Alles zum Verein / e.V.
12.08.2008 - 14:16 Uhr
21.06.2026 - 22:26 Uhr
Zitat von Corleone60
Den 1.FC Kaiserslautern e.V. gibt es immernoch, aber kann natürlich sein, dass in deiner Vorstellungswelt in München ein eigenes Insolvenzrecht herrscht...
Zitat von Hanse-Loewe
Erstens das.
Und zweitens hätte die brillante Lösung von Corleone da noch ein paar weitere kleine Schönheitsfehler, wie die Tatsache, dass es bei einer absehbaren Planinsolvenz eine vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen gewesen wäre, eine bewusste Schädigung der Amateuersportabteilungen bis hin zu einem möglichen Verlust der Gemeinnützigkeit für den eV. Aber schließlich existiert der Verein ja nur für den Profifußball, da müssen solche Bagatellschäden wohl in Kauf genommen werden in der Vorstellungswelt dieses Users.
Zitat von Hestro85
Zitat:
„Der TSV 1860 München (e.V.) hat den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik (HAM International Limited) außerordentlich gekündigt. Grund dafür war eine kurzfristig verweigerte Zahlung eines wichtigen Darlehens durch den Investor, was zu einer nicht mehr zu schließenden Liquiditätslücke und infolgedessen zum Lizenzverlust und Zwangsabstieg in die Regionalliga führte.“
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/sport/nach-loewen-abstieg-tsv-1860-muenchen-kuendigt-kooperationsvertrag-mit-investor-hasan-ismaik,VLbHbZJ
Ich würde deinem Argument einfach mal die These entgegen setzen, dass der Kündigungsgrund für den Kooperationsvertrag gar nicht mehr gegeben sein würde, wenn der e.V. die Lücke für den Lizenznachweis geschlossen hätte. D.h., man hätte den Vertrag womöglich gar nicht wirksam kündigen können mit der Folge, dass Ismaik immer noch da wäre.
Zitat von Corleone60
Beiden Gesellschaftern sind die Dauerkarteninhaber wurst in deren gegenseitigen Machtspielchen.
Der eV hätte die Insolvenz der KgaA verhindern können indem er das benötigte Geld für die Lizenz selbst hinterlegt hätte, es war ja sogar vorhanden laut verschiedener Medienberichten.
Das Beste wäre gewesen der eV hätte das Geld beim DFB hinterlegt, und gleichzeitig den Kooperationsvertrag mit Ismaik aufgrund dessen Pflichtverletzung die Darlehen bereitszustellen gekündigt.
Als zweiten Schritt hätten wir dann, genauso wie damals Kaiserslautern, eine Planinsolvenz durchführen können um einen Schuldenschnitt zu erreichen.
Mit diesem Vorgehen könnten wir jetzt in der 3.Liga starten, würden die Dauerkarteninhaber nicht in die Röhre schauen und die besten Spieler wären nicht ablösefrei gewechselt und die komplette KgaA wäre in Besitz des eV.
Zitat von BlueBerry_
Ich denke unser Geld für Dauerkarte können wir vergessen. Aber wir Fans waren für Ismaik schon immer ein Kollateralschaden.
Ich rechne damit Anfang Juli eine neue Karte kaufen zu müssen. Für die Familie schon ein Batzen. Aber ich verbuche es mal, Selbstbetrug ist im Leben alles , als den „Preis der Freiheit“
Ich denke unser Geld für Dauerkarte können wir vergessen. Aber wir Fans waren für Ismaik schon immer ein Kollateralschaden.
Ich rechne damit Anfang Juli eine neue Karte kaufen zu müssen. Für die Familie schon ein Batzen. Aber ich verbuche es mal, Selbstbetrug ist im Leben alles , als den „Preis der Freiheit“
Beiden Gesellschaftern sind die Dauerkarteninhaber wurst in deren gegenseitigen Machtspielchen.
Der eV hätte die Insolvenz der KgaA verhindern können indem er das benötigte Geld für die Lizenz selbst hinterlegt hätte, es war ja sogar vorhanden laut verschiedener Medienberichten.
Das Beste wäre gewesen der eV hätte das Geld beim DFB hinterlegt, und gleichzeitig den Kooperationsvertrag mit Ismaik aufgrund dessen Pflichtverletzung die Darlehen bereitszustellen gekündigt.
Als zweiten Schritt hätten wir dann, genauso wie damals Kaiserslautern, eine Planinsolvenz durchführen können um einen Schuldenschnitt zu erreichen.
Mit diesem Vorgehen könnten wir jetzt in der 3.Liga starten, würden die Dauerkarteninhaber nicht in die Röhre schauen und die besten Spieler wären nicht ablösefrei gewechselt und die komplette KgaA wäre in Besitz des eV.
Zitat:
„Der TSV 1860 München (e.V.) hat den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik (HAM International Limited) außerordentlich gekündigt. Grund dafür war eine kurzfristig verweigerte Zahlung eines wichtigen Darlehens durch den Investor, was zu einer nicht mehr zu schließenden Liquiditätslücke und infolgedessen zum Lizenzverlust und Zwangsabstieg in die Regionalliga führte.“
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/sport/nach-loewen-abstieg-tsv-1860-muenchen-kuendigt-kooperationsvertrag-mit-investor-hasan-ismaik,VLbHbZJ
Ich würde deinem Argument einfach mal die These entgegen setzen, dass der Kündigungsgrund für den Kooperationsvertrag gar nicht mehr gegeben sein würde, wenn der e.V. die Lücke für den Lizenznachweis geschlossen hätte. D.h., man hätte den Vertrag womöglich gar nicht wirksam kündigen können mit der Folge, dass Ismaik immer noch da wäre.
Erstens das.
Und zweitens hätte die brillante Lösung von Corleone da noch ein paar weitere kleine Schönheitsfehler, wie die Tatsache, dass es bei einer absehbaren Planinsolvenz eine vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen gewesen wäre, eine bewusste Schädigung der Amateuersportabteilungen bis hin zu einem möglichen Verlust der Gemeinnützigkeit für den eV. Aber schließlich existiert der Verein ja nur für den Profifußball, da müssen solche Bagatellschäden wohl in Kauf genommen werden in der Vorstellungswelt dieses Users.
Den 1.FC Kaiserslautern e.V. gibt es immernoch, aber kann natürlich sein, dass in deiner Vorstellungswelt in München ein eigenes Insolvenzrecht herrscht...
Also in meiner Vorstellungswelt denkt man erst mal nach, bevor man Äpfel mit Birnen vergleicht, oder gibt sich wenigstens ein bisserl Mühe, zu verstehen, was der andere geschrieben hat. Aber warum antworte ich dir eigentlich schon wieder….
22.06.2026 - 00:20 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
Also in meiner Vorstellungswelt denkt man erst mal nach, bevor man Äpfel mit Birnen vergleicht, oder gibt sich wenigstens ein bisserl Mühe, zu verstehen, was der andere geschrieben hat. Aber warum antworte ich dir eigentlich schon wieder….
Zitat von Corleone60
Den 1.FC Kaiserslautern e.V. gibt es immernoch, aber kann natürlich sein, dass in deiner Vorstellungswelt in München ein eigenes Insolvenzrecht herrscht...
Zitat von Hanse-Loewe
Erstens das.
Und zweitens hätte die brillante Lösung von Corleone da noch ein paar weitere kleine Schönheitsfehler, wie die Tatsache, dass es bei einer absehbaren Planinsolvenz eine vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen gewesen wäre, eine bewusste Schädigung der Amateuersportabteilungen bis hin zu einem möglichen Verlust der Gemeinnützigkeit für den eV. Aber schließlich existiert der Verein ja nur für den Profifußball, da müssen solche Bagatellschäden wohl in Kauf genommen werden in der Vorstellungswelt dieses Users.
Zitat von Hestro85
Zitat:
„Der TSV 1860 München (e.V.) hat den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik (HAM International Limited) außerordentlich gekündigt. Grund dafür war eine kurzfristig verweigerte Zahlung eines wichtigen Darlehens durch den Investor, was zu einer nicht mehr zu schließenden Liquiditätslücke und infolgedessen zum Lizenzverlust und Zwangsabstieg in die Regionalliga führte.“
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/sport/nach-loewen-abstieg-tsv-1860-muenchen-kuendigt-kooperationsvertrag-mit-investor-hasan-ismaik,VLbHbZJ
Ich würde deinem Argument einfach mal die These entgegen setzen, dass der Kündigungsgrund für den Kooperationsvertrag gar nicht mehr gegeben sein würde, wenn der e.V. die Lücke für den Lizenznachweis geschlossen hätte. D.h., man hätte den Vertrag womöglich gar nicht wirksam kündigen können mit der Folge, dass Ismaik immer noch da wäre.
Zitat von Corleone60
Beiden Gesellschaftern sind die Dauerkarteninhaber wurst in deren gegenseitigen Machtspielchen.
Der eV hätte die Insolvenz der KgaA verhindern können indem er das benötigte Geld für die Lizenz selbst hinterlegt hätte, es war ja sogar vorhanden laut verschiedener Medienberichten.
Das Beste wäre gewesen der eV hätte das Geld beim DFB hinterlegt, und gleichzeitig den Kooperationsvertrag mit Ismaik aufgrund dessen Pflichtverletzung die Darlehen bereitszustellen gekündigt.
Als zweiten Schritt hätten wir dann, genauso wie damals Kaiserslautern, eine Planinsolvenz durchführen können um einen Schuldenschnitt zu erreichen.
Mit diesem Vorgehen könnten wir jetzt in der 3.Liga starten, würden die Dauerkarteninhaber nicht in die Röhre schauen und die besten Spieler wären nicht ablösefrei gewechselt und die komplette KgaA wäre in Besitz des eV.
Zitat von BlueBerry_
Ich denke unser Geld für Dauerkarte können wir vergessen. Aber wir Fans waren für Ismaik schon immer ein Kollateralschaden.
Ich rechne damit Anfang Juli eine neue Karte kaufen zu müssen. Für die Familie schon ein Batzen. Aber ich verbuche es mal, Selbstbetrug ist im Leben alles , als den „Preis der Freiheit“
Ich denke unser Geld für Dauerkarte können wir vergessen. Aber wir Fans waren für Ismaik schon immer ein Kollateralschaden.
Ich rechne damit Anfang Juli eine neue Karte kaufen zu müssen. Für die Familie schon ein Batzen. Aber ich verbuche es mal, Selbstbetrug ist im Leben alles , als den „Preis der Freiheit“
Beiden Gesellschaftern sind die Dauerkarteninhaber wurst in deren gegenseitigen Machtspielchen.
Der eV hätte die Insolvenz der KgaA verhindern können indem er das benötigte Geld für die Lizenz selbst hinterlegt hätte, es war ja sogar vorhanden laut verschiedener Medienberichten.
Das Beste wäre gewesen der eV hätte das Geld beim DFB hinterlegt, und gleichzeitig den Kooperationsvertrag mit Ismaik aufgrund dessen Pflichtverletzung die Darlehen bereitszustellen gekündigt.
Als zweiten Schritt hätten wir dann, genauso wie damals Kaiserslautern, eine Planinsolvenz durchführen können um einen Schuldenschnitt zu erreichen.
Mit diesem Vorgehen könnten wir jetzt in der 3.Liga starten, würden die Dauerkarteninhaber nicht in die Röhre schauen und die besten Spieler wären nicht ablösefrei gewechselt und die komplette KgaA wäre in Besitz des eV.
Zitat:
„Der TSV 1860 München (e.V.) hat den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik (HAM International Limited) außerordentlich gekündigt. Grund dafür war eine kurzfristig verweigerte Zahlung eines wichtigen Darlehens durch den Investor, was zu einer nicht mehr zu schließenden Liquiditätslücke und infolgedessen zum Lizenzverlust und Zwangsabstieg in die Regionalliga führte.“
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/sport/nach-loewen-abstieg-tsv-1860-muenchen-kuendigt-kooperationsvertrag-mit-investor-hasan-ismaik,VLbHbZJ
Ich würde deinem Argument einfach mal die These entgegen setzen, dass der Kündigungsgrund für den Kooperationsvertrag gar nicht mehr gegeben sein würde, wenn der e.V. die Lücke für den Lizenznachweis geschlossen hätte. D.h., man hätte den Vertrag womöglich gar nicht wirksam kündigen können mit der Folge, dass Ismaik immer noch da wäre.
Erstens das.
Und zweitens hätte die brillante Lösung von Corleone da noch ein paar weitere kleine Schönheitsfehler, wie die Tatsache, dass es bei einer absehbaren Planinsolvenz eine vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen gewesen wäre, eine bewusste Schädigung der Amateuersportabteilungen bis hin zu einem möglichen Verlust der Gemeinnützigkeit für den eV. Aber schließlich existiert der Verein ja nur für den Profifußball, da müssen solche Bagatellschäden wohl in Kauf genommen werden in der Vorstellungswelt dieses Users.
Den 1.FC Kaiserslautern e.V. gibt es immernoch, aber kann natürlich sein, dass in deiner Vorstellungswelt in München ein eigenes Insolvenzrecht herrscht...
Also in meiner Vorstellungswelt denkt man erst mal nach, bevor man Äpfel mit Birnen vergleicht, oder gibt sich wenigstens ein bisserl Mühe, zu verstehen, was der andere geschrieben hat. Aber warum antworte ich dir eigentlich schon wieder….
Erkläre doch bitte mal warum mein vorgeschlagenes Vorgehen eine "vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen" gewesen wäre?
Kaiserslautern hatte doch auch jedes Jahr ein strukturelles Defizit, die Insolvenz war eine logische und vorhersehbare Konsequenz, trotzdem gab es keine Verurteilung des GF, es gab vermutlich nichtmal eine Anklage.
Also gegen welches Gesetz hätte bzw. würde Paula verstoßen?
Bei manchen Usern hier hätte ich wirklich mehr Tiefe und kritisches Denken erwartet, sei es bezüglich KgaA oder Stadionbau, stattdessen nur Wiederholen was der eV oder eV-nahe User vorgeben und so tun als ob deren Handeln alternativlos und gottgeben wäre.
Wer sich kritisch äußert ist direkt Nestbeschmutzer, Troll oder sonstwas...
Wenn der eV morgen behauptet die Deutschlandfarben seien blau-grün-pink, würden das hier auch einige abkaufen ohne nachzuhaken...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Corleone60 am 22.06.2026 um 00:21 Uhr bearbeitet
22.06.2026 - 05:52 Uhr
Zitat von Corleone60
Erkläre doch bitte mal warum mein vorgeschlagenes Vorgehen eine "vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen" gewesen wäre?
Kaiserslautern hatte doch auch jedes Jahr ein strukturelles Defizit, die Insolvenz war eine logische und vorhersehbare Konsequenz, trotzdem gab es keine Verurteilung des GF, es gab vermutlich nichtmal eine Anklage.
Also gegen welches Gesetz hätte bzw. würde Paula verstoßen?
Bei manchen Usern hier hätte ich wirklich mehr Tiefe und kritisches Denken erwartet, sei es bezüglich KgaA oder Stadionbau, stattdessen nur Wiederholen was der eV oder eV-nahe User vorgeben und so tun als ob deren Handeln alternativlos und gottgeben wäre.
Wer sich kritisch äußert ist direkt Nestbeschmutzer, Troll oder sonstwas...
Wenn der eV morgen behauptet die Deutschlandfarben seien blau-grün-pink, würden das hier auch einige abkaufen ohne nachzuhaken...
Zitat von Hanse-Loewe
Also in meiner Vorstellungswelt denkt man erst mal nach, bevor man Äpfel mit Birnen vergleicht, oder gibt sich wenigstens ein bisserl Mühe, zu verstehen, was der andere geschrieben hat. Aber warum antworte ich dir eigentlich schon wieder….
Zitat von Corleone60
Den 1.FC Kaiserslautern e.V. gibt es immernoch, aber kann natürlich sein, dass in deiner Vorstellungswelt in München ein eigenes Insolvenzrecht herrscht...
Zitat von Hanse-Loewe
Erstens das.
Und zweitens hätte die brillante Lösung von Corleone da noch ein paar weitere kleine Schönheitsfehler, wie die Tatsache, dass es bei einer absehbaren Planinsolvenz eine vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen gewesen wäre, eine bewusste Schädigung der Amateuersportabteilungen bis hin zu einem möglichen Verlust der Gemeinnützigkeit für den eV. Aber schließlich existiert der Verein ja nur für den Profifußball, da müssen solche Bagatellschäden wohl in Kauf genommen werden in der Vorstellungswelt dieses Users.
Zitat von Hestro85
Zitat:
„Der TSV 1860 München (e.V.) hat den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik (HAM International Limited) außerordentlich gekündigt. Grund dafür war eine kurzfristig verweigerte Zahlung eines wichtigen Darlehens durch den Investor, was zu einer nicht mehr zu schließenden Liquiditätslücke und infolgedessen zum Lizenzverlust und Zwangsabstieg in die Regionalliga führte.“
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/sport/nach-loewen-abstieg-tsv-1860-muenchen-kuendigt-kooperationsvertrag-mit-investor-hasan-ismaik,VLbHbZJ
Ich würde deinem Argument einfach mal die These entgegen setzen, dass der Kündigungsgrund für den Kooperationsvertrag gar nicht mehr gegeben sein würde, wenn der e.V. die Lücke für den Lizenznachweis geschlossen hätte. D.h., man hätte den Vertrag womöglich gar nicht wirksam kündigen können mit der Folge, dass Ismaik immer noch da wäre.
Zitat von Corleone60
Beiden Gesellschaftern sind die Dauerkarteninhaber wurst in deren gegenseitigen Machtspielchen.
Der eV hätte die Insolvenz der KgaA verhindern können indem er das benötigte Geld für die Lizenz selbst hinterlegt hätte, es war ja sogar vorhanden laut verschiedener Medienberichten.
Das Beste wäre gewesen der eV hätte das Geld beim DFB hinterlegt, und gleichzeitig den Kooperationsvertrag mit Ismaik aufgrund dessen Pflichtverletzung die Darlehen bereitszustellen gekündigt.
Als zweiten Schritt hätten wir dann, genauso wie damals Kaiserslautern, eine Planinsolvenz durchführen können um einen Schuldenschnitt zu erreichen.
Mit diesem Vorgehen könnten wir jetzt in der 3.Liga starten, würden die Dauerkarteninhaber nicht in die Röhre schauen und die besten Spieler wären nicht ablösefrei gewechselt und die komplette KgaA wäre in Besitz des eV.
Zitat von BlueBerry_
Ich denke unser Geld für Dauerkarte können wir vergessen. Aber wir Fans waren für Ismaik schon immer ein Kollateralschaden.
Ich rechne damit Anfang Juli eine neue Karte kaufen zu müssen. Für die Familie schon ein Batzen. Aber ich verbuche es mal, Selbstbetrug ist im Leben alles , als den „Preis der Freiheit“
Ich denke unser Geld für Dauerkarte können wir vergessen. Aber wir Fans waren für Ismaik schon immer ein Kollateralschaden.
Ich rechne damit Anfang Juli eine neue Karte kaufen zu müssen. Für die Familie schon ein Batzen. Aber ich verbuche es mal, Selbstbetrug ist im Leben alles , als den „Preis der Freiheit“
Beiden Gesellschaftern sind die Dauerkarteninhaber wurst in deren gegenseitigen Machtspielchen.
Der eV hätte die Insolvenz der KgaA verhindern können indem er das benötigte Geld für die Lizenz selbst hinterlegt hätte, es war ja sogar vorhanden laut verschiedener Medienberichten.
Das Beste wäre gewesen der eV hätte das Geld beim DFB hinterlegt, und gleichzeitig den Kooperationsvertrag mit Ismaik aufgrund dessen Pflichtverletzung die Darlehen bereitszustellen gekündigt.
Als zweiten Schritt hätten wir dann, genauso wie damals Kaiserslautern, eine Planinsolvenz durchführen können um einen Schuldenschnitt zu erreichen.
Mit diesem Vorgehen könnten wir jetzt in der 3.Liga starten, würden die Dauerkarteninhaber nicht in die Röhre schauen und die besten Spieler wären nicht ablösefrei gewechselt und die komplette KgaA wäre in Besitz des eV.
Zitat:
„Der TSV 1860 München (e.V.) hat den Kooperationsvertrag mit Investor Hasan Ismaik (HAM International Limited) außerordentlich gekündigt. Grund dafür war eine kurzfristig verweigerte Zahlung eines wichtigen Darlehens durch den Investor, was zu einer nicht mehr zu schließenden Liquiditätslücke und infolgedessen zum Lizenzverlust und Zwangsabstieg in die Regionalliga führte.“
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/sport/nach-loewen-abstieg-tsv-1860-muenchen-kuendigt-kooperationsvertrag-mit-investor-hasan-ismaik,VLbHbZJ
Ich würde deinem Argument einfach mal die These entgegen setzen, dass der Kündigungsgrund für den Kooperationsvertrag gar nicht mehr gegeben sein würde, wenn der e.V. die Lücke für den Lizenznachweis geschlossen hätte. D.h., man hätte den Vertrag womöglich gar nicht wirksam kündigen können mit der Folge, dass Ismaik immer noch da wäre.
Erstens das.
Und zweitens hätte die brillante Lösung von Corleone da noch ein paar weitere kleine Schönheitsfehler, wie die Tatsache, dass es bei einer absehbaren Planinsolvenz eine vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen gewesen wäre, eine bewusste Schädigung der Amateuersportabteilungen bis hin zu einem möglichen Verlust der Gemeinnützigkeit für den eV. Aber schließlich existiert der Verein ja nur für den Profifußball, da müssen solche Bagatellschäden wohl in Kauf genommen werden in der Vorstellungswelt dieses Users.
Den 1.FC Kaiserslautern e.V. gibt es immernoch, aber kann natürlich sein, dass in deiner Vorstellungswelt in München ein eigenes Insolvenzrecht herrscht...
Also in meiner Vorstellungswelt denkt man erst mal nach, bevor man Äpfel mit Birnen vergleicht, oder gibt sich wenigstens ein bisserl Mühe, zu verstehen, was der andere geschrieben hat. Aber warum antworte ich dir eigentlich schon wieder….
Erkläre doch bitte mal warum mein vorgeschlagenes Vorgehen eine "vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen" gewesen wäre?
Kaiserslautern hatte doch auch jedes Jahr ein strukturelles Defizit, die Insolvenz war eine logische und vorhersehbare Konsequenz, trotzdem gab es keine Verurteilung des GF, es gab vermutlich nichtmal eine Anklage.
Also gegen welches Gesetz hätte bzw. würde Paula verstoßen?
Bei manchen Usern hier hätte ich wirklich mehr Tiefe und kritisches Denken erwartet, sei es bezüglich KgaA oder Stadionbau, stattdessen nur Wiederholen was der eV oder eV-nahe User vorgeben und so tun als ob deren Handeln alternativlos und gottgeben wäre.
Wer sich kritisch äußert ist direkt Nestbeschmutzer, Troll oder sonstwas...
Wenn der eV morgen behauptet die Deutschlandfarben seien blau-grün-pink, würden das hier auch einige abkaufen ohne nachzuhaken...
Der verständliche Hass auf Ismaik und das damit verbundene Ziel in loszuwerden übertüncht leider einfach alles. Wir können nur hoffen, dass das alles nicht im absoluten Desaster endet. Weil schlimmer geht immer bei den Löwen.
22.06.2026 - 07:43 Uhr
Zitat von Corleone60
Erkläre doch bitte mal warum mein vorgeschlagenes Vorgehen eine "vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen" gewesen wäre?
Kaiserslautern hatte doch auch jedes Jahr ein strukturelles Defizit, die Insolvenz war eine logische und vorhersehbare Konsequenz, trotzdem gab es keine Verurteilung des GF, es gab vermutlich nichtmal eine Anklage.
Erkläre doch bitte mal warum mein vorgeschlagenes Vorgehen eine "vorsätzliche Veruntreuung von Vereinsvermögen" gewesen wäre?
Kaiserslautern hatte doch auch jedes Jahr ein strukturelles Defizit, die Insolvenz war eine logische und vorhersehbare Konsequenz, trotzdem gab es keine Verurteilung des GF, es gab vermutlich nichtmal eine Anklage.
Nachdem du das Problem scheinbar wirklich nicht siehst, ein letzter Kommentar zum Thema von mir:
Ein gemeinnütziger Verein darf nur dann Liquidität für die Profi-Tochter zur Verfügung stellen, wenn der Vorstand zu diesem Zeitpunkt fest davon überzeugt ist, dass das Geld WERTHALTIG ist. In Deinem Wunschszenario war aber bereits die Planinsolvenz im zweiten Schritt vorgesehen.
Der Unterschied zu Lautern, die sich damals aber auch schon in einer rechtlichen Grauzone bewegt haben: dort kam das Geld vor der Planinsolvenz von einer Fananleihe, die hinsichtlich der Gemeinnützigkeit weniger geschützt ist. Der eV hat dann davon vor der Insolvenz 1,9 Mio weitergereicht an die Profi-Tochter, und das Geld war dann durch die Insolvenz tatsächlich verloren, weil Darlehen von Gesellschaftern nachrangig sind.
Da aber die Fan-Anleihe zurückgezahlt werden musste, musste der eV (Lautern) damals umschulden, und dafür einen Kredit aufnehmen, so dass die Rechnung am Ende doch der - hochverschuldete - eV tragen musste.
Rechtlich war der Umweg in Lautern über die Fan-Anleihe mit Sicherheit grenzwertig, um die Profi-Lizenz zu retten. Und der eV hat teuer dafür bezahlt, wenn auch nur finanziell (am Rand der eigenen Insolvenz), und nicht durch Entzug der Gemeinnützigkeit.
Bei uns wäre ein solcher Umweg über eine Fananleihe nicht mehr möglich gewesen, und das Risiko nochmal ungleich höher, wenn man an den ideellen Topf, der für gemeinnützige Zwecke vorgesehen ist, rangeht.
Außerdem an der Grenze zum juristischen Vorsatz, wo Du selbst ja von einer „geplanten Insolvenz“ im zweiten Schritt sprichst.
Das soll es jetzt aber gewesen sein zu diesem Thema von mir.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hanse-Loewe am 22.06.2026 um 07:44 Uhr bearbeitet
22.06.2026 - 16:38 Uhr
Ich möchte mal ein Thema aufmachen, das wir gestern im Auto besprochen haben, als wir von der MV heimgefahren sind.
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
22.06.2026 - 16:57 Uhr
Zitat von bensaa
Ich möchte mal ein Thema aufmachen, das wir gestern im Auto besprochen haben, als wir von der MV heimgefahren sind.
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
Ich möchte mal ein Thema aufmachen, das wir gestern im Auto besprochen haben, als wir von der MV heimgefahren sind.
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
Ich bleibe dabei das ein Verein davon lebt wenn Mitglieder sich Aktiv aufmachen und auch ihre Zeit dafür Opfern. Realistisch, wie viele Leute betrifft das den die ne Anfahrt von 500 KM hätten?
Wo zieht man ne Grenze ohne das jemand dagegen klagen würde weil im was nicht passt?
Ne, Vereinsleben muss aktiv gelebt werden, da muss jeder schauen was ihm möglich ist und was nicht.
22.06.2026 - 17:03 Uhr
Zitat von Kini60
Ich bleibe dabei das ein Verein davon lebt wenn Mitglieder sich Aktiv aufmachen und auch ihre Zeit dafür Opfern. Realistisch, wie viele Leute betrifft das den die ne Anfahrt von 500 KM hätten?
Wo zieht man ne Grenze ohne das jemand dagegen klagen würde weil im was nicht passt?
Ne, Vereinsleben muss aktiv gelebt werden, da muss jeder schauen was ihm möglich ist und was nicht.
Zitat von bensaa
Ich möchte mal ein Thema aufmachen, das wir gestern im Auto besprochen haben, als wir von der MV heimgefahren sind.
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
Ich möchte mal ein Thema aufmachen, das wir gestern im Auto besprochen haben, als wir von der MV heimgefahren sind.
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
Ich bleibe dabei das ein Verein davon lebt wenn Mitglieder sich Aktiv aufmachen und auch ihre Zeit dafür Opfern. Realistisch, wie viele Leute betrifft das den die ne Anfahrt von 500 KM hätten?
Wo zieht man ne Grenze ohne das jemand dagegen klagen würde weil im was nicht passt?
Ne, Vereinsleben muss aktiv gelebt werden, da muss jeder schauen was ihm möglich ist und was nicht.
Ich sehe es ja komplett wie du.
Nur 1.000 Stimmen bei 29.000 Mitgliedern hat für mich halt dann doch so ein kleines Störgefühl hinterlassen.
Ich war halt auch wirklich überrascht, dass so wenige sich an diesem wichtigen Tag die Zeit genommen haben.
Alleine für die 8 bis 10k Dauerkartler hätte es doch zumindest kein Problem sein dürfen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bensaa am 22.06.2026 um 17:04 Uhr bearbeitet
22.06.2026 - 17:06 Uhr
Zitat von bensaa
Ich sehe es ja komplett wie du.
Nur 1.000 Stimmen bei 29.000 Mitgliedern hat für mich halt dann doch so ein kleines Störgefühl hinterlassen.
Ich war halt auch wirklich überrascht, dass so wenige sich an diesem wichtigen Tag die Zeit genommen haben.
Alleine für die 8 bis 10k Dauerkartler hätte es doch zumindest kein Problem sein dürfen
Zitat von Kini60
Ich bleibe dabei das ein Verein davon lebt wenn Mitglieder sich Aktiv aufmachen und auch ihre Zeit dafür Opfern. Realistisch, wie viele Leute betrifft das den die ne Anfahrt von 500 KM hätten?
Wo zieht man ne Grenze ohne das jemand dagegen klagen würde weil im was nicht passt?
Ne, Vereinsleben muss aktiv gelebt werden, da muss jeder schauen was ihm möglich ist und was nicht.
Zitat von bensaa
Ich möchte mal ein Thema aufmachen, das wir gestern im Auto besprochen haben, als wir von der MV heimgefahren sind.
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
Ich möchte mal ein Thema aufmachen, das wir gestern im Auto besprochen haben, als wir von der MV heimgefahren sind.
Ja, wir haben unseren Wählerwillen bekommen.
Ja, es war eindeutig.
Aber war es demokratisch?
Gestern haben weniger als 10% der Mitglieder zu 99% für ihre Sache gestimmt.
Ich kenne natürlich unsere Mitgliederstruktur nicht, aber ich behaupte 90% hätten gestern wie wir die Möglichkeit gehabt sich den "Arsch breit zu sitzen" und auf die Abstimmungen zu warten.
Aber müssten wir eventuell zumindest den Mitgliedern mit einer Entfernung von über 500km die Möglichkeit geben per Briefwahl abzustimmen?
Was denkt ihr zu dem Thema?
Ich bleibe dabei das ein Verein davon lebt wenn Mitglieder sich Aktiv aufmachen und auch ihre Zeit dafür Opfern. Realistisch, wie viele Leute betrifft das den die ne Anfahrt von 500 KM hätten?
Wo zieht man ne Grenze ohne das jemand dagegen klagen würde weil im was nicht passt?
Ne, Vereinsleben muss aktiv gelebt werden, da muss jeder schauen was ihm möglich ist und was nicht.
Ich sehe es ja komplett wie du.
Nur 1.000 Stimmen bei 29.000 Mitgliedern hat für mich halt dann doch so ein kleines Störgefühl hinterlassen.
Ich war halt auch wirklich überrascht, dass so wenige sich an diesem wichtigen Tag die Zeit genommen haben.
Alleine für die 8 bis 10k Dauerkartler hätte es doch zumindest kein Problem sein dürfen
Im Verhältnis zu vielen anderen Clubs ist Beteiligung bei uns prozentual viel besser
22.06.2026 - 17:06 Uhr
Jeder der Mitglied wurde, wusste dass die MV in Präsenz in München abgehalten wird. Sich jetzt darüber zu beschweren ist mir zu einfach. Auch ein Herr pusch schafft es nicht einen Antrag auf der MV zu stellen, sondern schimpft lieber vom Podium aus.
Ich glaube für führen mal wieder eine scheindiskussion. Ich glaube außerdem, dass sich das Ergebnis nicht ändern würde wenn man Briefwahlen einführen würde und glaube dass dieses Thema von vielen als Mittel genutzt wird um gegen den eV zu hetzen. Viele „glaube“… ich weiß.
Übrigens: in Deutschland gilt eine Umfrage in der Bevölkerung schon ab 1.000 Personen als repräsentativ. Warum soll denn bei einem Sportverein mit ca. 20k stimmberechtigten Mitgliedern was anderes gelten? Gibt’s da einen wissenschaftlichen Ansatz?
Ich glaube für führen mal wieder eine scheindiskussion. Ich glaube außerdem, dass sich das Ergebnis nicht ändern würde wenn man Briefwahlen einführen würde und glaube dass dieses Thema von vielen als Mittel genutzt wird um gegen den eV zu hetzen. Viele „glaube“… ich weiß.
Übrigens: in Deutschland gilt eine Umfrage in der Bevölkerung schon ab 1.000 Personen als repräsentativ. Warum soll denn bei einem Sportverein mit ca. 20k stimmberechtigten Mitgliedern was anderes gelten? Gibt’s da einen wissenschaftlichen Ansatz?
22.06.2026 - 17:17 Uhr
Zitat von UltraBlue
Jeder der Mitglied wurde, wusste dass die MV in Präsenz in München abgehalten wird. Sich jetzt darüber zu beschweren ist mir zu einfach. Auch ein Herr pusch schafft es nicht einen Antrag auf der MV zu stellen, sondern schimpft lieber vom Podium aus.
Ich glaube für führen mal wieder eine scheindiskussion. Ich glaube außerdem, dass sich das Ergebnis nicht ändern würde wenn man Briefwahlen einführen würde und glaube dass dieses Thema von vielen als Mittel genutzt wird um gegen den eV zu hetzen. Viele „glaube“… ich weiß.
Übrigens: in Deutschland gilt eine Umfrage in der Bevölkerung schon ab 1.000 Personen als repräsentativ. Warum soll denn bei einem Sportverein mit ca. 20k stimmberechtigten Mitgliedern was anderes gelten? Gibt’s da einen wissenschaftlichen Ansatz?
Jeder der Mitglied wurde, wusste dass die MV in Präsenz in München abgehalten wird. Sich jetzt darüber zu beschweren ist mir zu einfach. Auch ein Herr pusch schafft es nicht einen Antrag auf der MV zu stellen, sondern schimpft lieber vom Podium aus.
Ich glaube für führen mal wieder eine scheindiskussion. Ich glaube außerdem, dass sich das Ergebnis nicht ändern würde wenn man Briefwahlen einführen würde und glaube dass dieses Thema von vielen als Mittel genutzt wird um gegen den eV zu hetzen. Viele „glaube“… ich weiß.
Übrigens: in Deutschland gilt eine Umfrage in der Bevölkerung schon ab 1.000 Personen als repräsentativ. Warum soll denn bei einem Sportverein mit ca. 20k stimmberechtigten Mitgliedern was anderes gelten? Gibt’s da einen wissenschaftlichen Ansatz?
Neben 1000 teilnehmenden Personen gilt aber auch die Randomisierung. Die Aussage so stehen zu lassen ist einfach nur falsch. Dann könnte ich mir ja einfach immer 1000 Leute suchen, die bei einem Thema meiner Meinung und für mich dann in Anspruch nehmen, dass das repräsentativ für jede beliebige Gruppe wäre. Viel Spaß, ab Montag gibt’s kein Fleisch mehr zu kaufen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von flipsi1860 am 22.06.2026 um 17:18 Uhr bearbeitet
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