André Breitenreiter [Cheftrainer]
12.06.2015 - 18:04 Uhr
15.05.2016 - 01:23 Uhr
Ich kann Heidel absolut verstehen. Was bringt es einen Trainer zu halten wo man eventuell in verschiedenen Bereichen bedenken hat es könnte nicht funktionieren. Dann müsste man sich vor der Winterpause wieder einen neuen Trainer holen. Ich habe vollstes vertrauen in Heidel aufgrund seiner Zeit in Mainz wo er sich durchaus einen Namen gemacht hat. Ich hoffe er kann Mourinho an die Seitenlinie holen. Dann hätten wir zwei Bosse auf der Bank.
15.05.2016 - 03:42 Uhr
Zitat von EmreColak52
https://www.youtube.com/watch?v=vfDdxgziPpY
Wie er gegen einzelne Medien nachtritt
Immerhin hat man da eine schnelle Entscheidung getrofen, so leid es mir für Breitenreiter tut. Aber für den kommenden Trainer wäre das auch wichtig, wenn er so früh wie möglich seine neue Station bekanntgegeben wird, damit man so langsam planen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=vfDdxgziPpY
Wie er gegen einzelne Medien nachtritt
Immerhin hat man da eine schnelle Entscheidung getrofen, so leid es mir für Breitenreiter tut. Aber für den kommenden Trainer wäre das auch wichtig, wenn er so früh wie möglich seine neue Station bekanntgegeben wird, damit man so langsam planen kann.
Wenn ich das schon lese: "Emotionaler Breitenreiter...". Das ist das übliche Gestammel wie wir es ein ganzes Jahr gesehen haben. Inhaltlich mal etwas Neues, weil er was gegen die Medien sagt, aber auch das kommt nur gestottert und blutleer rüber.
Mir tut es für den Mensch AB leid, aber nach dem Leistungsprinzip ist einfach festzustellen, dass er kein Trainer ist der im Rampenlicht bestehen kann und daher kein Trainer einer TOP-5-Buli-Mannschaft sein kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ruppi-18- am 15.05.2016 um 03:43 Uhr bearbeitet
15.05.2016 - 05:22 Uhr
Zitat von Ruppi-18-
Wenn ich das schon lese: "Emotionaler Breitenreiter...". Das ist das übliche Gestammel wie wir es ein ganzes Jahr gesehen haben. Inhaltlich mal etwas Neues, weil er was gegen die Medien sagt, aber auch das kommt nur gestottert und blutleer rüber.
Mir tut es für den Mensch AB leid, aber nach dem Leistungsprinzip ist einfach festzustellen, dass er kein Trainer ist der im Rampenlicht bestehen kann und daher kein Trainer einer TOP-5-Buli-Mannschaft sein kann.
Zitat von EmreColak52
https://www.youtube.com/watch?v=vfDdxgziPpY
Wie er gegen einzelne Medien nachtritt
Immerhin hat man da eine schnelle Entscheidung getrofen, so leid es mir für Breitenreiter tut. Aber für den kommenden Trainer wäre das auch wichtig, wenn er so früh wie möglich seine neue Station bekanntgegeben wird, damit man so langsam planen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=vfDdxgziPpY
Wie er gegen einzelne Medien nachtritt
Immerhin hat man da eine schnelle Entscheidung getrofen, so leid es mir für Breitenreiter tut. Aber für den kommenden Trainer wäre das auch wichtig, wenn er so früh wie möglich seine neue Station bekanntgegeben wird, damit man so langsam planen kann.
Wenn ich das schon lese: "Emotionaler Breitenreiter...". Das ist das übliche Gestammel wie wir es ein ganzes Jahr gesehen haben. Inhaltlich mal etwas Neues, weil er was gegen die Medien sagt, aber auch das kommt nur gestottert und blutleer rüber.
Mir tut es für den Mensch AB leid, aber nach dem Leistungsprinzip ist einfach festzustellen, dass er kein Trainer ist der im Rampenlicht bestehen kann und daher kein Trainer einer TOP-5-Buli-Mannschaft sein kann.
Blödsinn
15.05.2016 - 08:54 Uhr
Zitat von Ruppi-18-
Wenn ich das schon lese: "Emotionaler Breitenreiter...". Das ist das übliche Gestammel wie wir es ein ganzes Jahr gesehen haben. Inhaltlich mal etwas Neues, weil er was gegen die Medien sagt, aber auch das kommt nur gestottert und blutleer rüber.
Mir tut es für den Mensch AB leid, aber nach dem Leistungsprinzip ist einfach festzustellen, dass er kein Trainer ist der im Rampenlicht bestehen kann und daher kein Trainer einer TOP-5-Buli-Mannschaft sein kann.
Zitat von EmreColak52
https://www.youtube.com/watch?v=vfDdxgziPpY
Wie er gegen einzelne Medien nachtritt
Immerhin hat man da eine schnelle Entscheidung getrofen, so leid es mir für Breitenreiter tut. Aber für den kommenden Trainer wäre das auch wichtig, wenn er so früh wie möglich seine neue Station bekanntgegeben wird, damit man so langsam planen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=vfDdxgziPpY
Wie er gegen einzelne Medien nachtritt
Immerhin hat man da eine schnelle Entscheidung getrofen, so leid es mir für Breitenreiter tut. Aber für den kommenden Trainer wäre das auch wichtig, wenn er so früh wie möglich seine neue Station bekanntgegeben wird, damit man so langsam planen kann.
Wenn ich das schon lese: "Emotionaler Breitenreiter...". Das ist das übliche Gestammel wie wir es ein ganzes Jahr gesehen haben. Inhaltlich mal etwas Neues, weil er was gegen die Medien sagt, aber auch das kommt nur gestottert und blutleer rüber.
Mir tut es für den Mensch AB leid, aber nach dem Leistungsprinzip ist einfach festzustellen, dass er kein Trainer ist der im Rampenlicht bestehen kann und daher kein Trainer einer TOP-5-Buli-Mannschaft sein kann.
Vielleicht kein Trainer für Schalke, aber ein Interview was ich zu 1000% nachvollziehen kann. Hoffe ihr habt nun die nächste Saison Ruhe, glaube aber leider nicht dran.
15.05.2016 - 11:10 Uhr
Zitat von Mistake
Nein, allerdings hat man ihm und dem Umfeld von vorne rein suggeriert, dass er dann auch die Früchte dieser Arbeit ernten darf. Man hat ihn die Drecksarbeit erledigen lassen und verweigert ihm jetzt zu zeigen, was er wirklich kann. Natürlich hängt da viel mit der Sache um Heldt zusammen, doch letztlich zeugt diese Entscheidung nicht von viel Weitsicht, da diese Entwicklung fast schon vorhersehbar war. Breitenreiter hat natürlich auch Fehler gemacht. Fehler dir man kritisieren darf und muss. Summa sumarum hat er die Ziele jedoch erreicht. Ich hatte mir erhofft, dass wir nach der letzten Saison die Entwicklung unseres Vereins entschleunigen und ein neues Wir-Gefühl schaffen können. Durch das Absägen von Breitenreiter untermauern wir hingegen nicht nur, dass die Unruhe hinsichtlich angeblich nicht erreichter Ziele nicht von außen kommt, sondern schüren eine noch größere Erwartungshaltung. Ich sehe da die ganz große Gefahr, dass der Verein so auch zukünftig nicht in ruhiges Fahrwasser kommt und weiterhin gute Leute verheizt werden.
Nein, allerdings hat man ihm und dem Umfeld von vorne rein suggeriert, dass er dann auch die Früchte dieser Arbeit ernten darf. Man hat ihn die Drecksarbeit erledigen lassen und verweigert ihm jetzt zu zeigen, was er wirklich kann. Natürlich hängt da viel mit der Sache um Heldt zusammen, doch letztlich zeugt diese Entscheidung nicht von viel Weitsicht, da diese Entwicklung fast schon vorhersehbar war. Breitenreiter hat natürlich auch Fehler gemacht. Fehler dir man kritisieren darf und muss. Summa sumarum hat er die Ziele jedoch erreicht. Ich hatte mir erhofft, dass wir nach der letzten Saison die Entwicklung unseres Vereins entschleunigen und ein neues Wir-Gefühl schaffen können. Durch das Absägen von Breitenreiter untermauern wir hingegen nicht nur, dass die Unruhe hinsichtlich angeblich nicht erreichter Ziele nicht von außen kommt, sondern schüren eine noch größere Erwartungshaltung. Ich sehe da die ganz große Gefahr, dass der Verein so auch zukünftig nicht in ruhiges Fahrwasser kommt und weiterhin gute Leute verheizt werden.
Danke, dass Du es noch mal näher ausgeführt hast. Jetzt verstehe ich Dich und teile die Bedenken auch teilweise.
Ist ein sehr schwieriges Thema, das man schon ziemlich differenziert sehen muss, finde ich. Das Fazit kann ich jetzt schon mal vorwegnehmen, weil ich es bereits im vorigen Beitrag genannt hatte: Letztlich hängt es davon ab, wie der neue Trainer einschlägt.
Wie es zu dieser Situation kam, ist eine komplexe Geschichte. Nach der allgemein recht unbestritten richtigen Trennung von Di Matteo, stellte sich die Frage, welche Problembereiche man am stärksten gewichtet. Daraus sollten dann Kriterien entstehen, die sein Nachfolger erfüllen muss. Die internen Prioritäten bezüglich des Trainerprofils kennen wir natürlich nicht (genau), von Außen betrachtet gab es folgende Möglichkeiten:
a) Einen eher erfahrenen Trainer vom Typ autoritärer Motivator, der die Mannschaft aus ihrem chaotischen Zustand herausholt und kurzfristig wieder auf Kurs bringt. Erst im Anschluss würde man es mit einem "Konzepttrainer" versuchen. Ergo: Übergangslösung (Wilmots trotz geringer Vereinserfahrung, Hiddink o.ä.).
b) Ebenjener Konzepttrainer, auch auf die Gefahr hin, dass die anfänglich noch herrschende Unruhe ihn zum Scheitern verurteilen könnte (Lewandowski, Weinzierl als Konzepttrainer der eher pragmatischeren Sorte).
c) Kompromiss, der aus einem unverbrauchten, aufstrebenden Trainer mit recht guten Fähigkeiten in der Menschenführung und zwar noch fehlerhaften, aber guten taktischen Ansätzen besteht. Und damit übrigens auch für das Gegenmodell zum großen Namen Di Matteos mit am Ende wenig Leistung dahinter steht. Also jemanden, der nicht mit der Wahrscheinlichkeit von Typ a) sofort funktioniert, aber auch nicht so viel kurzfristiges Risiko darstellt wie b). Und der zwar eher nicht so eine große Aussicht auf wirklich langfristigen Erfolg verspricht wie die wohl talentierteren b), dafür aber wiederum etwas mehr als eine längere Amtszeit in Aussicht stellt als a), zumal es aufgrund der Tatsache, dass er sich noch in der Entwicklung befindet, zumindest die Chance darauf gibt, dass er noch Potential hat und dieses womöglich ausnutzen könnte, sodass er sich vielleicht sogar zu einer langfristigen Lösung hin entwickeln könnte (Breitenreiter).
Dass man sich für die Entscheidung viel Zeit ließ und diverse auch ganz verschiedene Optionen prüfte, spricht dafür, dass alleine schon die Festlegung auf eines dieser drei Profile eine ungemein schwierige Aufgabe war. An Weinzierl war man dran, der auch als Plan A galt. Durch seine Mischung aus "Konzepttrainer" und Pragmatiker durchaus verständlich. Den bekamen wir jedoch nicht. Alle anderen gehandelten Kandidaten wären doch ziemlich extrem gewesen: Lewandowski zu "unsicher", nenne ich es mal; Wilmots einerseits zu unerfahren als Vereinstrainer und andererseits fraglich, ob es nachhaltig in der taktischen Kompetenz reicht. Schließlich entschied man sich für die m.E. im Kontext der Situation und den verfügbaren Kandidaten beste Lösung, welche im unter c) beschriebenen Kompromiss bestand - letztlich in Person von Andre Breitenreiter.
Entscheidend für mich dabei, dass man mit Breitenreiter jemanden holte, der durchaus als charakter- und durchsetzungsstark, aber gleichzeitig bodenständig galt, was nach der furchtbaren zweiten Hälfte der Rückrunde ein ganz wichtiger Punkt - Mannschaft und Fans sollten wieder auf Kurs hinter Schalke stehen - war, der aber natürlich in erster Linie als Argument für einen kurzfristigen Erfolg steht - und somit auch als Übergangslösung bezeichnet werden kann. _Gleichzeitig_ aber besteht bei einem jungen, unverbrauchten Trainer immer die Chance, dass er sich zu einer langfristigen Lösung entwickelt. Diese _Kombination_ aus Argumenten der Übergangslösung _und_ möglicher längerfristiger Perspektive dürfte nach meiner Interpretation der Dinge den Ausschlag für Breitenreiter gegeben haben.
Und ich finde, dass sich diese Entscheidung vom letzten Sommer pro Breitenreiter trotz jetzigen Abschieds als richtig erwiesen hat. Die kurzfristigen Ziele (Fans und Mannschaft mitnehmen, gewisse taktische Grundlagen erarbeiten, mind. internationale Platzierung) hat er erreicht. Als Übergangslösung ist er somit sogar ziemlich gut eingeschlagen, wenn man so will.
Nicht (ganz) erfüllt haben sich die Hoffnungen auf eine langfristige Lösung in ihm. Ausschließen würde ich das noch nicht. Unter Heldt als Manager hätte er sicher weitergearbeitet und wer weiß, vielleicht hätte er mit einer taktischen Weiterentwicklung noch viele Überrascht. Zumindest bisher aber war das taktisch eben nur durchwachsen ohne deutliche Anzeichen auf Besserung. Als langfristige Lösung konnte er sich - Stand jetzt - daher nicht erweisen, was aber kein Problem darstellt, da er ja zumindest den Übergang gemeistert hat. Dadurch kann er auch erhobenen Hauptes unseren FC S04 verlassen. Ein Stück weit kann ich Dich hier verstehen, aber die Bezeichnung "verheizt" finde ich dann doch etwas überzeichnet.
Also bei weitem kein voller Erfolg, aber immerhin ein Teilerfolg. Was angesichts unserer Trainerhistorie schon relativ hoch einzuschätzen ist. Aus diesem Blickwinkel haben Heldt und - sofern CT da seine Finger mit im Spiel hatte auch er - richtig und trotz der großen Aufgabe für den neuen Trainer diesen auch fair behandelt.
______________________________________________________________
Jetzt kommen wir zur anderen Sichtweise, die Du ja vertrittst und die ich, wie gesagt, nicht nur nachvollziehen kann, sondern ein gutes Stück weit auch teile. Man kann CT sicherlich vorwerfen, dass von seiner Ende der letzten Saison verkündeten, vermeintlich Ergebnis offenenen Entscheidung zu HH und seinem Trainer nicht viel dran war, wie sich ja im Laufe dieser Saison immer mehr herauskristallisierte. Auch wenn es letztlich sicher konsequent war und ein Mann in seiner Position in diesem Business das auch mal so durchziehen muss, wenn er das für das Beste für den Verein hält, fand ich CTs Verhalten gegenüber Heldt mindestens fragwürdig. Die Entscheidung kann man natürlich so treffen und den Managerwechsel halte ich am Ende des Tages auch für richtig, aber die Art und Weise geht womöglich auch anders. Worauf ich hinaus will: Dadurch wurde in der Konsequenz auch der Trainerwechsel entschieden, denn CT wollte einen neuen Manager, der wiederum einen neuen Trainer will.
Wenn man Schalke hier also einen Vorwurf machen will, besteht der in der Entscheidung Tönnies', Heldt einen unverbrauchten Trainer mit allen damit verbundenen Risiken holen zu lassen, dem CT, anders als bei Trainer-Einstellung öffentlich bekannt gegeben, in der Realität keine faire Chance gab, eine nachhaltige Lösung zu sein, die nur aufgrund von eher tief angesetzten Zielen bewertet wird; sondern auf Grundlage der Entscheidung des neuen Managers, von dem wohl nur CT wusste, dass es ihn zum jetzigen Sommer geben würde. Und dieser neue Manager Christian Heidel hat sich nun mal gegen Breitenreiter entschieden, obwohl der die ausgegebenen Ziele primär erreicht hat. CT hat Breitenreiter also - salopp und etwas überspitzt formuliert - der Willkür seines neuen Managers ausgesetzt, der natürlich unabhängig von der von AB gezeigten Qualität möglicherweise mit seinem eigenen, neuen Trainer starten können wollte, was sich nun bewahrheitet hat. Insofern kann man aus dieser Perspektive schon zum Schluss kommen, dass CT nicht fair gegenüber AB war, auch wenn CT es nicht direkt, sondern eben über die damals noch zukünftige Entscheidung seines neuen Managers beeinflusst hat.
(wenn ich CT schreibe, schließt das diejenigen Schalker verantwortlichen, die es auch wussten, mit ein, falls es denn welche gab)
_____________________________________________________
Das sind also die beiden Positionen, welche ich sehe, die man in dieser Sache einnehmen kann.
Nun stellt sich noch die Frage, ob der Trainerwechsel überhaupt gerechtfertigt ist. Ich bin darauf schon mehrfach eingegangen und komme zum nicht nur zum Schluss, dass es zunächst mal Heidels gutes Recht ist, sich gegen einen leicht angeschlagenen Trainer mit bestehendem Vertrag und für einen seiner Meinung nach passenderen zu entscheiden. Sondern auch, dass Breitenreiters Leistung keine klare Sprache spricht, sodass m.E. beide Entscheidungen, pro oder contra Breitenreiter, gut zu rechtfertigen wären. Wobei ich ohne klar erkennbare Aussicht auf nachhaltige Entwicklung hin zum sehr hohen Niveau eher für die Veränderung auf dem Trainerstuhl bin.
Aber wie gesagt, kann man bei nüchterner Bewertung seiner Leistung zu unterschiedlichen Schlüssen kommen, weil es eben weder richtig gut noch richtig schlecht war. Ich kann es niemandem verübeln, das Glas halb voll zu sehen und durchaus berechtigterweise - kleinere Anzeichen für eine positive Entwicklung geben so manche gute Ansätze ja her - auf nachhaltige ebendiese nachhaltige Entwicklung unter AB zu hoffen. Nimmt man diesen Standpunkt ein, so finde ich die Kritik, man habe Breitenreiter auch unabhängig vom Managerwechsel keine faire Chance gegeben, weil er doch die ausgegebenen Ziele überwiegend erreichte, durchaus gerechtfertigt. Es ist fraglos eine harte Entscheidung, die längst nicht zwingend und trivial so hätte ausfallen müssen.
Umso mehr Verständnis habe ich für diese Ansicht, wenn man die Empirie bemüht und das unruhige Umfeld berücksichtigt. Warum sich von einem Trainer trennen, der ganz ordentlich funktioniert? Muss man das Risiko eines neuen Mannes eingehen? Breitenreiter mag medial angezählt gewesen sein, aber wäre das der neue Trainer nicht auch bei 3-4 Niederlagen am Stück? Man kann an dieser Stelle sogar argumentieren - und den Punkt sollte man wirklich nicht unterschätzen -, dass AB den großen Vorteil hat, trotz durchwachsener Leistungen großen Rückhalt in der Anhängerschaft zu finden. Nicht viele Trainer schaffen es, so ein Wir-Gefühl zu entwickeln. Wie wichtig so etwas ist, kann man auch Heldts Abschiedsrede entnehmen: "...unglaubliche Kraft, mit der er Berge versetzen könnte. Dann ist der Verein nicht aufzuhalten!" Genau hier sehe ich tatsächlich eine große Gefahr, dass man dieses Gut jetzt aufs Spiel setzt. Sind es etwa die vielleicht nächsten (nicht "letzten", zumindest mittelfristig, denn dafür bräuchten wir einen Über-Trainer, oder einen, der sich dahin noch entwickelt) 10-20% im taktischen Bereich wert, die Gefahr eines wieder unruhigeren Umfelds in Kauf zu nehmen? Zumal niemand wissen kann, ob Breite diese taktische Kompetenz nicht auch noch entwickeln würde. Der neue Trainer muss sich solch ein Standing bei den Fans erstmal erarbeiten, sofern es ihm aufgrund seines Typs überhaupt je gelingt. Hier war Breite einfach absolut top. Ich glaube nicht, dass wir in den nächsten 10 Jahren noch mal einen Trainer auf Schalke erleben werden, der von den Anhängern unabhängig vom Sportlichen so gut angenommen wird (ehemalige Schalker und Eigengewächse wie Elgert ausgenommen) . Ohne einen solchen Draht zu den Fans besteht die Gefahr, dass - schneller als uns lieb ist - eine Situation wie Ende letzter Saison unter Di Matteo entstehen kann, als sich die Unruhe zum Chaos auswuchs.
_______________________________________________
Und trotzdem - damit bin ich endlich mal beim Schlusswort angekommen - sollten wir uns aufgrund dieser, überspitzt gesagt, "Angst vor dem Chaos" nicht vor schwierigen und riskanten Entscheidungen drücken, sofern man die wahrscheinliche Chance sieht, mit personellen Weichenstellungen - freilich ungewissen Ausgangs - ambitionierte Ziele erfolgreicher verfolgen zu können. Im Einzelfall gilt es da genau abzuwägen. Ob in diesem Fall - da bin ich wieder beim eingangs erwähnten Fazit – die Chancen oder Risiken überwiegen, wird erst die Zukunft unseres neuen Trainers zeigen.
In diesem Sinne,
Glück auf!
PS: An dieser Thematik sieht man übrigens auch ganz gut, welchen Fluch und Segen zugleich CT für uns darstellt. Aber das nur am Rande, meine Kernaussage zielt nicht primär auf unseren ARV ab.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von El_Bronx am 15.05.2016 um 11:18 Uhr bearbeitet
15.05.2016 - 11:12 Uhr
Hi,
kann Heidel die Arbeit von AB gerecht beurteilen? Wie oft hat er sich das Training von AB
angeschaut ?
Ich denke Heidel macht hier einen Kompletten Neuanfang im sportlichen Bereich und deshalb müssen altlasten die noch von held stammen entsorgt werden.
kann ich zwar so nachvollziehen, nur leider geht es hier um Menschen .
Ich weiß nicht ob man gleich so reagieren mußte. Weinzerl als Alternative sehe ich irgendwie nicht die Vorraussetzungen sind ähnlich wie bei AB .
Heidel ist am besten gefahren, wenn er trainer hochgeholt hat, vielleicht schwebt ihm hier was ähnliches vor.
LG
nigbur
kann Heidel die Arbeit von AB gerecht beurteilen? Wie oft hat er sich das Training von AB
angeschaut ?
Ich denke Heidel macht hier einen Kompletten Neuanfang im sportlichen Bereich und deshalb müssen altlasten die noch von held stammen entsorgt werden.
kann ich zwar so nachvollziehen, nur leider geht es hier um Menschen .
Ich weiß nicht ob man gleich so reagieren mußte. Weinzerl als Alternative sehe ich irgendwie nicht die Vorraussetzungen sind ähnlich wie bei AB .
Heidel ist am besten gefahren, wenn er trainer hochgeholt hat, vielleicht schwebt ihm hier was ähnliches vor.
LG
nigbur
15.05.2016 - 11:22 Uhr
Zitat von nigbur
Hi,
kann Heidel die Arbeit von AB gerecht beurteilen? Wie oft hat er sich das Training von AB
angeschaut ?
Ich denke Heidel macht hier einen Kompletten Neuanfang im sportlichen Bereich und deshalb müssen altlasten die noch von held stammen entsorgt werden.
kann ich zwar so nachvollziehen, nur leider geht es hier um Menschen .
Ich weiß nicht ob man gleich so reagieren mußte. Weinzerl als Alternative sehe ich irgendwie nicht die Vorraussetzungen sind ähnlich wie bei AB .
Heidel ist am besten gefahren, wenn er trainer hochgeholt hat, vielleicht schwebt ihm hier was ähnliches vor.
LG
nigbur
Hi,
kann Heidel die Arbeit von AB gerecht beurteilen? Wie oft hat er sich das Training von AB
angeschaut ?
Ich denke Heidel macht hier einen Kompletten Neuanfang im sportlichen Bereich und deshalb müssen altlasten die noch von held stammen entsorgt werden.
kann ich zwar so nachvollziehen, nur leider geht es hier um Menschen .
Ich weiß nicht ob man gleich so reagieren mußte. Weinzerl als Alternative sehe ich irgendwie nicht die Vorraussetzungen sind ähnlich wie bei AB .
Heidel ist am besten gefahren, wenn er trainer hochgeholt hat, vielleicht schwebt ihm hier was ähnliches vor.
LG
nigbur
Breitenreiter hat ja gesagt, dass er vorher schon mit Heidel geredet hätte und vielleicht ist es für Heidel einfach so, dass Breitenreiters Ideen und die Heidel sich nicht gedeckt haben und deswegen ist es richtig den Schritt zu machen.
Ich finde den Zeitpunkt aber wirklich gut, weil AB so noch die Chance hatte, sich von allen zu Verabschieden, bevor die Mannschaft in den Urlaub oder zur EM Vorbereitung fliegt.
Alles gute Andre und viele Siege bei deinem neuen Verein, nur nicht gegen Schalke.
15.05.2016 - 11:58 Uhr
Zitat von prollister
Welche Ziele hat er deiner Meinung nach erreicht? Wir haben am Anfang der Saison kein Tabellenplatz ausgegeben. Das erreichen der EL kann es also schon mal nicht sein.
Welche Ziele hat er deiner Meinung nach erreicht? Wir haben am Anfang der Saison kein Tabellenplatz ausgegeben. Das erreichen der EL kann es also schon mal nicht sein.
Wieso? "Kein Tabellenplatz" ausgeben heißt in erster Linie, dass die Ergebnisse nicht im Vordergrund stehen sollen, aber deshalb sind die erreichten Ergebnisse doch nicht weniger wert.
Zitat von prollister
Glaubst du, Breitenreiter hätte die Mannschaft nächste Saison weiter entwickelt? Wenn ja, wie kommst du zum dem Schluss? Gibt es nennenswerte positive Entwicklungen, die die Negativen in den Schatten stellen?
Glaubst du, Breitenreiter hätte die Mannschaft nächste Saison weiter entwickelt? Wenn ja, wie kommst du zum dem Schluss? Gibt es nennenswerte positive Entwicklungen, die die Negativen in den Schatten stellen?
Ich möchte hier gar nicht groß auf taktische Finessen oder spielerische Entwicklungen eingehen. Viel wichtiger finde ich, dass die Mannschaft mittlerweile wieder in der Lage ist Moral zu zeigen. Der Sieg gegen Hamburg oder auch das Derby gegen Dortmund wären in den letzten Jahren keine Selbstverständlichkeiten gewesen. Unsere Hauptprobleme diese Saison waren sicherlich Umstellungen im Spiel und individuelle Patzer in der Abwehr. Das sind meiner Meinung nach Situationen die man durch mehr Kontinuität in den Griff kriegen kann.
Zitat von prollister
Glaubst du Heidel hätte mit AB weiter arbeiten sollen, nur damit man von "Kontinuität" sprechen kann, anstatt seine persönlichen Vorstellungen durch zu setzen?
Glaubst du Heidel hätte mit AB weiter arbeiten sollen, nur damit man von "Kontinuität" sprechen kann, anstatt seine persönlichen Vorstellungen durch zu setzen?
Das ist ein zweischneidiges Schwert. Natürlich kann man Kontinuität nicht durch Kontinuität erzwingen. Grundsätzlich finde ich es auch richtig, dass man Entscheidungen von seinen persönlichen Eindrücken und nicht von der aktuellen Situation abhängig macht. Heidel hat das mit der Andersson-Entlassung damals sicher auf die Spitze getrieben. Mein Vorwurf geht deshalb ja auch gar nicht Richtung Heidel. Vielmehr moniere ich, dass man nach der letzten Saison einen Neu-Aufbau mit Heldt und Breitenreiter angekündigt hat, in dem Wissen, dass dieser nicht bis zum Ende durchgezogen wird. Bei Heidel frage ich mich in diesem Zusammenhang lediglich, inwieweit er überhaupt beurteilen kann, welcher Trainer zu der Mannschaft passt, wenn er doch noch gar nicht im Verein ist. Das Weinzierl ein hervorragender Trainer ist, ist natürlich auch von Außen zu erkennen, allerdings hat sich Heidel in Mainz bei der Trainersuche immer dadurch ausgezeichnet, dass er Kandidaten unabhängig von ihrem Namen geholt hat.
Zitat von prolister
Kann dieser sich eine Zusammenarbeit vielleicht einfach nicht vorstellen, weil er ein eigenes Konzept hat und unabhängig von dieser Saison entscheidet?
Kann dieser sich eine Zusammenarbeit vielleicht einfach nicht vorstellen, weil er ein eigenes Konzept hat und unabhängig von dieser Saison entscheidet?
Hier weiß ich gerade nicht, ob du Breitenreiter oder Heidel meinst. Grundsätzlich kann ich aber bei beiden nur auf meine vorherige Antwort verweisen. Natürlich macht es Sinn sich zu trennen, wenn man keiner gemeinsamen Linie folgt. Dennoch war es vorhersehbar, dass diese Situation eintritt.
Zitat von prollister
Warum glaubst du, dass es unter Heidel mit einem Trainer weiter unruhig bleibt? Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür?
Warum glaubst du, dass es unter Heidel mit einem Trainer weiter unruhig bleibt? Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür?
http://images.sport1.de/imagix/filter2/jpeg/_set=article_main,focus=41x24/imagix/34ecc703-d9fe-11e4-acef-f80f41fc6a62
2
3
4
5
tbc
Wir wollen nicht vergessen, dass wir immer noch über Schalke reden.
Zitat von prollister
Ist es nicht eher charakterstark von Heidel, seine Idee von Anfang durch zu setzen, ganz unabhängig davon, wie viele nach "Kontinuität" schreien?
Ist es nicht eher charakterstark von Heidel, seine Idee von Anfang durch zu setzen, ganz unabhängig davon, wie viele nach "Kontinuität" schreien?
Die Frage sollte bereits beantwortet sein.
Zitat von prollister
Glaubst du wirklich die Fans waren sauer, weil wir auf Platz 7 standen und nicht eher, weil wir nur Mist gespielt haben?
Glaubst du wirklich die Fans waren sauer, weil wir auf Platz 7 standen und nicht eher, weil wir nur Mist gespielt haben?
Die Art und Weise wie Platz 7 zu Stande kam hat einen großen Anteil an der Unzufriedenheit und dem Bruch zwischen Fans und Mannschaft. Das eigentliche Problem ist für mich aber, dass zu viele Pfosten immer noch erwarten, dass wir über die nächsten Jahre um die Meisterschaft mitspielen. Kommen wir auf Platz drei heißt es nur "Naja, das darf man von dem Kader schon erwarten. Wir müssten eigentlich mal oben angreifen.". Schneiden wir noch schlechter ab wird dann gemeckert, weil wir hinter unseren Ansprüchen zurück bleiben. Auch wenn dieser Anspruch natürlich nicht unbegründet ist, bin ich der Meinung, dass wir erst einmal ein gesundes Fundament brauchen, mit dem wir langfristig wieder höhere Ziele verfolgen können. Spielen wir erfolgreich schreien alle nach dem Spielerischen, zeigen wir beim Spielerischen Fortschritte schreien alle nach Erfolgen.
Zitat von prollister
War diese "Wir-Gefühl", welches es zwischenzeitlich gab, wirklich noch vorhanden?
War diese "Wir-Gefühl", welches es zwischenzeitlich gab, wirklich noch vorhanden?
Die Frage verstehe ich nicht. Auch nicht, was das direkt mit Breitenreiter zu tun hat.
Zitat von prollister
Wäre es für Heidel nicht ein hohes Risiko gewesen, mit Breitenreiter in die Saison zu gehen, wenn er von allen schon als gescheitert angesehen wird?
Wäre es für Heidel nicht ein hohes Risiko gewesen, mit Breitenreiter in die Saison zu gehen, wenn er von allen schon als gescheitert angesehen wird?
Wird er ja nicht, von der stellt sich die Frage nicht.
15.05.2016 - 12:01 Uhr
Zitat von El_Bronx
Danke, dass Du es noch mal näher ausgeführt hast. Jetzt verstehe ich Dich und teile die Bedenken auch teilweise.
Ist ein sehr schwieriges Thema, das man schon ziemlich differenziert sehen muss, finde ich. Das Fazit kann ich jetzt schon mal vorwegnehmen, weil ich es bereits im vorigen Beitrag genannt hatte: Letztlich hängt es davon ab, wie der neue Trainer einschlägt.
Wie es zu dieser Situation kam, ist eine komplexe Geschichte.....
{...}
Und trotzdem - damit bin ich endlich mal beim Schlusswort angekommen - sollten wir uns aufgrund dieser, überspitzt gesagt, "Angst vor dem Chaos" nicht vor schwierigen und riskanten Entscheidungen drücken, sofern man die wahrscheinliche Chance sieht, mit personellen Weichenstellungen - freilich ungewissen Ausgangs - ambitionierte Ziele erfolgreicher verfolgen zu können. Im Einzelfall gilt es da genau abzuwägen. Ob in diesem Fall - da bin ich wieder beim eingangs erwähnten Fazit – die Chancen oder Risiken überwiegen, wird erst die Zukunft unseres neuen Trainers zeigen.
In diesem Sinne,
Glück auf!
PS: An dieser Thematik sieht man übrigens auch ganz gut, welchen Fluch und Segen zugleich CT für uns darstellt. Aber das nur am Rande, meine Kernaussage zielt nicht primär auf unseren ARV ab.
Zitat von Mistake
Nein, allerdings hat man ihm und dem Umfeld von vorne rein suggeriert, dass er dann auch die Früchte dieser Arbeit ernten darf. Man hat ihn die Drecksarbeit erledigen lassen und verweigert ihm jetzt zu zeigen, was er wirklich kann.
{...}
Ich sehe da die ganz große Gefahr, dass der Verein so auch zukünftig nicht in ruhiges Fahrwasser kommt und weiterhin gute Leute verheizt werden.
Nein, allerdings hat man ihm und dem Umfeld von vorne rein suggeriert, dass er dann auch die Früchte dieser Arbeit ernten darf. Man hat ihn die Drecksarbeit erledigen lassen und verweigert ihm jetzt zu zeigen, was er wirklich kann.
{...}
Ich sehe da die ganz große Gefahr, dass der Verein so auch zukünftig nicht in ruhiges Fahrwasser kommt und weiterhin gute Leute verheizt werden.
Danke, dass Du es noch mal näher ausgeführt hast. Jetzt verstehe ich Dich und teile die Bedenken auch teilweise.
Ist ein sehr schwieriges Thema, das man schon ziemlich differenziert sehen muss, finde ich. Das Fazit kann ich jetzt schon mal vorwegnehmen, weil ich es bereits im vorigen Beitrag genannt hatte: Letztlich hängt es davon ab, wie der neue Trainer einschlägt.
Wie es zu dieser Situation kam, ist eine komplexe Geschichte.....
{...}
Und trotzdem - damit bin ich endlich mal beim Schlusswort angekommen - sollten wir uns aufgrund dieser, überspitzt gesagt, "Angst vor dem Chaos" nicht vor schwierigen und riskanten Entscheidungen drücken, sofern man die wahrscheinliche Chance sieht, mit personellen Weichenstellungen - freilich ungewissen Ausgangs - ambitionierte Ziele erfolgreicher verfolgen zu können. Im Einzelfall gilt es da genau abzuwägen. Ob in diesem Fall - da bin ich wieder beim eingangs erwähnten Fazit – die Chancen oder Risiken überwiegen, wird erst die Zukunft unseres neuen Trainers zeigen.
In diesem Sinne,
Glück auf!
PS: An dieser Thematik sieht man übrigens auch ganz gut, welchen Fluch und Segen zugleich CT für uns darstellt. Aber das nur am Rande, meine Kernaussage zielt nicht primär auf unseren ARV ab.
Mal wieder ein sehr lesenswerter und schlüssiger Beitrag von dir!
Ich bin auch fast ausnahmslos deiner Meinung mit dem Unterschied, dass ich Breitenreiters Kompetenzen andere Prioritäten beimesse:
Wir hatten auf Schalke sehr lange keinen Trainer, der so sehr von den Fans und der Mannschaft akzeptiert wurde. Insbesondere im Hinrunden-Derby habe ich für mich erkannt wie sehr Breitenreiter die Mannschaft erreicht und motiviert hat.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass einige Spieler (Meyer, Goretzka und Kolasinac) unter Breitenreiter sehr aufgeblüht sind.
Diese Attribute überwiegen meiner Meinung eindeutig seine taktischen und medialen Defizite, daher hätte ich mich gefreut wenn man Breitenreiter noch mehr Zeit gibt.
Andererseits kann ich aber auch verstehen wenn Heidel seinen "Wunschtrainer" installieren möchte. Fraglich was passiert wenn dieser am Ende der nächsten Saison auch "nur" Platz 5 erreicht!?
Geht der Zirkus dann wieder von vorne los??
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sgt_Salty am 15.05.2016 um 12:06 Uhr bearbeitet
15.05.2016 - 12:02 Uhr
Zitat von nigbur
Hi,
kann Heidel die Arbeit von AB gerecht beurteilen? Wie oft hat er sich das Training von AB
angeschaut ?
Ich denke Heidel macht hier einen Kompletten Neuanfang im sportlichen Bereich und deshalb müssen altlasten die noch von held stammen entsorgt werden.
kann ich zwar so nachvollziehen, nur leider geht es hier um Menschen .
Ich weiß nicht ob man gleich so reagieren mußte. Weinzerl als Alternative sehe ich irgendwie nicht die Vorraussetzungen sind ähnlich wie bei AB .
Heidel ist am besten gefahren, wenn er trainer hochgeholt hat, vielleicht schwebt ihm hier was ähnliches vor.
LG
nigbur
Hi,
kann Heidel die Arbeit von AB gerecht beurteilen? Wie oft hat er sich das Training von AB
angeschaut ?
Ich denke Heidel macht hier einen Kompletten Neuanfang im sportlichen Bereich und deshalb müssen altlasten die noch von held stammen entsorgt werden.
kann ich zwar so nachvollziehen, nur leider geht es hier um Menschen .
Ich weiß nicht ob man gleich so reagieren mußte. Weinzerl als Alternative sehe ich irgendwie nicht die Vorraussetzungen sind ähnlich wie bei AB .
Heidel ist am besten gefahren, wenn er trainer hochgeholt hat, vielleicht schwebt ihm hier was ähnliches vor.
LG
nigbur
Heidel muss kein Training gesehen haben, um sich eine Meinung bilden zu können. Wenn Heidel das erste Gespräch mit Breitenreiter mehr oder weniger als Bewerbungsgespräch sah und ihn ein anderer Trainer da mehr überzeugte, kann das ausreichend sein.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


