[1] Jörg Hahnel
10.04.2008 - 14:43 Uhr
Alles zu Jockel hier hinein!
http://www.transfermarkt.de/de/spieler/2053/joerg-hahnel/profil.html
http://www.transfermarkt.de/de/spieler/2053/joerg-hahnel/profil.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lapdog am 02.07.2009 um 22:54 Uhr bearbeitet
28.04.2008 - 19:59 Uhr
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SCHWARZER_RABE am 28.04.2008 um 20:00 Uhr bearbeitet
28.04.2008 - 20:24 Uhr
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
28.04.2008 - 20:27 Uhr
Zitat von hansafanmd:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
Traust du ihm das nicht zu?
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
Traust du ihm das nicht zu?
29.04.2008 - 20:55 Uhr
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Zitat von hansafanmd:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
Traust du ihm das nicht zu?
Sich zu beweisen dürfte ihm, ob der zuletzt gezeigten Wächter-Leistungen, sehr schwer fallen. Da müsste er fast überirdisch spielen. Den Anspruch für die Nummer 1 dürfte er nur temporär inne haben...
Zitat von hansafanmd:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
Traust du ihm das nicht zu?
Sich zu beweisen dürfte ihm, ob der zuletzt gezeigten Wächter-Leistungen, sehr schwer fallen. Da müsste er fast überirdisch spielen. Den Anspruch für die Nummer 1 dürfte er nur temporär inne haben...
29.04.2008 - 21:14 Uhr
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Zitat von hansafanmd:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
Traust du ihm das nicht zu?
Doch, auf jeden Fall...er hatte ja auch schon seine Spiele in der Saison und konnte zeigen was Sache ist !
Zitat von hansafanmd:
Zitat von SCHWARZER_RABE:
Nachdem Stefan annähernd 6 Monate ausfällt, das wäre nach meiner Rechnung auch der Anfang der neuen Saison, kann Jockel zeigen, was er kann! Für ihn ist das jetzt die Chance zu zeigen, warum er die Nr. 1 bei Hansa sein möchte. Alles Gute hierbei... :)
Na mal schauen !
Traust du ihm das nicht zu?
Doch, auf jeden Fall...er hatte ja auch schon seine Spiele in der Saison und konnte zeigen was Sache ist !
29.04.2008 - 21:53 Uhr
Ich hoffe Hansa wird in den kommenden Wochen dafür belohnt das sie extra Hahnel verpflichtet haben um so zwei gleich starke Torwärte zu haben!
29.04.2008 - 21:55 Uhr
Zitat von HROyal:
Ich hoffe Hansa wird in den kommenden Wochen dafür belohnt das sie extra Hahnel verpflichtet haben um so zwei gleich starke Torwärte zu haben!
Ich denke, dass wir alle dies hoffen!
Hahnel ist auf jeden Fall der Typ Motivator, zu welchem Wächter in den letzten Wochen "mutiert" ist. Dies dürfte Wächters größte Stärke sein. Sicher hat er in einigen Punkten Defizite; vielleicht schafft er es, für vier Spiele eine Form zu erzielen, die uns den Klassenerhalt bringt... Ich drücke die Daumen!
Ich hoffe Hansa wird in den kommenden Wochen dafür belohnt das sie extra Hahnel verpflichtet haben um so zwei gleich starke Torwärte zu haben!
Ich denke, dass wir alle dies hoffen!
Hahnel ist auf jeden Fall der Typ Motivator, zu welchem Wächter in den letzten Wochen "mutiert" ist. Dies dürfte Wächters größte Stärke sein. Sicher hat er in einigen Punkten Defizite; vielleicht schafft er es, für vier Spiele eine Form zu erzielen, die uns den Klassenerhalt bringt... Ich drücke die Daumen!
30.04.2008 - 08:10 Uhr
Zitat von bild.de:
Hahnel: Dann werde ich eben der Retter
„Ich habe keine Bedenken, wenn Hahnel im Tor steht.“
Trainer Frank Pagelsdorf (50) stärkt seiner neuen Nr. 1 vor den letzten vier Spielen demonstrativ den Rücken. Jörg Hahnel (26), der impulsive Junge aus dem Erzgebirge. Jetzt schlägt seine Stunde. BILD sprach mit ihm.
BILD: Im Januar waren Sie noch total geknickt, als sie den Zweikampf ums Tor gegen Stefan Wächter verloren hatten. Nun können Sie nach dessen Kreuzbandriss doch zeigen, was Sie können.
Hahnel: „Anfangs war es wirklich schwer. Doch ich habe nie den Eingeschnappten gespielt, sondern die Situation angenommen und akzeptiert.“
BILD: Jetzt müssen Sie im Liga-Endspurt ran, wo Hansa mit dem Rücken zur Wand steht. Reizt Sie das?
Hahnel: „Zusätzlichen Druck verspüre ich nicht. Ich weiß, dass jetzt viel auf mich ankommt. Damals im Dezember in Leverkusen (0:3, die Red.) und gegen Bochum (2:0, die Red.) habe ich meinen Job gemacht. Doch da konnte ich noch nicht alles zeigen. Ich werde nun alles tun, was in meiner Macht steht.“
BILD:: Sie könnten zum Helden werden, wenn Sie sensationell halten und somit Hansa doch noch den Klassenerhalt packt.
Hahnel: „Das wäre optimal, wenn ich maßgeblichen Anteil an der Rettung hätte. Am liebsten möchte ich natürlich viermal das Zu-Null halten.“
BILD: Werden Sie auch, wie Stefan Wächter zuletzt, mit markigen Worten Ihre Mitspieler antreiben?
Hahnel: „„Na, klar. Ob ich 2 oder 200 Spiele auf dem Buckel habe, ist mir völlig egal. Ich mache den Mund auf und werde, falls nötig, einigen in den Hintern treten.“
BILD: Sie wohnen mit Stefan Wächter in Warnemünde im gleichen Haus...
Hahnel (unterbricht): „Jaja, die Geschichte. Wir verstehen und schätzen uns. Sind aber völlig unterschiedliche Typen. (Lacht) Solange Stefan weg ist, passe ich aufs Haus auf. Aber eine Liebes-Geschichte sollte man nicht daraus machen...“
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/30/hahnel/dann-werde-ich-der-retter,geo=4410656.html
Hahnel: Dann werde ich eben der Retter
„Ich habe keine Bedenken, wenn Hahnel im Tor steht.“
Trainer Frank Pagelsdorf (50) stärkt seiner neuen Nr. 1 vor den letzten vier Spielen demonstrativ den Rücken. Jörg Hahnel (26), der impulsive Junge aus dem Erzgebirge. Jetzt schlägt seine Stunde. BILD sprach mit ihm.
BILD: Im Januar waren Sie noch total geknickt, als sie den Zweikampf ums Tor gegen Stefan Wächter verloren hatten. Nun können Sie nach dessen Kreuzbandriss doch zeigen, was Sie können.
Hahnel: „Anfangs war es wirklich schwer. Doch ich habe nie den Eingeschnappten gespielt, sondern die Situation angenommen und akzeptiert.“
BILD: Jetzt müssen Sie im Liga-Endspurt ran, wo Hansa mit dem Rücken zur Wand steht. Reizt Sie das?
Hahnel: „Zusätzlichen Druck verspüre ich nicht. Ich weiß, dass jetzt viel auf mich ankommt. Damals im Dezember in Leverkusen (0:3, die Red.) und gegen Bochum (2:0, die Red.) habe ich meinen Job gemacht. Doch da konnte ich noch nicht alles zeigen. Ich werde nun alles tun, was in meiner Macht steht.“
BILD:: Sie könnten zum Helden werden, wenn Sie sensationell halten und somit Hansa doch noch den Klassenerhalt packt.
Hahnel: „Das wäre optimal, wenn ich maßgeblichen Anteil an der Rettung hätte. Am liebsten möchte ich natürlich viermal das Zu-Null halten.“
BILD: Werden Sie auch, wie Stefan Wächter zuletzt, mit markigen Worten Ihre Mitspieler antreiben?
Hahnel: „„Na, klar. Ob ich 2 oder 200 Spiele auf dem Buckel habe, ist mir völlig egal. Ich mache den Mund auf und werde, falls nötig, einigen in den Hintern treten.“
BILD: Sie wohnen mit Stefan Wächter in Warnemünde im gleichen Haus...
Hahnel (unterbricht): „Jaja, die Geschichte. Wir verstehen und schätzen uns. Sind aber völlig unterschiedliche Typen. (Lacht) Solange Stefan weg ist, passe ich aufs Haus auf. Aber eine Liebes-Geschichte sollte man nicht daraus machen...“
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/30/hahnel/dann-werde-ich-der-retter,geo=4410656.html
30.04.2008 - 12:20 Uhr
Zitat
Neuer Keeper Hahnel fordert Vollgas von jedem
Hansas Nummer eins im Tor appelliert an die Mannschaft, in den entscheidenden letzten vier Spielen alles aus sich herauszuholen. Das Team zieht morgen ins Trainingscamp – erneut nach Kühlungsborn. Schon gestern war ein Mentaltrainer bei der Mannschaft.
Auf dem Platz flogen die Fetzen. Am ersten kompletten Trainingstag nach der Schmach von Cottbus humpelten gestern drei Hansa-Spieler angeschlagen vom Platz. Am Vormittag musste Regis Dorn nach 25 Minuten runter. Er hatte erneut einen Schlag aufs lädierte rechte Sprunggelenk bekommen. Kurz vor Ende der zweiten Einheit war innerhalb weniger Minuten erst für Dexter Langen und dann für Djordjije Cetkovic Schluss. Beide wurden bei Zweikämpfen ebenfalls am Sprunggelenk getroffen.
Unfreiwillig bestätigten die forsch zu Werke gehenden Hansa-Profis damit den Eindruck von Frank Pagelsdorf. Der Trainer hatte bereits zwischen den beiden Übungseinheit festgestellt: „Es ging zur Sache. Man sieht, dass die Mannschaft den Ehrgeiz hat, den Bock umzustoßen.“ Auch die neue Nummer eins Jörg Hahnel meinte: „Da war Feuer drin.“ Der Ersatzmann von Stammtorhüter Stefan Wächter (wurde gestern am gerissenen Kreuzband und eingerissenen Außenmeniskus operiert) warf sich den Bällen entgegen und trieb seine Kollegen lautstark an. „Das mache ich immer im Training. Ab sofort auch im Spiel“, sagt der 26-Jährige. In den letzten vier Partien müsse das Team einzig und allein den Überlebenskampf annehmen. Seine Devise: „Zwei Punkte Rückstand sind noch nicht viel. Ab sofort muss jeder von der ersten Minute an Vollgas geben. Jeder muss Mut haben und an seine Grenzen gehen. Und jeder muss sich auf den anderen verlassen können.“ Sätze, die auch von einem der beiden Mentaltrainer stammen könnten. Psycho- Coach Michael Nusser war ausnahmsweise bereits gestern bei der Mannschaft. „Das war schon vor dem Cottbus-Spiel so abgesprochen. Man hat mal andere Abläufe, um zu interagieren“, erklärte der Stuttgarter, der über seine Arbeit im Detail keine Auskunft geben wollte. In das erneut angesetzte Trainingslager, das die Rostocker ab morgen Mittag wiederum in Kühlungsborn beziehen, wird Nusser allerdings nicht mitgehen.
Für Jörg Hahnel ist Torwarttrainer Perry Bräutigam in den nächsten zweieinhalb Wochen ein noch wichtigerer Wegbegleiter als bisher. Der 45-Jährige hat dem neuen Mann zwischen den Pfosten bereits markante Hinweise mit auf den Weg gegeben. „Er muss keinem etwas beweisen. Wenn er sich zu sehr unter Druck setzt und es besonders gut machen will, gelingt das meistens nicht“, sagt Bräutigam. „Ich habe ihm gesagt, er soll es so machen, wie ich es gemacht habe: Er soll die Spiele einfach nur genießen.“
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=5990
Jockel scheint voll motiviert zu sein, hoffentlich reißt er die Mannschaft mit!
Neuer Keeper Hahnel fordert Vollgas von jedem
Hansas Nummer eins im Tor appelliert an die Mannschaft, in den entscheidenden letzten vier Spielen alles aus sich herauszuholen. Das Team zieht morgen ins Trainingscamp – erneut nach Kühlungsborn. Schon gestern war ein Mentaltrainer bei der Mannschaft.
Auf dem Platz flogen die Fetzen. Am ersten kompletten Trainingstag nach der Schmach von Cottbus humpelten gestern drei Hansa-Spieler angeschlagen vom Platz. Am Vormittag musste Regis Dorn nach 25 Minuten runter. Er hatte erneut einen Schlag aufs lädierte rechte Sprunggelenk bekommen. Kurz vor Ende der zweiten Einheit war innerhalb weniger Minuten erst für Dexter Langen und dann für Djordjije Cetkovic Schluss. Beide wurden bei Zweikämpfen ebenfalls am Sprunggelenk getroffen.
Unfreiwillig bestätigten die forsch zu Werke gehenden Hansa-Profis damit den Eindruck von Frank Pagelsdorf. Der Trainer hatte bereits zwischen den beiden Übungseinheit festgestellt: „Es ging zur Sache. Man sieht, dass die Mannschaft den Ehrgeiz hat, den Bock umzustoßen.“ Auch die neue Nummer eins Jörg Hahnel meinte: „Da war Feuer drin.“ Der Ersatzmann von Stammtorhüter Stefan Wächter (wurde gestern am gerissenen Kreuzband und eingerissenen Außenmeniskus operiert) warf sich den Bällen entgegen und trieb seine Kollegen lautstark an. „Das mache ich immer im Training. Ab sofort auch im Spiel“, sagt der 26-Jährige. In den letzten vier Partien müsse das Team einzig und allein den Überlebenskampf annehmen. Seine Devise: „Zwei Punkte Rückstand sind noch nicht viel. Ab sofort muss jeder von der ersten Minute an Vollgas geben. Jeder muss Mut haben und an seine Grenzen gehen. Und jeder muss sich auf den anderen verlassen können.“ Sätze, die auch von einem der beiden Mentaltrainer stammen könnten. Psycho- Coach Michael Nusser war ausnahmsweise bereits gestern bei der Mannschaft. „Das war schon vor dem Cottbus-Spiel so abgesprochen. Man hat mal andere Abläufe, um zu interagieren“, erklärte der Stuttgarter, der über seine Arbeit im Detail keine Auskunft geben wollte. In das erneut angesetzte Trainingslager, das die Rostocker ab morgen Mittag wiederum in Kühlungsborn beziehen, wird Nusser allerdings nicht mitgehen.
Für Jörg Hahnel ist Torwarttrainer Perry Bräutigam in den nächsten zweieinhalb Wochen ein noch wichtigerer Wegbegleiter als bisher. Der 45-Jährige hat dem neuen Mann zwischen den Pfosten bereits markante Hinweise mit auf den Weg gegeben. „Er muss keinem etwas beweisen. Wenn er sich zu sehr unter Druck setzt und es besonders gut machen will, gelingt das meistens nicht“, sagt Bräutigam. „Ich habe ihm gesagt, er soll es so machen, wie ich es gemacht habe: Er soll die Spiele einfach nur genießen.“
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=5990
Jockel scheint voll motiviert zu sein, hoffentlich reißt er die Mannschaft mit!
30.04.2008 - 12:47 Uhr
Zitat
Hansa-Torwart Jörg Hahnel: Die Mannschaft kann sich auf mich verlassen!
Duplizität der Ereignisse im Hansa-Tor: Am Ende der Hinrunde 2007/2008 kam Torhüter Jörg Hahnel (26) auf Grund einer Grippe von Stefan Wächter (30) in die „Kiste“, absolvierte die letzten beiden Spiele. Zum Ende der Rückrunde nun verletzte sich der Westfale am Sonnabend beim Ostderby zwischen Energie und Hansa (2:1) schwer am Knie, so dass der Erzgebirgler ins Tor der Hanseaten und damit im Abstiegskampf in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit rückt. Vor dem Nordderby gegen den Hamburger SV am Sonnabend in der ausverkauften DKB-Arena sprachen wir mit dem Keeper.
Jörg, wie schwer ist es, nach so einer langen Pause in die Mannschaft zu finden?
Jörg Hahnel: Überhaupt nicht. Die Mannschaft kennt mich zwei Jahre, ich kenne sie aus dem Training. Deshalb sehe ich keine Probleme für das Spiel gegen den HSV. Die Jungs wissen schon, dass man sich auf mich verlassen kann.
Was empfindet man, wenn sich der eigene Kollege nach tollen Leistungen in der Rückrunde so schwer verletzt?
Jörg Hahnel: Jede Verletzung eines Mitspielers ist bitter. Das ist doch klar, man wünscht keinem Kollegen so eine Verletzung. Stefan hat eine starke Rückrunde gespielt. Ich wünsche ihm gute Besserung.
Wie gehen Sie jetzt in diese Woche vor dem Hansa-Spiel?
Jörg Hahnel: Ich bereite mich jede Woche so vor, als müsste ich ins Tor. Die Situation wird also nicht groß anders. Aber vielleicht schaut man in dieser Woche mehr auf mich.
Am Ende der Hinrunde gaben Sie Ihr Debüt, als Stefan Wächter einen Infekt hatte. Wie sehen Sie heute Ihre Spiele gegen Leverkusen und Bochum?
Jörg Hahnel: In Leverkusen waren wir ohne Chance, aber ich hatte mir nichts vorzuwerfen. Gegen Bochum haben wir gewonnen und ich mein Zeug gemacht. Es waren keine Spiele, über die man lange spricht. Aber das ist auch nicht so wichtig. Ich bin ein Teil der Mannschaft und für die muss ich 100 Prozent geben.
Wie schwer wiegt die Niederlage gegen Energie Cottbus und die Art und Weise des Zustandekommens?
Jörg Hahnel: Wir haben wichtige Punkte verloren und es verpasst, einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Mit einer Leistung wie in der 2. Halbzeit in Cottbus haben wir keine Chance, in der Bundesliga zu bleiben. Das ist klar.
Glauben Sie an ein zweites Wunder von Bochum?
Jörg Hahnel: Ich kenne die Historie des Vereins. Ich weiß, wie Bochum damals ablief. Möglich ist so ein Finale. Wichtig ist für uns jetzt aber nur die Partie gegen den HSV. Nur darauf müssen wir uns in den nächsten Tagen konzentrieren.
Sie haben Ihren Vertrag bis 2010 verlängert, was war Ihr Motiv?
Jörg Hahnel: Weil ich heiß auf die Bundesliga bin, weil ich mir die Bundesliga zutraue, weil mir das Umfeld in Rostock gefällt und ich meine Qualitäten kenne. Ich sehe hier die Chance, mich durchzusetzen.
Wie beurteilen Sie Ihre Zeit an der Küste?
Jörg Hahnel: Ich habe mit dem Verein, mit der Mannschaft viel miterlebt, den Aufstieg, die Bundesliga. Ich bin dabei als Torwart ein Teil dieser Mannschaft und egal wo ich bin, fühle ich mit ihr und helfe, so wie ich es kann.
Auch Ihr Ex-Verein Aue steht im Abstiegskampf in der 2. Liga. Wie emotional hängen Sie noch an Aue?
Jörg Hahnel: Klar, ich schaue nach den Mannschaften aus den neuen Bundesländern, nach Jena, nach Aue. Acht Jahre hat dort Gerd Schädlich als Trainer viel erreicht. Nun sind in wenigen Monaten drei Trainer dort aktiv und der Verein hat nur noch theoretische Chancen. Da leidet man nach 16 Jahren Vereinszugehörigkeit mit. Aber jetzt zählt nur Hansa.
Vielen Dank für das Gespräch.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=5987
Hansa-Torwart Jörg Hahnel: Die Mannschaft kann sich auf mich verlassen!
Duplizität der Ereignisse im Hansa-Tor: Am Ende der Hinrunde 2007/2008 kam Torhüter Jörg Hahnel (26) auf Grund einer Grippe von Stefan Wächter (30) in die „Kiste“, absolvierte die letzten beiden Spiele. Zum Ende der Rückrunde nun verletzte sich der Westfale am Sonnabend beim Ostderby zwischen Energie und Hansa (2:1) schwer am Knie, so dass der Erzgebirgler ins Tor der Hanseaten und damit im Abstiegskampf in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit rückt. Vor dem Nordderby gegen den Hamburger SV am Sonnabend in der ausverkauften DKB-Arena sprachen wir mit dem Keeper.
Jörg, wie schwer ist es, nach so einer langen Pause in die Mannschaft zu finden?
Jörg Hahnel: Überhaupt nicht. Die Mannschaft kennt mich zwei Jahre, ich kenne sie aus dem Training. Deshalb sehe ich keine Probleme für das Spiel gegen den HSV. Die Jungs wissen schon, dass man sich auf mich verlassen kann.
Was empfindet man, wenn sich der eigene Kollege nach tollen Leistungen in der Rückrunde so schwer verletzt?
Jörg Hahnel: Jede Verletzung eines Mitspielers ist bitter. Das ist doch klar, man wünscht keinem Kollegen so eine Verletzung. Stefan hat eine starke Rückrunde gespielt. Ich wünsche ihm gute Besserung.
Wie gehen Sie jetzt in diese Woche vor dem Hansa-Spiel?
Jörg Hahnel: Ich bereite mich jede Woche so vor, als müsste ich ins Tor. Die Situation wird also nicht groß anders. Aber vielleicht schaut man in dieser Woche mehr auf mich.
Am Ende der Hinrunde gaben Sie Ihr Debüt, als Stefan Wächter einen Infekt hatte. Wie sehen Sie heute Ihre Spiele gegen Leverkusen und Bochum?
Jörg Hahnel: In Leverkusen waren wir ohne Chance, aber ich hatte mir nichts vorzuwerfen. Gegen Bochum haben wir gewonnen und ich mein Zeug gemacht. Es waren keine Spiele, über die man lange spricht. Aber das ist auch nicht so wichtig. Ich bin ein Teil der Mannschaft und für die muss ich 100 Prozent geben.
Wie schwer wiegt die Niederlage gegen Energie Cottbus und die Art und Weise des Zustandekommens?
Jörg Hahnel: Wir haben wichtige Punkte verloren und es verpasst, einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Mit einer Leistung wie in der 2. Halbzeit in Cottbus haben wir keine Chance, in der Bundesliga zu bleiben. Das ist klar.
Glauben Sie an ein zweites Wunder von Bochum?
Jörg Hahnel: Ich kenne die Historie des Vereins. Ich weiß, wie Bochum damals ablief. Möglich ist so ein Finale. Wichtig ist für uns jetzt aber nur die Partie gegen den HSV. Nur darauf müssen wir uns in den nächsten Tagen konzentrieren.
Sie haben Ihren Vertrag bis 2010 verlängert, was war Ihr Motiv?
Jörg Hahnel: Weil ich heiß auf die Bundesliga bin, weil ich mir die Bundesliga zutraue, weil mir das Umfeld in Rostock gefällt und ich meine Qualitäten kenne. Ich sehe hier die Chance, mich durchzusetzen.
Wie beurteilen Sie Ihre Zeit an der Küste?
Jörg Hahnel: Ich habe mit dem Verein, mit der Mannschaft viel miterlebt, den Aufstieg, die Bundesliga. Ich bin dabei als Torwart ein Teil dieser Mannschaft und egal wo ich bin, fühle ich mit ihr und helfe, so wie ich es kann.
Auch Ihr Ex-Verein Aue steht im Abstiegskampf in der 2. Liga. Wie emotional hängen Sie noch an Aue?
Jörg Hahnel: Klar, ich schaue nach den Mannschaften aus den neuen Bundesländern, nach Jena, nach Aue. Acht Jahre hat dort Gerd Schädlich als Trainer viel erreicht. Nun sind in wenigen Monaten drei Trainer dort aktiv und der Verein hat nur noch theoretische Chancen. Da leidet man nach 16 Jahren Vereinszugehörigkeit mit. Aber jetzt zählt nur Hansa.
Vielen Dank für das Gespräch.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=5987
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