# - Schuler, Markus
26.01.2005 - 10:00 Uhr
08.01.2007 - 07:22 Uhr
Alles klar: Schuler bleibt ein Armine
Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Arminia Bielefeld und Markus Schuler haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt. »Wir haben am Wochenende alles klar gemacht. Das letzte Detail ist besprochen. In Spanien werde ich unterschreiben«, sagte der Linksverteidiger einen Tag vor dem Abflug heute ins Trainingslager. Bis Sommer 2010 wird Schuler also seinen Beitrag zu erstklassigem Bundesligafußball in Bielefeld leisten. Dem 29-Jährigen war die Erleichterung über die Einigung mit der DSC-Geschäftsführung anzumerken. In Huelva, der Ort, in dem die Arminen bis zum 16. dieses Monats Quartier beziehen, kann sich Schuler nun aufs Wesentliche konzentrieren – das heißt, seinen Stammplatz gegen den wiedergenesenen und tatendurstigen Konkurrenten Tobias Rau zu verteidigen. Nachdem Rau (25) am Hinrundenende drei Partien fürs Oberligateam bestritt, kündigte er an, »im Trainingslager richtig Gas geben« zu wollen. Zwar nicht konkurrenzlos, aber kaum antastbar ist beim DSC Innenverteidiger Heiko Westermann. Die positive Entwicklung des 23-Jährigen (Vertrag bis Juni 2008) ist auch den Verantwortlichen anderer Klubs nicht verborgen geblieben. Dortmund, Schalke und Stuttgart sind an einer Verpflichtung zur nächsten Saison interessiert. »Um den nächsten Schritt zu machen, muss ich im Sommer wechseln. Es sei denn, Arminia holt genügend Punkte«, wiederholte Westermann seinen Anspruch auf internationalen Fußball. Doch selbst für den unwahrscheinlichen Fall einer DSC-Qualifikation für den UEFA-Cup kündigt Westermann seinen Wechsel an. Wo er unterschreiben wird, hänge übrigens keineswegs von der Zukunftsentscheidung seines Trainers Thomas von Heesen ab. Westermann: »Ich weiß gar nicht, ob es gut wäre, ihm für den Fall, dass er nach Dortmund wechselt, zu folgen. Ich muss meinen eigenen Weg gehen.« Seit sich Dortmunds neuer Trainer Jürgen Röber im Interview mit den Ruhr-Nachrichten über seine Perspektive beim BVB geäußert hat, ist von Heesens Abschied aus Bielefeld nicht unwahrscheinlicher geworden. »Ich versuche hier, kurzfristigen Erfolg zu haben. Für mich ist Dortmund eine Chance. Und sollte Thomas von Heesen im Sommer übernehmen, wäre das in Ordnung«, wird der 53-Jährige zitiert. Die Selbstverständlichkeit, mit der Röber den Namen von Heesen ins Spiel bringt, lässt gewisse Rückschlüsse zu. Fest steht bislang aber nur: Bis gestern haben sich weder Thomas von Heesen noch sein Berater Wolfgang Vöge mit einem der DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch (Finanzen) und Reinhard Saftig (Sport) in Verbindung gesetzt, um ein weiterführendes Gespräch über die Planungen für die Zeit nach Saison- und Vertragsende des Trainers (Juni 2007) zu vereinbaren. Doch ab heute bietet sich an der Costa de la Luz hierfür ja täglich die Gelegenheit. Denn auch Reinhard Saftig verbringt die kommenden Tage in Spanien.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de
Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Arminia Bielefeld und Markus Schuler haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt. »Wir haben am Wochenende alles klar gemacht. Das letzte Detail ist besprochen. In Spanien werde ich unterschreiben«, sagte der Linksverteidiger einen Tag vor dem Abflug heute ins Trainingslager. Bis Sommer 2010 wird Schuler also seinen Beitrag zu erstklassigem Bundesligafußball in Bielefeld leisten. Dem 29-Jährigen war die Erleichterung über die Einigung mit der DSC-Geschäftsführung anzumerken. In Huelva, der Ort, in dem die Arminen bis zum 16. dieses Monats Quartier beziehen, kann sich Schuler nun aufs Wesentliche konzentrieren – das heißt, seinen Stammplatz gegen den wiedergenesenen und tatendurstigen Konkurrenten Tobias Rau zu verteidigen. Nachdem Rau (25) am Hinrundenende drei Partien fürs Oberligateam bestritt, kündigte er an, »im Trainingslager richtig Gas geben« zu wollen. Zwar nicht konkurrenzlos, aber kaum antastbar ist beim DSC Innenverteidiger Heiko Westermann. Die positive Entwicklung des 23-Jährigen (Vertrag bis Juni 2008) ist auch den Verantwortlichen anderer Klubs nicht verborgen geblieben. Dortmund, Schalke und Stuttgart sind an einer Verpflichtung zur nächsten Saison interessiert. »Um den nächsten Schritt zu machen, muss ich im Sommer wechseln. Es sei denn, Arminia holt genügend Punkte«, wiederholte Westermann seinen Anspruch auf internationalen Fußball. Doch selbst für den unwahrscheinlichen Fall einer DSC-Qualifikation für den UEFA-Cup kündigt Westermann seinen Wechsel an. Wo er unterschreiben wird, hänge übrigens keineswegs von der Zukunftsentscheidung seines Trainers Thomas von Heesen ab. Westermann: »Ich weiß gar nicht, ob es gut wäre, ihm für den Fall, dass er nach Dortmund wechselt, zu folgen. Ich muss meinen eigenen Weg gehen.« Seit sich Dortmunds neuer Trainer Jürgen Röber im Interview mit den Ruhr-Nachrichten über seine Perspektive beim BVB geäußert hat, ist von Heesens Abschied aus Bielefeld nicht unwahrscheinlicher geworden. »Ich versuche hier, kurzfristigen Erfolg zu haben. Für mich ist Dortmund eine Chance. Und sollte Thomas von Heesen im Sommer übernehmen, wäre das in Ordnung«, wird der 53-Jährige zitiert. Die Selbstverständlichkeit, mit der Röber den Namen von Heesen ins Spiel bringt, lässt gewisse Rückschlüsse zu. Fest steht bislang aber nur: Bis gestern haben sich weder Thomas von Heesen noch sein Berater Wolfgang Vöge mit einem der DSC-Geschäftsführer Roland Kentsch (Finanzen) und Reinhard Saftig (Sport) in Verbindung gesetzt, um ein weiterführendes Gespräch über die Planungen für die Zeit nach Saison- und Vertragsende des Trainers (Juni 2007) zu vereinbaren. Doch ab heute bietet sich an der Costa de la Luz hierfür ja täglich die Gelegenheit. Denn auch Reinhard Saftig verbringt die kommenden Tage in Spanien.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de
08.01.2007 - 19:43 Uhr
damit habt ihr einen wichtigen Spieler halten können. Er spielt eine ganz starke Saison. Solche Vertragsverlängerungen bringen meist auch noch zusätzlich Ruhe in die Mannschaft. Super! :cool
11.01.2007 - 18:22 Uhr
Schuler verlängert bis 2010
Vertrag ist unterschrieben
Bielefeld (nw). Wie schon seit einigen Tagen mündlich vereinbart, hat Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld Linksverteidiger Markus Schuler langfristig an sich gebunden.
Der Abwehrspieler unterschrieb am Donnerstag einen Vertrag bis 2010. Der 29-Jährige war 2004 von Hannover 96 auf die Alm gewechselt, zuvor spielte Schuler für Fortuna Köln und den FSV Mainz 05 in der 2. Bundesliga.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Vertrag ist unterschrieben
Bielefeld (nw). Wie schon seit einigen Tagen mündlich vereinbart, hat Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld Linksverteidiger Markus Schuler langfristig an sich gebunden.
Der Abwehrspieler unterschrieb am Donnerstag einen Vertrag bis 2010. Der 29-Jährige war 2004 von Hannover 96 auf die Alm gewechselt, zuvor spielte Schuler für Fortuna Köln und den FSV Mainz 05 in der 2. Bundesliga.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
11.01.2007 - 21:15 Uhr
ich frage mich nur, warum er jetzt verlängert.
er hatte seinen verbleib ja erst an TvH gekoppelt.
er hatte seinen verbleib ja erst an TvH gekoppelt.
01.03.2007 - 14:27 Uhr
Ich finde die Aktion richtig gut. Schuler auf der Südtribüne, das ist doch mal was. Kann mich erinnern, dass Hofmann von 1860 das im Abstiegskampf damals auch gemacht hat, allerdings ohne Erfolg. Hoffentlcih wird das dieses Mal anders.
09.03.2007 - 07:20 Uhr
Schuler sucht das Gespräch mit Geideck
Stammplatz in Gefahr
Bielefeld (tzi). Auch beim Mini-Turnier von drei Teams zu je acht Spielern am Nachmittag setzte Arminias Trainer Frank Geideck darauf, die gegen Nürnberg siegreiche Vierer-Abwehrkette mit Bernd Korzynietz, Markus Bollmann, Petr Gabriel und Heiko Westermann nicht zu sprengen.
Das wollte Geideck hinsichtlich der Aufstellung für das Samstagspiel in Mainz nicht überinterpretiert wissen ("Ich habe für mich eine Tendenz, aber entschieden ist es nicht"), doch dem etatmäßigen Linksverteidiger Markus Schuler vermieste der mögliche Verlust des Stammplatzes dermaßen die Laune, dass er sich partout nicht zu seiner Situation äußern wollte. Schuler, der seinen Vertrag mit den Arminen im Wintertrainingslager um drei Jahre verlängert hatte, teilte ungewohnt kurz angebunden lediglich mit, er werde "das Gespräch mit dem Trainer suchen und das bleibt in der Kabine".
Sollte Geideck umsetzen, was er derzeit mit den Trainingsaufstellungen andeutet, könnte Schuler darin tatsächlich eine besondere persönliche Härte entdecken. Schließlich fehlte er beim 3:2 gegen Nürnberg erstmals in dieser Saison. Nur wegen einer Gelbsperre verfolgte er die Partie vom Fan-Block aus.
Es wird den 29-Jährigen zusätzlich wurmen, dass mit Heiko Westermann derzeit ausgerechnet ein Kollege seinen Platz erobert, der als Rechtsfuß in der Viererkette normalerweise alles spielen kann - bis auf Linksverteidiger. Zumal Schulers Leistungen auch in dieser Saison insgesamt solide sind. Nach der Winterpause war er zwar in zwei Partien (Stuttgart und Bochum) neben der Spur, fügte sich damit aber nur in das Gesamtbild zu diesem Zeitpunkt desolater Arminen ein.
Sollte Schuler bei seinem früheren Arbeitgeber in Mainz nicht zur Anfangself zählen, wird Trainer Geideck ihm vorher seine Beweggründe darlegen. "Ganz unabhängig von Markus habe ich das bisher immer so gehalten und werde es auch weiter tun. Es ist doch klar, dass kein Spieler erfreut ist, wenn er auf der Bank sitzt", sagt Geideck, der als Beispiel Thorben Marx anführt: "Für ihn war es auch hart, nach guter Leistung in Cottbus gegen Nürnberg nicht dabei zu sein."
Doch Schuler, der ja selber Gesprächsbedarf hat, dürfte nicht so leicht zu überzeugen sein.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Stammplatz in Gefahr
Bielefeld (tzi). Auch beim Mini-Turnier von drei Teams zu je acht Spielern am Nachmittag setzte Arminias Trainer Frank Geideck darauf, die gegen Nürnberg siegreiche Vierer-Abwehrkette mit Bernd Korzynietz, Markus Bollmann, Petr Gabriel und Heiko Westermann nicht zu sprengen.
Das wollte Geideck hinsichtlich der Aufstellung für das Samstagspiel in Mainz nicht überinterpretiert wissen ("Ich habe für mich eine Tendenz, aber entschieden ist es nicht"), doch dem etatmäßigen Linksverteidiger Markus Schuler vermieste der mögliche Verlust des Stammplatzes dermaßen die Laune, dass er sich partout nicht zu seiner Situation äußern wollte. Schuler, der seinen Vertrag mit den Arminen im Wintertrainingslager um drei Jahre verlängert hatte, teilte ungewohnt kurz angebunden lediglich mit, er werde "das Gespräch mit dem Trainer suchen und das bleibt in der Kabine".
Sollte Geideck umsetzen, was er derzeit mit den Trainingsaufstellungen andeutet, könnte Schuler darin tatsächlich eine besondere persönliche Härte entdecken. Schließlich fehlte er beim 3:2 gegen Nürnberg erstmals in dieser Saison. Nur wegen einer Gelbsperre verfolgte er die Partie vom Fan-Block aus.
Es wird den 29-Jährigen zusätzlich wurmen, dass mit Heiko Westermann derzeit ausgerechnet ein Kollege seinen Platz erobert, der als Rechtsfuß in der Viererkette normalerweise alles spielen kann - bis auf Linksverteidiger. Zumal Schulers Leistungen auch in dieser Saison insgesamt solide sind. Nach der Winterpause war er zwar in zwei Partien (Stuttgart und Bochum) neben der Spur, fügte sich damit aber nur in das Gesamtbild zu diesem Zeitpunkt desolater Arminen ein.
Sollte Schuler bei seinem früheren Arbeitgeber in Mainz nicht zur Anfangself zählen, wird Trainer Geideck ihm vorher seine Beweggründe darlegen. "Ganz unabhängig von Markus habe ich das bisher immer so gehalten und werde es auch weiter tun. Es ist doch klar, dass kein Spieler erfreut ist, wenn er auf der Bank sitzt", sagt Geideck, der als Beispiel Thorben Marx anführt: "Für ihn war es auch hart, nach guter Leistung in Cottbus gegen Nürnberg nicht dabei zu sein."
Doch Schuler, der ja selber Gesprächsbedarf hat, dürfte nicht so leicht zu überzeugen sein.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
09.03.2007 - 07:20 Uhr
Schuler sucht das Gespräch mit Geideck
Stammplatz in Gefahr
Bielefeld (tzi). Auch beim Mini-Turnier von drei Teams zu je acht Spielern am Nachmittag setzte Arminias Trainer Frank Geideck darauf, die gegen Nürnberg siegreiche Vierer-Abwehrkette mit Bernd Korzynietz, Markus Bollmann, Petr Gabriel und Heiko Westermann nicht zu sprengen.
Das wollte Geideck hinsichtlich der Aufstellung für das Samstagspiel in Mainz nicht überinterpretiert wissen ("Ich habe für mich eine Tendenz, aber entschieden ist es nicht"), doch dem etatmäßigen Linksverteidiger Markus Schuler vermieste der mögliche Verlust des Stammplatzes dermaßen die Laune, dass er sich partout nicht zu seiner Situation äußern wollte. Schuler, der seinen Vertrag mit den Arminen im Wintertrainingslager um drei Jahre verlängert hatte, teilte ungewohnt kurz angebunden lediglich mit, er werde "das Gespräch mit dem Trainer suchen und das bleibt in der Kabine".
Sollte Geideck umsetzen, was er derzeit mit den Trainingsaufstellungen andeutet, könnte Schuler darin tatsächlich eine besondere persönliche Härte entdecken. Schließlich fehlte er beim 3:2 gegen Nürnberg erstmals in dieser Saison. Nur wegen einer Gelbsperre verfolgte er die Partie vom Fan-Block aus.
Es wird den 29-Jährigen zusätzlich wurmen, dass mit Heiko Westermann derzeit ausgerechnet ein Kollege seinen Platz erobert, der als Rechtsfuß in der Viererkette normalerweise alles spielen kann – bis auf Linksverteidiger. Zumal Schulers Leistungen auch in dieser Saison insgesamt solide sind. Nach der Winterpause war er zwar in zwei Partien (Stuttgart und Bochum) neben der Spur, fügte sich damit aber nur in das Gesamtbild zu diesem Zeitpunkt desolater Arminen ein.
Sollte Schuler bei seinem früheren Arbeitgeber in Mainz nicht zur Anfangself zählen, wird Trainer Geideck ihm vorher seine Beweggründe darlegen. "Ganz unabhängig von Markus habe ich das bisher immer so gehalten und werde es auch weiter tun. Es ist doch klar, dass kein Spieler erfreut ist, wenn er auf der Bank sitzt", sagt Geideck, der als Beispiel Thorben Marx anführt: "Für ihn war es auch hart, nach guter Leistung in Cottbus gegen Nürnberg nicht dabei zu sein."
Doch Schuler, der ja selber Gesprächsbedarf hat, dürfte nicht so leicht zu überzeugen sein.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Stammplatz in Gefahr
Bielefeld (tzi). Auch beim Mini-Turnier von drei Teams zu je acht Spielern am Nachmittag setzte Arminias Trainer Frank Geideck darauf, die gegen Nürnberg siegreiche Vierer-Abwehrkette mit Bernd Korzynietz, Markus Bollmann, Petr Gabriel und Heiko Westermann nicht zu sprengen.
Das wollte Geideck hinsichtlich der Aufstellung für das Samstagspiel in Mainz nicht überinterpretiert wissen ("Ich habe für mich eine Tendenz, aber entschieden ist es nicht"), doch dem etatmäßigen Linksverteidiger Markus Schuler vermieste der mögliche Verlust des Stammplatzes dermaßen die Laune, dass er sich partout nicht zu seiner Situation äußern wollte. Schuler, der seinen Vertrag mit den Arminen im Wintertrainingslager um drei Jahre verlängert hatte, teilte ungewohnt kurz angebunden lediglich mit, er werde "das Gespräch mit dem Trainer suchen und das bleibt in der Kabine".
Sollte Geideck umsetzen, was er derzeit mit den Trainingsaufstellungen andeutet, könnte Schuler darin tatsächlich eine besondere persönliche Härte entdecken. Schließlich fehlte er beim 3:2 gegen Nürnberg erstmals in dieser Saison. Nur wegen einer Gelbsperre verfolgte er die Partie vom Fan-Block aus.
Es wird den 29-Jährigen zusätzlich wurmen, dass mit Heiko Westermann derzeit ausgerechnet ein Kollege seinen Platz erobert, der als Rechtsfuß in der Viererkette normalerweise alles spielen kann – bis auf Linksverteidiger. Zumal Schulers Leistungen auch in dieser Saison insgesamt solide sind. Nach der Winterpause war er zwar in zwei Partien (Stuttgart und Bochum) neben der Spur, fügte sich damit aber nur in das Gesamtbild zu diesem Zeitpunkt desolater Arminen ein.
Sollte Schuler bei seinem früheren Arbeitgeber in Mainz nicht zur Anfangself zählen, wird Trainer Geideck ihm vorher seine Beweggründe darlegen. "Ganz unabhängig von Markus habe ich das bisher immer so gehalten und werde es auch weiter tun. Es ist doch klar, dass kein Spieler erfreut ist, wenn er auf der Bank sitzt", sagt Geideck, der als Beispiel Thorben Marx anführt: "Für ihn war es auch hart, nach guter Leistung in Cottbus gegen Nürnberg nicht dabei zu sein."
Doch Schuler, der ja selber Gesprächsbedarf hat, dürfte nicht so leicht zu überzeugen sein.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
10.10.2007 - 18:09 Uhr
Schuler klärt eine Herzensangelegenheit auf
Von Hans Peter Tipp
Bielefeld (WB). Abwehrspieler Markus Schuler geht auch in eigener Sache auf Nummer sicher. Der Fußballprofi des DSC Arminia Bielefeld verzichtete am Dienstag auf das Training und ließ sich statt dessen ein Langzeit-EKG anlegen.
Es passierte während des Hamburg-Spiels. Schuler: »Plötzlich raste mein Herz, und meine Beine waren völlig schlapp. Erst dachte ich, ich müsste mich auswechseln lassen, aber nach 30 Sekunden war alles wieder okay.« Der 30-Jährige spielte problemlos weiter. Passiert war glücklicherweise nichts.
[...]
In erster Linie diene die Untersuchung der eigenen Beruhigung. »Schließlich hat es zuletzt mehrere Fälle gegen, die einen erschrecken lassen«, meinte Schuler. Erst Anfang September war in Spanien Antonio Puerta (FC Sevilla) am plötzlichen Herztod gestorben - im Alter von 22 Jahren.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=12312&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=7cd3aa0084d9b12b03af525f7fa904dd
Von Hans Peter Tipp
Bielefeld (WB). Abwehrspieler Markus Schuler geht auch in eigener Sache auf Nummer sicher. Der Fußballprofi des DSC Arminia Bielefeld verzichtete am Dienstag auf das Training und ließ sich statt dessen ein Langzeit-EKG anlegen.
Es passierte während des Hamburg-Spiels. Schuler: »Plötzlich raste mein Herz, und meine Beine waren völlig schlapp. Erst dachte ich, ich müsste mich auswechseln lassen, aber nach 30 Sekunden war alles wieder okay.« Der 30-Jährige spielte problemlos weiter. Passiert war glücklicherweise nichts.
[...]
In erster Linie diene die Untersuchung der eigenen Beruhigung. »Schließlich hat es zuletzt mehrere Fälle gegen, die einen erschrecken lassen«, meinte Schuler. Erst Anfang September war in Spanien Antonio Puerta (FC Sevilla) am plötzlichen Herztod gestorben - im Alter von 22 Jahren.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=12312&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=7cd3aa0084d9b12b03af525f7fa904dd
11.10.2007 - 21:11 Uhr
Das Herz bereitet ihm Sorge
Linksverteidiger Schuler mit rätselhaftem Schwächeanfall
VON TORSTEN ZIEGLER
Bielefeld. Herzrasen, schlappe Beine und die Sorge, gleich umzufallen – Untrainierte mögen solche Erschöpfungszustände als normal betrachten, wenn sie seit langem mal wieder eine Treppe hinaufgerannt sind. Markus Schuler aber ist Fußballprofi bei Arminia Bielefeld und hat sich im Spiel gegen den Hamburger SV (0:1) genau so matt gefühlt.
Die zweite Halbzeit: Der Linksverteidiger muss drei oder vier Mal binnen kürzester Zeit voll antreten und empfängt plötzlich sehr deutliche Signale von seinem Körper. "Ich dachte im ersten Moment, es geht nicht weiter", schildert er die besorgniserregenden Sekunden. Wenige Augenblicke später ist die Beklemmung verflogen, er kann die Partie ganz normal zu Ende spielen. "Ich war froh, dass der Ball während dieser Schwächephase nicht in meiner Nähe war", sagt Schuler. Doch die Beunruhigung weicht nach dem Schlusspfiff nicht. Denn Schuler erlebt ein solchen Aussetzer nicht als Premiere: "In der letzten Saison gegen Schalke ging es mir schon einmal so."
[...]
Der letzte, die ganze Fußballwelt schockierende Fall ereignete sich erst vor gut zwei Monaten in Spanien, als der 22 Jahre alte Antonio Puerta vom FC Sevilla im Spiel gegen Getafe einen Herzstillstand erlitt und drei Tage danach starb. Markus Schuler sagte: "Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Ich gehe davon aus, dass ich wieder normal trainieren kann."
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?sid=1fa1eaa398249e62da4b3a84004cc084&cnt=1884046
Linksverteidiger Schuler mit rätselhaftem Schwächeanfall
VON TORSTEN ZIEGLER
Bielefeld. Herzrasen, schlappe Beine und die Sorge, gleich umzufallen – Untrainierte mögen solche Erschöpfungszustände als normal betrachten, wenn sie seit langem mal wieder eine Treppe hinaufgerannt sind. Markus Schuler aber ist Fußballprofi bei Arminia Bielefeld und hat sich im Spiel gegen den Hamburger SV (0:1) genau so matt gefühlt.
Die zweite Halbzeit: Der Linksverteidiger muss drei oder vier Mal binnen kürzester Zeit voll antreten und empfängt plötzlich sehr deutliche Signale von seinem Körper. "Ich dachte im ersten Moment, es geht nicht weiter", schildert er die besorgniserregenden Sekunden. Wenige Augenblicke später ist die Beklemmung verflogen, er kann die Partie ganz normal zu Ende spielen. "Ich war froh, dass der Ball während dieser Schwächephase nicht in meiner Nähe war", sagt Schuler. Doch die Beunruhigung weicht nach dem Schlusspfiff nicht. Denn Schuler erlebt ein solchen Aussetzer nicht als Premiere: "In der letzten Saison gegen Schalke ging es mir schon einmal so."
[...]
Der letzte, die ganze Fußballwelt schockierende Fall ereignete sich erst vor gut zwei Monaten in Spanien, als der 22 Jahre alte Antonio Puerta vom FC Sevilla im Spiel gegen Getafe einen Herzstillstand erlitt und drei Tage danach starb. Markus Schuler sagte: "Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Ich gehe davon aus, dass ich wieder normal trainieren kann."
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?sid=1fa1eaa398249e62da4b3a84004cc084&cnt=1884046
11.11.2007 - 20:31 Uhr
Da hat wohl einer unter der Woche Championsleague geguckt... Schuler heute 3 mal mit gelungenem Cristiano Ronaldo Trick, sensationell :D !
Freut mich für ihn persönlich, dass er heute mal wieder eine fehlerfreie und offensiv gute Partie gespielt hat.
Freut mich für ihn persönlich, dass er heute mal wieder eine fehlerfreie und offensiv gute Partie gespielt hat.
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