| Geburtsdatum | 22.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Kolumbien |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | CD América de Cali |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 22 | 3 | 1 | ||
![]() | Liga DIMAYOR I | 10 | 2 | - | |
![]() | Copa Sudamericana | 7 | - | 1 | |
![]() | Liga DIMAYOR II | 3 | - | - | |
![]() | Fase Final LBD I | 2 | 1 | - | |
Adrián Ramos
03.01.2013 - 19:48 Uhr
16.12.2013 - 17:42 Uhr
gibt es neuigkeiten zu seiner schulter? war ja von einer prellung die rede. aber denke mal dass er gegen dortmund ran kann, oder?
16.12.2013 - 19:39 Uhr
Quelle: www.kicker.de
27.08.2012
Problemfall Ramos
Er hat einst gegen Hertha BSC geklagt, die Fans pfeifen ihn aus und er will gerne wechseln. Warum ein Transfer von Adrian Ramos (26) so schwierig ist.
(...)
Nur eine Randfigur war Adrian Ramos (26), der in der 73. Minute unter Pfiffen auflief. Dass er lieber heute als morgen gehen würde, hat er zuletzt oft zur Schau getragen. Selbst Mitspieler kritisieren die Körpersprache.
(...)
Das mangelnde Interesse hat moralische und wirtschaftliche Gründe. Zum einen gibt es Vereine, die die Hände von einem Spieler lassen, der gegen den eigenen Klub geklagt hat. Der Öffentlichkeit ist dies bislang nicht bekannt. Beim Landesarbeitsgericht Berlin ist die Klage von Ramos gegen Hertha BSC unter dem Aktenzeichen 60CA11068/10 abgelegt. Nach dem Abstieg 2010 soll Hoffenheim bis zu sechs Millionen Euro für ihn geboten haben. Weil Hertha ihn nicht gehen lassen wollte, zog man die einseitige Option. Damit war der Vertrag für die 2. Liga gültig. Gegen die Rechtmäßigkeit der Klausel ging der Kolumbianer vor. Am 23. September 2010 kam es zu einem Gütetermin. Wie das Gericht dem kicker mitteilte, "wurde der Rechtsstreit durch Klagerücknahme erledigt". Die Partei Ramos soll jedoch nicht mangels Erfolgsaussicht eingeknickt sein (einseitige Optionen gelten juristisch als zweifelhaft), sondern wegen der ungewissen Dauer des Verfahrens.
Teuer: 1,5 Millionen Euro Gehalt, sechs Millionen Ablöse
Nachdem Ramos im Aufstiegsjahr 15 Tore beigetragen hatte, wurde sein Vertrag bis 2015 verlängert. Doch nicht nur das Gehalt von rund 1,5 Millionen Euro schreckt Klubs ab. Hertha soll weiterhin knapp sechs Millionen Euro aufrufen. Grund: 2010/11 erlöste der Verein laut Bilanz vom 30. Juni 2011 bei einem Umsatz von 55,103 Millionen Euro acht Millionen "aus dem Verkauf von Zertifikaten, welche eine Beteiligung an zukünftigen Transfererträgen verbriefen". An dieser Stelle wird ein "Spielerbeteiligungsmodell" erwähnt, das so erläutert wird: "Ebenfalls im Februar 2011 wurde mit einem Investor eine Vereinbarung über ein sog. Spielerbeteiligungsmodell getroffen. Dieses sieht eine Beteiligung (in Form von Zertifikaten) des Investors an zukünftigen Transfererlösen vor. Der Investor ist dabei mit bis zu 50 Prozent an einem Spielerportfolio beteiligt und erhält - neben einer Grundverzinsung - im Falle des Transfers eines Spielers aus diesem Portfolio in Abhängigkeit von der Höhe der erzielten Transferentschädigung einen anteiligen Erlös von bis zu maximal 130 Prozent seines Anteils."
Aus diesem Grund ist die bilanziell überschuldete Hertha auf hohe Transfererlöse angewiesen. Im "Risikobericht" heißt es in der Bilanz: "... werden aber nach wie vor hohe Transferentschädigungen gezahlt, sodass z.B. für vorhandene überdurchschnittliche Spieler (z.B. Ramos und Raffael) ggf. hohe Ablösesummen generiert werden können."
(...)
25.12.10 Problemfall Ramos
Er hat einst gegen Hertha BSC geklagt, die Fans pfeifen ihn aus und er will gerne wechseln. Warum ein Transfer von Adrian Ramos (26) so schwierig ist.
(...)
Nur eine Randfigur war Adrian Ramos (26), der in der 73. Minute unter Pfiffen auflief. Dass er lieber heute als morgen gehen würde, hat er zuletzt oft zur Schau getragen. Selbst Mitspieler kritisieren die Körpersprache.
(...)
Das mangelnde Interesse hat moralische und wirtschaftliche Gründe. Zum einen gibt es Vereine, die die Hände von einem Spieler lassen, der gegen den eigenen Klub geklagt hat. Der Öffentlichkeit ist dies bislang nicht bekannt. Beim Landesarbeitsgericht Berlin ist die Klage von Ramos gegen Hertha BSC unter dem Aktenzeichen 60CA11068/10 abgelegt. Nach dem Abstieg 2010 soll Hoffenheim bis zu sechs Millionen Euro für ihn geboten haben. Weil Hertha ihn nicht gehen lassen wollte, zog man die einseitige Option. Damit war der Vertrag für die 2. Liga gültig. Gegen die Rechtmäßigkeit der Klausel ging der Kolumbianer vor. Am 23. September 2010 kam es zu einem Gütetermin. Wie das Gericht dem kicker mitteilte, "wurde der Rechtsstreit durch Klagerücknahme erledigt". Die Partei Ramos soll jedoch nicht mangels Erfolgsaussicht eingeknickt sein (einseitige Optionen gelten juristisch als zweifelhaft), sondern wegen der ungewissen Dauer des Verfahrens.
Teuer: 1,5 Millionen Euro Gehalt, sechs Millionen Ablöse
Nachdem Ramos im Aufstiegsjahr 15 Tore beigetragen hatte, wurde sein Vertrag bis 2015 verlängert. Doch nicht nur das Gehalt von rund 1,5 Millionen Euro schreckt Klubs ab. Hertha soll weiterhin knapp sechs Millionen Euro aufrufen. Grund: 2010/11 erlöste der Verein laut Bilanz vom 30. Juni 2011 bei einem Umsatz von 55,103 Millionen Euro acht Millionen "aus dem Verkauf von Zertifikaten, welche eine Beteiligung an zukünftigen Transfererträgen verbriefen". An dieser Stelle wird ein "Spielerbeteiligungsmodell" erwähnt, das so erläutert wird: "Ebenfalls im Februar 2011 wurde mit einem Investor eine Vereinbarung über ein sog. Spielerbeteiligungsmodell getroffen. Dieses sieht eine Beteiligung (in Form von Zertifikaten) des Investors an zukünftigen Transfererlösen vor. Der Investor ist dabei mit bis zu 50 Prozent an einem Spielerportfolio beteiligt und erhält - neben einer Grundverzinsung - im Falle des Transfers eines Spielers aus diesem Portfolio in Abhängigkeit von der Höhe der erzielten Transferentschädigung einen anteiligen Erlös von bis zu maximal 130 Prozent seines Anteils."
Aus diesem Grund ist die bilanziell überschuldete Hertha auf hohe Transfererlöse angewiesen. Im "Risikobericht" heißt es in der Bilanz: "... werden aber nach wie vor hohe Transferentschädigungen gezahlt, sodass z.B. für vorhandene überdurchschnittliche Spieler (z.B. Ramos und Raffael) ggf. hohe Ablösesummen generiert werden können."
(...)
Zitat
Ramos drohen Klage und Schadenersatzforderung
In Kolumbien gilt eine Promillegrenze von null. Adrian Ramos verursachte mit 0,53 Promille einen Unfall, bei dem ein Mensch schwer verletzt wurde.
(...)
http://www.welt.de/sport/fussball/article11824937/Ramos-drohen-Klage-und-Schadenersatzforderung.html
Um hier mal antizyklisch zu agieren.... Genug der Lobhudelei :D
Schon wieder DIESEN Ramos vergessen ?
Nix Amigo ,sondern launische Diva die temporär keinen Ball stoppen/annehmen kann ,die sich schon jeweils mit der TSG und dem 1.FSV über einen Wechsel einig war, schön wochen-bzw.monatelang abgeschmollt hat und durch "kuriose/dubiose" Verletzungen ausfällt wie bspw.
Zitat
Eine Nagelbett-Entzündung am Mittelfinger, eine Zyste am Gesäß, Entzündungswerte im Blut, ein angegriffenes Immunsystem – aktuell muss er wegen eines Furunkels am Oberschenkel aussetzen. .
Fazit:
Entweder das Gehaltsgefüge versauen oder wahrscheinlich nur 50 % von 10 Mio € + X Ablöse kassieren....oder Vertrag 2015 auslaufen lassen , sich an der momentanen Performance erfreuen und hoffen das der Investor dann leer ausgeht ;)
16.12.2013 - 20:20 Uhr
@pes
ich beantrage hiermit eine mehrmonatige tm-sperre für den user donhelli, da er offensichtlich die absicht hegt, das harmonische forumsklima vorsätzlich zu vergiften und das ausgerechnet in der vorweihnachtszeit. ohne bewährung, versteht sich.
ich beantrage hiermit eine mehrmonatige tm-sperre für den user donhelli, da er offensichtlich die absicht hegt, das harmonische forumsklima vorsätzlich zu vergiften und das ausgerechnet in der vorweihnachtszeit. ohne bewährung, versteht sich.
16.12.2013 - 22:41 Uhr
Zitat von Donhelli:
www.kicker.de:
27.08.2012
Problemfall Ramos
Er hat einst gegen Hertha BSC geklagt, die Fans pfeifen ihn aus und er will gerne wechseln. Warum ein Transfer von Adrian Ramos (26) so schwierig ist.
(...)
Nur eine Randfigur war Adrian Ramos (26), der in der 73. Minute unter Pfiffen auflief. Dass er lieber heute als morgen gehen würde, hat er zuletzt oft zur Schau getragen. Selbst Mitspieler kritisieren die Körpersprache.
(...)
Das mangelnde Interesse hat moralische und wirtschaftliche Gründe. Zum einen gibt es Vereine, die die Hände von einem Spieler lassen, der gegen den eigenen Klub geklagt hat. Der Öffentlichkeit ist dies bislang nicht bekannt. Beim Landesarbeitsgericht Berlin ist die Klage von Ramos gegen Hertha BSC unter dem Aktenzeichen 60CA11068/10 abgelegt. Nach dem Abstieg 2010 soll Hoffenheim bis zu sechs Millionen Euro für ihn geboten haben. Weil Hertha ihn nicht gehen lassen wollte, zog man die einseitige Option. Damit war der Vertrag für die 2. Liga gültig. Gegen die Rechtmäßigkeit der Klausel ging der Kolumbianer vor. Am 23. September 2010 kam es zu einem Gütetermin. Wie das Gericht dem kicker mitteilte, "wurde der Rechtsstreit durch Klagerücknahme erledigt". Die Partei Ramos soll jedoch nicht mangels Erfolgsaussicht eingeknickt sein (einseitige Optionen gelten juristisch als zweifelhaft), sondern wegen der ungewissen Dauer des Verfahrens.
Teuer: 1,5 Millionen Euro Gehalt, sechs Millionen Ablöse
Nachdem Ramos im Aufstiegsjahr 15 Tore beigetragen hatte, wurde sein Vertrag bis 2015 verlängert. Doch nicht nur das Gehalt von rund 1,5 Millionen Euro schreckt Klubs ab. Hertha soll weiterhin knapp sechs Millionen Euro aufrufen. Grund: 2010/11 erlöste der Verein laut Bilanz vom 30. Juni 2011 bei einem Umsatz von 55,103 Millionen Euro acht Millionen "aus dem Verkauf von Zertifikaten, welche eine Beteiligung an zukünftigen Transfererträgen verbriefen". An dieser Stelle wird ein "Spielerbeteiligungsmodell" erwähnt, das so erläutert wird: "Ebenfalls im Februar 2011 wurde mit einem Investor eine Vereinbarung über ein sog. Spielerbeteiligungsmodell getroffen. Dieses sieht eine Beteiligung (in Form von Zertifikaten) des Investors an zukünftigen Transfererlösen vor. Der Investor ist dabei mit bis zu 50 Prozent an einem Spielerportfolio beteiligt und erhält - neben einer Grundverzinsung - im Falle des Transfers eines Spielers aus diesem Portfolio in Abhängigkeit von der Höhe der erzielten Transferentschädigung einen anteiligen Erlös von bis zu maximal 130 Prozent seines Anteils."
Aus diesem Grund ist die bilanziell überschuldete Hertha auf hohe Transfererlöse angewiesen. Im "Risikobericht" heißt es in der Bilanz: "... werden aber nach wie vor hohe Transferentschädigungen gezahlt, sodass z.B. für vorhandene überdurchschnittliche Spieler (z.B. Ramos und Raffael) ggf. hohe Ablösesummen generiert werden können."
(...)25.12.10
Zitat
Ramos drohen Klage und Schadenersatzforderung
In Kolumbien gilt eine Promillegrenze von null. Adrian Ramos verursachte mit 0,53 Promille einen Unfall, bei dem ein Mensch schwer verletzt wurde.
(...)
http://www.welt.de/sport/fussball/article11824937/Ramos-drohen-Klage-und-Schadenersatzforderung.html
Um hier mal antizyklisch zu agieren.... Genug der Lobhudelei :D
Schon wieder DIESEN Ramos vergessen ?
Nix Amigo ,sondern launische Diva die temporär keinen Ball stoppen/annehmen kann ,die sich schon jeweils mit der TSG und dem 1.FSV über einen Wechsel einig war, schön wochen-bzw.monatelang abgeschmollt hat und durch "kuriose/dubiose" Verletzungen ausfällt wie bspw.
Zitat
Eine Nagelbett-Entzündung am Mittelfinger, eine Zyste am Gesäß, Entzündungswerte im Blut, ein angegriffenes Immunsystem – aktuell muss er wegen eines Furunkels am Oberschenkel aussetzen. .
Fazit:
Entweder das Gehaltsgefüge versauen oder wahrscheinlich nur 50 % von 10 Mio € + X Ablöse kassieren....oder Vertrag 2015 auslaufen lassen , sich an der momentanen Performance erfreuen und hoffen das der Investor dann leer ausgeht ;)
wie kann man nur so sein...
www.kicker.de:
27.08.2012
Problemfall Ramos
Er hat einst gegen Hertha BSC geklagt, die Fans pfeifen ihn aus und er will gerne wechseln. Warum ein Transfer von Adrian Ramos (26) so schwierig ist.
(...)
Nur eine Randfigur war Adrian Ramos (26), der in der 73. Minute unter Pfiffen auflief. Dass er lieber heute als morgen gehen würde, hat er zuletzt oft zur Schau getragen. Selbst Mitspieler kritisieren die Körpersprache.
(...)
Das mangelnde Interesse hat moralische und wirtschaftliche Gründe. Zum einen gibt es Vereine, die die Hände von einem Spieler lassen, der gegen den eigenen Klub geklagt hat. Der Öffentlichkeit ist dies bislang nicht bekannt. Beim Landesarbeitsgericht Berlin ist die Klage von Ramos gegen Hertha BSC unter dem Aktenzeichen 60CA11068/10 abgelegt. Nach dem Abstieg 2010 soll Hoffenheim bis zu sechs Millionen Euro für ihn geboten haben. Weil Hertha ihn nicht gehen lassen wollte, zog man die einseitige Option. Damit war der Vertrag für die 2. Liga gültig. Gegen die Rechtmäßigkeit der Klausel ging der Kolumbianer vor. Am 23. September 2010 kam es zu einem Gütetermin. Wie das Gericht dem kicker mitteilte, "wurde der Rechtsstreit durch Klagerücknahme erledigt". Die Partei Ramos soll jedoch nicht mangels Erfolgsaussicht eingeknickt sein (einseitige Optionen gelten juristisch als zweifelhaft), sondern wegen der ungewissen Dauer des Verfahrens.
Teuer: 1,5 Millionen Euro Gehalt, sechs Millionen Ablöse
Nachdem Ramos im Aufstiegsjahr 15 Tore beigetragen hatte, wurde sein Vertrag bis 2015 verlängert. Doch nicht nur das Gehalt von rund 1,5 Millionen Euro schreckt Klubs ab. Hertha soll weiterhin knapp sechs Millionen Euro aufrufen. Grund: 2010/11 erlöste der Verein laut Bilanz vom 30. Juni 2011 bei einem Umsatz von 55,103 Millionen Euro acht Millionen "aus dem Verkauf von Zertifikaten, welche eine Beteiligung an zukünftigen Transfererträgen verbriefen". An dieser Stelle wird ein "Spielerbeteiligungsmodell" erwähnt, das so erläutert wird: "Ebenfalls im Februar 2011 wurde mit einem Investor eine Vereinbarung über ein sog. Spielerbeteiligungsmodell getroffen. Dieses sieht eine Beteiligung (in Form von Zertifikaten) des Investors an zukünftigen Transfererlösen vor. Der Investor ist dabei mit bis zu 50 Prozent an einem Spielerportfolio beteiligt und erhält - neben einer Grundverzinsung - im Falle des Transfers eines Spielers aus diesem Portfolio in Abhängigkeit von der Höhe der erzielten Transferentschädigung einen anteiligen Erlös von bis zu maximal 130 Prozent seines Anteils."
Aus diesem Grund ist die bilanziell überschuldete Hertha auf hohe Transfererlöse angewiesen. Im "Risikobericht" heißt es in der Bilanz: "... werden aber nach wie vor hohe Transferentschädigungen gezahlt, sodass z.B. für vorhandene überdurchschnittliche Spieler (z.B. Ramos und Raffael) ggf. hohe Ablösesummen generiert werden können."
(...)25.12.10
Zitat
Ramos drohen Klage und Schadenersatzforderung
In Kolumbien gilt eine Promillegrenze von null. Adrian Ramos verursachte mit 0,53 Promille einen Unfall, bei dem ein Mensch schwer verletzt wurde.
(...)
http://www.welt.de/sport/fussball/article11824937/Ramos-drohen-Klage-und-Schadenersatzforderung.html
Um hier mal antizyklisch zu agieren.... Genug der Lobhudelei :D
Schon wieder DIESEN Ramos vergessen ?
Nix Amigo ,sondern launische Diva die temporär keinen Ball stoppen/annehmen kann ,die sich schon jeweils mit der TSG und dem 1.FSV über einen Wechsel einig war, schön wochen-bzw.monatelang abgeschmollt hat und durch "kuriose/dubiose" Verletzungen ausfällt wie bspw.
Zitat
Eine Nagelbett-Entzündung am Mittelfinger, eine Zyste am Gesäß, Entzündungswerte im Blut, ein angegriffenes Immunsystem – aktuell muss er wegen eines Furunkels am Oberschenkel aussetzen. .
Fazit:
Entweder das Gehaltsgefüge versauen oder wahrscheinlich nur 50 % von 10 Mio € + X Ablöse kassieren....oder Vertrag 2015 auslaufen lassen , sich an der momentanen Performance erfreuen und hoffen das der Investor dann leer ausgeht ;)
wie kann man nur so sein...
16.12.2013 - 23:33 Uhr
Zitat von Swagmob:
Zitat von Donhelli:
www.kicker.de:
27.08.2012
Problemfall Ramos
Er hat einst gegen Hertha BSC geklagt, die Fans pfeifen ihn aus und er will gerne wechseln. Warum ein Transfer von Adrian Ramos (26) so schwierig ist.
(...)
Nur eine Randfigur war Adrian Ramos (26), der in der 73. Minute unter Pfiffen auflief. Dass er lieber heute als morgen gehen würde, hat er zuletzt oft zur Schau getragen. Selbst Mitspieler kritisieren die Körpersprache.
(...)
Das mangelnde Interesse hat moralische und wirtschaftliche Gründe. Zum einen gibt es Vereine, die die Hände von einem Spieler lassen, der gegen den eigenen Klub geklagt hat. Der Öffentlichkeit ist dies bislang nicht bekannt. Beim Landesarbeitsgericht Berlin ist die Klage von Ramos gegen Hertha BSC unter dem Aktenzeichen 60CA11068/10 abgelegt. Nach dem Abstieg 2010 soll Hoffenheim bis zu sechs Millionen Euro für ihn geboten haben. Weil Hertha ihn nicht gehen lassen wollte, zog man die einseitige Option. Damit war der Vertrag für die 2. Liga gültig. Gegen die Rechtmäßigkeit der Klausel ging der Kolumbianer vor. Am 23. September 2010 kam es zu einem Gütetermin. Wie das Gericht dem kicker mitteilte, "wurde der Rechtsstreit durch Klagerücknahme erledigt". Die Partei Ramos soll jedoch nicht mangels Erfolgsaussicht eingeknickt sein (einseitige Optionen gelten juristisch als zweifelhaft), sondern wegen der ungewissen Dauer des Verfahrens.
Teuer: 1,5 Millionen Euro Gehalt, sechs Millionen Ablöse
Nachdem Ramos im Aufstiegsjahr 15 Tore beigetragen hatte, wurde sein Vertrag bis 2015 verlängert. Doch nicht nur das Gehalt von rund 1,5 Millionen Euro schreckt Klubs ab. Hertha soll weiterhin knapp sechs Millionen Euro aufrufen. Grund: 2010/11 erlöste der Verein laut Bilanz vom 30. Juni 2011 bei einem Umsatz von 55,103 Millionen Euro acht Millionen "aus dem Verkauf von Zertifikaten, welche eine Beteiligung an zukünftigen Transfererträgen verbriefen". An dieser Stelle wird ein "Spielerbeteiligungsmodell" erwähnt, das so erläutert wird: "Ebenfalls im Februar 2011 wurde mit einem Investor eine Vereinbarung über ein sog. Spielerbeteiligungsmodell getroffen. Dieses sieht eine Beteiligung (in Form von Zertifikaten) des Investors an zukünftigen Transfererlösen vor. Der Investor ist dabei mit bis zu 50 Prozent an einem Spielerportfolio beteiligt und erhält - neben einer Grundverzinsung - im Falle des Transfers eines Spielers aus diesem Portfolio in Abhängigkeit von der Höhe der erzielten Transferentschädigung einen anteiligen Erlös von bis zu maximal 130 Prozent seines Anteils."
Aus diesem Grund ist die bilanziell überschuldete Hertha auf hohe Transfererlöse angewiesen. Im "Risikobericht" heißt es in der Bilanz: "... werden aber nach wie vor hohe Transferentschädigungen gezahlt, sodass z.B. für vorhandene überdurchschnittliche Spieler (z.B. Ramos und Raffael) ggf. hohe Ablösesummen generiert werden können."
(...)25.12.10
Zitat
Ramos drohen Klage und Schadenersatzforderung
In Kolumbien gilt eine Promillegrenze von null. Adrian Ramos verursachte mit 0,53 Promille einen Unfall, bei dem ein Mensch schwer verletzt wurde.
(...)
http://www.welt.de/sport/fussball/article11824937/Ramos-drohen-Klage-und-Schadenersatzforderung.html
Um hier mal antizyklisch zu agieren.... Genug der Lobhudelei :D
Schon wieder DIESEN Ramos vergessen ?
Nix Amigo ,sondern launische Diva die temporär keinen Ball stoppen/annehmen kann ,die sich schon jeweils mit der TSG und dem 1.FSV über einen Wechsel einig war, schön wochen-bzw.monatelang abgeschmollt hat und durch "kuriose/dubiose" Verletzungen ausfällt wie bspw.
Zitat
Eine Nagelbett-Entzündung am Mittelfinger, eine Zyste am Gesäß, Entzündungswerte im Blut, ein angegriffenes Immunsystem – aktuell muss er wegen eines Furunkels am Oberschenkel aussetzen. .
Fazit:
Entweder das Gehaltsgefüge versauen oder wahrscheinlich nur 50 % von 10 Mio € + X Ablöse kassieren....oder Vertrag 2015 auslaufen lassen , sich an der momentanen Performance erfreuen und hoffen das der Investor dann leer ausgeht ;)
wie kann man nur so sein...
:D Gehst du zum lachen in den Keller?
Gottlob hat sich dieser Ramos lange nicht gezeigt. Er liefert permanente 100% und versucht sogar die Mathematik zu besiegen und diesen Wert zu übertreffen.
Abhauen wollte er nur wenn es gen 2. Liga ging. Ich bezweifle mal stark das er Mainz derzeit für erstrebenswerter hält als die alte Dame.
Derzeit würde ich lieber unser Gehaltsgefüge etwas sprengen (dürfte für jeden Spieler nachvollziehbar sein), als ihn für 10 Mios abzugeben.
Einen Stürmer mit diesem Wert fürs Team findest du so schnell nicht wieder. Lasogga darf Geld bringen, den brauchen wir nicht. Dafür holt man dann einen der sich in Ramos Schatten entwickeln kann, bessert sein Einkommen auf, bezahlt den einstigen Gönner mit seinem Anteil und hat vermutlich noch Geld für Cigerci und ne Schachtel Zigaretten übrig.
Ich bin mir ziemlich sicher, auch Ramos weiß das er sein hiesiges Standing und die Teamchemie erst wieder neu erarbeiten müsste. Je Hochwertiger der Verein, desdo schwerer.
Ohne diesen Menschenhändler als Berater wäre eine Menge von diesem ganzen Mist wohl nicht passiert.
Zitat von Donhelli:
www.kicker.de:
27.08.2012
Problemfall Ramos
Er hat einst gegen Hertha BSC geklagt, die Fans pfeifen ihn aus und er will gerne wechseln. Warum ein Transfer von Adrian Ramos (26) so schwierig ist.
(...)
Nur eine Randfigur war Adrian Ramos (26), der in der 73. Minute unter Pfiffen auflief. Dass er lieber heute als morgen gehen würde, hat er zuletzt oft zur Schau getragen. Selbst Mitspieler kritisieren die Körpersprache.
(...)
Das mangelnde Interesse hat moralische und wirtschaftliche Gründe. Zum einen gibt es Vereine, die die Hände von einem Spieler lassen, der gegen den eigenen Klub geklagt hat. Der Öffentlichkeit ist dies bislang nicht bekannt. Beim Landesarbeitsgericht Berlin ist die Klage von Ramos gegen Hertha BSC unter dem Aktenzeichen 60CA11068/10 abgelegt. Nach dem Abstieg 2010 soll Hoffenheim bis zu sechs Millionen Euro für ihn geboten haben. Weil Hertha ihn nicht gehen lassen wollte, zog man die einseitige Option. Damit war der Vertrag für die 2. Liga gültig. Gegen die Rechtmäßigkeit der Klausel ging der Kolumbianer vor. Am 23. September 2010 kam es zu einem Gütetermin. Wie das Gericht dem kicker mitteilte, "wurde der Rechtsstreit durch Klagerücknahme erledigt". Die Partei Ramos soll jedoch nicht mangels Erfolgsaussicht eingeknickt sein (einseitige Optionen gelten juristisch als zweifelhaft), sondern wegen der ungewissen Dauer des Verfahrens.
Teuer: 1,5 Millionen Euro Gehalt, sechs Millionen Ablöse
Nachdem Ramos im Aufstiegsjahr 15 Tore beigetragen hatte, wurde sein Vertrag bis 2015 verlängert. Doch nicht nur das Gehalt von rund 1,5 Millionen Euro schreckt Klubs ab. Hertha soll weiterhin knapp sechs Millionen Euro aufrufen. Grund: 2010/11 erlöste der Verein laut Bilanz vom 30. Juni 2011 bei einem Umsatz von 55,103 Millionen Euro acht Millionen "aus dem Verkauf von Zertifikaten, welche eine Beteiligung an zukünftigen Transfererträgen verbriefen". An dieser Stelle wird ein "Spielerbeteiligungsmodell" erwähnt, das so erläutert wird: "Ebenfalls im Februar 2011 wurde mit einem Investor eine Vereinbarung über ein sog. Spielerbeteiligungsmodell getroffen. Dieses sieht eine Beteiligung (in Form von Zertifikaten) des Investors an zukünftigen Transfererlösen vor. Der Investor ist dabei mit bis zu 50 Prozent an einem Spielerportfolio beteiligt und erhält - neben einer Grundverzinsung - im Falle des Transfers eines Spielers aus diesem Portfolio in Abhängigkeit von der Höhe der erzielten Transferentschädigung einen anteiligen Erlös von bis zu maximal 130 Prozent seines Anteils."
Aus diesem Grund ist die bilanziell überschuldete Hertha auf hohe Transfererlöse angewiesen. Im "Risikobericht" heißt es in der Bilanz: "... werden aber nach wie vor hohe Transferentschädigungen gezahlt, sodass z.B. für vorhandene überdurchschnittliche Spieler (z.B. Ramos und Raffael) ggf. hohe Ablösesummen generiert werden können."
(...)25.12.10
Zitat
Ramos drohen Klage und Schadenersatzforderung
In Kolumbien gilt eine Promillegrenze von null. Adrian Ramos verursachte mit 0,53 Promille einen Unfall, bei dem ein Mensch schwer verletzt wurde.
(...)
http://www.welt.de/sport/fussball/article11824937/Ramos-drohen-Klage-und-Schadenersatzforderung.html
Um hier mal antizyklisch zu agieren.... Genug der Lobhudelei :D
Schon wieder DIESEN Ramos vergessen ?
Nix Amigo ,sondern launische Diva die temporär keinen Ball stoppen/annehmen kann ,die sich schon jeweils mit der TSG und dem 1.FSV über einen Wechsel einig war, schön wochen-bzw.monatelang abgeschmollt hat und durch "kuriose/dubiose" Verletzungen ausfällt wie bspw.
Zitat
Eine Nagelbett-Entzündung am Mittelfinger, eine Zyste am Gesäß, Entzündungswerte im Blut, ein angegriffenes Immunsystem – aktuell muss er wegen eines Furunkels am Oberschenkel aussetzen. .
Fazit:
Entweder das Gehaltsgefüge versauen oder wahrscheinlich nur 50 % von 10 Mio € + X Ablöse kassieren....oder Vertrag 2015 auslaufen lassen , sich an der momentanen Performance erfreuen und hoffen das der Investor dann leer ausgeht ;)
wie kann man nur so sein...
:D Gehst du zum lachen in den Keller?
Gottlob hat sich dieser Ramos lange nicht gezeigt. Er liefert permanente 100% und versucht sogar die Mathematik zu besiegen und diesen Wert zu übertreffen.
Abhauen wollte er nur wenn es gen 2. Liga ging. Ich bezweifle mal stark das er Mainz derzeit für erstrebenswerter hält als die alte Dame.
Derzeit würde ich lieber unser Gehaltsgefüge etwas sprengen (dürfte für jeden Spieler nachvollziehbar sein), als ihn für 10 Mios abzugeben.
Einen Stürmer mit diesem Wert fürs Team findest du so schnell nicht wieder. Lasogga darf Geld bringen, den brauchen wir nicht. Dafür holt man dann einen der sich in Ramos Schatten entwickeln kann, bessert sein Einkommen auf, bezahlt den einstigen Gönner mit seinem Anteil und hat vermutlich noch Geld für Cigerci und ne Schachtel Zigaretten übrig.
Ich bin mir ziemlich sicher, auch Ramos weiß das er sein hiesiges Standing und die Teamchemie erst wieder neu erarbeiten müsste. Je Hochwertiger der Verein, desdo schwerer.
Ohne diesen Menschenhändler als Berater wäre eine Menge von diesem ganzen Mist wohl nicht passiert.
17.12.2013 - 15:53 Uhr
Quelle: www.kicker.de
kicker: Und Ramos? Stocken die Gespräche über eine Vertragsverlängerung?
Preetz: Nein, sie sind im Fluss. Adrian ist in der fünften Saison hier und hat sich noch nie so wohl gefühlt: die richtige Position, der richtige Trainer. Wenn aus den Top drei in Deutschland oder Spanien ein Klub anklopft, würde es schwer. Aber das ist bisher nicht der Fall.
cheffe über ramos. Preetz: Nein, sie sind im Fluss. Adrian ist in der fünften Saison hier und hat sich noch nie so wohl gefühlt: die richtige Position, der richtige Trainer. Wenn aus den Top drei in Deutschland oder Spanien ein Klub anklopft, würde es schwer. Aber das ist bisher nicht der Fall.
18.12.2013 - 10:04 Uhr
Ihr wisst doch wie sowas läuft. Ramos steht in der Torjägerliste oben ... da kommt schon mal das eine oder andere Gerücht auf. Ob nun Arsenal (siehe Gerüchtelüche) wirklich Interesse hat oder nicht, ist da fast egal. Er wird Begehrlichkeiten wecken und sollte gut dran tun, darüber nachzudenken wie er zur WM nicht nur eingeladenwird, sondern dort auch spielen darf.Von der Bank aus lässt sich das schwer machen. Darum sollte er im eigenen Interesse bis zum Saisonende bei uns bleiben. Was dann nächsten Sommer ist, weiß niemand.
18.12.2013 - 11:41 Uhr
Die Frage für mich ist, sollte Arsenals Interesse real sein, bei welchem Betrag die Hertha schwach werden würde?
Ich bin wirklich kein Fachmann, aber ich denk bei einer Summe von 8 Millionen würde mans chon schwach werden, oder? Wenn man dan noch Lasogga nach einer guten Saison zu einem ordentlichen Preis verkauft, hätte man genug Geld um Skjebred zu verpflichten und einen neuen Stürmer, und wohl noch Überschuss.
Denke die Hertha kann und sollte das Risiko eingehen. Denn nur wenn man mit ihm verlängern kann und er in 1 Jahr noch mehr Tore macht wird evtl die gleiche Summe für die Hertha rausspringen.
Ich bin wirklich kein Fachmann, aber ich denk bei einer Summe von 8 Millionen würde mans chon schwach werden, oder? Wenn man dan noch Lasogga nach einer guten Saison zu einem ordentlichen Preis verkauft, hätte man genug Geld um Skjebred zu verpflichten und einen neuen Stürmer, und wohl noch Überschuss.
Denke die Hertha kann und sollte das Risiko eingehen. Denn nur wenn man mit ihm verlängern kann und er in 1 Jahr noch mehr Tore macht wird evtl die gleiche Summe für die Hertha rausspringen.
18.12.2013 - 11:57 Uhr
Man muss auch Bedenken welche Auswirkung eine WM auf die Form von Ramos hat. Er wird verspätet in die Vorbereitung gehen.
So gern ich ihn im Herthatrikot sehe, ab 10mio sollten man ihn abgeben und auf Lasogga setzen. Deswegen bin dafür den Vertrag jetzt zu verlängern. Egal was es auch kostet.
So gern ich ihn im Herthatrikot sehe, ab 10mio sollten man ihn abgeben und auf Lasogga setzen. Deswegen bin dafür den Vertrag jetzt zu verlängern. Egal was es auch kostet.
18.12.2013 - 12:06 Uhr
Zitat von Tewasser:
So gern ich ihn im Herthatrikot sehe, ab 10mio sollten man ihn abgeben und auf Lasogga setzen.
Lasogga kann Ramos nichtmal ansatzweise ersetzen.
Lasogga hat von den Bällen von Raffa gelebt.
Nun lebt er von den Bällen von vdV.
Wir haben weder einen Spieler der Klasse vdV noch Raffa.
Er ist kein Spieler der sich die Bälle aus dem MF holt wie Ramos.
Unser jetziges System zeigt einfach, dass wir auf Ramos angewiesen sind.
Sollten wir unser System wieder umstellen müssen mit Lasogga, könnten wir wieder ganz schnell im Abstiegstrudel landen.
Für Lasogga finden wir bestimmt genügend Abnehmer. Dieses Geld reicht aus um die Schulden etwas zu tilgen, Ramos zu halten und Schelle zu verpflichten.
Das sollte unser Ziel sein. Nicht mehr in den Abstiegskampf zu kommen und die Schulden zu tilgen.
So gern ich ihn im Herthatrikot sehe, ab 10mio sollten man ihn abgeben und auf Lasogga setzen.
Lasogga kann Ramos nichtmal ansatzweise ersetzen.
Lasogga hat von den Bällen von Raffa gelebt.
Nun lebt er von den Bällen von vdV.
Wir haben weder einen Spieler der Klasse vdV noch Raffa.
Er ist kein Spieler der sich die Bälle aus dem MF holt wie Ramos.
Unser jetziges System zeigt einfach, dass wir auf Ramos angewiesen sind.
Sollten wir unser System wieder umstellen müssen mit Lasogga, könnten wir wieder ganz schnell im Abstiegstrudel landen.
Für Lasogga finden wir bestimmt genügend Abnehmer. Dieses Geld reicht aus um die Schulden etwas zu tilgen, Ramos zu halten und Schelle zu verpflichten.
Das sollte unser Ziel sein. Nicht mehr in den Abstiegskampf zu kommen und die Schulden zu tilgen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bimmeLinho am 18.12.2013 um 12:07 Uhr bearbeitet
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