5-Punkte Plan von Hoeneß
14.09.2009 - 14:50 Uhr
14.09.2009 - 23:22 Uhr
Zitat
Was bitte ist an dem Vergleich nicht sachlich? Inhalte und Argumente deinerseits sollten das erläutern...würden es jedenfalls, wenn das ein guter Beitrag wäre.
Es ist nicht populistisch, einen Sex-Vergleich heranzuziehen, ich bitte dich.
Es ist nicht nur nicht sachlich ... Sex mit Angelina Jolie hat einfach noch nicht ma was mit dem Thema zu tun ... am Thema vorbei, somit kanns auch nicht sachlich sein ... ;)
Und generell zu:
"Zu manchen Sachen gehören eben 2 Leute, und wenn einer will, reichts nicht."
Jo, ein Glück. Dann gibts ja Hoffnung, dass diese Vorschläge von U. Hoeneß nicht nachgegangen wird, da San Marino, Liechtenstein etc. wahrscheinlich was dagegen haben ...
Und mit Nichten haben solche Spiele für solche Nationalteams nur einen wirtschaftlichen Aspekt. Viele kleine Mannschaften (eben wie z.B. San Marino oder Liechtenstein) sind so schwach, dass sie sich in einer Vorquali nicht durchsetzen könnten und somit nie wieder gegen Topteams antreten könnten, was für die Spieler in deren Reihen und auch für die Bewohner wohl die größten Momente im Fussball sind, die sie mit ihrer Nationalmannschaft erleben ...
Was bitte ist an dem Vergleich nicht sachlich? Inhalte und Argumente deinerseits sollten das erläutern...würden es jedenfalls, wenn das ein guter Beitrag wäre.
Es ist nicht populistisch, einen Sex-Vergleich heranzuziehen, ich bitte dich.
Es ist nicht nur nicht sachlich ... Sex mit Angelina Jolie hat einfach noch nicht ma was mit dem Thema zu tun ... am Thema vorbei, somit kanns auch nicht sachlich sein ... ;)
Und generell zu:
"Zu manchen Sachen gehören eben 2 Leute, und wenn einer will, reichts nicht."
Jo, ein Glück. Dann gibts ja Hoffnung, dass diese Vorschläge von U. Hoeneß nicht nachgegangen wird, da San Marino, Liechtenstein etc. wahrscheinlich was dagegen haben ...
Und mit Nichten haben solche Spiele für solche Nationalteams nur einen wirtschaftlichen Aspekt. Viele kleine Mannschaften (eben wie z.B. San Marino oder Liechtenstein) sind so schwach, dass sie sich in einer Vorquali nicht durchsetzen könnten und somit nie wieder gegen Topteams antreten könnten, was für die Spieler in deren Reihen und auch für die Bewohner wohl die größten Momente im Fussball sind, die sie mit ihrer Nationalmannschaft erleben ...
14.09.2009 - 23:37 Uhr
Zitat von dancariaz:
Zitat von Herthaner26:
Viele kleine Mannschaften (eben wie z.B. San Marino oder Liechtenstein) sind so schwach, dass sie sich in einer Vorquali nicht durchsetzen könnten und somit nie wieder gegen Topteams antreten könnten, was für die Spieler in deren Reihen und auch für die Bewohner wohl die größten Momente im Fussball sind, die sie mit ihrer Nationalmannschaft erleben ...
so what!? Ich hätte es auch gerne, wenn mein Dorfverein jedes Jahr gegen Bayern, Nürnberg oder sonst nen Erstligisten spielen würde. Diese Argumentation ist doch schwach. Nur weil es jetzt so ist, soll es nicht geändert werden? Man muss sich Spiele gegen große Teams auch verdienen, ansonsten könnte man gleich ne WM mit 200 Mannschaften austragen.
Was ist das denn für eine "Argumentation"?
Wenns danach ginge könnte man ja auch gleich die ganze Quali sein lassen, damit die "Großen" eine geschlossene Gesellschaft bleiben und man sich nicht mehr so ne Partien gegen die "Kleinen" antuen muss ... :rolleyes
Zitat
Man muss sich Spiele gegen große Teams auch verdienen
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Zitat von Herthaner26:
Viele kleine Mannschaften (eben wie z.B. San Marino oder Liechtenstein) sind so schwach, dass sie sich in einer Vorquali nicht durchsetzen könnten und somit nie wieder gegen Topteams antreten könnten, was für die Spieler in deren Reihen und auch für die Bewohner wohl die größten Momente im Fussball sind, die sie mit ihrer Nationalmannschaft erleben ...
so what!? Ich hätte es auch gerne, wenn mein Dorfverein jedes Jahr gegen Bayern, Nürnberg oder sonst nen Erstligisten spielen würde. Diese Argumentation ist doch schwach. Nur weil es jetzt so ist, soll es nicht geändert werden? Man muss sich Spiele gegen große Teams auch verdienen, ansonsten könnte man gleich ne WM mit 200 Mannschaften austragen.
Was ist das denn für eine "Argumentation"?
Wenns danach ginge könnte man ja auch gleich die ganze Quali sein lassen, damit die "Großen" eine geschlossene Gesellschaft bleiben und man sich nicht mehr so ne Partien gegen die "Kleinen" antuen muss ... :rolleyes
Zitat
Man muss sich Spiele gegen große Teams auch verdienen
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaner26 am 14.09.2009 um 23:40 Uhr bearbeitet
15.09.2009 - 00:04 Uhr
Zitat von Herthaner26:
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Andere Kontinentalverbände haben übrigens eine Vorquali. In Afrika mussten beispielsweise die schlechtesten Teams der afrikanischen Rangliste in direkten Duellen gegeneinander antreten (Guinea-Bissau, die Komoren und Somalia flogen dabei raus). In Nord- und Zentralamerika, Ozeanien sowie Asien siehts ähnlich aus. Allein Europa und Südamerika haben keine Vorqualifikation.
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Andere Kontinentalverbände haben übrigens eine Vorquali. In Afrika mussten beispielsweise die schlechtesten Teams der afrikanischen Rangliste in direkten Duellen gegeneinander antreten (Guinea-Bissau, die Komoren und Somalia flogen dabei raus). In Nord- und Zentralamerika, Ozeanien sowie Asien siehts ähnlich aus. Allein Europa und Südamerika haben keine Vorqualifikation.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von eusebio am 15.09.2009 um 00:05 Uhr bearbeitet
15.09.2009 - 00:08 Uhr
Zitat von dancariaz:
ich finde Hoeneß hat in allen Punkten recht und das sage ich nicht nur, weil ich Bayern-Fan bin. Es gibt heutzutage einfach eine wahre Flut an Länderspielen, die teilweise kein Schwein mehr sehen will. Früher waren Länderspiele noch Highlights, weil sie eben auch seltener waren, heute ist es nur noch lästige Pflicht (auch als Zuschauer). Die letzten Länderspiele, die mich wirklich interessiert haben, waren das Hinspiel gegen Rußland und das Spiel gegen England. Und die sind mittlerweile ein gutes Jahr her.
Was dich interessiert ist allerdings deine subkjektive Meinung, mich interessieren Länderspiele gegen Südafrika und gegen Aserbaidschan auch.
Zitat
Ne Vorqualifikation würde durchaus Sinn machen. Ähnliches könnte man auch in Südamerika machen. Beispiel für Südamerika: jeder spielt gegen jeden 1 mal, nach 9 Spieltagen, also wenn jeder einmal gegen jeden gespielt hat, fallen die letzten 4 raus und die verbleibenden 6 Spielen um die verbleibenden 3 oder 4 Plätze. Das würde zu weniger und zugleich attraktiveren Spielen führen.
Gerade in Südamerika ist der Hin-und Rückspielmodus immens wichtig, vor allem in Bolivien und Ecuador, die zu Hause wirklich eine Macht sind. Ergo, wäre dein System nicht durchsetzbar. Außerdem ist es nicht unser Business in Europa, über Südamerika zu urteilen.
Zitat
Ich bin auch der Meinung, dass es pro Saison maximal 2 Freundschaftsspiele geben sollte, mehr braucht kein Mensch.
Jetzt auf einmal Mensch und nicht mehr Schwein? Wann soll sich denn die Nationalelf einspielen, wenn man nur 10 Spiele in zwei Jahren hat? (In den 90ern waren es übrigens 7-10 Spiele pro Jahr, also hat sich nicht viel geändert)
Zitat
Falls es zu Verletzungen bei Länderspielen wie der von Guerrero kommt, dann wäre es zudem aus Vereinssicht durchaus fair, wenn der Verband das Gehalt während der Verletzungszeit übernimmt. Kann der Verband nicht zahlen (afrikanische Verbände würden da sicherlich Probleme haben), dann muss eben der Kontinentale Dachverband oder die Fifa Geld locker machen. Besonders die Fifa hat ja genug Geld im Tresor, da wirds finanziell nicht scheitern.
Die Vereine bekommen eine Zahlung, wenn der Spieler zur Nationalelf reist, wenn er sich verletzt ist das Berufsrisiko. Außerdem gibt es Versicherungen.
Und woher sollte denn zum Beispiel der DFB das Geld haben, Ballacks üppiges Gehalt bei Chelsea zu zahlen, wenn wie deiner Meinung nach, nur 5 Länderspiele pro Jahr stattfinden?
ich finde Hoeneß hat in allen Punkten recht und das sage ich nicht nur, weil ich Bayern-Fan bin. Es gibt heutzutage einfach eine wahre Flut an Länderspielen, die teilweise kein Schwein mehr sehen will. Früher waren Länderspiele noch Highlights, weil sie eben auch seltener waren, heute ist es nur noch lästige Pflicht (auch als Zuschauer). Die letzten Länderspiele, die mich wirklich interessiert haben, waren das Hinspiel gegen Rußland und das Spiel gegen England. Und die sind mittlerweile ein gutes Jahr her.
Was dich interessiert ist allerdings deine subkjektive Meinung, mich interessieren Länderspiele gegen Südafrika und gegen Aserbaidschan auch.
Zitat
Ne Vorqualifikation würde durchaus Sinn machen. Ähnliches könnte man auch in Südamerika machen. Beispiel für Südamerika: jeder spielt gegen jeden 1 mal, nach 9 Spieltagen, also wenn jeder einmal gegen jeden gespielt hat, fallen die letzten 4 raus und die verbleibenden 6 Spielen um die verbleibenden 3 oder 4 Plätze. Das würde zu weniger und zugleich attraktiveren Spielen führen.
Gerade in Südamerika ist der Hin-und Rückspielmodus immens wichtig, vor allem in Bolivien und Ecuador, die zu Hause wirklich eine Macht sind. Ergo, wäre dein System nicht durchsetzbar. Außerdem ist es nicht unser Business in Europa, über Südamerika zu urteilen.
Zitat
Ich bin auch der Meinung, dass es pro Saison maximal 2 Freundschaftsspiele geben sollte, mehr braucht kein Mensch.
Jetzt auf einmal Mensch und nicht mehr Schwein? Wann soll sich denn die Nationalelf einspielen, wenn man nur 10 Spiele in zwei Jahren hat? (In den 90ern waren es übrigens 7-10 Spiele pro Jahr, also hat sich nicht viel geändert)
Zitat
Falls es zu Verletzungen bei Länderspielen wie der von Guerrero kommt, dann wäre es zudem aus Vereinssicht durchaus fair, wenn der Verband das Gehalt während der Verletzungszeit übernimmt. Kann der Verband nicht zahlen (afrikanische Verbände würden da sicherlich Probleme haben), dann muss eben der Kontinentale Dachverband oder die Fifa Geld locker machen. Besonders die Fifa hat ja genug Geld im Tresor, da wirds finanziell nicht scheitern.
Die Vereine bekommen eine Zahlung, wenn der Spieler zur Nationalelf reist, wenn er sich verletzt ist das Berufsrisiko. Außerdem gibt es Versicherungen.
Und woher sollte denn zum Beispiel der DFB das Geld haben, Ballacks üppiges Gehalt bei Chelsea zu zahlen, wenn wie deiner Meinung nach, nur 5 Länderspiele pro Jahr stattfinden?
15.09.2009 - 00:09 Uhr
Zitat von eusebio:
Zitat von Herthaner26:
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Andere Kontinentalverbände haben übrigens eine Vorquali. In Afrika mussten beispielsweise die schlechtesten Teams der afrikanischen Rangliste in direkten Duellen gegeneinander antreten (Guinea-Bissau, die Komoren und Somalia flogen dabei raus). In Nord- und Zentralamerika, Ozeanien sowie Asien siehts ähnlich aus. Allein Europa und Südamerika haben keine Vorqualifikation.
Das ist aber auch verständlich, da Guinea-Bissau kaum genug Geld haben dürfte, um nacheinander nach Ägypten, Lesotho und Eritrea zu reisen.
In Europa dürfte das anders aussehen.
Zitat von Herthaner26:
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Andere Kontinentalverbände haben übrigens eine Vorquali. In Afrika mussten beispielsweise die schlechtesten Teams der afrikanischen Rangliste in direkten Duellen gegeneinander antreten (Guinea-Bissau, die Komoren und Somalia flogen dabei raus). In Nord- und Zentralamerika, Ozeanien sowie Asien siehts ähnlich aus. Allein Europa und Südamerika haben keine Vorqualifikation.
Das ist aber auch verständlich, da Guinea-Bissau kaum genug Geld haben dürfte, um nacheinander nach Ägypten, Lesotho und Eritrea zu reisen.
In Europa dürfte das anders aussehen.
15.09.2009 - 00:21 Uhr
Zitat von Milhouse:
Zitat von eusebio:
Zitat von Herthaner26:
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Andere Kontinentalverbände haben übrigens eine Vorquali. In Afrika mussten beispielsweise die schlechtesten Teams der afrikanischen Rangliste in direkten Duellen gegeneinander antreten (Guinea-Bissau, die Komoren und Somalia flogen dabei raus). In Nord- und Zentralamerika, Ozeanien sowie Asien siehts ähnlich aus. Allein Europa und Südamerika haben keine Vorqualifikation.
Das ist aber auch verständlich, da Guinea-Bissau kaum genug Geld haben dürfte, um nacheinander nach Ägypten, Lesotho und Eritrea zu reisen.
Wobei (zumindest am BIP/Einwohner gemessen) ärmere Länder an der zweiten Qualifikationsrunde des CAF für die WM-Quali teilgenommen haben und die Reisekosten offenbar zahlen konnten...
Zitat von eusebio:
Zitat von Herthaner26:
Die haben sie sich ja auch verdeint. Sie sind genauso Mitglieder der FIFA bzw. UEFA und haben somit Recht genauso die Quali spielen zu dürfen, wie Teams, wie Deutschland, England, Spanien etc ...
Andere Kontinentalverbände haben übrigens eine Vorquali. In Afrika mussten beispielsweise die schlechtesten Teams der afrikanischen Rangliste in direkten Duellen gegeneinander antreten (Guinea-Bissau, die Komoren und Somalia flogen dabei raus). In Nord- und Zentralamerika, Ozeanien sowie Asien siehts ähnlich aus. Allein Europa und Südamerika haben keine Vorqualifikation.
Das ist aber auch verständlich, da Guinea-Bissau kaum genug Geld haben dürfte, um nacheinander nach Ägypten, Lesotho und Eritrea zu reisen.
Wobei (zumindest am BIP/Einwohner gemessen) ärmere Länder an der zweiten Qualifikationsrunde des CAF für die WM-Quali teilgenommen haben und die Reisekosten offenbar zahlen konnten...
15.09.2009 - 00:24 Uhr
Zitat von eusebio:
Wobei (zumindest am BIP/Einwohner gemessen) ärmere Länder an der zweiten Qualifikationsrunde des CAF für die WM-Quali teilgenommen haben und die Reisekosten offenbar zahlen konnten...
Klar, aber das Geld kommt ja auch von den Verbänden.
Ich meine damit, das im kleinen Europa (flächenmäßig) die Reisen einfacher zu finanzieren sind, da auch die Infrastruktur besser ist und generell mehr Geld zur Verfügung steht, auch beim Extrem-Besipiel Island gegen Aserbaidschan oder Armenien oder Zypern.
In Afrika ist eine regionale Vor-Quali schon sinnvoll.
Wobei (zumindest am BIP/Einwohner gemessen) ärmere Länder an der zweiten Qualifikationsrunde des CAF für die WM-Quali teilgenommen haben und die Reisekosten offenbar zahlen konnten...
Klar, aber das Geld kommt ja auch von den Verbänden.
Ich meine damit, das im kleinen Europa (flächenmäßig) die Reisen einfacher zu finanzieren sind, da auch die Infrastruktur besser ist und generell mehr Geld zur Verfügung steht, auch beim Extrem-Besipiel Island gegen Aserbaidschan oder Armenien oder Zypern.
In Afrika ist eine regionale Vor-Quali schon sinnvoll.
15.09.2009 - 00:41 Uhr
Zitat von Milhouse:
Zitat von eusebio:
Wobei (zumindest am BIP/Einwohner gemessen) ärmere Länder an der zweiten Qualifikationsrunde des CAF für die WM-Quali teilgenommen haben und die Reisekosten offenbar zahlen konnten...
Klar, aber das Geld kommt ja auch von den Verbänden.
Ich meine damit, das im kleinen Europa (flächenmäßig) die Reisen einfacher zu finanzieren sind, da auch die Infrastruktur besser ist und generell mehr Geld zur Verfügung steht, auch beim Extrem-Besipiel Island gegen Aserbaidschan oder Armenien oder Zypern.
In Afrika ist eine regionale Vor-Quali schon sinnvoll.
Die afrikanische Vorquali ist aber soweit ich weiss nicht regional.
Zitat von picante:
Eine Vorquali spielen sollte man nicht. Man nimmt den kleinen Verbänden wie Lichtenstein, Malta etc. die Möglichkeit sich einmal groß zu präsentieren.
Wobei diese Verbände ja nach wie vor die Möglichkeit haben sich in einer Vorquali durchzusetzen und dann gegen die europäischen Großen zu spielen. Barbados musste sich auch erst in Hin- und Rückspiel gegen Domenica durchsetzen um gegen den regionalen (Fussball-)Hegemon USA in der CONCAF-Staffel der WM-Quali ranzudürfen.
Zitat von eusebio:
Wobei (zumindest am BIP/Einwohner gemessen) ärmere Länder an der zweiten Qualifikationsrunde des CAF für die WM-Quali teilgenommen haben und die Reisekosten offenbar zahlen konnten...
Klar, aber das Geld kommt ja auch von den Verbänden.
Ich meine damit, das im kleinen Europa (flächenmäßig) die Reisen einfacher zu finanzieren sind, da auch die Infrastruktur besser ist und generell mehr Geld zur Verfügung steht, auch beim Extrem-Besipiel Island gegen Aserbaidschan oder Armenien oder Zypern.
In Afrika ist eine regionale Vor-Quali schon sinnvoll.
Die afrikanische Vorquali ist aber soweit ich weiss nicht regional.
Zitat von picante:
Eine Vorquali spielen sollte man nicht. Man nimmt den kleinen Verbänden wie Lichtenstein, Malta etc. die Möglichkeit sich einmal groß zu präsentieren.
Wobei diese Verbände ja nach wie vor die Möglichkeit haben sich in einer Vorquali durchzusetzen und dann gegen die europäischen Großen zu spielen. Barbados musste sich auch erst in Hin- und Rückspiel gegen Domenica durchsetzen um gegen den regionalen (Fussball-)Hegemon USA in der CONCAF-Staffel der WM-Quali ranzudürfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von eusebio am 15.09.2009 um 00:51 Uhr bearbeitet
15.09.2009 - 00:41 Uhr
Zitat von picante:
Natürlich sind so viele Länderspiele schwierig für die Vereine. Vorallem die Südamerikaner, die dann Donnerstags Abends wieder ankommen, mit dem Jetlag zu kämpfen haben und echte Reisestrapazen hatten. Der Goldcup im Sommer war für die Bundesligisten natürlich Mist, der Africs- Cup fällt auch immer in die Ligaspiele. Das Problem ist meines Erachtens nicht bei europäischen Nationalspielern gegeben, sondern eher bei Afrikanern und Amerikanern.
Aber genau hier liegt die Krux der Kritik von Uli Hoeneß versteckt.
Es geht ihn nichts an, wie die das in Afrika oder Südamerika machen. Er MUSS diese Spieler nicht verpflichten und wenn er es macht, dann weiß er auf was er sich einlässt.
Natürlich sind so viele Länderspiele schwierig für die Vereine. Vorallem die Südamerikaner, die dann Donnerstags Abends wieder ankommen, mit dem Jetlag zu kämpfen haben und echte Reisestrapazen hatten. Der Goldcup im Sommer war für die Bundesligisten natürlich Mist, der Africs- Cup fällt auch immer in die Ligaspiele. Das Problem ist meines Erachtens nicht bei europäischen Nationalspielern gegeben, sondern eher bei Afrikanern und Amerikanern.
Aber genau hier liegt die Krux der Kritik von Uli Hoeneß versteckt.
Es geht ihn nichts an, wie die das in Afrika oder Südamerika machen. Er MUSS diese Spieler nicht verpflichten und wenn er es macht, dann weiß er auf was er sich einlässt.
15.09.2009 - 00:56 Uhr
Zitat von SexiestManAlive:
Tja, ich schau mir lieber Deutschland-Aserbaidschan an als Bayern-Dortmund. Und nun?
Dito!
Man sollte nicht ganz vergessen, dass sogar Deutschland gegen Aserbaidschan (Anpfiff 20. 45) immerhin mehr als 8 Mio Zuschauer vor die Fernsehgeräte lockte.
Wie kommt Hoeneß (den ich bekanntlich sehr schätze) dann auf die wirre Idee, dass die Zuschauer weniger Länderspiele sahen wollen?
Tja, ich schau mir lieber Deutschland-Aserbaidschan an als Bayern-Dortmund. Und nun?
Dito!
Man sollte nicht ganz vergessen, dass sogar Deutschland gegen Aserbaidschan (Anpfiff 20. 45) immerhin mehr als 8 Mio Zuschauer vor die Fernsehgeräte lockte.
Wie kommt Hoeneß (den ich bekanntlich sehr schätze) dann auf die wirre Idee, dass die Zuschauer weniger Länderspiele sahen wollen?
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