BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
20.01.2024 - 15:04 Uhr
Wieso?
Edith. Hab gerade gesehen das die Brauerei 2023 neu gegründet wurde
Aber mein post war auch nicht ernst gemeint

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wuschel90 am 20.01.2024 um 15:10 Uhr bearbeitet
21.01.2024 - 16:12 Uhr
Ich habe mich aus der Diskussion aus zeitlichen Gründen etwas entfernt. Ich möchte aber noch ein paar Dinge klarstellen:
Ich erwarte nicht, dass man mir glaubt. Ich vertraue meinen Quellen, insbesondere einem vorherigen Eigentümer des Grundstücks, als auch einem Käufer (eines anderen) Grundstücks, welcher zu den einflussreichsten Unternehmern aus Dortmund gehört. Dieser plant bereits mit einem enormen Investitionsbetrag die Ausgestaltung des neuen Grundstücks.
Ich habe 0,0 Informationen zu der Ausgestaltung des neuen Stadions. Weder zum genauen Zeitpunkt, noch zur Größe.
Ich selbst sehe dieses Grundstück als Investition des BVB an, um sich eine etwaige Option offen zu halten. Das jetzige Grundstück ist für einen Neubau nicht geeignet und würde aus verschiedenen Gesichtspunkten nicht annähernd eine vergleichbare Größe genehmigt bekommen. Zumal der Wert des entsprechenden Grundstücks nicht verloren ist, falls man sich anders entscheiden (muss). Man hat mit diesem immerhin die Möglichkeit, andere Optionen auszuloten, es anderweitig zu bebauen oder es nur als Druckmittel für eine Genehmigung eines Neubaus an der Strobelallee zu nutzen. Meine Informationen sagen aber ganz klar: das Grundstück ist für einen Neubau vorgesehen.
—-
Die neuen Grundstücke wurden über mehrere Jahre gekauft, da Sie nicht ausschließlich einem Eigentümer gehörten. Die Grundstücke waren meines Wissens nach vollständig in privater, lokaler Hand. Wobei ich bei einem Randgrundstück eigentlich das Gefühl hatte, dass es einer öffentlichen Einrichtung gehören muss.
Laut Aussage des ehemaligen Eigentümers eines Teilstücks befanden sich die anderen Stücke schon seit Ewigkeiten im Eigentum der Verkäufer. Das Angebot war finanziell aber vermutlich so lukrativ, dass alle zum ersten Mal in ihren Lebzeiten verkaufen wollten. Strategisch scheidet vor Ort die Nutzung als Wohnraum oder Gewerbegebiet aus, weil entsprechende Flächen hierfür in angrenzenden Gewerbegebieten nicht vollständig genutzt wurde. Wohnraum gibt es anliegend nicht.
—-
Man kann dort auf gewachsene Infrastruktur- insbesondere Parkplätzen, S-Bahn und einer guten Anbindung an die Autobahn - zurückgreifen. Eine Anbindung an das U-Bahnnetz der Stadt war (mWn) unabhängig von einem etwaigen Stadion (vor ewigen Zeiten) geplant, wurde jedoch bisher nicht durchgeführt. Das Grundstück ist deutlich weitläufiger als das jetzige Grundstück und bietet mehr Möglichkeiten zu Entertainment-Angeboten rund um das Stadion
Das jetzige Stadion bedeutet durch die fehlenden Hospitality-Angebote und den immensen - immer steigenden - Instandhaltungskosten einen Wettbewerbsnachteil in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrags - Tendenz steigend, da unsere Maroden Tribünen dem Alter Tribut zollen müssen. Pro Jahr wohlgemerkt.
Aufgrund der Größe und dem Investitionsvolumen halte ich dies für unwahrscheinlich. Das Grundstück wäre für diese Ambitionen überdimensioniert.
—-
Zum Thema Hösch-Gelände: hier habe ich mich vermutlich von meiner Wortwahl vergriffen. Die neue Ausgestaltung dort neben dem noch rudimentär bestehenden Thyssen-Gelände ist deutlich durch die Stadt gepusht worden.
—
Es werden vor Ort in den nächsten Jahren schon Hotels gebaut, für welche bereits Bauvoranfragen eingereicht wurden. Der eigentümer des Grundstücks war eine meiner drei Quellen.
Ich habe mit der Bereitstellung der Information fast ein Jahr gewartet, weil ich zu dem damaligen Zeitpunkt nicht wusste, wieviele Personen von den baulichen Vorhaben vor Ort wussten.
Zum warum: ich bin ur-Dortmunder, verliere (nach dieser langen Zeit) nichts durch das bereitstellen der Informationen und finde das polarisierende Thema eines Neu- oder Umbaus spannend. Und vielleicht findet sich hier jemand, der vielleicht nach einem Puzzlestück gesucht hat, um eine Frage beantwortet zu bekommen.
Ich erwarte nicht, dass man mir glaubt. Ich vertraue meinen Quellen, insbesondere einem vorherigen Eigentümer des Grundstücks, als auch einem Käufer (eines anderen) Grundstücks, welcher zu den einflussreichsten Unternehmern aus Dortmund gehört. Dieser plant bereits mit einem enormen Investitionsbetrag die Ausgestaltung des neuen Grundstücks.
Ich habe 0,0 Informationen zu der Ausgestaltung des neuen Stadions. Weder zum genauen Zeitpunkt, noch zur Größe.
Ich selbst sehe dieses Grundstück als Investition des BVB an, um sich eine etwaige Option offen zu halten. Das jetzige Grundstück ist für einen Neubau nicht geeignet und würde aus verschiedenen Gesichtspunkten nicht annähernd eine vergleichbare Größe genehmigt bekommen. Zumal der Wert des entsprechenden Grundstücks nicht verloren ist, falls man sich anders entscheiden (muss). Man hat mit diesem immerhin die Möglichkeit, andere Optionen auszuloten, es anderweitig zu bebauen oder es nur als Druckmittel für eine Genehmigung eines Neubaus an der Strobelallee zu nutzen. Meine Informationen sagen aber ganz klar: das Grundstück ist für einen Neubau vorgesehen.
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Die neuen Grundstücke wurden über mehrere Jahre gekauft, da Sie nicht ausschließlich einem Eigentümer gehörten. Die Grundstücke waren meines Wissens nach vollständig in privater, lokaler Hand. Wobei ich bei einem Randgrundstück eigentlich das Gefühl hatte, dass es einer öffentlichen Einrichtung gehören muss.
Laut Aussage des ehemaligen Eigentümers eines Teilstücks befanden sich die anderen Stücke schon seit Ewigkeiten im Eigentum der Verkäufer. Das Angebot war finanziell aber vermutlich so lukrativ, dass alle zum ersten Mal in ihren Lebzeiten verkaufen wollten. Strategisch scheidet vor Ort die Nutzung als Wohnraum oder Gewerbegebiet aus, weil entsprechende Flächen hierfür in angrenzenden Gewerbegebieten nicht vollständig genutzt wurde. Wohnraum gibt es anliegend nicht.
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Man kann dort auf gewachsene Infrastruktur- insbesondere Parkplätzen, S-Bahn und einer guten Anbindung an die Autobahn - zurückgreifen. Eine Anbindung an das U-Bahnnetz der Stadt war (mWn) unabhängig von einem etwaigen Stadion (vor ewigen Zeiten) geplant, wurde jedoch bisher nicht durchgeführt. Das Grundstück ist deutlich weitläufiger als das jetzige Grundstück und bietet mehr Möglichkeiten zu Entertainment-Angeboten rund um das Stadion
Das jetzige Stadion bedeutet durch die fehlenden Hospitality-Angebote und den immensen - immer steigenden - Instandhaltungskosten einen Wettbewerbsnachteil in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrags - Tendenz steigend, da unsere Maroden Tribünen dem Alter Tribut zollen müssen. Pro Jahr wohlgemerkt.
Zitat von Zeh-Lizenz
Ob dieses Gelände nicht für eine Handball-Arena geplant war/ist?
Ein neues Stadion ist heute NIEMANDEN – ausser ein paar Phantasten – darstellbar. Bei den Zinsen und Baumaterialkosten uvam. Das geht in China, bei Putin und bei den Scheichs. Sonst kaum mehr auf der Welt.
Ob dieses Gelände nicht für eine Handball-Arena geplant war/ist?
Ein neues Stadion ist heute NIEMANDEN – ausser ein paar Phantasten – darstellbar. Bei den Zinsen und Baumaterialkosten uvam. Das geht in China, bei Putin und bei den Scheichs. Sonst kaum mehr auf der Welt.
Aufgrund der Größe und dem Investitionsvolumen halte ich dies für unwahrscheinlich. Das Grundstück wäre für diese Ambitionen überdimensioniert.
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Zum Thema Hösch-Gelände: hier habe ich mich vermutlich von meiner Wortwahl vergriffen. Die neue Ausgestaltung dort neben dem noch rudimentär bestehenden Thyssen-Gelände ist deutlich durch die Stadt gepusht worden.
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Es werden vor Ort in den nächsten Jahren schon Hotels gebaut, für welche bereits Bauvoranfragen eingereicht wurden. Der eigentümer des Grundstücks war eine meiner drei Quellen.
Ich habe mit der Bereitstellung der Information fast ein Jahr gewartet, weil ich zu dem damaligen Zeitpunkt nicht wusste, wieviele Personen von den baulichen Vorhaben vor Ort wussten.
Zum warum: ich bin ur-Dortmunder, verliere (nach dieser langen Zeit) nichts durch das bereitstellen der Informationen und finde das polarisierende Thema eines Neu- oder Umbaus spannend. Und vielleicht findet sich hier jemand, der vielleicht nach einem Puzzlestück gesucht hat, um eine Frage beantwortet zu bekommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Showen am 21.01.2024 um 16:37 Uhr bearbeitet
21.01.2024 - 16:45 Uhr
Nochmal zu Hösch, weil ich das leider nicht durch einen Edit ergänzen kann:
Die Stadt wollte die jetzt angestrebte Nutzung, hat seit Planung sogar einen Ausbau der Bahn in diese Richtung in Aussicht gestellt. Beim Verkauf ging es nicht notwendigerweise um einen solchen Verkauf ,,durch die Stadt“, sondern den Eigentümern - die Eigentumsverhältnisse sind undurchsichtig. Die Stadt hat jedoch medienwirksam die jetzige Nutzung bevorzugt. Ob der bvb jemals Interesse hat, weiß ich nicht. Ich habe die Informationen nur geteilt, weil es in dortmund nicht viele Grundstücke gibt, die für einen etwaigen Neubau Flächenmässig und wegen der Infrastruktur infrage kommen.
Hier hätte ich mich klarer ausdrücken sollen.
Die Stadt wollte die jetzt angestrebte Nutzung, hat seit Planung sogar einen Ausbau der Bahn in diese Richtung in Aussicht gestellt. Beim Verkauf ging es nicht notwendigerweise um einen solchen Verkauf ,,durch die Stadt“, sondern den Eigentümern - die Eigentumsverhältnisse sind undurchsichtig. Die Stadt hat jedoch medienwirksam die jetzige Nutzung bevorzugt. Ob der bvb jemals Interesse hat, weiß ich nicht. Ich habe die Informationen nur geteilt, weil es in dortmund nicht viele Grundstücke gibt, die für einen etwaigen Neubau Flächenmässig und wegen der Infrastruktur infrage kommen.
Hier hätte ich mich klarer ausdrücken sollen.
21.01.2024 - 17:03 Uhr
Zitat von Showen
Nochmal zu Hösch, weil ich das leider nicht durch einen Edit ergänzen kann:
Die Stadt wollte die jetzt angestrebte Nutzung, hat seit Planung sogar einen Ausbau der Bahn in diese Richtung in Aussicht gestellt. Beim Verkauf ging es nicht notwendigerweise um einen solchen Verkauf ,,durch die Stadt“, sondern den Eigentümern - die Eigentumsverhältnisse sind undurchsichtig. Die Stadt hat jedoch medienwirksam die jetzige Nutzung bevorzugt. Ob der bvb jemals Interesse hat, weiß ich nicht. Ich habe die Informationen nur geteilt, weil es in dortmund nicht viele Grundstücke gibt, die für einen etwaigen Neubau Flächenmässig und wegen der Infrastruktur infrage kommen.
Hier hätte ich mich klarer ausdrücken sollen.
Nochmal zu Hösch, weil ich das leider nicht durch einen Edit ergänzen kann:
Die Stadt wollte die jetzt angestrebte Nutzung, hat seit Planung sogar einen Ausbau der Bahn in diese Richtung in Aussicht gestellt. Beim Verkauf ging es nicht notwendigerweise um einen solchen Verkauf ,,durch die Stadt“, sondern den Eigentümern - die Eigentumsverhältnisse sind undurchsichtig. Die Stadt hat jedoch medienwirksam die jetzige Nutzung bevorzugt. Ob der bvb jemals Interesse hat, weiß ich nicht. Ich habe die Informationen nur geteilt, weil es in dortmund nicht viele Grundstücke gibt, die für einen etwaigen Neubau Flächenmässig und wegen der Infrastruktur infrage kommen.
Hier hätte ich mich klarer ausdrücken sollen.
Es geht ja gar nicht darum dir irgendwas zu unterstellen. Du wirst schon deine Gründe haben. Aber als Ur-Dortmunder fällt mit weiter keine Fläche ein die groß genug und nicht schon anderweitig verplant ist.
Und natürlich hat die Stadt große Flächen wie die Westfalenhütte anderweitig verplant. Dort sind 30.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Da brauchst du Tausende neue Arbeitsplätze und dringend benötigten Wohnraum und keinen Park mit Stadion und Parkhäusern, um es mal drastisch auszudrücken.
21.01.2024 - 20:42 Uhr
25.01.2024 - 13:22 Uhr
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
25.01.2024 - 13:25 Uhr
Zitat von Celli1988
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
Eine einfache These zur Erklärung:
Während wir tendenziell konservativ wirtschaften (nur ausgeben was eingenommen wird) wird anderswo gerne auf die schwarze Null gepfiffen.
25.01.2024 - 13:26 Uhr
Zitat von Celli1988
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
vielleicht weil diese clubs noch investoren haben oder massiv schulden? ich meine A.Madrid hat um die 500 mios schulden und inter sogar noch mehr. in dieser "Negativ-Liste" stehen wir sicher weit, SEHR weit hinter diesen clubs...
25.01.2024 - 13:56 Uhr
Zitat von Celli1988
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
https://www.google.com/amp/s/amp.spox.com/de/sport/fussball/international/2206/Diashows/schulden-top-klubs-vergleich/bilanz-deloitte-bayern-bvb-barcelona-real-manchester-chelsea.html
Nicht aktuell, aber als Ansatz zu gebrauchen.
Unsere Nettoschulden demnach 192 Mio, Inter 682 Mio, Atletico 817 Mio. Atletico also 625 Mio Euro mehr. Da bringen dir 60 Mio höhere Einnahmen erst einmal wenig.
25.01.2024 - 14:14 Uhr
Zitat von derJones
vielleicht weil diese clubs noch investoren haben oder massiv schulden? ich meine A.Madrid hat um die 500 mios schulden und inter sogar noch mehr. in dieser "Negativ-Liste" stehen wir sicher weit, SEHR weit hinter diesen clubs...
Zitat von Celli1988
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
Deloitte hat die Money League 2024 veröffentlicht. Wir landen mit €420m auf Platz 12 bei den Einnahmen. Damit stehen wir mit ca. €40m Abstand vor den Mailändern Clubs (€378m & €385m) und Atletico (€364m).
Da sollten wir uns dann aber schon die Frage stellen, wie es sein kann, dass uns diese Clubs in den letzten Jahren stellenweise oder über Jahre outperformen.
Hier weiter im Detail
vielleicht weil diese clubs noch investoren haben oder massiv schulden? ich meine A.Madrid hat um die 500 mios schulden und inter sogar noch mehr. in dieser "Negativ-Liste" stehen wir sicher weit, SEHR weit hinter diesen clubs...
Ich finde den Vergleich mit diesen anderen Klubs, die sich massiv verschulden überflüssig - dafür aber den Blick auf die Bayern, die diese riesigen Schulden eben genauso wenig haben wie wir und allgemein änhlich wirtschaften viel interessanter. Unverständlich bleibt dann für mich weiterhin wie Bayern sich mittlerweile zum wiederholten Mal Spieler für 80-100 Mio. Euro leisten kann (bei einem Umsatz von 744 Mio.€), während es bei unserem Umsatz von 420 Mio.€ (56% der Bayern) als Utopie abgetan wird, wenn man sich mal einen 45 Mio. € Transfer wünscht, weil sich gezeigt hat, dass 3x15 Million Transfers uns eben meist in der Spitze nicht mehr so viel besser machen, wie es der Fall sein sollte.
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