Alles zur alt-ehrwürdigen Alm
16.04.2004 - 20:27 Uhr
20.03.2006 - 20:57 Uhr
Dienstag, 21. März: Fan- und Mitgliederabend
Der erste Fan- und Mitgliederabend des laufenden Jahres findet am Dienstag, den 21. März ab 20 Uhr im VIP-Raum der SchücoArena statt. Bei freiem Eintritt und moderaten Getränkepreisen steht der geplante Stadionausbau auf der Tagesordnung.
Als Talkgäste werden Roland Kentsch, Reinhard Saftig, Hans-Hermann Schwick und Andreas Mamerow vom DSC sowie die beiden mit dem Stadionneubau beauftragten Frank Stopfel (Architekt) und Uli Möntmann (Vermarktung) erwartet.
Darüber Hinaus wird der Finanzbericht 2005 vorgestellt. Außerdem wird Reinhard Saftig einen Überblick über die sportliche Situation geben. Christian Venghaus führt als Moderator durch das Programm. Und das Arminia-DVD-Team präsentiert einen neuen Atmosphäre-Clip aus der SchücoArena.
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
Der erste Fan- und Mitgliederabend des laufenden Jahres findet am Dienstag, den 21. März ab 20 Uhr im VIP-Raum der SchücoArena statt. Bei freiem Eintritt und moderaten Getränkepreisen steht der geplante Stadionausbau auf der Tagesordnung.
Als Talkgäste werden Roland Kentsch, Reinhard Saftig, Hans-Hermann Schwick und Andreas Mamerow vom DSC sowie die beiden mit dem Stadionneubau beauftragten Frank Stopfel (Architekt) und Uli Möntmann (Vermarktung) erwartet.
Darüber Hinaus wird der Finanzbericht 2005 vorgestellt. Außerdem wird Reinhard Saftig einen Überblick über die sportliche Situation geben. Christian Venghaus führt als Moderator durch das Programm. Und das Arminia-DVD-Team präsentiert einen neuen Atmosphäre-Clip aus der SchücoArena.
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
23.03.2006 - 10:28 Uhr
22.03.2006 11:29
Viel Fan-Lob für SchücoArena-Pläne
Der erste Fan- und Mitgliederabend des neuen Jahres lockte gestern Abend fast 300 Arminen in den VIP-Raum der SchücoArena. Zu Beginn der Veranstaltung überprüfte Moderator Christian Venghaus mit einem „Alm-Quiz“ zunächst einmal den Wissensstand des Publikums hinsichtlich des geplanten Schwerpunktthemas. Dann folgte eine atmosphärische Einstimmung durch einen Videoclip mit historischen und aktuellen Stadion- und Fanaufnahmen.
Im Anschluss präsentierten Roland Kentsch, Hans-Hermann Schwick, Albrecht Lämmchen und Andreas Mamerow vom DSC sowie Architekt Frank Stopfel und Immobilienmakler Uli Möntmann dem neugierigen Publikum die Umblaupläne der SchücoArena.
In der anschließenden Diskussionsrunde trafen die vorgestellten Pläne auf breite Zustimmung der Fans. Vereinzelte Unmutsäußerungen wegen der Reduzierung der Stehplatz-Kapazität oder möglicher finanzieller Risiken im Vermarktungsbereich wurden kontrovers diskutiert. Insgesamt aber dürfte die Veranstaltung viele offene Fragen und einige Missverständnisse, die im Zusammenhang mit den Umbauplänen der SchücoArena entstanden sind, geklärt haben.
www.arminia-bielefeld.de
Viel Fan-Lob für SchücoArena-Pläne
Der erste Fan- und Mitgliederabend des neuen Jahres lockte gestern Abend fast 300 Arminen in den VIP-Raum der SchücoArena. Zu Beginn der Veranstaltung überprüfte Moderator Christian Venghaus mit einem „Alm-Quiz“ zunächst einmal den Wissensstand des Publikums hinsichtlich des geplanten Schwerpunktthemas. Dann folgte eine atmosphärische Einstimmung durch einen Videoclip mit historischen und aktuellen Stadion- und Fanaufnahmen.
Im Anschluss präsentierten Roland Kentsch, Hans-Hermann Schwick, Albrecht Lämmchen und Andreas Mamerow vom DSC sowie Architekt Frank Stopfel und Immobilienmakler Uli Möntmann dem neugierigen Publikum die Umblaupläne der SchücoArena.
In der anschließenden Diskussionsrunde trafen die vorgestellten Pläne auf breite Zustimmung der Fans. Vereinzelte Unmutsäußerungen wegen der Reduzierung der Stehplatz-Kapazität oder möglicher finanzieller Risiken im Vermarktungsbereich wurden kontrovers diskutiert. Insgesamt aber dürfte die Veranstaltung viele offene Fragen und einige Missverständnisse, die im Zusammenhang mit den Umbauplänen der SchücoArena entstanden sind, geklärt haben.
www.arminia-bielefeld.de
23.03.2006 - 17:10 Uhr
Ich muss ja sagen, dass ich die neuen Pläne nicht so überzeugend finde. Meines Erachtens nach sollte die Alm anstelle der alten Blöcke 5 bis 7 eine kombinierte Sitz- und Stehplatztribüne entstehen, so wie sie bereits in Block 3 und 4 vorhanden ist.
Vorteil wäre u.a. eine höhere Kapazität (vermutlich > 30.000), die bei Spielen gegen Bayern, Dortmund und Schalke sicher ausverkauft wäre.
Desweiteren vermute ich mal, dass es einfacher sein wird, gegen vermeintlich unattraktivere Gegner die günstige Stehplatzkarten abzusetzen. Man sieht ja schon jetzt, welche Plätze im Stadion auch bei schwächeren Gegnern ausverkauft sind, und welche immer leer bleiben.
Und was mich auch noch stören würde (neben der vermutlich höheren Baukosten, da ja auch Block K und L in Stehplätze umgewandelt werden sollen) ist die Tatsache, dass nach dem Ausbau (jetzt mal die neuen Pläne vorausgesetzt) wesentlich weniger Stehplätze insgesamt zur Verfügung stehen und ich mir ernsthaft Gedanken machen muss, ob ich jedes Mal eine Eintrittskarte bekomme, denn einen Sitzplatz kann ich mir nicht allzu oft leisten.
Ach ja...zu den geplanten Büros: Nette Idee, doch wenn man sich mal ansieht, wieviel Büro- und Gewerbeflächen in Bielefeld leer stehen...?
Ob allein der Prestige-Gedanke bei den Unternehmen ausreicht um ausgerechnet auf der Alm ein Büro zu eröffnen, für die es nach Anwohnersicht nicht mal Parkplätze geben soll? Ich wage, es zu bezweifeln.
Vorteil wäre u.a. eine höhere Kapazität (vermutlich > 30.000), die bei Spielen gegen Bayern, Dortmund und Schalke sicher ausverkauft wäre.
Desweiteren vermute ich mal, dass es einfacher sein wird, gegen vermeintlich unattraktivere Gegner die günstige Stehplatzkarten abzusetzen. Man sieht ja schon jetzt, welche Plätze im Stadion auch bei schwächeren Gegnern ausverkauft sind, und welche immer leer bleiben.
Und was mich auch noch stören würde (neben der vermutlich höheren Baukosten, da ja auch Block K und L in Stehplätze umgewandelt werden sollen) ist die Tatsache, dass nach dem Ausbau (jetzt mal die neuen Pläne vorausgesetzt) wesentlich weniger Stehplätze insgesamt zur Verfügung stehen und ich mir ernsthaft Gedanken machen muss, ob ich jedes Mal eine Eintrittskarte bekomme, denn einen Sitzplatz kann ich mir nicht allzu oft leisten.
Ach ja...zu den geplanten Büros: Nette Idee, doch wenn man sich mal ansieht, wieviel Büro- und Gewerbeflächen in Bielefeld leer stehen...?
Ob allein der Prestige-Gedanke bei den Unternehmen ausreicht um ausgerechnet auf der Alm ein Büro zu eröffnen, für die es nach Anwohnersicht nicht mal Parkplätze geben soll? Ich wage, es zu bezweifeln.
01.04.2006 - 16:30 Uhr
Habe ich gerader erst auf der Titelseite der NW gelesen (online nicht verfügbar):
Bau der Osttribüne: Klagen angedroht
Der Neubau der Osstribüne in der Bielefelder Schüco-Arena ist gefährdet. Vier Anlieger drohten Freitag Klagen gegen den positiven Bauvorbescheid an. Sie sind verärgert, dass Bundesligist Arminia Bielefeld die Pläne nicht abspecke. Der Verein lud die Anlieger für Donnerstag zum klärenden Gespräch ein. Die Tribüne soll mit Büros für elf Millionen Euro gebaut werden.
Bau der Osttribüne: Klagen angedroht
Der Neubau der Osstribüne in der Bielefelder Schüco-Arena ist gefährdet. Vier Anlieger drohten Freitag Klagen gegen den positiven Bauvorbescheid an. Sie sind verärgert, dass Bundesligist Arminia Bielefeld die Pläne nicht abspecke. Der Verein lud die Anlieger für Donnerstag zum klärenden Gespräch ein. Die Tribüne soll mit Büros für elf Millionen Euro gebaut werden.
01.04.2006 - 19:59 Uhr
>Weiß einer, ob Arminia mit der neuen Osttribüne eine Chance
>auf ein Länderspiel hat? Mit den vielen Sitzplätzen sind die
>Voraussetzungen eigentlich erfüllt. Freiburg (25000) hatte ja
>auch schon mal ein Länderspiel.
Denke das unser Stadion auf jedenfall die Bayarena toppen wird. Dort war ja auch schon das ein oder andere Länderspiel
>auf ein Länderspiel hat? Mit den vielen Sitzplätzen sind die
>Voraussetzungen eigentlich erfüllt. Freiburg (25000) hatte ja
>auch schon mal ein Länderspiel.
Denke das unser Stadion auf jedenfall die Bayarena toppen wird. Dort war ja auch schon das ein oder andere Länderspiel
02.04.2006 - 13:49 Uhr
>Habe ich gerader erst auf der Titelseite der NW gelesen
>(online nicht verfügbar):
>
>Bau der Osttribüne: Klagen angedroht
>Der Neubau der Osstribüne in der Bielefelder Schüco-Arena ist
>gefährdet. Vier Anlieger drohten Freitag Klagen gegen den
>positiven Bauvorbescheid an. Sie sind verärgert, dass
>Bundesligist Arminia Bielefeld die Pläne nicht abspecke. Der
>Verein lud die Anlieger für Donnerstag zum klärenden Gespräch
>ein. Die Tribüne soll mit Büros für elf Millionen Euro gebaut
>werden.
Hier ist der Artikel in voller Länge:
Osttribüne: Anlieger drohen mit Klagen
Ausbau in Gefahr / Arminia setzt weiter auf Einigung
VON JOACHIM UTHMANN
Bielefeld. Der geplante Neubau der Osttribüne in der Schüco-Arena ist gefährdet. Vier Anlieger kündigten Freitagabend an, dass sie vor dem Verwaltungsgericht Minden klagen wollen. Anwohner Friedrich Puhlmann zeigte sich verärgert, dass die Stadt einen positiven Vorbescheid erlassen habe, ohne eine Einigung abzuwarten. DSC-Präsident Hans-Hermann Schwick reagierte gestern Abend gelassen. Er setzt weiter auf eine Einigung. Arminia habe die Anwohner für Donnerstag zu einem Gespräch eingeladen.
Puhlmann und drei Mitstreiten haben ihre Anwälte beauftragt, Einsprüche zu prüfen. Der DSC lasse jede Kompromissfähigkeit vermissen. "Die Dimensionen der neuen Osttribüne in Höhe und Tiefe sowie die erheblichen Beeinträchtigungen der Wohnbedingungen sowie die gewerbliche Umnutzung der Tribüne können nicht hingenommen werden", schrieben die Anwohner in einer Erklärung.
Es sei "dreist und rücksichtslos", dass der DSC den Anwohner nicht entgegen komme, begründete Puhlmann, warum die Anwohner das Tuch für zerschnitten halten. Einer vor allem dem Schallschutz genügenden Tribüne mit maximal 20 Metern und geringerer Tiefe hätte man sich nicht verweigert. Die Pläne gehen von 26 Metern aus.
Lichtdurchlässigere Materialien reichten an Entgegenkommen nicht aus, so Puhlmann. Die Tribüne in den Ausmaßen so dicht an den Gärten wirke wie eine "Gefängnismauer: Da dürften wir vor Gericht gute Karten haben." Auch der Erfolg der Anlieger beim Stadionneubau in Paderborn mache Mut: "Paderborn lässt uns aufhorchen." Die Anlieger müssten jetzt reagieren, weil die Einspruchsfrist auf den Vorbescheid ablaufe.
Für die Tribünen-Pläne von Arminia wäre ein Rechtsstreit eine hohe Hürde. Denn der Zeitplan ist eng. DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch hatte schon bei Vorstellung erklärt, der Plan funktioniere nur, "wenn wir nicht vor Gericht müssen".
Damit rechnet Schwick aber weiterhin nicht: "Wir haben mit Einsprüchen gerechnet und werden uns damit auseinandersetzen." Der DSC will die Anlieger am Donnerstag informieren und ein Meinungsbild einholen. Schwick am Abend: "Wir versuchen weiter, alles im Einvernehmen zu regeln."
Eine gewisse zeitliche Verzögerung sei zu verschmerzen. Optimal wäre es, am 15. Mai direkt nach Ende der Saison zu beginnen. "Ob das machbar ist, müssen wir sehen", so der Präsident. Ein späterer Baubeginn sei aber möglich, obwohl der Bau dann weiter in die neue Spielzeit gehen würde. Eine "Deadline" gebe es nicht. Kentsch zeigte sich enttäuscht, dass die Anwohner die Auseinandersetzung jetzt über die Medien führen.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
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Arm.Bielefeld - B.M'gladbach 5:0(0:0)
8.5.1982, Arminia:
Kneib-Dronia-Bregman-Hupe-Schnier-Krobbach-Schröder-Geils-Lienen-Reiss(Riedl)-Krumbein(Pagelsdorf)
Tore: 1:0 Pagelsdorf(53.,FE)/2:0 Lienen(55.)/3:0 Dronia(65.)/4:0 Schröder(78.)/5:0 Riedl(86.)
>(online nicht verfügbar):
>
>Bau der Osttribüne: Klagen angedroht
>Der Neubau der Osstribüne in der Bielefelder Schüco-Arena ist
>gefährdet. Vier Anlieger drohten Freitag Klagen gegen den
>positiven Bauvorbescheid an. Sie sind verärgert, dass
>Bundesligist Arminia Bielefeld die Pläne nicht abspecke. Der
>Verein lud die Anlieger für Donnerstag zum klärenden Gespräch
>ein. Die Tribüne soll mit Büros für elf Millionen Euro gebaut
>werden.
Hier ist der Artikel in voller Länge:
Osttribüne: Anlieger drohen mit Klagen
Ausbau in Gefahr / Arminia setzt weiter auf Einigung
VON JOACHIM UTHMANN
Bielefeld. Der geplante Neubau der Osttribüne in der Schüco-Arena ist gefährdet. Vier Anlieger kündigten Freitagabend an, dass sie vor dem Verwaltungsgericht Minden klagen wollen. Anwohner Friedrich Puhlmann zeigte sich verärgert, dass die Stadt einen positiven Vorbescheid erlassen habe, ohne eine Einigung abzuwarten. DSC-Präsident Hans-Hermann Schwick reagierte gestern Abend gelassen. Er setzt weiter auf eine Einigung. Arminia habe die Anwohner für Donnerstag zu einem Gespräch eingeladen.
Puhlmann und drei Mitstreiten haben ihre Anwälte beauftragt, Einsprüche zu prüfen. Der DSC lasse jede Kompromissfähigkeit vermissen. "Die Dimensionen der neuen Osttribüne in Höhe und Tiefe sowie die erheblichen Beeinträchtigungen der Wohnbedingungen sowie die gewerbliche Umnutzung der Tribüne können nicht hingenommen werden", schrieben die Anwohner in einer Erklärung.
Es sei "dreist und rücksichtslos", dass der DSC den Anwohner nicht entgegen komme, begründete Puhlmann, warum die Anwohner das Tuch für zerschnitten halten. Einer vor allem dem Schallschutz genügenden Tribüne mit maximal 20 Metern und geringerer Tiefe hätte man sich nicht verweigert. Die Pläne gehen von 26 Metern aus.
Lichtdurchlässigere Materialien reichten an Entgegenkommen nicht aus, so Puhlmann. Die Tribüne in den Ausmaßen so dicht an den Gärten wirke wie eine "Gefängnismauer: Da dürften wir vor Gericht gute Karten haben." Auch der Erfolg der Anlieger beim Stadionneubau in Paderborn mache Mut: "Paderborn lässt uns aufhorchen." Die Anlieger müssten jetzt reagieren, weil die Einspruchsfrist auf den Vorbescheid ablaufe.
Für die Tribünen-Pläne von Arminia wäre ein Rechtsstreit eine hohe Hürde. Denn der Zeitplan ist eng. DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch hatte schon bei Vorstellung erklärt, der Plan funktioniere nur, "wenn wir nicht vor Gericht müssen".
Damit rechnet Schwick aber weiterhin nicht: "Wir haben mit Einsprüchen gerechnet und werden uns damit auseinandersetzen." Der DSC will die Anlieger am Donnerstag informieren und ein Meinungsbild einholen. Schwick am Abend: "Wir versuchen weiter, alles im Einvernehmen zu regeln."
Eine gewisse zeitliche Verzögerung sei zu verschmerzen. Optimal wäre es, am 15. Mai direkt nach Ende der Saison zu beginnen. "Ob das machbar ist, müssen wir sehen", so der Präsident. Ein späterer Baubeginn sei aber möglich, obwohl der Bau dann weiter in die neue Spielzeit gehen würde. Eine "Deadline" gebe es nicht. Kentsch zeigte sich enttäuscht, dass die Anwohner die Auseinandersetzung jetzt über die Medien führen.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
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Arm.Bielefeld - B.M'gladbach 5:0(0:0)
8.5.1982, Arminia:
Kneib-Dronia-Bregman-Hupe-Schnier-Krobbach-Schröder-Geils-Lienen-Reiss(Riedl)-Krumbein(Pagelsdorf)
Tore: 1:0 Pagelsdorf(53.,FE)/2:0 Lienen(55.)/3:0 Dronia(65.)/4:0 Schröder(78.)/5:0 Riedl(86.)
07.04.2006 - 07:31 Uhr
Arminia und Anwohner tun sich weiter schwer
Donnerstagabend: Gespräch über Tribünen-Umbau
Bielefeld (ekr). In den Streit um den Ausbau der Osttribüne der Schüco-Arena auf der Alm ist gestern Abend ein wenig Bewegung gekommen.
Ein Sprecher der Hausbesitzer erklärte, Arminia Bielefeld sei zu Kompromissen bereit, ein Sprecher des Bundesligisten sagte, die Lage sei unverändert schwierig. Wie berichtet, gibt es bereits Klagen von Anwohnern beim Verwaltungsgericht Minden gegen den positiven Bauvorbescheid der Stadt.
Zweieinhalb Stunden dauerte das Gespräch. "Es gab keine Annäherung", resümierte DSC-Finanzgeschäftsführer Roland Kentsch. Er wollte aber nicht ausschließen, dass der Verein den Architekten beauftrage, eine Reduzierung der Höhe und Tiefe des Ausbaus zu prüfen. Das ginge aber nur, wenn sich eine Klage von Anwohnern so vermeiden ließe.
Friedrich Puhlmann, Sprecher der Hausbesitzer, zeigte sich dagegen überrascht und erfreut über den Gesprächsverlauf: "Es war eine konstruktive Atmosphäre. Ich bin erstaunt, dass Arminia jetzt Bereitschaft zeigt, die wir vorher vermisst haben", sagte Puhlmann.
Quelle: www.nw-news.de
Donnerstagabend: Gespräch über Tribünen-Umbau
Bielefeld (ekr). In den Streit um den Ausbau der Osttribüne der Schüco-Arena auf der Alm ist gestern Abend ein wenig Bewegung gekommen.
Ein Sprecher der Hausbesitzer erklärte, Arminia Bielefeld sei zu Kompromissen bereit, ein Sprecher des Bundesligisten sagte, die Lage sei unverändert schwierig. Wie berichtet, gibt es bereits Klagen von Anwohnern beim Verwaltungsgericht Minden gegen den positiven Bauvorbescheid der Stadt.
Zweieinhalb Stunden dauerte das Gespräch. "Es gab keine Annäherung", resümierte DSC-Finanzgeschäftsführer Roland Kentsch. Er wollte aber nicht ausschließen, dass der Verein den Architekten beauftrage, eine Reduzierung der Höhe und Tiefe des Ausbaus zu prüfen. Das ginge aber nur, wenn sich eine Klage von Anwohnern so vermeiden ließe.
Friedrich Puhlmann, Sprecher der Hausbesitzer, zeigte sich dagegen überrascht und erfreut über den Gesprächsverlauf: "Es war eine konstruktive Atmosphäre. Ich bin erstaunt, dass Arminia jetzt Bereitschaft zeigt, die wir vorher vermisst haben", sagte Puhlmann.
Quelle: www.nw-news.de
29.04.2006 - 12:51 Uhr
80 Jahre Alm/SchücoArena
Als Arminia Bielefeld am 1. Mai 1926 zum ersten Mal an der Melanchthonstraße ein Spiel austrug, konnte von einem Stadion im engeren Sinne nicht die Rede sein. „Hier sieht es ja aus wie auf der Alm!“, soll Clubmitglied Heinrich Pehle angesichts der unebenen Spielfläche ausgerufen haben, die eher einem Acker glich. Allenfalls an den Außenlinien fand sich hier und da ein Grashalm und wenn es regnete, in Ostwestfalen bekanntlich keine Seltenheit, sammelte sich das Wasser in unzähligen kleinen Furchen. Der erste Gegner auf der „Melanchthon-Alm“, Victoria Hamburg, ließ sich von den Platzverhältnissen nicht beirren und verwies die Hausherren vor 2.000 Neugierigen auf den aufgeschütteten Erdwällen, die als Zuschauerränge dienten, mit einem 5:1 klar in die Schranken.
Arminias Spielstätte blieb fast drei Jahrzehnte unverändert, bis die Stadt Bielefeld 1954 beschloss, die „Alm“ als „Zwischenstadion“ auszubauen. Der Plan sah vor, ein weiteres Stück Land zu erwerben, um zwei weitere Plätze, u.a. die heutige „Hartalm“, zu errichten. Zudem wurde Rasen eingesät und die Erdwälle, auf die sich bisweilen bis zu 20.000 Menschen drängten, mussten Betonstufen weichen.
Als der DSC die Hinrunde der Regionalligasaison 1966/67 als Herbstmeister beendete, wurde in den Bielefelder Medien gemunkelt, der Verein müsse im Falle des Aufstiegs in die Bundessliga möglicherweise in das Herforder Jahnstadion umziehen, denn die „Alm“ war alles andere als erstligatauglich. Dennoch wurde zunächst nur die Südtribüne neu gebaut, auf der nun 3.000 Zuschauer Platz fanden. Erst 1970, als Arminia tatsächlich der Sprung ins Oberhaus gelang, entstand an der Melanchthonstraße so etwas wie ein richtiges Stadion. Binnen weniger Wochen wurden auf der Westseite eine unüberdachte Haupttribüne hoch gezogen und auf der Nord- und Ostseite Stahlrohrkonstruktionen errichtet, die das Fassungsvermögen der „Alm“ auf mehr als 30.000 Zuschauer erhöhten. Im Herbst des gleichen Jahres wurde Flutlicht installiert, das mit dem ersten Abendspiel am 4. Dezember gegen Hertha BSC Berlin eingeweiht wurde. Nach dem zweiten Aufstieg 1978 wurde die Kapazität noch einmal erhöht. 35.000 Zuschauer sollen die „Alm“ in der Partie gegen Kaiserslautern in einen Hexenkessel verwandelt haben.
Mit dem sportlichen Niedergang Mitte der Achtziger verschlechterte sich auch der Zustand der „Alm“. Die Stahltribünen, ursprünglich ohnehin als Provisorium gedacht, verrosteten mehr und mehr und mussten ebenso abgerissen werden wie die Südtribüne, bei der Einsturzgefahr herrschte. Auf der Gegengeraden entstand die überdachte Stehplatztribüne, wie wir sie heute (noch) kennen. Das Fassungsvermögen verringerte sich durch diese Maßnahmen auf 18.500, was für den damaligen Drittligisten indes allemal ausreichend war.
Als sich im Verlauf der Saison 1995/96 der Durchmarsch von der Regionalliga zurück in die Bundesliga abzeichnete war klar, dass Arminia ein neues Stadion benötigte. Pläne, eine komplett neue Arena im neuen Bahnhofsviertel oder gemeinsam mit dem FC Gütersloh auf der grünen Wiese zu errichten, wurden verworfen. Stattdessen wurde beschlossen, die „Alm“ zu renovieren. So entstanden zunächst die neue Haupt- und Nordtribüne, 1999 folgte der Neubau der Südtribüne und 2001 schließlich die Geschäftsstelle. Seitdem hat das Stadion, das seit Anfang 2004 den Namen „SchücoArena“ trägt, ein Fassungsvermögen von exakt 26.601 Zuschauern. Der letzte Schritt wird aller Voraussicht nach in diesem Sommer getan: Mit dem Neubau der Osttribüne verfügt Arminia dann endlich über ein geschlossenes Stadionrund, in dem 28.344 Zuschauer Platz finden werden. Das Baumodell des Architekten Frank Stopfel orientiert sich in an den neu gebauten WM-Arenen und sieht eine moderne zweistöckige Sitzplatztribüne mit mehreren integrierten Büroflächen vor. Besser als mit den Worten von DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch lässt sich die Vorfreude auf die „neue“ SchücoArena wohl nicht beschreiben: „Was lange währt, wird endlich gut.“
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=3415
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Arm.Bielefeld - B.M'gladbach 5:0(0:0)
8.5.1982, Arminia:
Kneib-Dronia-Bregman-Hupe-Schnier-Krobbach-Schröder-Geils-Lienen-Reiss(Riedl)-Krumbein(Pagelsdorf)
Tore: 1:0 Pagelsdorf(53.,FE)/2:0 Lienen(55.)/3:0 Dronia(65.)/4:0 Schröder(78.)/5:0 Riedl(86.)
Als Arminia Bielefeld am 1. Mai 1926 zum ersten Mal an der Melanchthonstraße ein Spiel austrug, konnte von einem Stadion im engeren Sinne nicht die Rede sein. „Hier sieht es ja aus wie auf der Alm!“, soll Clubmitglied Heinrich Pehle angesichts der unebenen Spielfläche ausgerufen haben, die eher einem Acker glich. Allenfalls an den Außenlinien fand sich hier und da ein Grashalm und wenn es regnete, in Ostwestfalen bekanntlich keine Seltenheit, sammelte sich das Wasser in unzähligen kleinen Furchen. Der erste Gegner auf der „Melanchthon-Alm“, Victoria Hamburg, ließ sich von den Platzverhältnissen nicht beirren und verwies die Hausherren vor 2.000 Neugierigen auf den aufgeschütteten Erdwällen, die als Zuschauerränge dienten, mit einem 5:1 klar in die Schranken.
Arminias Spielstätte blieb fast drei Jahrzehnte unverändert, bis die Stadt Bielefeld 1954 beschloss, die „Alm“ als „Zwischenstadion“ auszubauen. Der Plan sah vor, ein weiteres Stück Land zu erwerben, um zwei weitere Plätze, u.a. die heutige „Hartalm“, zu errichten. Zudem wurde Rasen eingesät und die Erdwälle, auf die sich bisweilen bis zu 20.000 Menschen drängten, mussten Betonstufen weichen.
Als der DSC die Hinrunde der Regionalligasaison 1966/67 als Herbstmeister beendete, wurde in den Bielefelder Medien gemunkelt, der Verein müsse im Falle des Aufstiegs in die Bundessliga möglicherweise in das Herforder Jahnstadion umziehen, denn die „Alm“ war alles andere als erstligatauglich. Dennoch wurde zunächst nur die Südtribüne neu gebaut, auf der nun 3.000 Zuschauer Platz fanden. Erst 1970, als Arminia tatsächlich der Sprung ins Oberhaus gelang, entstand an der Melanchthonstraße so etwas wie ein richtiges Stadion. Binnen weniger Wochen wurden auf der Westseite eine unüberdachte Haupttribüne hoch gezogen und auf der Nord- und Ostseite Stahlrohrkonstruktionen errichtet, die das Fassungsvermögen der „Alm“ auf mehr als 30.000 Zuschauer erhöhten. Im Herbst des gleichen Jahres wurde Flutlicht installiert, das mit dem ersten Abendspiel am 4. Dezember gegen Hertha BSC Berlin eingeweiht wurde. Nach dem zweiten Aufstieg 1978 wurde die Kapazität noch einmal erhöht. 35.000 Zuschauer sollen die „Alm“ in der Partie gegen Kaiserslautern in einen Hexenkessel verwandelt haben.
Mit dem sportlichen Niedergang Mitte der Achtziger verschlechterte sich auch der Zustand der „Alm“. Die Stahltribünen, ursprünglich ohnehin als Provisorium gedacht, verrosteten mehr und mehr und mussten ebenso abgerissen werden wie die Südtribüne, bei der Einsturzgefahr herrschte. Auf der Gegengeraden entstand die überdachte Stehplatztribüne, wie wir sie heute (noch) kennen. Das Fassungsvermögen verringerte sich durch diese Maßnahmen auf 18.500, was für den damaligen Drittligisten indes allemal ausreichend war.
Als sich im Verlauf der Saison 1995/96 der Durchmarsch von der Regionalliga zurück in die Bundesliga abzeichnete war klar, dass Arminia ein neues Stadion benötigte. Pläne, eine komplett neue Arena im neuen Bahnhofsviertel oder gemeinsam mit dem FC Gütersloh auf der grünen Wiese zu errichten, wurden verworfen. Stattdessen wurde beschlossen, die „Alm“ zu renovieren. So entstanden zunächst die neue Haupt- und Nordtribüne, 1999 folgte der Neubau der Südtribüne und 2001 schließlich die Geschäftsstelle. Seitdem hat das Stadion, das seit Anfang 2004 den Namen „SchücoArena“ trägt, ein Fassungsvermögen von exakt 26.601 Zuschauern. Der letzte Schritt wird aller Voraussicht nach in diesem Sommer getan: Mit dem Neubau der Osttribüne verfügt Arminia dann endlich über ein geschlossenes Stadionrund, in dem 28.344 Zuschauer Platz finden werden. Das Baumodell des Architekten Frank Stopfel orientiert sich in an den neu gebauten WM-Arenen und sieht eine moderne zweistöckige Sitzplatztribüne mit mehreren integrierten Büroflächen vor. Besser als mit den Worten von DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch lässt sich die Vorfreude auf die „neue“ SchücoArena wohl nicht beschreiben: „Was lange währt, wird endlich gut.“
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=3415
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Arm.Bielefeld - B.M'gladbach 5:0(0:0)
8.5.1982, Arminia:
Kneib-Dronia-Bregman-Hupe-Schnier-Krobbach-Schröder-Geils-Lienen-Reiss(Riedl)-Krumbein(Pagelsdorf)
Tore: 1:0 Pagelsdorf(53.,FE)/2:0 Lienen(55.)/3:0 Dronia(65.)/4:0 Schröder(78.)/5:0 Riedl(86.)
06.05.2006 - 11:46 Uhr
ist ganz schön ruhig geworden um den Ausbau .....
Immerhin hat man bei den Dauerkarten den möglichen Ausbau berücksichtigt.
Immerhin hat man bei den Dauerkarten den möglichen Ausbau berücksichtigt.
06.05.2006 - 19:52 Uhr
Tja. Aber von den Zuschauerzahlen her ist es mir eigtl egal, ob die Tribüne inner Sommerpause oder später gebaut wird. Voll ist das "U" ja nicht mal jetzt...
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