BVB - Finanzen
Treß und bereits Watzke vor drei Jahren in einem Sky - Interview sagten, dass man ein Festgeldkonto hat, wo man auch einmal für schwere Zeiten Geld zur Seite legt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dann dort bisher erst so wenig Geld zusammengespart haben, wenn man sich den Geschäftsbericht ansieht.
Bei den Bayern kann man durch den Geschäftsbericht doch auch nicht auf die Summe ihres Festgeldkonto schließen, oder?
Selbstverständlich kann man das auch bei den Bayern sehen:
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS 93.259.334,35
Einfach bei bundesanzeiger.de nach deren Bilanz suchen. Ein direkter Link ist da nicht möglich.
Okay, danke euch beiden für die Auskunft!
Müssen die Bayern dann dieses Festgeldkonto auch viertel/halb oder jährlich immer wieder versteuern?
Treß und bereits Watzke vor drei Jahren in einem Sky - Interview sagten, dass man ein Festgeldkonto hat, wo man auch einmal für schwere Zeiten Geld zur Seite legt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dann dort bisher erst so wenig Geld zusammengespart haben, wenn man sich den Geschäftsbericht ansieht.
Bei den Bayern kann man durch den Geschäftsbericht doch auch nicht auf die Summe ihres Festgeldkonto schließen, oder?
Selbstverständlich kann man das auch bei den Bayern sehen:
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS 93.259.334,35
Einfach bei bundesanzeiger.de nach deren Bilanz suchen. Ein direkter Link ist da nicht möglich.
Okay, danke euch beiden für die Auskunft!
Müssen die Bayern dann dieses Festgeldkonto auch viertel/halb oder jährlich immer wieder versteuern?
Nei das ist bereits versteuertes Geld. Außer sie erwirschaften Zinsen darauß. Das wären wieder Einnahmen, die zu versteuern sind.
Was mich persönlich gefreut hat ist, dass unsere Eigenkapitalquote mittlerweile gerundet genau 50 Prozent beträgt. Vor ein paar Jahren lag die glaub noch etwas über 30 Prozent. 50 Prozent sind glaub ich ein Traumwert für ein Wirtschaftsunternehmen.
Der Vergleich Wirtschaftsunternehmen und Borussia Dortmund hinkt. Es ist von Nachteil wenn ein profitables Unternehmen in der Wirtschaft eine hohe EK-Quote hat, nicht generell aber in Zeiten von niedrigen Zinsen für Darlehen,Kredite und Co. schon.
Eine Eigenfinanzierung wäre dann teurer als eine Fremdfinanzierung z.B. bei Investitionen.
Wieso wäre die Eigenfinanzierung teurer? Ist es nicht sogar sinnvoll das Geld in Zeiten von niedrigen Zinsen in ein Unternehmen zu stecken, dass eine viel höhere Verzinsung (z.B. die 8% die der DAX im Schnitt in den letzten 30 Jahren gebracht hat).
Nicht das wir uns falsch verstehen, es ist sicherlich sinnvoll in Zeiten niedriger Zinsen auf Fremdkapital zu setzen, da die Rendite bei guten Investitionen leicht die Zinskosten übersteigt und man sicherlich mehr und größere Investitionen tätigen kann. Aber mir erschließt sich nicht wo die Eigenfinanzierung teurer wäre, als das Geld zu 1% auf einem Tagesgeldkonto verfaulen zu lassen.
Wir reden aber nicht über Anlagen in ein Unternehmen, sondern über die Beschaffung von Geld für ein Unternehmen. Da versmischt du was. der BVB hätte z.B. die 26 Mio von Evonik auch als Bankdarlehen aufnehmen können für z.B. 3% macht 780.000 Zinsen pro Jahr, oder eben 26 Mio für 6 Mio Aktien. Bei einer Dividende von 10 Cent proAktie, kostet das Geld 600.000. Somit ist das EK günstiger als das Fremdkapital und hat den Vorteil, dass man es nicht zurückzahlen muss. Steigen allerdings die Dividenden, kann EK teuerer werden.
Deine Argumentation ist für den BVB absolut nachvollziehbar. Ich hatte mich mehr auf das klassische Wirtschaftsunternehmen bezogen und die Argumentation vom user fhinland, dass es hier grundsätzlich in Zeiten niedriger Zinsen schlecht ist eine hohe Eigenkapitalquote zu haben. Das mag für gewisse Konstruktionen stimmen, aber mMn nicht allgemein.
Der User nennt insbesondere Investitionen. Bin ich Unternehmer und habe die Chance eine Investition zu tätigen die mir 10% Rendite bringt und ich hab die Auswahl zwischen einer Million die für 1% Zinsen auf meinem Konto liegt und einer Millionen die ich mir für 3% leige würde ich die Investionen unter Berücksichtigung der Kosten (Risiken ausgenommen) mit meinem Eigenkapital durchführen. Ist die Investition allerdings nicht beschränkt macht es natürlich Sinn das Fremdkapital dazuzunehmen.
Treß und bereits Watzke vor drei Jahren in einem Sky - Interview sagten, dass man ein Festgeldkonto hat, wo man auch einmal für schwere Zeiten Geld zur Seite legt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dann dort bisher erst so wenig Geld zusammengespart haben, wenn man sich den Geschäftsbericht ansieht.
Bei den Bayern kann man durch den Geschäftsbericht doch auch nicht auf die Summe ihres Festgeldkonto schließen, oder?
Selbstverständlich kann man das auch bei den Bayern sehen:
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS 93.259.334,35
Einfach bei bundesanzeiger.de nach deren Bilanz suchen. Ein direkter Link ist da nicht möglich.
Okay, danke euch beiden für die Auskunft!
Müssen die Bayern dann dieses Festgeldkonto auch viertel/halb oder jährlich immer wieder versteuern?
Warum sollten sie? Du musst doch auch nicht dein Vermögen besteuern, sondern nur deine Einnahmen!
Ich denke mal, dass sie nur auf Zinsleistung etc. Abgeltungssteuer(?!) zahlen.
Treß und bereits Watzke vor drei Jahren in einem Sky - Interview sagten, dass man ein Festgeldkonto hat, wo man auch einmal für schwere Zeiten Geld zur Seite legt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dann dort bisher erst so wenig Geld zusammengespart haben, wenn man sich den Geschäftsbericht ansieht.
Bei den Bayern kann man durch den Geschäftsbericht doch auch nicht auf die Summe ihres Festgeldkonto schließen, oder?
Selbstverständlich kann man das auch bei den Bayern sehen:
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS 93.259.334,35
Einfach bei bundesanzeiger.de nach deren Bilanz suchen. Ein direkter Link ist da nicht möglich.
Wow. Da haben die aber mal ganz locker die Götze-Millionen bezahlt. Selbst danach hatten die Bayern noch um die 50 Millionen auf dem Konto. Schon beeindruckend. Jetzt kommen mir unsere 17 Millionen etwas mickrig vor
.
P.S.: Bayern hätte demnach eine Eigenkapitalquote von 72 Prozent gehabt.
Ehrlich gesagt, hätte ich das Bayern-Festgeldkonto deutlich höher eingeschätzt.
Was mich persönlich gefreut hat ist, dass unsere Eigenkapitalquote mittlerweile gerundet genau 50 Prozent beträgt. Vor ein paar Jahren lag die glaub noch etwas über 30 Prozent. 50 Prozent sind glaub ich ein Traumwert für ein Wirtschaftsunternehmen.
Der Vergleich Wirtschaftsunternehmen und Borussia Dortmund hinkt. Es ist von Nachteil wenn ein profitables Unternehmen in der Wirtschaft eine hohe EK-Quote hat, nicht generell aber in Zeiten von niedrigen Zinsen für Darlehen,Kredite und Co. schon.
Eine Eigenfinanzierung wäre dann teurer als eine Fremdfinanzierung z.B. bei Investitionen.
Wieso wäre die Eigenfinanzierung teurer? Ist es nicht sogar sinnvoll das Geld in Zeiten von niedrigen Zinsen in ein Unternehmen zu stecken, dass eine viel höhere Verzinsung (z.B. die 8% die der DAX im Schnitt in den letzten 30 Jahren gebracht hat).
Nicht das wir uns falsch verstehen, es ist sicherlich sinnvoll in Zeiten niedriger Zinsen auf Fremdkapital zu setzen, da die Rendite bei guten Investitionen leicht die Zinskosten übersteigt und man sicherlich mehr und größere Investitionen tätigen kann. Aber mir erschließt sich nicht wo die Eigenfinanzierung teurer wäre, als das Geld zu 1% auf einem Tagesgeldkonto verfaulen zu lassen.
Wir reden aber nicht über Anlagen in ein Unternehmen, sondern über die Beschaffung von Geld für ein Unternehmen. Da versmischt du was. der BVB hätte z.B. die 26 Mio von Evonik auch als Bankdarlehen aufnehmen können für z.B. 3% macht 780.000 Zinsen pro Jahr, oder eben 26 Mio für 6 Mio Aktien. Bei einer Dividende von 10 Cent proAktie, kostet das Geld 600.000. Somit ist das EK günstiger als das Fremdkapital und hat den Vorteil, dass man es nicht zurückzahlen muss. Steigen allerdings die Dividenden, kann EK teuerer werden.
Deine Argumentation ist für den BVB absolut nachvollziehbar. Ich hatte mich mehr auf das klassische Wirtschaftsunternehmen bezogen und die Argumentation vom user fhinland, dass es hier grundsätzlich in Zeiten niedriger Zinsen schlecht ist eine hohe Eigenkapitalquote zu haben. Das mag für gewisse Konstruktionen stimmen, aber mMn nicht allgemein.
Der User nennt insbesondere Investitionen. Bin ich Unternehmer und habe die Chance eine Investition zu tätigen die mir 10% Rendite bringt und ich hab die Auswahl zwischen einer Million die für 1% Zinsen auf meinem Konto liegt und einer Millionen die ich mir für 3% leige würde ich die Investionen unter Berücksichtigung der Kosten (Risiken ausgenommen) mit meinem Eigenkapital durchführen. Ist die Investition allerdings nicht beschränkt macht es natürlich Sinn das Fremdkapital dazuzunehmen.
Ich sage ja du vermischt etwas und zwar Finanzierung und Investition. Hast du 1 Mio für die 1% auf dem Festgeldkonto bekommst oder 10% bei einer Alternativinvestition, wäre man ja schön blöd die 1 Mio auf dem Festgeldkonto liegen zu lassen. Hier reden wir aber nur über die Investitionsseite. Wenn du z.B. aber 2 Mio bräuchtest um die 10% Rendite zu erwirtschaften müsstest du ja schauen wo du die fehlende Mio herbekommst und dann sind wir auf der Finanzierungsseite. EK erhöhen oder Fremdkapital aufnehmen und dann muss man halt schauen was auf Dauer günstiger ist.
Treß und bereits Watzke vor drei Jahren in einem Sky - Interview sagten, dass man ein Festgeldkonto hat, wo man auch einmal für schwere Zeiten Geld zur Seite legt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dann dort bisher erst so wenig Geld zusammengespart haben, wenn man sich den Geschäftsbericht ansieht.
Bei den Bayern kann man durch den Geschäftsbericht doch auch nicht auf die Summe ihres Festgeldkonto schließen, oder?
Selbstverständlich kann man das auch bei den Bayern sehen:
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS 93.259.334,35
Einfach bei bundesanzeiger.de nach deren Bilanz suchen. Ein direkter Link ist da nicht möglich.
Wow. Da haben die aber mal ganz locker die Götze-Millionen bezahlt. Selbst danach hatten die Bayern noch um die 50 Millionen auf dem Konto. Schon beeindruckend. Jetzt kommen mir unsere 17 Millionen etwas mickrig vor
.
P.S.: Bayern hätte demnach eine Eigenkapitalquote von 72 Prozent gehabt.
Ehrlich gesagt, hätte ich das Bayern-Festgeldkonto deutlich höher eingeschätzt.
Ehrlich gesagt frage ich mich, ob das bei denen da einfach auf einem Girokonto liegt, oder wie man sich das vorzustellen hat?
P.S. Und das ist dann auch der kleine feine Unterschied. Bayern ist so liquide, die können theoretisch jederzeit was verrücktes machen wofür Anderes sich verschulden müssen. Dabei finde ich auch 12 Mio. (auch wenns stichtagsbezogen ist) ziemlich ordentlich für nen Bundesligisten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gelbschreib am 14.08.2014 um 16:26 Uhr bearbeitet Treß und bereits Watzke vor drei Jahren in einem Sky - Interview sagten, dass man ein Festgeldkonto hat, wo man auch einmal für schwere Zeiten Geld zur Seite legt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dann dort bisher erst so wenig Geld zusammengespart haben, wenn man sich den Geschäftsbericht ansieht.
Bei den Bayern kann man durch den Geschäftsbericht doch auch nicht auf die Summe ihres Festgeldkonto schließen, oder?
Selbstverständlich kann man das auch bei den Bayern sehen:
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS 93.259.334,35
Einfach bei bundesanzeiger.de nach deren Bilanz suchen. Ein direkter Link ist da nicht möglich.
Wow. Da haben die aber mal ganz locker die Götze-Millionen bezahlt. Selbst danach hatten die Bayern noch um die 50 Millionen auf dem Konto. Schon beeindruckend. Jetzt kommen mir unsere 17 Millionen etwas mickrig vor
.
P.S.: Bayern hätte demnach eine Eigenkapitalquote von 72 Prozent gehabt.
Ehrlich gesagt, hätte ich das Bayern-Festgeldkonto deutlich höher eingeschätzt.
Wieviel denn noch mehr? Das waren die Zahlen zum 30.6.13 ich gehe mal davon aus, dass die Einkäufe wie Götze usw erst danach abgeflossen sind, 13/14 haben sie 21 Mio negative Transferbilanz, 14/15 haben sie 39 Mio positiv und dann kommen noch 110 Mio von der Allianz. Also grob müssten sie nun 221 Mio auf dem Konto haben. Ich glaube die sparen auf Messi ;-)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von farawo09 am 14.08.2014 um 16:27 Uhr bearbeitet Treß und bereits Watzke vor drei Jahren in einem Sky - Interview sagten, dass man ein Festgeldkonto hat, wo man auch einmal für schwere Zeiten Geld zur Seite legt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass wir dann dort bisher erst so wenig Geld zusammengespart haben, wenn man sich den Geschäftsbericht ansieht.
Bei den Bayern kann man durch den Geschäftsbericht doch auch nicht auf die Summe ihres Festgeldkonto schließen, oder?
Selbstverständlich kann man das auch bei den Bayern sehen:
III. KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN UND SCHECKS 93.259.334,35
Einfach bei bundesanzeiger.de nach deren Bilanz suchen. Ein direkter Link ist da nicht möglich.
Wow. Da haben die aber mal ganz locker die Götze-Millionen bezahlt. Selbst danach hatten die Bayern noch um die 50 Millionen auf dem Konto. Schon beeindruckend. Jetzt kommen mir unsere 17 Millionen etwas mickrig vor
.
P.S.: Bayern hätte demnach eine Eigenkapitalquote von 72 Prozent gehabt.
Ehrlich gesagt, hätte ich das Bayern-Festgeldkonto deutlich höher eingeschätzt.
Ehrlich gesagt frage ich mich, ob das bei denen da einfach auf einem Girokonto liegt, oder wie man sich das vorzustellen hat?
genau so, die haben das über Jahre angesammelt und voll versteuert, das hat denen natürlich Millionen gekostet aber sind jetzt im stande jederzeit zu reagieren
@ Raducanu_10:
Wie wärs, wenn du statt eines Beispiels mal konkret die Gewinne aus der CL und durch Transfers und den Zeitpunkt, wann der BVB dieses Geld zur Verfügung hatte, nennst? Das Fazit war falsch, der BVB konnte deutlich mehr als 30 Millionen Euro in neue Spieler investieren. Und jede Begründung der "Experten", warum der BVB deutlich mehr investieren konnte, ist einfach nur eine Behauptung.
Alter was laberst du denn für einen Müll? Wo wird ersichtlich, dass der BVB denn mehr als 30 Mio. ausgeben kann? Richtig das lässt sich nicht finden, weils nicht möglich ist. Geh wo anders trollen, du raubst dem Thread hier jegliche Qualität.
Statt sich über das Ergebnis zu unterhalten, laberst du einen Bockmist daher der seinesgleichen sucht!

