█ Marokko - Lions de l'Atlas
09.07.2013 - 17:55 Uhr
16.07.2026 - 23:45 Uhr
Stimmt zwar, dass wir unter unter Herve Renard den attraktivsten gespielt haben, vor allem unter Berücksichtigung des ihm zur Verfügung stehenden Spielermaterials. Doch welchen Ertrag hatten wir? Das war leider nur brotlose Kunst. Im Großen und Ganzen können wir aber festhalten, dass wir von den vergangenen Trainern profitiert haben. Renard impfte den Spielern das Pressing ein, Halilhodzic festigte die defensive Stärke und Regragui perfektionierte diese.
Jetzt ist mit Mohamed Ouahbi ein Trainertalent dran, mit dem die Mannschaft den nächsten Schritt schaffen soll. Es ist unklar, ob diese Zusammenarbeit erfolgreich sein wird. Dazu war das Mindset beim letzten Spiel sehr enttäuschend. Wir müssen ihm aber die Chance geben sich zu beweisen. Wir dürfen nicht vergessen, dass er erst seit März im Amt ist und nicht viel Zeit hatte. Dafür hat er, das muss man auch anerkennen, gute Arbeit geleistet. Ihn jetzt überstürzt zu entlassen, wäre in meinen Augen die falsche Entscheidung. Man sollte ihm Zeit geben und schauen, wie sich die Mannschaft unter seiner Führung entwickelt.
Im Übrigen ist das Problem, bspw. wegen dem Trainer der U17, eindeutig zu benennen: Fathi Jamal
Ich verstehe nicht, wieso man den Mann beim Verband beschäftigen kann.
Jetzt ist mit Mohamed Ouahbi ein Trainertalent dran, mit dem die Mannschaft den nächsten Schritt schaffen soll. Es ist unklar, ob diese Zusammenarbeit erfolgreich sein wird. Dazu war das Mindset beim letzten Spiel sehr enttäuschend. Wir müssen ihm aber die Chance geben sich zu beweisen. Wir dürfen nicht vergessen, dass er erst seit März im Amt ist und nicht viel Zeit hatte. Dafür hat er, das muss man auch anerkennen, gute Arbeit geleistet. Ihn jetzt überstürzt zu entlassen, wäre in meinen Augen die falsche Entscheidung. Man sollte ihm Zeit geben und schauen, wie sich die Mannschaft unter seiner Führung entwickelt.
Im Übrigen ist das Problem, bspw. wegen dem Trainer der U17, eindeutig zu benennen: Fathi Jamal
Ich verstehe nicht, wieso man den Mann beim Verband beschäftigen kann.
17.07.2026 - 14:33 Uhr
Yanis Benchaouch wechselt ablösefrei in die Ligue 2 zu Red Star. Für seine Zukunft ein immens wichtiger Schritt, vor allem auch für Torwartposition in der Nationalmannschaft. Wenn er sich dort durchsetzen kann, hat er seinen Platz in der NM auf jeden Fall sicher.
Der BVB soll an Rayane Bounida interessiert sein. An sich wäre das ein guter Transfer, da der BVB bislang ein gutes Händchen für Talente hatte.
Sacha Tavolieri schrieb auf X, dass er einen Anruf von Tawfik Bentayebs Bruder erhielt und dieser sagte ihm, dass es wohl Leute gibt, die sich bei Vereinen als Tawfiks Bruder ausgeben. Was geht nur in den Köpfen solcher Leute vor? 🤦🏻♂️
Der BVB soll an Rayane Bounida interessiert sein. An sich wäre das ein guter Transfer, da der BVB bislang ein gutes Händchen für Talente hatte.
Sacha Tavolieri schrieb auf X, dass er einen Anruf von Tawfik Bentayebs Bruder erhielt und dieser sagte ihm, dass es wohl Leute gibt, die sich bei Vereinen als Tawfiks Bruder ausgeben. Was geht nur in den Köpfen solcher Leute vor? 🤦🏻♂️
17.07.2026 - 16:25 Uhr
Aktuell sollen mit Kolumbien und Mexiko Verhandlungen für ein Freundschaftsspiel im Gange sein. Aufgrund der AFCON-Quali wird wahrscheinlich nur ein Spiel möglich sein.
Ach ja, angeblich soll PSV an Adam Aznou interessiert sein. Das wäre für ihn eine gute Möglichkeit und eventuell seine Chance endlich sein Potential auszuschöpfen.
Ach ja, angeblich soll PSV an Adam Aznou interessiert sein. Das wäre für ihn eine gute Möglichkeit und eventuell seine Chance endlich sein Potential auszuschöpfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Naybet06 am 17.07.2026 um 16:31 Uhr bearbeitet
18.07.2026 - 13:13 Uhr
Wird alle höchste Zeit für ihn. Jemand solle ihn schnellsten mal zur Seite nehmen und ihm den Ernst der Lage klar machen, entweder wird er Profi mit professioneller Einstellung und nutzt sein Potenzial oder er wird in der Bedeutungslosigkeit versenken.
Hab das Gefühl, dass der junge äußere schlecht beraten wurde. Sein Wechsel nach Everton hat ihm was genau eingebracht? Noch weniger Vertrauen in sein Potenzial als der FC Bayern.
Bin mal gespannt. Auf links benötigen wir eigentlich dringend ersntzunehmende Optionen.
Hab das Gefühl, dass der junge äußere schlecht beraten wurde. Sein Wechsel nach Everton hat ihm was genau eingebracht? Noch weniger Vertrauen in sein Potenzial als der FC Bayern.
Bin mal gespannt. Auf links benötigen wir eigentlich dringend ersntzunehmende Optionen.
19.07.2026 - 00:03 Uhr
Frankreich liegt 4:0 zur Halbzeit hinten und wir haben uns eingeschissen
19.07.2026 - 15:21 Uhr
Zitat von Darktwysted
Wird alle höchste Zeit für ihn. Jemand solle ihn schnellsten mal zur Seite nehmen und ihm den Ernst der Lage klar machen, entweder wird er Profi mit professioneller Einstellung und nutzt sein Potenzial oder er wird in der Bedeutungslosigkeit versenken.
Hab das Gefühl, dass der junge äußere schlecht beraten wurde. Sein Wechsel nach Everton hat ihm was genau eingebracht? Noch weniger Vertrauen in sein Potenzial als der FC Bayern.
Bin mal gespannt. Auf links benötigen wir eigentlich dringend ersntzunehmende Optionen.
Wird alle höchste Zeit für ihn. Jemand solle ihn schnellsten mal zur Seite nehmen und ihm den Ernst der Lage klar machen, entweder wird er Profi mit professioneller Einstellung und nutzt sein Potenzial oder er wird in der Bedeutungslosigkeit versenken.
Hab das Gefühl, dass der junge äußere schlecht beraten wurde. Sein Wechsel nach Everton hat ihm was genau eingebracht? Noch weniger Vertrauen in sein Potenzial als der FC Bayern.
Bin mal gespannt. Auf links benötigen wir eigentlich dringend ersntzunehmende Optionen.
Der Wechsel zu Everton war eine reine finanzielle Angelegenheit; sein Berater ist der Bruder von Hakimi. Bedauerlicherweise hat er ihn sehr schlecht beraten. Aznou gehört in die La Liga, wo er sich in Ruhe entwickeln kann.
Zusätzlich muss er an seiner Robustheit arbeiten.
Auf links müssen wir diese Saison auf Youssef und Zekri hoffen, dass sie ordentlich Alarm machen. Salaheddine muss die Roma verlassen – angeblich ist Betis interessiert.
20.07.2026 - 12:30 Uhr
@Oujda, du hast auch hier vollkommen recht und wir können es jetzt ohnehin nicht mehr beeinflussen. Mo ist nun offiziell weiterhin Trainer. Darüber kann man natürlich streiten, man kann es mögen oder nicht. Meine Meinung im Hinblick auf die WM 2030 im eigenen Land ist nach wie vor, dass ich von einem hochkarätigen ausländischen Trainer überzeugt gewesen wäre.
Es ist ja nicht so, dass Mo ein Katastrophentrainer ist. Ich bin zwar nicht vollends überzeugt, aber eine gewisse Kompetenz kann man ihm absolut nicht absprechen. Ich weiß nur eben nicht, ob er sich stark genug weiterentwickeln kann, um am Ende wirklich einen Titel zu holen. Der Afrika Cup wird die ersten klaren Zeichen zeigen, dort wird es keine Ausreden mehr geben. Ich persönlich denke, dass er dort scheitern wird und dann wahrscheinlich ein anderer übernimmt.
Dennoch wünsche ich ihm natürlich das Beste. Er hat jetzt seine zweite Chance, und wenn er im nächsten Jahr scheitert, bleiben immer noch drei Jahre, um rechtzeitig etwas Neues aufzubauen. Da bin ich mir sicher.
Ich wollte aber noch eine andere Sache thematisieren. Eigentlich bin ich kein Fan davon, Dinge wild zu interpretieren oder Medienberichten Glauben zu schenken, aber eine Sache ist mir dann doch extrem aufgefallen.
Ich war schon während des Frankreich Spiels sehr stutzig, habe mir aber im ersten Moment nichts dabei gedacht. Ein paar Tage später kamen dann die Gerüchte auf, dass João Sacramento Streit mit Mo gehabt haben soll und schon vor dem Spiel unzufrieden mit der Taktik gegen Frankreich gewesen sei. Er habe wohl auch andere Spieler nominieren wollen und so weiter.
Normalerweise dachte ich mir, dass das nur Fitna ist, um Unruhe zu stiften. Aber ich habe mir das Frankreich Spiel danach noch einmal über die vollen 90 Minuten angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass Sacramento, anders als in allen Spielen zuvor, von Beginn an extrem zurückhaltend war und kaum gecoacht hat. Stattdessen war Youssouf Hadji brutal aktiv an der Linie, während von Sacramento fast gar nichts kam. Das hat mich wirklich stutzig gemacht. Das ist mir schon während des Spiels stark aufgefallen, habe mir eigentlich nicht viel dabei gedacht.
Deshalb glaube ich mittlerweile, dass an den Gerüchten dieses Mal was dran ist und es ordentlich geknallt hat. Denn Einen Tag später hat er ja auch diesen Post auf Instagram abgesetzt, der sehr nach Abschied klang. Meine Vermutung ist, dass man sich danach zusammengesetzt, die Probleme aus dem Weg geräumt und versucht hat, ihn zum Bleiben zu überzeugen, eben weil Sacramento in der Kabine sehr beliebt ist.
Aber anscheinend hatte er eine andere taktische Vision und man hat sich gegen seine Ideen entschieden. Wie gesagt, für mich weist alles darauf hin. Er war sonst immer mit vollem Herzen und maximaler Leidenschaft dabei, aber gegen Frankreich war er wie ausgewechselt.
Wenn man das Turnier jetzt insgesamt rückblickend betrachtet, muss man als WM Fazit ganz klar sagen, dass wir hier wirklich Weltmeister werden können. Wenn man sich die Spiele zu Ende angeschaut hat, gab es keine Mannschaft, die unbesiegbar war. Jedes Team hatte seine Schwächen. Am Ende hat einfach der taktisch stärkste und flexibelste Trainer den Titel geholt. Für jeden Gegner gab es in diesem Turnier einen bestimmten Schlüssel, und die Spanier hatten letztlich für jeden Matchplan die passende Antwort parat, inklusive Plan B und Plan C. Genau in dieser Flexibilität waren sie am stärksten.
Die anderen Topteams waren dagegen absolut machbar. Die Franzosen zum Beispiel waren überraschend leicht zu knacken, wenn man mutig geblieben ist, selbst den Ball gehalten und ihn nicht nur planlos nach vorne geschlagen hat. Sobald man Druck ausübt und den Ball behauptet, isoliert man sie, nimmt den Offensivspielern die Lust und raubt einem Mbappé genau das, was er für sein Spiel braucht. Leider haben wir uns das selbst zuzuschreiben, dass wir gegen die Franzosen mit so viel Angst agiert haben.
Die Engländer waren für mich eigentlich die kompletteste Mannschaft des Turniers. Ich habe wirklich geglaubt, dass die das Ding holen. Am Ende hat man jedoch gemerkt, dass ihnen schlichtweg die Körner gefehlt haben, ihr Spielstil war über das gesamte Turnier brutal intensiv, und dazu kamen dann noch die taktischen Fauxpas des Trainers im entscheidenden Moment. Auch die Argentinier waren absolut machbar, das hat man in ihren Spielen deutlich gesehen.
Selbst die Spanier hätte man knacken können. Das Problem war einfach, dass sich kein Gegner getraut hat, sie wirklich im aggressiven Pressing hoch anzulaufen. Wenn man gegen Spanien ins konsequente Mann gegen Mann Pressing geht, zwingt man sie zu langen Bällen. Ihr Torwart hat ohnehin fast jeden Ball, ähnlich wie Bono, lang nach vorne geschlagen. Da sie aber keinen Spielertyp wie Morata mehr im Sturmzentrum haben, der diese Bälle festmachen kann, wäre das ein extrem effektives Mittel gewesen. Gegen die Spanier wäre ein Mix der richtige Weg gewesen, phasenweise kompakt defensiv stehen und sich tief reinstellen, um dann im nächsten Moment plötzlich ins extrem hohe Anlaufen überzugehen. Damit hätte man Spanien vor riesige Probleme gestellt.
Das bittere Resümee bleibt also, dass jede Mannschaft schlagbar war. Wie seht ihr das? Vor allem du, @Oujda, wie ist deine Meinung dazu? Wäre mal interessant zu hören.
Es ist ja nicht so, dass Mo ein Katastrophentrainer ist. Ich bin zwar nicht vollends überzeugt, aber eine gewisse Kompetenz kann man ihm absolut nicht absprechen. Ich weiß nur eben nicht, ob er sich stark genug weiterentwickeln kann, um am Ende wirklich einen Titel zu holen. Der Afrika Cup wird die ersten klaren Zeichen zeigen, dort wird es keine Ausreden mehr geben. Ich persönlich denke, dass er dort scheitern wird und dann wahrscheinlich ein anderer übernimmt.
Dennoch wünsche ich ihm natürlich das Beste. Er hat jetzt seine zweite Chance, und wenn er im nächsten Jahr scheitert, bleiben immer noch drei Jahre, um rechtzeitig etwas Neues aufzubauen. Da bin ich mir sicher.
Ich wollte aber noch eine andere Sache thematisieren. Eigentlich bin ich kein Fan davon, Dinge wild zu interpretieren oder Medienberichten Glauben zu schenken, aber eine Sache ist mir dann doch extrem aufgefallen.
Ich war schon während des Frankreich Spiels sehr stutzig, habe mir aber im ersten Moment nichts dabei gedacht. Ein paar Tage später kamen dann die Gerüchte auf, dass João Sacramento Streit mit Mo gehabt haben soll und schon vor dem Spiel unzufrieden mit der Taktik gegen Frankreich gewesen sei. Er habe wohl auch andere Spieler nominieren wollen und so weiter.
Normalerweise dachte ich mir, dass das nur Fitna ist, um Unruhe zu stiften. Aber ich habe mir das Frankreich Spiel danach noch einmal über die vollen 90 Minuten angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass Sacramento, anders als in allen Spielen zuvor, von Beginn an extrem zurückhaltend war und kaum gecoacht hat. Stattdessen war Youssouf Hadji brutal aktiv an der Linie, während von Sacramento fast gar nichts kam. Das hat mich wirklich stutzig gemacht. Das ist mir schon während des Spiels stark aufgefallen, habe mir eigentlich nicht viel dabei gedacht.
Deshalb glaube ich mittlerweile, dass an den Gerüchten dieses Mal was dran ist und es ordentlich geknallt hat. Denn Einen Tag später hat er ja auch diesen Post auf Instagram abgesetzt, der sehr nach Abschied klang. Meine Vermutung ist, dass man sich danach zusammengesetzt, die Probleme aus dem Weg geräumt und versucht hat, ihn zum Bleiben zu überzeugen, eben weil Sacramento in der Kabine sehr beliebt ist.
Aber anscheinend hatte er eine andere taktische Vision und man hat sich gegen seine Ideen entschieden. Wie gesagt, für mich weist alles darauf hin. Er war sonst immer mit vollem Herzen und maximaler Leidenschaft dabei, aber gegen Frankreich war er wie ausgewechselt.
Wenn man das Turnier jetzt insgesamt rückblickend betrachtet, muss man als WM Fazit ganz klar sagen, dass wir hier wirklich Weltmeister werden können. Wenn man sich die Spiele zu Ende angeschaut hat, gab es keine Mannschaft, die unbesiegbar war. Jedes Team hatte seine Schwächen. Am Ende hat einfach der taktisch stärkste und flexibelste Trainer den Titel geholt. Für jeden Gegner gab es in diesem Turnier einen bestimmten Schlüssel, und die Spanier hatten letztlich für jeden Matchplan die passende Antwort parat, inklusive Plan B und Plan C. Genau in dieser Flexibilität waren sie am stärksten.
Die anderen Topteams waren dagegen absolut machbar. Die Franzosen zum Beispiel waren überraschend leicht zu knacken, wenn man mutig geblieben ist, selbst den Ball gehalten und ihn nicht nur planlos nach vorne geschlagen hat. Sobald man Druck ausübt und den Ball behauptet, isoliert man sie, nimmt den Offensivspielern die Lust und raubt einem Mbappé genau das, was er für sein Spiel braucht. Leider haben wir uns das selbst zuzuschreiben, dass wir gegen die Franzosen mit so viel Angst agiert haben.
Die Engländer waren für mich eigentlich die kompletteste Mannschaft des Turniers. Ich habe wirklich geglaubt, dass die das Ding holen. Am Ende hat man jedoch gemerkt, dass ihnen schlichtweg die Körner gefehlt haben, ihr Spielstil war über das gesamte Turnier brutal intensiv, und dazu kamen dann noch die taktischen Fauxpas des Trainers im entscheidenden Moment. Auch die Argentinier waren absolut machbar, das hat man in ihren Spielen deutlich gesehen.
Selbst die Spanier hätte man knacken können. Das Problem war einfach, dass sich kein Gegner getraut hat, sie wirklich im aggressiven Pressing hoch anzulaufen. Wenn man gegen Spanien ins konsequente Mann gegen Mann Pressing geht, zwingt man sie zu langen Bällen. Ihr Torwart hat ohnehin fast jeden Ball, ähnlich wie Bono, lang nach vorne geschlagen. Da sie aber keinen Spielertyp wie Morata mehr im Sturmzentrum haben, der diese Bälle festmachen kann, wäre das ein extrem effektives Mittel gewesen. Gegen die Spanier wäre ein Mix der richtige Weg gewesen, phasenweise kompakt defensiv stehen und sich tief reinstellen, um dann im nächsten Moment plötzlich ins extrem hohe Anlaufen überzugehen. Damit hätte man Spanien vor riesige Probleme gestellt.
Das bittere Resümee bleibt also, dass jede Mannschaft schlagbar war. Wie seht ihr das? Vor allem du, @Oujda, wie ist deine Meinung dazu? Wäre mal interessant zu hören.
21.07.2026 - 10:02 Uhr
Es wäre ehrlich gesagt nicht verwunderlich, wenn Sacramento nicht mit den taktischen Vorgaben einverstanden war und sich deswegen mit Ouahbi überworfen hatte. Er scheint sich zu 100% mit unserer Nationalmannschaft zu identifizieren, was er in seinen Aussagen immer wieder beweist. Was ich an diesem "Streit", sofern es den tatsächlich gegeben hat, gut finde: Unsere vorherigen Co-Trainer waren gefühlt nur Ja-Sager, aber wir brauchen genau diese Art Co-Trainer, die den Cheftrainer auf mögliche Probleme in der Taktik hinweisen. Beide scheinen sich aber wieder vertragen zu haben und ich hoffe, dass Ouahbi daraus gelernt hat. Nur mit einem Cheftrainer, der kritikfähig ist und sich die Meinung seines Trainerteams anhört, kann unser Team auf das nächste Level gehievt werden. Ich denke, dass man den kommenden AFCON abwarten muss, um über die Zukunftsfähigkeit Ouahbis urteilen zu können.
Das ist mit Abstand die stärkste englische NM, die ich bisher gesehen habe. Allein deren Mittelfeld finde ich unfassbar stark. Ironischerweise scheiterten auch sie an falschen taktischen Entscheidungen des Trainers. Allerdings sehe ich die Spanier einen Ticken stärker und kompletter als England. Spaniens Entwicklung ist auch bemerkenswert. Vor vier Jahren galt ihr Art des Fußballs noch als Auslaufmodell, aber Luis de la Fuente hat es geschafft diesen wiederzubeleben und sogar zu verbessern.
Mal was zu unseren Spielern:
Abdellah Ouazane absolviert die Saisonvorbereitung mit der ersten Ajax-Mannschaft und kam in einem der Testspiele als 9er zum Einsatz. Bei den Einsätzen konnte er sein Talent unter Beweis stellen. Falls er in dieser Saison sein Erstligadebüt feiern wird, dann bin ich davon überzeugt, dass er sich dort auch durchsetzen wird.
Parallel dazu ist Ajax wohl auch an einer Verpflichtung von Azzedine Ounahi interessiert. Er gilt als Míchels Wunschspieler, der ihn bei Girona trainiert hatte.
Sporting Braga verleiht Amine El Ouazzani wurde an Angers und Alaa Bellarouch an Dinamo Bukarest.
Das ist mit Abstand die stärkste englische NM, die ich bisher gesehen habe. Allein deren Mittelfeld finde ich unfassbar stark. Ironischerweise scheiterten auch sie an falschen taktischen Entscheidungen des Trainers. Allerdings sehe ich die Spanier einen Ticken stärker und kompletter als England. Spaniens Entwicklung ist auch bemerkenswert. Vor vier Jahren galt ihr Art des Fußballs noch als Auslaufmodell, aber Luis de la Fuente hat es geschafft diesen wiederzubeleben und sogar zu verbessern.
Mal was zu unseren Spielern:
Abdellah Ouazane absolviert die Saisonvorbereitung mit der ersten Ajax-Mannschaft und kam in einem der Testspiele als 9er zum Einsatz. Bei den Einsätzen konnte er sein Talent unter Beweis stellen. Falls er in dieser Saison sein Erstligadebüt feiern wird, dann bin ich davon überzeugt, dass er sich dort auch durchsetzen wird.
Parallel dazu ist Ajax wohl auch an einer Verpflichtung von Azzedine Ounahi interessiert. Er gilt als Míchels Wunschspieler, der ihn bei Girona trainiert hatte.
Sporting Braga verleiht Amine El Ouazzani wurde an Angers und Alaa Bellarouch an Dinamo Bukarest.
21.07.2026 - 18:36 Uhr
Faouzi Lekjaa wird voraussichtlich als Präsident des Königlichen Marokkanischen Fußballverbands zurücktreten – ein Amt, das er seit 2014 innehat –, um sich auf seine politische Karriere zu konzentrieren.
Berichten zufolge hat Lekjaa eine Vereinbarung mit der PAM getroffen und wird voraussichtlich als Kandidat der Partei bei den kommenden Parlamentswahlen antreten.
Als sein Nachfolger gilt Houssine Kharja.
Berichten zufolge hat Lekjaa eine Vereinbarung mit der PAM getroffen und wird voraussichtlich als Kandidat der Partei bei den kommenden Parlamentswahlen antreten.
Als sein Nachfolger gilt Houssine Kharja.
21.07.2026 - 19:57 Uhr
Zitat von Naybet06
Abdellah Ouazane absolviert die Saisonvorbereitung mit der ersten Ajax-Mannschaft und kam in einem der Testspiele als 9er zum Einsatz. Bei den Einsätzen konnte er sein Talent unter Beweis stellen. Falls er in dieser Saison sein Erstligadebüt feiern wird, dann bin ich davon überzeugt, dass er sich dort auch durchsetzen wird.
Parallel dazu ist Ajax wohl auch an einer Verpflichtung von Azzedine Ounahi interessiert. Er gilt als Míchels Wunschspieler, der ihn bei Girona trainiert hatte.
Abdellah Ouazane absolviert die Saisonvorbereitung mit der ersten Ajax-Mannschaft und kam in einem der Testspiele als 9er zum Einsatz. Bei den Einsätzen konnte er sein Talent unter Beweis stellen. Falls er in dieser Saison sein Erstligadebüt feiern wird, dann bin ich davon überzeugt, dass er sich dort auch durchsetzen wird.
Parallel dazu ist Ajax wohl auch an einer Verpflichtung von Azzedine Ounahi interessiert. Er gilt als Míchels Wunschspieler, der ihn bei Girona trainiert hatte.
Ouazane ist bisher eine, wahrscheinlich aber sogar die Entdeckung (kann man bei so einem Talent eigentlich schlecht sagen) der Vorbereitung und das - wie von dir richtig erwähnt - auf (teils) ungewohnter Position. Gegen Olympiakos kam er als Einwechsler dann im Mittelfeld zum Einsatz und konnte die vorherigen Leistungen nochmal steigern. Das ''falls'' kann man in Bezug auf sein Erstligadebüt streichen, Ouazane wird mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit bereits im August Minuten bekommen. Ich verfolge Ajax und die Jugend schon sehr lange, seit ca. 10 Jahren aber sehr intensiv und muss sagen, dass ich in dieser Zeit bis heute noch kein größeres Talent in der Jugend gesehen habe. Das Gesamtpaket ist beeindruckend.
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