Arminen-Interviews
29.09.2005 - 14:51 Uhr
30.06.2012 - 12:49 Uhr
»Wir können Großes erreichen«
Zitat
Teistungen/Bielefeld (WB). Das Trainingslager in Teistungen ist vorüber, die Arminen sind wieder zu Hause. Im Landkreis Eichsfeld im nordwestlichen Thüringen hat der Fußball-Drittligist die Grundlagen für die neue Saison gelegt. Zum Abschluss des Übungscamps zieht Trainer Stefan Krämer (45) Bilanz, sagt, was möglich ist und lobt Stürmer Pascal Testroet.
Hat Ihre Mannschaft in Teistungen so mitgezogen, wie Sie sich das vorgestellt haben?
Stefan Krämer: Einige Spieler haben mir gesagt, dass das mit das härteste Trainingslager ihrer Karriere war. Die Jungs haben teilweise körperliche Grenzerfahrungen gemacht.
[...]
Was ist Ihnen bei den Neuzugängen aufgefallen?
Krämer: Dass uns Pascal Testroet hilft, dass Philipp Riese Potenzial hat, dass Stephan Salger trotz seiner 22 Jahre ziemlich abgezockt ist, und dass Marc Lorenz Tempo auf die linke Seite bringt.
[...]
Sie sind demnach fast wunschlos glücklich. Heißt das, dass Arminia um den Aufstieg spielen wird?
Krämer: Wir sind konkurrenzfähig. Aber ich sehe ganz, ganz viele Mannschaften auf einem ähnlichen Niveau. Unser Vorteil ist der, dass andere Teams erst zusammenwachsen müssen. Wenn die Mannschaft ihr Potenzial abruft, können wir in eine Entwicklung kommen, die wir uns alle wünschen. Woran wir arbeiten müssen, ist eine gute, stabile Ballzirkulation. Die war schlecht in der vergangenen Saison. Ich traue der Mannschaft viel zu. Ich bin ihr größter Fan. Aber bei aller positiven Grundstimmung: Das Maß aller Dinge ist die Tabelle.
Arminia hat einen ausgeglicheneren, wohl auch besseren Kader als vor einem Jahr. Das heißt, dass auch Unzufriedenheit droht.
Krämer: Es wird Härtefälle geben, besonders im Sturm und im Mittelfeld. Aber wenn jeder kapiert, dass er auf Strecke seine Einsätze bekommen wird, können wir Großes erreichen.
[...]
Krämer: Bonus? Davon halte ich wenig. Im Fußball gibt es nichts, für das man sich weniger kaufen kann als für die Erfolge der Vergangenheit. Pascal Testroet macht Druck, Eric Agyemang ist in vernünftiger Verfassung. Christopher Kullmann hat das Pech, dass ihn ein Magen-Darm-Infekt außer Gefecht gesetzt hat. Fabian Klos' einziger Vorteil ist vielleicht der, dass ich weiß, wozu er im Stande ist, wenn er fit ist.
[...]
Welche neue Qualität bringt Testroet ein?
Krämer: Er ist kein klassischer Neuner und kein klassischer Zehner. Er ist, wenn man so will, eine Neuneinhalb, eine hängende Spitze. So einen Spieler hatten wir bisher nicht. Er kann beides: Tore vorbereiten und Tore schießen, das macht ihn interessant.
[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-06-30-wir-koennen-grosses-erreichen/1299/
Zitat
Teistungen/Bielefeld (WB). Das Trainingslager in Teistungen ist vorüber, die Arminen sind wieder zu Hause. Im Landkreis Eichsfeld im nordwestlichen Thüringen hat der Fußball-Drittligist die Grundlagen für die neue Saison gelegt. Zum Abschluss des Übungscamps zieht Trainer Stefan Krämer (45) Bilanz, sagt, was möglich ist und lobt Stürmer Pascal Testroet.
Hat Ihre Mannschaft in Teistungen so mitgezogen, wie Sie sich das vorgestellt haben?
Stefan Krämer: Einige Spieler haben mir gesagt, dass das mit das härteste Trainingslager ihrer Karriere war. Die Jungs haben teilweise körperliche Grenzerfahrungen gemacht.
[...]
Was ist Ihnen bei den Neuzugängen aufgefallen?
Krämer: Dass uns Pascal Testroet hilft, dass Philipp Riese Potenzial hat, dass Stephan Salger trotz seiner 22 Jahre ziemlich abgezockt ist, und dass Marc Lorenz Tempo auf die linke Seite bringt.
[...]
Sie sind demnach fast wunschlos glücklich. Heißt das, dass Arminia um den Aufstieg spielen wird?
Krämer: Wir sind konkurrenzfähig. Aber ich sehe ganz, ganz viele Mannschaften auf einem ähnlichen Niveau. Unser Vorteil ist der, dass andere Teams erst zusammenwachsen müssen. Wenn die Mannschaft ihr Potenzial abruft, können wir in eine Entwicklung kommen, die wir uns alle wünschen. Woran wir arbeiten müssen, ist eine gute, stabile Ballzirkulation. Die war schlecht in der vergangenen Saison. Ich traue der Mannschaft viel zu. Ich bin ihr größter Fan. Aber bei aller positiven Grundstimmung: Das Maß aller Dinge ist die Tabelle.
Arminia hat einen ausgeglicheneren, wohl auch besseren Kader als vor einem Jahr. Das heißt, dass auch Unzufriedenheit droht.
Krämer: Es wird Härtefälle geben, besonders im Sturm und im Mittelfeld. Aber wenn jeder kapiert, dass er auf Strecke seine Einsätze bekommen wird, können wir Großes erreichen.
[...]
Krämer: Bonus? Davon halte ich wenig. Im Fußball gibt es nichts, für das man sich weniger kaufen kann als für die Erfolge der Vergangenheit. Pascal Testroet macht Druck, Eric Agyemang ist in vernünftiger Verfassung. Christopher Kullmann hat das Pech, dass ihn ein Magen-Darm-Infekt außer Gefecht gesetzt hat. Fabian Klos' einziger Vorteil ist vielleicht der, dass ich weiß, wozu er im Stande ist, wenn er fit ist.
[...]
Welche neue Qualität bringt Testroet ein?
Krämer: Er ist kein klassischer Neuner und kein klassischer Zehner. Er ist, wenn man so will, eine Neuneinhalb, eine hängende Spitze. So einen Spieler hatten wir bisher nicht. Er kann beides: Tore vorbereiten und Tore schießen, das macht ihn interessant.
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Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-06-30-wir-koennen-grosses-erreichen/1299/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminia05 am 30.06.2012 um 12:50 Uhr bearbeitet
15.08.2012 - 12:31 Uhr
Spätzünder Klos: "Meinen Lauf ausnutzen"
Zitat von DFB.de:
[...]
DFB.de: Ihre persönliche Bestmarke liegt bei 26 Treffern aus der Saison 2008/2009 für den damaligen Oberligisten MTV Gifhorn. Können Sie diese übertreffen?
Klos: Daran verschwende ich keinen Gedanken. Bei Gifhorn lief es damals wirklich überragend. Da sind Schüsse aus unmöglichem Winkel reingegangen. Ich bin in der Vergangenheit immer gut damit gefahren, mir keine Marke zu setzen. Für mich geht es darum, meinen guten Lauf bestmöglich ausnutzen.
DFB.de: Auch dank Ihrer starken Leistungen ist die Arminia als eine von drei Mannschaften in der 3. Liga noch ungeschlagen. Wohin geht die Reise in dieser Saison?
Klos: In dieser brutal engen und ausgeglichenen Liga ist es fast unmöglich, irgendwelche Tendenzen abzusehen. Ohnehin ist die Tabelle nach fünf Spieltagen noch nicht so aussagekräftig. In drei Wochen kann es schon wieder anders aussehen. Unser Ziel ist es, konstant Woche für Woche auf hohem Niveau zu spielen. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt.
[...]
DFB.de: Das Pokal-Derby elektrisiert die Fans in Ostwestfalen. Was für eine Partie erwarten Sie und wie stehen die Chancen auf ein Weiterkommen?
Klos: Wir haben ein Heimspiel und ein Derby bedeutet für mich 100 Prozent Kampf. Das ist ein Vorteil für uns. Die Rivalität zwischen Bielefeld und Paderborn ist spürbar. Es liegt nun an uns, in einem Duell zu zeigen, dass wir die Nummer eins in Ostwestfalen sind.
DFB.de: Mit 24 Jahren sind Sie sozusagen im besten Fußball-Alter. Was haben Sie sich noch vorgenommen? Wo sehen Sie sich in drei Jahren?
Klos: Ich hoffe, dass ich von Verletzungen verschont bleibe und meinen Lauf, so lange es geht, fortsetzen kann. Außerdem sehe ich bei mir trotz der Tore noch einiges an Entwicklungspotenzial, lerne noch immer in jedem Spiel dazu und möchte in absehbarer Zeit den Sprung in die 2. Liga schaffen.
[...]
Quelle: DFB.de
Link: http://www.dfb.de/index.php?id=511739&tx_dfbnews_pi1[showUid]=35736&&tx_dfbnews_pi1[article_page]=1&tx_dfbnews_pi4[cat]=178&type=
Zitat von DFB.de:
[...]
DFB.de: Ihre persönliche Bestmarke liegt bei 26 Treffern aus der Saison 2008/2009 für den damaligen Oberligisten MTV Gifhorn. Können Sie diese übertreffen?
Klos: Daran verschwende ich keinen Gedanken. Bei Gifhorn lief es damals wirklich überragend. Da sind Schüsse aus unmöglichem Winkel reingegangen. Ich bin in der Vergangenheit immer gut damit gefahren, mir keine Marke zu setzen. Für mich geht es darum, meinen guten Lauf bestmöglich ausnutzen.
DFB.de: Auch dank Ihrer starken Leistungen ist die Arminia als eine von drei Mannschaften in der 3. Liga noch ungeschlagen. Wohin geht die Reise in dieser Saison?
Klos: In dieser brutal engen und ausgeglichenen Liga ist es fast unmöglich, irgendwelche Tendenzen abzusehen. Ohnehin ist die Tabelle nach fünf Spieltagen noch nicht so aussagekräftig. In drei Wochen kann es schon wieder anders aussehen. Unser Ziel ist es, konstant Woche für Woche auf hohem Niveau zu spielen. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt.
[...]
DFB.de: Das Pokal-Derby elektrisiert die Fans in Ostwestfalen. Was für eine Partie erwarten Sie und wie stehen die Chancen auf ein Weiterkommen?
Klos: Wir haben ein Heimspiel und ein Derby bedeutet für mich 100 Prozent Kampf. Das ist ein Vorteil für uns. Die Rivalität zwischen Bielefeld und Paderborn ist spürbar. Es liegt nun an uns, in einem Duell zu zeigen, dass wir die Nummer eins in Ostwestfalen sind.
DFB.de: Mit 24 Jahren sind Sie sozusagen im besten Fußball-Alter. Was haben Sie sich noch vorgenommen? Wo sehen Sie sich in drei Jahren?
Klos: Ich hoffe, dass ich von Verletzungen verschont bleibe und meinen Lauf, so lange es geht, fortsetzen kann. Außerdem sehe ich bei mir trotz der Tore noch einiges an Entwicklungspotenzial, lerne noch immer in jedem Spiel dazu und möchte in absehbarer Zeit den Sprung in die 2. Liga schaffen.
[...]
Quelle: DFB.de
Link: http://www.dfb.de/index.php?id=511739&tx_dfbnews_pi1[showUid]=35736&&tx_dfbnews_pi1[article_page]=1&tx_dfbnews_pi4[cat]=178&type=
03.01.2013 - 02:50 Uhr
Arminias Trainer Stefan Krämer vor Belek-Reise im Interview
Hammerhartes Trainingsprogramm für Spieler geplant
Zitat von NW:
[...]
Wie sieht der Tagesablauf in Belek aus?
KRÄMER: In der Türkei werden wir sehr fußballspezifisch mit dem Ball arbeiten. 18 Einheiten in der Woche sind vorgesehen. Der Tag beginnt um sieben Uhr morgens mit einem 30 Minuten dauernden Lauf. Um acht Uhr ist Frühstück angesagt. Um 10.30 Uhr folgt die erste Einheit auf dem Platz . Um 16 Uhr findet die zweite Einheit statt. An zwei Abenden ist eine taktische Videoschulung angesetzt.
Stehen bei diesem strammen Programm auch Freundschaftsspiele auf dem Programm?
KRÄMER: Am 9. Januar treffen wir um 16 Uhr Ortszeit auf Wacker Burghausen. Am 5. Januar werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen eine ausländische Mannschaft spielen. Es ist vorgesehen, die Startelf komplett 90 Minuten lang durchspielen zu lassen und keine Wechsel vorzunehmen. Da wir nach unserer Rückkehr am 12. Januar gegen den Regionalligisten Fortuna Köln und eine Woche später gegen Rot-Weiß Essen spielen, bin ich mit der Zahl von vier möglichen Testspielen vor dem Wiederbeginn der Meisterschaft am 25. Januar gegen Kickers Offenbach sehr zufrieden.
[...]
Von welchen Spielern erwarten Sie in den kommenden Wochen einen Leistungsschub?
KRÄMER: Innerhalb des Aufgebotes hat es kein großes Leistungsgefälle gegeben. Wir sind vielleicht nicht das sportlich beste Team, unsere mannschaftliche Geschlossenheit ist aber vorbildlich.
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/7565375_Arminias_Trainer_Stefan_Kraemer_vor_Belek-Reise_im_Interview.html
Hammerhartes Trainingsprogramm für Spieler geplant
Zitat von NW:
[...]
Wie sieht der Tagesablauf in Belek aus?
KRÄMER: In der Türkei werden wir sehr fußballspezifisch mit dem Ball arbeiten. 18 Einheiten in der Woche sind vorgesehen. Der Tag beginnt um sieben Uhr morgens mit einem 30 Minuten dauernden Lauf. Um acht Uhr ist Frühstück angesagt. Um 10.30 Uhr folgt die erste Einheit auf dem Platz . Um 16 Uhr findet die zweite Einheit statt. An zwei Abenden ist eine taktische Videoschulung angesetzt.
Stehen bei diesem strammen Programm auch Freundschaftsspiele auf dem Programm?
KRÄMER: Am 9. Januar treffen wir um 16 Uhr Ortszeit auf Wacker Burghausen. Am 5. Januar werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen eine ausländische Mannschaft spielen. Es ist vorgesehen, die Startelf komplett 90 Minuten lang durchspielen zu lassen und keine Wechsel vorzunehmen. Da wir nach unserer Rückkehr am 12. Januar gegen den Regionalligisten Fortuna Köln und eine Woche später gegen Rot-Weiß Essen spielen, bin ich mit der Zahl von vier möglichen Testspielen vor dem Wiederbeginn der Meisterschaft am 25. Januar gegen Kickers Offenbach sehr zufrieden.
[...]
Von welchen Spielern erwarten Sie in den kommenden Wochen einen Leistungsschub?
KRÄMER: Innerhalb des Aufgebotes hat es kein großes Leistungsgefälle gegeben. Wir sind vielleicht nicht das sportlich beste Team, unsere mannschaftliche Geschlossenheit ist aber vorbildlich.
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/7565375_Arminias_Trainer_Stefan_Kraemer_vor_Belek-Reise_im_Interview.html
27.03.2013 - 12:52 Uhr
Krämer: "Wir spielen keinen schlechten Fußball"
Arminia-Trainer im Interview über Arbeit und Spielkultur
Zitat von NW:
[...]
Reichen 75 Punkte?
KRÄMER: Unser Erfolgsrezept basiert auf zwei Grundlagen. Wir denken niemals im Voraus, bleiben immer bei uns und arbeiten ausschließlich für das nächste Spiel. Deshalb liegt unser Fokus momentan ausschließlich auf das Darmstadt-Spiel.
Was beinhaltet die zweite Grundlage?
KRÄMER: Nachkarten ist bei uns streng verboten. Christian Müller wurde beispielsweise nach dem verschossenen Elfmeter gegen Münster nicht zusammengefaltet. Auch die vergebenen Chancen in der Endphase der Partie in Stuttgart waren schnell abgehakt.
[...]
Arminia hat eine eigene Identität entwickelt. Wer Kunststücke sehen will, soll in den Zirkus gehen. Wer ehrliche Arbeit auf dem Platz erleben will, muss zur Alm kommen. Noch einmal gesagt: Für unsere Verhältnisse spielen wir sensationellen Fußball. Wer das bemängelt, dem kann ich leider nicht helfen.
Bei diesem Thema geraten Sie in Rage.
KRÄMER: Ich sehe nicht, dass wir schlechten Fußball spielen. Wir spielen Fußball mit Herz und sind erfolgreich. Wir haben 2013 noch kein Spiel verloren. Zudem ist schöner Fußball auch nicht immer erfolgreich. Wir haben gegen Rostock spielerisch die beste Saisonleistung gezeigt, aber dennoch mit 0:1 verloren, weil wir keine Tore erzielt haben.
Was wird für Sie in den verbleibenden acht Spielen von zentraler Bedeutung sein?
KRÄMER: Der Aufstiegskampf wird durch die besseren Nerven entschieden. Wer in den heißen Phasen cool bleibt, hat die besseren Chancen.
[...]
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/8183489_Kraemer_Wir_spielen_keinen_schlechten_Fussball.html
Arminia-Trainer im Interview über Arbeit und Spielkultur
Zitat von NW:
[...]
Reichen 75 Punkte?
KRÄMER: Unser Erfolgsrezept basiert auf zwei Grundlagen. Wir denken niemals im Voraus, bleiben immer bei uns und arbeiten ausschließlich für das nächste Spiel. Deshalb liegt unser Fokus momentan ausschließlich auf das Darmstadt-Spiel.
Was beinhaltet die zweite Grundlage?
KRÄMER: Nachkarten ist bei uns streng verboten. Christian Müller wurde beispielsweise nach dem verschossenen Elfmeter gegen Münster nicht zusammengefaltet. Auch die vergebenen Chancen in der Endphase der Partie in Stuttgart waren schnell abgehakt.
[...]
Arminia hat eine eigene Identität entwickelt. Wer Kunststücke sehen will, soll in den Zirkus gehen. Wer ehrliche Arbeit auf dem Platz erleben will, muss zur Alm kommen. Noch einmal gesagt: Für unsere Verhältnisse spielen wir sensationellen Fußball. Wer das bemängelt, dem kann ich leider nicht helfen.
Bei diesem Thema geraten Sie in Rage.
KRÄMER: Ich sehe nicht, dass wir schlechten Fußball spielen. Wir spielen Fußball mit Herz und sind erfolgreich. Wir haben 2013 noch kein Spiel verloren. Zudem ist schöner Fußball auch nicht immer erfolgreich. Wir haben gegen Rostock spielerisch die beste Saisonleistung gezeigt, aber dennoch mit 0:1 verloren, weil wir keine Tore erzielt haben.
Was wird für Sie in den verbleibenden acht Spielen von zentraler Bedeutung sein?
KRÄMER: Der Aufstiegskampf wird durch die besseren Nerven entschieden. Wer in den heißen Phasen cool bleibt, hat die besseren Chancen.
[...]
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/8183489_Kraemer_Wir_spielen_keinen_schlechten_Fussball.html
28.03.2013 - 19:25 Uhr
Patrick Platins im Interview
Zitat
Das Fan-Portal liga3-online.de führte in dieser Woche ein ausführliches Interview mit DSC-Torwart Patrick Platins.
[...]
Quelle: Arminia HP
Link: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=16173
Hier der Link:
http://www.liga3-online.de/patrick-platins-im-exklusiv-interview-das-ziel-ist-die-2-bundesliga/
Zitat
Das Fan-Portal liga3-online.de führte in dieser Woche ein ausführliches Interview mit DSC-Torwart Patrick Platins.
[...]
Quelle: Arminia HP
Link: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=16173
Hier der Link:
http://www.liga3-online.de/patrick-platins-im-exklusiv-interview-das-ziel-ist-die-2-bundesliga/
11.05.2013 - 12:02 Uhr
Arminias Routinier Sebastian Hille setzt auf Normalität
"Zähle die Stunden bis zum Anstoß"
Zitat von NW:
Bielefeld. Mit seinen 32 Jahren gehört Sebastian Hille zu den erfahrensten Bielefelder Akteuren. Vor dem Derby gegen den VfL Osnabrück sprach Jörg Fritz mit dem schnellen Außenbahnspieler.
[...]
Spüren Sie eine größere Anspannung?
HILLE: Beim Training merkt man allen Spielern diesen zusätzlichen Druck schon an. Jeder versucht, noch konzentrierter zu arbeiten. In den letzten Tagen habe ich immer die Stunden bis zum Anstoß gezählt. Es ist momentan eine tolle Zeit.
Wie verarbeiten Sie persönlich diese aktuelle Stresssituation?
HILLE: Ich versuche, auszublenden, was bei den unterschiedlichsten Spielausgängen passieren könnte. Ablenkung ist zudem wichtig. Wir müssen versuchen, so viel Normalität wie nur eben möglich ins Spiel zu bringen.
Welche Erinnerungen haben Sie an das Hinspiel?
HILLE: Bereits diese Partie war an Dramatik nur schwerlich zu übertreffen. Jetzt haben wir ein Derby mit Endspielcharakter.
Welche Stärken besitzt der VfL Osnabrück?
HILLE: Sie haben sehr gute Einzelspieler in ihren Reihen und gelten als heimstark. Aber dieses Spiel findet auf unserer Alm statt.
Welchen Einfluss wird die große Kulisse haben?
HILLE: Jeder Profi schuftet jahrelang dafür, bei einem solchen Event auf dem Platz zu stehen.
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/8479115_Arminias_Routinier_Sebastian_Hille_setzt_auf_Normalitaet.html
"Zähle die Stunden bis zum Anstoß"
Zitat von NW:
Bielefeld. Mit seinen 32 Jahren gehört Sebastian Hille zu den erfahrensten Bielefelder Akteuren. Vor dem Derby gegen den VfL Osnabrück sprach Jörg Fritz mit dem schnellen Außenbahnspieler.
[...]
Spüren Sie eine größere Anspannung?
HILLE: Beim Training merkt man allen Spielern diesen zusätzlichen Druck schon an. Jeder versucht, noch konzentrierter zu arbeiten. In den letzten Tagen habe ich immer die Stunden bis zum Anstoß gezählt. Es ist momentan eine tolle Zeit.
Wie verarbeiten Sie persönlich diese aktuelle Stresssituation?
HILLE: Ich versuche, auszublenden, was bei den unterschiedlichsten Spielausgängen passieren könnte. Ablenkung ist zudem wichtig. Wir müssen versuchen, so viel Normalität wie nur eben möglich ins Spiel zu bringen.
Welche Erinnerungen haben Sie an das Hinspiel?
HILLE: Bereits diese Partie war an Dramatik nur schwerlich zu übertreffen. Jetzt haben wir ein Derby mit Endspielcharakter.
Welche Stärken besitzt der VfL Osnabrück?
HILLE: Sie haben sehr gute Einzelspieler in ihren Reihen und gelten als heimstark. Aber dieses Spiel findet auf unserer Alm statt.
Welchen Einfluss wird die große Kulisse haben?
HILLE: Jeder Profi schuftet jahrelang dafür, bei einem solchen Event auf dem Platz zu stehen.
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/8479115_Arminias_Routinier_Sebastian_Hille_setzt_auf_Normalitaet.html
07.07.2013 - 16:06 Uhr
"Der Klassenerhalt steht über Allem!"
Zitat
Manuel Hornig beantwortet Eure Fragen, die Ihr über Facebook und Twitter am Ende des Trainingslagers in Bad Kleinkirchheim gestellt habt.
Torben Otto: Lieber per Kopf hinten auf der Linie klären oder vorne einnetzen?
Hornig (umgehend): Vorne einnetzen! Auf jeden Fall!
strong>Peter Schultz: Was habt ihr in Sachen Teambuilding unternommen? Wie integrieren sich die Neuen?
Hornig: Wir haben wirklich eine super Truppe, die sich schon seit 2 Jahren kennt. Da waren Teambuildung-Maßnahmen gar nicht notwendig. Zumal wir so viele Neue ja gar nicht haben. Aber alle Neuzugänge machen auch menschlich einen guten Eindruck und haben sich sehr gut integriert.
Roman Hoff: Wie oft lief Stefan mit freiem Oberkörper herum damit alle dieses wunderschöne Tattoo sehen konnten?
Hornig: Ich habe es noch nicht live gesehen. Er ist mir auch im Wellness-Bereich nicht entgegen gekommen.
Janik Brake Wie bereitet sich ein Profi im Urlaub auf eine Vorbereitung vor ?
Hornig: Wir haben alle von Nils Haacke in Abstimmung mit dem Trainerteam Trainingspläne mitbekommen und mussten etwa 10 Läufe unterschiedlicher Dauer und Intensität absolvieren. Dadurch bauen wir bereits unsere Grundlagen im Ausdauerbereich auf. In der gemeinsamen Trainingsarbeit arbeiten wir dann mehr mit dem Ball.
Torsten Schild Hat sich im Verlauf des Trainingslagers Andrea Berg gezeigt?
Hornig (lacht) : Wir haben an unserem freien Nachmittag gehofft, dass wir sie auf der Hütte bei einer Brotzeit treffen. Aber sie ist auch auf Zuruf nicht erschienen.
Jannik Reuter Um wieviel Uhr schickt euch Stefan abends so ins Bett?
Hornig: Die vorgeschriebene Bettruhe beginnt um 23Uhr. Viele sind aber schon früher auf dem Zimmer weil das Trainingsprogramm schon sehr anstrengend ist und Regeneration wichtig ist.
[...]
Quelle: Arminia HP
Link:http://www.arminia-bielefeld.de/alle-schlagzeilen/detailansicht/viewid-16506.html?no_cache=1
Zitat
Manuel Hornig beantwortet Eure Fragen, die Ihr über Facebook und Twitter am Ende des Trainingslagers in Bad Kleinkirchheim gestellt habt.
Torben Otto: Lieber per Kopf hinten auf der Linie klären oder vorne einnetzen?
Hornig (umgehend): Vorne einnetzen! Auf jeden Fall!
strong>Peter Schultz: Was habt ihr in Sachen Teambuilding unternommen? Wie integrieren sich die Neuen?
Hornig: Wir haben wirklich eine super Truppe, die sich schon seit 2 Jahren kennt. Da waren Teambuildung-Maßnahmen gar nicht notwendig. Zumal wir so viele Neue ja gar nicht haben. Aber alle Neuzugänge machen auch menschlich einen guten Eindruck und haben sich sehr gut integriert.
Roman Hoff: Wie oft lief Stefan mit freiem Oberkörper herum damit alle dieses wunderschöne Tattoo sehen konnten?
Hornig: Ich habe es noch nicht live gesehen. Er ist mir auch im Wellness-Bereich nicht entgegen gekommen.
Janik Brake Wie bereitet sich ein Profi im Urlaub auf eine Vorbereitung vor ?
Hornig: Wir haben alle von Nils Haacke in Abstimmung mit dem Trainerteam Trainingspläne mitbekommen und mussten etwa 10 Läufe unterschiedlicher Dauer und Intensität absolvieren. Dadurch bauen wir bereits unsere Grundlagen im Ausdauerbereich auf. In der gemeinsamen Trainingsarbeit arbeiten wir dann mehr mit dem Ball.
Torsten Schild Hat sich im Verlauf des Trainingslagers Andrea Berg gezeigt?
Hornig (lacht) : Wir haben an unserem freien Nachmittag gehofft, dass wir sie auf der Hütte bei einer Brotzeit treffen. Aber sie ist auch auf Zuruf nicht erschienen.
Jannik Reuter Um wieviel Uhr schickt euch Stefan abends so ins Bett?
Hornig: Die vorgeschriebene Bettruhe beginnt um 23Uhr. Viele sind aber schon früher auf dem Zimmer weil das Trainingsprogramm schon sehr anstrengend ist und Regeneration wichtig ist.
[...]
Quelle: Arminia HP
Link:http://www.arminia-bielefeld.de/alle-schlagzeilen/detailansicht/viewid-16506.html?no_cache=1
16.07.2013 - 00:22 Uhr
Arminia-Coach Krämer: "In Fürth stehen die Uhren auf Null"
Interwiev mit dem DSC-Trainer über den Leistungsstand vor dem Saisonstart
Zitat
Arminias Trainer Stefan Krämer
Ist zuversichtlich | FOTO: CHRISTIAN WEISCHE
Bielefeld (nw). Mit einem 3:3 (3:0) gegen den holländischen Vizemeister PSV Eindhoven hat Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld sein Testspielprogramm für die neue Saison abgeschlossen. Nach dem Spiel sprach Jörg Fritz mit Arminias Trainer Stefan Krämer über die neue Spielzeit, die am Sonntag in Fürth (13.30 Uhr) beginnt.
Herr Krämer, fünf Siege und zwei Unentschieden bei einem Torverhältnis von 33:7 – sind dies für Sie beruhigende Zahlen aus den sieben Vorbereitungsspielen?
STEFAN KRÄMER: Diese Testresultate darf man natürlich nicht überbewerten. Allerdings habe ich festgestellt, dass unsere Mentalität stimmt. Die Spieler wollen jedes Spiel gewinnen. Diese Einstellung beweist, dass wir auf einem guten Weg sind. Seit meinem Amtsantritt als Chefcoach haben wir rund 120 Spiele bestritten und nicht ein einziges Mal zweimal in Serie verloren.
Wie bewerten Sie den aktuellen Leistungsstand?
KRÄMER: Gegen Austria Wien und PSV Eindhoven haben wir bewiesen, dass wir auch fußballerisch stärkere Mannschaften ärgern können und für sie als unangenehmer Gegner in Erscheinung treten. In Fürth wird die Uhr am Sonntag allerdings wieder auf Null gestellt.
Fabian Klos war mit sieben Toren bislang erfolgreichster Torschütze.
KRÄMER: Es hat sich gelohnt, dass wir so lange und intensiv um ihn gekämpft haben. Er ist nicht nur unser erfolgreichster Torjäger, sondern aufgrund seiner hohen Laufleistung auch unser erster Abwehrspieler, weil er nicht ausschließlich vorne auf Zuspiele wartet.
Welcher Spieler hat Sie in der Vorbereitung besonders beeindruckt?
KRÄMER: Christian Müller befindet sich in einer exzellenten Form, da er erstmals seit vielen Jahren wieder eine Vorbereitung völlig verletzungsfrei bestreiten konnte. Er hat nicht eine Einheit verpasst. Wir werden viel Freude an ihm haben.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/8875812_Arminia-Coach_Kraemer_In_Fuerth_stehen_die_Uhren_auf_Null.html
Interwiev mit dem DSC-Trainer über den Leistungsstand vor dem Saisonstart
Zitat
Arminias Trainer Stefan Krämer
Ist zuversichtlich | FOTO: CHRISTIAN WEISCHE
Bielefeld (nw). Mit einem 3:3 (3:0) gegen den holländischen Vizemeister PSV Eindhoven hat Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld sein Testspielprogramm für die neue Saison abgeschlossen. Nach dem Spiel sprach Jörg Fritz mit Arminias Trainer Stefan Krämer über die neue Spielzeit, die am Sonntag in Fürth (13.30 Uhr) beginnt.
Herr Krämer, fünf Siege und zwei Unentschieden bei einem Torverhältnis von 33:7 – sind dies für Sie beruhigende Zahlen aus den sieben Vorbereitungsspielen?
STEFAN KRÄMER: Diese Testresultate darf man natürlich nicht überbewerten. Allerdings habe ich festgestellt, dass unsere Mentalität stimmt. Die Spieler wollen jedes Spiel gewinnen. Diese Einstellung beweist, dass wir auf einem guten Weg sind. Seit meinem Amtsantritt als Chefcoach haben wir rund 120 Spiele bestritten und nicht ein einziges Mal zweimal in Serie verloren.
Wie bewerten Sie den aktuellen Leistungsstand?
KRÄMER: Gegen Austria Wien und PSV Eindhoven haben wir bewiesen, dass wir auch fußballerisch stärkere Mannschaften ärgern können und für sie als unangenehmer Gegner in Erscheinung treten. In Fürth wird die Uhr am Sonntag allerdings wieder auf Null gestellt.
Fabian Klos war mit sieben Toren bislang erfolgreichster Torschütze.
KRÄMER: Es hat sich gelohnt, dass wir so lange und intensiv um ihn gekämpft haben. Er ist nicht nur unser erfolgreichster Torjäger, sondern aufgrund seiner hohen Laufleistung auch unser erster Abwehrspieler, weil er nicht ausschließlich vorne auf Zuspiele wartet.
Welcher Spieler hat Sie in der Vorbereitung besonders beeindruckt?
KRÄMER: Christian Müller befindet sich in einer exzellenten Form, da er erstmals seit vielen Jahren wieder eine Vorbereitung völlig verletzungsfrei bestreiten konnte. Er hat nicht eine Einheit verpasst. Wir werden viel Freude an ihm haben.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/8875812_Arminia-Coach_Kraemer_In_Fuerth_stehen_die_Uhren_auf_Null.html
04.08.2013 - 01:24 Uhr
Fußball: Interview mit Stefan Krämer: "Viele drücken mir die Daumen"
Zitat von Rhein-Zeitung:
[...]
Wie haben Sie den Aufstieg erlebt und gefeiert?
Das war einfach nur toll. Bielefeld war schon Tage vor dem entscheidenden Spiel gegen Osnabrück im Ausnahmezustand und danach erst recht. Es war eine Stimmung in der Stadt wie beim Kölner Karneval. Ich war beeindruckt, mitzuerleben, wie die Menschen hier in der Region an dem Verein hängen. Doch auch das Echo von meinen früheren Wirkungsstätten war riesengroß. Ich habe über 100 SMS und unzählige Anrufe aus dem Raum Rheinbrohl, Neuwied und Roßbach bekommen. Viele Menschen haben mir die Daumen gedrückt, manche haben sogar die letzten Spiele live besucht. Damit hätte ich nie gerechnet, dass sich noch so viele Leute für mich und mit mir freuen. Es war überwältigend, einfach Wahnsinn.
Wo liegen die Hauptunterschiede zwischen Ihrer Arbeit in Liga zwei und drei ?
Der Aufwand auf dem Platz hat sich nicht verändert. Wir trainieren nicht mehr oder weniger. Das einzige, was sich geändert hat, ist der Rhythmus. Während wir früher meistens samstags gespielt haben, ist nun der Spieltag von Freitagabend bis Montagabend auseinandergerissen. Natürlich hat auch das öffentliche Interesse deutlich zugenommen. Es gibt mehr Anfragen überregionaler Medien. Das habe ich als Teil meines Jobs akzeptiert, obwohl ich am liebsten immer noch mit meiner Mannschaft auf dem Platz arbeite.
[...]
Wie lauten die weiteren sportlichen Ziele in Bielefeld?
Wir wollen uns mittelfristig in der neuen Liga etablieren und stabilisieren. Dabei werden wir uns sicherlich noch das eine oder andere Mal eine blutige Nase holen. Am Ende müssen wir darauf achten, dass mindestens drei Mannschaften in der Tabelle unter uns stehen. Ich bin optimistisch, dass wir das schaffen.
[...]
Träumt Stefan Krämer manchmal auch von der 1. Bundesliga?
Ich habe so viel um die Ohren. Da mache ich mir um bestimmte Dinge keine Gedanken. Der Fußball von heute ist ein sehr instabiles Gebilde. Ich plane nie voraus. Mein Lebensentwurf geht von Samstag bis Samstag. Alles andere lasse ich auf mich zukommen.
Bleibt Ihnen bei all dem Trubel noch Zeit, die Entwicklung Ihrer Ex-Vereine zu verfolgen?
Sie können mir glauben, nach den Zweitligaergebnissen vom Samstag gilt mein nächster Blick den Spielen und Resultaten des SV Roßbach. [...]
Quelle: Rhein-Zeitung
Link: http://www.rhein-zeitung.de/sport/regionalsport/regionalsport-neuwied-linz_artikel,-Fussball-Interview-mit-Stefan-Kraemer-Viele-druecken-mir-die-Daumen-_arid,1018857.html
Zitat von Rhein-Zeitung:
[...]
Wie haben Sie den Aufstieg erlebt und gefeiert?
Das war einfach nur toll. Bielefeld war schon Tage vor dem entscheidenden Spiel gegen Osnabrück im Ausnahmezustand und danach erst recht. Es war eine Stimmung in der Stadt wie beim Kölner Karneval. Ich war beeindruckt, mitzuerleben, wie die Menschen hier in der Region an dem Verein hängen. Doch auch das Echo von meinen früheren Wirkungsstätten war riesengroß. Ich habe über 100 SMS und unzählige Anrufe aus dem Raum Rheinbrohl, Neuwied und Roßbach bekommen. Viele Menschen haben mir die Daumen gedrückt, manche haben sogar die letzten Spiele live besucht. Damit hätte ich nie gerechnet, dass sich noch so viele Leute für mich und mit mir freuen. Es war überwältigend, einfach Wahnsinn.
Wo liegen die Hauptunterschiede zwischen Ihrer Arbeit in Liga zwei und drei ?
Der Aufwand auf dem Platz hat sich nicht verändert. Wir trainieren nicht mehr oder weniger. Das einzige, was sich geändert hat, ist der Rhythmus. Während wir früher meistens samstags gespielt haben, ist nun der Spieltag von Freitagabend bis Montagabend auseinandergerissen. Natürlich hat auch das öffentliche Interesse deutlich zugenommen. Es gibt mehr Anfragen überregionaler Medien. Das habe ich als Teil meines Jobs akzeptiert, obwohl ich am liebsten immer noch mit meiner Mannschaft auf dem Platz arbeite.
[...]
Wie lauten die weiteren sportlichen Ziele in Bielefeld?
Wir wollen uns mittelfristig in der neuen Liga etablieren und stabilisieren. Dabei werden wir uns sicherlich noch das eine oder andere Mal eine blutige Nase holen. Am Ende müssen wir darauf achten, dass mindestens drei Mannschaften in der Tabelle unter uns stehen. Ich bin optimistisch, dass wir das schaffen.
[...]
Träumt Stefan Krämer manchmal auch von der 1. Bundesliga?
Ich habe so viel um die Ohren. Da mache ich mir um bestimmte Dinge keine Gedanken. Der Fußball von heute ist ein sehr instabiles Gebilde. Ich plane nie voraus. Mein Lebensentwurf geht von Samstag bis Samstag. Alles andere lasse ich auf mich zukommen.
Bleibt Ihnen bei all dem Trubel noch Zeit, die Entwicklung Ihrer Ex-Vereine zu verfolgen?
Sie können mir glauben, nach den Zweitligaergebnissen vom Samstag gilt mein nächster Blick den Spielen und Resultaten des SV Roßbach. [...]
Quelle: Rhein-Zeitung
Link: http://www.rhein-zeitung.de/sport/regionalsport/regionalsport-neuwied-linz_artikel,-Fussball-Interview-mit-Stefan-Kraemer-Viele-druecken-mir-die-Daumen-_arid,1018857.html
19.08.2013 - 17:20 Uhr
Oliver Petersch im Interview
Zitat
Oliver Petersch ist am morgigen Dienstag ab 18:15 Uhr zu Gast beimLivestream-Interview des Arminia Supporters Club.
Der Neuzugang im Mittelfeld wird sich ab 18:15 Uhr den Fragen von Moderator Heinz Schindler und den interessierten Fans stellen.[...]
Quelle: Arminia HP
Link: https://www.arminia-bielefeld.de/2013/08/19/oliver-petersch-im-interview/
Zitat
Oliver Petersch ist am morgigen Dienstag ab 18:15 Uhr zu Gast beimLivestream-Interview des Arminia Supporters Club.
Der Neuzugang im Mittelfeld wird sich ab 18:15 Uhr den Fragen von Moderator Heinz Schindler und den interessierten Fans stellen.[...]
Quelle: Arminia HP
Link: https://www.arminia-bielefeld.de/2013/08/19/oliver-petersch-im-interview/
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