Yildiray Bastürk
01.12.2006 - 08:58 Uhr
09.02.2007 - 09:31 Uhr
Fahndung ohne Grenzen
Hertha BSC sucht einen Nachfolger für Bastürk
Michael Jahn
BERLIN. Es war Zufall, dass Hertha BSC zwei Tage vor dem wichtigen Spiel beim Tabellenführer der Bundesliga, beim FC Schalke 04, einen nagelneuen, halbautomatischen Defibrillator namens "Mayday" vorstellte, der ab sofort im Olympiastadion zur Verfügung steht. In einer Notfallsituation befindet sich die Mannschaft nicht. Nun kann solch ein Gerät Herz-Rhythmusstörungen beheben, andere Verletzungen leider nicht.
Herthas Spielmacher Yildiray Bastürk benötigte nämlich ein Wundergerät, das Muskelblessuren behebt und heilt. Der kleine Türke leidet diesmal an einer Innenbanddehnung im rechten Knie und sein Einsatz auf Schalke scheint kaum möglich zu sein. "Wenn Yildiray schnelle Drehungen ausführt, hat er Schmerzen", sagte Trainer Falko Götz. Nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel, einer Wadenprellung und dem Anriss im Syndesmoseband plagen den 28-Jährigen wieder einmal heftige Probleme.
Ausländer im Fokus
Mit der erneuten Verletzung sinken nun auch seine Chancen auf eine Weiterbeschäftigung in Berlin. "Seine Fähigkeiten sind unbestritten", sagt Manager Dieter Hoeneß, "aber wir sehen auch, das seine Verfügbarkeit eingeschränkt ist. Das ist ein Kriterium, dass wir ins Kalkül mit einbeziehen." Bastürks Einsätze über 90 Minuten sind in dieser Saison an den Fingern einer Hand abzuzählen. Unabhängig vom Zustand seiner Muskulatur fahndet Hertha BSC seit Anfang Februar nach einem Nachfolger für Bastürk. Dessen Vertrag läuft im Sommer aus, er kann ablösefrei gehen. Die Alternative: ein neuer, hochdotierter Kontrakt in Berlin. Doch Bastürk, um dessen Gunst sie bei Hertha über ein Jahr lang gebuhlt haben, zeigt sich noch immer unentschlossen. Die Perspektive, die nächsten Jahre bei Hertha der unumstrittene Chef einer jungen, ambitionierten Mannschaft zu sein, scheint ihn nicht allzu sehr zu reizen. Ende Januar lief die Frist für Bastürk ab - er sollte sich gegenüber dem Klub über seine Zukunftspläne erklären. Bastürk ließ diese Frist verstreichen. Seitdem haben sie bei Hertha schon zuvor vorsichtig geknüpfte Kontakte forciert. "Wir haben überhaupt keine Sorge, einen adäquaten Ersatz zu finden", sagt Hoeneß. Zwar sei "die Tür für Yildiray nicht zu, aber jetzt haben andere Themen Priorität".
Hertha sucht weltweit einen neuen Spielmacher. Bastürks Nachfolger, das scheint sicher, wird aus dem Ausland kommen. "In der Bundesliga", sagt Hoeneß, "gibt es nur zwei, drei Spieler, die vom Niveau in Frage kommen. Doch die stehen alle unter Vertrag und sind von uns nicht zu bezahlen." Namen nannte Herthas Manager nicht, aber es scheint sich dabei um Bremens Diego (Vertrag bis 2010) und Schalkes Lincoln (2008) zu handeln. "Wir verfolgen die Spuren, die wir gelegt haben", sagte Hoeneß. Zuerst in europäischen Ligen. "Wenn die Qualität nicht reicht, auch in Südamerika", sagt Chefscout Rudi Wojtowicz.
Berliner Zeitung, 09.02.2007
Hertha BSC sucht einen Nachfolger für Bastürk
Michael Jahn
BERLIN. Es war Zufall, dass Hertha BSC zwei Tage vor dem wichtigen Spiel beim Tabellenführer der Bundesliga, beim FC Schalke 04, einen nagelneuen, halbautomatischen Defibrillator namens "Mayday" vorstellte, der ab sofort im Olympiastadion zur Verfügung steht. In einer Notfallsituation befindet sich die Mannschaft nicht. Nun kann solch ein Gerät Herz-Rhythmusstörungen beheben, andere Verletzungen leider nicht.
Herthas Spielmacher Yildiray Bastürk benötigte nämlich ein Wundergerät, das Muskelblessuren behebt und heilt. Der kleine Türke leidet diesmal an einer Innenbanddehnung im rechten Knie und sein Einsatz auf Schalke scheint kaum möglich zu sein. "Wenn Yildiray schnelle Drehungen ausführt, hat er Schmerzen", sagte Trainer Falko Götz. Nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel, einer Wadenprellung und dem Anriss im Syndesmoseband plagen den 28-Jährigen wieder einmal heftige Probleme.
Ausländer im Fokus
Mit der erneuten Verletzung sinken nun auch seine Chancen auf eine Weiterbeschäftigung in Berlin. "Seine Fähigkeiten sind unbestritten", sagt Manager Dieter Hoeneß, "aber wir sehen auch, das seine Verfügbarkeit eingeschränkt ist. Das ist ein Kriterium, dass wir ins Kalkül mit einbeziehen." Bastürks Einsätze über 90 Minuten sind in dieser Saison an den Fingern einer Hand abzuzählen. Unabhängig vom Zustand seiner Muskulatur fahndet Hertha BSC seit Anfang Februar nach einem Nachfolger für Bastürk. Dessen Vertrag läuft im Sommer aus, er kann ablösefrei gehen. Die Alternative: ein neuer, hochdotierter Kontrakt in Berlin. Doch Bastürk, um dessen Gunst sie bei Hertha über ein Jahr lang gebuhlt haben, zeigt sich noch immer unentschlossen. Die Perspektive, die nächsten Jahre bei Hertha der unumstrittene Chef einer jungen, ambitionierten Mannschaft zu sein, scheint ihn nicht allzu sehr zu reizen. Ende Januar lief die Frist für Bastürk ab - er sollte sich gegenüber dem Klub über seine Zukunftspläne erklären. Bastürk ließ diese Frist verstreichen. Seitdem haben sie bei Hertha schon zuvor vorsichtig geknüpfte Kontakte forciert. "Wir haben überhaupt keine Sorge, einen adäquaten Ersatz zu finden", sagt Hoeneß. Zwar sei "die Tür für Yildiray nicht zu, aber jetzt haben andere Themen Priorität".
Hertha sucht weltweit einen neuen Spielmacher. Bastürks Nachfolger, das scheint sicher, wird aus dem Ausland kommen. "In der Bundesliga", sagt Hoeneß, "gibt es nur zwei, drei Spieler, die vom Niveau in Frage kommen. Doch die stehen alle unter Vertrag und sind von uns nicht zu bezahlen." Namen nannte Herthas Manager nicht, aber es scheint sich dabei um Bremens Diego (Vertrag bis 2010) und Schalkes Lincoln (2008) zu handeln. "Wir verfolgen die Spuren, die wir gelegt haben", sagte Hoeneß. Zuerst in europäischen Ligen. "Wenn die Qualität nicht reicht, auch in Südamerika", sagt Chefscout Rudi Wojtowicz.
Berliner Zeitung, 09.02.2007
09.02.2007 - 13:28 Uhr
Bastürk kündigt Gespräch mit Hertha an
Der Spielmacher will in den nächsten Tagen über seine Zukunft reden. Hoeneß sondiert den Markt
Von Dirk Banse
Spielmacher Yildiray Bastürk
Foto: picture-alliance/dpa
Wenn sich der Hertha-Tross heute in Richtung Gelsenkirchen in Bewegung setzt, wird Spielmacher Yildiray Bastürk (28) zum wiederholten Mal fehlen. Die Bundesliga-Partie morgen auf Schalke ist die elfte in dieser Saison, in der der Türke nicht mitwirken wird. Eine Innenbanddehnung im rechten Knie hindert ihn daran, beim Spitzenreiter auflaufen zu können.
Auch wenn Bastürk in dieser Saison mit sportlichen Leistungen bislang kaum Interesse hervorgerufen hat, sorgt er abseits des Rasens für viel Gesprächsstoff. Eine der am meisten diskutierten Fragen bei den Hertha-Fans lautet: Bleibt er in Berlin oder nicht? Der Nationalspieler hatte wiederholt erklärt, er könne sich sowohl einen Wechsel zu einem renommierten Klub als auch eine Vertragsverlängerung vorstellen.
Jetzt scheint Bewegung in den Fall zu kommen. Gegenüber der Berliner Morgenpost kündigte Bastürk an, dass er in den nächsten Tagen ein Gespräch mit Herthas Verantwortlichen suchen werde. "Ich will über meine Zukunft in Berlin reden. Eine Entscheidung für oder gegen Hertha habe ich aber noch nicht getroffen", sagte er gestern.
Manager Dieter Hoeneß registrierte die Ankündigung Bastürks mit Wohlwollen. "Es wird langsam Zeit für eine Klärung." Ohnehin sei die von Hertha gesetzte Frist, in der sich der Mittelfeldspieler entscheiden sollte, Ende Januar abgelaufen. Derzeit schaue man sich bereits nach Alternativen um. Bastürk hingegen wartete erst ab, wie die Mannschaft in die Rückrunde startete. Er träumt davon, noch einmal in der Champions League zu spielen, bevor sich seine Karriere dem Ende zuneigt. Mit starken Leistungen wollte sich der dribbelstarke Regisseur zudem für andere Vereine empfehlen. Doch in den bisherigen drei Spielen der Rückrunde blieb er blass, die vielen Verletzungen fordern ihren Tribut. "Yildiray war für uns nicht immer verfügbar. Das müssen wir bei den Vertragsgesprächen mit ins Kalkül ziehen", erklärte Hoeneß. Die Verletzungen des Spielmachers seien aber nicht körperlichen Problemen, sondern Fouls geschuldet. "Yildiray ist grundsätzlich gesund. Es kann also sein, dass er die nächsten Jahre von Verletzungen verschont bleibt. Und seine Qualitäten sind unbestritten."
Hoeneß wolle deshalb die Tür für den Türken vorerst nicht schließen. Allerdings sondiere Hertha bereits den Markt. "Falls wir mit Yildiray keine Einigung erzielen sollten, werden wir allerdings keinen Profi aus der Bundesliga holen. Es gibt zwar einige Spieler, die wir gern haben würden, doch sie stehen unter Vertrag und sind derzeit für uns nicht bezahlbar." Deshalb werde man sich im Ausland nach einem möglichen Ersatz für Bastürk umschauen.
Weit fortgeschritten sind die Bemühungen allerdings noch nicht. "Wir werden in den nächsten Tagen keinen Spieler präsentieren", sagte Hoeneß. Soll heißen, bis zum Gespräch mit Bastürk wird Hertha nicht aktiv werden. Allerdings fordert Hoeneß dann von ihm ein klares Bekenntnis für den Klub. Nur dann darf Bastürk mit einem Angebot rechnen. Um jeden Preis, das stellte der Manager klar, wolle Hertha den Türken nicht halten.
Aus der Berliner Morgenpost vom 9. Februar 2007
Der Spielmacher will in den nächsten Tagen über seine Zukunft reden. Hoeneß sondiert den Markt
Von Dirk Banse
Spielmacher Yildiray Bastürk
Foto: picture-alliance/dpa
Wenn sich der Hertha-Tross heute in Richtung Gelsenkirchen in Bewegung setzt, wird Spielmacher Yildiray Bastürk (28) zum wiederholten Mal fehlen. Die Bundesliga-Partie morgen auf Schalke ist die elfte in dieser Saison, in der der Türke nicht mitwirken wird. Eine Innenbanddehnung im rechten Knie hindert ihn daran, beim Spitzenreiter auflaufen zu können.
Auch wenn Bastürk in dieser Saison mit sportlichen Leistungen bislang kaum Interesse hervorgerufen hat, sorgt er abseits des Rasens für viel Gesprächsstoff. Eine der am meisten diskutierten Fragen bei den Hertha-Fans lautet: Bleibt er in Berlin oder nicht? Der Nationalspieler hatte wiederholt erklärt, er könne sich sowohl einen Wechsel zu einem renommierten Klub als auch eine Vertragsverlängerung vorstellen.
Jetzt scheint Bewegung in den Fall zu kommen. Gegenüber der Berliner Morgenpost kündigte Bastürk an, dass er in den nächsten Tagen ein Gespräch mit Herthas Verantwortlichen suchen werde. "Ich will über meine Zukunft in Berlin reden. Eine Entscheidung für oder gegen Hertha habe ich aber noch nicht getroffen", sagte er gestern.
Manager Dieter Hoeneß registrierte die Ankündigung Bastürks mit Wohlwollen. "Es wird langsam Zeit für eine Klärung." Ohnehin sei die von Hertha gesetzte Frist, in der sich der Mittelfeldspieler entscheiden sollte, Ende Januar abgelaufen. Derzeit schaue man sich bereits nach Alternativen um. Bastürk hingegen wartete erst ab, wie die Mannschaft in die Rückrunde startete. Er träumt davon, noch einmal in der Champions League zu spielen, bevor sich seine Karriere dem Ende zuneigt. Mit starken Leistungen wollte sich der dribbelstarke Regisseur zudem für andere Vereine empfehlen. Doch in den bisherigen drei Spielen der Rückrunde blieb er blass, die vielen Verletzungen fordern ihren Tribut. "Yildiray war für uns nicht immer verfügbar. Das müssen wir bei den Vertragsgesprächen mit ins Kalkül ziehen", erklärte Hoeneß. Die Verletzungen des Spielmachers seien aber nicht körperlichen Problemen, sondern Fouls geschuldet. "Yildiray ist grundsätzlich gesund. Es kann also sein, dass er die nächsten Jahre von Verletzungen verschont bleibt. Und seine Qualitäten sind unbestritten."
Hoeneß wolle deshalb die Tür für den Türken vorerst nicht schließen. Allerdings sondiere Hertha bereits den Markt. "Falls wir mit Yildiray keine Einigung erzielen sollten, werden wir allerdings keinen Profi aus der Bundesliga holen. Es gibt zwar einige Spieler, die wir gern haben würden, doch sie stehen unter Vertrag und sind derzeit für uns nicht bezahlbar." Deshalb werde man sich im Ausland nach einem möglichen Ersatz für Bastürk umschauen.
Weit fortgeschritten sind die Bemühungen allerdings noch nicht. "Wir werden in den nächsten Tagen keinen Spieler präsentieren", sagte Hoeneß. Soll heißen, bis zum Gespräch mit Bastürk wird Hertha nicht aktiv werden. Allerdings fordert Hoeneß dann von ihm ein klares Bekenntnis für den Klub. Nur dann darf Bastürk mit einem Angebot rechnen. Um jeden Preis, das stellte der Manager klar, wolle Hertha den Türken nicht halten.
Aus der Berliner Morgenpost vom 9. Februar 2007
14.02.2007 - 16:23 Uhr
14.02.2007
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Berliner Kurier
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
Von René Miller
Berlin - Spielt er oder spielt er nicht? Bleibt er oder bleibt er nicht? Hinter Yildiray Bastürk stehen derzeit die meisten blau-weißen Fragezeichen. Das Ja für das Spiel gegen Mainz wird heute nach dem Training erwartet. Und das zweite Ja scheint auch nicht mehr so weit weg.
Vor allem ist eine Vertragsverlängerung von Bastürk bei Hertha keine Utopie mehr. Denn für Yildi hat sich ein ernsthaftes Angebot inzwischen zerschlagen. Das Angebot des FC Bayern! Felix Magath wollte den Dribbelkünstler aus Berlin unbedingt nach München holen. Aber jetzt ist Magath nicht mehr da - und damit sind die Chancen der Herthaner plötzlich wieder gestiegen.
Manager Dieter Hoeneß: "Einen echten Trend kann ich zwar immer noch nicht erkennen. Aber Yildiray weiß, was er bei uns hat. Hier ist er auch nach Verletzungen gesetzt. Woanders muss das nicht so sein."
Obwohl das erste Ultimatum Ende Januar verstrichen ist, steht die Tür für Bastürk weiterhin offen. Hoeneß: "Wir werden nichts übers Knie brechen. Allerdings muss sich Yildi schon früh bekennen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass er nur bei Hertha bleibt, weil nichts anderes mehr ging." So lange wie bei Joe Simunic im Vorjahr will Hertha bei Bastürk nicht warten. Hoeneß: "Im Mai gibt es kein Zurück mehr."
Sieht der Spieler ähnlich! Bastürk: "Hertha spielt in meinen Überlegungen eine wichtige Rolle. Wenn ich wieder richtig fit auf dem Platz stehe, dann reden wir."
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Berliner Kurier
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
Von René Miller
Berlin - Spielt er oder spielt er nicht? Bleibt er oder bleibt er nicht? Hinter Yildiray Bastürk stehen derzeit die meisten blau-weißen Fragezeichen. Das Ja für das Spiel gegen Mainz wird heute nach dem Training erwartet. Und das zweite Ja scheint auch nicht mehr so weit weg.
Vor allem ist eine Vertragsverlängerung von Bastürk bei Hertha keine Utopie mehr. Denn für Yildi hat sich ein ernsthaftes Angebot inzwischen zerschlagen. Das Angebot des FC Bayern! Felix Magath wollte den Dribbelkünstler aus Berlin unbedingt nach München holen. Aber jetzt ist Magath nicht mehr da - und damit sind die Chancen der Herthaner plötzlich wieder gestiegen.
Manager Dieter Hoeneß: "Einen echten Trend kann ich zwar immer noch nicht erkennen. Aber Yildiray weiß, was er bei uns hat. Hier ist er auch nach Verletzungen gesetzt. Woanders muss das nicht so sein."
Obwohl das erste Ultimatum Ende Januar verstrichen ist, steht die Tür für Bastürk weiterhin offen. Hoeneß: "Wir werden nichts übers Knie brechen. Allerdings muss sich Yildi schon früh bekennen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass er nur bei Hertha bleibt, weil nichts anderes mehr ging." So lange wie bei Joe Simunic im Vorjahr will Hertha bei Bastürk nicht warten. Hoeneß: "Im Mai gibt es kein Zurück mehr."
Sieht der Spieler ähnlich! Bastürk: "Hertha spielt in meinen Überlegungen eine wichtige Rolle. Wenn ich wieder richtig fit auf dem Platz stehe, dann reden wir."
14.02.2007 - 16:25 Uhr
Zitat von Santorin2001:
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
Wenn man das im Zusammenhang ließt - also wird Bastürck bis Mai nicht mehr fit ..... :)
Ooops, jetzt hab ich mich selbst zitiert ...
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
Wenn man das im Zusammenhang ließt - also wird Bastürck bis Mai nicht mehr fit ..... :)
Ooops, jetzt hab ich mich selbst zitiert ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Santorin2001 am 14.02.2007 um 16:26 Uhr bearbeitet
14.02.2007 - 16:56 Uhr
Zitat von Santorin2001:
14.02.2007
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Berliner Kurier
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
ein schelm der dabei böses denkt.
ja yildi hat es hier echt gut, welcher spieler kann behaupten dass er trotz immer wiederkehrender verletzungen stammspieler ist?
ich bin auf jeden fall für einen neuen spielmacher der robust ist!
14.02.2007
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Berliner Kurier
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
ein schelm der dabei böses denkt.
ja yildi hat es hier echt gut, welcher spieler kann behaupten dass er trotz immer wiederkehrender verletzungen stammspieler ist?
ich bin auf jeden fall für einen neuen spielmacher der robust ist!
14.02.2007 - 17:47 Uhr
Zitat von Stuermerscout:
Zitat von Santorin2001:
14.02.2007
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Berliner Kurier
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
ein schelm der dabei böses denkt.
ja yildi hat es hier echt gut, welcher spieler kann behaupten dass er trotz immer wiederkehrender verletzungen stammspieler ist?
ich bin auf jeden fall für einen neuen spielmacher der robust ist!
seh ich auch so, er ist viel zu oft verletzt und bringt uns daher auch nicht viel.
Zitat von Santorin2001:
14.02.2007
"Erst wenn ich fit bin, rede ich mit Hertha"
Berliner Kurier
Aber bis Mai will Manager Hoeneß nicht im Vertragspoker warten...
ein schelm der dabei böses denkt.
ja yildi hat es hier echt gut, welcher spieler kann behaupten dass er trotz immer wiederkehrender verletzungen stammspieler ist?
ich bin auf jeden fall für einen neuen spielmacher der robust ist!
seh ich auch so, er ist viel zu oft verletzt und bringt uns daher auch nicht viel.
14.02.2007 - 18:03 Uhr
Ich finde das D.H Bastürk die Pistole auf die Brust setzen muss .Die Spielchen die Bastürk macht sind nicht OK.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthastolz am 14.02.2007 um 18:18 Uhr bearbeitet
15.02.2007 - 11:48 Uhr
Ob er auch in der nächsten Saison bei Hertha spielen wolle, sagte der Türke dagegen nicht. "Es wird auch in den nächsten Tagen keinen neuen Stand geben", lautete sein knapper Kommentar. In der vergangenen Woche hatte Bastürk noch erklärt, er wolle das Gespräch mit Hertha-Manager Dieter Hoeneß suchen. Offenbar will sich der Nationalspieler aber erst noch auf dem Rasen präsentieren, bevor es zu einer Entscheidung kommt. Bastürk hofft darauf, von einem Champions-League-Klub verpflichtet zu werden. In dieser Saison spielte er jedoch wegen Verletzungen nur fünfmal über die volle Zeit. Bastürk: "Es könnte auch sein, dass ich bei Hertha bleibe."
www.morgenpost.de
Aha, wenn der Herr Bastürk Gesund wird und sich präsentieren kann - dann ist er bei einem Angebot weg.
Bleibt er krank und spielt nicht/wenig, dann bleibt er.
Merkt der noch was? Vertragsverlängerung nur nach Einsätzen
www.morgenpost.de
Aha, wenn der Herr Bastürk Gesund wird und sich präsentieren kann - dann ist er bei einem Angebot weg.
Bleibt er krank und spielt nicht/wenig, dann bleibt er.
Merkt der noch was? Vertragsverlängerung nur nach Einsätzen
15.02.2007 - 11:59 Uhr
Was sollen wir aber mit so einem Spieler?
15.02.2007 - 12:39 Uhr
Das es aus Bastürks Sicht verständlich ist ........
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