BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
21.08.2015 - 18:57 Uhr
Zitat von Nikolinho
Lies dir den Artikel bitte mal genau durch:
Da steht EINDEUTIG, dass es KEINE SCHULDEN FÜR SPORTLICHEN ERFOLG mehr geben wird.
Außerdem steht da, dass man ständig über ein mittleres, 8 stelliges Bankguthaben verfügen möchte und dass das Geld eben investiert wird, da man keine Bank ist.
Zitat von Dirk_Pitt
Man will auch noch die letzten Reserven in Spieler stecken, die auf der Bank sitzen. Die Dividende wird um 50% gekürzt, da gibt es bei der nächsten Kapitaleröhung sicher viele Interessenten. Damit man dann weiter einkaufen kann werden neue Kredite aufgenommen. Wirklich ein guter Plan, der den BVB langfristig dahin bringt, wo er 2006 schon mal war.
Man will auch noch die letzten Reserven in Spieler stecken, die auf der Bank sitzen. Die Dividende wird um 50% gekürzt, da gibt es bei der nächsten Kapitaleröhung sicher viele Interessenten. Damit man dann weiter einkaufen kann werden neue Kredite aufgenommen. Wirklich ein guter Plan, der den BVB langfristig dahin bringt, wo er 2006 schon mal war.
Lies dir den Artikel bitte mal genau durch:
Da steht EINDEUTIG, dass es KEINE SCHULDEN FÜR SPORTLICHEN ERFOLG mehr geben wird.
Außerdem steht da, dass man ständig über ein mittleres, 8 stelliges Bankguthaben verfügen möchte und dass das Geld eben investiert wird, da man keine Bank ist.
Richtig...
Er sagt nur, das man plant, in Zukunft nicht mehr das Festgeldkonto anwachsen zu lassen, sondern ausgibt, was an Überschüssen von/in der jeweiligen Saison da ist.
Aber er hat definitiv nichts von Festgeldkonto aufbrauchen gesagt, und mMn auch definitiv nicht gemeint!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bvbfan_rn am 21.08.2015 um 18:58 Uhr bearbeitet
21.08.2015 - 19:02 Uhr
Zitat von bvbfan_rn
Aber er hat definitiv nichts von Festgeldkonto aufbrauchen gesagt, und mMn auch definitiv nicht gemeint!
Aber er hat definitiv nichts von Festgeldkonto aufbrauchen gesagt, und mMn auch definitiv nicht gemeint!
Das hat alles Vor- und Nachteile.
Lässt man das Festgeldkonto ansteigen, so zahlt man automatisch viel an den Fiskus, da man dann ordentlich Gewinn raushauen muss, damit man das Geld bei Seite legen kann.
Orientiert man sich aber an einer schwarzen Null bzw kleinen Gewinnen, so muss der Überschuss eben in Investitionen gesteckt werden.
Das ist ganz einfaches, kaufmännisches Denken.
Wenn ich als Firma am Ende noch viel übrig habe und nicht so viel an den Staat abdrücken möchte, dann tätige ich Investitionen, damit ich Aufwände habe (z.B überall neue Sparleuchten einbauen, neue Flachbildschirme, den Fuhrpark erweitern etc)
Im Fußball werden dann eben Spieler gekauft.
21.08.2015 - 19:08 Uhr
Zitat von Nikolinho
Das ist ganz einfaches, kaufmännisches Denken.
Wenn ich als Firma am Ende noch viel übrig habe und nicht so viel an den Staat abdrücken möchte, dann tätige ich Investitionen, damit ich Aufwände habe (z.B überall neue Sparleuchten einbauen, neue Flachbildschirme, den Fuhrpark erweitern etc)
Im Fußball werden dann eben Spieler gekauft.
Das ist ganz einfaches, kaufmännisches Denken.
Wenn ich als Firma am Ende noch viel übrig habe und nicht so viel an den Staat abdrücken möchte, dann tätige ich Investitionen, damit ich Aufwände habe (z.B überall neue Sparleuchten einbauen, neue Flachbildschirme, den Fuhrpark erweitern etc)
Im Fußball werden dann eben Spieler gekauft.

Daran scheitern leider auch laufend Unternehmen - da wird gekauft, was man nicht braucht, um weniger Steuern zu zahlen
und dann, wenn Geld benötigt wird - ist nichts mehr da...man verschuldet sich.. und irgendwann ist finito. Das leider recht typische Problem.
21.08.2015 - 19:13 Uhr
Zitat von Zock2887
Daran scheitern leider auch laufend Unternehmen - da wird gekauft, was man nicht braucht, um weniger Steuern zu zahlen
und dann, wenn Geld benötigt wird - ist nichts mehr da...man verschuldet sich.. und irgendwann ist finito. Das leider recht typische Problem.
Daran scheitern leider auch laufend Unternehmen - da wird gekauft, was man nicht braucht, um weniger Steuern zu zahlen
und dann, wenn Geld benötigt wird - ist nichts mehr da...man verschuldet sich.. und irgendwann ist finito. Das leider recht typische Problem.Einfach etwas kaufen, nur damit man Geld ausgegeben hat ist natürlich dumm.
Das machen normalerweise nur Gemeinden und Städte so, damit sie im Folgejahr nicht weniger bekommen.
Wenn dann muss es sinnvoll und nachhaltig investiert werden, wenn ich aber so gut bin und mich aktuell nicht mehr großartig verbessern kann, dann ist es besser die Steuern zu bezahlen und Geld zu scheffeln(wie es die Bayern machen).
21.08.2015 - 20:02 Uhr
Zitat von Nikolinho
Einfach etwas kaufen, nur damit man Geld ausgegeben hat ist natürlich dumm.
Das machen normalerweise nur Gemeinden und Städte so, damit sie im Folgejahr nicht weniger bekommen.
Wenn dann muss es sinnvoll und nachhaltig investiert werden, wenn ich aber so gut bin und mich aktuell nicht mehr großartig verbessern kann, dann ist es besser die Steuern zu bezahlen und Geld zu scheffeln(wie es die Bayern machen).
Zitat von Zock2887
Daran scheitern leider auch laufend Unternehmen - da wird gekauft, was man nicht braucht, um weniger Steuern zu zahlen
und dann, wenn Geld benötigt wird - ist nichts mehr da...man verschuldet sich.. und irgendwann ist finito. Das leider recht typische Problem.
Daran scheitern leider auch laufend Unternehmen - da wird gekauft, was man nicht braucht, um weniger Steuern zu zahlen
und dann, wenn Geld benötigt wird - ist nichts mehr da...man verschuldet sich.. und irgendwann ist finito. Das leider recht typische Problem.Einfach etwas kaufen, nur damit man Geld ausgegeben hat ist natürlich dumm.
Das machen normalerweise nur Gemeinden und Städte so, damit sie im Folgejahr nicht weniger bekommen.
Wenn dann muss es sinnvoll und nachhaltig investiert werden, wenn ich aber so gut bin und mich aktuell nicht mehr großartig verbessern kann, dann ist es besser die Steuern zu bezahlen und Geld zu scheffeln(wie es die Bayern machen).
Der BVB hatte 13/14 eine tatsächliche Steuerquote von 18%. Verlustvorträge sind auch noch genügend vorhanden.
Diese knapp 20% auf den EBIT sollte man sich wirklich leisten, bevor man Geld nur um des Ausgebens willen ausgibt.
Generell finde ich diese Mentalität, dem Staat bloß keinen Cent zu viel zu überlassen, bedenklich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -adi- am 21.08.2015 um 20:05 Uhr bearbeitet
21.08.2015 - 20:55 Uhr
Zitat von Premier
Dass man bei den Einnahmen-Ausgaben auf der Kante agieren möchte ist nicht gerade zielführend. Allein dass die Gehälter oder die Transferausgaben auf das Maximum geschraubt werden garantiert noch lange keinen Erfolg und bei der bisherigen Arbeitsweise (Tuchel erstmal ausgenommen) ist diese Herangehensweise extremst risikoreich. Auf diese Weise hat man binnen von 2 Jahren am Transfermarkt ein Minus iHv. 75 Mio. hingelegt.
Dass man bei den Einnahmen-Ausgaben auf der Kante agieren möchte ist nicht gerade zielführend. Allein dass die Gehälter oder die Transferausgaben auf das Maximum geschraubt werden garantiert noch lange keinen Erfolg und bei der bisherigen Arbeitsweise (Tuchel erstmal ausgenommen) ist diese Herangehensweise extremst risikoreich. Auf diese Weise hat man binnen von 2 Jahren am Transfermarkt ein Minus iHv. 75 Mio. hingelegt.
sehe aktuell keine große risikobereitschaft....
man hat in den kader vertraut entgegen der meisten experten (kompletter umbruch) und hat sich mit wenig geld punktuell verstärkt.
sollten uns leistungsträgern in der zukunft verlassen, oder doch einige lücken im kader größer werden. irgendwann muss man geld in die hand nehmen will man sich oben langfristig festbeissen.
Zitat von Premier
Bedenklich ist es, dass die Geschäftsführung andeutet, die Reserven von über 50 Mio. Euro ggf. in den Etat bzw. Ablösesummen zu stecken anstatt diese für Anschubinvestitionen bereitzuhalten. B. Dortmund bekommt erst wieder einen Umsatzschub, wenn ein neuer Fernsehvertrag mit verbesserten Konditionen abgeschlossen wird oder ein neues Stadion mit mehr Logen sowie aus reinen Sitzplätzen errichtet wird. Ersteres stellt jedoch keinen Wettbewerbsvorteil dar und steht nicht direkt im eigenen Einflussbereich.
Bedenklich ist es, dass die Geschäftsführung andeutet, die Reserven von über 50 Mio. Euro ggf. in den Etat bzw. Ablösesummen zu stecken anstatt diese für Anschubinvestitionen bereitzuhalten. B. Dortmund bekommt erst wieder einen Umsatzschub, wenn ein neuer Fernsehvertrag mit verbesserten Konditionen abgeschlossen wird oder ein neues Stadion mit mehr Logen sowie aus reinen Sitzplätzen errichtet wird. Ersteres stellt jedoch keinen Wettbewerbsvorteil dar und steht nicht direkt im eigenen Einflussbereich.
habe das irgendwie anders verstanden, man will in den kader investieren aber auch einen bestimmten betrag auf dem festgeldkonto aufweisen.
borussia dortmund bekommt noch einen umsatzschub. man wird irgendwann wieder CL spielen. man wird auch transfererlöse generieren, auslandsvermarktung wächst, merchandise auch.... was ist eigentlich mit sportfive?
woher man bei diesen zahlen trotz katastrophen saison solch eine negative sicht nimmt, ist mir ein rätsel. der bvb ist schuldenfrei und bestens aufgestellt. was sollen bloss unsere nachbarn sagen? wenn man hier schon schwarz malt, dann können die blauen sich direkt vom spielbetrieb abmelden.
21.08.2015 - 22:26 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
irgendwann muss man geld in die hand nehmen will man sich oben langfristig festbeissen.
irgendwann muss man geld in die hand nehmen will man sich oben langfristig festbeissen.
In der letzten Saison hat man ein Transferminus von 60 Millionen Euro hingelegt! Ist das kein "Geld in die Hand nehmen"? Erwartest du so ein Minus jede Saison? Was haben die hohen Investitionen gebracht? Sind teurere Spieler immer besser als die günstigeren? Finde den billigen Weigl bislang jedenfalls besser als den relativ teuren Castro. Bei den Gehältern hat man den Sparkurs ebenfalls längst beendet.
Finanziell ist es natürlich richtig, vorhandene Mittel in den Kader zu investieren, anstatt es permanent zum Fikus und den übrig bleibenden Rest zur Brank zu tragen.
Sportlich ist es aber wichtiger, die richtigen Spieler zu holen. Die richtigen Spieler sind nicht automatisch teuer und es bringt auch wenig den 16. tollen Mittelfeldspieler einzukaufen, aber nur drei Außenverteidiger im Kader zu haben.
21.08.2015 - 22:37 Uhr
Doc_Gonzo
du musst mir jetzt nicht versuchen grundsätze zu vermitteln. ist ziemlich daneben. man wird WEITERHIN in den kader investieren MÜSSEN. selbst unsere blauen nachbarn machen das und das obwohl sie hoch verschuldet sind.
keiner hat von 60mio ausgaben geredet. Es wurde von mir keine Summe genannt. Lediglich das man geld für den kader weiterhin in die hand nehmen muss. Natürlich sind teure transfers keine garantie oder müssen besser sein.... alle lücken mit spielern wie weigl, wird man aber auch nicht füllen können. in jeden preissegment kann man pech und glück haben..... wir sind aber der BVB mit einen umsatz um die 300mio und ambitionen mittelfristig die nummer 2 in der BuLi zu bleiben. da benötigt man auch mal den ein oder anderen gestandenen neuzugang. oder spieler wie damals KdB, ein regal höher.
Keiner weiss welche spieler uns verlassen werden, welche baustellen sich noch eröffnen. die AVs sind zum beispiel bei vielen noch fragwürdig, nicht gerade günstige positionen, will man sich in einen gewissen regal bedienen... schmelzer, gerade LP werden nicht mehr jünger. die vermeintlichen backups sind entweder notlösungen oder oft verletzt.
du musst mir jetzt nicht versuchen grundsätze zu vermitteln. ist ziemlich daneben. man wird WEITERHIN in den kader investieren MÜSSEN. selbst unsere blauen nachbarn machen das und das obwohl sie hoch verschuldet sind.
keiner hat von 60mio ausgaben geredet. Es wurde von mir keine Summe genannt. Lediglich das man geld für den kader weiterhin in die hand nehmen muss. Natürlich sind teure transfers keine garantie oder müssen besser sein.... alle lücken mit spielern wie weigl, wird man aber auch nicht füllen können. in jeden preissegment kann man pech und glück haben..... wir sind aber der BVB mit einen umsatz um die 300mio und ambitionen mittelfristig die nummer 2 in der BuLi zu bleiben. da benötigt man auch mal den ein oder anderen gestandenen neuzugang. oder spieler wie damals KdB, ein regal höher.
Keiner weiss welche spieler uns verlassen werden, welche baustellen sich noch eröffnen. die AVs sind zum beispiel bei vielen noch fragwürdig, nicht gerade günstige positionen, will man sich in einen gewissen regal bedienen... schmelzer, gerade LP werden nicht mehr jünger. die vermeintlichen backups sind entweder notlösungen oder oft verletzt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheKillingJoke am 21.08.2015 um 22:40 Uhr bearbeitet
21.08.2015 - 22:49 Uhr
Zitat von bvbfan_rn
Richtig...
Er sagt nur, das man plant, in Zukunft nicht mehr das Festgeldkonto anwachsen zu lassen, sondern ausgibt, was an Überschüssen von/in der jeweiligen Saison da ist.
Aber er hat definitiv nichts von Festgeldkonto aufbrauchen gesagt, und mMn auch definitiv nicht gemeint!
Zitat von Nikolinho
Lies dir den Artikel bitte mal genau durch:
Da steht EINDEUTIG, dass es KEINE SCHULDEN FÜR SPORTLICHEN ERFOLG mehr geben wird.
Außerdem steht da, dass man ständig über ein mittleres, 8 stelliges Bankguthaben verfügen möchte und dass das Geld eben investiert wird, da man keine Bank ist.
Zitat von Dirk_Pitt
Man will auch noch die letzten Reserven in Spieler stecken, die auf der Bank sitzen. Die Dividende wird um 50% gekürzt, da gibt es bei der nächsten Kapitaleröhung sicher viele Interessenten. Damit man dann weiter einkaufen kann werden neue Kredite aufgenommen. Wirklich ein guter Plan, der den BVB langfristig dahin bringt, wo er 2006 schon mal war.
Man will auch noch die letzten Reserven in Spieler stecken, die auf der Bank sitzen. Die Dividende wird um 50% gekürzt, da gibt es bei der nächsten Kapitaleröhung sicher viele Interessenten. Damit man dann weiter einkaufen kann werden neue Kredite aufgenommen. Wirklich ein guter Plan, der den BVB langfristig dahin bringt, wo er 2006 schon mal war.
Lies dir den Artikel bitte mal genau durch:
Da steht EINDEUTIG, dass es KEINE SCHULDEN FÜR SPORTLICHEN ERFOLG mehr geben wird.
Außerdem steht da, dass man ständig über ein mittleres, 8 stelliges Bankguthaben verfügen möchte und dass das Geld eben investiert wird, da man keine Bank ist.
Richtig...
Er sagt nur, das man plant, in Zukunft nicht mehr das Festgeldkonto anwachsen zu lassen, sondern ausgibt, was an Überschüssen von/in der jeweiligen Saison da ist.
Aber er hat definitiv nichts von Festgeldkonto aufbrauchen gesagt, und mMn auch definitiv nicht gemeint!
Hat er auch nicht. Hier wird wieder viel geredet von Leuten die die PK nicht gesehen haben und die keine Ahnung haben. Er hat klar gesagt:
- Die Barmittel betragen 54 Mio Euro. Man hat nicht vor dies auf 100 Mio anwachsen zu lassen. Man sei keine Bank.
- Jede JETZT erwirtschaftete Euro wird in den sportlichen Bereich gesteckt. Aber es wird weiterhin unumstößlich sein, dass kein Cent Schulden für sportlichen Erfolg gemacht werden.
Der Rest was hier rumgeistert ist uninformiertes Geschwätz und teilweise wird sogar das Gegenteil von dem behauptet was Watzke tatsächlich gesagt hat.
Unfassbar traurig, aber manche scheinen mit positiven Meldungen schon gar nicht mehr umgehen zu können.
21.08.2015 - 22:54 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
Doc_Gonzo
du musst mir jetzt nicht versuchen grundsätze zu vermitteln. ist ziemlich daneben. man wird WEITERHIN in den kader investieren MÜSSEN. selbst unsere blauen nachbarn machen das und das obwohl sie hoch verschuldet sind.
keiner hat von 60mio ausgaben geredet. Es wurde von mir keine Summe genannt. Lediglich das man geld für den kader weiterhin in die hand nehmen muss. Natürlich sind teure transfers keine garantie oder müssen besser sein.... alle lücken mit spielern wie weigl, wird man aber auch nicht füllen können. in jeden preissegment kann man pech und glück haben..... wir sind aber der BVB mit einen umsatz um die 300mio und ambitionen mittelfristig die nummer 2 in der BuLi zu bleiben. da benötigt man auch mal den ein oder anderen gestandenen neuzugang. oder spieler wie damals KdB, ein regal höher.
Keiner weiss welche spieler uns verlassen werden, welche baustellen sich noch eröffnen. die AVs sind zum beispiel bei vielen noch fragwürdig, nicht gerade günstige positionen, will man sich in einen gewissen regal bedienen... schmelzer, gerade LP werden nicht mehr jünger. die vermeintlichen backups sind entweder notlösungen oder oft verletzt.
Doc_Gonzo
du musst mir jetzt nicht versuchen grundsätze zu vermitteln. ist ziemlich daneben. man wird WEITERHIN in den kader investieren MÜSSEN. selbst unsere blauen nachbarn machen das und das obwohl sie hoch verschuldet sind.
keiner hat von 60mio ausgaben geredet. Es wurde von mir keine Summe genannt. Lediglich das man geld für den kader weiterhin in die hand nehmen muss. Natürlich sind teure transfers keine garantie oder müssen besser sein.... alle lücken mit spielern wie weigl, wird man aber auch nicht füllen können. in jeden preissegment kann man pech und glück haben..... wir sind aber der BVB mit einen umsatz um die 300mio und ambitionen mittelfristig die nummer 2 in der BuLi zu bleiben. da benötigt man auch mal den ein oder anderen gestandenen neuzugang. oder spieler wie damals KdB, ein regal höher.
Keiner weiss welche spieler uns verlassen werden, welche baustellen sich noch eröffnen. die AVs sind zum beispiel bei vielen noch fragwürdig, nicht gerade günstige positionen, will man sich in einen gewissen regal bedienen... schmelzer, gerade LP werden nicht mehr jünger. die vermeintlichen backups sind entweder notlösungen oder oft verletzt.
Schmelzer ist 27
Dudziak dahinter ein großes Talent.
Piszczek ist 29 und keine 35. Durm ebenfalls keine Notlösung.
Fangt doch bitte nicht an diesen sonst guten Thread jetzt als Transferspekuthread zu missbrauchen. Rein von den Finanzen ist klar dass man weiterhin investieren muss und wird. Wer dabei an die großen Transfers denkt hat die Zeichen dieser Transferperiode mMn nicht verstanden.
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