BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
12.05.2015 - 12:33 Uhr
Zitat von Salud
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Borussia Dortmund hatte gestern ganz offiziell Gewinne für das Gesamtjahr in Aussicht gestellt. Seit Watzke/Treß im Amt sind, wurden die eigenen Erwartungen meist übertroffen, kein einziges Mal verfehlt.
Sollte auch klar sein, daß es um Gewinne Ex-Transfers gegangen ist. Die können schließlich nichts ankündigen, was faktisch noch nicht feststeht.
12.05.2015 - 12:34 Uhr
Zitat von gabrielinc
Ich weiß gar nicht wo das Problem liegt. Wir werden am Ende der Saison sicher einige Abgänge haben, welche vielleicht insgesamt 50 Millionen an Einnahmen bescheren werden. Wenn man das geschickt auf die beiden Geschäftsjahre aufteilt haben wir auch diese und nächste Saison einen ordentlichen Gewinn. Und selbst wenn ein Jahr mal negativ ausfallen sollte sollte man das ganze doch auch immer über einen gewissen Zeitraum (5 Jahre z.B.) betrachten und da liegen wir weit im Plus.
Zitat von gelbschreib
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Zitat von Salud
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Ich weiß gar nicht wo das Problem liegt. Wir werden am Ende der Saison sicher einige Abgänge haben, welche vielleicht insgesamt 50 Millionen an Einnahmen bescheren werden. Wenn man das geschickt auf die beiden Geschäftsjahre aufteilt haben wir auch diese und nächste Saison einen ordentlichen Gewinn. Und selbst wenn ein Jahr mal negativ ausfallen sollte sollte man das ganze doch auch immer über einen gewissen Zeitraum (5 Jahre z.B.) betrachten und da liegen wir weit im Plus.
Naja Spieler verkaufen und den Gewinn behalten ist eigentlich nicht so richtig schlau, besser ist es da die Kohle direkt wieder zu reinvestieren.
12.05.2015 - 12:41 Uhr
Zitat von rep0r
Naja Spieler verkaufen und den Gewinn behalten ist eigentlich nicht so richtig schlau, besser ist es da die Kohle direkt wieder zu reinvestieren.
Naja Spieler verkaufen und den Gewinn behalten ist eigentlich nicht so richtig schlau, besser ist es da die Kohle direkt wieder zu reinvestieren.
Ähmm.. wir geben das Geld ja wieder aus, nur in den Bilanzen ist es so, dass Spielerverkäufe sofort als Einnahmen gut geschrieben und die Spielerkäufe über die Vertragslaufzeiten jährlich abgeschrieben werden. Kurz gesagt, selbst wenn wir mehr Geld für Spieler ausgeben als wir einnehmen sollten haben wir diese Saison einen Bilanzgewinn (sofern die Transfereinnahmen noch in dieses Geschäftsjahr fallen bzw. bereits zu erwarten sind).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gabrielinc am 12.05.2015 um 12:42 Uhr bearbeitet
12.05.2015 - 12:42 Uhr
Zitat von gelbschreib
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Zitat von Salud
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Unternehmen können auch Dividenden zahlen, wenn man in einem Geschäftsjahr Verluste eingefahren hat. Dies wir in der Regel dadurch sichergestellt, dass man eben nicht den gesamten Gewinn ausschüttet sondern auch einen Teil thesauriert und so die Gewinnrücklagen bildet, aus denen dann die Dividende abgeführt werden kann. Das macht man meist so, um den Kurs zu stützen. Auch das wäre kein Problem.
Aber wir werden auch ohne Transfererlöse einen Gewinn einfahren.
12.05.2015 - 12:44 Uhr
Die Zahlen sind nicht überraschend. Aufgrund der Veränderungen der letzten Jahre sind halt Abschreibungen und Personalkosten gestiegen.
Man muss jetzt den ganzen Bericht abwarten, inwieweit Fernsehgelder (steht ja erst zu Saisonende fest) schon inkludiert sind und welche Prämien es noch gibt.
Eine opertive schwarze 0 vor transfers ist ein starkes Ergebnis.
Mit Transfereinnahmen wird dort wieder ein ordentlicher Gewinn stehen, wie die letzten Jahre auch.
Man muss jetzt den ganzen Bericht abwarten, inwieweit Fernsehgelder (steht ja erst zu Saisonende fest) schon inkludiert sind und welche Prämien es noch gibt.
Eine opertive schwarze 0 vor transfers ist ein starkes Ergebnis.
Mit Transfereinnahmen wird dort wieder ein ordentlicher Gewinn stehen, wie die letzten Jahre auch.
12.05.2015 - 12:45 Uhr
Zitat von gelbschreib
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Zitat von Salud
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Es ging mich auch einfach nur kurz darum, den Leuten hier klar zu machen, dass es mMn insbesondere aus steuerlicher Sicht gut ist, wenn man Verluste einfährt bzw. kein allzu gutes Ergebnis erzielt, weil gute Ergebnisse auch gleich immer bedeuten, dass man Steuern zahlen muss. Das ist schlichtweg verlorenes Geld, wovon wir nichts haben.
12.05.2015 - 12:46 Uhr
schlafe mit dieser Aktie extrem ruhig. Die Dividende kommt sicher, abgesehen davon, dass sie nur ein Schmankerl ist. Das dritte Quartal hat überhaupt keine Aussagekraft, es ist nur aktienrechtlich verpflichtend. Ich persönlich habe ein mal im Monat Einnahmen, da wären bei wöchentlicher Abrechnung drei von vier Zahlen rot, na und?
Ist doch hier genau so. Man hat weniger Spiele im Quartal, dass die CL nicht so rosig war ist kein Geheimnis, aber so wurde doch auch kalkuliert. Und Transfers fanden nicht statt. Das ist einfach ein Quartal mit wenig Gewinnoptionen aber steten Kosten. Der Quartalsbericht ist einfach den Strom nicht wert, aber nunmal Pflicht.
Die Presse hat was zum drauf stürzen, weil der BVB nach der schlechten Hinrunde ja einfach Minus machen muss, da hat der Bildleser jetzt ein Recht drauf! *Fußaufstampf*
Ist doch hier genau so. Man hat weniger Spiele im Quartal, dass die CL nicht so rosig war ist kein Geheimnis, aber so wurde doch auch kalkuliert. Und Transfers fanden nicht statt. Das ist einfach ein Quartal mit wenig Gewinnoptionen aber steten Kosten. Der Quartalsbericht ist einfach den Strom nicht wert, aber nunmal Pflicht.
Die Presse hat was zum drauf stürzen, weil der BVB nach der schlechten Hinrunde ja einfach Minus machen muss, da hat der Bildleser jetzt ein Recht drauf! *Fußaufstampf*
12.05.2015 - 12:50 Uhr
Zitat von gabrielinc
Ähmm.. wir geben das Geld ja wieder aus, nur in den Bilanzen ist es so, dass Spielerverkäufe sofort als Einnahmen gut geschrieben und die Spielerkäufe über die Vertragslaufzeiten jährlich abgeschrieben werden. Kurz gesagt, selbst wenn wir mehr Geld für Spieler ausgeben als wir einnehmen sollten haben wir diese Saison einen Bilanzgewinn (sofern die Transfereinnahmen noch in dieses Geschäftsjahr fallen bzw. bereits zu erwarten sind).
Zitat von rep0r
Naja Spieler verkaufen und den Gewinn behalten ist eigentlich nicht so richtig schlau, besser ist es da die Kohle direkt wieder zu reinvestieren.
Naja Spieler verkaufen und den Gewinn behalten ist eigentlich nicht so richtig schlau, besser ist es da die Kohle direkt wieder zu reinvestieren.
Ähmm.. wir geben das Geld ja wieder aus, nur in den Bilanzen ist es so, dass Spielerverkäufe sofort als Einnahmen gut geschrieben und die Spielerkäufe über die Vertragslaufzeiten jährlich abgeschrieben werden. Kurz gesagt, selbst wenn wir mehr Geld für Spieler ausgeben als wir einnehmen sollten haben wir diese Saison einen Bilanzgewinn (sofern die Transfereinnahmen noch in dieses Geschäftsjahr fallen bzw. bereits zu erwarten sind).
Das ist doch so nicht ganz richtig.
Wenn Spieler verkauft werden, für die wir vor 1-2 Jahren auch was auf den Tisch gelegt haben, haben sich die "AK" ja nur linear (wenn keine Abschreibung auf den beizulegenden Marktwert vorgenommen wurde) verringert. Hieße, dass man bei einem Verkauf von Immobile für bspw. 15 Mio ja sogar noch einen Verlust von rd. 1 Mio realisieren würde. Die zufließenden liquiden Mittel sind dafür ja irrelevant, weil sie keine Auswirkungen auf das Ergebnis haben, sondern lediglich auf die Liquidität und damit auf irgendwelche Kennzahlen, die dann auch der letzte Laie versteht.
Verkäufe von Spielern wie Gündogan, Hummels, Subotic, Weidenfeller, GK etc. würden hingegen direkt das Ergebnis positiv beeinflussen.
12.05.2015 - 12:52 Uhr
Zitat von bornius
Unternehmen können auch Dividenden zahlen, wenn man in einem Geschäftsjahr Verluste eingefahren hat. Dies wir in der Regel dadurch sichergestellt, dass man eben nicht den gesamten Gewinn ausschüttet sondern auch einen Teil thesauriert und so die Gewinnrücklagen bildet, aus denen dann die Dividende abgeführt werden kann. Das macht man meist so, um den Kurs zu stützen. Auch das wäre kein Problem.
Aber wir werden auch ohne Transfererlöse einen Gewinn einfahren.
Zitat von gelbschreib
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Zitat von Salud
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Leute, lasst Euch nicht verkackeiern - mMn ist es sogar richtig und gut, wenn der BVB moderate Verluste einfährt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen liquiden Mitteln zu tun!
Hat ja keiner geschrieben.
Und als Aktionär würde ich das anders sehen - da würde ich gerne einen Gewinn sehen und eine Dividende erhalten wollen. Aber da man ja weiter für die Saison insgesamt einen Gewinn prognostiziert ist ja noch alles iO. zumal der Verlust bisher rein gar nichts mit sportlichen oder anderweitig einbrechenden Umsätzen zu tun hat sondern simpel mit den hohen Ausgaben in den Kader sowie die Gebühren für eine frühzeitige Tilgung. Wobei ich mich nochimmer frage, ob sich das wirklich gelohnt hat (wahrscheinlich ja, sonst hätte mans ja lassen können...).
Unternehmen können auch Dividenden zahlen, wenn man in einem Geschäftsjahr Verluste eingefahren hat. Dies wir in der Regel dadurch sichergestellt, dass man eben nicht den gesamten Gewinn ausschüttet sondern auch einen Teil thesauriert und so die Gewinnrücklagen bildet, aus denen dann die Dividende abgeführt werden kann. Das macht man meist so, um den Kurs zu stützen. Auch das wäre kein Problem.
Aber wir werden auch ohne Transfererlöse einen Gewinn einfahren.
Das ist richtig. Wobei es selten dämlich wäre, würde man irgendwelche Gewinnrücklagen auflösen und damit direkt liquide Mittel verpulvern, nur um irgendwelchen Aktionären 0,40 EUR ausschütten zu können.
12.05.2015 - 12:53 Uhr
Zitat von gabrielinc
Ähmm.. wir geben das Geld ja wieder aus, nur in den Bilanzen ist es so, dass Spielerverkäufe sofort als Einnahmen gut geschrieben und die Spielerkäufe über die Vertragslaufzeiten jährlich abgeschrieben werden. Kurz gesagt, selbst wenn wir mehr Geld für Spieler ausgeben als wir einnehmen sollten haben wir diese Saison einen Bilanzgewinn (sofern die Transfereinnahmen noch in dieses Geschäftsjahr fallen bzw. bereits zu erwarten sind).
Zitat von rep0r
Naja Spieler verkaufen und den Gewinn behalten ist eigentlich nicht so richtig schlau, besser ist es da die Kohle direkt wieder zu reinvestieren.
Naja Spieler verkaufen und den Gewinn behalten ist eigentlich nicht so richtig schlau, besser ist es da die Kohle direkt wieder zu reinvestieren.
Ähmm.. wir geben das Geld ja wieder aus, nur in den Bilanzen ist es so, dass Spielerverkäufe sofort als Einnahmen gut geschrieben und die Spielerkäufe über die Vertragslaufzeiten jährlich abgeschrieben werden. Kurz gesagt, selbst wenn wir mehr Geld für Spieler ausgeben als wir einnehmen sollten haben wir diese Saison einen Bilanzgewinn (sofern die Transfereinnahmen noch in dieses Geschäftsjahr fallen bzw. bereits zu erwarten sind).
Hab ja von Bilanzierung keine wirkliche Ahnung, aber die trotzdem würde ich gerne verstehen wollen, was hier genau gemeint ist...verstehe es nämlich garnicht. Vielleicht kann mir das jemand genauer erklären?!
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