2.Bundesliga
25.05.2016 - 10:55 Uhr
16.03.2019 - 23:30 Uhr
St. Pauli und mit Abstrichen auch Union spielen wahnsinnig schlechten Fußball schon die ganze Saison meines Erachtens. Hinten dicht und den Ball irgendwie nach vorne bringen. So ist Eintracht Braunschweig einst erst Dritter geworden und eine Saison später abgestiegen. Das ist nichts Nachhaltiges, das ist Zufallsfußball und Hoffnung auf etwas mehr Qualität in entscheidenden Situationen als andere, was beide aufgrund der finanziellen Möglichkeiten auch haben sollten. St. Pauli wurde für den Anti-Ansatz nun zwei Mal richtig böse bestraft.
Der HSV spielt auch größtenteils Murks, aber halt auf dem etwas höheren Niveau als Union und deutlich höherem als St. Pauli. Und hat abundan auch mal ein Spiel, bei dem man dem Gegner klar überlegen ist. Ich habe natürlich bei weitem nicht alle Spiele gesehen, aber eine deutliche Überlegenheit habe ich weder bei Union und schon gar nicht bei St. Pauli gesehen. Köln hat diese Spiele mit deutlicher Überlegenheit am häufigsten, wechselweise mit schwachen Spielen und welchen dazwischen.
Das aus meiner Sicht Gute an der laufenden Zweitligasaison. Gleich 3 Mannschaften werden für ihren Mut belohnt mit bis hierhin besseren Platzierungen als es die Kader und die Möglichkeiten eigentlich hergeben sollten: Das sind wieder Jahn Regensburg und Holstein Kiel sowie Paderborn. Letztere haben häufig die krasseste Spielanlage, stark auf eigenen Torerfolg angelegt was zur Folge hat, dass Gegentore überhaupt keine Folgen am eigenen Auftreten haben, weil die Überzeugung, selbst zu treffen, sehr präsent ist. Kiel dürfte nach Köln die spielstärkste Mannschaft sein, mit der taktischen Neuerung im deutschen Profifußball, den nach vorne verschiebenden Innenvertdigern im Spielaufbau hinter die erste Reihe des Gegners, riskant, aber gut umgesetzt. Leider fehlt es an Qualität in Defensive und Breite des Kaders.
Der HSV spielt auch größtenteils Murks, aber halt auf dem etwas höheren Niveau als Union und deutlich höherem als St. Pauli. Und hat abundan auch mal ein Spiel, bei dem man dem Gegner klar überlegen ist. Ich habe natürlich bei weitem nicht alle Spiele gesehen, aber eine deutliche Überlegenheit habe ich weder bei Union und schon gar nicht bei St. Pauli gesehen. Köln hat diese Spiele mit deutlicher Überlegenheit am häufigsten, wechselweise mit schwachen Spielen und welchen dazwischen.
Das aus meiner Sicht Gute an der laufenden Zweitligasaison. Gleich 3 Mannschaften werden für ihren Mut belohnt mit bis hierhin besseren Platzierungen als es die Kader und die Möglichkeiten eigentlich hergeben sollten: Das sind wieder Jahn Regensburg und Holstein Kiel sowie Paderborn. Letztere haben häufig die krasseste Spielanlage, stark auf eigenen Torerfolg angelegt was zur Folge hat, dass Gegentore überhaupt keine Folgen am eigenen Auftreten haben, weil die Überzeugung, selbst zu treffen, sehr präsent ist. Kiel dürfte nach Köln die spielstärkste Mannschaft sein, mit der taktischen Neuerung im deutschen Profifußball, den nach vorne verschiebenden Innenvertdigern im Spielaufbau hinter die erste Reihe des Gegners, riskant, aber gut umgesetzt. Leider fehlt es an Qualität in Defensive und Breite des Kaders.
17.03.2019 - 11:51 Uhr
Ich lege mich fest, keiner der möglichen Kandidaten, die sich als Dritter der Zweiten Liga für die Aufstiegsspiele qualifizieren werden, können dem 16. der ersten Liga das Wasser reichen.
Stuttgart, Schalke oder Augsburg sind unterm Strich in 2 Spielen zu stark. Da nützt auch die Euphorie der Aufstrebenden nichts.
Stuttgart, Schalke oder Augsburg sind unterm Strich in 2 Spielen zu stark. Da nützt auch die Euphorie der Aufstrebenden nichts.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Direktspiel am 17.03.2019 um 11:53 Uhr bearbeitet
17.03.2019 - 12:11 Uhr
Zitat von Direktspiel
Ich lege mich fest, keiner der möglichen Kandidaten, die sich als Dritter der Zweiten Liga für die Aufstiegsspiele qualifizieren werden, können dem 16. der ersten Liga das Wasser reichen.
Stuttgart, Schalke oder Augsburg sind unterm Strich in 2 Spielen zu stark. Da nützt auch die Euphorie der Aufstrebenden nichts.
Ich lege mich fest, keiner der möglichen Kandidaten, die sich als Dritter der Zweiten Liga für die Aufstiegsspiele qualifizieren werden, können dem 16. der ersten Liga das Wasser reichen.
Stuttgart, Schalke oder Augsburg sind unterm Strich in 2 Spielen zu stark. Da nützt auch die Euphorie der Aufstrebenden nichts.
Würde ich so nicht sagen, je nachdem wen du als Kandidaten für die Relegation siehst?
Allerdings glaube ich schon, dass zumindest der HSV und insbesondere Köln den Relegationsteilnehmern das Wasser reichen kann. In 2 Spielen kann alles passieren, allerdings haben beide neben der Aufstiegseuphorie auch noch einen starken Kader mit Spielern die ein solches Duell entscheiden können...
17.03.2019 - 12:58 Uhr
Ohne Wunder werden aber nicht Köln oder der HSV die Relegation spielen, sondern Berlin, St. Pauli oder Kiel. Und die dürften tatsächlich keine Chance gegen einen Erstligisten haben.
17.03.2019 - 13:30 Uhr
Quote from scooff
Ohne Wunder werden aber nicht Köln oder der HSV die Relegation spielen, sondern Berlin, St. Pauli oder Kiel. Und die dürften tatsächlich keine Chance gegen einen Erstligisten haben.
Ohne Wunder werden aber nicht Köln oder der HSV die Relegation spielen, sondern Berlin, St. Pauli oder Kiel. Und die dürften tatsächlich keine Chance gegen einen Erstligisten haben.
Genau, davon bin ich auch ausgegangen.
17.03.2019 - 13:58 Uhr
Zitat von Butterkeksfan
St. Pauli und mit Abstrichen auch Union spielen wahnsinnig schlechten Fußball schon die ganze Saison meines Erachtens. Hinten dicht und den Ball irgendwie nach vorne bringen. So ist Eintracht Braunschweig einst erst Dritter geworden und eine Saison später abgestiegen. Das ist nichts Nachhaltiges, das ist Zufallsfußball und Hoffnung auf etwas mehr Qualität in entscheidenden Situationen als andere, was beide aufgrund der finanziellen Möglichkeiten auch haben sollten. St. Pauli wurde für den Anti-Ansatz nun zwei Mal richtig böse bestraft.
Der HSV spielt auch größtenteils Murks, aber halt auf dem etwas höheren Niveau als Union und deutlich höherem als St. Pauli. Und hat abundan auch mal ein Spiel, bei dem man dem Gegner klar überlegen ist. Ich habe natürlich bei weitem nicht alle Spiele gesehen, aber eine deutliche Überlegenheit habe ich weder bei Union und schon gar nicht bei St. Pauli gesehen. Köln hat diese Spiele mit deutlicher Überlegenheit am häufigsten, wechselweise mit schwachen Spielen und welchen dazwischen.
Das aus meiner Sicht Gute an der laufenden Zweitligasaison. Gleich 3 Mannschaften werden für ihren Mut belohnt mit bis hierhin besseren Platzierungen als es die Kader und die Möglichkeiten eigentlich hergeben sollten: Das sind wieder Jahn Regensburg und Holstein Kiel sowie Paderborn. Letztere haben häufig die krasseste Spielanlage, stark auf eigenen Torerfolg angelegt was zur Folge hat, dass Gegentore überhaupt keine Folgen am eigenen Auftreten haben, weil die Überzeugung, selbst zu treffen, sehr präsent ist. Kiel dürfte nach Köln die spielstärkste Mannschaft sein, mit der taktischen Neuerung im deutschen Profifußball, den nach vorne verschiebenden Innenvertdigern im Spielaufbau hinter die erste Reihe des Gegners, riskant, aber gut umgesetzt. Leider fehlt es an Qualität in Defensive und Breite des Kaders.
St. Pauli und mit Abstrichen auch Union spielen wahnsinnig schlechten Fußball schon die ganze Saison meines Erachtens. Hinten dicht und den Ball irgendwie nach vorne bringen. So ist Eintracht Braunschweig einst erst Dritter geworden und eine Saison später abgestiegen. Das ist nichts Nachhaltiges, das ist Zufallsfußball und Hoffnung auf etwas mehr Qualität in entscheidenden Situationen als andere, was beide aufgrund der finanziellen Möglichkeiten auch haben sollten. St. Pauli wurde für den Anti-Ansatz nun zwei Mal richtig böse bestraft.
Der HSV spielt auch größtenteils Murks, aber halt auf dem etwas höheren Niveau als Union und deutlich höherem als St. Pauli. Und hat abundan auch mal ein Spiel, bei dem man dem Gegner klar überlegen ist. Ich habe natürlich bei weitem nicht alle Spiele gesehen, aber eine deutliche Überlegenheit habe ich weder bei Union und schon gar nicht bei St. Pauli gesehen. Köln hat diese Spiele mit deutlicher Überlegenheit am häufigsten, wechselweise mit schwachen Spielen und welchen dazwischen.
Das aus meiner Sicht Gute an der laufenden Zweitligasaison. Gleich 3 Mannschaften werden für ihren Mut belohnt mit bis hierhin besseren Platzierungen als es die Kader und die Möglichkeiten eigentlich hergeben sollten: Das sind wieder Jahn Regensburg und Holstein Kiel sowie Paderborn. Letztere haben häufig die krasseste Spielanlage, stark auf eigenen Torerfolg angelegt was zur Folge hat, dass Gegentore überhaupt keine Folgen am eigenen Auftreten haben, weil die Überzeugung, selbst zu treffen, sehr präsent ist. Kiel dürfte nach Köln die spielstärkste Mannschaft sein, mit der taktischen Neuerung im deutschen Profifußball, den nach vorne verschiebenden Innenvertdigern im Spielaufbau hinter die erste Reihe des Gegners, riskant, aber gut umgesetzt. Leider fehlt es an Qualität in Defensive und Breite des Kaders.
Ich würde nicht sagen, dass unser Fußball nur aus Zufall besteht (anders als bei St. Pauli). Nach der schwachen letzten Saison haben wir nur einen sehr defensivstarken Trainer geholt, weil das in den letzten Jahren fehlte, und haben auch nicht ohne Grund die stärkste Defensive der Liga. Offensiv haben wir eine sehr hohe individuelle Qualität, sodass wir eigentlich in jedem Spiel zumindest ein Tor schießen können. Dass Kiel und Paderborn (und Köln ohnehin) dabei den attraktiveren Fußball spielen, ist richtig, aber meiner Meinung nach sind wir einfach clever: wir stehen defensiv sicher und haben offensiv genügend Qualität (anders als St. Pauli, die wohl nur noch dank Alex Meier im Aufstiegskampf mitmischen), um ein Tor zu schießen. Genau so haben wir auch gegen Kiel zweimal gewonnen und ihnen kaum eine Chance auf ein Tor gelassen (diesbezüglich kann man sich auch gerne die Statistik zum Spiel ansehen, 20:7 Torschüsse hatten wir glaube ich im Rückspiel). Wir sind und waren schon immer eine kämpferische Mannschaft, das steckt in unserer (und auch in St. Paulis) DNA. Dortmund spielt seit Klopp immer schnellen Umschaltfußball, Bayern ist traditionell ballbesitzorientiert und wir ackern und kämpfen. Dass das nicht immer schön anzusehen ist, stimmt definitiv. Aber es ist erfolgreich und von Zufall würde ich keinesfalls sprechen, denn Fischer ist ein sehr begnadeter Trainer, der einen klaren Plan hat.
Spiele, wo wir überlegen waren, hatten wir übrigens auch: St. Pauli (trotz 2:3-Niederlage), Kiel, Fürth, Köln, die keine richtige Torchance im Rückspiel hatten, sowie ein paar Duelle gegen die Kellerkinder aus Sandhausen oder auch zumindest im Hinspiel Ingolstadt.
Und ich finde auch nicht, dass das nichts Nachhaltiges ist. Bestes Beispiel ist Eintracht Frankfurt, wo Kovac zunächst die schwache Defensive verstäkt hat (und somit den DFB-Pokal gewann) und daraufhin nun mit Hütter jemand da ist, der auf dieser guten Defensive aufbauen kann und ein Offensivkonzept entwickelt hat, sodass Frankfurt mittlerweile sogar attraktiven Fußball spielt. Es kommt eben drauf an, wie clever man sich am Ende anstellt und wie gefährlich es ist, offensiv in der Bundesliga trotz schwacher Qualität zu spielen, sieht man an den Nürnbergern unter Köllner, der seine Taktik aus der Zweitliga-Saison partout nicht ändern wollte. Düsseldorf, die hingegen ebenfalls defensivstark sind und offensiv noch mit Lukebakio (und natürlich auch weiteren Akteuren) gute Einzelspieler hat, ist wesentlich erfolgreicher und so würde ich zumindest unseren Fußball eher einschätzen. Anders ist es bei St. Pauli mit Kauczinski, der schon beim KSC dafür bekannt war, einfach nur die Null zu halten und vorne auf einen Torjäger hoffte (beim KSC damals Hennings, nun aktuell Meier). Uns finde ich diesbezüglich offensiv schon etwas erfolgreicher und auch kombinationsstärker, aber natürlich nicht so spielstark wie Kiel. Wie leicht man diesen jedoch den Stecker ziehen kann, haben zuletzt sowohl wir als auch Darmstadt gezeigt.
Hamburg hat übrigens eine unglaublich schwache Tordifferenz (für den Tabellenplatz, wo sie stehen), weil die Mannschaft eben kaum mal ein Spiel deutlich überlegen gewinnt. Für einen Absteiger, dessen Ziel der direkte Wiederaufstieg ist, ist das bislang (rein spielerisch) schon enttäuschend und noch würde ich uns auch nicht abschreiben, denn der HSV muss noch nach Köln und zu uns (heimstärkstes Team der Liga). Aber natürlich wäre es eine Sensation, am Ende vor dem HSV zu landen und derzeit noch recht unrealistisch, aber ich sehe den HSV keineswegs schon als sicheren Aufsteiger (anders als Köln).
EDIT: Bezüglich der Relegation bin ich mir aber auch sicher, dass, sofern Kiel, St. Pauli oder wir in die Aufstiegsspiele müssen, der Zweitligist verlieren würde. Dafür ist die Qualität der möglichen Bundesligisten in zwei Spielen zu groß (außer Nürnberg oder Hannover schaffen es noch, was jedoch bedeuten würde, dass diese in aufstrebender Form in die Relegation gehen würden).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eiserner-Wolf am 17.03.2019 um 14:01 Uhr bearbeitet
02.04.2019 - 15:21 Uhr
Paderborn gewinnt als erste Mannschaft diese Saison in Berlin und ist damit wieder auf Tuchfühlung mit dem Relegations- und möglicherweise sogar mit dem direkten Aufstiegsplatz. So wie die im Moment spielen, kann man es ihnen durchaus zutrauen. Das wäre auch eine ganz besondere Geschichte, von der Bundesliga eigentlich in die 4. Liga durchgereicht, durch den Konkurs eines Konkurrenten in der 3. Liga geblieben und dann mit einem Team aus Spielern die ihren Zenit eigentlich schon überschritten haben, Talenten die den Sprung in die Bundesliga noch nicht geschafft haben und durchschnittlichen bis guten 3. Liga Spielern direkt wieder in die Bundesliga aufgestiegen. Das wäre eine der verrücktesten Geschichten die ich im Fussball bisher so mitbekommen habe. Mit ihrem halsbrecherisch offensiven Fussball sind sie in der Lage fast jeden Gegner an die Wand zu spielen. Es macht unglaublich viel Freude in einer Zeit wo biederer defensiv Fussball die Normalität darstellt, einer solchen Truppe zuzuschauen. Sie schiessen ihre Tore und gewinnen ihre Spiele mit einer Selbstverständlichkeit wie ich sie noch selten im Fussball gesehen habe. Ich wünsche mir dass diese Mannschaft mit dem Trainer Baumgart und Sportlichen Leiter Krösche noch einige Zeit zusammenbleibt und früher oder später ihr Können auch in der Bundesliga unter Beweis stellen darf. Lange fand ich Paderborn überhaupt nicht sympathisch, weshalb ich mich umso mehr freue was aus diesem Verein geworden ist und hoffe dass es noch einige Zeit so weitergeht. Ich würde ihnen den Aufstieg von wirklich gönnen, eigentlich sollte eine so risikoreiche Taktik belohnt werden.
05.04.2019 - 10:10 Uhr
Heidenheim kauft sein eigens Stadion für schlappe 2 Mil€. Schätzwert 18Mil€. Bisherige Miete unglaublich 2900€ pro Jahr. Trotz diesem Schnäppchen wird es für Heidenheim aber mit Sicherheit teuerer als bisher, den die Instandhaltung werden definitiv höher sein als 2900€.
05.04.2019 - 11:28 Uhr
Zitat von Hawaii-Schlumpf
Heidenheim kauft sein eigens Stadion für schlappe 2 Mil€. Schätzwert 18Mil€. Bisherige Miete unglaublich 2900€ pro Jahr. Trotz diesem Schnäppchen wird es für Heidenheim aber mit Sicherheit teuerer als bisher, den die Instandhaltung werden definitiv höher sein als 2900€.
Heidenheim kauft sein eigens Stadion für schlappe 2 Mil€. Schätzwert 18Mil€. Bisherige Miete unglaublich 2900€ pro Jahr. Trotz diesem Schnäppchen wird es für Heidenheim aber mit Sicherheit teuerer als bisher, den die Instandhaltung werden definitiv höher sein als 2900€.
Der Vollständigkeit halber: Der FCH hat bisher bereits 28 Millionen Euro in das Stadion investiert.
05.04.2019 - 13:10 Uhr
Zitat von uwe_wassmer
Der Vollständigkeit halber: Der FCH hat bisher bereits 28 Millionen Euro in das Stadion investiert.
Zitat von Hawaii-Schlumpf
Heidenheim kauft sein eigens Stadion für schlappe 2 Mil€. Schätzwert 18Mil€. Bisherige Miete unglaublich 2900€ pro Jahr. Trotz diesem Schnäppchen wird es für Heidenheim aber mit Sicherheit teuerer als bisher, den die Instandhaltung werden definitiv höher sein als 2900€.
Heidenheim kauft sein eigens Stadion für schlappe 2 Mil€. Schätzwert 18Mil€. Bisherige Miete unglaublich 2900€ pro Jahr. Trotz diesem Schnäppchen wird es für Heidenheim aber mit Sicherheit teuerer als bisher, den die Instandhaltung werden definitiv höher sein als 2900€.
Der Vollständigkeit halber: Der FCH hat bisher bereits 28 Millionen Euro in das Stadion investiert.
Woher hast du diese Zahlen? Denn die größten Investitionen waren in den letzten 10 Jahre bedingt durch den Höhenflug des Vereines. Und da wurden gerade einmal 26 investiert. Davon hat den Bärenanteil die Stadt bezahlt. Ich komme gerade einmal auf 5-6 Mil die vom Verein bzw. Sponsoren bezahlt wurde.
Vielleicht weißt du mehr und kannst dies aufgeschlüsselt schreiben. Wäre nett zu wissen.
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