| Geburtsdatum | k. A. |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
[25] Robert Koch
02.07.2012 - 15:11 Uhr
30.08.2013 - 09:51 Uhr
Moin Dynamos :) ... das " Westfalenblatt " berichtet heute, das Robert Koch wohl schon fast bei uns in Paderborn gelandet wäre. Durch den Trainerwechsel und die Entlassung von Pacult ist das Thema jetzt aber wohl vom Tisch. Die Zeitung beruft sich in ihrem Artikel auf Aussagen von Sportmanager Born vom SCP.
30.08.2013 - 23:09 Uhr
wäre für euch sicher eine bereicherung .... mir täts leid!
01.09.2013 - 14:09 Uhr
Klasse erste Halbzeit bisher von Robert. Super Einsatz, super Pässe. Freu mich für Ihn.
01.09.2013 - 16:40 Uhr
Zitat von Muschge:
Klasse erste Halbzeit bisher von Robert. Super Einsatz, super Pässe. Freu mich für Ihn.
Der Junge hat nur gefühlt jeden Zweikampf verloren, da habe ich mich schon nach zehn gespielten Minuten aufgeregt ^^
Klasse erste Halbzeit bisher von Robert. Super Einsatz, super Pässe. Freu mich für Ihn.
Der Junge hat nur gefühlt jeden Zweikampf verloren, da habe ich mich schon nach zehn gespielten Minuten aufgeregt ^^
01.09.2013 - 21:50 Uhr
Ich fand Kochs Leistung ansprechend. Sicher is noch Luft nach oben, doch sein Einsatz stimmt. Die Flanke zb auf Aoudia aus vollem lauf konnte sich sehen lassen. Der Mann kommt wieder in Form.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von caponerockz am 01.09.2013 um 21:51 Uhr bearbeitet
01.09.2013 - 22:09 Uhr
Ich bin absolut kein Koch Fanatiker (trotz das ich gern in der Küche stehe) aber heute hat´s mir echt gefallen ihm zuzuschauen.
Schönes spiel von ihm, auch wenn manche Sachen nicht ganz gelungen waren überwiegt der Gesamteindruck.
Schöne zuspiele in Tiefe und auch der Rest seines Spiels war nicht so von Hektik geprägt wie man es vorher gewohnt war.
Sollte er wirklich wieder zu alter Form finden???
Schönes spiel von ihm, auch wenn manche Sachen nicht ganz gelungen waren überwiegt der Gesamteindruck.
Schöne zuspiele in Tiefe und auch der Rest seines Spiels war nicht so von Hektik geprägt wie man es vorher gewohnt war.
Sollte er wirklich wieder zu alter Form finden???
02.09.2013 - 00:32 Uhr
Fand ihn auch gut , hat sich voll reingehauen auch wenn ni alles geklappt hat der Einsatz hat gestimmt. Und ni zu vergessen er hat den Ausgleich vorbereitet also ni schon wieder meckern.
03.09.2013 - 11:08 Uhr
"Zitat
Liebe Freunde, liebe Fans,
nun sind schon 6 Spiele vergangen und leider müssen wir immer noch auf den ersten Dreier warten. Der erhoffte bessere Start ist also ausgeblieben. :(
Nach den letzten beiden Heimpleiten zog der Verein die Reißleine und traf eine personelle Veränderung!
Danach übernahm Steffen Menze, in Zusammenarbeit mit Co David Bergner, vorübergehend das Amt des Trainerpostens. Die Auftritte beim FC St. Pauli und zuhause gegen Ingolstadt waren ganz andere als zuvor und nähren jetzt die Hoffnungen auf den ersten Sieg. Dazu brauchen wir auch wieder EURE gesamte Unterstützung liebe FANS!!!
Zu meiner persönlichen Situation kann ich nur so viel sagen: Es ist einfach nur "geil" wieder dabei zu sein!! :)
Vielen Dank an alle, die an mich geglaubt haben und in meiner sicherlich schwersten Zeit bei Dynamo hinter mir standen.
Also bis bald im Stadion...
Euer Kochi "
Na denn ... für mich war Robert ein Lichtblick in den beiden Spielen, aber die desolate Abwehrreihe und die Unsicherheiten (auch von ihm) im Spielaufbau, im Zweikampfberhalten und im Kurzpasspiel dämpfen meine Freude sehr.
Liebe Freunde, liebe Fans,
nun sind schon 6 Spiele vergangen und leider müssen wir immer noch auf den ersten Dreier warten. Der erhoffte bessere Start ist also ausgeblieben. :(
Nach den letzten beiden Heimpleiten zog der Verein die Reißleine und traf eine personelle Veränderung!
Danach übernahm Steffen Menze, in Zusammenarbeit mit Co David Bergner, vorübergehend das Amt des Trainerpostens. Die Auftritte beim FC St. Pauli und zuhause gegen Ingolstadt waren ganz andere als zuvor und nähren jetzt die Hoffnungen auf den ersten Sieg. Dazu brauchen wir auch wieder EURE gesamte Unterstützung liebe FANS!!!
Zu meiner persönlichen Situation kann ich nur so viel sagen: Es ist einfach nur "geil" wieder dabei zu sein!! :)
Vielen Dank an alle, die an mich geglaubt haben und in meiner sicherlich schwersten Zeit bei Dynamo hinter mir standen.
Also bis bald im Stadion...
Euer Kochi "
Na denn ... für mich war Robert ein Lichtblick in den beiden Spielen, aber die desolate Abwehrreihe und die Unsicherheiten (auch von ihm) im Spielaufbau, im Zweikampfberhalten und im Kurzpasspiel dämpfen meine Freude sehr.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dynamo-Ostrich am 03.09.2013 um 11:09 Uhr bearbeitet
25.09.2013 - 22:10 Uhr
Emotional katastrophal
Robert Koch spielte bei Dynamo unter Peter Pacult keine Rolle, aber seit dem Trainerwechsel wie befreit auf.
Bekommt er gerade ein neues Angebot? Robert Koch wurde von zwei Zweitligisten umworben. Doch dann blieb er doch bei Dynamo.
Er war auf dem Sprung, wollte weg. Nur noch weg. Aus seinem Wohnzimmer, wie er sagt. Doch heimisch fühlte er sich hier nicht mehr, sondern wie eine Randfigur. Robert Koch war Stammspieler, Aufstiegsheld, Kapitän. Und plötzlich nicht einmal mehr dritte Wahl, vorgeführt, gedemütigt, als er sich beim Testspiel gegen Hull City bis zum Abpfiff warmlaufen musste. „Spätestens da stand für mich fest: Das Ding ist gegessen, das Kapitel Dynamo geht für mich zu Ende.“
Ein Wechsel nach Chemnitz wurde ihm angedichtet. „Eine Posse hoch zehn.“ Tatsächlich hatte er zwei Angebote aus der zweiten Liga; die Vereine nennt er nicht. Es wäre zu klären gewesen, ob Dynamo eine Ablöse verlangt. Aber mit der Entlassung von Peter Pacult hatte sich das Thema sofort erledigt. „Es ging mir nie darum, dass ich unbedingt spielen muss“, sagt Koch, „aber ich wollte eine faire Chance. Die hatte ich beim ehemaligen Trainer nicht.“
Schon in der Vorbereitung bekam der Offensivspieler wenig Einsatzzeit, und die auf ungewohnten Positionen sogar rechts und links in der Abwehrkette. Als „Notnagel“ habe er sich gefühlt, bekennt der 27-Jährige. Von Verwandten und Freunden sei er immer wieder gefragt worden, was eigentlich los ist. Aber eine Antwort darauf hatte er nicht. Von Pacult bekam er keine Erklärung, sagt Koch, und das hat ihn gewurmt. „Ich bin kein 19- oder 20-Jähriger, den man noch mal einfach abschieben kann, sondern ein gestandener Spieler.“ Er räumt aber ein, das Gespräch auch nicht gesucht zu haben. „Wir sind uns aus dem Weg gegangen.“
Obwohl die Situation für ihn emotional „katastrophal“ gewesen ist, hat er sich im Training nicht hängenlassen. „Ich bin ein Typ, der sowieso über den Kampf und die Laufbereitschaft kommt, weniger mit technischen Kabinettstücken auffällt. Außerdem war mir bewusst, dass ich mein eigenes Leistungsvermögen hochhalten muss, um fit zu einem neuen Verein zu kommen.“ Mit seiner Freundin Doreen, die zurzeit ihre Bachelor-Arbeit schreibt, war er sich einig. „Wir wissen, was wir an Dresden haben: Heimat, Familie … Aber in einer Profi-Karriere kann es passieren, dass man woanders hingehen muss. Den Weg wären wir gemeinsam gegangen.“
Stattdessen musste Pacult gehen. Koch stoppte die Umzugspläne, obwohl er nicht wusste, wer Chef wird. „Mit einem neuen Trainer geht es bei null los. Warum sollte ich also wegrennen?“ Schon unter Interimscoach Steffen Menze kehrte er in die Startelf zurück, auch Olaf Janßen setzt auf ihn. Seine Formkurve steigt, er geht wieder entschlossen ins Dribbling, was Janßen gelassen kommentiert: „Sonst macht die Position keinen Sinn.“
Für Außenspieler Koch war das jedoch zuletzt nicht so selbstverständlich. „Man traut sich mehr, wenn man weiß, der Trainer schenkt einem das Vertrauen, man darf auch Fehler machen, ohne dass man gleich aus der Mannschaft fliegt.“ Das ist die eine Seite; die andere: „Ich muss keine Angst haben, den Ball zu verlieren, wenn ich ins Eins-gegen-Eins gehe. Ich weiß jetzt eine Mannschaft hinter mir, die den Fehler ausbügeln würde. Es ist in den Köpfen drin, dass jeder jedem helfen muss.“
Pfostenschuss nicht nur Pech
Trotz der positiven Ansätze hat es bisher nicht zum ersten Saisonsieg gereicht. Was Koch besonders ärgert, weil er gegen den SC Paderborn zweimal hätte entscheidend dazu beitragen können. Sein Schuss in der 21. Minute touchierte den Pfosten. Pech gehabt. Könnte man sagen, sagt er aber nicht. „Ich habe den Ball nicht optimal mitgenommen, daran muss ich arbeiten.“ Seit 17 Monaten hat er kein Tor mehr erzielt. „Ich würde nicht sagen, dass mich das belastet, aber man denkt schon mal dran.“
Im eigenen Strafraum fehlte ihm dann das Glück. Wenn er neben dem Pfosten stehengeblieben wäre, hätte er den Ausgleich zum 2:2 verhindern können. „Das ist eine Zehntelsekunde, in der du die Entscheidung triffst: Gehst du hin oder nicht? Es war die falsche.“ Aber auch wenn sich das Unentschieden wie eine Niederlage anfühlt, ist Koch „selbstbewusst genug zu sagen, dass wir da unten rauskommen. Wir haben die Qualität und die Mittel.“
Das sagt sich leicht, und das haben auch bisher alle behauptet. Aber seit dem Trainerwechsel klingt es fundierter. „Es wird viel gesprochen, analysiert“, berichtet Koch. „Wir arbeiten viel im taktischen Bereich. Mancher mag vielleicht denken: Die sind Profis, das müssen sie doch drauf haben. Aber wer sein Spielkonzept durchbringen will, braucht die passende Taktik. Da kann ich als 27-Jähriger auch noch eine Menge dazulernen.“ Janßen habe die Mannschaft jedenfalls mit seiner ersten Ansprache überzeugt. „Es ziehen alle mit, das merkt man auf dem Platz.“
Aber … Was zählt, sind die Punkte. Und davon hat Dynamo eindeutig zu wenig. „Natürlich können wir nicht sagen: Das wird schon, das braucht Zeit. Dieser Dreier muss verdammt noch mal so schnell wie möglich her.“ Am Montag treten die Dresdner als Außenseiter an beim Spitzenreiter Greuther Fürth. „Ja, und? Wir fahren sicher nicht mit schlotternden Knien dorthin. Ich habe ihr Pokalspiel in Hamburg gesehen. Das hat mich nicht erschreckt.“ Seine persönliche Krise hat Robert Koch gemeistert. Jetzt geht es ums große Ganze.
http://www.sz-online.de/nachrichten/emotional-katastrophal-2671893.html
Robert Koch spielte bei Dynamo unter Peter Pacult keine Rolle, aber seit dem Trainerwechsel wie befreit auf.
Bekommt er gerade ein neues Angebot? Robert Koch wurde von zwei Zweitligisten umworben. Doch dann blieb er doch bei Dynamo.
Er war auf dem Sprung, wollte weg. Nur noch weg. Aus seinem Wohnzimmer, wie er sagt. Doch heimisch fühlte er sich hier nicht mehr, sondern wie eine Randfigur. Robert Koch war Stammspieler, Aufstiegsheld, Kapitän. Und plötzlich nicht einmal mehr dritte Wahl, vorgeführt, gedemütigt, als er sich beim Testspiel gegen Hull City bis zum Abpfiff warmlaufen musste. „Spätestens da stand für mich fest: Das Ding ist gegessen, das Kapitel Dynamo geht für mich zu Ende.“
Ein Wechsel nach Chemnitz wurde ihm angedichtet. „Eine Posse hoch zehn.“ Tatsächlich hatte er zwei Angebote aus der zweiten Liga; die Vereine nennt er nicht. Es wäre zu klären gewesen, ob Dynamo eine Ablöse verlangt. Aber mit der Entlassung von Peter Pacult hatte sich das Thema sofort erledigt. „Es ging mir nie darum, dass ich unbedingt spielen muss“, sagt Koch, „aber ich wollte eine faire Chance. Die hatte ich beim ehemaligen Trainer nicht.“
Schon in der Vorbereitung bekam der Offensivspieler wenig Einsatzzeit, und die auf ungewohnten Positionen sogar rechts und links in der Abwehrkette. Als „Notnagel“ habe er sich gefühlt, bekennt der 27-Jährige. Von Verwandten und Freunden sei er immer wieder gefragt worden, was eigentlich los ist. Aber eine Antwort darauf hatte er nicht. Von Pacult bekam er keine Erklärung, sagt Koch, und das hat ihn gewurmt. „Ich bin kein 19- oder 20-Jähriger, den man noch mal einfach abschieben kann, sondern ein gestandener Spieler.“ Er räumt aber ein, das Gespräch auch nicht gesucht zu haben. „Wir sind uns aus dem Weg gegangen.“
Obwohl die Situation für ihn emotional „katastrophal“ gewesen ist, hat er sich im Training nicht hängenlassen. „Ich bin ein Typ, der sowieso über den Kampf und die Laufbereitschaft kommt, weniger mit technischen Kabinettstücken auffällt. Außerdem war mir bewusst, dass ich mein eigenes Leistungsvermögen hochhalten muss, um fit zu einem neuen Verein zu kommen.“ Mit seiner Freundin Doreen, die zurzeit ihre Bachelor-Arbeit schreibt, war er sich einig. „Wir wissen, was wir an Dresden haben: Heimat, Familie … Aber in einer Profi-Karriere kann es passieren, dass man woanders hingehen muss. Den Weg wären wir gemeinsam gegangen.“
Stattdessen musste Pacult gehen. Koch stoppte die Umzugspläne, obwohl er nicht wusste, wer Chef wird. „Mit einem neuen Trainer geht es bei null los. Warum sollte ich also wegrennen?“ Schon unter Interimscoach Steffen Menze kehrte er in die Startelf zurück, auch Olaf Janßen setzt auf ihn. Seine Formkurve steigt, er geht wieder entschlossen ins Dribbling, was Janßen gelassen kommentiert: „Sonst macht die Position keinen Sinn.“
Für Außenspieler Koch war das jedoch zuletzt nicht so selbstverständlich. „Man traut sich mehr, wenn man weiß, der Trainer schenkt einem das Vertrauen, man darf auch Fehler machen, ohne dass man gleich aus der Mannschaft fliegt.“ Das ist die eine Seite; die andere: „Ich muss keine Angst haben, den Ball zu verlieren, wenn ich ins Eins-gegen-Eins gehe. Ich weiß jetzt eine Mannschaft hinter mir, die den Fehler ausbügeln würde. Es ist in den Köpfen drin, dass jeder jedem helfen muss.“
Pfostenschuss nicht nur Pech
Trotz der positiven Ansätze hat es bisher nicht zum ersten Saisonsieg gereicht. Was Koch besonders ärgert, weil er gegen den SC Paderborn zweimal hätte entscheidend dazu beitragen können. Sein Schuss in der 21. Minute touchierte den Pfosten. Pech gehabt. Könnte man sagen, sagt er aber nicht. „Ich habe den Ball nicht optimal mitgenommen, daran muss ich arbeiten.“ Seit 17 Monaten hat er kein Tor mehr erzielt. „Ich würde nicht sagen, dass mich das belastet, aber man denkt schon mal dran.“
Im eigenen Strafraum fehlte ihm dann das Glück. Wenn er neben dem Pfosten stehengeblieben wäre, hätte er den Ausgleich zum 2:2 verhindern können. „Das ist eine Zehntelsekunde, in der du die Entscheidung triffst: Gehst du hin oder nicht? Es war die falsche.“ Aber auch wenn sich das Unentschieden wie eine Niederlage anfühlt, ist Koch „selbstbewusst genug zu sagen, dass wir da unten rauskommen. Wir haben die Qualität und die Mittel.“
Das sagt sich leicht, und das haben auch bisher alle behauptet. Aber seit dem Trainerwechsel klingt es fundierter. „Es wird viel gesprochen, analysiert“, berichtet Koch. „Wir arbeiten viel im taktischen Bereich. Mancher mag vielleicht denken: Die sind Profis, das müssen sie doch drauf haben. Aber wer sein Spielkonzept durchbringen will, braucht die passende Taktik. Da kann ich als 27-Jähriger auch noch eine Menge dazulernen.“ Janßen habe die Mannschaft jedenfalls mit seiner ersten Ansprache überzeugt. „Es ziehen alle mit, das merkt man auf dem Platz.“
Aber … Was zählt, sind die Punkte. Und davon hat Dynamo eindeutig zu wenig. „Natürlich können wir nicht sagen: Das wird schon, das braucht Zeit. Dieser Dreier muss verdammt noch mal so schnell wie möglich her.“ Am Montag treten die Dresdner als Außenseiter an beim Spitzenreiter Greuther Fürth. „Ja, und? Wir fahren sicher nicht mit schlotternden Knien dorthin. Ich habe ihr Pokalspiel in Hamburg gesehen. Das hat mich nicht erschreckt.“ Seine persönliche Krise hat Robert Koch gemeistert. Jetzt geht es ums große Ganze.
http://www.sz-online.de/nachrichten/emotional-katastrophal-2671893.html
25.09.2013 - 22:30 Uhr
Was ich an Koch bemänngeln muß ist wenn er auf links aufgeboten wird, geht er immer mehr in die Mitte. So ist die linke Seite fast immer blank, oder Schupi riebt sich da auf. Er muß dann die ganze Seite beackern, und das hält keiner neunzig Minuten durch. Also Herr Koch wenn links, dann auch dort bleiben und nicht eigenmächtig nur in der Mitte spielen.
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