SG Dynamo Dresden SG Dynamo Dresden
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Robert Koch
Geburtsdatum k. A.
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,82m
Vertrag bis -
Position Zentrales Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein Karriereende

Leistungsdaten:

[25] Robert Koch

02.07.2012 - 15:11 Uhr
[25] Robert Koch |#11
16.07.2013 - 15:50 Uhr
Pacult bemängelt insbesondere Kochs taktische Defizite.
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Das ist ne Ansage von Pacult an Koch. Oder hat Pacult das so nur zur SZ gesagt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von asskicker am 16.07.2013 um 15:50 Uhr bearbeitet
[25] Robert Koch |#12
17.07.2013 - 08:11 Uhr
Quelle: www.bild.de
Dynamo startet am Samstag gegen den 1. FC Köln in die neue Zweitliga-Saison. Robert Koch (27) wird da voraussichtlich NICHT in der Startelf stehen. Deshalb denkt er jetzt sogar über einen Abschied aus Dresden nach.

Koch frustriert: „So kann es nicht weitergehen. Ich will mich nicht noch mal eine Saison auf die Bank setzen.“

Zumindest zum Punktspielstart wird er das wohl müssen! Denn im Trainingscamp in Österreich kristallisierte sich heraus, dass Koch bei Dynamo nicht zur ersten Wahl gehört.

Der Offensivmann durfte in den drei Testspielen gerade mal 41 Minuten ran.

Ganz bitter für Koch!

Dabei hatte der gebürtige Löbauer noch in der Hinrunde der Vorsaison seinen Stammplatz sicher, war sogar Kapitän bei Dynamo.

Doch im November 2012 zog sich Koch einen Syndesmose-Anriss zu. Damit begann für den Aufstiegshelden von 2011 die Talfahrt.

Koch macht keinen Hehl daraus, dass ihm die Ersatz-Rolle stinkt. „Ich will spielen“, sagt er.

Der Angreifer hat bei Dynamo Vertrag bis 2015. Konkrete Angebote von anderen Vereinen gibt es nach seiner Aussage nicht.

Trainer Peter Pacult (53) zeigt sich von Kochs Wechsel-Absichten überrascht. „Ich weiß davon nichts“, meinte er auf BILD-Nachfrage nur dazu.
bei Koch kocht's

•     •     •

Das ist der schlimmste Tag ,seit ich beim HSV bin.
Wenn ich sehe wie die St Paulianer in unserem Stadion feiern,
könnte ich kotzen .
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B. Reinhardt 16.02. 2011
[25] Robert Koch |#13
18.07.2013 - 16:52 Uhr
Quelle: www.bild.de
SPORTDIREKTOR STEFFEN MENZE
Keine Anfragen für Dynamos Robert Koch

Robert Koch (27) hat angedeutet, dass er Dynamo Dresden verlassen will.

BILD fragte bei Sportchef Steffen Menze (44) nach. Wie ist der Stand?

Menze: „Da ist nichts dran. Es gibt keine Anfragen.“

BILD: Koch hat ja auch noch Vertrag bis 2015...

Menze: „Ja, wir haben seinen Vertrag im vergangenen Jahr zu verbesserten Konditionen verlängert.“

.....
Mal ne Aussage vom SD zum Thema Koch.
[25] Robert Koch |#14
22.08.2013 - 04:49 Uhr
Quelle: www.bild.de
Robert Koch (27) hat in dieser Saison in der 2. Liga noch nicht eine Minute gespielt, gehörte nicht mal zum Kader. Der Offensivmann wollte Dynamo verlassen.

Doch nach der Entlassung von Trainer Peter Pacult (53) hat er das Thema erst mal auf Eis gelegt. Koch, der Angebote von zwei Zweitliga-Vereinen haben soll, hofft, dass er bei einem neuen Trainer eine neue Chance bekommt.

Der Ex-Kapitän: „Die Karten werden jetzt neu gemischt. Ich will meine Chance nutzen, endlich wieder spielen. Dafür hänge ich mich im Training voll rein.“

Koch hat bei Dynamo noch einen Vertrag bis 2015. Ob er schon am Montag beim FC St. Pauli unter Interims-Trainer Steffen Menze (44) in den Kader zurückkehrt, steht noch nicht fest.

...
Naja, da macht sich noch einer Hoffnung ....

•     •     •

Frauenfußball ist wie Pferderennen - nur auf Eseln!
[25] Robert Koch |#15
12.04.2014 - 09:40 Uhr
Wie sieht Ihre Vertragslage aus?

Ich habe einen Vertrag bis 2015, der aber an die Anzahl der Spiele in dieser Saison gebunden ist. Mir fehlen noch zwei. Damit habe ich also momentan für die neue Saison noch keinen Vertrag. Man wird sehen, wie es weiter geht. Hauptsache wir halten die Klasse.

Schaffen Sie die zwei Spiele, gilt das Vertragspapier bis 2015 aber nur für die 2. Liga. Ist auch die 3. Liga ein Thema?

Das ist denkbar.
RK25.

•     •     •

Ohne Wein und Weiber holt der Teufel unsre Leiber.
[25] Robert Koch |#16
25.04.2014 - 11:44 Uhr
„Ich habe mich nicht hängenlassen“
Robert Koch spricht zum ersten Mal über seine schwerste Zeit bei Dynamo – und wie ein Tag im März alles verändert hat.

Das Dynamo-Emblem auf der Brust, eine verrückte Saison im Kopf. Der 28-jährige Robert Koch hat speziell in den vergangenen neun Monaten einiges mitgemacht. Das Dynamo-Emblem auf der Brust, eine verrückte Saison im Kopf. Der 28-jährige Robert Koch hat speziell in den vergangenen neun Monaten einiges mitgemacht.

Robert, Sie sind nun schon ein paar Jahre bei Dynamo und 2011 in die zweite Liga aufgestiegen. Seitdem spielt die Mannschaft fast immer gegen den Abstieg. Wiederholt sich Geschichte oder ist diese Situation jedes Mal neu?

Wir sind im Sommer sicherlich mit anderen Zielsetzungen und Erwartungen in die Saison gegangen. Das erste Zweitliga-Jahr war ja sehr gut, wir sind am Ende nicht umsonst Neunter geworden. Die beiden anderen sind ziemlich gleich. Von Anfang an stecken wir unten drin, sind nie richtig rausgekommen und müssen immer wieder Rückschläge hinnehmen. Als Verein kann man von Glück sprechen, dass es diese Relegation gibt.

Wann haben Sie gemerkt, dass es auch diese Saison wieder ausschließlich um den Klassenerhalt gehen kann?

Nach dem Trainerwechsel waren die verbleibenden Spiele in der Hinrunde schon ganz gut. Da hat sich auch im Umfeld ein gewisser Optimismus breitgemacht, dazu kam das gute Winter-Trainingslager in der Türkei. Das hat den schlechten Saisonstart nicht komplett weggewischt. Aber wir haben geglaubt, jetzt kommen wir da unten raus. Leider mussten wir feststellen, dass es doch länger bis zum ersten Sieg in der Rückrunde dauert. Die vielen Unentschieden haben nur genervt. Damit ist der Abstand zu den anderen Mannschaften immer größer geworden, sodass wir sagen müssen: Wir können den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen – über die Relegation.

Der Trainer fordert aus den verbleibenden drei Spielen sieben Punkte. Wie lautet denn Ihre Rechnung?

Diese Liga ist so unberechenbar. Wir müssen so viele Punkte holen wie möglich, am besten natürlich neun. Viele reden ja noch davon, dass wir in der Tabelle nach oben schauen können und die Saison ohne Relegation beenden. Andererseits müssen wir auch nach unten blicken. So groß ist der Abstand zu Bielefeld nicht. Wichtig ist, am Sonntag gegen Karlsruhe zu gewinnen.

So einfach wird das selbst gegen einen Aufsteiger wie den KSC, für den die Saison gelaufen ist, aber nicht – oder?

Natürlich ist uns die Heimstärke ein bisschen abhandengekommen. Nur ein Sieg in der Rückrunde ist echt zu wenig. Dabei war das immer Dynamos Plus: zu Hause die nötigen Punkte holen. Doch diesmal sind es oft nur Unentschieden gewesen. Und dieser eine Punkt bringt dich eben nicht weiter. Trotzdem sind es noch drei Spiele. Und wir haben das Glück, zwei davon zu Hause bestreiten zu können. Druck hin oder her: Wir müssen die drei Punkte hierbehalten.

Sie haben vom Blick auf die Tabelle gesprochen. Schauen Sie auch auf die der 3. Liga und damit auf den möglichen Relegationsgegner?

Deshalb nicht, sondern weil Freunde von mir in der Liga spielen. Im Moment sieht es ja danach aus, dass Darmstadt in der Relegation spielen wird – gegen wen auch immer. Am Ende ist es auch wurscht. Denn mit solchen Gedanken beschäftigen wir uns überhaupt nicht. Das wäre auch fatal.

So schwierig die Lage für Mannschaft und Verein auch sein mag, ist es für Sie persönlich zumindest tröstlich, wieder zur Stammelf zu gehören?

Spielen will jeder Fußballer. Natürlich bin ich froh, dass ich in den vergangenen drei Partien wieder von Anfang auflaufen durfte, auch mal auf einer anderen Position (Trainer Janßen beorderte Koch vom rechten Mittelfeld in den Angriff, d.A.). Ich glaube, dass ich die Sache ganz gut gemacht habe und hoffe, der Mannschaft auch in den nächsten Wochen helfen zu können.

Wie oft denken Sie noch an den Saisonbeginn, als Sie der damalige Trainer Peter Pacult praktisch aussortiert hatte?

Nicht mehr so oft, muss ich ehrlich sagen.

Es heißt, aus Niederlagen könne man am meisten lernen. Was haben Sie aus dieser Phase mitgenommen?

Ich habe meine persönlichen Schlüsse gezogen und gehe jetzt auch außerhalb des Fußballplatzes mit gewissen Entscheidungen anders um. Im Großen und Ganzen ist dieses Kapitel aber für mich ein trauriges und bitteres, über das ich nicht mehr so gerne reden möchte.

Auch in der Rückrunde schienen Sie bereits abgeschrieben zu sein, kamen vier Partien in Folge überhaupt nicht zum Einsatz. Wie schwer ist es, mit dieser Situation umzugehen?

Das muss man akzeptieren. Ich denke, da bin ich inzwischen auch ein bisschen älter und erfahrener – und kann etwas ruhiger an die Sache rangehen. Trotzdem habe ich mich nicht hängenlassen. Das entspricht nicht meinem Charakter. Gerade, wenn du nicht spielst, musst du mehr investieren als andere. Und wenn die Chance dann da ist, musst du sie nutzen.

Wie gegen 1860 München. Als Sie den verunglückten Schuss von Torwart Kiraly direkt zum 3:1 verwandelt haben, müssen sich doch bei Ihnen innerlich kleine Dramen abgespielt haben.

Viele denken ja, ich habe den Ball ins leere Tor geschossen. Was ein Laie aber vielleicht nicht sah, wie viel Eigendynamik und Effet der Ball entwickelt hat. Deshalb war ich schon stolz, wie gut ich den getroffen habe und dachte: Schön, dass es wieder mal mit einem Tor geklappt hat.

Danach haben Sie in Babypose gejubelt. Seit gut sechs Wochen sind Sie Vater eines Sohnes. Wie sehr haben sich seitdem die Wertigkeiten verschoben?

Seit der Geburt habe ich ein neues Gefühl, das all das Drumherum ein bisschen ausblendet. Der kleine Mann ist jetzt der Lebensmittelpunkt für uns, um ihn dreht sich alles. Es ist einfach schön, dem Kleinen zuzusehen, wie er Tag für Tag wächst und mehr begreift. Trotzdem brauche ich gerade nach den Spielen immer noch etwas Zeit für mich, um alles zu verarbeiten und die Anspannung abzubauen. Da kann mir der kleine Mann noch nicht so sehr helfen.

Hat die Schwangerschaft Ihrer Freundin Doreen auch geholfen, die sportlich schwere Zeit besser durchzustehen?

Na klar. Die Geburt ist schon ein Tag, auf den ich hingefiebert habe. Auch jetzt merke ich, wie ich mich nach dem Training noch mehr als zuvor auf zu Hause freue.

Sie haben das Thema bislang sehr diskret behandelt und auch den Namen Ihres Sohnes nicht verraten. Warum?

Ich bin so erzogen worden, dass ich sage: Das ist nichts für die große Öffentlichkeit. Ich muss auch nicht mit den Namen Robert Koch und Dynamo Dresden spielen und zu den Zeitungen gehen oder zum Fernsehen. Das muss aber jeder selbst wissen. Meine Freundin und ich haben uns entschieden, zurückhaltend damit umzugehen und auch den Namen nicht zu verraten. Das wird sich früher oder später sowieso ändern. Aber vielleicht dankt er mir’s auch irgendwann mal.
Hoffe doch, dass er bleibt!
[25] Robert Koch |#17
21.07.2014 - 13:39 Uhr
Robert Koch verabschiedet sich nach fünf Jahren von der SG Dynamo Dresden. Zweitligist 1. FC Nürnberg hat den 28-Jährigen am Montag verpflichtet. Über die Ablösesumme vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.
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So nun isses offiziel...


 


Vielen Dank für die letzten Jahre und viel Erfolg beim Club!

[25] Robert Koch |#18
22.07.2014 - 08:49 Uhr
Quelle: www.bild.de
Robert Koch spricht nach dem Nürnberg-Transfer
„Es waren fünf geile Jahre bei Dynamo!"

danke robert

•     •     •

Ich glaube, man wechselt nicht zu diesem Verein, wenn man sich vorher nicht wirklich damit beschäftigt, was es heißt, Dynamo-Dresden-Spieler zu sein. Jonas Oehmichen
[25] Robert Koch |#19
25.07.2014 - 21:25 Uhr
Quelle: www.bild.de
NEUZUGANG KOCH
Die Fans machten ihn zum Club-Fan
Verrückt: Er kommt aus der 3. Liga – und soll dem 1. FC Nürnberg trotzdem Erfahrung bringen! ​ Noch verrückter: Robert Koch (28), Neuzugang von Absteiger Dynamo Dresden, wurde vor sieben Jahren im Stadion zum Club-Fan!​
Er sagt zu BILD: „Ich war 2007 im Stadion, als es gegen Rapid Bukarest um den Einzug in die Europa League ging.“​
Das Spiel gegen die Rumänen endete 0:0 – doch die Fans machten ihn zum Club-Fan. Koch: „Über die komplette Nordkurve gab‘s eine fantastische Choreographie. Ich hoffe, dass es auch diese Saison genügend Gründe für gemeinsame Freude geben wird.“​
Koch kennt seine Aufgabe: „Auch, wenn ich neu bin, werde ich natürlich mal einen jungen Spieler an die Hand nehmen.“​ Immerhin ist er der viertälteste Spieler der Franken...​

Der Rest:


 


"Doch Koch hilft nicht nur anderen, er wird auch aktiv, wenn es um seine Belange geht: „Als der Wechsel ins Stocken geriet, habe ich nochmal Druck gemacht. Als 28-Jähriger rechnet man nicht mehr täglich mit so einer Chance...""


 


bild.de - 25.97.2014

[25] Robert Koch |#20
31.07.2014 - 11:29 Uhr
Quelle: www.bild.de

Nach fünf Wochen Vorbereitung gibt’s für die Neuzugänge die ersten Zwischen-Zeugnisse.

Robert Koch: Kaum aus Dresden gekommen, schon Kandidat für die Startelf.

freut mich für ihn

•     •     •

Ich glaube, man wechselt nicht zu diesem Verein, wenn man sich vorher nicht wirklich damit beschäftigt, was es heißt, Dynamo-Dresden-Spieler zu sein. Jonas Oehmichen
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