vielleicht auch das man ne gute Verhandlungsposition hat falls ihn mal jemand rauskaufen will.
Wie oft kam es vor das z.B. ein 30 jähriger AV aus seinem Vertrag gekauft wird. Jedenfalls einer der auf dem Niveau eines Lell ist?
Das ist einfach kurzsichtig gedacht. Wie will man die Jugend dann einbinden? Es ist doch so selbst wenn beispielsweise Morales Lell nächste Saison Lell den Rang abläuft, sitzen wir ggf. noch bis 2017 auf einen Lell fest.
Das kann ich in unserer finaziellen Situation nicht gut heissen...
18.01.2012 - 05:40 Uhr
Zitat von physsus:
Einen Vertrag bis er 33 Jahre ist auf so einer laufintensiven Position.
Preetz hat ne Macke.
Oder eine Ölquelle entdeckt von der wir alle noch nichts wissen, denn das wird ein teurer Morales-Backup. ;)
Einen Vertrag bis er 33 Jahre ist auf so einer laufintensiven Position.
Preetz hat ne Macke.
Oder eine Ölquelle entdeckt von der wir alle noch nichts wissen, denn das wird ein teurer Morales-Backup. ;)
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