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Auswärtsfahrten

10.08.2011 - 17:06 Uhr
Auswärtsfahrten |#791
31.10.2025 - 15:39 Uhr
Zitat von DynamoDessau

Zitat von Mineiro17

Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -C-M- am 31.10.2025 um 15:42 Uhr bearbeitet
Auswärtsfahrten |#792
31.10.2025 - 15:49 Uhr
Zitat von -C-M-

Zitat von DynamoDessau

Zitat von Mineiro17

Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynamo-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.

P.S. Da du ja Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst sei an 2019 erinnert. Ein riesiges Fußballfest ohne solche Einschränkungen wo das halbe Stadion schwarz-gelb war. Was ist das Problem daran?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DynamoDessau am 31.10.2025 um 15:50 Uhr bearbeitet
Auswärtsfahrten |#793
31.10.2025 - 15:59 Uhr
Zitat von DynamoDessau

Zitat von -C-M-

Zitat von DynamoDessau

Zitat von Mineiro17

Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynmao-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.


Natürlich kann man das sinnvoll erklären. Es gibt da so etwas, das sich Hausrecht nennt. Und da kann der Veranstalter dir vorschreiben, wie du zu kommen hast. Dafür gibt es in Deutschland Tausende Beispiele, über die sich keiner aufregt. Banales Beispiel: Der Club sagt, hier kommst du nur mit langen Hosen und ohne Kopfbedeckung rein. Ansonsten bleibst du draußen. Es gibt Etablissements, da kommst du nicht ohne Anzug rein. Und all diese Events haben eine Sache gemeinsam. Derjenige, der das Hausrecht hat, bestimmt, wer reinkommt und wer nicht. Sowas passiert teilweise sogar willkürlich. Und wie gesagt, da kommt uns die Hertha doch schon entgegen. Das man diese Regeln jetzt unsinnig finden mag, da stimmen wir überein. Nichtsdestotrotz, hat die Hertha das Recht, es so durchzuführen. Und das man dann immer schon im Vorfeld so Stimmung machen will, ist doch bezeichnend.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Barney1953 am 31.10.2025 um 16:01 Uhr bearbeitet
Auswärtsfahrten |#794
31.10.2025 - 16:10 Uhr
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Zitat von -C-M-

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Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynamo-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.

P.S. Da du ja Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst sei an 2019 erinnert. Ein riesiges Fußballfest ohne solche Einschränkungen wo das halbe Stadion schwarz-gelb war. Was ist das Problem daran?


Normals für dich persönlich:

Der Ruf eilt dem Verein voraus und wenn die Ordnungskräfte vor Ort meinen, dass aufgrund der aktuellen sportlichen Lage und der sportlichen Konkurrenzsituation beider Vereine, das Risiko besteht dann ist es eben so.

Nicht Hertha ist der Schuldige in dieser Geschichte, es sind jene die den Ruf verursacht haben. Punkt. Keine weitere Diskussion notwendig: Straftäter haben den Ruf ruiniert, bedankt euch bei den Straftätern und nicht bei den Opfern und potenziellen Opfern.

Hertha macht das einzig richtige hier: Die Rechnung für Jahre der schlechten PR Arbeit von UD präsentieren.

Nebenbei: Es gab auch mit Hannover, Dortmund und Lautern keine Fanfeindschaft damals. Da hätte man auch ein Fußballfest feiern können.

Es gab auch mit Darmstadt keine Fanfeindschaft.
Das gilt im übrigen auch für Bielefeld, Onsabrück, Karlsruhe, Aachen, Mannheim, etc.

So viele potenzielle Fußballfeste und immer war wohl der Gastgeber schuld. Ja, niemals die eigenen Fans. Das kann schließlich nicht sein, dass Vandalismus, Raub und Körperverletzung der Grund sind.

Dieses Märchen von "Die müssen doch nur das machen was die Gästefans wollen und schon ist Ruhe" ist nichts weiter als die Billigung und Verteidigung von erpresserischem Handeln.
Auswärtsfahrten |#795
31.10.2025 - 16:19 Uhr
Zitat von -C-M-
Zitat von DynamoDessau

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Zitat von DynamoDessau

Zitat von Mineiro17

Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynamo-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.

P.S. Da du ja Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst sei an 2019 erinnert. Ein riesiges Fußballfest ohne solche Einschränkungen wo das halbe Stadion schwarz-gelb war. Was ist das Problem daran?


Normals für dich persönlich:

Der Ruf eilt dem Verein voraus und wenn die Ordnungskräfte vor Ort meinen, dass aufgrund der aktuellen sportlichen Lage und der sportlichen Konkurrenzsituation beider Vereine, das Risiko besteht dann ist es eben so.

Nicht Hertha ist der Schuldige in dieser Geschichte, es sind jene die den Ruf verursacht haben. Punkt. Keine weitere Diskussion notwendig: Straftäter haben den Ruf ruiniert, bedankt euch bei den Straftätern und nicht bei den Opfern und potenziellen Opfern.

Hertha macht das einzig richtige hier: Die Rechnung für Jahre der schlechten PR Arbeit von UD präsentieren.

Nebenbei: Es gab auch mit Hannover, Dortmund und Lautern keine Fanfeindschaft damals. Da hätte man auch ein Fußballfest feiern können.

Es gab auch mit Darmstadt keine Fanfeindschaft.
Das gilt im übrigen auch für Bielefeld, Onsabrück, Karlsruhe, Aachen, Mannheim, etc.

So viele potenzielle Fußballfeste und immer war wohl der Gastgeber schuld. Ja, niemals die eigenen Fans. Das kann schließlich nicht sein, dass Vandalismus, Raub und Körperverletzung der Grund sind.

Dieses Märchen von "Die müssen doch nur das machen was die Gästefans wollen und schon ist Ruhe" ist nichts weiter als die Billigung und Verteidigung von erpresserischem Handeln.


Du solltest aber auch nicht das Märchen weiterspinnen, dass die anderen Vereine und ihre Fanszenen die ganz entspannten Zeitgenossen sind, dass die Polizei nur dein Freund und Helfer ist und vor allem die alte CDU-Laier, dass es in deutschen Stadien gefährlich wäre.
Auswärtsfahrten |#796
31.10.2025 - 16:57 Uhr
Zitat von genaumann
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Zitat von DynamoDessau

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Zitat von Mineiro17

Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynamo-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.

P.S. Da du ja Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst sei an 2019 erinnert. Ein riesiges Fußballfest ohne solche Einschränkungen wo das halbe Stadion schwarz-gelb war. Was ist das Problem daran?


Normals für dich persönlich:

Der Ruf eilt dem Verein voraus und wenn die Ordnungskräfte vor Ort meinen, dass aufgrund der aktuellen sportlichen Lage und der sportlichen Konkurrenzsituation beider Vereine, das Risiko besteht dann ist es eben so.

Nicht Hertha ist der Schuldige in dieser Geschichte, es sind jene die den Ruf verursacht haben. Punkt. Keine weitere Diskussion notwendig: Straftäter haben den Ruf ruiniert, bedankt euch bei den Straftätern und nicht bei den Opfern und potenziellen Opfern.

Hertha macht das einzig richtige hier: Die Rechnung für Jahre der schlechten PR Arbeit von UD präsentieren.

Nebenbei: Es gab auch mit Hannover, Dortmund und Lautern keine Fanfeindschaft damals. Da hätte man auch ein Fußballfest feiern können.

Es gab auch mit Darmstadt keine Fanfeindschaft.
Das gilt im übrigen auch für Bielefeld, Onsabrück, Karlsruhe, Aachen, Mannheim, etc.

So viele potenzielle Fußballfeste und immer war wohl der Gastgeber schuld. Ja, niemals die eigenen Fans. Das kann schließlich nicht sein, dass Vandalismus, Raub und Körperverletzung der Grund sind.

Dieses Märchen von "Die müssen doch nur das machen was die Gästefans wollen und schon ist Ruhe" ist nichts weiter als die Billigung und Verteidigung von erpresserischem Handeln.


Du solltest aber auch nicht das Märchen weiterspinnen, dass die anderen Vereine und ihre Fanszenen die ganz entspannten Zeitgenossen sind, dass die Polizei nur dein Freund und Helfer ist und vor allem die alte CDU-Laier, dass es in deutschen Stadien gefährlich wäre.


Sobald es im Dresdner Fanblock ruhig ist, reden wir über andere Fanszenen. Bis dahin: Wie macht sich das Geisterticket an der Wand? Erfreut es dich immer noch so sehr?
Auswärtsfahrten |#797
31.10.2025 - 17:07 Uhr
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Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynamo-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.

P.S. Da du ja Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst sei an 2019 erinnert. Ein riesiges Fußballfest ohne solche Einschränkungen wo das halbe Stadion schwarz-gelb war. Was ist das Problem daran?


Normals für dich persönlich:

Der Ruf eilt dem Verein voraus und wenn die Ordnungskräfte vor Ort meinen, dass aufgrund der aktuellen sportlichen Lage und der sportlichen Konkurrenzsituation beider Vereine, das Risiko besteht dann ist es eben so.

Nicht Hertha ist der Schuldige in dieser Geschichte, es sind jene die den Ruf verursacht haben. Punkt. Keine weitere Diskussion notwendig: Straftäter haben den Ruf ruiniert, bedankt euch bei den Straftätern und nicht bei den Opfern und potenziellen Opfern.

Hertha macht das einzig richtige hier: Die Rechnung für Jahre der schlechten PR Arbeit von UD präsentieren.

Nebenbei: Es gab auch mit Hannover, Dortmund und Lautern keine Fanfeindschaft damals. Da hätte man auch ein Fußballfest feiern können.

Es gab auch mit Darmstadt keine Fanfeindschaft.
Das gilt im übrigen auch für Bielefeld, Onsabrück, Karlsruhe, Aachen, Mannheim, etc.

So viele potenzielle Fußballfeste und immer war wohl der Gastgeber schuld. Ja, niemals die eigenen Fans. Das kann schließlich nicht sein, dass Vandalismus, Raub und Körperverletzung der Grund sind.

Dieses Märchen von "Die müssen doch nur das machen was die Gästefans wollen und schon ist Ruhe" ist nichts weiter als die Billigung und Verteidigung von erpresserischem Handeln.


die Ultras findest du eh im Gästeblock. Mit den Aktionen von Hertha triffst du die ganz normalen Fans. Das sind nicht die, die für irgendwelche Aktionen verantwortlich sind.
Und ja, mann kann jetzt sagen das ist das Konzept der Hertha. Allerdings muss sich Hertha dann auch hinterher mit ankreiden lassen, falls das Konzept nicht aufgeht. Denn von Seiten Dynamo hat man darauf hingewiesen. Das ist eines der großen Probleme, du trägst zwar als Gastverein die Verantwortung, kannst aber fast nichts machen. Dann für die Organisation ist der Heimverein verantwortlich, der hier die Ratschläge aus Dresden konsequent ignoriert. Kann man so machen, ist ihr gutes Recht.

Ob es sinnvoll ist steht auf einem anderen Blatt. Siehe 2019, als alles perfekt war. Und da hat sich an der Situation zu heute nichts geändert.
Auswärtsfahrten |#798
31.10.2025 - 17:07 Uhr
Zitat von genaumann
Zitat von -C-M-

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Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynamo-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.

P.S. Da du ja Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst sei an 2019 erinnert. Ein riesiges Fußballfest ohne solche Einschränkungen wo das halbe Stadion schwarz-gelb war. Was ist das Problem daran?


Normals für dich persönlich:

Der Ruf eilt dem Verein voraus und wenn die Ordnungskräfte vor Ort meinen, dass aufgrund der aktuellen sportlichen Lage und der sportlichen Konkurrenzsituation beider Vereine, das Risiko besteht dann ist es eben so.

Nicht Hertha ist der Schuldige in dieser Geschichte, es sind jene die den Ruf verursacht haben. Punkt. Keine weitere Diskussion notwendig: Straftäter haben den Ruf ruiniert, bedankt euch bei den Straftätern und nicht bei den Opfern und potenziellen Opfern.

Hertha macht das einzig richtige hier: Die Rechnung für Jahre der schlechten PR Arbeit von UD präsentieren.

Nebenbei: Es gab auch mit Hannover, Dortmund und Lautern keine Fanfeindschaft damals. Da hätte man auch ein Fußballfest feiern können.

Es gab auch mit Darmstadt keine Fanfeindschaft.
Das gilt im übrigen auch für Bielefeld, Onsabrück, Karlsruhe, Aachen, Mannheim, etc.

So viele potenzielle Fußballfeste und immer war wohl der Gastgeber schuld. Ja, niemals die eigenen Fans. Das kann schließlich nicht sein, dass Vandalismus, Raub und Körperverletzung der Grund sind.

Dieses Märchen von "Die müssen doch nur das machen was die Gästefans wollen und schon ist Ruhe" ist nichts weiter als die Billigung und Verteidigung von erpresserischem Handeln.


Du solltest aber auch nicht das Märchen weiterspinnen, dass die anderen Vereine und ihre Fanszenen die ganz entspannten Zeitgenossen sind, dass die Polizei nur dein Freund und Helfer ist und vor allem die alte CDU-Laier, dass es in deutschen Stadien gefährlich wäre.


Das ist so richtiger Politiker-Sprech. Gar nicht auf die Debatte eingehen, sondern: Die anderen sind aber auch schlimm! "Waren wir schlimm?" - "Also bitte, jetzt schau dir mal die anderen an!"
Auswärtsfahrten |#799
31.10.2025 - 17:11 Uhr
Zitat von -C-M-

Zitat von DynamoDessau

Zitat von -C-M-

Zitat von DynamoDessau

Zitat von Mineiro17

Um hier nicht falsch verstanden zu werden:

Ich finde es gut, dass morgen viele Dresdner nach Berlin kommen und das Stadion voll ist.
Und es ist in Berlin auch nicht neu, dass bei ausverkauften Spielen sich in vielen Blöcken Gästefans unter die Leute mischen. Das läuft fast immer friedlich und unkompliziert ab und ohne größere Probleme.

In der Bundesliga hatten wir das zum Beispiel regelmäßig in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Union, weil in Berlin einfach viele Fans dieser Mannschaften leben, die das Spiel gemeinsam mit Herthanern entspannt verfolgen wollen. In der 2. Liga war das gegen den HSV, Köln oder Kaiserslautern ähnlich.

Dass man morgen nun von Polizeiseite etwas restriktiver und nervöser an die Sache herangeht, das haben sich wohl beide Fanszenen im Umgang miteinander in der jüngeren Vergangenheit verdient. 2019 im Pokal war ich auch im Stadion und weiß noch, wie Patrick Ebert damals mit Vollbart auf dem Rasen stand und kann bestätigen, dass es da weitgehend friedlich abgelaufen ist. Das wünsche ich mir für morgen auch und ich wünsche allen Dresdnern und Herthanern ein tolles und friedliches Stadionerlebnis.


Nun, wie gesagt. Die Hertha hatte die Möglichkeit das ganze schon vorher zu deeskalieren. In dem man auf das erfolgreiche Konzept von 2019 des gemeinsamen Fußballfestes setzt. Da es zwischen den beiden fanszenen auch keine große Rivalität gibt wäre da vermutlich auch wieder wenig passiert.
Das wollte man, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen nicht.


Junge...
Hertha ist der Gastgeber und der Gastgeber bestimmt die Musik die gespielt wird. Gibt es von den Ordnungskräften den Hinweis, dass die Musik zu laut ist und das sie nach 22 Uhr ausgeschaltet wird, dann ist das eben so.

Wie hier wieder von ein paar Usern versucht wird der Hertha einen Strick daraus zu drehen und bereits im Vorfeld (!) den schwarzen Peter für etwaige krasse Verfehlungen zu zuschieben, ist eigentlich schon eine absolute Frechheit und zeigt, dass einige selbst bei einer halben Saison Zuschauerausschluss noch den Ultras die Stange halten würden, weil einfach niemand auf die Forderungen von den Erpressern einging: Ihr müsst ja nur machen was wir wollen und schon sind wir weniger agressiv als sonst.

Wie kommt man eigentlich darauf bereits im Vorfeld Straften zu legitimieren und bagatellisieren? Wo seid ihr eigentlich in eurer Erziehung falsch abgebogen, dass ihr Straftäter unbedingt unter allen Umständen verteidigen müsst und Sachbeschädigung, Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, etc. so darstellt, dass der Gastverein hier Schuld hat?

Nicht Hertha hat in Dortmund, Hannover und Lautern randaliert und andere Zuschauer angegriffen.
Nicht Hertha hat in Rostock versucht die Trennelemente zu entfernen.
Nicht Hertha hat das die Klos und Züge bei den Auswärtsspielen von Dresden zerstört.

Es waren die eigenen Anhänger, welche Straftaten begangen haben und entsprechend hat der Verein dafür gerade zu stehen.


Sorry, aber irgendwo bist du da falsch abgebogen. Nirgendwo hab ich irgendwelche Straftaten legitimiert.
Es geht um die große Anzahl an Dynamo-Fans, die ihren Verein feiern will. Und zwar friedlich.
Warum Sie das nicht in nem Dynamo-Trikot tun dürfen kann einem keiner sinnvoll erklären.

P.S. Da du ja Ereignisse aus der Vergangenheit ansprichst sei an 2019 erinnert. Ein riesiges Fußballfest ohne solche Einschränkungen wo das halbe Stadion schwarz-gelb war. Was ist das Problem daran?


Normals für dich persönlich:

Der Ruf eilt dem Verein voraus und wenn die Ordnungskräfte vor Ort meinen, dass aufgrund der aktuellen sportlichen Lage und der sportlichen Konkurrenzsituation beider Vereine, das Risiko besteht dann ist es eben so.

Nicht Hertha ist der Schuldige in dieser Geschichte, es sind jene die den Ruf verursacht haben. Punkt. Keine weitere Diskussion notwendig: Straftäter haben den Ruf ruiniert, bedankt euch bei den Straftätern und nicht bei den Opfern und potenziellen Opfern.

Hertha macht das einzig richtige hier: Die Rechnung für Jahre der schlechten PR Arbeit von UD präsentieren.

Nebenbei: Es gab auch mit Hannover, Dortmund und Lautern keine Fanfeindschaft damals. Da hätte man auch ein Fußballfest feiern können.

Es gab auch mit Darmstadt keine Fanfeindschaft.
Das gilt im übrigen auch für Bielefeld, Onsabrück, Karlsruhe, Aachen, Mannheim, etc.

So viele potenzielle Fußballfeste und immer war wohl der Gastgeber schuld. Ja, niemals die eigenen Fans. Das kann schließlich nicht sein, dass Vandalismus, Raub und Körperverletzung der Grund sind.

Dieses Märchen von "Die müssen doch nur das machen was die Gästefans wollen und schon ist Ruhe" ist nichts weiter als die Billigung und Verteidigung von erpresserischem Handeln.


Nicht zu vergessen das Fußballfest in Bayreuth, wo man ja bekanntermaßen über Jahre eine harte Rivalität pflegte. Ich habe einen guten Freund, der dort lebt und noch heute davon berichtet wie furchtbar das war. Sowas haben die dort noch nie erlebt. Das ist ein kleiner Verein, der keinem was Böses will und wo du sogar mit der aktiven Fanszene zusammenkommen kannst. Aber "wir" dachten uns damals, ach sch*** drauf, lass den Dorfverein doch auseinandernehmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Barney1953 am 31.10.2025 um 17:13 Uhr bearbeitet
Auswärtsfahrten |#800
31.10.2025 - 17:16 Uhr
Zitat von Barney1953
Zitat von Profi079

Zitat von DynamoDessau

Zitat von Mineiro17

Zitat von Profi079

Zitat von Mineiro17

Ich glaube es ist in fast allen Stadien der Republik Usus dass man im Heimbereich nicht in Gästekleidung sitzt und konkret für morgen ist die Fantrennung auch deswegen vorgesehen weil das eine Risikoeinschätzung der Ordnungskräfte ist.

Im Übrigen ist es in Dresden ja nicht anders wie auf der Vereinshomepage beim letzten Heimspiel zu lesen war:

„Erkennbare Gästefans im Heimbereich werden auf Basis der Ticket-AGB’s des Stadions verwiesen. Es gibt auf Grund des ausverkauften Stadions keine Umsetzungsmöglichkeiten.„


Mineiro, du verkennst etwas völlig in dieser Situation!

Es handelt sich nicht um das Hertha Stadion, sondern um das OLYMPIASTADION, indem Hertha genau so Gast ist, wie Dresden! Es wurde nicht für Hertha gebaut, sondern für Großereignisse, wie damals das Zentralstadion in Leipzig. Hertha hat einen harten Kern von vielleicht 10.000, und weitere 20.000 die vielleicht kommen oder auch nicht. Dort haben Dresdner Schals nicht zu suchen, richtig. dann sind noch 11.000 für Gäste, dort haben blaue Schals nicht zu suchen, wie überall.

Es sind aber im Olympiastadion weitere 34.000 neutrale Plätze übrig, weil es ein Olympiastadion ist und kein Hertha-Stadion. Die bleiben frei, oder seltenere Hertha Beobachter, oder paar mehr Gäste mehr, mit Sicherheit nicht der harte Kern, oder mal ein neugieriger Union Fan! Dieser Luxus hat nur Hertha, ständig ausverkauft oder gar Losverfahren gibt es nicht.

Im RHS passen nur 30.000, im nahen Berlin gibt es für Dresdner Fans die einzige Möglichkeit, wegen dem Überschuss von 34.000 Plätze mit mehr als 30.000 zuzuschauen. So wie friedlich 2019, etwas 35.000 in Schwarzgelb mit optischen Übergewicht gegenüber blau! Friedlich über die Ordner sortiert, Null Problemo!

Nun will offensichtlich Hertha die schwarzgelbe optische Überlegenheit verhindern, und verbietet grundlos auf rund 64.000 Plätze diese Farben, exakt wissend, dass auf 20.000 von ihnen, friedliche
Dynamofans untereinander sitzen!!

Eine beispiellose Demütigung, Erniedrigung und Diskriminierung von friedliche Fußballanhänger!

Pfuj Hertha!


Was Du schreibst ist in mehrerlei Hinsicht nicht korrekt.
Ob Hertha das Stadion gehört oder sie es mieten ist wurscht, der Verein ist Veranstalter und hat das Hausrecht.

Hertha BSC hat in dieser Saison allein 23.000 Dauerkarten verkauft, die über das gesamte Stadion verteilt sind mit Ausnahme der ausgewiesenen Gästeblöcke und einiger Blöcke in der Nähe des Gästebereichs. Diese Blöcke wurden nach Dresden verkauft, ohne dass man das hätte tun müssen. Blöcke, in denen Heimfans Dauerkarten erworben haben kann man aber eben nicht so einfach vollständig für den Gastverein freigeben.

Wenn wie nun die Polizei Pufferblöcke und Fantrennung vorschreibt kann Hertha da nicht so viel dagegen machen und da gibt es leider keine einfachen Lösungen.

Wenn Dresden irgendwann 11.000 Gästekarten rausgibt, dann könnte man ggf darüber meckern, so ist das Jammern auf hohem Niveau.

Wie konsequent die angegebenen Vorschriften morgen im Stadion tatsächlich umgesetzt werden wird man sehen, es könnte aber wohl helfen, wenn sich alle ordentlich benehmen und unnötige Provokationen vermeiden.


Die Fantrennung wird ja aber even von Hertha unmöglich gemacht in dem sie jetzt die Dresdner dazu "gezwungen" haben sich auf alle Blöcke zu verteilen. Es war ja absehbar, dass es nicht bei den 11000 bleibt.
Und die unnötige Provokation gibt es ja schon mal vorher, man hätte ja auch sagen können setzt euch wie ihr wollt in die normalen Blöcke, lasst uns zusammen ein friedliches Fußballfest feiern.


Es gibt eine ganz einfache friedliche Lösung, siehe Pokal 19: Beim Blockeinlass freundliche Ordner, die anhand des Schals Plätze getauscht haben. so wurden Fans locker friedlich getrennt. Wollte man nicht, sondern man wollte den optischen schwarzgelben Anteil reduzieren, in den man Dresdner als Heimfans erklärt und die Farben verbietet. Pfuj


Es ist echt schade, da ich deinen ursprünglichen Post gut fand, aber dann läuft es eben wieder aus dem Ruder. Ich war 2019 auch dabei und fand, dass sie es damals gut gelöst haben. Allerdings haben sich die Voraussetzungen doch wesentlich geändert. Damals trennte uns eine Liga und die Rivalität war nicht die Gleiche wie jetzt.

@Mineiro17 hat mit seinem Beitrag absolut Recht. Hertha hat das Hausrecht und ist uns da in vielerlei Hinsicht schon entgegen gekommen. Sie sind nicht mal verpflichtet, so viele Fans an die Gäste rauszugeben. Natürlich machen sie das mit einer gewissen Orientierung hinsichtlich Gewinnoptimierung für so ein Spiel, aber trotzdem sind sie dazu nicht verpflichtet. Das Aufwand hinsichtlich Personal, Planung, Sicherheit, Logistik und Catering liegt beim Heimverein. Das diese Entscheidung jetzt für Unmut bei uns sorgt, ist absolut nachvollziehbar, trotzdem haben die Berliner das Recht dazu. In den letzten Jahren haben unsere Auswärtsauftritte nicht unbedingt dafür gesorgt, dass sich der jeweilige Heimverein da richtig drauf freut. Ganz im Gegenteil, da hofft man meistens nur noch darauf, dass sich der Schaden in Grenzen hält. Das man mit so einer Aktion mehr provoziert, als für ein friedliches Spiel sorgt, da bin ich ganz bei dir.

Am Ende wird es sich eh wieder alles fügen. Wir werden einen riesigen Dresdner Gästebereich sehen, der sich mit Choreo und Feuerwerk selbst feiert, egal wie das Spiel läuft. Ich hoffe das es halbwegs friedlich bleibt.


Bewerten darf jeder die Situation nach seinem Ermessen, die Fakten sind aber klar: ohne Grund werden 20.000 Dresdner gezwungen, ihre Identität zu verleugnen, aus meiner Sicht grenzt es an Verbrechen!
Man weiß, wo der jeweils harter Kern sitzt, man weiß, wo jeweils die Gemäßigten sitzen, man weiß, wo Eventfans sitzen, die 2-3 Spiele im Jahr besuchen. Da gibt es nicht den geringsten Grund, warum man nicht paar mittlere Bereiche für neutral erklärt. Das jeder mit gelben T Schirt ein potentieller Gewalttäter ist, glauben zwar mehrere Protagonisten in diesem Forum, sonst aber niemand auf der Welt.

Und es wird Härtefälle geben, Evenfans, die den Irsinn nicht mitbekommen haben und so gekleidet sind, dass sie ausgesperrt werden. Und wer weiß wie es deshalb eskaliert, oder dass Vollpfosten solch einen Anlass nutzen um aktiv zu werden. Und der einzige logische Hintergrund ist, Bilder von einem schwarzgelben Olympiastadion zu vermeiden, es ist nun überwiegend grau.

Widerlich und erbärmlich! Im Übrigen habe ich wohnbedingt Kontakte zu Herthaner, alle finden es a) völlig sinnlos und b) völlig undurchführbar, 20 Tausend die Kleidung zu verbieten. So wie es aussieht, will man aber die Nummer durchziehen und es wird nicht friedlich enden.
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