Carsten Schmidt
17.09.2020 - 15:42 Uhr
19.06.2021 - 12:37 Uhr
Quelle: www.herthabsc.com
Bei der Suche nach einem Nachfolger für den Ende Juni 2022 scheidenden Geschäftsführer der DFL, Christian Seifert, wurde in den Medien am Samstag (19.06.21) auch der Name Carsten Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hertha BSC, ins Spiel gebracht.
Dazu möchten wir folgendes festhalten:
Carsten Schmidt hatte bereits am Freitag Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC e.V., und Dr. Torsten-Jörn Klein, Vorsitzender Aufsichtsrat Hertha BSC e.V., darüber informiert, dass er seine Zukunft definitiv bei Hertha BSC sieht.
Zudem sagte er am Samstag zu dem Thema: „Ich kann das Interesse der DFL bestätigen. Wir sind jedoch gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, dass die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit nicht gegeben sind. Meine Zukunft liegt in Berlin bei Hertha BSC. Wir wollen hier alle gemeinsam etwas aufbauen.“
Hertha und Schmidt dementieren auch, obwohl wohl tatsächlich Gespräche gegeben haben soll.
Dazu möchten wir folgendes festhalten:
Carsten Schmidt hatte bereits am Freitag Werner Gegenbauer, Präsident Hertha BSC e.V., und Dr. Torsten-Jörn Klein, Vorsitzender Aufsichtsrat Hertha BSC e.V., darüber informiert, dass er seine Zukunft definitiv bei Hertha BSC sieht.
Zudem sagte er am Samstag zu dem Thema: „Ich kann das Interesse der DFL bestätigen. Wir sind jedoch gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, dass die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit nicht gegeben sind. Meine Zukunft liegt in Berlin bei Hertha BSC. Wir wollen hier alle gemeinsam etwas aufbauen.“
09.09.2021 - 16:21 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Hertha-Boss Schmidt nach Corona: „Das Eis ist dünn“
Geschäftsführer Carsten Schmidt vom Bundesligisten Hertha BSC hat vor schwerwiegenden Langzeitfolgen für den deutschen Fußball nach der Corona-Krise gewarnt. „Das Eis wird dünner“, sagte Schmidt am Mittwoch auf dem SpoBis in Düsseldorf: „Wenn die Super League gekommen wäre, hätten wir gemerkt, wie dünn es geworden ist. Aber es schmilzt. Und es braucht nicht mehr viel. Wir müssen höllisch aufpassen.“
Die Krise habe der Fußball nicht genutzt, um sich positiv zu positionieren. „Wenn so etwas wie Corona vom Himmel fällt, schauen die Menschen, welche Institutionen sind noch vertrauensvoll. Da ist der Fußball nicht positiv aufgefallen“, sagte Schmidt: „Ich kenne allerdings ehrlich gesagt auch kaum eine Institution, die positiv aufgefallen ist.“(...)
Geschäftsführer Carsten Schmidt vom Bundesligisten Hertha BSC hat vor schwerwiegenden Langzeitfolgen für den deutschen Fußball nach der Corona-Krise gewarnt. „Das Eis wird dünner“, sagte Schmidt am Mittwoch auf dem SpoBis in Düsseldorf: „Wenn die Super League gekommen wäre, hätten wir gemerkt, wie dünn es geworden ist. Aber es schmilzt. Und es braucht nicht mehr viel. Wir müssen höllisch aufpassen.“
Die Krise habe der Fußball nicht genutzt, um sich positiv zu positionieren. „Wenn so etwas wie Corona vom Himmel fällt, schauen die Menschen, welche Institutionen sind noch vertrauensvoll. Da ist der Fußball nicht positiv aufgefallen“, sagte Schmidt: „Ich kenne allerdings ehrlich gesagt auch kaum eine Institution, die positiv aufgefallen ist.“(...)
12.10.2021 - 14:06 Uhr
Quelle: twitter.com
Der nächste Rückschlag für @HerthaBSC : Nach unseren Informationen wird CEO Carsten Schmidt den Verein aus persönlichen Gründen wieder verlassen. Eine Bestätigung von Hertha gibt es noch nicht. Mehr in Kürze.
Selbst in der Länderspielpause bleiben Hiobsbotschaften nicht aus!
12.10.2021 - 14:17 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Nach nicht mal einem Jahr im Amt
Carsten Schmidt verlässt Hertha BSC
Carsten Schmidt, seit dem 1. Dezember Vorstandschef bei Hertha BSC, verlässt den Verein. Er will aus persönlichen Gründen zurück nach München.
(...)
Schmidt war erst am 1. Dezember des vergangenen Jahres nach Berlin gekommen. Mit seiner Anstellung und der Neuorganisation der Geschäftsführung hatte Hertha große Hoffnungen verbunden. Nach seinem Weggang muss sich der Klub an der Spitze nun erneut neu aufstellen. (Mehr in Kürze.)
Carsten Schmidt verlässt Hertha BSC
Carsten Schmidt, seit dem 1. Dezember Vorstandschef bei Hertha BSC, verlässt den Verein. Er will aus persönlichen Gründen zurück nach München.
(...)
Schmidt war erst am 1. Dezember des vergangenen Jahres nach Berlin gekommen. Mit seiner Anstellung und der Neuorganisation der Geschäftsführung hatte Hertha große Hoffnungen verbunden. Nach seinem Weggang muss sich der Klub an der Spitze nun erneut neu aufstellen. (Mehr in Kürze.)
12.10.2021 - 14:22 Uhr
Quelle: www.bild.de
„TAGESSPIEGEL“ BERICHTET
Hertha-Boss Schmidt macht Schluss
Nächster Paukenschlag bei Hertha BSC?
Carsten Schmidt (58), Vorsitzender der Geschäftsführung des Bundesligisten, beendet laut „Tagesspiegel“ seine Arbeit bei den Berlinern.
Der CEO der Berliner hatte seine Tätigkeit erst im Dezember 2020 begonnen. Nun zieht es ihn anscheinend zurück nach München. Dort war Schmidt von 2015 bis 2019 Boss des Pay-TV-Senders Sky.
(...)
Hertha hat Schmidts Weggang bisher nicht bestätigt.
Gleich weitere Infos auf Bild.de.
Hertha-Boss Schmidt macht Schluss
Nächster Paukenschlag bei Hertha BSC?
Carsten Schmidt (58), Vorsitzender der Geschäftsführung des Bundesligisten, beendet laut „Tagesspiegel“ seine Arbeit bei den Berlinern.
Der CEO der Berliner hatte seine Tätigkeit erst im Dezember 2020 begonnen. Nun zieht es ihn anscheinend zurück nach München. Dort war Schmidt von 2015 bis 2019 Boss des Pay-TV-Senders Sky.
(...)
Hertha hat Schmidts Weggang bisher nicht bestätigt.
Gleich weitere Infos auf Bild.de.
12.10.2021 - 14:25 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Carsten Schmidt, seit dem 1. Dezember Vorstandschef bei Hertha BSC, verlässt den Verein. Er will aus persönlichen Gründen zurück nach München.
12.10.2021 - 16:06 Uhr
Quelle: www.herthabsc.com
HERTHA BSC & CARSTEN SCHMIDT EINIGEN SICH AUF VERTRAGSAUFLÖSUNG
(...)
Die Gründe für die Amtsniederlegung von Schmidt liegen im privaten Bereich. Den Aufgabenbereiche des 58-Jährigen übernehmen die beiden Geschäftsführer Fredi Bobic und Ingo Schiller.Präsident Werner Gegenbauer äußert sich: „Mit Bedauern haben wir dem Wunsch von Herrn Schmidt, seinen Dienstvertrag aufgrund von ausschließlich privaten Gründen umgehend aufzulösen, entgegengenommen. Nach vertrauensvollen Gesprächen haben wir seiner Bitte schweren Herzens entsprochen. Wir bedanken uns bei Carsten Schmidt ausdrücklich für die wertvolle Arbeit für Hertha BSC und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft.“(...)
(...)
Die Gründe für die Amtsniederlegung von Schmidt liegen im privaten Bereich. Den Aufgabenbereiche des 58-Jährigen übernehmen die beiden Geschäftsführer Fredi Bobic und Ingo Schiller.Präsident Werner Gegenbauer äußert sich: „Mit Bedauern haben wir dem Wunsch von Herrn Schmidt, seinen Dienstvertrag aufgrund von ausschließlich privaten Gründen umgehend aufzulösen, entgegengenommen. Nach vertrauensvollen Gesprächen haben wir seiner Bitte schweren Herzens entsprochen. Wir bedanken uns bei Carsten Schmidt ausdrücklich für die wertvolle Arbeit für Hertha BSC und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft.“(...)
12.10.2021 - 17:40 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
(...)
Dass das ein bisschen geflunkert war, müssen zumindest die entscheidenden Personen bei Hertha längst gewusst haben. Denn zu diesem Zeitpunkt hatte Schmidt ihnen bereits eröffnet, dass er den Verein wieder verlassen will – nach gerade mal einem Dreivierteljahr im Amt. Aus persönlichen Gründen zieht es ihn zurück nach München.(...)
Die Aufgaben des bisherigen CEOs werden von den beiden Geschäftsführerkollegen Ingo Schiller (Finanzen) und Fredi Bobic (Sport) übernommen. Ob, wann und mit wem die Stelle wiederbesetzt wird, die erst mit Schmidts Einstellung zum 1. Dezember 2020 geschaffen worden war, ist noch unklar. Aus dem Verein heißt es, dass die Geschäftsführung auch dank Bobic so stabil aufgestellt sei, dass ein Schnellschuss nicht nötig sei – selbst wenn die ersten Reaktionen auf die Nachricht von Schmidts Weggang etwas anderes vermuten lassen.
Der Weggang passt zum Bild von Hertha BSC(...)
Zitat von Tagesspiegel
...)Unabhängig von dessen Beweggründen passt sein Rückzug schließlich in das Bild, das der Berliner Fußball-Bundesligist gerade abgibt: Sportlich läuft es nicht, dazu kommen die Reibereien der Klubführung um Präsident Gegenbauer mit dem Investor Lars Windhorst, und nun ruckelt es auch noch in der Geschäftsführung ganz gewaltig.
Dass Schmidts Abschied als dramatisch eingeschätzt wird, hängt auch mit den Hoffnungen zusammen, die mit seiner Anstellung verbunden waren. Der erfahrene Manager kam im vergangenen Herbst vom Pay-TV-Sender Sky, für den er insgesamt 20 Jahre tätig gewesen war. Bei seinem neuen Arbeitgeber hatte er als Vorstandsvorsitzender nicht nur die Gesamtverantwortung für das Unternehmen Hertha BSC, er war auch explizit für die Themen Marketing, Vertrieb, Strategie, Unternehmenskommunikation und Internationalisierung zuständig.(...)Schmidt ging mit viel Elan zu Werke, für seine offene und anpackende Art wurde er auf der Geschäftsstelle sehr geschätzt. Dass er im Zweifel aber auch anders kann, bewies er Ende Januar, als er nach nicht einmal zwei Monaten im Amt, eine einschneidende Personalentscheidung traf: Michael Preetz, seit einem Vierteljahrhundert für Hertha BSC tätig, musste wegen anhaltender sportlicher Erfolglosigkeit seinen Posten als Geschäftsführer räumen.
Ambitionierter sein, das war Schmidts Anspruch
Die Entscheidung fügte sich in den Veränderungsprozess, den Schmidt anstoßen sollte. Den Verein neu aufstellen, ihm moderne Strukturen verpassen und für diese Veränderungen auch die Angestellten auf der Geschäftsstelle begeistern – all das wurde von ihm erwartet. Im Juli stellte Schmidt gemeinsam mit seinen Geschäftsführerkollegen Schiller und Bobic das Projekt Goldelse vor. Über mehrere Monate und mit externer Beratung (Kosten: mehr als 600.000 Euro) waren die Zustände im Verein analysiert worden – um daraus konkrete Handlungsanweisungen für die Zukunft zu entwickeln.
Der Tenor: Der Verein will auf allen Ebenen deutlich ambitionierter werden. Zu Schmidts Eifer für die Sache passte auch seine Reaktion auf das Gerücht, dass die Deutsche Fußball-Liga ihn als möglichen Nachfolger für ihren Geschäftsführer Christian Seifert ins Auge gefasst habe. Wie seriös das Interesse tatsächlich war, ist schwer einzuschätzen. Doch Hertha verbreitete im Juni eine Mitteilung, in der Schmidt wie folgt zitiert wurde: „Meine Zukunft liegt in Berlin bei Hertha BSC. Wir wollen hier alle gemeinsam etwas aufbauen.“
Zuletzt aber wurde Fredi Bobic, offiziell seit dem 1. Juni im Amt, immer mehr als Herthas eigentlicher CEO wahrgenommen. Schmidt trat öffentlich nur noch selten in Erscheinung. Auch Bobic steht für Veränderung, für Innovationen und ein ausgeprägtes Leistungsdenken. Führungslos ist Hertha BSC daher auch nach dem Weggang des Geschäftsführers Carsten Schmidt nicht.
...)Unabhängig von dessen Beweggründen passt sein Rückzug schließlich in das Bild, das der Berliner Fußball-Bundesligist gerade abgibt: Sportlich läuft es nicht, dazu kommen die Reibereien der Klubführung um Präsident Gegenbauer mit dem Investor Lars Windhorst, und nun ruckelt es auch noch in der Geschäftsführung ganz gewaltig.
Dass Schmidts Abschied als dramatisch eingeschätzt wird, hängt auch mit den Hoffnungen zusammen, die mit seiner Anstellung verbunden waren. Der erfahrene Manager kam im vergangenen Herbst vom Pay-TV-Sender Sky, für den er insgesamt 20 Jahre tätig gewesen war. Bei seinem neuen Arbeitgeber hatte er als Vorstandsvorsitzender nicht nur die Gesamtverantwortung für das Unternehmen Hertha BSC, er war auch explizit für die Themen Marketing, Vertrieb, Strategie, Unternehmenskommunikation und Internationalisierung zuständig.(...)Schmidt ging mit viel Elan zu Werke, für seine offene und anpackende Art wurde er auf der Geschäftsstelle sehr geschätzt. Dass er im Zweifel aber auch anders kann, bewies er Ende Januar, als er nach nicht einmal zwei Monaten im Amt, eine einschneidende Personalentscheidung traf: Michael Preetz, seit einem Vierteljahrhundert für Hertha BSC tätig, musste wegen anhaltender sportlicher Erfolglosigkeit seinen Posten als Geschäftsführer räumen.
Ambitionierter sein, das war Schmidts Anspruch
Die Entscheidung fügte sich in den Veränderungsprozess, den Schmidt anstoßen sollte. Den Verein neu aufstellen, ihm moderne Strukturen verpassen und für diese Veränderungen auch die Angestellten auf der Geschäftsstelle begeistern – all das wurde von ihm erwartet. Im Juli stellte Schmidt gemeinsam mit seinen Geschäftsführerkollegen Schiller und Bobic das Projekt Goldelse vor. Über mehrere Monate und mit externer Beratung (Kosten: mehr als 600.000 Euro) waren die Zustände im Verein analysiert worden – um daraus konkrete Handlungsanweisungen für die Zukunft zu entwickeln.
Der Tenor: Der Verein will auf allen Ebenen deutlich ambitionierter werden. Zu Schmidts Eifer für die Sache passte auch seine Reaktion auf das Gerücht, dass die Deutsche Fußball-Liga ihn als möglichen Nachfolger für ihren Geschäftsführer Christian Seifert ins Auge gefasst habe. Wie seriös das Interesse tatsächlich war, ist schwer einzuschätzen. Doch Hertha verbreitete im Juni eine Mitteilung, in der Schmidt wie folgt zitiert wurde: „Meine Zukunft liegt in Berlin bei Hertha BSC. Wir wollen hier alle gemeinsam etwas aufbauen.“
Zuletzt aber wurde Fredi Bobic, offiziell seit dem 1. Juni im Amt, immer mehr als Herthas eigentlicher CEO wahrgenommen. Schmidt trat öffentlich nur noch selten in Erscheinung. Auch Bobic steht für Veränderung, für Innovationen und ein ausgeprägtes Leistungsdenken. Führungslos ist Hertha BSC daher auch nach dem Weggang des Geschäftsführers Carsten Schmidt nicht.
13.10.2021 - 12:30 Uhr
Quelle: youtu.be
Re-Live: Pressekonferenz mit Werner Gegenbauer und Carsten Schmidt | Hertha BSC
Die Pressekonferenz mit Präsident Werner Gegenbauer und Carsten Schmidt.
Die Pressekonferenz mit Präsident Werner Gegenbauer und Carsten Schmidt.
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