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Weltmeisterschaft 2026

05.12.2025 - 17:43 Uhr
Weltmeisterschaft 2026 |#19091
01.08.2026 - 12:29 Uhr
Zitat von mickeyzee
Zitat von Laxaffe17

Zitat von Dreisambock

Zitat von BillyReina1972

Wenn UEFA Concacaf und asiatischer Verband es Ernst meinen, dann einigen sie sich auf einen gemeinsamen Kandidaten, den man 2027 ins Rennen schickt.
Der Südamerika Verband hatte keine Stellung abschließend bezogen, klang aber auch eher kritisch. Bleibt dann noch Afrika. Aber ob auch dort geschlossen alle für Infantino wären stelle ich mal in den Raum.

Ob es das jetzt für infantino gewesen ist oder er sich wie sein Freund Trump einfach aus jedem Skandal rauszieht wird man sehen.
Aktuell würde ich sagen ist er angeschlagen aber nicht erledigt.

Wie gesagt hängt jetzt viel von den anderen Verbänden ab.


Ich fürchte halt, dass es für die potenziellen Nachfolgekandidaten jetzt interessanter ist, den Hut erst für 2031 in den Ring zu werfen.
Mit dem Scheitern des Investorendeals ist die Gefahr, dass sich Infantino als Chef des ausgelagerten Firma zur Nebenregierung macht, gebannt. 2031 muss er sowieos abtreten und ist dank der letzten Wochen extrem angeschlagen.
Könnte mir vorstellen, dass es für die Nachfolger attraktiver ist, jetzt in aller Ruhe noch drei Jahre nach Stimmen zu fischen, während Infantino geschwächt ist, als jetzt in aller Kürze potenzielle Konkurrenten auszustechen und dann noch gegen Infanfino in eine Kampfabstimmung zu müssen.


in 3 Jahren kann so viel passieren.

Nein genau jetzt ist der richtige Moment


Ich sehe das ähnlich. Infantino ist korrupt und eine Gefahr für den Weltfussball. Der ist nicht "geläutert" oder durch diesen Rückschlag auf wundersame Weise plötzlich weniger macht- und geldgierig geworden. Das gleiche gilt für seine Investorenspezis und Leute im Hintergrund. Es wäre ein großer Fehler, ihn in Ruhe das Ereignis analysieren, sich einen neuen Plan zurecht legen und neue Allianzen schmieden zu lassen. Er hat einen schweren Treffer kassiert und hängt in den Seilen, da dreht man dem Gegner nicht den Rücken zu und jubelt schon mal über einen möglichen Punktsieg viele Runden später. Da bleibt man dran und sucht den K.O..😉


Die Frage ist, wer soll es werden. Ceferin und Al-Khelaifi haben ja vor einiger Zeit verlauten lassen, dass sie es eher nicht wollen. Ceferin sei Amtsmüde und Al-Khelaifi möchte lieber im Hintergrund bleiben.

Auch wenn diese Sache Infantino "verletzt" hat, werden ihm die Stimmen aus Afrika sicher sein. Das wären 54 Stimmen. Südamerika ist aufgrund der Große teilweise vernachlässigbar. Asien ist mit 46 Stimmen natürlich ein sehr froßer Verband.
Wenn Europa mit Asien koopieriert, hätte man bereits knapp 100 Stimmen. Man braucht 106 von den insgesamt 211. Ich dachte bspw. an Rummenigge, da er international ja gut vernetzt ist. Aber wenn man mit Asien gemeinsame Sache macht, dann könnte man Salman bin Ibrahim Al Chalifa in Rennen schicken, der der jetzige Präsident ist und auch im FIFA-Rat sitzt.
Lise Klaveness wäre auch interessant, nur wird sie wohl kaum genug Verbände mobilisieren können. Genauso wie ein Neundorf, der einfach zu wenig Ausstrahlung hat

•     •     •

Everything ends and it's always sad,but everything begins again, too. And that's always happy. Be happy.
Weltmeisterschaft 2026 |#19092
01.08.2026 - 12:51 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS

Zitat von mickeyzee

Zitat von Laxaffe17

Zitat von Dreisambock

Zitat von BillyReina1972

Wenn UEFA Concacaf und asiatischer Verband es Ernst meinen, dann einigen sie sich auf einen gemeinsamen Kandidaten, den man 2027 ins Rennen schickt.
Der Südamerika Verband hatte keine Stellung abschließend bezogen, klang aber auch eher kritisch. Bleibt dann noch Afrika. Aber ob auch dort geschlossen alle für Infantino wären stelle ich mal in den Raum.

Ob es das jetzt für infantino gewesen ist oder er sich wie sein Freund Trump einfach aus jedem Skandal rauszieht wird man sehen.
Aktuell würde ich sagen ist er angeschlagen aber nicht erledigt.

Wie gesagt hängt jetzt viel von den anderen Verbänden ab.


Ich fürchte halt, dass es für die potenziellen Nachfolgekandidaten jetzt interessanter ist, den Hut erst für 2031 in den Ring zu werfen.
Mit dem Scheitern des Investorendeals ist die Gefahr, dass sich Infantino als Chef des ausgelagerten Firma zur Nebenregierung macht, gebannt. 2031 muss er sowieos abtreten und ist dank der letzten Wochen extrem angeschlagen.
Könnte mir vorstellen, dass es für die Nachfolger attraktiver ist, jetzt in aller Ruhe noch drei Jahre nach Stimmen zu fischen, während Infantino geschwächt ist, als jetzt in aller Kürze potenzielle Konkurrenten auszustechen und dann noch gegen Infanfino in eine Kampfabstimmung zu müssen.


in 3 Jahren kann so viel passieren.

Nein genau jetzt ist der richtige Moment


Ich sehe das ähnlich. Infantino ist korrupt und eine Gefahr für den Weltfussball. Der ist nicht "geläutert" oder durch diesen Rückschlag auf wundersame Weise plötzlich weniger macht- und geldgierig geworden. Das gleiche gilt für seine Investorenspezis und Leute im Hintergrund. Es wäre ein großer Fehler, ihn in Ruhe das Ereignis analysieren, sich einen neuen Plan zurecht legen und neue Allianzen schmieden zu lassen. Er hat einen schweren Treffer kassiert und hängt in den Seilen, da dreht man dem Gegner nicht den Rücken zu und jubelt schon mal über einen möglichen Punktsieg viele Runden später. Da bleibt man dran und sucht den K.O..😉


Die Frage ist, wer soll es werden. Ceferin und Al-Khelaifi haben ja vor einiger Zeit verlauten lassen, dass sie es eher nicht wollen. Ceferin sei Amtsmüde und Al-Khelaifi möchte lieber im Hintergrund bleiben.

Auch wenn diese Sache Infantino "verletzt" hat, werden ihm die Stimmen aus Afrika sicher sein. Das wären 54 Stimmen. Südamerika ist aufgrund der Große teilweise vernachlässigbar. Asien ist mit 46 Stimmen natürlich ein sehr froßer Verband.
Wenn Europa mit Asien koopieriert, hätte man bereits knapp 100 Stimmen. Man braucht 106 von den insgesamt 211. Ich dachte bspw. an Rummenigge, da er international ja gut vernetzt ist. Aber wenn man mit Asien gemeinsame Sache macht, dann könnte man Salman bin Ibrahim Al Chalifa in Rennen schicken, der der jetzige Präsident ist und auch im FIFA-Rat sitzt.
Lise Klaveness wäre auch interessant, nur wird sie wohl kaum genug Verbände mobilisieren können. Genauso wie ein Neundorf, der einfach zu wenig Ausstrahlung hat


Die Fifa benötigt grundlegende strukturelle Reformen. Dieser basisdemokratische Aufsatz zur Abstimmung, in der jeder der Fifa Mitglieder dieselbe Stimme hat ist den Stärkeverhältmissen in Sachen Sport und Finanzen nicht fair. Dieser Ansatz fördert insofern auch die Korruption, wenn WM Bewerber Gelder Richtung Africa und Asien zum Stimmenkauf fliessen lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Westfalian am 01.08.2026 um 13:04 Uhr bearbeitet
Weltmeisterschaft 2026 |#19093
01.08.2026 - 13:33 Uhr
Zitat von Westfalian
Zitat von RuvinhoDBS

Zitat von mickeyzee

Zitat von Laxaffe17

Zitat von Dreisambock

Zitat von BillyReina1972

Wenn UEFA Concacaf und asiatischer Verband es Ernst meinen, dann einigen sie sich auf einen gemeinsamen Kandidaten, den man 2027 ins Rennen schickt.
Der Südamerika Verband hatte keine Stellung abschließend bezogen, klang aber auch eher kritisch. Bleibt dann noch Afrika. Aber ob auch dort geschlossen alle für Infantino wären stelle ich mal in den Raum.

Ob es das jetzt für infantino gewesen ist oder er sich wie sein Freund Trump einfach aus jedem Skandal rauszieht wird man sehen.
Aktuell würde ich sagen ist er angeschlagen aber nicht erledigt.

Wie gesagt hängt jetzt viel von den anderen Verbänden ab.


Ich fürchte halt, dass es für die potenziellen Nachfolgekandidaten jetzt interessanter ist, den Hut erst für 2031 in den Ring zu werfen.
Mit dem Scheitern des Investorendeals ist die Gefahr, dass sich Infantino als Chef des ausgelagerten Firma zur Nebenregierung macht, gebannt. 2031 muss er sowieos abtreten und ist dank der letzten Wochen extrem angeschlagen.
Könnte mir vorstellen, dass es für die Nachfolger attraktiver ist, jetzt in aller Ruhe noch drei Jahre nach Stimmen zu fischen, während Infantino geschwächt ist, als jetzt in aller Kürze potenzielle Konkurrenten auszustechen und dann noch gegen Infanfino in eine Kampfabstimmung zu müssen.


in 3 Jahren kann so viel passieren.

Nein genau jetzt ist der richtige Moment


Ich sehe das ähnlich. Infantino ist korrupt und eine Gefahr für den Weltfussball. Der ist nicht "geläutert" oder durch diesen Rückschlag auf wundersame Weise plötzlich weniger macht- und geldgierig geworden. Das gleiche gilt für seine Investorenspezis und Leute im Hintergrund. Es wäre ein großer Fehler, ihn in Ruhe das Ereignis analysieren, sich einen neuen Plan zurecht legen und neue Allianzen schmieden zu lassen. Er hat einen schweren Treffer kassiert und hängt in den Seilen, da dreht man dem Gegner nicht den Rücken zu und jubelt schon mal über einen möglichen Punktsieg viele Runden später. Da bleibt man dran und sucht den K.O..😉


Die Frage ist, wer soll es werden. Ceferin und Al-Khelaifi haben ja vor einiger Zeit verlauten lassen, dass sie es eher nicht wollen. Ceferin sei Amtsmüde und Al-Khelaifi möchte lieber im Hintergrund bleiben.

Auch wenn diese Sache Infantino "verletzt" hat, werden ihm die Stimmen aus Afrika sicher sein. Das wären 54 Stimmen. Südamerika ist aufgrund der Große teilweise vernachlässigbar. Asien ist mit 46 Stimmen natürlich ein sehr froßer Verband.
Wenn Europa mit Asien koopieriert, hätte man bereits knapp 100 Stimmen. Man braucht 106 von den insgesamt 211. Ich dachte bspw. an Rummenigge, da er international ja gut vernetzt ist. Aber wenn man mit Asien gemeinsame Sache macht, dann könnte man Salman bin Ibrahim Al Chalifa in Rennen schicken, der der jetzige Präsident ist und auch im FIFA-Rat sitzt.
Lise Klaveness wäre auch interessant, nur wird sie wohl kaum genug Verbände mobilisieren können. Genauso wie ein Neundorf, der einfach zu wenig Ausstrahlung hat


Die Fifa benötigt grundlegende strukturelle Reformen. Dieser basisdemokratische Aufsatz zur Abstimmung, in der jeder der Fifa Mitglieder dieselbe Stimme hat ist den Stärkeverhältmissen in Sachen Sport und Finanzen nicht fair. Dieser Ansatz fördert insofern auch die Korruption, wenn WM Bewerber Gelder Richtung Africa und Asien zum Stimmenkauf fliessen lassen.


Vollkommen richtig. Ich glaube aber nicht, dass man dieses Monster wieder einfangen kann, was man dort losgelassen hat. Die kleinen Verbänden werden sicherlich nicht dafür stimmen, dass der eigene Einfluss heruntergefahren wird.

Die UEFA scheint aber am Ball zu bleiben und fordert weitere Aufklärung und Konsequenzen. FIFA Friedenspreis, Balogun und jetzt diese Geschichte scheinen in Summe dann endlich doch mal zu viel zu sein.

•     •     •

Borussia Dortmund - Für immer Deutscher Meister

Deutscher Meister: 1956, 1957, 1963, 1995, 1996, 2002, 2011, 2012
DFB-Pokal: 1965, 1989, 2012, 2017, 2021
Deutscher Supercup: 1989, 1995, 1996, 2008, 2013, 2014, 2019
Pokal der Pokalsieger: 1966
UEFA Champions League: 1997
Weltpokal: 1997

Es gibt nie nie nie einen anderen Verein
Weltmeisterschaft 2026 |#19094
01.08.2026 - 14:08 Uhr
Bin froh und zugleich erstaunt, dass wohl doch noch ein letzter Funken Anstand in den Verbänden steckt. Hätte Infantino einen Weg gesehen die Sache illegal doch noch durchzuziehen, er hätte es gemacht, das steht ja außer Frage.

Jetzt gehts darum ihn nicht mehr aufstehen zu lassen. Notfalls mittels der normalen Justiz wenn die Verbände es wieder nicht schaffen. Wäre zum Beispiel die Schweiz am Zug. Es muss geklärt werden wie es möglich wurde, dass der an Allen vorbei so einen Schrott einfädeln konnte und insbesondere auch was er schon dafür bekommen hat.

Dranbleiben UEFA. Hier kann Ceferin sein Vermächtnis schaffen wenn er Infantino aus dem Fußball entfernt. Und damit auch den historischen Fehler wieder gutmachen den Mann ermöglicht zu haben. Ganz ohne Vorwurf.

Vielleicht dämmert es dann irgendwann selbst den Afrikanern und Südamerikanern dass ihr Präsident sie entmachten und sich selbst auf Lebzeiten die Taschen vollmachen wollte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerbieKicker am 01.08.2026 um 14:19 Uhr bearbeitet
Weltmeisterschaft 2026 |#19095
01.08.2026 - 16:22 Uhr
Die UEFA fordert jetzt tatsächlich auch personelle Konsequenzen und hat Infantino komplett das Vertrauen entzogen. Im Grunde müsste man jetzt halt einen Gegenkandidaten zu Infantino aufstellen. Das Wichtigste wäre jetzt erstmal eine weitere Amtszeit von ihm zu verhindern. Wenn man unter dem Dach der FIFA weitermachen sollte, müsste man den ganzen Laden reformieren, was im Augenblick eher schwer vorstellbar ist. Nach Blatter wo ja auch schon geschmiert wurde konnte man schonmal ähnliche Stimmen hören und dann wurde es unter Infantino immer schlimmer.
Weltmeisterschaft 2026 |#19096
01.08.2026 - 16:26 Uhr
Zitat von Borsigplatz
Zitat von Westfalian

Zitat von RuvinhoDBS

Zitat von mickeyzee

Zitat von Laxaffe17

Zitat von Dreisambock

Zitat von BillyReina1972

Wenn UEFA Concacaf und asiatischer Verband es Ernst meinen, dann einigen sie sich auf einen gemeinsamen Kandidaten, den man 2027 ins Rennen schickt.
Der Südamerika Verband hatte keine Stellung abschließend bezogen, klang aber auch eher kritisch. Bleibt dann noch Afrika. Aber ob auch dort geschlossen alle für Infantino wären stelle ich mal in den Raum.

Ob es das jetzt für infantino gewesen ist oder er sich wie sein Freund Trump einfach aus jedem Skandal rauszieht wird man sehen.
Aktuell würde ich sagen ist er angeschlagen aber nicht erledigt.

Wie gesagt hängt jetzt viel von den anderen Verbänden ab.


Ich fürchte halt, dass es für die potenziellen Nachfolgekandidaten jetzt interessanter ist, den Hut erst für 2031 in den Ring zu werfen.
Mit dem Scheitern des Investorendeals ist die Gefahr, dass sich Infantino als Chef des ausgelagerten Firma zur Nebenregierung macht, gebannt. 2031 muss er sowieos abtreten und ist dank der letzten Wochen extrem angeschlagen.
Könnte mir vorstellen, dass es für die Nachfolger attraktiver ist, jetzt in aller Ruhe noch drei Jahre nach Stimmen zu fischen, während Infantino geschwächt ist, als jetzt in aller Kürze potenzielle Konkurrenten auszustechen und dann noch gegen Infanfino in eine Kampfabstimmung zu müssen.


in 3 Jahren kann so viel passieren.

Nein genau jetzt ist der richtige Moment


Ich sehe das ähnlich. Infantino ist korrupt und eine Gefahr für den Weltfussball. Der ist nicht "geläutert" oder durch diesen Rückschlag auf wundersame Weise plötzlich weniger macht- und geldgierig geworden. Das gleiche gilt für seine Investorenspezis und Leute im Hintergrund. Es wäre ein großer Fehler, ihn in Ruhe das Ereignis analysieren, sich einen neuen Plan zurecht legen und neue Allianzen schmieden zu lassen. Er hat einen schweren Treffer kassiert und hängt in den Seilen, da dreht man dem Gegner nicht den Rücken zu und jubelt schon mal über einen möglichen Punktsieg viele Runden später. Da bleibt man dran und sucht den K.O..😉


Die Frage ist, wer soll es werden. Ceferin und Al-Khelaifi haben ja vor einiger Zeit verlauten lassen, dass sie es eher nicht wollen. Ceferin sei Amtsmüde und Al-Khelaifi möchte lieber im Hintergrund bleiben.

Auch wenn diese Sache Infantino "verletzt" hat, werden ihm die Stimmen aus Afrika sicher sein. Das wären 54 Stimmen. Südamerika ist aufgrund der Große teilweise vernachlässigbar. Asien ist mit 46 Stimmen natürlich ein sehr froßer Verband.
Wenn Europa mit Asien koopieriert, hätte man bereits knapp 100 Stimmen. Man braucht 106 von den insgesamt 211. Ich dachte bspw. an Rummenigge, da er international ja gut vernetzt ist. Aber wenn man mit Asien gemeinsame Sache macht, dann könnte man Salman bin Ibrahim Al Chalifa in Rennen schicken, der der jetzige Präsident ist und auch im FIFA-Rat sitzt.
Lise Klaveness wäre auch interessant, nur wird sie wohl kaum genug Verbände mobilisieren können. Genauso wie ein Neundorf, der einfach zu wenig Ausstrahlung hat


Die Fifa benötigt grundlegende strukturelle Reformen. Dieser basisdemokratische Aufsatz zur Abstimmung, in der jeder der Fifa Mitglieder dieselbe Stimme hat ist den Stärkeverhältmissen in Sachen Sport und Finanzen nicht fair. Dieser Ansatz fördert insofern auch die Korruption, wenn WM Bewerber Gelder Richtung Africa und Asien zum Stimmenkauf fliessen lassen.


Vollkommen richtig. Ich glaube aber nicht, dass man dieses Monster wieder einfangen kann, was man dort losgelassen hat. Die kleinen Verbänden werden sicherlich nicht dafür stimmen, dass der eigene Einfluss heruntergefahren wird.

Die UEFA scheint aber am Ball zu bleiben und fordert weitere Aufklärung und Konsequenzen. FIFA Friedenspreis, Balogun und jetzt diese Geschichte scheinen in Summe dann endlich doch mal zu viel zu sein.


Die PM ist für mich überraschend scharf formuliert in dem einen Satz, in dem von Abmachungen durch anonyme Personen geschrieben wird.

Für mich ist der Machtapparat der Fifa von innen heraus nicht reformierbar. Zu tief scheint der Sumpf aus Machtverflechtungen, das Infantino und Co aufgebaut haben. Der einzige Weg ist für mich ein Ausstieg von Fussballverbänden aus der Fifa und die Neugründung einer weltweiten Dachvereinigung, deren Machtverhältnisse sich nach sportlicher und wirtschaftlicher Stärke orientiert.
Weltmeisterschaft 2026 |#19097
01.08.2026 - 16:28 Uhr
Zitat von Stoffler
Die UEFA fordert jetzt tatsächlich auch personelle Konsequenzen und hat Infantino komplett das Vertrauen entzogen. Im Grunde müsste man jetzt halt einen Gegenkandidaten zu Infantino aufstellen. Das Wichtigste wäre jetzt erstmal eine weitere Amtszeit von ihm zu verhindern. Wenn man unter dem Dach der FIFA weitermachen sollte, müsste man den ganzen Laden reformieren, was im Augenblick eher schwer vorstellbar ist. Nach Blatter wo ja auch schon geschmiert wurde konnte man schonmal ähnliche Stimmen hören und dann wurde es unter Infantino immer schlimmer.


Die UEFA fängt damit ja an, spricht von Unterstützung der kleinen Verbände und das die Fifa 5mrd auf dem Konto hat und nichts damit macht, Fifa-Präsidenten gewinnen ihre Wahlen ja nicht mit Europa, sondern mit Afrika und Asien, immer mit schönen Versprechen. Europa muss eben diesen Verbänden zeigen das man gewillt ist weiter dort ordentlich Förderung zu betreiben und da zu zeigen das die Fifa unter Infantino Geld für sich behält ist schon mal ein guter Anfang.
Weltmeisterschaft 2026 |#19098
01.08.2026 - 16:58 Uhr
Dass das FIFA-Ding tatsächlich FFE heißen soll, ist schon unfreiwillig komisch. Da kommen sofort die Assoziationen zur WWE auf, und so fühlten sich manche Spiele und Entscheidungen bei der WM ja auch an.

•     •     •

#5 | Gute Freunde kann niemand trennen
Weltmeisterschaft 2026 |#19099
01.08.2026 - 17:29 Uhr
Ich denke die Europäer müssten einen afrikanischen oder asiatischen Kandidaten aufstellen.

Hier nochmal einen Europäer aufstellen wird nicht funktionieren.

Aber wen soll man da nehmen?

Ich lasse mal einen Namen fallen

Drogba

Ich denke er hätte das Format.

•     •     •

4 - 3 - 3
-- R --- R --- R --
-- R --- R --- R --
R --- R --- R --- R
Weltmeisterschaft 2026 |#19100
01.08.2026 - 19:37 Uhr
Zitat von DrogbaforPresident
Ich denke die Europäer müssten einen afrikanischen oder asiatischen Kandidaten aufstellen.

Hier nochmal einen Europäer aufstellen wird nicht funktionieren.

Aber wen soll man da nehmen?

Ich lasse mal einen Namen fallen

Drogba

Ich denke er hätte das Format.

Das kommt jetzt ziemlich überraschend von dir. 😉

Wann geht die WM eigentlich los?

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“Wat geiht meck dat an!”
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