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Allgemeine Kaderdiskussion 24/25

25.05.2021 - 12:27 Uhr
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4021
17.05.2023 - 09:28 Uhr
Heute ist Mittwoch.

Es hieß, dass man bis Mitte dieser Woche so einige Returns erwartet.

Vielleicht passiert heute was.

Ich bin gespannt.
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4022
17.05.2023 - 10:12 Uhr
Zitat von wildparkwilli
Heute ist Mittwoch.

Es hieß, dass man bis Mitte dieser Woche so einige Returns erwartet.

Vielleicht passiert heute was.

Ich bin gespannt.

Die Frage ist nur, ob das dann direkt öffentlich gemacht wird oder ob Eiche nur intern eine Rückmeldung erwartet.
Bin aber auch gespannt...
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4023
17.05.2023 - 10:54 Uhr
Zitat von wildparkwilli
Heute ist Mittwoch.

Es hieß, dass man bis Mitte dieser Woche so einige Returns erwartet.

Vielleicht passiert heute was.

Ich bin gespannt.


Das kann ja auch bedeuten, dass ab heute Termine zum verhandeln ausgemacht werden. Der KSC hat ja Angebte gemacht, jetzt schaut der Spieler ob es Sinn ergibt zu sprechen

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"Was soll ich alleine denn nur ausrichten?" Eine Frage, die sich die halbe Menschheit stellt

Hic acetarum habemus

KSC - FWK
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4024
17.05.2023 - 11:09 Uhr
Zitat von livinglobster

Zitat von wildparkwilli

Heute ist Mittwoch.

Es hieß, dass man bis Mitte dieser Woche so einige Returns erwartet.

Vielleicht passiert heute was.

Ich bin gespannt.


Das kann ja auch bedeuten, dass ab heute Termine zum verhandeln ausgemacht werden. Der KSC hat ja Angebte gemacht, jetzt schaut der Spieler ob es Sinn ergibt zu sprechen


Gibt wohl schon Angebote die final sind vom ksc.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TMontana am 17.05.2023 um 11:24 Uhr bearbeitet
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4025
18.05.2023 - 15:14 Uhr
Auch bzgl. des BNN-Artikels über Brosi bin ich echt Mal gespannt, welche jungen Spieler mit Wiederverkaufspotenzial man denn für nächste Saison noch vom KSC überzeugen möchte / kann. Also wenn sogar noch relativ junge Spieler wie Jensen sich doch offensichtlich etwas zieren, sich weiter an den KSC zu binden, bin ich da echt gespannt

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Mein Herz Blau Weiss, es blutet rot.
Drei mal die Hölle, drei mal der Tod.

Und doch, jetzt muss es weiter gehn'.
Allez Karlsuher SC Allez!

Im weiten Rund, da schallt es noch.
Allez Karlsruher SC Allez!

(22.05.2018)
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4026
18.05.2023 - 16:36 Uhr
Zitat von danfa
Auch bzgl. des BNN-Artikels über Brosi bin ich echt Mal gespannt, welche jungen Spieler mit Wiederverkaufspotenzial man denn für nächste Saison noch vom KSC überzeugen möchte / kann. Also wenn sogar noch relativ junge Spieler wie Jensen sich doch offensichtlich etwas zieren, sich weiter an den KSC zu binden, bin ich da echt gespannt


Na ja, Jensen hat ja gesagt er würde gerne bleiben; lt BNN soll es an den Finanzen liegen; sprich er ist mit dem Angebot des KSC (noch) nicht zufrieden.

Grundsätzlich finde ich dass HSS mit der Begründung von OK's Rauswurf dem KSC keinen Gefallen getan hat; jetzt wird bei jedem Transfer die "Altersfrage" gestellt. Deshalb finde ich Eiches Aussage in BNN.de

"....äußert sich dazu diplomatisch, indem er einen Allgemeinplatz aus dem Leistungssport zitiert, wonach es darin „nicht jung oder alt“ gibt, „sondern nur gut oder schlecht“.

einerseits schon treffend. Andererseits wäre eine Aussenverteidigung mit 4 Ü30 Verteidigern auch unabhängig von der HSS Begründung für mich hinsichtlich des Heranführen von Nachfolgern für die 4 Spieler nicht nachvollziehbar.

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Bananen Verbot, aber sofort!
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4027
20.05.2023 - 12:35 Uhr
Nachdem ich die letzten Tage hier im Forum wieder verstärkt die Diskussion um Verjüngung des Kaders und den grundsätzlichen Ansätzen hierzu wahrgenommen habe, möchte ich jetzt auch mal meine Meinung dazu abgeben.
Das unsere aktuellen vier Außenverteidiger alle Ü30 sind ist ein unstrittiger Fakt. Ebenfalls Fakt ist, dass bei zwei von ihnen die Verträge auslaufen und somit die Option besteht, hier zu verjüngen.

Grundsätzlich, und das ist das Ziel eines jeden Vereins im Spannungsfeld zwischen sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg, will man möglichst junge Spieler auf dem Platz haben, die gleichzeitig das sportliche Niveau erheblich heben. Somit besteht neben dem sportlichen Erfolg auch die Chance auf wirtschaftlichen, indem man die Spieler gewinnbringend weiterverkauft.
In Zeiten immer weiter steigender Ablösen sicherlich ein auf dem Papier extrem lukratives Geschäftsmodell, dass sich aber auch in der Praxis bei einigen Vereinen seit Jahren erfolgreich praktizieren lässt.

An diesem Geschäftsmodell ist bekanntlich auch der KSC interessiert und möchte es für sich nutzen.
Problem dabei:
Die Nachfrage an Spielern, die in dieses Schema passen, ist deutlich höher als die vorhandene Kapazität an eben diesen. Dies treibt die Preise entsprechend nach oben. Nicht nur bei den evtl. Ablösen, sondern auch bei Gehältern und Provisionszahlungen (Berater(!)+Spieler).

Hier kommen nun oft die Argumente ins Spiel, dass man eben „früher an den Spielern dran sein muss als die Konkurrenz“ oder eben „kreativ sein muss, bspw. durch Akquisition im Ausland“.
Hier stellt sich für mich jedoch die Frage, wie sich die fordernden Personen dies im Detail vorstellen?
„Früher dran“ ist eine sehr relative Aussage. Spieler werden erst dann interessant, logischerweise, wenn sie auffällig spielen. Durch das dichte Scouting-Netzwerk im Profifußball werden hier aber automatisch mehrere Clubs bzw. deren Scouts aufmerksam. Hinzukommt aus Sicht der Spieler, dass diese häufig kein Interesse haben, sich früh an neue Clubs zu binden, wenn sie selbst zur Überzeugung gelangt sind, gerade eine sportliche Rolle zu spielen. Auch sind die Berater hier in der Regel professionell genug, durch ihr Netzwerk und eigene Analysen zu erkennen, ob bei mehreren Vereinen Bedarf auf der Position des Klienten entstehen kann/ wird, wodurch die Chance auf mehrere, evtl. lukrativere Angebote steigt.
Das zweite Thema „kreativ werden“ bzw. „Scouting im Ausland“ benötigt ist ebenfalls deutlich komplexer als manche es sich vorstellen. Es ist nicht damit abgetan, einfach sich ein paar Spiele anzuschauen, Spieler zu entdecken und dann zu verpflichten.
Grundsätzlich interessante Spieler in einer Art Vorauswahl zu identifizieren ist auf Grund des datenbasierten Scoutings zwar noch gut möglich, inwiefern dies aussagekräftig ist, ist jedoch relativ (als schönes Beispiel dient hier vlt das Gerücht aus der Gerüchteküche von Ananou zu Inter). Es benötigt also auch ein, zumindest kleines Netzwerk vor Ort, um einen ersten seriösen Eindruck zu bekommen. Sollte auch dies der Fall sein, muss der Spieler im Idealfall mehrmals live gesehen werden, was wiederum (je nach Land) hohe Reisekosten verursacht. Auch ist die Kontaktaufnahme nicht so einfach, wenn man kein bestehendes Netzwerk vor Ort besitzt. Wer schon mal im Vertrieb im Bereich der Kaltakquise gearbeitet hat, was ungefähr wovon ich spreche.
Dies zeigt also, dass Scouting im Ausland mit relativ hohem Einsatz von Ressourcen verbunden ist. Mit einer relativ kleinen Scouting-Abteilung, wie wir sie zur Zeit noch besitzen, ist es also nur schwer möglich, konstruktiv im Ausland zu scouten. Meiner Meinung nach bieten zwar die Verbindung bspw. zu Racing Straßburg hier Potential, allerdings sind Märkte wie der französische auch bereits sehr überhitzt.

Um nun den Bogen wieder zur Kaderplanung zu spannen und auf die eingangs beschriebene AV-Thematik zurückzukehren:
Ich bin mir sicher, dass die Alters-Problematik beim KSC bekannt ist, durch die oben beschriebenen Faktoren es aber nunmal nicht so einfach ist junge Spieler zu finden, die direkt das Potential für eine adäquate Alternative haben und finanziell in den Rahmen passen.
Natürlich haben sich unsere finanziellen Rahmembedingungen verbessert, die der Konkurrenz aber auch. Wir mögen Gehaltstechnisch kleinere Zweitligisten ein- oder überholt haben, die Spieler, die hier aber gerne gesehen werde würden, wechseln aber nicht zu diesen sondern zu den St.Paulis etc der Liga.

Somit ergibt sich für die Task-Force die Frage, was man macht, wenn die Wunschlösungen nicht realisierbar sind.
Wieder junge Spieler aus unteren Ligen holen, bei denen es klappen könnte, oder halt auch nicht (bspw. Jakob)?
Einen „kreativen Transfer aus dem Ausland“ der klappen könnte oder auch nicht (bspw. Carlson?)
Mit den „Alten“ nochmal verlängern, bei denen man weiß das sie die zweite Liga draufhaben aber kein Potential besitzen und das Problem ins nächste Jahr verschieben?

Versteht mich nicht falsch. Jeder Transfer ist immer ein Risiko ob es klappt oder nicht, aber das Ziel ist immer das Risiko zu minimieren, vor allem wenn man nicht überdurchschnittlich viel Geld besitzt.
Wie man damit umgeht ist meiner Meinung nach Charaktersache und es gibt kein richtig oder falsch (klar, im Nachhinein schon zwinker )

Sorry für die lange Ausführung, aber wollte meine Meinung dazu jetzt mal loswerden.
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4028
20.05.2023 - 13:43 Uhr
Zitat von Wildparkkind

Nachdem ich die letzten Tage hier im Forum wieder verstärkt die Diskussion um Verjüngung des Kaders und den grundsätzlichen Ansätzen hierzu wahrgenommen habe, möchte ich jetzt auch mal meine Meinung dazu abgeben.
Das unsere aktuellen vier Außenverteidiger alle Ü30 sind ist ein unstrittiger Fakt. Ebenfalls Fakt ist, dass bei zwei von ihnen die Verträge auslaufen und somit die Option besteht, hier zu verjüngen.

Grundsätzlich, und das ist das Ziel eines jeden Vereins im Spannungsfeld zwischen sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg, will man möglichst junge Spieler auf dem Platz haben, die gleichzeitig das sportliche Niveau erheblich heben. Somit besteht neben dem sportlichen Erfolg auch die Chance auf wirtschaftlichen, indem man die Spieler gewinnbringend weiterverkauft.
In Zeiten immer weiter steigender Ablösen sicherlich ein auf dem Papier extrem lukratives Geschäftsmodell, dass sich aber auch in der Praxis bei einigen Vereinen seit Jahren erfolgreich praktizieren lässt.

An diesem Geschäftsmodell ist bekanntlich auch der KSC interessiert und möchte es für sich nutzen.
Problem dabei:
Die Nachfrage an Spielern, die in dieses Schema passen, ist deutlich höher als die vorhandene Kapazität an eben diesen. Dies treibt die Preise entsprechend nach oben. Nicht nur bei den evtl. Ablösen, sondern auch bei Gehältern und Provisionszahlungen (Berater(!)+Spieler).

Hier kommen nun oft die Argumente ins Spiel, dass man eben „früher an den Spielern dran sein muss als die Konkurrenz“ oder eben „kreativ sein muss, bspw. durch Akquisition im Ausland“.
Hier stellt sich für mich jedoch die Frage, wie sich die fordernden Personen dies im Detail vorstellen?
„Früher dran“ ist eine sehr relative Aussage. Spieler werden erst dann interessant, logischerweise, wenn sie auffällig spielen. Durch das dichte Scouting-Netzwerk im Profifußball werden hier aber automatisch mehrere Clubs bzw. deren Scouts aufmerksam. Hinzukommt aus Sicht der Spieler, dass diese häufig kein Interesse haben, sich früh an neue Clubs zu binden, wenn sie selbst zur Überzeugung gelangt sind, gerade eine sportliche Rolle zu spielen. Auch sind die Berater hier in der Regel professionell genug, durch ihr Netzwerk und eigene Analysen zu erkennen, ob bei mehreren Vereinen Bedarf auf der Position des Klienten entstehen kann/ wird, wodurch die Chance auf mehrere, evtl. lukrativere Angebote steigt.
Das zweite Thema „kreativ werden“ bzw. „Scouting im Ausland“ benötigt ist ebenfalls deutlich komplexer als manche es sich vorstellen. Es ist nicht damit abgetan, einfach sich ein paar Spiele anzuschauen, Spieler zu entdecken und dann zu verpflichten.
Grundsätzlich interessante Spieler in einer Art Vorauswahl zu identifizieren ist auf Grund des datenbasierten Scoutings zwar noch gut möglich, inwiefern dies aussagekräftig ist, ist jedoch relativ (als schönes Beispiel dient hier vlt das Gerücht aus der Gerüchteküche von Ananou zu Inter). Es benötigt also auch ein, zumindest kleines Netzwerk vor Ort, um einen ersten seriösen Eindruck zu bekommen. Sollte auch dies der Fall sein, muss der Spieler im Idealfall mehrmals live gesehen werden, was wiederum (je nach Land) hohe Reisekosten verursacht. Auch ist die Kontaktaufnahme nicht so einfach, wenn man kein bestehendes Netzwerk vor Ort besitzt. Wer schon mal im Vertrieb im Bereich der Kaltakquise gearbeitet hat, was ungefähr wovon ich spreche.
Dies zeigt also, dass Scouting im Ausland mit relativ hohem Einsatz von Ressourcen verbunden ist. Mit einer relativ kleinen Scouting-Abteilung, wie wir sie zur Zeit noch besitzen, ist es also nur schwer möglich, konstruktiv im Ausland zu scouten. Meiner Meinung nach bieten zwar die Verbindung bspw. zu Racing Straßburg hier Potential, allerdings sind Märkte wie der französische auch bereits sehr überhitzt.

Um nun den Bogen wieder zur Kaderplanung zu spannen und auf die eingangs beschriebene AV-Thematik zurückzukehren:
Ich bin mir sicher, dass die Alters-Problematik beim KSC bekannt ist, durch die oben beschriebenen Faktoren es aber nunmal nicht so einfach ist junge Spieler zu finden, die direkt das Potential für eine adäquate Alternative haben und finanziell in den Rahmen passen.
Natürlich haben sich unsere finanziellen Rahmembedingungen verbessert, die der Konkurrenz aber auch. Wir mögen Gehaltstechnisch kleinere Zweitligisten ein- oder überholt haben, die Spieler, die hier aber gerne gesehen werde würden, wechseln aber nicht zu diesen sondern zu den St.Paulis etc der Liga.

Somit ergibt sich für die Task-Force die Frage, was man macht, wenn die Wunschlösungen nicht realisierbar sind.
Wieder junge Spieler aus unteren Ligen holen, bei denen es klappen könnte, oder halt auch nicht (bspw. Jakob)?
Einen „kreativen Transfer aus dem Ausland“ der klappen könnte oder auch nicht (bspw. Carlson?)
Mit den „Alten“ nochmal verlängern, bei denen man weiß das sie die zweite Liga draufhaben aber kein Potential besitzen und das Problem ins nächste Jahr verschieben?

Versteht mich nicht falsch. Jeder Transfer ist immer ein Risiko ob es klappt oder nicht, aber das Ziel ist immer das Risiko zu minimieren, vor allem wenn man nicht überdurchschnittlich viel Geld besitzt.
Wie man damit umgeht ist meiner Meinung nach Charaktersache und es gibt kein richtig oder falsch (klar, im Nachhinein schon zwinker )

Sorry für die lange Ausführung, aber wollte meine Meinung dazu jetzt mal loswerden.


Ausführlich & treffend - klasse Kommentar daumen-hoch

Die Frage ist halt auch ob die nun vorhanden Zeit der taskforce ausreicht um Lösungen die sportlich & finanziell passen zu realisieren.
Notlösungen die uns zukünftig qualitativ nicht verbessern machen definitiv keinen Sinn ... auch wenn der passende Zeitpunkt dafür gekommen scheint .
Die Option den Umbruch eine Saison zu verschieben ist durchaus eine mögliche Variante.

Ein Spagat den die taskforce nun zu meistern hat .

•     •     •

# nur der KSC

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butch1 am 20.05.2023 um 13:46 Uhr bearbeitet
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4029
22.05.2023 - 12:41 Uhr
Brosinski finde Ich als Backup gut, für Jung und Choi sollte aus meiner Sicht Schluss bei uns sein.

Ja beide haben Ihre Qualitäten und Sie auch schon gezeigt, aber Sie bringen keine Qualitäten mit die wir aus meiner Sicht wirklich brauchen.

Jensen hat es gezeigt, wir brauchen im Mittelfeld mehr Dynamik, Schnelligkeit, Ideen und Mut. Gondorf und Wanitzek sind beides tolle Spieler, bringen diese Attribute aus meiner Sicht aber nicht oder zu wenig mit. Choi noch weniger,

Genauso auf den Außen. Durch die fehlenden Offensiven Außen geht uns teilweise die Geschwindigkeit und Dynamik ab, auf den AV könnte man da was machen. Aber nicht mit Jung, der aus meiner Sicht overrated ist aufgrund seiner Vita und einiger weniger Spiele bei uns.

Gerade bei Choi wäre Ich überhaupt kein Freund von einer Verlängerung. Wir können nicht der beste Freund von jedem Spieler sein, so bald er aber mal zwei Wochen gut spielt ist der Spieler direkt bei einem anderen Verein. Das ist ein hartes Geschäft und der KSC muss sich endlich anpassen wenn er sich weiterentwickeln will!
Ist aber halt auch schwierig wenn der Trainer die Entscheidung fällt, der es vielleicht auch nicht zu 100% objektiv betrachten kann.
Allgemeine Kaderdiskussion 24/25 |#4030
22.05.2023 - 16:02 Uhr
Der von Vereinsseite formulierte Anspruch hinsichtlich der Einnahmen, die man aus Spielerverpflichtungen erzielt, ist lediglich der, dass man sich da gerne im Mittelfeld bewegen möchte anstatt am unteren Ende. Das halte ich nicht nur für legitim, sondern auch für notwendig. Es erwartet hier ja niemand Wunder und niemand verlangt einen Kader, der zu den jüngsten der Liga zählt. Man will in dieser Sache lediglich zumindest Mittelmaß sein.
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