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23. ST Löwen gegen Löwen oder

23.02.2013 - 13:05 Uhr
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#261
25.02.2013 - 06:01 Uhr
Nö, Ingolstadt gewinnen wir, dann wird die Niederlage im nächsten Spiel noch bitterer ;)

•     •     •

"Fussball ist einfach, immer ins Eckige auf der anderen Seite" (Torsten Fröhling)

Einmal Löwe, immer Löwe! 60 und der FCK

Es geht nur "ZUSAMMEN!" .... aber ohne Ismaik

Es kann nur ohne Hasan besser werden.

Zitat Ulrich H. " Kriminelle haben im Fussball nichts zu suchen!" (2000)
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#262
25.02.2013 - 06:17 Uhr
Verdienter Sieg. Leider wertlos, wenn nicht daheim gegen Ingolstadt nachgelegt wird. Heute muss man hoffen, dass Hertha Lautern besiegt, dann wären es wieder nur 6 Punkte, was ganz klar machbar ist. Gegen Köln spielt man noch, und Kaiserslautern hat mich alles andere als überzeugt.
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#263
25.02.2013 - 06:18 Uhr
Übrigens für mich Mann des Spiels: Kamara

Überragend nach seiner Einwechslung! Ich denke, ohne Kamara wäre heute nix mehr gegangen!
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#264
25.02.2013 - 11:07 Uhr
Zitat von beneg60:


Achja, @Joker:

Du hast sicher recht damit, dass hier zu viel und vor allem zu schnell kritisiert wird.
Allerdings nerven mich persönlich solche Posts irgendwie.
Denn damit ziehst du eigentlich grundsätzlich jede Form von Kritik ins Lächerliche.
Und gerade was die Personalien Schmidt und Hinterberger angeht ist durchaus Kritik angebracht.
Heute sicher nicht, aber wenn man die Sommertransferperiode oder den bisherigen Punkteschnitt unter Schmidt + teilweise Aufstellungswirrwarr oder öffentliches Auftreten sieht, dann gibt es durchaus Punkte die man (sachlich) ansprechen und kritisieren kann.
Im Bezug auf Lauth und Stahl geb ich dir Recht mit deinen Aussagen. Die beiden werden tatsächlich viel zu häufig und zu Unrecht kritisiert.


Lieber Beneg60,

das mag sein, aber genauso geht mir das ewige an-allem-und-jedem-rumgemoser auf den Senkel und das ständige als "Schönredner" beschimpft werden, wenn man auch mal nach ner Niederlage nicht bereit ist, alles und jeden im Verein nur gnadenlose Inkompetenz vorzuwerfen.

Deinen obigen Post (auch wenn ich nur den an mich gerichteten Teil zitiere) finde ich übrigens ein Positivbeispiel: obwohl wir auswärts den nahezu unbesiegbaren Tabellenführer geschlagen haben, kann man dennoch im einzelnen kritische Punkte hervorheben, die nicht optimal waren.
Leider fehlt mir das oft umgekehrt, dass man auch bei Niederlagen sagen darf, was denn schon gut war, ohne als Realitätsverleugner und Träumer abgestempelt zu werden, oder bezichtigt zu werden, den Spielern Alibis und Ausreden zu liefern.

Am Spiel gestern konnte man denke ich schön sehen, wie es mit post-hoc-Kritik normalerweise läuft.
Stell Dir vor, Friend nagelt den Ball statt ins Tor an den Pfosten und Benny legt sich den Ball einen ticken zu weit vor und Davari hat ihn. Wir verlieren das Spiel.

Dann hätt sicher irgendwer die Frage aufgebracht, wie ein absolut unsichtbarer Lauth nicht ausgewechselt werden konnte, warum Schmidt an Stahl festhält, obwohl wir schon wieder verloren haben, dass die Einkäufe von Hinterberger mal wieder nicht zünden etc.

Wir haben jetzt nach der Winterpause vier Spiele gemacht. Aus meiner Persönlichen Sicht war dabei eine richtig schlechte Halbzeit gegen Bochum, ansonsten hat für mich alles gepasst außer die Ergebnisse, die aber gegen Bochum und FCK auch sehr unglücklich waren. Aber für viele war das Schönrederei, Alibis, Ausreden sonstwas.

Nun gewinnen wir gegen Braunschweig, und plötzlich darf man also rückwirkend wieder darüber reden, das Bochum und Lautern unglücklich verloren wurden, obwohl wir besser waren? Ist das denn jetzt wahrer geworden durch das Spiel gestern? Vor drei Tagen war Schmidt noch eine übergangslösung, die uns nicht weiterbringt und heut ist plötzlich seine Nach-der-Winterpause-Bilanz positiv und nur unglücklich mit wenig Punkten honoriert?

Mir geht dieses "ganz oder gar nicht" hier auf den Keks - deswegen auch der Kommentar.

Gegen sachliche und differenzierte Kritik habe ich überhaupt nichts, nur wenns mal drei-vier Spiele am Stück nicht läuft, dann wird hier häufig aus differenzierter Kritik einfach nur Generalkritik, und dann wird auch jede eizelne Entscheidung plötzlich zerlegt.

Beispiel gegen Bochum: es war zwar zuviel Rotation von Schmidt, aber Stahl hätte auch noch rausgehört. Ja was denn nun?
Biero als RV war ein großer Fehler - obwohl viele ihm attestiert hatten ein gutes Spiel gemacht zu haben und wir das Spiel v.a. in der Offensive verloren haben. usw.

Das ist so kritik um der kritik willen, nicht weils sinn macht.

So, sorry wenn ich grad die Stimmung vermiese, eigentlich bin ich ja auch happy über den Sieg. Aber wenn man sowas nach ner Niederlage anbringt, interessierts ja eh keinen.

•     •     •

Mein Leben basiert auf wahren Begebenheiten
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#265
25.02.2013 - 14:11 Uhr
Zitat von Joker82:
Zitat von beneg60:


Achja, @Joker:

Du hast sicher recht damit, dass hier zu viel und vor allem zu schnell kritisiert wird.
Allerdings nerven mich persönlich solche Posts irgendwie.
Denn damit ziehst du eigentlich grundsätzlich jede Form von Kritik ins Lächerliche.
Und gerade was die Personalien Schmidt und Hinterberger angeht ist durchaus Kritik angebracht.
Heute sicher nicht, aber wenn man die Sommertransferperiode oder den bisherigen Punkteschnitt unter Schmidt + teilweise Aufstellungswirrwarr oder öffentliches Auftreten sieht, dann gibt es durchaus Punkte die man (sachlich) ansprechen und kritisieren kann.
Im Bezug auf Lauth und Stahl geb ich dir Recht mit deinen Aussagen. Die beiden werden tatsächlich viel zu häufig und zu Unrecht kritisiert.


Lieber Beneg60,

das mag sein, aber genauso geht mir das ewige an-allem-und-jedem-rumgemoser auf den Senkel und das ständige als "Schönredner" beschimpft werden, wenn man auch mal nach ner Niederlage nicht bereit ist, alles und jeden im Verein nur gnadenlose Inkompetenz vorzuwerfen.

Deinen obigen Post (auch wenn ich nur den an mich gerichteten Teil zitiere) finde ich übrigens ein Positivbeispiel: obwohl wir auswärts den nahezu unbesiegbaren Tabellenführer geschlagen haben, kann man dennoch im einzelnen kritische Punkte hervorheben, die nicht optimal waren.
Leider fehlt mir das oft umgekehrt, dass man auch bei Niederlagen sagen darf, was denn schon gut war, ohne als Realitätsverleugner und Träumer abgestempelt zu werden, oder bezichtigt zu werden, den Spielern Alibis und Ausreden zu liefern.

Am Spiel gestern konnte man denke ich schön sehen, wie es mit post-hoc-Kritik normalerweise läuft.
Stell Dir vor, Friend nagelt den Ball statt ins Tor an den Pfosten und Benny legt sich den Ball einen ticken zu weit vor und Davari hat ihn. Wir verlieren das Spiel.

Dann hätt sicher irgendwer die Frage aufgebracht, wie ein absolut unsichtbarer Lauth nicht ausgewechselt werden konnte, warum Schmidt an Stahl festhält, obwohl wir schon wieder verloren haben, dass die Einkäufe von Hinterberger mal wieder nicht zünden etc.

Wir haben jetzt nach der Winterpause vier Spiele gemacht. Aus meiner Persönlichen Sicht war dabei eine richtig schlechte Halbzeit gegen Bochum, ansonsten hat für mich alles gepasst außer die Ergebnisse, die aber gegen Bochum und FCK auch sehr unglücklich waren. Aber für viele war das Schönrederei, Alibis, Ausreden sonstwas.

Nun gewinnen wir gegen Braunschweig, und plötzlich darf man also rückwirkend wieder darüber reden, das Bochum und Lautern unglücklich verloren wurden, obwohl wir besser waren? Ist das denn jetzt wahrer geworden durch das Spiel gestern? Vor drei Tagen war Schmidt noch eine übergangslösung, die uns nicht weiterbringt und heut ist plötzlich seine Nach-der-Winterpause-Bilanz positiv und nur unglücklich mit wenig Punkten honoriert?

Mir geht dieses "ganz oder gar nicht" hier auf den Keks - deswegen auch der Kommentar.

Gegen sachliche und differenzierte Kritik habe ich überhaupt nichts, nur wenns mal drei-vier Spiele am Stück nicht läuft, dann wird hier häufig aus differenzierter Kritik einfach nur Generalkritik, und dann wird auch jede eizelne Entscheidung plötzlich zerlegt.

Beispiel gegen Bochum: es war zwar zuviel Rotation von Schmidt, aber Stahl hätte auch noch rausgehört. Ja was denn nun?
Biero als RV war ein großer Fehler - obwohl viele ihm attestiert hatten ein gutes Spiel gemacht zu haben und wir das Spiel v.a. in der Offensive verloren haben. usw.

Das ist so kritik um der kritik willen, nicht weils sinn macht.

So, sorry wenn ich grad die Stimmung vermiese, eigentlich bin ich ja auch happy über den Sieg. Aber wenn man sowas nach ner Niederlage anbringt, interessierts ja eh keinen.


Seh ich alles genau so.
Mir hat nur die Art und Weise wie du es zum Ausdruck gebracht hast gestern irgendwie nicht gefallen. Kanns aber nachvollziehen und solang man danach sachlich und argumentativ sein Handeln erklären kann find ichs auch nicht schlimm mal einen etwas drastischeren Weg zu wählen seine Meinung zum Ausdruck zu bringen.
Von daher bin ich eigentlich ganz bei dir.

Eine Sache noch:
Ich bin ja selbst einer der Schmidt des öfteren kritisiert hat.
Ich hatte es glaub ich selten, dass ich bei einem Trainer so stark hin- und hergerissen war.
Deshalb habe ich mir für mich persönlich vorgenommen zu ihm jetzt erstmal eine Zeit lang nichts zu schreiben, da ich genau das was du meinst auch bei mir festgesellt habe.
Ich dachte eigentlich immer dass ich jemand bin der seine Meinung über Sportdirektoren, Trainer und auch Spieler unabhängig von einzelnen Spielen fällen kann.
Nur durch diese 50:50 Einstellung seh ich nach Spielen wie gegen Duisburg oder gestern fast nur noch die eine Seite und nach Spielen wie gegen Bochum oder einige vor der Winterpause nur die andere.
Da dabei eigentlich kaum was sachliches raskommen kann werd ich das wie gesagt in Zukunft einfach lassen. Finds aber interessant wie man solche Verhaltensweisen dann doch auch bei sich selbst feststellt, obwohl man immer dachte, dass man die Dinge tatsächlich objektiv beurteilt.

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Still not loving Ismaik!

Sechzig München gibts nur in Giesing!

1860 München und Fußball in Berlin und Brandenburg


Dieser Beitrag wurde zuletzt von beneg60 am 25.02.2013 um 14:16 Uhr bearbeitet
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#266
25.02.2013 - 14:59 Uhr
Zitat von Sowosamma:
Zitat von paddl1860:


Aber insgesamt schon alles ärgerlich irgendwie:

erst die unnötige und absolut unverdiente Niederlage gegen Lautern in der 87. Minute und dann eine Niederlage gegen Bochum, die bei einer halbwegs normalen und regelkonformen Schiedsrichterleistung auch 3 Punkte eingebracht hätte.

Da sind Punkte auf der Strecke liegen geblieben, die wir uns durchaus verdient gehabt hätten...


Das ist jetzt aber nicht dein Ernst dass Du den Schiedsrichter dafür verantwortlich dafür machst dass es eine Mannschaft in über 70 Minuten Überzahl nicht schafft, gegen einen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel ein Tor zu erzielen.

So etwas nenne ich UNVERMÖGEN und nichts anderes, aber das dann noch eine Schiedsrichter anzulasten, ist wirklich komplett daneben. Und dann hat man einen Sieg auch nicht verdient.

Wenn man sich über eine Benachteiligung durch einen Schiri aufregen kann, dann bei dem Lautern-Spiel. Denn wenn der Idrissou vom Platz geflogen wäre, was nach der gelben Karte hätte zwingend passieren müssen, dann wäre dieses Spiel vielleicht etwas anders ausgegangen.

Aber es ist müßig darüber zu philosphieren, warum welche Punkte nicht eingefahren wurden. Tatsache ist dass leider viel zu viele Punkte verschenkt wurden und vielleicht wird es nie wieder so leicht, einen dritten Platz zu erreichen. Aber das ist jetzt schon fast wieder was für den Blues-Thread...


Dir ist aber schon klar, dass die Benachteiligung beim Bochum-Spiel durch den Schiedsrichter größer war als beim Spiel gegen Kaiserslautern.


Außerdem habe ich nie auch nur im Ansatz behauptet, dass der Schiedsrichter schuld daran ist, dass wir es nicht schaffen, in 70 Minuten Überzahl ein Tor zu erzielen. Ich sage aber, dass er mindestens eine Teilschuld an der Niederlage (60-70%) gehabt hat.
Wenn dir als Mannschaft ein klares Tor aufgrund einer Handabwehr eines Abwehrspielers auf der Linie verweigert wird und das Gegentor aus der 9. Minute zudem auch noch irregulär mit der Hand erzielt wurde, dann ist das einfach nur noch lachhaft.

Bei einem Schiedsrichter, der einen halbwegs normalen Tag erwischt, hätten wir das Spiel gewonnen und das dann auch gemessen an den Chancen (auch Hochkarätern) sehr wohl verdient. Scheißegal, ob es Unvermögen war oder nicht, selbst mit diesem hätten wir das Spiel bei wie bereits erwähnter regelkonformer Auslegung gewonnen.

Nichts von dem, was du mir unterstellst, habe ich je behauptet.
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#267
25.02.2013 - 15:18 Uhr
Zitat von paddl1860:


Dir ist aber schon klar, dass die Benachteiligung beim Bochum-Spiel durch den Schiedsrichter größer war als beim Spiel gegen Kaiserslautern.


Außerdem habe ich nie auch nur im Ansatz behauptet, dass der Schiedsrichter schuld daran ist, dass wir es nicht schaffen, in 70 Minuten Überzahl ein Tor zu erzielen. Ich sage aber, dass er mindestens eine Teilschuld an der Niederlage (60-70%) gehabt hat.
Wenn dir als Mannschaft ein klares Tor aufgrund einer Handabwehr eines Abwehrspielers auf der Linie verweigert wird und das Gegentor aus der 9. Minute zudem auch noch irregulär mit der Hand erzielt wurde, dann ist das einfach nur noch lachhaft.

Bei einem Schiedsrichter, der einen halbwegs normalen Tag erwischt, hätten wir das Spiel gewonnen und das dann auch gemessen an den Chancen (auch Hochkarätern) sehr wohl verdient. Scheißegal, ob es Unvermögen war oder nicht, selbst mit diesem hätten wir das Spiel bei wie bereits erwähnter regelkonformer Auslegung gewonnen.

Nichts von dem, was du mir unterstellst, habe ich je behauptet.


Dir ist aber auch klar, das jenes Spiel höchstens 0:0 bzw. 1:1 ausgegangen wäre, bei regelkomformer Auslegung?? ;-) Da hat der Vorredner schon Recht mit Unvermögen, denn für Chancenverwertung kann nicht mal der Schiri was^^
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#268
25.02.2013 - 15:24 Uhr
Zitat von Loewenmut:
Zitat von paddl1860:


Dir ist aber schon klar, dass die Benachteiligung beim Bochum-Spiel durch den Schiedsrichter größer war als beim Spiel gegen Kaiserslautern.


Außerdem habe ich nie auch nur im Ansatz behauptet, dass der Schiedsrichter schuld daran ist, dass wir es nicht schaffen, in 70 Minuten Überzahl ein Tor zu erzielen. Ich sage aber, dass er mindestens eine Teilschuld an der Niederlage (60-70%) gehabt hat.
Wenn dir als Mannschaft ein klares Tor aufgrund einer Handabwehr eines Abwehrspielers auf der Linie verweigert wird und das Gegentor aus der 9. Minute zudem auch noch irregulär mit der Hand erzielt wurde, dann ist das einfach nur noch lachhaft.

Bei einem Schiedsrichter, der einen halbwegs normalen Tag erwischt, hätten wir das Spiel gewonnen und das dann auch gemessen an den Chancen (auch Hochkarätern) sehr wohl verdient. Scheißegal, ob es Unvermögen war oder nicht, selbst mit diesem hätten wir das Spiel bei wie bereits erwähnter regelkonformer Auslegung gewonnen.

Nichts von dem, was du mir unterstellst, habe ich je behauptet.


Dir ist aber auch klar, das jenes Spiel höchstens 0:0 bzw. 1:1 ausgegangen wäre, bei regelkomformer Auslegung?? ;-) Da hat der Vorredner schon Recht mit Unvermögen, denn für Chancenverwertung kann nicht mal der Schiri was^^


Ich bestreite ja nicht, dass es Unvermögen war, das ist schon klar. Bei 30 Torschüssen muss schon mal einer rein.

Aber das 0:1 hätte nicht fallen dürfen, danach wäre das 1:0 für uns gefallen. Das wäre meiner Meinung nach bei regelkonformer Auslegung passiert. Dazu noch rot für Sinkiewicz und doppelte Überzahl für uns. Wobei das auch nicht zwingend ein höheres Ergebnis bedeutet hätte bei unserer Chancenverwertung.


Ich will mich jetzt aber hier auch nicht streiten. Meinem Vorredner Sowosamma stimme ich vor allem in dem Punkt zu, dass es müßig ist, darüber jetzt zu diskutieren.
Ich finde es nur ärgerlich, dass wir da 3 Punkte sozusagen durch Mithilfe des Schiedsrichter liegen lassen mussten, das ist alles. ;)

Naja egal, Kopf hoch und nächste Woche die Schanzer besiegen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von paddl1860 am 25.02.2013 um 15:28 Uhr bearbeitet
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#269
25.02.2013 - 15:29 Uhr
Zitat von beneg60:
Zitat von Joker82:
Zitat von beneg60:


Achja, @Joker:

Du hast sicher recht damit, dass hier zu viel und vor allem zu schnell kritisiert wird.
Allerdings nerven mich persönlich solche Posts irgendwie.
Denn damit ziehst du eigentlich grundsätzlich jede Form von Kritik ins Lächerliche.
Und gerade was die Personalien Schmidt und Hinterberger angeht ist durchaus Kritik angebracht.
Heute sicher nicht, aber wenn man die Sommertransferperiode oder den bisherigen Punkteschnitt unter Schmidt + teilweise Aufstellungswirrwarr oder öffentliches Auftreten sieht, dann gibt es durchaus Punkte die man (sachlich) ansprechen und kritisieren kann.
Im Bezug auf Lauth und Stahl geb ich dir Recht mit deinen Aussagen. Die beiden werden tatsächlich viel zu häufig und zu Unrecht kritisiert.


Lieber Beneg60,

das mag sein, aber genauso geht mir das ewige an-allem-und-jedem-rumgemoser auf den Senkel und das ständige als "Schönredner" beschimpft werden, wenn man auch mal nach ner Niederlage nicht bereit ist, alles und jeden im Verein nur gnadenlose Inkompetenz vorzuwerfen.

Deinen obigen Post (auch wenn ich nur den an mich gerichteten Teil zitiere) finde ich übrigens ein Positivbeispiel: obwohl wir auswärts den nahezu unbesiegbaren Tabellenführer geschlagen haben, kann man dennoch im einzelnen kritische Punkte hervorheben, die nicht optimal waren.
Leider fehlt mir das oft umgekehrt, dass man auch bei Niederlagen sagen darf, was denn schon gut war, ohne als Realitätsverleugner und Träumer abgestempelt zu werden, oder bezichtigt zu werden, den Spielern Alibis und Ausreden zu liefern.

Am Spiel gestern konnte man denke ich schön sehen, wie es mit post-hoc-Kritik normalerweise läuft.
Stell Dir vor, Friend nagelt den Ball statt ins Tor an den Pfosten und Benny legt sich den Ball einen ticken zu weit vor und Davari hat ihn. Wir verlieren das Spiel.

Dann hätt sicher irgendwer die Frage aufgebracht, wie ein absolut unsichtbarer Lauth nicht ausgewechselt werden konnte, warum Schmidt an Stahl festhält, obwohl wir schon wieder verloren haben, dass die Einkäufe von Hinterberger mal wieder nicht zünden etc.

Wir haben jetzt nach der Winterpause vier Spiele gemacht. Aus meiner Persönlichen Sicht war dabei eine richtig schlechte Halbzeit gegen Bochum, ansonsten hat für mich alles gepasst außer die Ergebnisse, die aber gegen Bochum und FCK auch sehr unglücklich waren. Aber für viele war das Schönrederei, Alibis, Ausreden sonstwas.

Nun gewinnen wir gegen Braunschweig, und plötzlich darf man also rückwirkend wieder darüber reden, das Bochum und Lautern unglücklich verloren wurden, obwohl wir besser waren? Ist das denn jetzt wahrer geworden durch das Spiel gestern? Vor drei Tagen war Schmidt noch eine übergangslösung, die uns nicht weiterbringt und heut ist plötzlich seine Nach-der-Winterpause-Bilanz positiv und nur unglücklich mit wenig Punkten honoriert?

Mir geht dieses "ganz oder gar nicht" hier auf den Keks - deswegen auch der Kommentar.

Gegen sachliche und differenzierte Kritik habe ich überhaupt nichts, nur wenns mal drei-vier Spiele am Stück nicht läuft, dann wird hier häufig aus differenzierter Kritik einfach nur Generalkritik, und dann wird auch jede eizelne Entscheidung plötzlich zerlegt.

Beispiel gegen Bochum: es war zwar zuviel Rotation von Schmidt, aber Stahl hätte auch noch rausgehört. Ja was denn nun?
Biero als RV war ein großer Fehler - obwohl viele ihm attestiert hatten ein gutes Spiel gemacht zu haben und wir das Spiel v.a. in der Offensive verloren haben. usw.

Das ist so kritik um der kritik willen, nicht weils sinn macht.

So, sorry wenn ich grad die Stimmung vermiese, eigentlich bin ich ja auch happy über den Sieg. Aber wenn man sowas nach ner Niederlage anbringt, interessierts ja eh keinen.


Seh ich alles genau so.
Mir hat nur die Art und Weise wie du es zum Ausdruck gebracht hast gestern irgendwie nicht gefallen. Kanns aber nachvollziehen und solang man danach sachlich und argumentativ sein Handeln erklären kann find ichs auch nicht schlimm mal einen etwas drastischeren Weg zu wählen seine Meinung zum Ausdruck zu bringen.
Von daher bin ich eigentlich ganz bei dir.

Eine Sache noch:
Ich bin ja selbst einer der Schmidt des öfteren kritisiert hat.
Ich hatte es glaub ich selten, dass ich bei einem Trainer so stark hin- und hergerissen war.
Deshalb habe ich mir für mich persönlich vorgenommen zu ihm jetzt erstmal eine Zeit lang nichts zu schreiben, da ich genau das was du meinst auch bei mir festgesellt habe.
Ich dachte eigentlich immer dass ich jemand bin der seine Meinung über Sportdirektoren, Trainer und auch Spieler unabhängig von einzelnen Spielen fällen kann.
Nur durch diese 50:50 Einstellung seh ich nach Spielen wie gegen Duisburg oder gestern fast nur noch die eine Seite und nach Spielen wie gegen Bochum oder einige vor der Winterpause nur die andere.
Da dabei eigentlich kaum was sachliches raskommen kann werd ich das wie gesagt in Zukunft einfach lassen. Finds aber interessant wie man solche Verhaltensweisen dann doch auch bei sich selbst feststellt, obwohl man immer dachte, dass man die Dinge tatsächlich objektiv beurteilt.


Naja, am End wärs das beste, wenn Schmidt bis Saisonende unter Beweis stellt, dass er eine gute Lösung ist und wir noch viele Siege bejubeln dürfen.
Und dann gern nächste saison direkt daran anknüpfen, insofern hoff mer as beste :)

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Mein Leben basiert auf wahren Begebenheiten
23. ST Löwen gegen Löwen oder |#270
25.02.2013 - 15:47 Uhr
Zitat von Joker82:
Zitat von beneg60:
Zitat von Joker82:
Zitat von beneg60:


Achja, @Joker:

Du hast sicher recht damit, dass hier zu viel und vor allem zu schnell kritisiert wird.
Allerdings nerven mich persönlich solche Posts irgendwie.
Denn damit ziehst du eigentlich grundsätzlich jede Form von Kritik ins Lächerliche.
Und gerade was die Personalien Schmidt und Hinterberger angeht ist durchaus Kritik angebracht.
Heute sicher nicht, aber wenn man die Sommertransferperiode oder den bisherigen Punkteschnitt unter Schmidt + teilweise Aufstellungswirrwarr oder öffentliches Auftreten sieht, dann gibt es durchaus Punkte die man (sachlich) ansprechen und kritisieren kann.
Im Bezug auf Lauth und Stahl geb ich dir Recht mit deinen Aussagen. Die beiden werden tatsächlich viel zu häufig und zu Unrecht kritisiert.


Lieber Beneg60,

das mag sein, aber genauso geht mir das ewige an-allem-und-jedem-rumgemoser auf den Senkel und das ständige als "Schönredner" beschimpft werden, wenn man auch mal nach ner Niederlage nicht bereit ist, alles und jeden im Verein nur gnadenlose Inkompetenz vorzuwerfen.

Deinen obigen Post (auch wenn ich nur den an mich gerichteten Teil zitiere) finde ich übrigens ein Positivbeispiel: obwohl wir auswärts den nahezu unbesiegbaren Tabellenführer geschlagen haben, kann man dennoch im einzelnen kritische Punkte hervorheben, die nicht optimal waren.
Leider fehlt mir das oft umgekehrt, dass man auch bei Niederlagen sagen darf, was denn schon gut war, ohne als Realitätsverleugner und Träumer abgestempelt zu werden, oder bezichtigt zu werden, den Spielern Alibis und Ausreden zu liefern.

Am Spiel gestern konnte man denke ich schön sehen, wie es mit post-hoc-Kritik normalerweise läuft.
Stell Dir vor, Friend nagelt den Ball statt ins Tor an den Pfosten und Benny legt sich den Ball einen ticken zu weit vor und Davari hat ihn. Wir verlieren das Spiel.

Dann hätt sicher irgendwer die Frage aufgebracht, wie ein absolut unsichtbarer Lauth nicht ausgewechselt werden konnte, warum Schmidt an Stahl festhält, obwohl wir schon wieder verloren haben, dass die Einkäufe von Hinterberger mal wieder nicht zünden etc.

Wir haben jetzt nach der Winterpause vier Spiele gemacht. Aus meiner Persönlichen Sicht war dabei eine richtig schlechte Halbzeit gegen Bochum, ansonsten hat für mich alles gepasst außer die Ergebnisse, die aber gegen Bochum und FCK auch sehr unglücklich waren. Aber für viele war das Schönrederei, Alibis, Ausreden sonstwas.

Nun gewinnen wir gegen Braunschweig, und plötzlich darf man also rückwirkend wieder darüber reden, das Bochum und Lautern unglücklich verloren wurden, obwohl wir besser waren? Ist das denn jetzt wahrer geworden durch das Spiel gestern? Vor drei Tagen war Schmidt noch eine übergangslösung, die uns nicht weiterbringt und heut ist plötzlich seine Nach-der-Winterpause-Bilanz positiv und nur unglücklich mit wenig Punkten honoriert?

Mir geht dieses "ganz oder gar nicht" hier auf den Keks - deswegen auch der Kommentar.

Gegen sachliche und differenzierte Kritik habe ich überhaupt nichts, nur wenns mal drei-vier Spiele am Stück nicht läuft, dann wird hier häufig aus differenzierter Kritik einfach nur Generalkritik, und dann wird auch jede eizelne Entscheidung plötzlich zerlegt.

Beispiel gegen Bochum: es war zwar zuviel Rotation von Schmidt, aber Stahl hätte auch noch rausgehört. Ja was denn nun?
Biero als RV war ein großer Fehler - obwohl viele ihm attestiert hatten ein gutes Spiel gemacht zu haben und wir das Spiel v.a. in der Offensive verloren haben. usw.

Das ist so kritik um der kritik willen, nicht weils sinn macht.

So, sorry wenn ich grad die Stimmung vermiese, eigentlich bin ich ja auch happy über den Sieg. Aber wenn man sowas nach ner Niederlage anbringt, interessierts ja eh keinen.


Seh ich alles genau so.
Mir hat nur die Art und Weise wie du es zum Ausdruck gebracht hast gestern irgendwie nicht gefallen. Kanns aber nachvollziehen und solang man danach sachlich und argumentativ sein Handeln erklären kann find ichs auch nicht schlimm mal einen etwas drastischeren Weg zu wählen seine Meinung zum Ausdruck zu bringen.
Von daher bin ich eigentlich ganz bei dir.

Eine Sache noch:
Ich bin ja selbst einer der Schmidt des öfteren kritisiert hat.
Ich hatte es glaub ich selten, dass ich bei einem Trainer so stark hin- und hergerissen war.
Deshalb habe ich mir für mich persönlich vorgenommen zu ihm jetzt erstmal eine Zeit lang nichts zu schreiben, da ich genau das was du meinst auch bei mir festgesellt habe.
Ich dachte eigentlich immer dass ich jemand bin der seine Meinung über Sportdirektoren, Trainer und auch Spieler unabhängig von einzelnen Spielen fällen kann.
Nur durch diese 50:50 Einstellung seh ich nach Spielen wie gegen Duisburg oder gestern fast nur noch die eine Seite und nach Spielen wie gegen Bochum oder einige vor der Winterpause nur die andere.
Da dabei eigentlich kaum was sachliches raskommen kann werd ich das wie gesagt in Zukunft einfach lassen. Finds aber interessant wie man solche Verhaltensweisen dann doch auch bei sich selbst feststellt, obwohl man immer dachte, dass man die Dinge tatsächlich objektiv beurteilt.


Naja, am End wärs das beste, wenn Schmidt bis Saisonende unter Beweis stellt, dass er eine gute Lösung ist und wir noch viele Siege bejubeln dürfen.
Und dann gern nächste saison direkt daran anknüpfen, insofern hoff mer as beste :)


Macht Spaß euch beiden "zuzuhören", gute Inhalte und schöner Umgang.

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"Was ist das? Blaues Licht. Was macht es? Es leuchtet blau."
John Rambo
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