Allgemeine Kaderdiskussion
23.07.2020 - 16:33 Uhr
28.06.2025 - 23:55 Uhr
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
28.06.2025 - 23:55 Uhr
Zitat von Patrol
Wann ist Raschl positiv aufgefallen? Die drei guten Aktionen gegen Schalke?
Mal ernsthaft, ich kann doch jetzt mit kein Spieler verlängern, der seit über zwei Jahren völlig stagniert. Auch bei Fürth war die Entwicklung rückläufig. Raschl mag gute Anlagen haben und er könnte unter Lieberknecht nochmal zurückkommen, aber wenn er wirklich mal über Spiele einen Stammplatz behaupten kann, ist eine Verlängerung vielleicht gerechtfertigt. Will Raschl dann nicht, ist es eben so, dass Risiko halte ich aber für vertretbarer, als jetzt mit einem zwei Jahre langen Ergänzungsspieler vorzeitig zu verlängern und ihn dann vielleicht unnötig auf der Payroll zu haben.
Zitat von Forever_FCK
Wenn man mit Raschl plant, sollte man auch den Vertrag verlängern.
Zuletzt ist er durchaus positiv aufgefallen.
Die Boeing hat den Hangar verlassen...
Wenn man mit Raschl plant, sollte man auch den Vertrag verlängern.
Zuletzt ist er durchaus positiv aufgefallen.
Die Boeing hat den Hangar verlassen...
Wann ist Raschl positiv aufgefallen? Die drei guten Aktionen gegen Schalke?
Mal ernsthaft, ich kann doch jetzt mit kein Spieler verlängern, der seit über zwei Jahren völlig stagniert. Auch bei Fürth war die Entwicklung rückläufig. Raschl mag gute Anlagen haben und er könnte unter Lieberknecht nochmal zurückkommen, aber wenn er wirklich mal über Spiele einen Stammplatz behaupten kann, ist eine Verlängerung vielleicht gerechtfertigt. Will Raschl dann nicht, ist es eben so, dass Risiko halte ich aber für vertretbarer, als jetzt mit einem zwei Jahre langen Ergänzungsspieler vorzeitig zu verlängern und ihn dann vielleicht unnötig auf der Payroll zu haben.
TL hat Raschl wieder berücksichtigt.
Man kann auch eine Option vereinbaren.
Nach x Spielen verlängert sich der Vertrag um ein Jahr.
29.06.2025 - 07:52 Uhr
Zitat von Spielm4cher
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl und Ritter sind in meinen Augen ganz verschiedene Spielertypen. Ritter ist für mich auch kein zentraler Mittelfeldspieler mehr, sondern so etwas wie eine hangend Spitze. Raschl dagegen ist für mich eher ein 8er.
29.06.2025 - 09:44 Uhr
Zitat von Spielm4cher
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Ritter und Raschl haben in der Saison 23/24 eine Zeitlang richtig gut zusammen gespielt - da konnte man deren technische Fähigkeiten im Zusammenspiel gut sehen und wie der eine vom anderen profitiert hat.
29.06.2025 - 09:49 Uhr
Zitat von Olivarius
Raschl und Ritter sind in meinen Augen ganz verschiedene Spielertypen. Ritter ist für mich auch kein zentraler Mittelfeldspieler mehr, sondern so etwas wie eine hangend Spitze. Raschl dagegen ist für mich eher ein 8er.
Zitat von Spielm4cher
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl und Ritter sind in meinen Augen ganz verschiedene Spielertypen. Ritter ist für mich auch kein zentraler Mittelfeldspieler mehr, sondern so etwas wie eine hangend Spitze. Raschl dagegen ist für mich eher ein 8er.
So ist es, und für beide braucht es ein Konkurrenten um die Positionen.
29.06.2025 - 10:32 Uhr
Zitat von mirko79
So ist es, und für beide braucht es ein Konkurrenten um die Positionen.
Zitat von Olivarius
Raschl und Ritter sind in meinen Augen ganz verschiedene Spielertypen. Ritter ist für mich auch kein zentraler Mittelfeldspieler mehr, sondern so etwas wie eine hangend Spitze. Raschl dagegen ist für mich eher ein 8er.
Zitat von Spielm4cher
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl und Ritter sind in meinen Augen ganz verschiedene Spielertypen. Ritter ist für mich auch kein zentraler Mittelfeldspieler mehr, sondern so etwas wie eine hangend Spitze. Raschl dagegen ist für mich eher ein 8er.
So ist es, und für beide braucht es ein Konkurrenten um die Positionen.
Bitte wie lange sollen wir Raschl noch durchschleifen?
In der 3 Liga war er stark in der 2 bisher nichts gezeigt für ihn wird ein Wechsel zu einem guten 3 Ligisten Sinn machen…
29.06.2025 - 10:54 Uhr
Zitat von Ollowain
Bitte wie lange sollen wir Raschl noch durchschleifen?
In der 3 Liga war er stark in der 2 bisher nichts gezeigt für ihn wird ein Wechsel zu einem guten 3 Ligisten Sinn machen…
Zitat von mirko79
So ist es, und für beide braucht es ein Konkurrenten um die Positionen.
Zitat von Olivarius
Raschl und Ritter sind in meinen Augen ganz verschiedene Spielertypen. Ritter ist für mich auch kein zentraler Mittelfeldspieler mehr, sondern so etwas wie eine hangend Spitze. Raschl dagegen ist für mich eher ein 8er.
Zitat von Spielm4cher
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl ist aus meiner Sicht das perfekte Beispiel für einen großen, berechtigten Kritikpunkt an weiten Teilen der Transferpolitik von Hengen seit dem Aufstieg. Zu oft wurden Spieler geholt, die dem ähneln, was schon im Kader ist. Raschls großes Problem ist, dass wir schon Ritter haben. Wir können uns keine zwei zentralen Mittelfeldspieler leisten, die so weit wie möglich vom eigenen Tor bleiben sollten. Stehen beide auf dem Platz, brauchen wir 3 Tore, um auf einen Punkt hoffen zu können. Und wenn nur einer spielen kann, ist Ritter in 10/10 Fällen die bessere Option.
Raschl und Ritter sind in meinen Augen ganz verschiedene Spielertypen. Ritter ist für mich auch kein zentraler Mittelfeldspieler mehr, sondern so etwas wie eine hangend Spitze. Raschl dagegen ist für mich eher ein 8er.
So ist es, und für beide braucht es ein Konkurrenten um die Positionen.
Bitte wie lange sollen wir Raschl noch durchschleifen?
In der 3 Liga war er stark in der 2 bisher nichts gezeigt für ihn wird ein Wechsel zu einem guten 3 Ligisten Sinn machen…
Ist halt auf die Entfernung schwer zu sagen, warum er sein Können noch nicht nachhaltig gezeigt hat. Aber es ist definitiv nicht wahr, dass er in Liga 2 noch nichts gezeigt hat.
Ich glaube, dass er einen Trainer braucht, der voll hinter ihm steht.
29.06.2025 - 11:02 Uhr
Meines Erachtens fehlt es Raschl in einer tiefen Rolle an Zweikampfstärke und in einer offensiven an Tempo und Zug zum Tor.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
29.06.2025 - 11:05 Uhr
Wenn man sich ein wenig durch die damaligen Forenbeiträge aus Fürth zum Thema Tobias Raschl klickt, fällt relativ schnell auf, dass er offenbar bereits beim Kleeblatt mit den gleichen Themen zu kämpfen hatte, die ihn (oder uns) auch heute noch umtreiben: Fehlende Konstanz, taucht/schaltet zu oft ab, liefert dann hingegen punktuell ansprechende Leistungen oder vereinzelte „Galaauftritte“ ab, die die Hoffnung nähren, dass es jetzt endlich bei ihm „Klick“ gemacht hat. Ganz charakteristisch fällt mir dabei persönlich bspw. das damalige Spiel gegen Hannover 23/24 ein, bei dem Raschl meiner Wahrnehmung nach einer seiner stärksten Auftritte hingelegt hat, nicht nur aufgrund seiner damaligen Torvorlage zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung durch Redondo. Extrem Laufstark im Spiel sowohl mit wie auch gegen den Ball, technisch beschlagen, intelligente Ideen, umtriebiger Ankurbler im Mittelfeld, der auch überraschenderweise keinen Defensivzweikampf gescheut hat - Eine absolute 10/10-Leistung.
Im Anschluss an solche Spiele verschwand Raschl dann aber bereits kurze Zeit später wieder in der Versenkung bzw. konnte diese aufsteigende Form in den seltensten Fällen bestätigen. Fußballerisch sind seine Anlagen denke ich über jeglichen Zweifel erhaben, aber ich kann persönlich auch heute knapp zwei Jahre später nach seinem Zugang oftmals nicht einschätzen wie es um seine intrinsische Motivation selbst bestellt ist. Es gibt nur wenig Spieler im aktuellen Kader, bei denen ich vor den Spieltagen am Wochenende oder bei Einwechslungen so überfragt bin, was ich heute „von ihm bekommen werde“, wie es bei Tobi Raschl der Fall ist. Wobei doch, Phillip Klement schlägt oder schlug hier in vergleichbare Kerbe(n).
Ich würde es mir sehr wünschen, dass Lieberknecht bei ihm die richtigen Knöpfe drücken könnte, die es offensichtlich braucht um ihn nachhaltiger zu einer gewissen Leistungsfähigkeit zu animieren, fußballerisch und von seiner eigentlichen Spielintelligenz ist Raschl auch heute noch ein Juwel, dass gefühlt „nur“ auf den richtigen Schleifstein wartet und der zu den spielerisch besten/intelligentesten Akteuren des aktuellen FCK-Kaders gehören dürfte, der den „Fußball verstanden hat“, zumindest in der grauen Theorie.
Andererseits hat Raschl in den vergangenen zwei Jahren schon (betzelike) diverse FCK-Trainer und Spielsysteme sowie die unterschiedlichsten, sportlichen Situationen durchlaufen, ohne dass man ihm eine positive Weiterentwicklung bzw. im abgelaufenen Jahr sogar eher verstärkt eine persönliche Stagnation oder einen Rückschritt hätte attestieren müssen, deshalb bleibe ich in diesen Themen aus Selbstschutz für den Augenblick erst einmal eher verhalten optimistisch und hoffe zeitgleich dass man von Seiten der Offiziellen jetzt in der Sommervorbereitung noch einmal ganz genau in ihn hineinhören wird, um sowohl für ihn selbst wie auch für den FCK die richtige, sportliche Entscheidung hinsichtlich seiner Zukunft treffen zu können, die nur bei einer absoluten Überzeugung eines möglichen „Turnarounds“ von Raschl auch weiterhin in der beschaulichen Fussballpfalz liegen sollte, zumindest meiner Auffassung nach.
Gruß,
W7
Im Anschluss an solche Spiele verschwand Raschl dann aber bereits kurze Zeit später wieder in der Versenkung bzw. konnte diese aufsteigende Form in den seltensten Fällen bestätigen. Fußballerisch sind seine Anlagen denke ich über jeglichen Zweifel erhaben, aber ich kann persönlich auch heute knapp zwei Jahre später nach seinem Zugang oftmals nicht einschätzen wie es um seine intrinsische Motivation selbst bestellt ist. Es gibt nur wenig Spieler im aktuellen Kader, bei denen ich vor den Spieltagen am Wochenende oder bei Einwechslungen so überfragt bin, was ich heute „von ihm bekommen werde“, wie es bei Tobi Raschl der Fall ist. Wobei doch, Phillip Klement schlägt oder schlug hier in vergleichbare Kerbe(n).
Ich würde es mir sehr wünschen, dass Lieberknecht bei ihm die richtigen Knöpfe drücken könnte, die es offensichtlich braucht um ihn nachhaltiger zu einer gewissen Leistungsfähigkeit zu animieren, fußballerisch und von seiner eigentlichen Spielintelligenz ist Raschl auch heute noch ein Juwel, dass gefühlt „nur“ auf den richtigen Schleifstein wartet und der zu den spielerisch besten/intelligentesten Akteuren des aktuellen FCK-Kaders gehören dürfte, der den „Fußball verstanden hat“, zumindest in der grauen Theorie.
Andererseits hat Raschl in den vergangenen zwei Jahren schon (betzelike) diverse FCK-Trainer und Spielsysteme sowie die unterschiedlichsten, sportlichen Situationen durchlaufen, ohne dass man ihm eine positive Weiterentwicklung bzw. im abgelaufenen Jahr sogar eher verstärkt eine persönliche Stagnation oder einen Rückschritt hätte attestieren müssen, deshalb bleibe ich in diesen Themen aus Selbstschutz für den Augenblick erst einmal eher verhalten optimistisch und hoffe zeitgleich dass man von Seiten der Offiziellen jetzt in der Sommervorbereitung noch einmal ganz genau in ihn hineinhören wird, um sowohl für ihn selbst wie auch für den FCK die richtige, sportliche Entscheidung hinsichtlich seiner Zukunft treffen zu können, die nur bei einer absoluten Überzeugung eines möglichen „Turnarounds“ von Raschl auch weiterhin in der beschaulichen Fussballpfalz liegen sollte, zumindest meiner Auffassung nach.
Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 29.06.2025 um 11:17 Uhr bearbeitet
29.06.2025 - 11:08 Uhr
Den Begriff „durchschleifen“ finde ich zum einen despektierlich und zum anderen spiegelt es nicht die Realität. Raschl ist kein Spalvis oder Zuck, die beide sehr lange verletzt waren und man trotzdem längere Zeit „durchgeschliffen“ hat. Ich persönlich würde den Begriff sowieso nicht verwenden, aber ist ein anderes Thema.
Tobiasl Raschl war bisher nicht die gewünschte Verstärkung. Zufrieden darf weder der FCK noch er selbst mit der Situation sein. Trotzdem hat er vor allem in der vorletzten Saison ein paar gute Momente gehabt. Diese Saison kann ich mich nur an ein einziges Spiel erinnern. Auch wenn er nicht oft gespielt hat, sind auch solche konkurrenzfähigen Spieler fürs Training wichtig. Es ist eben nicht irrelevant, ob als Gegner auf dem Trainingsplatz ein zweitligaerfahrener Raschl als spielt oder ein unerfahrener auf der U23. Raschl kann durchaus noch wichtig werden für den FCK!
Trotzdem muss der FCK einordnen, ob man ihn bei einem Angebot verkauft oder noch einmal eine Chance gibt.
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