| Geburtsdatum | k. A. |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
[25] Robert Koch
02.07.2012 - 15:11 Uhr
Dies ist der Diskussionsthread zu Robert Koch.
Hier geht es zum alten Thread ->
http://www.transfermarkt.de/de/25-robert-koch-fussballgott/topic/ansicht_169_5016_seite1.html
Zitate von und über Robert Koch
http://www.transfermarkt.de/de/zitate/beitrag/anzeigen_169_5313_90286.html
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Zitate von und über Robert Koch
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zostl am 22.08.2012 um 15:53 Uhr bearbeitet
23.08.2012 - 20:43 Uhr
Quelle: www.bild.de
Dresden – Er ist wieder da! Beim 3:0-Pokalsieg von Dynamo Dresden in Chemnitz gelang Robert Koch (26) das erste Saisontor als neuer Dynamo-Kapitän.
„Ein schönes Gefühl, die Kugel mal wieder über die Linie zu drücken“, freut sich Koch. Und das ist nicht die einzige Erfolgsmeldung vom Offensivmann.
BILD erfuhr: Noch in dieser Woche soll er einen neuen Drei-Jahres-Vertrag unterschreiben.
Damit ist der gebürtige Löbauer nach Keeper Benny Kirsten der zweite waschechte Sachse, der sich bis 2015 an Dynamo bindet.
Nicht umsonst sind die beiden absolute Publikums-Lieblinge, waren schon vor ihrer Profi-Karriere mit Leib und Seele Dynamo-Fans.
Bereits in der vergangenen Saison gehörte Koch mit 8 Zweitliga-Toren zu den Leistungsträgern. Nach einigen Startschwierigkeiten kommt er jetzt wieder richtig in Schwung.
„Ich hatte mir nach den ersten beiden Zweitliga-Spielen ohne Tor aber noch keine Gedanken gemacht“, erklärt Koch. „Schließlich bin ich Mittelfeldspieler, da muss ich nicht zwingend nur an Toren gemessen werden.“
Spaß macht’s trotzdem, wenn er es klingeln lässt. Mit seinem Pokal-Treffer in Chemnitz widerlegte der Oberlausitzer Junge auch Stimmen, dass die Binde am Arm für ihn eher Last statt Lust sein könnte.
„Quatsch“, winkt Koch ab. „Die Binde macht mir keinen Druck.“ Samstag (13 Uhr) in Duisburg hat er die nächste Gelegenheit, das zu beweisen...
-1953- „Ein schönes Gefühl, die Kugel mal wieder über die Linie zu drücken“, freut sich Koch. Und das ist nicht die einzige Erfolgsmeldung vom Offensivmann.
BILD erfuhr: Noch in dieser Woche soll er einen neuen Drei-Jahres-Vertrag unterschreiben.
Damit ist der gebürtige Löbauer nach Keeper Benny Kirsten der zweite waschechte Sachse, der sich bis 2015 an Dynamo bindet.
Nicht umsonst sind die beiden absolute Publikums-Lieblinge, waren schon vor ihrer Profi-Karriere mit Leib und Seele Dynamo-Fans.
Bereits in der vergangenen Saison gehörte Koch mit 8 Zweitliga-Toren zu den Leistungsträgern. Nach einigen Startschwierigkeiten kommt er jetzt wieder richtig in Schwung.
„Ich hatte mir nach den ersten beiden Zweitliga-Spielen ohne Tor aber noch keine Gedanken gemacht“, erklärt Koch. „Schließlich bin ich Mittelfeldspieler, da muss ich nicht zwingend nur an Toren gemessen werden.“
Spaß macht’s trotzdem, wenn er es klingeln lässt. Mit seinem Pokal-Treffer in Chemnitz widerlegte der Oberlausitzer Junge auch Stimmen, dass die Binde am Arm für ihn eher Last statt Lust sein könnte.
„Quatsch“, winkt Koch ab. „Die Binde macht mir keinen Druck.“ Samstag (13 Uhr) in Duisburg hat er die nächste Gelegenheit, das zu beweisen...
28.08.2012 - 18:14 Uhr
Quelle: www.bundesliga.de
Kapitän Koch bleibt Dresdener
Julian Koch (M.) steht seit 2009 bei Dynamo Dresden unter Vertrag
Dresden
Alarm ! Julian Koch (M.) steht seit 2009 bei Dynamo Dresden unter Vertrag
Dresden
Unser Chefkoch hat seinen Namen geändert :o
:D :D :D :D
Das ist einfach arm....
29.08.2012 - 16:42 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Vom „Dorfi“ zum Kapitän
Von Sven Geisler
Als Talent bei Dynamo abgewiesen, jetzt Führungsspieler – der steile Aufstieg des Robert Koch.
Der Wirbel ist vorbei. Robert Koch hatte für helle Aufregung gesorgt, als er nach der vorigen Saison einen möglichen Abschied vom Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden ankündigte. „Es ist schön, wie es hier ist“, sagte er damals, schob aber hinterher: „Ich bin jetzt 26 und bekomme vielleicht nicht mehr so oft die Chance, noch eins höher zu gehen.“ Nicht etwa sein Jugendverein SVMeuselwitz oder Eintracht Niesky, wie Koch im Spaß sagte, sondern Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf soll an dem Offensivmann interessiert gewesen sein.
Doch jetzt steht definitiv fest: Koch bleibt bei Dynamo. Wie er bereits nach dem 3:1-Sieg in Duisburg auf Nachfrage der SZ bestätigt hatte, verlängerte er seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2015. „Ich bin froh, dass wir nach langen Verhandlungen endlich zueinander gefunden haben“, sagte er gestern. Nach einem Gespräch im Lauftrainingslager auf Usedom im Juni hatten sowohl der Spieler als auch Sportchef Steffen Menze erklärt, ihre Vorstellungen lägen weit auseinander. Dabei ging es laut Koch „nicht vordergründig um Geld“. Jetzt stellt er zufrieden fest: „Mit der Vertragsverlängerung werden meine Leistungen der vergangenen Jahre gewürdigt.“ Und meint sicher auch die finanzielle Seite.
„Wir sind bestrebt, Spieler zu halten, die gute Leistungen bringen und eine Identifikationsfigur für Dynamo darstellen“, kommentiert Menze die Vertragsverlängerung: „Es ist besonders schön, wenn das frühzeitig gelingt.“ Koch ist bereits der dritte Leistungsträger, den der Klub über das Ende der gerade begonnenen Saison hinaus binden konnte. Zuvor hatten bereits Torwart Benjamin Kirsten und Torjäger Mickael Pote für zwei weitere Spielzeiten unterschrieben.
Als der in Löbau geborene und im kleinen Ort Melaune aufgewachsene Koch im Sommer 2009 vom Stadtnachbarn SCBorea zu Dynamo kam, galt er als Verstärkung, aber nur für die zweite Mannschaft. Obwohl er für den Oberligisten in zwei Spielzeiten 26Tore erzielt hatte. Er verdiente bei Dynamo so wenig, dass er froh war, bei seinem Bruder René und dessen Familie in Kleinröhrsdorf wohnen und sich die Miete sparen zu können, wenn er den Schweinestall ausmistete.
Beklagt hat er sich darüber nie, höchstens über den Spitznamen, den ihm seine Mitspieler verpassten: „Dorfi“. Die Zeiten sind vorbei. „Jetzt bin ich Kapitän des Vereins, der mir seit dem Kindesalter am Herzen liegt“, begründet Koch seine Entscheidung für den neuen Vertrag. Seit er am 6.Dezember 2009 im Spiel bei Borussia DortmundII (0:1) erstmals für sieben Minuten bei den Dynamo-Profis zum Einsatz kam, hat er sich zum Führungsspieler entwickelt. So trug er unter anderem mit zwei Toren in den Relegationsspielen gegen den VfL Osnabrück im Mai 2011 entscheidend zum Aufstieg in die zweite Liga bei und war vorige Saison mit acht Treffern maßgeblich am Klassenerhalt beteiligt. Insgesamt bestritt er inzwischen 92Spiele und erzielte 21Tore für die Schwarz-Gelben, bei denen sein Talent im Nachwuchs nicht erkannt worden war. „Ich durfte drei Tage mittrainieren, aber dann sagte man mir, es würde nicht reichen. Also ging es wieder ab in die Kreisliga.“
Zum Glück kam er über den FCOberlausitz Neugersdorf noch nach Dresden. Jetzt ist Koch einer der wenigen Spieler aus der Region im Profi-Kader und Publikumsliebling. „Fußballgott“ rufen die Fans nach seinem Namen. Auch deshalb bestimmte ihn der Trainer zum Kapitän. „Er ist in einem Alter, um eine solche Position zu übernehmen und den nächsten Reifeprozess zu vollziehen“, erklärt Ralf Loose.
Gestern musste Koch allerdings wegen einer schmerzhaften Bänderdehnung im rechten Sprunggelenk eine Trainingspause einlegen. Bei normalem Verlauf sollte er jedoch bis Freitag einsatzbereit sein, hieß es vom Verein. „Ich will gegen Kaiserslautern unbedingt spielen, also werden wir alles dafür tun“, sagt Koch. Langfristig wolle er daran mitwirken, dass die SGD „den Sprung in die höchste deutsche Spielklasse“ schafft, er fügt aber hinzu: „Die Grundlage dafür müssen wir mit dem Klassenerhalt in dieser Saison legen.“ Der Oberlausitzer bleibt auf dem Teppich. Trotz seines steilen Aufstiegs.
..... Von Sven Geisler
Als Talent bei Dynamo abgewiesen, jetzt Führungsspieler – der steile Aufstieg des Robert Koch.
Der Wirbel ist vorbei. Robert Koch hatte für helle Aufregung gesorgt, als er nach der vorigen Saison einen möglichen Abschied vom Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden ankündigte. „Es ist schön, wie es hier ist“, sagte er damals, schob aber hinterher: „Ich bin jetzt 26 und bekomme vielleicht nicht mehr so oft die Chance, noch eins höher zu gehen.“ Nicht etwa sein Jugendverein SVMeuselwitz oder Eintracht Niesky, wie Koch im Spaß sagte, sondern Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf soll an dem Offensivmann interessiert gewesen sein.
Doch jetzt steht definitiv fest: Koch bleibt bei Dynamo. Wie er bereits nach dem 3:1-Sieg in Duisburg auf Nachfrage der SZ bestätigt hatte, verlängerte er seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2015. „Ich bin froh, dass wir nach langen Verhandlungen endlich zueinander gefunden haben“, sagte er gestern. Nach einem Gespräch im Lauftrainingslager auf Usedom im Juni hatten sowohl der Spieler als auch Sportchef Steffen Menze erklärt, ihre Vorstellungen lägen weit auseinander. Dabei ging es laut Koch „nicht vordergründig um Geld“. Jetzt stellt er zufrieden fest: „Mit der Vertragsverlängerung werden meine Leistungen der vergangenen Jahre gewürdigt.“ Und meint sicher auch die finanzielle Seite.
„Wir sind bestrebt, Spieler zu halten, die gute Leistungen bringen und eine Identifikationsfigur für Dynamo darstellen“, kommentiert Menze die Vertragsverlängerung: „Es ist besonders schön, wenn das frühzeitig gelingt.“ Koch ist bereits der dritte Leistungsträger, den der Klub über das Ende der gerade begonnenen Saison hinaus binden konnte. Zuvor hatten bereits Torwart Benjamin Kirsten und Torjäger Mickael Pote für zwei weitere Spielzeiten unterschrieben.
Als der in Löbau geborene und im kleinen Ort Melaune aufgewachsene Koch im Sommer 2009 vom Stadtnachbarn SCBorea zu Dynamo kam, galt er als Verstärkung, aber nur für die zweite Mannschaft. Obwohl er für den Oberligisten in zwei Spielzeiten 26Tore erzielt hatte. Er verdiente bei Dynamo so wenig, dass er froh war, bei seinem Bruder René und dessen Familie in Kleinröhrsdorf wohnen und sich die Miete sparen zu können, wenn er den Schweinestall ausmistete.
Beklagt hat er sich darüber nie, höchstens über den Spitznamen, den ihm seine Mitspieler verpassten: „Dorfi“. Die Zeiten sind vorbei. „Jetzt bin ich Kapitän des Vereins, der mir seit dem Kindesalter am Herzen liegt“, begründet Koch seine Entscheidung für den neuen Vertrag. Seit er am 6.Dezember 2009 im Spiel bei Borussia DortmundII (0:1) erstmals für sieben Minuten bei den Dynamo-Profis zum Einsatz kam, hat er sich zum Führungsspieler entwickelt. So trug er unter anderem mit zwei Toren in den Relegationsspielen gegen den VfL Osnabrück im Mai 2011 entscheidend zum Aufstieg in die zweite Liga bei und war vorige Saison mit acht Treffern maßgeblich am Klassenerhalt beteiligt. Insgesamt bestritt er inzwischen 92Spiele und erzielte 21Tore für die Schwarz-Gelben, bei denen sein Talent im Nachwuchs nicht erkannt worden war. „Ich durfte drei Tage mittrainieren, aber dann sagte man mir, es würde nicht reichen. Also ging es wieder ab in die Kreisliga.“
Zum Glück kam er über den FCOberlausitz Neugersdorf noch nach Dresden. Jetzt ist Koch einer der wenigen Spieler aus der Region im Profi-Kader und Publikumsliebling. „Fußballgott“ rufen die Fans nach seinem Namen. Auch deshalb bestimmte ihn der Trainer zum Kapitän. „Er ist in einem Alter, um eine solche Position zu übernehmen und den nächsten Reifeprozess zu vollziehen“, erklärt Ralf Loose.
Gestern musste Koch allerdings wegen einer schmerzhaften Bänderdehnung im rechten Sprunggelenk eine Trainingspause einlegen. Bei normalem Verlauf sollte er jedoch bis Freitag einsatzbereit sein, hieß es vom Verein. „Ich will gegen Kaiserslautern unbedingt spielen, also werden wir alles dafür tun“, sagt Koch. Langfristig wolle er daran mitwirken, dass die SGD „den Sprung in die höchste deutsche Spielklasse“ schafft, er fügt aber hinzu: „Die Grundlage dafür müssen wir mit dem Klassenerhalt in dieser Saison legen.“ Der Oberlausitzer bleibt auf dem Teppich. Trotz seines steilen Aufstiegs.
21.09.2012 - 09:34 Uhr
Quelle: www.fcingolstadt.de
Bisher haben die Schanzer in den Spielen bei Dynamo Dresden zwei Welten erlebt: In der 3. Liga bekam man die Atmosphäre im heutigen Glücksgas-Stadion in vollem Umfang mit, in der vergangenen Saison war es bei der "Neuauflage" dann umso leiser. Beim 0:0 erlebten die Schanzer erstmals ein "Geisterspiel" ohne Kulisse. Dynamo-Kapitän Robert Koch, heute in unserem "Gegnerportrait", war beide Male dabei...
Interview Schanzer - Robert. Nix Neues eigentlich, aber ich packs trotzdem mal rein.
25.09.2012 - 21:43 Uhr
Quelle: www.fr-online.de
Am späten Sonntagnachmittag schlichen Robert Koch, der Kapitän von Dynamo Dresden, und seine Teamkameraden mit hängenden Köpfen vom Platz. Der ambitionierte Zweitligist hatte gerade sein Heimspiel gegen den FC Ingolstadt mit 0:1 verloren. Koch, einer der wenigen Dresdner in der Mannschaft, haderte auch mit seiner eigenen Leistung. Er hatte zwei große Chancen vergeben, dabei ein Mal den Pfosten getroffen. Aus dem bis dato „durchwachsenem Saisonstart“, sagte Koch, war nun ein schwacher Auftakt nach sechs Spielen geworden. Dynamo hat trotz seines oft euphorischen Anhangs noch keines seiner drei Heimspiele gewinnen können. Obwohl man in Dresden, einem sehr traditionsreichen Fußballstandort, immer von der Rückkehr in die Erste Bundesliga träumt, hat Manager Steffen Menze das Saisonziel allerdings ganz anders definiert: „Es geht einzig und allein um den Klassenerhalt.“
Dynamo hatte zwölf Abgänge zu vermelden und elf Zugänge, von denen viele Profis erst kurz vor Transferschluss den Weg nach Sachsen fanden. Spötter nennen Dynamo schon „Klein-Frankreich“, weil die Dresdner Scouts liebend gern immer wieder in der ersten und zweiten Liga Frankreichs fündig werden. Derzeit stehen allein sechs Franzosen unter Vertrag, von denen Stürmer Mickael Poté, einst bei OGZ Nizza unter Vertrag, der wertvollste ist. Bei den Profis aus Frankreich stimme meist das Preis-Leistungs-Verhältnis, heißt es aus Dresden. Der Etat für die Lizenzspieler beträgt rund 6,2 Millionen Euro. Das ist kein üppiger Betrag, mit denen Menze und Cheftrainer Ralf Loose, der seit April 2011 im Amt ist, eine starke Mannschaft bauen konnten.
Im internationalen Ensemble mit Profis aus fünf Nationen ist einer wie Koch, 26, mit seiner ur-sächsischen Vita seine Ausnahme und deshalb bei der Anhängerschaft, die es in der Vergangenheit mit der Leidenschaft ab und an übertrieb, sehr beliebt. Koch sagt: „Wir kommen mit über 10 000 Fans im Rücken am Mittwoch nach Berlin.“
Übers Dorf in die Stadt
Zum ersten Mal treffen Hertha BSC und Dynamo Dresden in einem Liga-Pflichtspiel aufeinander (17.30 Uhr, Olympiastadion), was erstaunlich ist. Die Erklärung ist allerdings simpel: Als Dynamo von 1991/92 bis 1994/95 in der Bundesliga auflief, dümpelten die Berliner in den Niederungen der Zweiten Liga herum. Die Entwicklung beider Vereine verlief lange Zeit entgegengesetzt. Koch sagt nun auch selbstbewusst: „Wir kommen nicht, um uns nur das große Olympiastadion anzuschauen. Wir wollen mehr.“ Schon einmal wurden die Dynamo-Spieler in der Zweiten Liga von solch einer gewaltigen Auswärts-Kulisse unterstützt. Robert Koch sagt: „In der Vorsaison waren 12 000 Dresdner nach München gereist und wir gewannen bei 1860 mit 4:2.“
Dass der Kapitän überhaupt im Profifußball mitmischen kann und in der Sommerpause sogar mit angeblichen Angeboten von Schalke und Köln kokettierte, ist erstaunlich, wenn man sich seinen kuriosen Werdegang anschaut. Mit elf Jahren spielt der Dynamo-Fan bei einem Sichtungslehrgang der Dresdner vor und fiel durch. Die Verantwortlichen schickten ihn weg: zu klein, zu schwach, nicht tauglich. „Ich habe dann wieder auf dem Dorf gespielt“, erzählt Koch, „beim SV Meuselwitz nahe Görlitz. Später dann in Neugersdorf, ehe ich zu Borea Dresden in die Oberliga kam.“
Koch kann heute über seinen Umweg in den Profifußball lachen. Er sagt: „Auf dem Dorf war ich immer der Beste, aber von den großen Klubs wurde ich immer als zu schwach eingestuft.“ Lange stand er in der Fan-Kurve bei Dynamos Heimspielen und jubelte denjenigen zu, zu denen er so gern gehören würde. Erst vor drei Jahren erfüllte sich dieser Traum. Als Dresden mit Koch als Protagonist im August vorigen Jahres im DFB-Pokal Bayer Leverkusen nach einem 0:3-Rückstand sensationell noch 4:3 bezwang, sollte Koch ins ZDF-Sportstudio. Er sagte ab, er hatte Besseres vor: Schlagerbarde Matthias Reim gab zeitgleich ein Open-Air-Konzert im nahen Kamenz.
Koch stimmt mit den Zielen von Manager Steffen Menze überein und sagt: „Wir wollen den Klassenerhalt so früh wie möglich schaffen.“ Natürlich träumt einer wie er, der mit Klub und Region sehr verbunden ist, heimlich auch von der Ersten Liga. „Irgendwann sollte Dynamo wieder erstklassig sein. Ob ich dann noch dabei bin, weiß ich nicht.“ Immerhin hat Koch seinen Vertrag im Sommer bis Juni 2015 verlängert. Manager Steffen Menze bleibt beim Blick in die Zukunft vorsichtig: „Wir gehen kleine Schritte und wollen uns erst einmal als fester Bestandteil der Zweiten Liga etablieren.“
Artikel aus der Frankfurter Rundschau, allerdings nichts wirklich neues.
Dynamo hatte zwölf Abgänge zu vermelden und elf Zugänge, von denen viele Profis erst kurz vor Transferschluss den Weg nach Sachsen fanden. Spötter nennen Dynamo schon „Klein-Frankreich“, weil die Dresdner Scouts liebend gern immer wieder in der ersten und zweiten Liga Frankreichs fündig werden. Derzeit stehen allein sechs Franzosen unter Vertrag, von denen Stürmer Mickael Poté, einst bei OGZ Nizza unter Vertrag, der wertvollste ist. Bei den Profis aus Frankreich stimme meist das Preis-Leistungs-Verhältnis, heißt es aus Dresden. Der Etat für die Lizenzspieler beträgt rund 6,2 Millionen Euro. Das ist kein üppiger Betrag, mit denen Menze und Cheftrainer Ralf Loose, der seit April 2011 im Amt ist, eine starke Mannschaft bauen konnten.
Im internationalen Ensemble mit Profis aus fünf Nationen ist einer wie Koch, 26, mit seiner ur-sächsischen Vita seine Ausnahme und deshalb bei der Anhängerschaft, die es in der Vergangenheit mit der Leidenschaft ab und an übertrieb, sehr beliebt. Koch sagt: „Wir kommen mit über 10 000 Fans im Rücken am Mittwoch nach Berlin.“
Übers Dorf in die Stadt
Zum ersten Mal treffen Hertha BSC und Dynamo Dresden in einem Liga-Pflichtspiel aufeinander (17.30 Uhr, Olympiastadion), was erstaunlich ist. Die Erklärung ist allerdings simpel: Als Dynamo von 1991/92 bis 1994/95 in der Bundesliga auflief, dümpelten die Berliner in den Niederungen der Zweiten Liga herum. Die Entwicklung beider Vereine verlief lange Zeit entgegengesetzt. Koch sagt nun auch selbstbewusst: „Wir kommen nicht, um uns nur das große Olympiastadion anzuschauen. Wir wollen mehr.“ Schon einmal wurden die Dynamo-Spieler in der Zweiten Liga von solch einer gewaltigen Auswärts-Kulisse unterstützt. Robert Koch sagt: „In der Vorsaison waren 12 000 Dresdner nach München gereist und wir gewannen bei 1860 mit 4:2.“
Dass der Kapitän überhaupt im Profifußball mitmischen kann und in der Sommerpause sogar mit angeblichen Angeboten von Schalke und Köln kokettierte, ist erstaunlich, wenn man sich seinen kuriosen Werdegang anschaut. Mit elf Jahren spielt der Dynamo-Fan bei einem Sichtungslehrgang der Dresdner vor und fiel durch. Die Verantwortlichen schickten ihn weg: zu klein, zu schwach, nicht tauglich. „Ich habe dann wieder auf dem Dorf gespielt“, erzählt Koch, „beim SV Meuselwitz nahe Görlitz. Später dann in Neugersdorf, ehe ich zu Borea Dresden in die Oberliga kam.“
Koch kann heute über seinen Umweg in den Profifußball lachen. Er sagt: „Auf dem Dorf war ich immer der Beste, aber von den großen Klubs wurde ich immer als zu schwach eingestuft.“ Lange stand er in der Fan-Kurve bei Dynamos Heimspielen und jubelte denjenigen zu, zu denen er so gern gehören würde. Erst vor drei Jahren erfüllte sich dieser Traum. Als Dresden mit Koch als Protagonist im August vorigen Jahres im DFB-Pokal Bayer Leverkusen nach einem 0:3-Rückstand sensationell noch 4:3 bezwang, sollte Koch ins ZDF-Sportstudio. Er sagte ab, er hatte Besseres vor: Schlagerbarde Matthias Reim gab zeitgleich ein Open-Air-Konzert im nahen Kamenz.
Koch stimmt mit den Zielen von Manager Steffen Menze überein und sagt: „Wir wollen den Klassenerhalt so früh wie möglich schaffen.“ Natürlich träumt einer wie er, der mit Klub und Region sehr verbunden ist, heimlich auch von der Ersten Liga. „Irgendwann sollte Dynamo wieder erstklassig sein. Ob ich dann noch dabei bin, weiß ich nicht.“ Immerhin hat Koch seinen Vertrag im Sommer bis Juni 2015 verlängert. Manager Steffen Menze bleibt beim Blick in die Zukunft vorsichtig: „Wir gehen kleine Schritte und wollen uns erst einmal als fester Bestandteil der Zweiten Liga etablieren.“
11.10.2012 - 03:27 Uhr
Quelle: www.express.de
„Nimm du ihn, ich hab’ ihn nicht.“ So beschrieb Trainer Holger Stanislawski das Verhalten von Christian Eichner und Sascha Bigalke vor dem 1:0 für Dynamo Dresden.
„Ich habe verstanden, dass Sascha „ich nehm’ ihn“ gesagt hat, aber es war der Dresdner, der es gerufen hat. So wird es zum Slapstick“, sagte Eichner.
EXPRESS hakte beim angeblichen Dynamo-Schlitzohr Robert Koch nach. Haben Sie ihre Gegenspieler irritiert? „Das stimmt nicht, ich war ja selber überrascht, dass auf einmal der Ball vor meinen Füßen lag“, erklärt der Dynamo-Kapitän und widerlegte damit Eichners kreative Tor-Ausrede.
Hehe! „Ich habe verstanden, dass Sascha „ich nehm’ ihn“ gesagt hat, aber es war der Dresdner, der es gerufen hat. So wird es zum Slapstick“, sagte Eichner.
EXPRESS hakte beim angeblichen Dynamo-Schlitzohr Robert Koch nach. Haben Sie ihre Gegenspieler irritiert? „Das stimmt nicht, ich war ja selber überrascht, dass auf einmal der Ball vor meinen Füßen lag“, erklärt der Dynamo-Kapitän und widerlegte damit Eichners kreative Tor-Ausrede.
Zuzutrauen wäre Koch sowas allemal! ;)
Allerdings ist Koch ja nicht gerade "dialektfrei"! Der hätte sicher gesagt: "Dähn nähmsch!" oder "Dähn habbsch!"
Somit dürfte dem "Express" wohl erstmals ohne Bedenken die "Wahrheit" unterstellt werden!
:p
17.01.2013 - 11:16 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Der Kapitän ist wieder an Bord, aber: Ist er überhaupt noch der Spielführer des Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden? Robert Koch zuckt mit den Achseln. „Dazu hat der Trainer bisher nichts gesagt.“ Die Binde durfte er in den bisherigen Testspielen jedenfalls noch nicht tragen, nicht einmal gestern, als Cristian Fiel draußen blieb. Koch – als Kapitän a.D., außer Dienst.
Für ihn ist das kein Problem, er stelle keinen Anspruch auf das Amt, betont Koch. Vielmehr setzt er sich nach einer langen Verletzungspause andere Ziele, kämpft um einen Platz in der ersten Elf.
...
Wie sehr die Fans in der Region bangen und zittern, spürt der Oberlausitzer wie kaum ein anderer in der Mannschaft. Seine Kumpels würden ihm die Hölle heißmachen, wenn es nicht klappt. Da wäre es doch völlig wurst, wer diese Binde trägt, zumal: „Wer sie hatte, dem klebte das Wort mit Sch… am Stiefel.“ Er sah gegen Braunschweig Rot, danach flogen Romain Bregerie und Sebastian Schuppan vom Platz.
Trotzdem sei es für ihn keine Bürde gewesen, Kapitän zu sein. „Es hat mich vom Kopf her sicher nicht gehemmt, dass ich die Binde am Arm trage und denke, deshalb besser spielen zu müssen“, erklärt Koch. „Ich werde jetzt ein bisschen älter und will sowieso Verantwortung übernehmen, und wenn ein anderer Kapitän wird, wäre ich auch nicht böse.“
Naja, schaun mer mal ob er Kapitän bleibt!
Für ihn ist das kein Problem, er stelle keinen Anspruch auf das Amt, betont Koch. Vielmehr setzt er sich nach einer langen Verletzungspause andere Ziele, kämpft um einen Platz in der ersten Elf.
...
Wie sehr die Fans in der Region bangen und zittern, spürt der Oberlausitzer wie kaum ein anderer in der Mannschaft. Seine Kumpels würden ihm die Hölle heißmachen, wenn es nicht klappt. Da wäre es doch völlig wurst, wer diese Binde trägt, zumal: „Wer sie hatte, dem klebte das Wort mit Sch… am Stiefel.“ Er sah gegen Braunschweig Rot, danach flogen Romain Bregerie und Sebastian Schuppan vom Platz.
Trotzdem sei es für ihn keine Bürde gewesen, Kapitän zu sein. „Es hat mich vom Kopf her sicher nicht gehemmt, dass ich die Binde am Arm trage und denke, deshalb besser spielen zu müssen“, erklärt Koch. „Ich werde jetzt ein bisschen älter und will sowieso Verantwortung übernehmen, und wenn ein anderer Kapitän wird, wäre ich auch nicht böse.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MichaDD am 17.01.2013 um 11:36 Uhr bearbeitet
17.01.2013 - 11:48 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Pacult lässt Koch zappeln
Als Kapitän startete er unter Ralf Loose in die Saison, als Wackelkandidat kämpft sich Robert Koch (26) unter Peter Pacult durchs Trainingslager im türkischen Lala. Weder beim mühsamen 2:1 gegen Darmstadt noch beim überzeugenden 3:1 gegen den kasachischen Erstligisten FK Aqtöbe gehörte der Mittelfeldspieler zur Startelf - ein klares Signal des neuen Trainers an die einstige Führungskraft: "Ich muss mir den Stammplatz neu erkämpfen."
In der Hinrunde war Koch ein Gesicht der Dynamo-Talfahrt, blieb erstmals nach drei Jahren wieder eine Halbserie ohne Treffer. Stattdessen leistete er sich gegen Braunschweig ein Frustfoul, das ihm eine Zwei-Spiele-Sperre einbrachte. Zum Unvermögen gesellte sich Verletzungspech in Form eines Syndesmoseanrisses, sechs Wochen Pause waren die Folge. "Die letzten Jahre ging's immer bergauf für mich, das war eine neue Erfahrung", sagt er - und verneint, dass die Ernennung zum Kapitän eine zu hohe Bürde gewesen sei: "Ich würde die Binde wieder nehmen."
Zunächst einmal will er sportlich punkten, wie gegen Darmstadt mit seinem Joker-Tor oder gegen Aqtöbe mit dem Assist zu Tobias Müllers 3:1
Auch vom Kicker ein Aussage über die Kapitänsbinde und Koch. Als Kapitän startete er unter Ralf Loose in die Saison, als Wackelkandidat kämpft sich Robert Koch (26) unter Peter Pacult durchs Trainingslager im türkischen Lala. Weder beim mühsamen 2:1 gegen Darmstadt noch beim überzeugenden 3:1 gegen den kasachischen Erstligisten FK Aqtöbe gehörte der Mittelfeldspieler zur Startelf - ein klares Signal des neuen Trainers an die einstige Führungskraft: "Ich muss mir den Stammplatz neu erkämpfen."
In der Hinrunde war Koch ein Gesicht der Dynamo-Talfahrt, blieb erstmals nach drei Jahren wieder eine Halbserie ohne Treffer. Stattdessen leistete er sich gegen Braunschweig ein Frustfoul, das ihm eine Zwei-Spiele-Sperre einbrachte. Zum Unvermögen gesellte sich Verletzungspech in Form eines Syndesmoseanrisses, sechs Wochen Pause waren die Folge. "Die letzten Jahre ging's immer bergauf für mich, das war eine neue Erfahrung", sagt er - und verneint, dass die Ernennung zum Kapitän eine zu hohe Bürde gewesen sei: "Ich würde die Binde wieder nehmen."
Zunächst einmal will er sportlich punkten, wie gegen Darmstadt mit seinem Joker-Tor oder gegen Aqtöbe mit dem Assist zu Tobias Müllers 3:1
26.02.2013 - 16:34 Uhr
Quelle: www.bild.de
VOM KAPITÄN ZUM BANKDRÜCKER
ROBERT abgeKOCHt
26.02.2013 - 15:37 Uhr
Von TIM SCHLEGEL
Dresden – Zum Geburtstag wünscht man sich Gesundheit, Glück und Erfolg. Robert Koch, der Dienstag 27 wird, wünscht sich wohl vor allem eins: eine Erklärung! Dafür, dass er bei Dynamo auf dem Abstellgleis steht.
Robert abgeKOCHt!
Am Samstag erlebte der Flügelflitzer seine wohl schwärzeste Stunde bei Dynamo. Beim 1:1 in Ingolstadt gehörte Koch nicht zum Kader, saß nur auf der Tribüne.
Der Offensivmann ratlos: „Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was los ist. Verletzt oder geschwächt war ich jedenfalls nicht.“
Noch in der Hinrunde hatte Koch einen Stammplatz auf der rechten Außenbahn sicher, war sogar Kapitän der Mannschaft. Doch im November verletzte er sich am Fuß (Anriss des Syndesmosebandes). Damit begann für den Aufstiegshelden von 2011 die Talfahrt.
Obwohl Koch zum Trainingsauftakt im Januar wieder fit war, verlor er unter Neu-Trainer Peter Pacult (53) erst die Kapitäns-Binde, dann den Stammplatz. Und jetzt war nicht mal mehr auf der Bank Platz für den gebürtigen Löbauer.
Pacult umschreibt den „Fall Koch“ so: „Die Entscheidung war auch für mich sehr hart. Vielleicht trifft das auch für den einen oder anderen Spieler auf Unverständnis.“
Auch wenn Koch frustriert ist – den Kopf steckt er nicht in den Sand. „Ich gebe weiter Vollgas“, erklärt er. „Das wichtigste ist ohnehin der Verein. Es geht jetzt nur um den Klassenerhalt. Da zählen keine Einzelschicksale.“
Der nächste Spieler, der nicht weis warum er auf einmal auf der Bank oder Tribüne sitzt. ROBERT abgeKOCHt
26.02.2013 - 15:37 Uhr
Von TIM SCHLEGEL
Dresden – Zum Geburtstag wünscht man sich Gesundheit, Glück und Erfolg. Robert Koch, der Dienstag 27 wird, wünscht sich wohl vor allem eins: eine Erklärung! Dafür, dass er bei Dynamo auf dem Abstellgleis steht.
Robert abgeKOCHt!
Am Samstag erlebte der Flügelflitzer seine wohl schwärzeste Stunde bei Dynamo. Beim 1:1 in Ingolstadt gehörte Koch nicht zum Kader, saß nur auf der Tribüne.
Der Offensivmann ratlos: „Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was los ist. Verletzt oder geschwächt war ich jedenfalls nicht.“
Noch in der Hinrunde hatte Koch einen Stammplatz auf der rechten Außenbahn sicher, war sogar Kapitän der Mannschaft. Doch im November verletzte er sich am Fuß (Anriss des Syndesmosebandes). Damit begann für den Aufstiegshelden von 2011 die Talfahrt.
Obwohl Koch zum Trainingsauftakt im Januar wieder fit war, verlor er unter Neu-Trainer Peter Pacult (53) erst die Kapitäns-Binde, dann den Stammplatz. Und jetzt war nicht mal mehr auf der Bank Platz für den gebürtigen Löbauer.
Pacult umschreibt den „Fall Koch“ so: „Die Entscheidung war auch für mich sehr hart. Vielleicht trifft das auch für den einen oder anderen Spieler auf Unverständnis.“
Auch wenn Koch frustriert ist – den Kopf steckt er nicht in den Sand. „Ich gebe weiter Vollgas“, erklärt er. „Das wichtigste ist ohnehin der Verein. Es geht jetzt nur um den Klassenerhalt. Da zählen keine Einzelschicksale.“
Ach so. Von mir natürlich alles gute zum Geburtstag. Hoffe du kommst aus dem Tief wieder raus und wirst wieder eine Stütze für die Mannschaft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mr_grant am 26.02.2013 um 16:50 Uhr bearbeitet
15.07.2013 - 10:13 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Coach Peter Pacult bemängelt an Koch mangelnde Lernfähigkeit: "Ich habe das Gefühl, er will sich nicht helfen lassen."
Ein verbaler Tritt des Herrn Pacult in das Kochsche Hinterteil. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Koch dahingehend beratungsresistent sein soll. Gerade als Profi kann man sich das doch nicht leisten.
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