Allgemeine Kaderdiskussion
23.07.2020 - 16:33 Uhr
10.06.2025 - 13:23 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Wir schleppen aber schon seit Jahren nach jeder Transferperiode mindestens 3-4 Spieler mit, bei denen klar ist, dass sie das Leistungsniveau nicht haben und oder bei uns nicht abrufen können. Wir haben eine sehr schwache Kaderplanung, bei der ich glaube, dass sie auch selten positiv für die Gruppendynamik ist. Da wir weiterhin diese Spieler auch nicht auf Profi-Niveau, Regionalliga einsetzen können, fällt uns das regelmäßig um die Ohren.
Zitat von deadflower
Es werden aber halt nicht alle gehen können, gerade in der Defensive werden wir nicht alles abgegeben bekommen und mit dem leben müssen was da ist. Höchstens gibt es noch einen LV. Haas und oder Wekesser wird man abgeben oder verleihen zu versuchen.
Es werden aber halt nicht alle gehen können, gerade in der Defensive werden wir nicht alles abgegeben bekommen und mit dem leben müssen was da ist. Höchstens gibt es noch einen LV. Haas und oder Wekesser wird man abgeben oder verleihen zu versuchen.
Wir schleppen aber schon seit Jahren nach jeder Transferperiode mindestens 3-4 Spieler mit, bei denen klar ist, dass sie das Leistungsniveau nicht haben und oder bei uns nicht abrufen können. Wir haben eine sehr schwache Kaderplanung, bei der ich glaube, dass sie auch selten positiv für die Gruppendynamik ist. Da wir weiterhin diese Spieler auch nicht auf Profi-Niveau, Regionalliga einsetzen können, fällt uns das regelmäßig um die Ohren.
Das es immer mal Spieler gibt, die nicht wie erhofft funktionieren, gibt es überall, auch bei Bayern (zbs Palhinha). Mitschleppen ist auch das falsche Wort. Es gibt eben einen Vertrag. Der Spieler muss mitentscheiden. Will er bleiben, dann bleibt er. Vertragsauflösung funktioniert auch nur beidseitig. Davon haben wir aber nichts weil die Spieler meistens 90-100% fordern, wenn sie merken, dass man sie los werden will aber ihm persönlich es hier gefällt, auch wenn er nicht spielt. Statt 2 Millionen aufgeteilt auf 3 Jahren, müssen wir dann 2 Millionen aufs mal ausgegeben nur um einen Spieler loszuwerden. Dann kommt während der Saison noch ein Verletzungspech dazu und bestrafen uns doppelt und dreifach, dass wir 1. solche Spieler überhaupt gekauft haben 2. viel Geld ausgegeben haben um sie schneller loszuwerden und 3. wenn Not am Mann ist wir nichtmal die "schwachen" Spieler einsetzen können.
10.06.2025 - 13:54 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Wir schleppen aber schon seit Jahren nach jeder Transferperiode mindestens 3-4 Spieler mit, bei denen klar ist, dass sie das Leistungsniveau nicht haben und oder bei uns nicht abrufen können. Wir haben eine sehr schwache Kaderplanung, bei der ich glaube, dass sie auch selten positiv für die Gruppendynamik ist. Da wir weiterhin diese Spieler auch nicht auf Profi-Niveau, Regionalliga einsetzen können, fällt uns das regelmäßig um die Ohren.
Zitat von deadflower
Es werden aber halt nicht alle gehen können, gerade in der Defensive werden wir nicht alles abgegeben bekommen und mit dem leben müssen was da ist. Höchstens gibt es noch einen LV. Haas und oder Wekesser wird man abgeben oder verleihen zu versuchen.
Es werden aber halt nicht alle gehen können, gerade in der Defensive werden wir nicht alles abgegeben bekommen und mit dem leben müssen was da ist. Höchstens gibt es noch einen LV. Haas und oder Wekesser wird man abgeben oder verleihen zu versuchen.
Wir schleppen aber schon seit Jahren nach jeder Transferperiode mindestens 3-4 Spieler mit, bei denen klar ist, dass sie das Leistungsniveau nicht haben und oder bei uns nicht abrufen können. Wir haben eine sehr schwache Kaderplanung, bei der ich glaube, dass sie auch selten positiv für die Gruppendynamik ist. Da wir weiterhin diese Spieler auch nicht auf Profi-Niveau, Regionalliga einsetzen können, fällt uns das regelmäßig um die Ohren.
Das sehe ich ja auch so, aber wir können nicht sicher erwarten dass wir alle unsere Transferfehler der letzten Transferphasen alle in dieser Phase korrigiert bekommen.
10.06.2025 - 18:22 Uhr
Irgendwie find ich da die Kommunikation (bzw. die nicht erfolgte) mal wieder unglücklich hinsichtlich der Personalien Zimmer und Zuck. Deren Verträge laufen (Stand dem was einigermaßen bekannt ist) noch knapp 3 Wochen. Wie geht es dann weiter ? Trennt man sich? Spielt einer weiter 1. Mannschaft ? 2. Mannschaft ? Bindet man einen oder beide sonst wie im Verein ein?
Am 25.06. ist Trainingsauftakt, spätestens dann sollte man doch da mal Worte zu gefunden haben (oder soll man einfach schauen ob Sie dann noch dabei sind oder eben nicht).
Kann mir irgendwie nicht so Recht vorstellen das die beiden immer noch in der Schwebe sind und man noch keine klare Entscheidung getroffen hat...
Am 25.06. ist Trainingsauftakt, spätestens dann sollte man doch da mal Worte zu gefunden haben (oder soll man einfach schauen ob Sie dann noch dabei sind oder eben nicht).
Kann mir irgendwie nicht so Recht vorstellen das die beiden immer noch in der Schwebe sind und man noch keine klare Entscheidung getroffen hat...
10.06.2025 - 20:59 Uhr
Zitat von Fck2526
Das es immer mal Spieler gibt, die nicht wie erhofft funktionieren, gibt es überall, auch bei Bayern (zbs Palhinha). Mitschleppen ist auch das falsche Wort. Es gibt eben einen Vertrag. Der Spieler muss mitentscheiden. Will er bleiben, dann bleibt er. Vertragsauflösung funktioniert auch nur beidseitig. Davon haben wir aber nichts weil die Spieler meistens 90-100% fordern, wenn sie merken, dass man sie los werden will aber ihm persönlich es hier gefällt, auch wenn er nicht spielt. Statt 2 Millionen aufgeteilt auf 3 Jahren, müssen wir dann 2 Millionen aufs mal ausgegeben nur um einen Spieler loszuwerden. Dann kommt während der Saison noch ein Verletzungspech dazu und bestrafen uns doppelt und dreifach, dass wir 1. solche Spieler überhaupt gekauft haben 2. viel Geld ausgegeben haben um sie schneller loszuwerden und 3. wenn Not am Mann ist wir nichtmal die "schwachen" Spieler einsetzen können.
Zitat von Josh_Simpson
Wir schleppen aber schon seit Jahren nach jeder Transferperiode mindestens 3-4 Spieler mit, bei denen klar ist, dass sie das Leistungsniveau nicht haben und oder bei uns nicht abrufen können. Wir haben eine sehr schwache Kaderplanung, bei der ich glaube, dass sie auch selten positiv für die Gruppendynamik ist. Da wir weiterhin diese Spieler auch nicht auf Profi-Niveau, Regionalliga einsetzen können, fällt uns das regelmäßig um die Ohren.
Zitat von deadflower
Es werden aber halt nicht alle gehen können, gerade in der Defensive werden wir nicht alles abgegeben bekommen und mit dem leben müssen was da ist. Höchstens gibt es noch einen LV. Haas und oder Wekesser wird man abgeben oder verleihen zu versuchen.
Es werden aber halt nicht alle gehen können, gerade in der Defensive werden wir nicht alles abgegeben bekommen und mit dem leben müssen was da ist. Höchstens gibt es noch einen LV. Haas und oder Wekesser wird man abgeben oder verleihen zu versuchen.
Wir schleppen aber schon seit Jahren nach jeder Transferperiode mindestens 3-4 Spieler mit, bei denen klar ist, dass sie das Leistungsniveau nicht haben und oder bei uns nicht abrufen können. Wir haben eine sehr schwache Kaderplanung, bei der ich glaube, dass sie auch selten positiv für die Gruppendynamik ist. Da wir weiterhin diese Spieler auch nicht auf Profi-Niveau, Regionalliga einsetzen können, fällt uns das regelmäßig um die Ohren.
Das es immer mal Spieler gibt, die nicht wie erhofft funktionieren, gibt es überall, auch bei Bayern (zbs Palhinha). Mitschleppen ist auch das falsche Wort. Es gibt eben einen Vertrag. Der Spieler muss mitentscheiden. Will er bleiben, dann bleibt er. Vertragsauflösung funktioniert auch nur beidseitig. Davon haben wir aber nichts weil die Spieler meistens 90-100% fordern, wenn sie merken, dass man sie los werden will aber ihm persönlich es hier gefällt, auch wenn er nicht spielt. Statt 2 Millionen aufgeteilt auf 3 Jahren, müssen wir dann 2 Millionen aufs mal ausgegeben nur um einen Spieler loszuwerden. Dann kommt während der Saison noch ein Verletzungspech dazu und bestrafen uns doppelt und dreifach, dass wir 1. solche Spieler überhaupt gekauft haben 2. viel Geld ausgegeben haben um sie schneller loszuwerden und 3. wenn Not am Mann ist wir nichtmal die "schwachen" Spieler einsetzen können.
Dass nicht jeder Transfer ein Volltreffer ist, ist Teil des Geschäfts. Was beim FCK jedoch auffällt, ist die Häufung: Es sind nicht einzelne Ausreißer, es ist ein wiederkehrendes Muster. Seit Jahren tragen wir Transferperiode für Transferperiode Spieler mit, bei denen früh erkennbar ist, dass sie das nötige Niveau nicht mitbringen – oder nicht zur Mannschaft passen. Das ist kein Pech, das ist schlechte Kaderplanung.
Natürlich kann man Spieler nicht einfach "entsorgen" – Verträge gelten beidseitig. Aber gerade deshalb müssen Entscheidungen im Vorfeld deutlich besser vorbereitet sein: sportlich, charakterlich, perspektivisch. Wenn ein Spieler mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet wird, ohne dass er auch nur annähernd die Qualität für Liga 2 hat, dann wurde der Job im Scouting oder in der sportlichen Leitung nicht gut gemacht. Punkt.
Und wenn man dann bei Verletzungen feststellen muss, dass selbst die Bankspieler keine Hilfe sind, stellt sich die Frage: Warum stehen sie überhaupt im Kader? Dass andere Vereine auch mal daneben greifen, ist klar. Aber viele schaffen es dennoch, eine funktionierende Gruppendynamik aufzubauen. Warum gelingt das dem FCK nicht?
"Die Verantwortung liegt bei den Entscheidern".
Es ist nicht der Spieler, der für den Vertrag verantwortlich ist – es sind die Entscheider im Verein, die solche Verträge ermöglichen. Wenn man regelmäßig Spieler verpflichtet, die sich sportlich nicht durchsetzen und dann auch noch teuer abgefunden werden müssen, dann ist das nicht unvermeidbar – es ist exakt das Problem, das kritisiert wird.
"Zeit für eine klare Vertragsphilosophie".
Was wäre ein gangbarer Weg? Vertragslaufzeiten von maximal zwei Jahren plus Option – Ausnahmen nur für absolute Leistungsträger. Wer überzeugt, bleibt länger. Wer sich damit nicht anfreunden kann, passt vielleicht ohnehin nicht zu einem Verein, der auf Leistung und Entwicklung setzt.
Man muss sich entscheiden: Will man Spieler, die Sicherheit suchen – oder solche, die bereit sind, sich zu beweisen? Wer nur darauf schaut, noch schnell einen dicken Vertrag abzugreifen, den brauche ich in Lautern nicht. Ich wünsche mir Spieler mit Charakter, mit Eigenverantwortung – und mit der Haltung: „Auch nach der Karriere werde ich meinen Weg gehen.“
Identität entsteht durch Haltung – nicht durch Marketing. Natürlich, wir sind nicht der Verein mit der größten Marktmacht. Aber genau deshalb müssen wir uns über Haltung, über Philosophie definieren. Wenn wir als FCK wirklich „anders“ sein wollen, dann geht das nur, indem wir konsequent andere Wege gehen. Das heißt nicht, dass wir plötzlich jeden Spieler ablehnen, der mehr als ein Jahr Vertrag möchte. Aber wir brauchen eine klare Linie, was wir wollen – und was nicht.
Und ja, viele Türen werden sich schließen. Aber andere werden aufgehen – die zu Spielern, die genau zu uns passen. Zu denen, die sagen: „Der FCK ist anders – und das ist gut so.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 10.06.2025 um 21:00 Uhr bearbeitet
10.06.2025 - 21:29 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Dass nicht jeder Transfer ein Volltreffer ist, ist Teil des Geschäfts. Was beim FCK jedoch auffällt, ist die Häufung: Es sind nicht einzelne Ausreißer, es ist ein wiederkehrendes Muster. Seit Jahren tragen wir Transferperiode für Transferperiode Spieler mit, bei denen früh erkennbar ist, dass sie das nötige Niveau nicht mitbringen – oder nicht zur Mannschaft passen. Das ist kein Pech, das ist schlechte Kaderplanung.
Dass nicht jeder Transfer ein Volltreffer ist, ist Teil des Geschäfts. Was beim FCK jedoch auffällt, ist die Häufung: Es sind nicht einzelne Ausreißer, es ist ein wiederkehrendes Muster. Seit Jahren tragen wir Transferperiode für Transferperiode Spieler mit, bei denen früh erkennbar ist, dass sie das nötige Niveau nicht mitbringen – oder nicht zur Mannschaft passen. Das ist kein Pech, das ist schlechte Kaderplanung.
Ist das so? Hast Du da mal Zahlen verschiedener Vereine verglichen? Wir hatten immerhin eine Stabilisierung in Liga 2 zu verzeichnen. Die kam nicht aus der Jugend oder rein aus Leistungssteigerungen. Sie kam überwiegend aus Transfers wie Ache, Yokota, Krahl, Sirch oder Kaloc waren durchaus sinnvoll. Wie viele stehen dem entgegen, die völlige Flops waren trotz hoher Investition?
Zitat von Josh_Simpson
Natürlich kann man Spieler nicht einfach "entsorgen" – Verträge gelten beidseitig. Aber gerade deshalb müssen Entscheidungen im Vorfeld deutlich besser vorbereitet sein: sportlich, charakterlich, perspektivisch. Wenn ein Spieler mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet wird, ohne dass er auch nur annähernd die Qualität für Liga 2 hat, dann wurde der Job im Scouting oder in der sportlichen Leitung nicht gut gemacht. Punkt.
Natürlich kann man Spieler nicht einfach "entsorgen" – Verträge gelten beidseitig. Aber gerade deshalb müssen Entscheidungen im Vorfeld deutlich besser vorbereitet sein: sportlich, charakterlich, perspektivisch. Wenn ein Spieler mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet wird, ohne dass er auch nur annähernd die Qualität für Liga 2 hat, dann wurde der Job im Scouting oder in der sportlichen Leitung nicht gut gemacht. Punkt.
Wenn du einen Spieler anschaust und glaubst, dass er was bringt, dann kannst du nicht erwarten, dass er nur für eine Saison seinen bisherigen Arbeitgeber verlässt. Das ist bei allen Leistungsträgern so. Es klingt ja toll, zu sagen, da muss man besser Scouten. Aber wenn es einfach wäre, würden alle es tun und jeder Spieler würde funktionieren.
Zitat von Josh_Simpson
Und wenn man dann bei Verletzungen feststellen muss, dass selbst die Bankspieler keine Hilfe sind, stellt sich die Frage: Warum stehen sie überhaupt im Kader? Dass andere Vereine auch mal daneben greifen, ist klar. Aber viele schaffen es dennoch, eine funktionierende Gruppendynamik aufzubauen. Warum gelingt das dem FCK nicht?
Und wenn man dann bei Verletzungen feststellen muss, dass selbst die Bankspieler keine Hilfe sind, stellt sich die Frage: Warum stehen sie überhaupt im Kader? Dass andere Vereine auch mal daneben greifen, ist klar. Aber viele schaffen es dennoch, eine funktionierende Gruppendynamik aufzubauen. Warum gelingt das dem FCK nicht?
Ist das diese Saison nicht gelungen? Ich meine, dass eher die Gruppendynamik als die individuelle Qualität uns manchen Punkt gebracht hat.
Zitat von Josh_Simpson
"Die Verantwortung liegt bei den Entscheidern".
Es ist nicht der Spieler, der für den Vertrag verantwortlich ist – es sind die Entscheider im Verein, die solche Verträge ermöglichen. Wenn man regelmäßig Spieler verpflichtet, die sich sportlich nicht durchsetzen und dann auch noch teuer abgefunden werden müssen, dann ist das nicht unvermeidbar – es ist exakt das Problem, das kritisiert wird.
"Die Verantwortung liegt bei den Entscheidern".
Es ist nicht der Spieler, der für den Vertrag verantwortlich ist – es sind die Entscheider im Verein, die solche Verträge ermöglichen. Wenn man regelmäßig Spieler verpflichtet, die sich sportlich nicht durchsetzen und dann auch noch teuer abgefunden werden müssen, dann ist das nicht unvermeidbar – es ist exakt das Problem, das kritisiert wird.
Nenne doch nochmal die konkreten Beispiele und die Kosten.
Zitat von Josh_Simpson
"Zeit für eine klare Vertragsphilosophie".
Was wäre ein gangbarer Weg? Vertragslaufzeiten von maximal zwei Jahren plus Option – Ausnahmen nur für absolute Leistungsträger. Wer überzeugt, bleibt länger. Wer sich damit nicht anfreunden kann, passt vielleicht ohnehin nicht zu einem Verein, der auf Leistung und Entwicklung setzt.
"Zeit für eine klare Vertragsphilosophie".
Was wäre ein gangbarer Weg? Vertragslaufzeiten von maximal zwei Jahren plus Option – Ausnahmen nur für absolute Leistungsträger. Wer überzeugt, bleibt länger. Wer sich damit nicht anfreunden kann, passt vielleicht ohnehin nicht zu einem Verein, der auf Leistung und Entwicklung setzt.
Also kegelst du dich bei vielen Spielern im mittleren und höheren Alter freiwillig aus dem Prozess. Wieso sollte man sich so ins Knie schießen? Und wenn ein Spieler funktioniert, wird das bei reinen zwei Jahren sehr teuer werden. Die Idee einer Option ist toll, aber wir sind nicht der FC Bayern oder Real Madrid. Welcher Zweitligist kann hochwertige Spieler zu solchen Bedingungen verpflichten?
Zitat von Josh_Simpson
Man muss sich entscheiden: Will man Spieler, die Sicherheit suchen – oder solche, die bereit sind, sich zu beweisen? Wer nur darauf schaut, noch schnell einen dicken Vertrag abzugreifen, den brauche ich in Lautern nicht. Ich wünsche mir Spieler mit Charakter, mit Eigenverantwortung – und mit der Haltung: „Auch nach der Karriere werde ich meinen Weg gehen.“
Man muss sich entscheiden: Will man Spieler, die Sicherheit suchen – oder solche, die bereit sind, sich zu beweisen? Wer nur darauf schaut, noch schnell einen dicken Vertrag abzugreifen, den brauche ich in Lautern nicht. Ich wünsche mir Spieler mit Charakter, mit Eigenverantwortung – und mit der Haltung: „Auch nach der Karriere werde ich meinen Weg gehen.“
Wir brauchen Profis. Gestandene Profis. Profis die auch Selbstvertrauen haben udn ihren Wert kennen. Wir sind kein Regionalligist.
Zitat von Josh_Simpson
Identität entsteht durch Haltung – nicht durch Marketing. Natürlich, wir sind nicht der Verein mit der größten Marktmacht. Aber genau deshalb müssen wir uns über Haltung, über Philosophie definieren. Wenn wir als FCK wirklich „anders“ sein wollen, dann geht das nur, indem wir konsequent andere Wege gehen. Das heißt nicht, dass wir plötzlich jeden Spieler ablehnen, der mehr als ein Jahr Vertrag möchte. Aber wir brauchen eine klare Linie, was wir wollen – und was nicht.
Identität entsteht durch Haltung – nicht durch Marketing. Natürlich, wir sind nicht der Verein mit der größten Marktmacht. Aber genau deshalb müssen wir uns über Haltung, über Philosophie definieren. Wenn wir als FCK wirklich „anders“ sein wollen, dann geht das nur, indem wir konsequent andere Wege gehen. Das heißt nicht, dass wir plötzlich jeden Spieler ablehnen, der mehr als ein Jahr Vertrag möchte. Aber wir brauchen eine klare Linie, was wir wollen – und was nicht.
Ich möchte nicht, dass der FCK "anders" ist im Profigeschäft. Ich möchte, dass der FCK erfolgreich ist. Anders sein muss man sich leisten können. Wir gönnen uns eine besondere Fankultur, die manchmal viel nutzt und manchmal auch schadet. Wir gönnen uns einige Besonderheiten - etwa den Stadionnamen nicht zu vermarkten.
Wenn wir jetzt noch anfangen unsere Spieler unprofessionell zu behandeln - Sonderwege zu gehen - dann landen wir außerhalb des Profifußballs.
Zitat von Josh_Simpson
Und ja, viele Türen werden sich schließen. Aber andere werden aufgehen – die zu Spielern, die genau zu uns passen. Zu denen, die sagen: „Der FCK ist anders – und das ist gut so.“
Und ja, viele Türen werden sich schließen. Aber andere werden aufgehen – die zu Spielern, die genau zu uns passen. Zu denen, die sagen: „Der FCK ist anders – und das ist gut so.“
Mit einer geilen Mannschaft in die Viertklassigkeit. Danke, aber nein danke.
10.06.2025 - 21:45 Uhr
Ja, Fehleinkäufe passieren überall. Aber es geht hier nicht um einzelne Fehleinschätzungen, sondern um eine strukturelle Häufung. Und wenn das seit Jahren regelmäßig vorkommt – Spieler, die leistungstechnisch und charakterlich nicht passen – dann ist das nicht mehr "normal", sondern ein hausgemachtes Problem. Andere Vereine machen auch Fehler – sie machen sie nur seltener und lernen schneller daraus.
Wie viele Flops stehen den sinnvollen Transfers entgegen?
Genau das ist doch der Punkt: Es geht nicht darum, ob es auch gute Transfers gab – die gibt es immer. Die Frage ist: Warum stehen diesen positiven Beispielen regelmäßig 3–4 Transfers gegenüber, die keine Rolle spielen, blockieren, teuer sind und die Kaderstruktur verschlechtern? Das Verhältnis passt nicht. Stabilisierung in Liga 2 ist kein Argument, wenn die Entwicklung gleichzeitig stagniert.
Das tue ich gar nicht. Ich sage: Zwei Jahre plus Option als Standardmodell. Wer überzeugt, bleibt – wer nicht, wird kein langfristiges Risiko. Und Ausnahmen für echte Führungsspieler? Jederzeit! Aber aktuell kriegen wir zu viele 3-Jahresverträge für Spieler, bei denen man nach 3 Monaten merkt, dass es ein Missverständnis war. Das ist teuer und lähmt die Kaderdynamik.
Zitat von Ben
Wir sind kein Regionalligist – wir brauchen Spieler, die ihren Marktwert kennen.
Wir sind kein Regionalligist – wir brauchen Spieler, die ihren Marktwert kennen.
Richtig – wir brauchen Profis. Aber was heißt das? Charakter, Einsatzbereitschaft, Anpassungsfähigkeit. Keine Spieler, die sich nach einem 3-Jahresvertrag zurücklehnen oder die im Abstiegskampf abtauchen. Wer sich als Profi versteht, weiß: Leistung schafft Marktwert, nicht Vertragssicherheit. Und wer bei einem Verein wie dem FCK anheuert, muss brennen – nicht verwalten.
Zitat von Ben
Mit einer geilen Philosophie in die Regionalliga – nein danke
Mit einer geilen Philosophie in die Regionalliga – nein danke
"Geil" wird es dann, wenn du anders bist – und es funktioniert. Das erfordert Mut, Konsequenz und vor allem: ein Konzept, das sich durchzieht. „Anders“ heißt nicht naiv. Es heißt: keine Söldnerverträge, keine Kaderleichen, kein Mitläufertum. Wenn man den Mut aufbringt, konsequent zu sein, öffnen sich Türen – und Spieler, die sich wirklich entwickeln wollen, finden ihren Weg genau dort.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 10.06.2025 um 21:51 Uhr bearbeitet
11.06.2025 - 00:06 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Ja, Fehleinkäufe passieren überall. Aber es geht hier nicht um einzelne Fehleinschätzungen, sondern um eine strukturelle Häufung. Und wenn das seit Jahren regelmäßig vorkommt – Spieler, die leistungstechnisch und charakterlich nicht passen – dann ist das nicht mehr "normal", sondern ein hausgemachtes Problem. Andere Vereine machen auch Fehler – sie machen sie nur seltener und lernen schneller daraus.
Wie viele Flops stehen den sinnvollen Transfers entgegen?
Genau das ist doch der Punkt: Es geht nicht darum, ob es auch gute Transfers gab – die gibt es immer. Die Frage ist: Warum stehen diesen positiven Beispielen regelmäßig 3–4 Transfers gegenüber, die keine Rolle spielen, blockieren, teuer sind und die Kaderstruktur verschlechtern? Das Verhältnis passt nicht. Stabilisierung in Liga 2 ist kein Argument, wenn die Entwicklung gleichzeitig stagniert.
Das tue ich gar nicht. Ich sage: Zwei Jahre plus Option als Standardmodell. Wer überzeugt, bleibt – wer nicht, wird kein langfristiges Risiko. Und Ausnahmen für echte Führungsspieler? Jederzeit! Aber aktuell kriegen wir zu viele 3-Jahresverträge für Spieler, bei denen man nach 3 Monaten merkt, dass es ein Missverständnis war. Das ist teuer und lähmt die Kaderdynamik.
Richtig – wir brauchen Profis. Aber was heißt das? Charakter, Einsatzbereitschaft, Anpassungsfähigkeit. Keine Spieler, die sich nach einem 3-Jahresvertrag zurücklehnen oder die im Abstiegskampf abtauchen. Wer sich als Profi versteht, weiß: Leistung schafft Marktwert, nicht Vertragssicherheit. Und wer bei einem Verein wie dem FCK anheuert, muss brennen – nicht verwalten.
"Geil" wird es dann, wenn du anders bist – und es funktioniert. Das erfordert Mut, Konsequenz und vor allem: ein Konzept, das sich durchzieht. „Anders“ heißt nicht naiv. Es heißt: keine Söldnerverträge, keine Kaderleichen, kein Mitläufertum. Wenn man den Mut aufbringt, konsequent zu sein, öffnen sich Türen – und Spieler, die sich wirklich entwickeln wollen, finden ihren Weg genau dort.
Ja, Fehleinkäufe passieren überall. Aber es geht hier nicht um einzelne Fehleinschätzungen, sondern um eine strukturelle Häufung. Und wenn das seit Jahren regelmäßig vorkommt – Spieler, die leistungstechnisch und charakterlich nicht passen – dann ist das nicht mehr "normal", sondern ein hausgemachtes Problem. Andere Vereine machen auch Fehler – sie machen sie nur seltener und lernen schneller daraus.
Wie viele Flops stehen den sinnvollen Transfers entgegen?
Genau das ist doch der Punkt: Es geht nicht darum, ob es auch gute Transfers gab – die gibt es immer. Die Frage ist: Warum stehen diesen positiven Beispielen regelmäßig 3–4 Transfers gegenüber, die keine Rolle spielen, blockieren, teuer sind und die Kaderstruktur verschlechtern? Das Verhältnis passt nicht. Stabilisierung in Liga 2 ist kein Argument, wenn die Entwicklung gleichzeitig stagniert.
Das tue ich gar nicht. Ich sage: Zwei Jahre plus Option als Standardmodell. Wer überzeugt, bleibt – wer nicht, wird kein langfristiges Risiko. Und Ausnahmen für echte Führungsspieler? Jederzeit! Aber aktuell kriegen wir zu viele 3-Jahresverträge für Spieler, bei denen man nach 3 Monaten merkt, dass es ein Missverständnis war. Das ist teuer und lähmt die Kaderdynamik.
Richtig – wir brauchen Profis. Aber was heißt das? Charakter, Einsatzbereitschaft, Anpassungsfähigkeit. Keine Spieler, die sich nach einem 3-Jahresvertrag zurücklehnen oder die im Abstiegskampf abtauchen. Wer sich als Profi versteht, weiß: Leistung schafft Marktwert, nicht Vertragssicherheit. Und wer bei einem Verein wie dem FCK anheuert, muss brennen – nicht verwalten.
"Geil" wird es dann, wenn du anders bist – und es funktioniert. Das erfordert Mut, Konsequenz und vor allem: ein Konzept, das sich durchzieht. „Anders“ heißt nicht naiv. Es heißt: keine Söldnerverträge, keine Kaderleichen, kein Mitläufertum. Wenn man den Mut aufbringt, konsequent zu sein, öffnen sich Türen – und Spieler, die sich wirklich entwickeln wollen, finden ihren Weg genau dort.
So schlecht, wie du die derzeitige Lage redest, könnte man meinen, du hängst in einer Schleife um 2016 oder sowas. Es geht tabellarisch seit Jahren bergauf, wir haben unseren Marktwert in der letzten Saison gegenüber Drittligajahren mehr als verdreifacht und werden in der TV Tabelle weiter klettern.
Jetzt stell dir mal vor, wir hätten auch noch eine professionelle Kaderplanung??? 🙈
11.06.2025 - 07:47 Uhr
@Schdolberhannes
Du bringst es eigentlich auf den Punkt. Hätten wir eine vernünftige Kaderplanung...
Der FCK hat in den letzten 2 Jahren laut TM über 6 Millionen Euro für Transfers ausgegeben.
Jetzt nehmen wir als Vergleichswert Magdeburg die quasi seit dem Aufstieg parallel zu uns laufen und tabellarisch eigentlich genauso abgeschnitten haben. Deren Ausgaben in den letzten zwei Jahren lag bei 2 Millionen Euro.
Wer mir erzählen will, dass das gute Arbeit ist im Verhältnis zu einem direkten Konkurrenten in der zweiten Liga 4 Millionen Euro mehr für Transfers auszugeben, dem lasse ich seine Meinung. Das ist keine gute Kaderplanung. Das war in der Breite absolutes Roulette.
Du bringst es eigentlich auf den Punkt. Hätten wir eine vernünftige Kaderplanung...
Der FCK hat in den letzten 2 Jahren laut TM über 6 Millionen Euro für Transfers ausgegeben.
Jetzt nehmen wir als Vergleichswert Magdeburg die quasi seit dem Aufstieg parallel zu uns laufen und tabellarisch eigentlich genauso abgeschnitten haben. Deren Ausgaben in den letzten zwei Jahren lag bei 2 Millionen Euro.
Wer mir erzählen will, dass das gute Arbeit ist im Verhältnis zu einem direkten Konkurrenten in der zweiten Liga 4 Millionen Euro mehr für Transfers auszugeben, dem lasse ich seine Meinung. Das ist keine gute Kaderplanung. Das war in der Breite absolutes Roulette.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 11.06.2025 um 08:02 Uhr bearbeitet
11.06.2025 - 09:08 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
@Schdolberhannes
Du bringst es eigentlich auf den Punkt. Hätten wir eine vernünftige Kaderplanung...
Der FCK hat in den letzten 2 Jahren laut TM über 6 Millionen Euro für Transfers ausgegeben.
Jetzt nehmen wir als Vergleichswert Magdeburg die quasi seit dem Aufstieg parallel zu uns laufen und tabellarisch eigentlich genauso abgeschnitten haben. Deren Ausgaben in den letzten zwei Jahren lag bei 2 Millionen Euro.
Wer mir erzählen will, dass das gute Arbeit ist im Verhältnis zu einem direkten Konkurrenten in der zweiten Liga 4 Millionen Euro mehr für Transfers auszugeben, dem lasse ich seine Meinung. Das ist keine gute Kaderplanung. Das war in der Breite absolutes Roulette.
@Schdolberhannes
Du bringst es eigentlich auf den Punkt. Hätten wir eine vernünftige Kaderplanung...
Der FCK hat in den letzten 2 Jahren laut TM über 6 Millionen Euro für Transfers ausgegeben.
Jetzt nehmen wir als Vergleichswert Magdeburg die quasi seit dem Aufstieg parallel zu uns laufen und tabellarisch eigentlich genauso abgeschnitten haben. Deren Ausgaben in den letzten zwei Jahren lag bei 2 Millionen Euro.
Wer mir erzählen will, dass das gute Arbeit ist im Verhältnis zu einem direkten Konkurrenten in der zweiten Liga 4 Millionen Euro mehr für Transfers auszugeben, dem lasse ich seine Meinung. Das ist keine gute Kaderplanung. Das war in der Breite absolutes Roulette.
Willst du mir etwa sagen, dass niedrige Transferausgaben ein Beleg für eine gute Kaderplanung sind? Dann nimm wenigstens noch die Transfereinnahmen, Marktwertsteigerungen des Kaders sowie Zukunftsperspektiven des Kaders mit in deine Kalkulation. So ist dein Beitrag absolut ohne Mehrwert!
11.06.2025 - 09:57 Uhr
Zitat von blume111
Willst du mir etwa sagen, dass niedrige Transferausgaben ein Beleg für eine gute Kaderplanung sind? Dann nimm wenigstens noch die Transfereinnahmen, Marktwertsteigerungen des Kaders sowie Zukunftsperspektiven des Kaders mit in deine Kalkulation. So ist dein Beitrag absolut ohne Mehrwert!
Zitat von Josh_Simpson
@Schdolberhannes
Du bringst es eigentlich auf den Punkt. Hätten wir eine vernünftige Kaderplanung...
Der FCK hat in den letzten 2 Jahren laut TM über 6 Millionen Euro für Transfers ausgegeben.
Jetzt nehmen wir als Vergleichswert Magdeburg die quasi seit dem Aufstieg parallel zu uns laufen und tabellarisch eigentlich genauso abgeschnitten haben. Deren Ausgaben in den letzten zwei Jahren lag bei 2 Millionen Euro.
Wer mir erzählen will, dass das gute Arbeit ist im Verhältnis zu einem direkten Konkurrenten in der zweiten Liga 4 Millionen Euro mehr für Transfers auszugeben, dem lasse ich seine Meinung. Das ist keine gute Kaderplanung. Das war in der Breite absolutes Roulette.
@Schdolberhannes
Du bringst es eigentlich auf den Punkt. Hätten wir eine vernünftige Kaderplanung...
Der FCK hat in den letzten 2 Jahren laut TM über 6 Millionen Euro für Transfers ausgegeben.
Jetzt nehmen wir als Vergleichswert Magdeburg die quasi seit dem Aufstieg parallel zu uns laufen und tabellarisch eigentlich genauso abgeschnitten haben. Deren Ausgaben in den letzten zwei Jahren lag bei 2 Millionen Euro.
Wer mir erzählen will, dass das gute Arbeit ist im Verhältnis zu einem direkten Konkurrenten in der zweiten Liga 4 Millionen Euro mehr für Transfers auszugeben, dem lasse ich seine Meinung. Das ist keine gute Kaderplanung. Das war in der Breite absolutes Roulette.
Willst du mir etwa sagen, dass niedrige Transferausgaben ein Beleg für eine gute Kaderplanung sind? Dann nimm wenigstens noch die Transfereinnahmen, Marktwertsteigerungen des Kaders sowie Zukunftsperspektiven des Kaders mit in deine Kalkulation. So ist dein Beitrag absolut ohne Mehrwert!
Er hat aber doch recht. Natürlich sollte man nicht nur die Transferausgaben bewerten, sondern die Einnahmen entsprechend gegenüberstellen. Aber da sieht die Sache ja vermutlich noch schlimmer aus. Fakt ist doch, dass Magdeburg bei erheblich weniger Kapitaleinsatz (ca. 6 Mio weniger Transferdifferenz in den letzten 3 Jahren) am Ende nahezu identische Ergebnisse eingefahren hat wie wir.
Marktwertsteigerungen spielen für mich keine Rolle, denn die sieht man im Optimalfall bei den Transfereinnahmen. Sollten die entsprechenden Spieler ablösefrei gehen, spielt es ohnehin keine Rolle, ob diese ihren Wert bei uns gesteigert oder - teilweise altersbedingt - ihren Marktwert gesenkt haben. Der Marktwert ist mMn bei einer Leistungsbewertung ohnehin total überbewertet, da er sich größtenteils nach dem Alter richtet.
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