Auslaufende Verträge
13.12.2007 - 09:54 Uhr
18.11.2016 - 19:18 Uhr
Zitat von Mr_FCH
Ich sehe es wie @sportverrueckt . Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive Meisterschaften. Eine Mannschaft, die eine tolle Offensive, aber auch eine löchrige und anfällige Defensive hat, wird nicht aufsteigen. Eine Mannschaft, die eine sehr gute Defensive hat, kann auch mit wenigen Toren aufsteigen- siehe Aue letztes Jahr, um nur mal eins der vielen Beispiele zu nennen. Eine gute Defensivarbeit ist im Fußball ganz klar die Basis, die Offensive baut darauf auf, nicht andersherum. Hoffmann ist seit CB da ist, konstant in sehr guter Form, eine echte Bank, zusammen mit Henn extrem ruhig. Macht einer einen Fehler, ist der andere da. Ihr Wert für das Team ist meiner Ansicht nach nicht hoch genug einzuschätzen.
Allgemein tue ich mich etwas schwer mit "Prioritätslisten". Man muss jeden Spieler einzeln sehen, bewerten und dann schauen, was ist er uns wert? Dazu kommen Faktoren wie Alter, Verletzungsanfälligkeit, Form... Beispiel: Sollte sich Hoffi entscheiden, hier bleiben zu wollen, und vielleicht sogar über 2, 3 Jahre, wäre das sein letzter großer Vertrag. Da müsste man tief in die Tasche greifen. Anders verhält es sich wahrscheinlich bei Henn, der relativ sicher nur noch von Jahr zu Jahr schauen wird. Weiterhin hat der Markt natürlich großen Einfluss. Jeder weiß um Schuhens Topleistungen. Ich für meinen Teil glaube allerdings, ein guter Torwart ist nicht so schwer zu finden wie ein guter Offensivspieler- hat Andrist jetzt Vorrang vor Schuhen? Ein Glück muss ich das nicht beantworten
Zitat von kogge94
Grundsätzlich sehe ich es nicht groß anders als du, aber die Prioritäten anders verteilt. H+H sind ein richtig gutes Duo, aber um jeden Preis halten sollte man sie nicht. Das steht und fällt mit den finanziellen Vorstellungen. Gebhart sehe ich ganz anders als du, der hätte für mich mit Andrist und Schuhen absolute Priorität. Sportlich ist er mit einer der besten 3 im Kader und offensiv durch keinen zu ersetzen.
Grundsätzlich sehe ich es nicht groß anders als du, aber die Prioritäten anders verteilt. H+H sind ein richtig gutes Duo, aber um jeden Preis halten sollte man sie nicht. Das steht und fällt mit den finanziellen Vorstellungen. Gebhart sehe ich ganz anders als du, der hätte für mich mit Andrist und Schuhen absolute Priorität. Sportlich ist er mit einer der besten 3 im Kader und offensiv durch keinen zu ersetzen.
Ich sehe es wie @sportverrueckt . Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive Meisterschaften. Eine Mannschaft, die eine tolle Offensive, aber auch eine löchrige und anfällige Defensive hat, wird nicht aufsteigen. Eine Mannschaft, die eine sehr gute Defensive hat, kann auch mit wenigen Toren aufsteigen- siehe Aue letztes Jahr, um nur mal eins der vielen Beispiele zu nennen. Eine gute Defensivarbeit ist im Fußball ganz klar die Basis, die Offensive baut darauf auf, nicht andersherum. Hoffmann ist seit CB da ist, konstant in sehr guter Form, eine echte Bank, zusammen mit Henn extrem ruhig. Macht einer einen Fehler, ist der andere da. Ihr Wert für das Team ist meiner Ansicht nach nicht hoch genug einzuschätzen.
Allgemein tue ich mich etwas schwer mit "Prioritätslisten". Man muss jeden Spieler einzeln sehen, bewerten und dann schauen, was ist er uns wert? Dazu kommen Faktoren wie Alter, Verletzungsanfälligkeit, Form... Beispiel: Sollte sich Hoffi entscheiden, hier bleiben zu wollen, und vielleicht sogar über 2, 3 Jahre, wäre das sein letzter großer Vertrag. Da müsste man tief in die Tasche greifen. Anders verhält es sich wahrscheinlich bei Henn, der relativ sicher nur noch von Jahr zu Jahr schauen wird. Weiterhin hat der Markt natürlich großen Einfluss. Jeder weiß um Schuhens Topleistungen. Ich für meinen Teil glaube allerdings, ein guter Torwart ist nicht so schwer zu finden wie ein guter Offensivspieler- hat Andrist jetzt Vorrang vor Schuhen? Ein Glück muss ich das nicht beantworten

Kann ich verstehen die Sichtweise. Ich finde, dass jemand wie Ruprecht, Grupe, Pelzer, an der Seite von Hoffmann ODER Henn auch nicht sonderlich schlechter machen würden (spekulativ, ja).
Im Gegenzug war es für Hansa immer schwer offensiv wichtige Leute zu ersetzen (Lartey, Ziegenbein, Blacha, Bickel). Sicherlich hat man es nach einiger Zeit zum großen Teil geschafft, aber die Löcher in der Mannschaft waren dann doch länger da als Lücken die durch Abgänge von Verteidigern entstanden sind.
Insgesamt hoffe ich inständig, dass man am Ende der Saison sich nicht zwischen mehreren Stammspielern entscheiden muss, wen man finanziell sich weiterhin leisten kann und wen nicht.
Realität aus. *Als bekennender Fußballromantiker würde ich mir sehr wünschen, dass Hansa in nicht allzu ferner Zukunft mit den Leuten wie H+H, Gardawski, Ahli, Schuh, Gebhart Andrist und co aufsteigt und sich etabliert. Vielleicht hegen die Spieler ja auch so eine ähnliche Hoffnung arbeiten daraufhin so hier als Held in die Geschichtsbücher einzugehen.* Realität an.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kogge94 am 18.11.2016 um 19:21 Uhr bearbeitet
18.11.2016 - 20:59 Uhr
Zitat von kogge94
Grundsätzlich sehe ich es nicht groß anders als du, aber die Prioritäten anders verteilt. H+H sind ein richtig gutes Duo, aber um jeden Preis halten sollte man sie nicht. Das steht und fällt mit den finanziellen Vorstellungen. Gebhart sehe ich ganz anders als du, der hätte für mich mit Andrist und Schuhen absolute Priorität. Sportlich ist er mit einer der besten 3 im Kader und offensiv durch keinen zu ersetzen.
Grundsätzlich sehe ich es nicht groß anders als du, aber die Prioritäten anders verteilt. H+H sind ein richtig gutes Duo, aber um jeden Preis halten sollte man sie nicht. Das steht und fällt mit den finanziellen Vorstellungen. Gebhart sehe ich ganz anders als du, der hätte für mich mit Andrist und Schuhen absolute Priorität. Sportlich ist er mit einer der besten 3 im Kader und offensiv durch keinen zu ersetzen.
Gebhart besitzt auf jeden Fall eine große Qualität und ist da für mich sogar die Nummer 1 im Kader. Aber im Gegensatz zu anderen Spielern kann er in meinen Augen diese Fähigkeiten noch nicht so auf den Platz bringen, dass er den Unterschied ausmacht oder zumindest in wichtigen Momenten da ist. Ich erwarte mehr von einem Spieler seines Selbstverständnisses. Ich weise aber auch darauf hin und habe es auch in meinem anderen Post, dass er möglicherweise auch noch in das Team und die Abläufe auf dem Platz hineinwachsen muss. In seiner aktuellen Verfassung ist er für mich nur einer von vielen und kein Unterschiedspieler, den wir zwingend brauchen. Stand jetzt. Ich traue es ihm aber auf jeden Fall noch zu und bin da auch gern bereit, das zu revidieren, wenn sich seine Leistung noch den notwendigen Tick verbessert.
21.11.2016 - 07:45 Uhr
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
21.11.2016 - 07:51 Uhr
Zitat von Inmoria
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Mit Kofler & Grupe in der Innenverteidigung ? Auf der einen Seite wünschen sich die Fans spielerische Finesse , auf der andern Seite sabotiert man sich bereits mit der Aufstellung selbst. Nichts für Ungut , aber wie soll sich unser Aufbauspiel denn so weiterentwickeln ? Mal ganz abgesehen von dem Schnelligkeitsdefiziten..
21.11.2016 - 07:54 Uhr
Zitat von GerVin1965
Mit Kofler & Grupe in der Innenverteidigung ? Auf der einen Seite wünschen sich die Fans spielerische Finesse , auf der andern Seite sabotiert man sich bereits mit der Aufstellung selbst. Nichts für Ungut , aber wie soll sich unser Aufbauspiel denn so weiterentwickeln ? Mal ganz abgesehen von dem Schnelligkeitsdefiziten..
Zitat von Inmoria
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Mit Kofler & Grupe in der Innenverteidigung ? Auf der einen Seite wünschen sich die Fans spielerische Finesse , auf der andern Seite sabotiert man sich bereits mit der Aufstellung selbst. Nichts für Ungut , aber wie soll sich unser Aufbauspiel denn so weiterentwickeln ? Mal ganz abgesehen von dem Schnelligkeitsdefiziten..
Das wäre ein: Grupe oder Kofler System, je nach Bedarf. Henn wäre natürlich gesetzt.
21.11.2016 - 07:55 Uhr
Zitat von Inmoria
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Da hat die OZ eine reißerische Überschrift gewählt. Dass es gelungen ist bereits einiges an Minus abzubauen und man weiterhin auf einem guten Weg ist, muss man ja nicht erwähnen
. Und sparen sollte man garantiert nicht am falschen Ende. Was nützt ein Plus, wenn man wieder um den Klassenerhalt zittern muss? Ziel muss langfristig der Aufstieg in die 2. Bundesliga sein, dann sieht es finanziell auch wieder anders aus (Thema TV-Gelder)
.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von h3li0s am 21.11.2016 um 07:55 Uhr bearbeitet
21.11.2016 - 08:07 Uhr
Zitat von h3li0s
Da hat die OZ eine reißerische Überschrift gewählt. Dass es gelungen ist bereits einiges an Minus abzubauen und man weiterhin auf einem guten Weg ist, muss man ja nicht erwähnen
.
Und sparen sollte man garantiert nicht am falschen Ende. Was nützt ein Plus, wenn man wieder um den Klassenerhalt zittern muss? Ziel muss langfristig der Aufstieg in die 2. Bundesliga sein, dann sieht es finanziell auch wieder anders aus (Thema TV-Gelder)
.
Zitat von Inmoria
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Unter dem Aspekt, 882 000 Euro Minus: Hansa schreibt weiter rote Zahlen , sollte man unbedingt schauen, ob sich Hansa weiterhin Spieler wie Hoffmann, Dorda Ahlschwede, Erdmann und/oder Henn in Zukunft leisten kann.
Kofler & Grupe würde ich auch mit dem Hintergrund der Finanzen und ihrer vielseitigen Verwendung weiter einplanen, auf RV gern weiter mit Tobi.
So könnte die Verteidigung der kommenden Saison aussehen:
RV: Tobi - IV: Kofler/U23 Spieler - IV: Henn/Grupe - Holthaus
Da hat die OZ eine reißerische Überschrift gewählt. Dass es gelungen ist bereits einiges an Minus abzubauen und man weiterhin auf einem guten Weg ist, muss man ja nicht erwähnen
. Und sparen sollte man garantiert nicht am falschen Ende. Was nützt ein Plus, wenn man wieder um den Klassenerhalt zittern muss? Ziel muss langfristig der Aufstieg in die 2. Bundesliga sein, dann sieht es finanziell auch wieder anders aus (Thema TV-Gelder)
.Sicherlich. Aber man sollte trotzdem nicht wieder die Grenzen ausloten (Ahlschwede & Hoffmann) und dann nix für andere Positionen übrig haben. Unsere Verteidigung hielt bisher auch ohne Hoffmann & Ahlschweden gegen MD & SVWII stand, aber in der Offensive sind wir zu harmlos.
21.11.2016 - 08:47 Uhr
Man sollte aber auch berücksichtigen, dass dieses (Plan-)Defizit auf einer sehr konservativen Kalkulation beruht. Einerseits zeigte man sich durchaus optimistisch, dass es mit weiter anhaltender sportlich guter Leistung durchaus noch zu drücken wäre. Im Sponsoring gehts ja auch hier und da noch vorwärts in der laufenden Saison. Andererseits könnte eben ein mögliches Geisterspiel einige der Anstrengungen wieder zunichte machen, was gerade hinsichtlich der Mitarbeiter die gehen oder Abstriche machen mussten und dem vllt. auch noch weitere folgen werden einen extrem bitteren Beigeschmack hinterlässt.
In der Planung ist auch nächste Saison noch ein geringeres aber doch signifikantes Defizit vorgesehen, in der darauffolgenden dann der turnaround. Erstmals seit 7 Jahren haben wir wieder positives Eigenkapital. Es wurde aber auch klar und deutlich gesagt, dass die Möglichkeiten für positive Einmaleffekte im Grunde ausgeschöpft sind und es dadurch ein ambitionierter Ritt auf der Rasierklinge wird, jeder negative sportliche und nichtsportliche Effekt wird diesen Punkt weiter in die Ferne schieben, was wiederum kaum finanziellen Spielraum ermöglicht, um sportlich in der dritten Liga mehr als mithalten zu können. Denn es wurde auch dargestellt, dass nach einer anfänglich sogar leicht sinkenden Budgethöhe in der Liga diese nun relativ stark steigend ist und einige Vereine da Mittel in die Hand nehmen, an die vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht zu denken war. Je länger wir dritte Liga spielen, desto mehr müssen wir uns mit jeder weiteren Spielzeit strecken und unter dem Gesichtspunkt wird jeder rausgeworfene € teurer, je länger wir uns da einrichten (müssen).
In der Planung ist auch nächste Saison noch ein geringeres aber doch signifikantes Defizit vorgesehen, in der darauffolgenden dann der turnaround. Erstmals seit 7 Jahren haben wir wieder positives Eigenkapital. Es wurde aber auch klar und deutlich gesagt, dass die Möglichkeiten für positive Einmaleffekte im Grunde ausgeschöpft sind und es dadurch ein ambitionierter Ritt auf der Rasierklinge wird, jeder negative sportliche und nichtsportliche Effekt wird diesen Punkt weiter in die Ferne schieben, was wiederum kaum finanziellen Spielraum ermöglicht, um sportlich in der dritten Liga mehr als mithalten zu können. Denn es wurde auch dargestellt, dass nach einer anfänglich sogar leicht sinkenden Budgethöhe in der Liga diese nun relativ stark steigend ist und einige Vereine da Mittel in die Hand nehmen, an die vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht zu denken war. Je länger wir dritte Liga spielen, desto mehr müssen wir uns mit jeder weiteren Spielzeit strecken und unter dem Gesichtspunkt wird jeder rausgeworfene € teurer, je länger wir uns da einrichten (müssen).
21.11.2016 - 08:55 Uhr
Zitat von heiligergreif
Man sollte aber auch berücksichtigen, dass dieses (Plan-)Defizit auf einer sehr konservativen Kalkulation beruht. Einerseits zeigte man sich durchaus optimistisch, dass es mit weiter anhaltender sportlich guter Leistung durchaus noch zu drücken wäre. Im Sponsoring gehts ja auch hier und da noch vorwärts in der laufenden Saison. Andererseits könnte eben ein mögliches Geisterspiel einige der Anstrengungen wieder zunichte machen, was gerade hinsichtlich der Mitarbeiter die gehen oder Abstriche machen mussten und dem vllt. auch noch weitere folgen werden einen extrem bitteren Beigeschmack hinterlässt.
In der Planung ist auch nächste Saison noch ein geringeres aber doch signifikantes Defizit vorgesehen, in der darauffolgenden dann der turnaround. Erstmals seit 7 Jahren haben wir wieder positives Eigenkapital. Es wurde aber auch klar und deutlich gesagt, dass die Möglichkeiten für positive Einmaleffekte im Grunde ausgeschöpft sind und es dadurch ein ambitionierter Ritt auf der Rasierklinge wird, jeder negative sportliche und nichtsportliche Effekt wird diesen Punkt weiter in die Ferne schieben, was wiederum kaum finanziellen Spielraum ermöglicht, um sportlich in der dritten Liga mehr als mithalten zu können. Denn es wurde auch dargestellt, dass nach einer anfänglich sogar leicht sinkenden Budgethöhe in der Liga diese nun relativ stark steigend ist und einige Vereine da Mittel in die Hand nehmen, an die vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht zu denken war. Je länger wir dritte Liga spielen, desto mehr müssen wir uns mit jeder weiteren Spielzeit strecken und unter dem Gesichtspunkt wird jeder rausgeworfene € teurer, je länger wir uns da einrichten (müssen).
Man sollte aber auch berücksichtigen, dass dieses (Plan-)Defizit auf einer sehr konservativen Kalkulation beruht. Einerseits zeigte man sich durchaus optimistisch, dass es mit weiter anhaltender sportlich guter Leistung durchaus noch zu drücken wäre. Im Sponsoring gehts ja auch hier und da noch vorwärts in der laufenden Saison. Andererseits könnte eben ein mögliches Geisterspiel einige der Anstrengungen wieder zunichte machen, was gerade hinsichtlich der Mitarbeiter die gehen oder Abstriche machen mussten und dem vllt. auch noch weitere folgen werden einen extrem bitteren Beigeschmack hinterlässt.
In der Planung ist auch nächste Saison noch ein geringeres aber doch signifikantes Defizit vorgesehen, in der darauffolgenden dann der turnaround. Erstmals seit 7 Jahren haben wir wieder positives Eigenkapital. Es wurde aber auch klar und deutlich gesagt, dass die Möglichkeiten für positive Einmaleffekte im Grunde ausgeschöpft sind und es dadurch ein ambitionierter Ritt auf der Rasierklinge wird, jeder negative sportliche und nichtsportliche Effekt wird diesen Punkt weiter in die Ferne schieben, was wiederum kaum finanziellen Spielraum ermöglicht, um sportlich in der dritten Liga mehr als mithalten zu können. Denn es wurde auch dargestellt, dass nach einer anfänglich sogar leicht sinkenden Budgethöhe in der Liga diese nun relativ stark steigend ist und einige Vereine da Mittel in die Hand nehmen, an die vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht zu denken war. Je länger wir dritte Liga spielen, desto mehr müssen wir uns mit jeder weiteren Spielzeit strecken und unter dem Gesichtspunkt wird jeder rausgeworfene € teurer, je länger wir uns da einrichten (müssen).
D.h in der Kurzform, dass das Geisterspiel + die zu erwartende Strafe uns quasi um 1 Jahr zurückwirft? Das ist mal ein richtiger Tritt in das Gesäß aller Verantwortlichen durch unsere "Elitefans".
21.11.2016 - 09:37 Uhr
Zitat von dudley
D.h in der Kurzform, dass das Geisterspiel + die zu erwartende Strafe uns quasi um 1 Jahr zurückwirft? Das ist mal ein richtiger Tritt in das Gesäß aller Verantwortlichen durch unsere "Elitefans".
D.h in der Kurzform, dass das Geisterspiel + die zu erwartende Strafe uns quasi um 1 Jahr zurückwirft? Das ist mal ein richtiger Tritt in das Gesäß aller Verantwortlichen durch unsere "Elitefans".

Nein das heißt es nicht und das habe ich auch so nicht gesagt, aber man könnte es im worstcase immer noch auffangen oder drücken, ohne dem wurde ein zu erwartender Verlust mit rund 300Tsd € beziffert, nur ein mögliches Geisterspiel. Das wären ein,zwei Topspieler oder Wintertransfers, wenn man mal eine Relation nehmen will. Mit der Aussage, das wirft uns zurück und wenn, welche Zeitdauer, damit wäre ich sehr vorsichtig, das ist mMn keine vernünftige Veranschaulichung, denn so ein Betrag entscheidet wie oben beschrieben nicht mehr zwingend über das Wohl und Wehe einer Saison. Schön ist es nicht, das ist mMn allen klar, aber jeder weiß, das Hansa hier nicht nur irgendeinen Knopf zu betätigen braucht und man den nur mal wieder nicht gefunden hat.
Es gilt erst einmal abzuwarten, was sich konkret aus der Bewertung durch den Verband daraus ergibt, wenn ich die Verantwortlichen richtig verstanden habe, sitzt man nicht wie das Kaninchen vor der Schlange, sondern versucht schon im Sinne des Vereins eine Milderung zu erreichen. Ich bin da auch nicht ganz so pessimistisch, es wird hart sein so oder so, aber wenn ich z.B. sehe, womit Magdeburg für diverse Dinge davongekommen ist, dann hoffe ich einfach, dass die Bemühungen und großen Anstrengungen die unternommen wurden, um den Verein auf die vom DFB geforderte wirtschaftliche Basis zu stellen nicht von diesem kontraproduktiv wieder entscheidend ge- oder zerstört werden, einfach um die positive Entwicklung nicht zu torpedieren, die der Verein selbst nimmt und genommen hat, denn die zu bestrafenden Probleme lösen sich damit nicht in Luft auf.
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