| Geburtsdatum | 25.03.1990 |
|---|---|
| Alter | 36 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | VfR Mannheim |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 3 | 1 | 1 | ||
![]() | Regionalliga Südwest | 2 | 1 | 1 | |
![]() | Badenpokal | 1 | - | - | |
Alexander Esswein
12.07.2016 - 17:44 Uhr
11.09.2017 - 11:27 Uhr
Ich finde es ja vollkommen okay, wenn ein Spieler schlecht spielt, weil er es nicht besser kann oder an geringem Selbstbewusstsein leidet. In solchen Situationen muss man dann den Trainer für die Aufstellung kritisieren.
Was ich aber bei Esswein stört, sind diese andauernden, vollkommen unnötigen Selbstinszinierungsversuche, die in 99% der Fälle zu Ballverlusten führen. Wenn mir schon nichts gelingt, dann sollte das Motto doch erstmal "back to the basics" heißen, anstatt den Ronaldinho raushängen zu lassen. Wenn ich bei meinem Trainer so ein Spiel gemacht hätte und dann mit irgendwelchen unnötigen Hackentricks die Arbeit meiner Kollegen entwerte, wäre ich direkt in der ersten Halbzeit ausgewechselt worden und hätte den Rest des Spiels laufen dürfen.
Kann mir auch überhaupt nicht vorstellen, dass Dardai sowas schmeckt. Auch als Ibisevic oder Weiser würde ich mir vollkommen verarscht vorkommen, wenn einer der technisch schlechtesten Spieler des Teams sowas andauernd bringt und jedes mal den Ball verliert. Sagt dem da keiner mal, dass er es einfach nicht kann? Im Training üben, kein Problem, auf dem Platz muss aber alles 100% sitzen.
Ich wäre als Mitspieler gestern verzweifelt.
Was ich aber bei Esswein stört, sind diese andauernden, vollkommen unnötigen Selbstinszinierungsversuche, die in 99% der Fälle zu Ballverlusten führen. Wenn mir schon nichts gelingt, dann sollte das Motto doch erstmal "back to the basics" heißen, anstatt den Ronaldinho raushängen zu lassen. Wenn ich bei meinem Trainer so ein Spiel gemacht hätte und dann mit irgendwelchen unnötigen Hackentricks die Arbeit meiner Kollegen entwerte, wäre ich direkt in der ersten Halbzeit ausgewechselt worden und hätte den Rest des Spiels laufen dürfen.
Kann mir auch überhaupt nicht vorstellen, dass Dardai sowas schmeckt. Auch als Ibisevic oder Weiser würde ich mir vollkommen verarscht vorkommen, wenn einer der technisch schlechtesten Spieler des Teams sowas andauernd bringt und jedes mal den Ball verliert. Sagt dem da keiner mal, dass er es einfach nicht kann? Im Training üben, kein Problem, auf dem Platz muss aber alles 100% sitzen.
Ich wäre als Mitspieler gestern verzweifelt.
11.09.2017 - 12:54 Uhr
Zitat von Flashnike
Dennoch ist eine Demo mit keinem Fußballspiel zu vergleichen. Es steht auch in keinem Regelkatalog, dass man eigene Spieler nicht auspfeifen sollte, dennoch macht man das nicht. Gott sei Dank sehen das die meisten auch genauso. Esswein hat sein bestes getan und man konnte sehen, dass er am Ende einfach verunsichert war. Das machen dann dumme Pfiffe der "Fans" auch nicht besser. Ganz im Gegenteil..
Bestenfalls könnte man Dardai für seine Nominierung kritisieren. Aber wenn dann ein Kalou für Esswein kommt, meckern die gleichen wieder los..

Zitat von ruhnii
Ähnlich wie Demos in der freien Wirtschaft sind das eben die "Kurse" mit denen Fußballprofis belegt werden. Ich bleibe dabei, die Pfiffe waren nach dem Spiel von ihm heute absolut gerechtfertigt. Geht gar nicht um einzelne Situationen, aber insgesamt war auch vom Einsatz her nicht so viel zu sehen. Hauptsache 3x Hacke, von denen keiner ankommt. Sowas brauchts bei nem Spielstand von 0:0.
Zitat von Huchi
Eigenen Spieler auspfeifen ist immer super und hilft dem Spieler, der Mannschaft und auch allen anderen die gerade so in der Nähe sind
Zitat von ruhnii
Gab zurecht Pfiffe bei der Auswechslung.
Bin froh, wenn Lazaro fit ist und spielen kann!
Gab zurecht Pfiffe bei der Auswechslung.
Bin froh, wenn Lazaro fit ist und spielen kann!
Eigenen Spieler auspfeifen ist immer super und hilft dem Spieler, der Mannschaft und auch allen anderen die gerade so in der Nähe sind

Ähnlich wie Demos in der freien Wirtschaft sind das eben die "Kurse" mit denen Fußballprofis belegt werden. Ich bleibe dabei, die Pfiffe waren nach dem Spiel von ihm heute absolut gerechtfertigt. Geht gar nicht um einzelne Situationen, aber insgesamt war auch vom Einsatz her nicht so viel zu sehen. Hauptsache 3x Hacke, von denen keiner ankommt. Sowas brauchts bei nem Spielstand von 0:0.

Dennoch ist eine Demo mit keinem Fußballspiel zu vergleichen. Es steht auch in keinem Regelkatalog, dass man eigene Spieler nicht auspfeifen sollte, dennoch macht man das nicht. Gott sei Dank sehen das die meisten auch genauso. Esswein hat sein bestes getan und man konnte sehen, dass er am Ende einfach verunsichert war. Das machen dann dumme Pfiffe der "Fans" auch nicht besser. Ganz im Gegenteil..
Bestenfalls könnte man Dardai für seine Nominierung kritisieren. Aber wenn dann ein Kalou für Esswein kommt, meckern die gleichen wieder los..


Ich fand Esswein auch unterirdisch gestern. Auspfeiffen geht gar nicht. Aber ich sehe hier wirklich eine ziemliche Mitschuld (auch an den Pfiffen) beim Trainer.
Wenn ein Spieler ohnehin schon nicht vor Selbstvertrauen strotzt, dann lasse ich ihn doch nicht auch noch auf der "falschen" Seite spielen. Schon gar nicht, wenn mit Genki noch einer draussen sitzt, der sich da wohler fühlt. Zumal sehe ich auch nichts, was Esswein könnte, was Genki nicht auch könnte (schnell ist der auch und ungefährlicher ist er auch nicht).
Die Aufstellung hat sich mir vor Anpfiff genauso wenig erschlossen wie danach. Hoffen wir mal, dass auch der Trainerstab ähnliche Dinge gesehen hat wie die meisten von uns hier und die gleichen Schlüsse daraus zieht.
11.09.2017 - 13:54 Uhr
Zitat von MBerlin
Wenn ein Spieler ohnehin schon nicht vor Selbstvertrauen strotzt, dann lasse ich ihn doch nicht auch noch auf der "falschen" Seite spielen. Schon gar nicht, wenn mit Genki noch einer draussen sitzt, der sich da wohler fühlt. Zumal sehe ich auch nichts, was Esswein könnte, was Genki nicht auch könnte (schnell ist der auch und ungefährlicher ist er auch nicht).
Wenn ein Spieler ohnehin schon nicht vor Selbstvertrauen strotzt, dann lasse ich ihn doch nicht auch noch auf der "falschen" Seite spielen. Schon gar nicht, wenn mit Genki noch einer draussen sitzt, der sich da wohler fühlt. Zumal sehe ich auch nichts, was Esswein könnte, was Genki nicht auch könnte (schnell ist der auch und ungefährlicher ist er auch nicht).
Woran machst du denn das geringe Selbstvertrauen fest?
Ob er auf Linksaußen oder Rechtsaußen zuhause ist? Die tm.de-Statistik sagt zumindest, dass er als LA ein Spiel mehr gemacht hat, als auf Rechts. Da er auch eher weniger der Spielertyp ist, der punktgenaue Flanken schlägt, sondern lieber selbst blind draufhaut, fand ich die Idee ihn auf links zu stellen eigentlich gut.
In einem Punkt stimmen wir aber überein, Genki wäre mir ebenfalls lieber gewesen. Der kann sich wenigstens mal gegen 1-2 Gegner durchsetzen und sorgt somit für Raumgewinn, bzw schafft es Kombinationen sauber auszuspielen.
11.09.2017 - 14:33 Uhr
Zitat von vanscap
Woran machst du denn das geringe Selbstvertrauen fest?
Ob er auf Linksaußen oder Rechtsaußen zuhause ist? Die tm.de-Statistik sagt zumindest, dass er als LA ein Spiel mehr gemacht hat, als auf Rechts. Da er auch eher weniger der Spielertyp ist, der punktgenaue Flanken schlägt, sondern lieber selbst blind draufhaut, fand ich die Idee ihn auf links zu stellen eigentlich gut.
In einem Punkt stimmen wir aber überein, Genki wäre mir ebenfalls lieber gewesen. Der kann sich wenigstens mal gegen 1-2 Gegner durchsetzen und sorgt somit für Raumgewinn, bzw schafft es Kombinationen sauber auszuspielen.
Zitat von MBerlin
Wenn ein Spieler ohnehin schon nicht vor Selbstvertrauen strotzt, dann lasse ich ihn doch nicht auch noch auf der "falschen" Seite spielen. Schon gar nicht, wenn mit Genki noch einer draussen sitzt, der sich da wohler fühlt. Zumal sehe ich auch nichts, was Esswein könnte, was Genki nicht auch könnte (schnell ist der auch und ungefährlicher ist er auch nicht).
Wenn ein Spieler ohnehin schon nicht vor Selbstvertrauen strotzt, dann lasse ich ihn doch nicht auch noch auf der "falschen" Seite spielen. Schon gar nicht, wenn mit Genki noch einer draussen sitzt, der sich da wohler fühlt. Zumal sehe ich auch nichts, was Esswein könnte, was Genki nicht auch könnte (schnell ist der auch und ungefährlicher ist er auch nicht).
Woran machst du denn das geringe Selbstvertrauen fest?
Ob er auf Linksaußen oder Rechtsaußen zuhause ist? Die tm.de-Statistik sagt zumindest, dass er als LA ein Spiel mehr gemacht hat, als auf Rechts. Da er auch eher weniger der Spielertyp ist, der punktgenaue Flanken schlägt, sondern lieber selbst blind draufhaut, fand ich die Idee ihn auf links zu stellen eigentlich gut.
In einem Punkt stimmen wir aber überein, Genki wäre mir ebenfalls lieber gewesen. Der kann sich wenigstens mal gegen 1-2 Gegner durchsetzen und sorgt somit für Raumgewinn, bzw schafft es Kombinationen sauber auszuspielen.
Also ich habe es an seinen Einsätzen bei uns ausgemacht, wo er (zumindest in meiner Erinnerung) fast immer über rechts gekommen ist. Muss aber gestehen, dass ich mein Gefühl nicht mit der Statistik abgesichert habe.
Was das Selbstbewusstsein angeht finde ich, dass man das an jeder Aktion (außer vielleicht an den nie funktionierenden Hackentricks) sieht. Ich halte ihn nicht für den begnadetsten aller Fussballspieler, aber dass ihm so ziemlich jede Ballannahme misslingt (teilweise ist ihm der Ball genausoweit versprungen wie er auf dem Weg zu ihm zurückgelegt hat), kann nicht nur seiner mangelnden Technik geschuldet sein.
Vielleicht war das aber auch nur rein subjektive Wahrnemung meinerseits. Aber wenn ich mich an einige (zugegebenermaßen nicht übertrieben viele) Situationen in der letzten Saison erinnere, schien er mir da mit mehr Selbstvertrauen in die eine oder andere Situation gegangen zu sein.
11.09.2017 - 15:54 Uhr
Esswein ist Profifußballer und in der Offensive zuhause. Da erwarte ich auch, dass er auf der linken und rechten Seite annähernd gleich gut spielen kann. Außerdem hat Esswein früher viele Spiele als LA gemacht, so ungewohnt ist die Position nicht. Die Position für seine gestrige Leistung verantwortlich zu machen, macht für mich wenig Sinn.
Wenig Selbstvertrauen würde mich auch sehr wundern. Esswein machte in der Vorbereitung auf neuer Position im Sturm einen überraschend positiven Eindruck. Das wurde nicht nur hier im Forum erkannt, sondern auch von Dardai. Die Hoffnung auf eine Steigerung im Vergleich zur ersten Saison stieg sicherlich bei einigen Hertha Fans.
Aber die ersten 3 Spiele zeigen einfach, dass Esswein zu limitiert ist für Spiele, wo der Gegner wenig Platz und Räume gibt und eher tief verteidigt. Seine Fähigkeiten im 1gegen1 sind quasi nicht vorhanden. Er legt sich mit maßloser Selbstüberschätzung den Ball 5-6m vor und denkt, dass er jeden Verteidiger überlaufen kann. Dazu ist seine Ballannahme unsauber, sein Passspiel öfters ungenau und trotzdem spielt er pro Spiel 4-5 Mal den Ball mit der Hacke. Das ist kein Grund einen Spieler auszupfeifen, aber langsam sollte es bei Esswein auch mal Klick machen, dass diese Art nicht gut ankommt.
Zudem fand ich gestern sein Zweikampfverhalten einfach nur schlimm. Der Kerl hat einen toll gebauten Körper und trotzdem fiel er bei jeder noch so kleinen Berührung um. Er hat wenig Stärken neben seinem Tempo und wenn er eine Stärke so leicht herschenkt, dann muss er sich nicht wundern, wenn er sich mit der Rückkehr von Selke und Lazaro, vielleicht sogar auf der Tribüne wiederfindet.
Nach der Vorbereitung hatte er seine Chance(n) definitiv nochmal verdient, aber mit solchen Leistungen verspielt er diese einfach nur leichtfertig und muss sich nun erstmal hoffentlich wieder hinten anstellen und Andere (Haraguchi, Mittelstädt, Duda, Stocker) bekommen ihre Chance.
Wenig Selbstvertrauen würde mich auch sehr wundern. Esswein machte in der Vorbereitung auf neuer Position im Sturm einen überraschend positiven Eindruck. Das wurde nicht nur hier im Forum erkannt, sondern auch von Dardai. Die Hoffnung auf eine Steigerung im Vergleich zur ersten Saison stieg sicherlich bei einigen Hertha Fans.
Aber die ersten 3 Spiele zeigen einfach, dass Esswein zu limitiert ist für Spiele, wo der Gegner wenig Platz und Räume gibt und eher tief verteidigt. Seine Fähigkeiten im 1gegen1 sind quasi nicht vorhanden. Er legt sich mit maßloser Selbstüberschätzung den Ball 5-6m vor und denkt, dass er jeden Verteidiger überlaufen kann. Dazu ist seine Ballannahme unsauber, sein Passspiel öfters ungenau und trotzdem spielt er pro Spiel 4-5 Mal den Ball mit der Hacke. Das ist kein Grund einen Spieler auszupfeifen, aber langsam sollte es bei Esswein auch mal Klick machen, dass diese Art nicht gut ankommt.
Zudem fand ich gestern sein Zweikampfverhalten einfach nur schlimm. Der Kerl hat einen toll gebauten Körper und trotzdem fiel er bei jeder noch so kleinen Berührung um. Er hat wenig Stärken neben seinem Tempo und wenn er eine Stärke so leicht herschenkt, dann muss er sich nicht wundern, wenn er sich mit der Rückkehr von Selke und Lazaro, vielleicht sogar auf der Tribüne wiederfindet.
Nach der Vorbereitung hatte er seine Chance(n) definitiv nochmal verdient, aber mit solchen Leistungen verspielt er diese einfach nur leichtfertig und muss sich nun erstmal hoffentlich wieder hinten anstellen und Andere (Haraguchi, Mittelstädt, Duda, Stocker) bekommen ihre Chance.
15.11.2017 - 20:42 Uhr
Esswein hat sich heute der Aktion "Common Goal" angeschlossen und spendet ab sofort 1 % von seinem Gehalt. Aus meiner Sicht eine super Sache und ich hoffe er kann noch den ein oder anderen Herthaner zum Mitmachen animieren.
16.11.2017 - 11:06 Uhr
Ich finde diese ganze Common Goal Geschichte medial etwas zu aufgebauscht. Ich bin keiner von denen die rumnörgeln, weil 1% bei diesen Gehältern doch nicht viel sei, ich finde das durchaus respektabel und ich freue mich, wenn sich weitere Spieler finden, die vorher nichts gespendet haben und nun mitmachen.
Aber abseits davon gibt es genug andere Fußballer, die es sich selber mit viel zeitlichem und finanziellem Einsatz darum kümmern wo ihr Geld eingesetzt wird. Die "Common Goaler" haben es ziemlich leicht. 1% abgeben, mediale Anerkennung einheimsen, um nichts mehr kümmern, fertig.
Ich würde aber behaupten, ohne dafür nun Quittungen als Beweis präsentieren zu können, dass bspw. ein Kalou deutlich mehr Zeit und Geld in seine Stiftung steckt als ein Mats Hummels in irgendein unpersönliches Common Goal Projekt.
Auch ein Ben-Hatira hat, bei allen Kontroversen um den Empfänger, enorm viel Geld und vor allem Zeit in sein ehrenamtliches Engagement gesteckt. Und es werden sich sich sicherlich noch eine Menge anderer Spieler finden, die schlicht deshalb nicht bei Common Goal mitmachen, weil ihr Engagement über das eine Prozent vom Monatsgehalt hinausgeht oder sie selber entscheiden wollen, wo das Geld landet.
Aber abseits davon gibt es genug andere Fußballer, die es sich selber mit viel zeitlichem und finanziellem Einsatz darum kümmern wo ihr Geld eingesetzt wird. Die "Common Goaler" haben es ziemlich leicht. 1% abgeben, mediale Anerkennung einheimsen, um nichts mehr kümmern, fertig.
Ich würde aber behaupten, ohne dafür nun Quittungen als Beweis präsentieren zu können, dass bspw. ein Kalou deutlich mehr Zeit und Geld in seine Stiftung steckt als ein Mats Hummels in irgendein unpersönliches Common Goal Projekt.
Auch ein Ben-Hatira hat, bei allen Kontroversen um den Empfänger, enorm viel Geld und vor allem Zeit in sein ehrenamtliches Engagement gesteckt. Und es werden sich sich sicherlich noch eine Menge anderer Spieler finden, die schlicht deshalb nicht bei Common Goal mitmachen, weil ihr Engagement über das eine Prozent vom Monatsgehalt hinausgeht oder sie selber entscheiden wollen, wo das Geld landet.
16.11.2017 - 14:36 Uhr
Ich halte nichts davon, zu vergleichen, wer mehr oder weniger abgibt oder mehr Zeit investiert. Im Endeffekt ist das alles freiwillig und jeder Beitrag hilft. Und ob diejenigen, die das machen, ueberhaupt Interesse an der medialen Anerkennung haben, ist spekulativ und ehrlich gesagt auch unerheblich. Helfen ist Helfen.
27.06.2018 - 00:39 Uhr
Durch all die internen (Pronichev,Kiprit,Jastrembski) und externen Offensiv-Transfers (Köpke,Dilrosun) sowie die geplante Systemunstellung auf ein 3-5-2 sehe ich für Essi irgendwie gar keinen Platz mehr bei uns. Sollte man im Sommer also irgendeinen Abnehmer finden, könnte man ihn auf jeden Fall verkaufen, da er meiner Meinung nach sonst nur jüngeren Spielern den Platz wegnimmt bzw. den Kader unnötig aufbläht.
Das ist jetzt auch nicht gegen ihn gerichtet. Leider konnte er aber fast nie die Leistung zeigen, die man von ihm erwartet. Ich würde ihm aber gönnen, dass er sein Glück anderswo findet. Vielleicht ja bei einem ambitionieren Zweitligisten oder sogar irgendwo in der Bundesliga. Einem Verein wie Nürnberg, der nächste Saison wohl viel auf Konter setzen wird, könnte er auch auf dem Niveau sicher irgendwie noch helfen.
Das ist jetzt auch nicht gegen ihn gerichtet. Leider konnte er aber fast nie die Leistung zeigen, die man von ihm erwartet. Ich würde ihm aber gönnen, dass er sein Glück anderswo findet. Vielleicht ja bei einem ambitionieren Zweitligisten oder sogar irgendwo in der Bundesliga. Einem Verein wie Nürnberg, der nächste Saison wohl viel auf Konter setzen wird, könnte er auch auf dem Niveau sicher irgendwie noch helfen.
27.06.2018 - 08:28 Uhr
Zitat von ErziHerthaner
Durch all die internen (Pronichev,Kiprit,Jastrembski) und externen Offensiv-Transfers (Köpke,Dilrosun) sowie die geplante Systemunstellung auf ein 3-5-2 sehe ich für Essi irgendwie gar keinen Platz mehr bei uns. Sollte man im Sommer also irgendeinen Abnehmer finden, könnte man ihn auf jeden Fall verkaufen, da er meiner Meinung nach sonst nur jüngeren Spielern den Platz wegnimmt bzw. den Kader unnötig aufbläht.
Das ist jetzt auch nicht gegen ihn gerichtet. Leider konnte er aber fast nie die Leistung zeigen, die man von ihm erwartet. Ich würde ihm aber gönnen, dass er sein Glück anderswo findet. Vielleicht ja bei einem ambitionieren Zweitligisten oder sogar irgendwo in der Bundesliga. Einem Verein wie Nürnberg, der nächste Saison wohl viel auf Konter setzen wird, könnte er auch auf dem Niveau sicher irgendwie noch helfen.
Durch all die internen (Pronichev,Kiprit,Jastrembski) und externen Offensiv-Transfers (Köpke,Dilrosun) sowie die geplante Systemunstellung auf ein 3-5-2 sehe ich für Essi irgendwie gar keinen Platz mehr bei uns. Sollte man im Sommer also irgendeinen Abnehmer finden, könnte man ihn auf jeden Fall verkaufen, da er meiner Meinung nach sonst nur jüngeren Spielern den Platz wegnimmt bzw. den Kader unnötig aufbläht.
Das ist jetzt auch nicht gegen ihn gerichtet. Leider konnte er aber fast nie die Leistung zeigen, die man von ihm erwartet. Ich würde ihm aber gönnen, dass er sein Glück anderswo findet. Vielleicht ja bei einem ambitionieren Zweitligisten oder sogar irgendwo in der Bundesliga. Einem Verein wie Nürnberg, der nächste Saison wohl viel auf Konter setzen wird, könnte er auch auf dem Niveau sicher irgendwie noch helfen.
Der wird seinen Vertrag hier schön aussitzen, wäre er ja auch doof, es nicht zu tun. Keine Ahnung, wieso man ihm damals mit einem 4 Jahres Vertrag ausgestattet hat.
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