Allez les bleus - Lilientalk
30.06.2017 - 08:44 Uhr
29.08.2022 - 12:59 Uhr
Zitat von Prsut-I-Sir
Wann gab es die letzte Bekanntmachung im Internet oder auf Twitter, dass es alkoholfreies Bier gibt und man die Süchtigen nicht alleine lassen möchte? Wann wurde den Wettsüchtigen Unterstützung angeboten?
Die Zahl kommt von den Gendervereinen selbst und ist deutlich zu hoch. Die Möglichkeit sich als divers im Standesamt eintragen zu lassen gibt es seit einigen Jahren, davon haben wenige Hundert Menschen Gebrauch gemacht. Auch Transidentitäre streben in der Regel meines Wissens an, sich mit einem von zwei Geschlechtern zu identifizieren. Sonst würden sie ja keine Hormonbehandlungen und teilweise sogar Operationen über sich ergehen lasse.
Mal ganz generell: es gibt kein Recht darauf, sich wohl zu fühlen! Egal wegen was, Menschen werden andere immer (!) wegen irgendetwas diskriminieren, ausgrenzen oder nicht akzeptieren. Und weißt du was, das ist okay, so ist das Leben. Ich durfte mir auch schon Blicke anschauen weil meine Tochter unbedingt auf die Frauentoilette wollte. Und es soll sogar Menschen geben die meine Weltanschauung nicht teilen und dagegen polemisieren, sogar hier im Forum. Dann ist das halt so, that’s life.
Übrigens - in der Disco gehen Frauen andauernd auf Männerklos weil die halt frei sind und komisch angezogene Menschen…meine Güte warst du letztens mal in nem H&M? Die Klamotten für Männer und Frauen kann man doch kaum noch voneinander unterscheiden!
Dazu nur eine Frage: wenn du davon ausgehst, dass jede Ideologie übers Ziel hinausschießen kann (das setze ich mal voraus), dann gilt das auch für die woken Ideologien. Also meine Frage an Dich, wo genau würdest Du die Grenze ziehen? Wann wäre es zuviel, wo würdest Du aufstehen und protestieren, und sei es verbal?
Zitat von DAvorne
Ich finde diese Toilette gut! Dem Verein ist es wichtig, dass "Minderheiten" sich beim Stadionbesuch wohlfühlen. Es gibt soviel ich weiß besondere Angebote für blinde Besucher, veganes Esssen und sogar antialkoholische Getränke.
Ich finde diese Toilette gut! Dem Verein ist es wichtig, dass "Minderheiten" sich beim Stadionbesuch wohlfühlen. Es gibt soviel ich weiß besondere Angebote für blinde Besucher, veganes Esssen und sogar antialkoholische Getränke.
Wann gab es die letzte Bekanntmachung im Internet oder auf Twitter, dass es alkoholfreies Bier gibt und man die Süchtigen nicht alleine lassen möchte? Wann wurde den Wettsüchtigen Unterstützung angeboten?
Zitat von DAvorne
Nichtbinäre Personen machen 1,7-2% der Bevölkerung aus, wenn die Stadionbesucher einen Querschnitt der Gesellschaft bildet an die 30 Personen. Das ganze bei enormer Dunkelziffer, weil es diesen Menschen eben nicht leicht gemacht wird, sich zu outen.
Nichtbinäre Personen machen 1,7-2% der Bevölkerung aus, wenn die Stadionbesucher einen Querschnitt der Gesellschaft bildet an die 30 Personen. Das ganze bei enormer Dunkelziffer, weil es diesen Menschen eben nicht leicht gemacht wird, sich zu outen.
Die Zahl kommt von den Gendervereinen selbst und ist deutlich zu hoch. Die Möglichkeit sich als divers im Standesamt eintragen zu lassen gibt es seit einigen Jahren, davon haben wenige Hundert Menschen Gebrauch gemacht. Auch Transidentitäre streben in der Regel meines Wissens an, sich mit einem von zwei Geschlechtern zu identifizieren. Sonst würden sie ja keine Hormonbehandlungen und teilweise sogar Operationen über sich ergehen lasse.
Zitat von DAvorne
Wenn Du nun z.b. als männlich aussehende Person auf die Damentoilette gehst, weil es dort ja abschließbare Kabinen gibt, wirst Du von Frauen angefeindet. Wenn man Dir deutlich ansieht, dass Du Dich trotz des männlichen Körpers feminin und zu Männern hingezogen fühlst, kriegst Du Stress mit den Männern die neben Dir am Pissoir stehen oder fühlst Dich zumindest unwohl.
Wenn Du nun z.b. als männlich aussehende Person auf die Damentoilette gehst, weil es dort ja abschließbare Kabinen gibt, wirst Du von Frauen angefeindet. Wenn man Dir deutlich ansieht, dass Du Dich trotz des männlichen Körpers feminin und zu Männern hingezogen fühlst, kriegst Du Stress mit den Männern die neben Dir am Pissoir stehen oder fühlst Dich zumindest unwohl.
Mal ganz generell: es gibt kein Recht darauf, sich wohl zu fühlen! Egal wegen was, Menschen werden andere immer (!) wegen irgendetwas diskriminieren, ausgrenzen oder nicht akzeptieren. Und weißt du was, das ist okay, so ist das Leben. Ich durfte mir auch schon Blicke anschauen weil meine Tochter unbedingt auf die Frauentoilette wollte. Und es soll sogar Menschen geben die meine Weltanschauung nicht teilen und dagegen polemisieren, sogar hier im Forum. Dann ist das halt so, that’s life.
Übrigens - in der Disco gehen Frauen andauernd auf Männerklos weil die halt frei sind und komisch angezogene Menschen…meine Güte warst du letztens mal in nem H&M? Die Klamotten für Männer und Frauen kann man doch kaum noch voneinander unterscheiden!
Zitat von DAvorne
Das ganze Thema, das haben ja schon andere betont, bekommt Aufmerksamkeit, weil sich "Gegner" dagegen wehren. Weil eine Zeitung mit 4 großen Buchtstaben jeden angreift, der es wagt im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu gendern. Weil Menschen ein Problem damit haben, dass es da eine neue Toilette gibt.
Meine Güte, nehmt zur Kenntnis, dass unsere Gesellschaft sich wandelt und Menschen, die nicht in Euer Schema passen einen Raum geben möchte.
Das ganze Thema, das haben ja schon andere betont, bekommt Aufmerksamkeit, weil sich "Gegner" dagegen wehren. Weil eine Zeitung mit 4 großen Buchtstaben jeden angreift, der es wagt im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu gendern. Weil Menschen ein Problem damit haben, dass es da eine neue Toilette gibt.
Meine Güte, nehmt zur Kenntnis, dass unsere Gesellschaft sich wandelt und Menschen, die nicht in Euer Schema passen einen Raum geben möchte.
Dazu nur eine Frage: wenn du davon ausgehst, dass jede Ideologie übers Ziel hinausschießen kann (das setze ich mal voraus), dann gilt das auch für die woken Ideologien. Also meine Frage an Dich, wo genau würdest Du die Grenze ziehen? Wann wäre es zuviel, wo würdest Du aufstehen und protestieren, und sei es verbal?
Ich möchte hier gerne nochmal darauf eingehen, weil du viel von Alkohol- und Wettsüchtigen schreibst:
Ich glaube keiner aus der "woken" (oben kann nachgelesen werden, warum ich dieses negativ-konnotierte Wort nicht mag) würde sagen: Oh ne, weil jetzt hier über Wettsüchtige und Alkoholabhängige gesprochen wird, ist nicht mehr genug Platz für dritte Toiletten.
Ich wäre sogar sehr stark dafür, dass man sich gegen Wetten ausspricht (Manu Thiele hat dazu ein ganz starkes Video gemacht). Schuld ist hier aber natürlich der Kapitalismus. Gleiches gilt für die alkoholischen Getränke, wobei das halt auch keine Neuigkeit ist, dass es im Stadion alkoholfreie Getränke gibt. Dass der Verein es aber nicht so stark thematisiert wie vielleicht die dritte Toilette, liegt auch an kapitalistischen Zwängen.
Dass Trans-Personen natürlich größtenteils binär sein wollen, stimmt natürlich. Ich empfände eine dritte Toilette aber gerade für Menschen, die sich in Transition befinden, gut. Auch wenn man "abgeschlossen" ist, könnte diese Toilette aber ein sicherer Ort vor Diskriminierung sein.
Sei mir bitte nicht böse: Es gibt kein Recht, sich immer wohlzufühlen. Man kann es auch nicht immer sicherstellen, aber ich finde es gut, wenn man es versucht.
Ehrlich gesagt fände ich es aber am allerschönsten, wenn es einfach nur eine Toilette für alle gebe, ohne dass es zu sexuellen Belästigungen (vor allem durch Männer an Frauen) gibt.
29.08.2022 - 13:00 Uhr
Im letzten amerikanischen Haushaltsgesetz wird von „birthing person“ anstatt von „mother“ gesprochen. Das ist meine Sollbruchstelle mit den Thema Gender und veranschaulicht ganz gut, dass gesellschaftlicher Wandel mitnichten immer positiv ist. Manchmal ist es einfach völliger Schwachsinn.
29.08.2022 - 15:06 Uhr
Wir reden über eine Toilette im Lilienstadion. Ein Gastgeber hat zumindest das Recht sich darum zu bemühen, dass alle Gäste sich wohlfühlen.
Die meisten Argumentationen dagegen, betreiben doch das, was man wohl whataboutism nennt.
Die Toilette für nichtbinäre Manschen ist doch nichts schlechtes, weil im US-Haushaltsgesetz eine fragwürdige Formulierung steht.
Die Toilette ist auch nichts schlechtes, weil so viele Alkoholiker im Stadion sind oder man auch wettsüchtige erreichen könnte.
Das Argument, der Resourcen-Verschwendung bekommt jeder zu hören, der sich für irgendetwas einsetzt.
Engangierst Du Dich für Tiere in Not, bekommst Du vorgehalten, dass es genug Menschen in Not gibt. Engagierst Du Du Dich für Kriegsflüchtlinge, bekommst Du die Obdachlosen im eigenen Land vorgehalten. Wenn Du Dich für die Obdachlosen engagierst, sagt man Dir, dass die doch selbst Schuld sind und eh alles nur versaufen und Du dich lieber um Kinder in Not kümmern sollst.
Wenn jeder seine Resourcen für das Einsetzen würde, was ihm am Herzen liegt und nicht so viele Resourcen darauf verschwendet würden, das Engangement anderer In Frage zu stellen, wäre allen geholfen.
Und wenn es da im Stadion andere Missstände gibt, bin ich mir sicher, dass unser Verein dafür ein offenes Ohr hat. Ein Engagement schließt ein anderes nicht aus.
Die meisten Argumentationen dagegen, betreiben doch das, was man wohl whataboutism nennt.
Die Toilette für nichtbinäre Manschen ist doch nichts schlechtes, weil im US-Haushaltsgesetz eine fragwürdige Formulierung steht.
Die Toilette ist auch nichts schlechtes, weil so viele Alkoholiker im Stadion sind oder man auch wettsüchtige erreichen könnte.
Das Argument, der Resourcen-Verschwendung bekommt jeder zu hören, der sich für irgendetwas einsetzt.
Engangierst Du Dich für Tiere in Not, bekommst Du vorgehalten, dass es genug Menschen in Not gibt. Engagierst Du Du Dich für Kriegsflüchtlinge, bekommst Du die Obdachlosen im eigenen Land vorgehalten. Wenn Du Dich für die Obdachlosen engagierst, sagt man Dir, dass die doch selbst Schuld sind und eh alles nur versaufen und Du dich lieber um Kinder in Not kümmern sollst.
Wenn jeder seine Resourcen für das Einsetzen würde, was ihm am Herzen liegt und nicht so viele Resourcen darauf verschwendet würden, das Engangement anderer In Frage zu stellen, wäre allen geholfen.
Und wenn es da im Stadion andere Missstände gibt, bin ich mir sicher, dass unser Verein dafür ein offenes Ohr hat. Ein Engagement schließt ein anderes nicht aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAvorne am 29.08.2022 um 15:08 Uhr bearbeitet
29.08.2022 - 15:28 Uhr
Zitat von bassman
Was Winnetou betrifft oder andere Literatur: Im Kontext betrachtet gibt es sicherlich viele Beschreibungen/Inhalte, die man kritisch sehen kann. Auf der anderen Seite: Manche Bücher wurden von etlichen Generationen gelesen. Ich glaube nicht, dass (die Mehrheit) der Leser*innen darunter gelitten oder sich möglicherweise ein falsches Bild von bestimmten Sachverhalten angeeignet haben.
Was Winnetou betrifft oder andere Literatur: Im Kontext betrachtet gibt es sicherlich viele Beschreibungen/Inhalte, die man kritisch sehen kann. Auf der anderen Seite: Manche Bücher wurden von etlichen Generationen gelesen. Ich glaube nicht, dass (die Mehrheit) der Leser*innen darunter gelitten oder sich möglicherweise ein falsches Bild von bestimmten Sachverhalten angeeignet haben.
Die mediale Diskussion und das Zurückziehen bezieht sich nicht auf die alte Winnetou Bücher und Filme von Karl May. Sondern auf ein neues Buch und einen neuen Film. Glaube über die Kindheit/Jugend von Winnetou.
Bei der Diskussion muss ich sagen:
Es wurde nichts verboten. Es gab Kritik daran. Ich verstehe diese Kritik absolut und halte das meiste davon für richtig.
Nichts desto trotz hätten Buch und Film erscheinen sollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 29.08.2022 um 15:29 Uhr bearbeitet
29.08.2022 - 15:31 Uhr
Zitat von Heiner81
Im letzten amerikanischen Haushaltsgesetz wird von „birthing person“ anstatt von „mother“ gesprochen. Das ist meine Sollbruchstelle mit den Thema Gender und veranschaulicht ganz gut, dass gesellschaftlicher Wandel mitnichten immer positiv ist. Manchmal ist es einfach völliger Schwachsinn.
Im letzten amerikanischen Haushaltsgesetz wird von „birthing person“ anstatt von „mother“ gesprochen. Das ist meine Sollbruchstelle mit den Thema Gender und veranschaulicht ganz gut, dass gesellschaftlicher Wandel mitnichten immer positiv ist. Manchmal ist es einfach völliger Schwachsinn.
Mir ist klar, dass eine Mutter, die später das Geschlecht ändert, zu einer recht kleinen Minderheit gehört.
Was ich nicht verstehe ist, warum man sich über diese Änderung der Formulierung aufregt. Das tut keinem weh,niemand hat Nachteile davon.
29.08.2022 - 15:41 Uhr
@DAvorne Im privaten Bereich mag das zutreffen. Da sollte sich niemand für seine Prioritäten rechtfertigen müssen, wem welche Ressourcen, Spenden etc. gewidmet werden. Aber hier reden wir vom Verein - die Mitglieder sind vielstimmig, wie man hier sieht. Also kann man das auch diskutieren. Ich finde die Toilette nicht schlimm, nur finde ebenfalls die Priorisierung falsch. Wie @RWD-B2 schon schrieb: An anderen Themen mag Kohle hängen. Wie wunderbar gut wir doch sind als Verein
Und am Rande: Meine Aussage bezieht sich nicht direkt auf das Thema Gendertoiletten, sondern auf Deine Aussage zu gesellschaftlichem Wandel. Bitte nicht durcheinander bringen.
Und am Rande: Meine Aussage bezieht sich nicht direkt auf das Thema Gendertoiletten, sondern auf Deine Aussage zu gesellschaftlichem Wandel. Bitte nicht durcheinander bringen.
29.08.2022 - 15:47 Uhr
Habe persönlich nichts gegen separate Toilettenanlagen für Transgeschlechtliche, zumal so etwas bei einem Neubau von vornherein - anstelle einer aufwändigen Nachrüstung im Bestand - mit eingeplant werden kann und der psychische Druck bzw. das seelische Leid bei dem in Rede stehenden Personenkreis gemäß meinem subjektiven Eindruck oftmals sehr hoch ist.
29.08.2022 - 15:49 Uhr
Zitat von DAbleiben
Mir ist klar, dass eine Mutter, die später das Geschlecht ändert, zu einer recht kleinen Minderheit gehört.
Was ich nicht verstehe ist, warum man sich über diese Änderung der Formulierung aufregt. Das tut keinem weh,niemand hat Nachteile davon.
Zitat von Heiner81
Im letzten amerikanischen Haushaltsgesetz wird von „birthing person“ anstatt von „mother“ gesprochen. Das ist meine Sollbruchstelle mit den Thema Gender und veranschaulicht ganz gut, dass gesellschaftlicher Wandel mitnichten immer positiv ist. Manchmal ist es einfach völliger Schwachsinn.
Im letzten amerikanischen Haushaltsgesetz wird von „birthing person“ anstatt von „mother“ gesprochen. Das ist meine Sollbruchstelle mit den Thema Gender und veranschaulicht ganz gut, dass gesellschaftlicher Wandel mitnichten immer positiv ist. Manchmal ist es einfach völliger Schwachsinn.
Mir ist klar, dass eine Mutter, die später das Geschlecht ändert, zu einer recht kleinen Minderheit gehört.
Was ich nicht verstehe ist, warum man sich über diese Änderung der Formulierung aufregt. Das tut keinem weh,niemand hat Nachteile davon.
Erkennst du nicht den Wahnsinn?
Hier werden jetzt alle Mütter als „gebärende Person“ bezeichnet, weil es irgendwo auf dem Planeten biologische Frauen gibt, die mit ihrer Biologie nicht einverstanden sind oder identifizieren, aber wohl schwanger sind. Wenn die Mehrheit sich nach der Mini-Minderheit ausrichten muss…
Sogar das Gender-Kampfblatt SPIEGEL veröffentlicht einen Artikel zu den Problemen, die von dieser Denke ausgehen:
Im Namen von Gleichberechtigung und Antirassismus zwingen linke Aktivisten der Gesellschaft eine neue Ideologie auf. Wer sich verweigert, dem drohen Ächtung und Shitstorm. Das ist eine Gefahr für die Demokratie.
29.08.2022 - 15:57 Uhr
@DAbleiben:
Ich bin da vielleicht etwas altmodisch, aber würdest du mir zumindest beipflichten, dass ein Kind normalerweise von einer Person auf die Welt gebracht wird, die aus biologischer Sicht weiblichen Geschlechts ist? Und dass man dafür seit sehr langer Zeit das Wort "Mutter" verwendet?
Warum wird also diese doch relativ gängige Bezeichnung "Mutter", die ja übrigens auch von den meisten Kindern benutzt wird, durch einen solchen Begriff ersetzt?
Ich bin da vielleicht etwas altmodisch, aber würdest du mir zumindest beipflichten, dass ein Kind normalerweise von einer Person auf die Welt gebracht wird, die aus biologischer Sicht weiblichen Geschlechts ist? Und dass man dafür seit sehr langer Zeit das Wort "Mutter" verwendet?
Warum wird also diese doch relativ gängige Bezeichnung "Mutter", die ja übrigens auch von den meisten Kindern benutzt wird, durch einen solchen Begriff ersetzt?
29.08.2022 - 16:01 Uhr
Zitat von bassman
@DAbleiben:
Ich bin da vielleicht etwas altmodisch, aber würdest du mir zumindest beipflichten, dass ein Kind normalerweise von einer Person auf die Welt gebracht wird, die aus biologischer Sicht weiblichen Geschlechts ist? Und dass man dafür seit sehr langer Zeit das Wort "Mutter" verwendet?
Warum wird also diese doch relativ gängige Bezeichnung "Mutter", die ja übrigens auch von den meisten Kindern benutzt wird, durch einen solchen Begriff ersetzt?
@DAbleiben:
Ich bin da vielleicht etwas altmodisch, aber würdest du mir zumindest beipflichten, dass ein Kind normalerweise von einer Person auf die Welt gebracht wird, die aus biologischer Sicht weiblichen Geschlechts ist? Und dass man dafür seit sehr langer Zeit das Wort "Mutter" verwendet?
Warum wird also diese doch relativ gängige Bezeichnung "Mutter", die ja übrigens auch von den meisten Kindern benutzt wird, durch einen solchen Begriff ersetzt?
Es gibt Ausnahmen wie oben erwähnt.
So einen Ausdruck in einer Behörde zu verwenden tut ja keinem weh.
Niemand spricht davon, im alltäglichen Bereich das Wort Mutter zu ersetzen.
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