Was nun?
31.08.2025 - 14:24 Uhr
Über die Umfrageoptionen werde ich nicht diskutieren, einfach mitmachen oder halt nicht.
Für die bisherigen grausamen Auftritte ist, neben der Mannschaft, natürlich Leitl stark zu kritisieren. Für individuelle Fehler kann er nichts, dafür das Spieler auf wichtigen Positionen fehlen erstmal auch nichts. Das wir es aber nichtmal schaffen sowas mit Kampf und Leidenschaft zu kompensieren und es keinerlei Idee gibt - schon.
Ich für meinen Teil hätte Leitl wohl jetzt bereits entlassen. Es ist einfach sehr selten dass ein Trainer nochmal komplett die Kurve kriegt. Dafür waren auch die bisherigen Auftritte zu schlecht.
Allerdings darf Benny Weber in meinen Augen keine sportliche Entscheidung mehr treffen. Die Kadeplanung und -zusammensetzung ist ein absolutes Armutszeugnis und eine mittelschwere Katastrophe. Das Mittelfeld, die Schienen - alles zur Genüge durchgekaut.
In meinen Augen muss jedoch auch baldmöglichst nahezu der gesamte Staff drumherum rasiert werden. Die Konstellation mit Kuchno, Vieth, Schleicher (junior), Menger, Ebert, Allagui, etc pp hat es nun teilweise unter diversen Cheftrainern nicht geschafft, dass Spieler ihr Leistungslimit erreichen. Es werden verletzte Spieler verpflichtet und alle Ausfallzeiten sind immer schlimmer als zunächst befürchtet. In den Zeiten unter Magath und Klinsmann(?) die ihre eigenen Fitnesstrainer mitgebracht haben, hatten wir die Seuche nicht so sehr an der Backe.
Bei der Trefferquote der letzten Jahre existiert unsere Scoutinabteilung übrigens eh nur auf dem Papier.
Du kannst natürlich nicht im laufenden Betrieb nicht dem kompletten Staff rasieren und austauschen. Viele Verträge liefen aus, schade dass das dort nicht genutzt wurde. Da ging die "schonunglose Analyse" wohl ins leere. Dennoch muss das in meinen Augen bald passieren.
Als erstes muss für mich aber Weber weg. Er hatte jetzt genug Zeit zum lernen und jedes Jahr werden die TV Gelder weniger und unser Budget enger. Schade, dass solche Jahre mit ihm verschwendet wurden, damit er sich ausprobieren und versagen kann. Hier braucht es sportliche Expertise ohne Hertha-Versager-DNA, der dann in einem zweiten Schritt den Staff sowie gerne auch den Trainer austauschen darf.
Jeder benannte Punkt ist für mich übrigens alternativlos und solang nicht alles davon passiert ist, werden wir uns weiter im Kreis drehen und Liga 3 entgegentaumeln.
Ich für meinen Teil hätte Leitl wohl jetzt bereits entlassen. Es ist einfach sehr selten dass ein Trainer nochmal komplett die Kurve kriegt. Dafür waren auch die bisherigen Auftritte zu schlecht.
Allerdings darf Benny Weber in meinen Augen keine sportliche Entscheidung mehr treffen. Die Kadeplanung und -zusammensetzung ist ein absolutes Armutszeugnis und eine mittelschwere Katastrophe. Das Mittelfeld, die Schienen - alles zur Genüge durchgekaut.
In meinen Augen muss jedoch auch baldmöglichst nahezu der gesamte Staff drumherum rasiert werden. Die Konstellation mit Kuchno, Vieth, Schleicher (junior), Menger, Ebert, Allagui, etc pp hat es nun teilweise unter diversen Cheftrainern nicht geschafft, dass Spieler ihr Leistungslimit erreichen. Es werden verletzte Spieler verpflichtet und alle Ausfallzeiten sind immer schlimmer als zunächst befürchtet. In den Zeiten unter Magath und Klinsmann(?) die ihre eigenen Fitnesstrainer mitgebracht haben, hatten wir die Seuche nicht so sehr an der Backe.
Bei der Trefferquote der letzten Jahre existiert unsere Scoutinabteilung übrigens eh nur auf dem Papier.
Du kannst natürlich nicht im laufenden Betrieb nicht dem kompletten Staff rasieren und austauschen. Viele Verträge liefen aus, schade dass das dort nicht genutzt wurde. Da ging die "schonunglose Analyse" wohl ins leere. Dennoch muss das in meinen Augen bald passieren.
Als erstes muss für mich aber Weber weg. Er hatte jetzt genug Zeit zum lernen und jedes Jahr werden die TV Gelder weniger und unser Budget enger. Schade, dass solche Jahre mit ihm verschwendet wurden, damit er sich ausprobieren und versagen kann. Hier braucht es sportliche Expertise ohne Hertha-Versager-DNA, der dann in einem zweiten Schritt den Staff sowie gerne auch den Trainer austauschen darf.
Jeder benannte Punkt ist für mich übrigens alternativlos und solang nicht alles davon passiert ist, werden wir uns weiter im Kreis drehen und Liga 3 entgegentaumeln.
Zitat von Donhelli
Der U 17 Welt- und Europameister Athletik Trainer Marc Ritter ehemals aus der Hertha Akademie kommend ,wurde für die WM 2023 und Vorbereitung auf diese nicht freigestellt , hat dann den Verein verlassen müssen .
DOSB-Athletiktrainer, 6 Jahre Hertha DNA als ehemaliger leitender Athletik-Trainer der Akademie.
U17-WM-Held musste Job bei Hertha kündigen
Der U 17 Welt- und Europameister Athletik Trainer Marc Ritter ehemals aus der Hertha Akademie kommend ,wurde für die WM 2023 und Vorbereitung auf diese nicht freigestellt , hat dann den Verein verlassen müssen .
DOSB-Athletiktrainer, 6 Jahre Hertha DNA als ehemaliger leitender Athletik-Trainer der Akademie.
U17-WM-Held musste Job bei Hertha kündigen
Da ein neuer Coach kurzfristig und lediglich temporär nen Aufschwung bewirken, das Thema haben wir doch durch, Athletik Coach ersetzten, wenn die Spieler fitter sind und 120 Min. arbeiten können, wird sich die vorhandene Qualität durchsetzen .
Ein richtig guter Standard Coach ist elementar, die Baustelle ist unfassbar !
Nach jedem verdammten Training 30 Min Extra Schichten Standards mit der vollen Kapelle ... scheiss auf Belastungssteuerung, hier hilft fleißig sein ....
Weber würde ich (auch aus Kostengründen) zum Akademie Leiter "wegloben", das kann er , diverse Rookies wurden von Ihm mit Verträgen /Verlängerungen ausgestattet.
Dazu von den zurückgestellten Bobic Millionen , was abzwacken( 3-4 Befangenheit Anträge bei Gericht schafft Zeit) und mit diesem Geld dann richtig gute Analysten , Datenexperten mit Expertise (ruhig 1/2 Regale über Hertha) für alle Bereiche (Kader,Traininingsteuerung,Spielanalyse, Scouting , Spieler Daten, Medizin, usw.) verpflichten .
Görlich Zeit, Geld , Personal und Kompetenzen einräumen um ähnlich wie bei der TSG professionelle Strukturen zu entwickeln und zu etablieren .
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 31.08.2025 um 15:17 Uhr bearbeitet
Es geht meiner Meinung nach nur über eine umfassende Reformierung des Vereins, und ich versuche, das trotz meiner Emotionalität wirklich trocken und faktenbasiert zu analysieren. Basierend auf der aktuellen Krise – Hertha BSC hat nach dem 4. Spieltag der 2. Bundesliga 2025/26 nur 2 Punkte (0 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen und damit im Abstiegsbereich) – ist ein radikaler Turnaround notwendig. Die Saison hat mit Verletzungsproblemen begonnen, und Trainer Stefan Leitl steht unter Druck, obwohl er letztes Jahr ein Revival einleitete.
Wenn ich jetzt Präsident des Vereins wäre, würde ich die Maßnahmen in sofortige (nächste 48 Stunden), kurzfristige (1–2 Wochen) und langfristige unterteilen. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, Kulturwandel und Nachhaltigkeit, unter Einbeziehung der neuen Geschäftsführer Peter Görlich (Sport, startet Montag) und Ralf Huschen (Finanzen).
Sofortige Maßnahmen (nächste 48 Stunden – bis Montag, 1. September 2025):
Das Transferfenster schließt am Montag um 20 Uhr, daher muss gehandelt werden, um den Kader zu stabilisieren – entgegen Leitls Aussage, dass "nichts mehr passiert". Absolutes Krisenmanagement aktivieren, mit Dauersitzungen, um den Abwärtstrend zu stoppen.
- Krisensitzung einberufen: In den nächsten 48 Stunden einen permanenten Krisenmodus etablieren. Potenzielle Trainer-Alternativen am Markt sondieren #.
- Benjamin Weber sofort entmachten – ab Montag entscheiden Drescher, Görlich und Huschen über alle sportlichen Belange. Weber hat nach 2,5 Jahren und fehlgeschlagenen Transfers versagt.
- Völlige Konzentration auf Defensivarbeit: Den Fokus auf defensive Stabilität legen, um nicht weiter in den Strudel zu geraten und Zeit/Punkte zu gewinnen. Sofortige Taktik-Anpassungen, um individuelle Fehler zu minimieren, die zu Gegentoren führen.
- Last-Minute-Leihen organisieren: Heute und Montag um Leihspieler aus der 1. Bundesliga bemühen, speziell für Verteidigung und linke Schiene. Priorität: Spieler mit Sofortwirkung, da Verletzungen den Kader dezimieren.
- Trainerposten evaluieren: Nach einer Niederlage gegen Hannover Leitl sofort in Frage stellen und entlassen, falls keine Besserung eintritt. Zweigleisig fahren: Leitl retten, wenn der Krisenmodus greift (er hat Potenzial, den Kader zu motivieren), aber Alternativen bereitstellen. Wenn entlassen, muss der Nachfolger sofort parat stehen, um Kontinuität zu wahren.
Wenn dieser Krisenmodus effektiv umgesetzt wird, könnte Leitl sogar performen – aber es muss klar strukturiert ablaufen, mit täglichen Reviews und doppelter Planung.
Maßnahmen in den nächsten 1–2 Wochen (bis Mitte September 2025 – Nutzung der Länderspielpause):
Hier geht es um schnelle Stabilisierung und erste Kulturänderungen, um Leistung zu forcieren.
- Physisches und mentales Fitnesstraining: Wenn sie nicht spielen können, müssen sie "rammeln" können – körperlich zulegen. Die Fitnessabteilung ist ein Desaster (zeigt sich Saison für Saison), daher ein Intensiv-Fitnesscamp bis zur Länderspielpause organisieren. Externe Experten einholen, um Verletzungsprävention zu verbessern und mentale Resilienz aufzubauen.
- Unterperformer disziplinieren: Spieler, die seit mehreren Spieltagen besonders schlecht abschneiden, in die U23 versetzen. Kurzfristig Leistungskultur erzeugen, Druck aufbauen – es ist Leistungssport. Ziel: Dynamik schaffen und hungrige Talente hochziehen.
- Finanzielle und personelle Prüfung: Klären, was finanziell möglich ist, um Positionen auszutauschen. Welche Verträge laufen aus? Hier rede ich vom Staff im Zusammenhang mit der Profimannschaft (z. B. Co-Trainer Patrick Ebert, medizinische Abteilung). Unterperformer raus und durch neue Mitarbeiter ersetzen – Huschen leitet eine Blitz-Audit, um Budget für Wintertransfers freizumachen.
- Fan-Dialog starten: Zeigt euch und euren Fans – dieses Wegducken von Benjamin Weber wirkt provozierend. Wer hat die Eier und stellt sich den Fans? Regelmäßige Updates geben. Wenn keiner redet, denkt jeder, es passiert nichts. Da hilft es nicht, zu sagen, "da passiert schon was im Hintergrund". Nehmt uns mit!
Maßnahmen für die Reformierung, die mehr Zeit in Anspruch nehmen (3–12 Monate – langfristiger Turnaround):
Hier muss der gesamte Verein umstrukturiert werden, mit Fokus auf Kulturwandel. Neue Positionen etablieren, um Leistung, Fitness und Monitoring zu sichern. Alle Abteilungen (außer Medien) in Frage stellen und modernisieren.
- Neue Position für Leistungskultur: Einen "Chief Performance Officer" einrichten, der Leistungen, Fitness und mentale Aspekte monitort. KPIs einführen (z. B. monatliche Fitness-Tests), mit Bonus-Systemen für Erfolge. Ziel: Von "Besitzstandsdenken" zu echter Leistungsorientierung.
- Neue Rolle: "Director of Operations" für agile Prozesse. Mechanismus: Digitale Dashboards für Echtzeit-Feedback.
- Nachwuchs- und Akademie-Abteilung: Wichtigste Einnahmequelle für den Verein – alles muss um unser NLZ gebaut werden im Organigramm, es ist unser Kern. Warum so lange warten? Sofort investieren: Academy Director Rainer Widmayer im Ajay-Model aufbauen. Kulturwandel: Mentoren-Programme, um Leistung von unten aufzubauen.
- Sportliche und sonstige Abteilungen: Medizinische Versorgung (Verletzungen bekämpfen) und Stadion-Management in Frage stellen. Neue Rolle: "Infrastructure Manager" für ein reines Fußballstadion. Gesamter Kulturwandel: Jährliche Audits, Whistleblower-System und externe Impulse (30% Neueinstellungen von außen).
Diese Strategie schafft Stabilität kurzfristig und Nachhaltigkeit langfristig. Mit Görlich und Huschen als Change-Agents könnte Hertha den Aufstieg schaffen – aber nur mit konsequenter Umsetzung.
Wenn ich jetzt Präsident des Vereins wäre, würde ich die Maßnahmen in sofortige (nächste 48 Stunden), kurzfristige (1–2 Wochen) und langfristige unterteilen. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, Kulturwandel und Nachhaltigkeit, unter Einbeziehung der neuen Geschäftsführer Peter Görlich (Sport, startet Montag) und Ralf Huschen (Finanzen).
Sofortige Maßnahmen (nächste 48 Stunden – bis Montag, 1. September 2025):
Das Transferfenster schließt am Montag um 20 Uhr, daher muss gehandelt werden, um den Kader zu stabilisieren – entgegen Leitls Aussage, dass "nichts mehr passiert". Absolutes Krisenmanagement aktivieren, mit Dauersitzungen, um den Abwärtstrend zu stoppen.
- Krisensitzung einberufen: In den nächsten 48 Stunden einen permanenten Krisenmodus etablieren. Potenzielle Trainer-Alternativen am Markt sondieren #.
- Benjamin Weber sofort entmachten – ab Montag entscheiden Drescher, Görlich und Huschen über alle sportlichen Belange. Weber hat nach 2,5 Jahren und fehlgeschlagenen Transfers versagt.
- Völlige Konzentration auf Defensivarbeit: Den Fokus auf defensive Stabilität legen, um nicht weiter in den Strudel zu geraten und Zeit/Punkte zu gewinnen. Sofortige Taktik-Anpassungen, um individuelle Fehler zu minimieren, die zu Gegentoren führen.
- Last-Minute-Leihen organisieren: Heute und Montag um Leihspieler aus der 1. Bundesliga bemühen, speziell für Verteidigung und linke Schiene. Priorität: Spieler mit Sofortwirkung, da Verletzungen den Kader dezimieren.
- Trainerposten evaluieren: Nach einer Niederlage gegen Hannover Leitl sofort in Frage stellen und entlassen, falls keine Besserung eintritt. Zweigleisig fahren: Leitl retten, wenn der Krisenmodus greift (er hat Potenzial, den Kader zu motivieren), aber Alternativen bereitstellen. Wenn entlassen, muss der Nachfolger sofort parat stehen, um Kontinuität zu wahren.
Wenn dieser Krisenmodus effektiv umgesetzt wird, könnte Leitl sogar performen – aber es muss klar strukturiert ablaufen, mit täglichen Reviews und doppelter Planung.
Maßnahmen in den nächsten 1–2 Wochen (bis Mitte September 2025 – Nutzung der Länderspielpause):
Hier geht es um schnelle Stabilisierung und erste Kulturänderungen, um Leistung zu forcieren.
- Physisches und mentales Fitnesstraining: Wenn sie nicht spielen können, müssen sie "rammeln" können – körperlich zulegen. Die Fitnessabteilung ist ein Desaster (zeigt sich Saison für Saison), daher ein Intensiv-Fitnesscamp bis zur Länderspielpause organisieren. Externe Experten einholen, um Verletzungsprävention zu verbessern und mentale Resilienz aufzubauen.
- Unterperformer disziplinieren: Spieler, die seit mehreren Spieltagen besonders schlecht abschneiden, in die U23 versetzen. Kurzfristig Leistungskultur erzeugen, Druck aufbauen – es ist Leistungssport. Ziel: Dynamik schaffen und hungrige Talente hochziehen.
- Finanzielle und personelle Prüfung: Klären, was finanziell möglich ist, um Positionen auszutauschen. Welche Verträge laufen aus? Hier rede ich vom Staff im Zusammenhang mit der Profimannschaft (z. B. Co-Trainer Patrick Ebert, medizinische Abteilung). Unterperformer raus und durch neue Mitarbeiter ersetzen – Huschen leitet eine Blitz-Audit, um Budget für Wintertransfers freizumachen.
- Fan-Dialog starten: Zeigt euch und euren Fans – dieses Wegducken von Benjamin Weber wirkt provozierend. Wer hat die Eier und stellt sich den Fans? Regelmäßige Updates geben. Wenn keiner redet, denkt jeder, es passiert nichts. Da hilft es nicht, zu sagen, "da passiert schon was im Hintergrund". Nehmt uns mit!
Maßnahmen für die Reformierung, die mehr Zeit in Anspruch nehmen (3–12 Monate – langfristiger Turnaround):
Hier muss der gesamte Verein umstrukturiert werden, mit Fokus auf Kulturwandel. Neue Positionen etablieren, um Leistung, Fitness und Monitoring zu sichern. Alle Abteilungen (außer Medien) in Frage stellen und modernisieren.
- Neue Position für Leistungskultur: Einen "Chief Performance Officer" einrichten, der Leistungen, Fitness und mentale Aspekte monitort. KPIs einführen (z. B. monatliche Fitness-Tests), mit Bonus-Systemen für Erfolge. Ziel: Von "Besitzstandsdenken" zu echter Leistungsorientierung.
- Neue Rolle: "Director of Operations" für agile Prozesse. Mechanismus: Digitale Dashboards für Echtzeit-Feedback.
- Nachwuchs- und Akademie-Abteilung: Wichtigste Einnahmequelle für den Verein – alles muss um unser NLZ gebaut werden im Organigramm, es ist unser Kern. Warum so lange warten? Sofort investieren: Academy Director Rainer Widmayer im Ajay-Model aufbauen. Kulturwandel: Mentoren-Programme, um Leistung von unten aufzubauen.
- Sportliche und sonstige Abteilungen: Medizinische Versorgung (Verletzungen bekämpfen) und Stadion-Management in Frage stellen. Neue Rolle: "Infrastructure Manager" für ein reines Fußballstadion. Gesamter Kulturwandel: Jährliche Audits, Whistleblower-System und externe Impulse (30% Neueinstellungen von außen).
Diese Strategie schafft Stabilität kurzfristig und Nachhaltigkeit langfristig. Mit Görlich und Huschen als Change-Agents könnte Hertha den Aufstieg schaffen – aber nur mit konsequenter Umsetzung.
Zitat von Donhelli
Dazu von den zurückgestellten Bobic Millionen , was abzwacken( 3-4 Befangenheit Anträge bei Gericht schafft Zeit) und mit diesem Geld dann richtig gute Analysten , Datenexperten mit Expertise (ruhig 1/2 Regale über Hertha) für alle Bereiche (Kader,Traininingsteuerung,Spielanalyse, Scouting , Spieler Daten, Medizin, usw.) verpflichten .
Da ist leider kein Geld zurückgestellt, das ist nur ein Eintrag in der Buchhaltung, dass (mit hoher Wahrscheinlichkeit) eine spätere Zahlungsverpflichtung besteht.Jeder Tag Verzögerung kostet uns knapp 1000 EUR pro Tag Zinsen, sollte Bobic final den Prozess gewinnen.Dazu von den zurückgestellten Bobic Millionen , was abzwacken( 3-4 Befangenheit Anträge bei Gericht schafft Zeit) und mit diesem Geld dann richtig gute Analysten , Datenexperten mit Expertise (ruhig 1/2 Regale über Hertha) für alle Bereiche (Kader,Traininingsteuerung,Spielanalyse, Scouting , Spieler Daten, Medizin, usw.) verpflichten .
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -I892- am 31.08.2025 um 15:59 Uhr bearbeitet Zitat von DenizBSC
Es geht meiner Meinung nach nur über eine umfassende Reformierung des Vereins, und ich versuche, das trotz meiner Emotionalität wirklich trocken und faktenbasiert zu analysieren. Basierend auf der aktuellen Krise – Hertha BSC hat nach dem 4. Spieltag der 2. Bundesliga 2025/26 nur 2 Punkte (0 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen und damit im Abstiegsbereich) – ist ein radikaler Turnaround notwendig. Die Saison hat mit Verletzungsproblemen begonnen, und Trainer Stefan Leitl steht unter Druck, obwohl er letztes Jahr ein Revival einleitete.
Wenn ich jetzt Präsident des Vereins wäre, würde ich die Maßnahmen in sofortige (nächste 48 Stunden), kurzfristige (1–2 Wochen) und langfristige unterteilen. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, Kulturwandel und Nachhaltigkeit, unter Einbeziehung der neuen Geschäftsführer Peter Görlich (Sport, startet Montag) und Ralf Huschen (Finanzen).
Sofortige Maßnahmen (nächste 48 Stunden – bis Montag, 1. September 2025):
Das Transferfenster schließt am Montag um 20 Uhr, daher muss gehandelt werden, um den Kader zu stabilisieren – entgegen Leitls Aussage, dass "nichts mehr passiert". Absolutes Krisenmanagement aktivieren, mit Dauersitzungen, um den Abwärtstrend zu stoppen.
- Krisensitzung einberufen: In den nächsten 48 Stunden einen permanenten Krisenmodus etablieren. Potenzielle Trainer-Alternativen am Markt sondieren #.
- Benjamin Weber sofort entmachten – ab Montag entscheiden Drescher, Görlich und Huschen über alle sportlichen Belange. Weber hat nach 2,5 Jahren und fehlgeschlagenen Transfers versagt.
- Völlige Konzentration auf Defensivarbeit: Den Fokus auf defensive Stabilität legen, um nicht weiter in den Strudel zu geraten und Zeit/Punkte zu gewinnen. Sofortige Taktik-Anpassungen, um individuelle Fehler zu minimieren, die zu Gegentoren führen.
- Last-Minute-Leihen organisieren: Heute und Montag um Leihspieler aus der 1. Bundesliga bemühen, speziell für Verteidigung und linke Schiene. Priorität: Spieler mit Sofortwirkung, da Verletzungen den Kader dezimieren.
- Trainerposten evaluieren: Nach einer Niederlage gegen Hannover Leitl sofort in Frage stellen und entlassen, falls keine Besserung eintritt. Zweigleisig fahren: Leitl retten, wenn der Krisenmodus greift (er hat Potenzial, den Kader zu motivieren), aber Alternativen bereitstellen. Wenn entlassen, muss der Nachfolger sofort parat stehen, um Kontinuität zu wahren.
Wenn dieser Krisenmodus effektiv umgesetzt wird, könnte Leitl sogar performen – aber es muss klar strukturiert ablaufen, mit täglichen Reviews und doppelter Planung.
Maßnahmen in den nächsten 1–2 Wochen (bis Mitte September 2025 – Nutzung der Länderspielpause):
Hier geht es um schnelle Stabilisierung und erste Kulturänderungen, um Leistung zu forcieren.
- Physisches und mentales Fitnesstraining: Wenn sie nicht spielen können, müssen sie "rammeln" können – körperlich zulegen. Die Fitnessabteilung ist ein Desaster (zeigt sich Saison für Saison), daher ein Intensiv-Fitnesscamp bis zur Länderspielpause organisieren. Externe Experten einholen, um Verletzungsprävention zu verbessern und mentale Resilienz aufzubauen.
- Unterperformer disziplinieren: Spieler, die seit mehreren Spieltagen besonders schlecht abschneiden, in die U23 versetzen. Kurzfristig Leistungskultur erzeugen, Druck aufbauen – es ist Leistungssport. Ziel: Dynamik schaffen und hungrige Talente hochziehen.
- Finanzielle und personelle Prüfung: Klären, was finanziell möglich ist, um Positionen auszutauschen. Welche Verträge laufen aus? Hier rede ich vom Staff im Zusammenhang mit der Profimannschaft (z. B. Co-Trainer Patrick Ebert, medizinische Abteilung). Unterperformer raus und durch neue Mitarbeiter ersetzen – Huschen leitet eine Blitz-Audit, um Budget für Wintertransfers freizumachen.
- Fan-Dialog starten: Zeigt euch und euren Fans – dieses Wegducken von Benjamin Weber wirkt provozierend. Wer hat die Eier und stellt sich den Fans? Regelmäßige Updates geben. Wenn keiner redet, denkt jeder, es passiert nichts. Da hilft es nicht, zu sagen, "da passiert schon was im Hintergrund". Nehmt uns mit!
Maßnahmen für die Reformierung, die mehr Zeit in Anspruch nehmen (3–12 Monate – langfristiger Turnaround):
Hier muss der gesamte Verein umstrukturiert werden, mit Fokus auf Kulturwandel. Neue Positionen etablieren, um Leistung, Fitness und Monitoring zu sichern. Alle Abteilungen (außer Medien) in Frage stellen und modernisieren.
- Neue Position für Leistungskultur: Einen "Chief Performance Officer" einrichten, der Leistungen, Fitness und mentale Aspekte monitort. KPIs einführen (z. B. monatliche Fitness-Tests), mit Bonus-Systemen für Erfolge. Ziel: Von "Besitzstandsdenken" zu echter Leistungsorientierung.
- Neue Rolle: "Director of Operations" für agile Prozesse. Mechanismus: Digitale Dashboards für Echtzeit-Feedback.
- Nachwuchs- und Akademie-Abteilung: Wichtigste Einnahmequelle für den Verein – alles muss um unser NLZ gebaut werden im Organigramm, es ist unser Kern. Warum so lange warten? Sofort investieren: Academy Director Rainer Widmayer im Ajay-Model aufbauen. Kulturwandel: Mentoren-Programme, um Leistung von unten aufzubauen.
- Sportliche und sonstige Abteilungen: Medizinische Versorgung (Verletzungen bekämpfen) und Stadion-Management in Frage stellen. Neue Rolle: "Infrastructure Manager" für ein reines Fußballstadion. Gesamter Kulturwandel: Jährliche Audits, Whistleblower-System und externe Impulse (30% Neueinstellungen von außen).
Diese Strategie schafft Stabilität kurzfristig und Nachhaltigkeit langfristig. Mit Görlich und Huschen als Change-Agents könnte Hertha den Aufstieg schaffen – aber nur mit konsequenter Umsetzung.
Es geht meiner Meinung nach nur über eine umfassende Reformierung des Vereins, und ich versuche, das trotz meiner Emotionalität wirklich trocken und faktenbasiert zu analysieren. Basierend auf der aktuellen Krise – Hertha BSC hat nach dem 4. Spieltag der 2. Bundesliga 2025/26 nur 2 Punkte (0 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen und damit im Abstiegsbereich) – ist ein radikaler Turnaround notwendig. Die Saison hat mit Verletzungsproblemen begonnen, und Trainer Stefan Leitl steht unter Druck, obwohl er letztes Jahr ein Revival einleitete.
Wenn ich jetzt Präsident des Vereins wäre, würde ich die Maßnahmen in sofortige (nächste 48 Stunden), kurzfristige (1–2 Wochen) und langfristige unterteilen. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, Kulturwandel und Nachhaltigkeit, unter Einbeziehung der neuen Geschäftsführer Peter Görlich (Sport, startet Montag) und Ralf Huschen (Finanzen).
Sofortige Maßnahmen (nächste 48 Stunden – bis Montag, 1. September 2025):
Das Transferfenster schließt am Montag um 20 Uhr, daher muss gehandelt werden, um den Kader zu stabilisieren – entgegen Leitls Aussage, dass "nichts mehr passiert". Absolutes Krisenmanagement aktivieren, mit Dauersitzungen, um den Abwärtstrend zu stoppen.
- Krisensitzung einberufen: In den nächsten 48 Stunden einen permanenten Krisenmodus etablieren. Potenzielle Trainer-Alternativen am Markt sondieren #.
- Benjamin Weber sofort entmachten – ab Montag entscheiden Drescher, Görlich und Huschen über alle sportlichen Belange. Weber hat nach 2,5 Jahren und fehlgeschlagenen Transfers versagt.
- Völlige Konzentration auf Defensivarbeit: Den Fokus auf defensive Stabilität legen, um nicht weiter in den Strudel zu geraten und Zeit/Punkte zu gewinnen. Sofortige Taktik-Anpassungen, um individuelle Fehler zu minimieren, die zu Gegentoren führen.
- Last-Minute-Leihen organisieren: Heute und Montag um Leihspieler aus der 1. Bundesliga bemühen, speziell für Verteidigung und linke Schiene. Priorität: Spieler mit Sofortwirkung, da Verletzungen den Kader dezimieren.
- Trainerposten evaluieren: Nach einer Niederlage gegen Hannover Leitl sofort in Frage stellen und entlassen, falls keine Besserung eintritt. Zweigleisig fahren: Leitl retten, wenn der Krisenmodus greift (er hat Potenzial, den Kader zu motivieren), aber Alternativen bereitstellen. Wenn entlassen, muss der Nachfolger sofort parat stehen, um Kontinuität zu wahren.
Wenn dieser Krisenmodus effektiv umgesetzt wird, könnte Leitl sogar performen – aber es muss klar strukturiert ablaufen, mit täglichen Reviews und doppelter Planung.
Maßnahmen in den nächsten 1–2 Wochen (bis Mitte September 2025 – Nutzung der Länderspielpause):
Hier geht es um schnelle Stabilisierung und erste Kulturänderungen, um Leistung zu forcieren.
- Physisches und mentales Fitnesstraining: Wenn sie nicht spielen können, müssen sie "rammeln" können – körperlich zulegen. Die Fitnessabteilung ist ein Desaster (zeigt sich Saison für Saison), daher ein Intensiv-Fitnesscamp bis zur Länderspielpause organisieren. Externe Experten einholen, um Verletzungsprävention zu verbessern und mentale Resilienz aufzubauen.
- Unterperformer disziplinieren: Spieler, die seit mehreren Spieltagen besonders schlecht abschneiden, in die U23 versetzen. Kurzfristig Leistungskultur erzeugen, Druck aufbauen – es ist Leistungssport. Ziel: Dynamik schaffen und hungrige Talente hochziehen.
- Finanzielle und personelle Prüfung: Klären, was finanziell möglich ist, um Positionen auszutauschen. Welche Verträge laufen aus? Hier rede ich vom Staff im Zusammenhang mit der Profimannschaft (z. B. Co-Trainer Patrick Ebert, medizinische Abteilung). Unterperformer raus und durch neue Mitarbeiter ersetzen – Huschen leitet eine Blitz-Audit, um Budget für Wintertransfers freizumachen.
- Fan-Dialog starten: Zeigt euch und euren Fans – dieses Wegducken von Benjamin Weber wirkt provozierend. Wer hat die Eier und stellt sich den Fans? Regelmäßige Updates geben. Wenn keiner redet, denkt jeder, es passiert nichts. Da hilft es nicht, zu sagen, "da passiert schon was im Hintergrund". Nehmt uns mit!
Maßnahmen für die Reformierung, die mehr Zeit in Anspruch nehmen (3–12 Monate – langfristiger Turnaround):
Hier muss der gesamte Verein umstrukturiert werden, mit Fokus auf Kulturwandel. Neue Positionen etablieren, um Leistung, Fitness und Monitoring zu sichern. Alle Abteilungen (außer Medien) in Frage stellen und modernisieren.
- Neue Position für Leistungskultur: Einen "Chief Performance Officer" einrichten, der Leistungen, Fitness und mentale Aspekte monitort. KPIs einführen (z. B. monatliche Fitness-Tests), mit Bonus-Systemen für Erfolge. Ziel: Von "Besitzstandsdenken" zu echter Leistungsorientierung.
- Neue Rolle: "Director of Operations" für agile Prozesse. Mechanismus: Digitale Dashboards für Echtzeit-Feedback.
- Nachwuchs- und Akademie-Abteilung: Wichtigste Einnahmequelle für den Verein – alles muss um unser NLZ gebaut werden im Organigramm, es ist unser Kern. Warum so lange warten? Sofort investieren: Academy Director Rainer Widmayer im Ajay-Model aufbauen. Kulturwandel: Mentoren-Programme, um Leistung von unten aufzubauen.
- Sportliche und sonstige Abteilungen: Medizinische Versorgung (Verletzungen bekämpfen) und Stadion-Management in Frage stellen. Neue Rolle: "Infrastructure Manager" für ein reines Fußballstadion. Gesamter Kulturwandel: Jährliche Audits, Whistleblower-System und externe Impulse (30% Neueinstellungen von außen).
Diese Strategie schafft Stabilität kurzfristig und Nachhaltigkeit langfristig. Mit Görlich und Huschen als Change-Agents könnte Hertha den Aufstieg schaffen – aber nur mit konsequenter Umsetzung.
DU wirst eine Menge an die Wand - mögen die Punkte für sich nicht falsch sein, aber das ist alles mit Verlaub nur Fantasy..
Wir haben eh schon einen reduzierten Kader, du kannst nicht dann noch underperformer in die U23 stecken. Zudem weißt du nicht, was in deren Verträgen steht und ob das alles so geht. Zudem, weil du es vlt. richtig als Disziplinarische Maßnahme siehst, weißt du nicht, was das für einen Effekt auf die Spieler haben wird. Denkst du, Dardai wird dadurch plötzlich sicherer? ...
Und was soll sowas?
"- Neue Rolle: "Director of Operations" für agile Prozesse. Mechanismus: Digitale Dashboards für Echtzeit-Feedback. " lol sorry.
Du wirst alles mögliche an die Wand, das wird so in dem Ausmaß nie passieren (Weber Entlassung, Leitle Entlassung, neue Transfers - das geht so alles und schnell nicht mehr, wir leben nicht in einem Spiel).
Bezüglich anderer Punkte wie gesagt, gebe ich dir Recht.
Die sollen sich externe Experten reinholen, das aktuelle Fitness und Ärtze Team versagt seit vielen Jahren schon. Diese sind ja auch nicht so teuer wie die Spieler selbst..
Physis und Mental Training, nicht best Buddy Allagui und Ebert-wir-kicken-ein-paar-Ecken-aus-Spaß Mist.
Fan Dialog wäre auch gut - allerdings habe ich das Gefühl, dass bei den Verantwortlichen die ganze Situation zwar frustrierend ist, aber NULL Alarmglocken läuten. Ich glaube nicht, dass sie die Lage als so exterm ansehen - leider.
Zitat von DenizBSC
Es geht meiner Meinung nach nur über eine umfassende Reformierung des Vereins, und ich versuche, das trotz meiner Emotionalität wirklich trocken und faktenbasiert zu analysieren. Basierend auf der aktuellen Krise – Hertha BSC hat nach dem 4. Spieltag der 2. Bundesliga 2025/26 nur 2 Punkte (0 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen und damit im Abstiegsbereich) – ist ein radikaler Turnaround notwendig. Die Saison hat mit Verletzungsproblemen begonnen, und Trainer Stefan Leitl steht unter Druck, obwohl er letztes Jahr ein Revival einleitete.
Wenn ich jetzt Präsident des Vereins wäre, würde ich die Maßnahmen in sofortige (nächste 48 Stunden), kurzfristige (1–2 Wochen) und langfristige unterteilen. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, Kulturwandel und Nachhaltigkeit, unter Einbeziehung der neuen Geschäftsführer Peter Görlich (Sport, startet Montag) und Ralf Huschen (Finanzen).
Sofortige Maßnahmen (nächste 48 Stunden – bis Montag, 1. September 2025):
Das Transferfenster schließt am Montag um 20 Uhr, daher muss gehandelt werden, um den Kader zu stabilisieren – entgegen Leitls Aussage, dass "nichts mehr passiert". Absolutes Krisenmanagement aktivieren, mit Dauersitzungen, um den Abwärtstrend zu stoppen.
- Krisensitzung einberufen: In den nächsten 48 Stunden einen permanenten Krisenmodus etablieren. Potenzielle Trainer-Alternativen am Markt sondieren #.
- Benjamin Weber sofort entmachten – ab Montag entscheiden Drescher, Görlich und Huschen über alle sportlichen Belange. Weber hat nach 2,5 Jahren und fehlgeschlagenen Transfers versagt.
- Völlige Konzentration auf Defensivarbeit: Den Fokus auf defensive Stabilität legen, um nicht weiter in den Strudel zu geraten und Zeit/Punkte zu gewinnen. Sofortige Taktik-Anpassungen, um individuelle Fehler zu minimieren, die zu Gegentoren führen.
- Last-Minute-Leihen organisieren: Heute und Montag um Leihspieler aus der 1. Bundesliga bemühen, speziell für Verteidigung und linke Schiene. Priorität: Spieler mit Sofortwirkung, da Verletzungen den Kader dezimieren.
- Trainerposten evaluieren: Nach einer Niederlage gegen Hannover Leitl sofort in Frage stellen und entlassen, falls keine Besserung eintritt. Zweigleisig fahren: Leitl retten, wenn der Krisenmodus greift (er hat Potenzial, den Kader zu motivieren), aber Alternativen bereitstellen. Wenn entlassen, muss der Nachfolger sofort parat stehen, um Kontinuität zu wahren.
Wenn dieser Krisenmodus effektiv umgesetzt wird, könnte Leitl sogar performen – aber es muss klar strukturiert ablaufen, mit täglichen Reviews und doppelter Planung.
Maßnahmen in den nächsten 1–2 Wochen (bis Mitte September 2025 – Nutzung der Länderspielpause):
Hier geht es um schnelle Stabilisierung und erste Kulturänderungen, um Leistung zu forcieren.
- Physisches und mentales Fitnesstraining: Wenn sie nicht spielen können, müssen sie "rammeln" können – körperlich zulegen. Die Fitnessabteilung ist ein Desaster (zeigt sich Saison für Saison), daher ein Intensiv-Fitnesscamp bis zur Länderspielpause organisieren. Externe Experten einholen, um Verletzungsprävention zu verbessern und mentale Resilienz aufzubauen.
- Unterperformer disziplinieren: Spieler, die seit mehreren Spieltagen besonders schlecht abschneiden, in die U23 versetzen. Kurzfristig Leistungskultur erzeugen, Druck aufbauen – es ist Leistungssport. Ziel: Dynamik schaffen und hungrige Talente hochziehen.
- Finanzielle und personelle Prüfung: Klären, was finanziell möglich ist, um Positionen auszutauschen. Welche Verträge laufen aus? Hier rede ich vom Staff im Zusammenhang mit der Profimannschaft (z. B. Co-Trainer Patrick Ebert, medizinische Abteilung). Unterperformer raus und durch neue Mitarbeiter ersetzen – Huschen leitet eine Blitz-Audit, um Budget für Wintertransfers freizumachen.
- Fan-Dialog starten: Zeigt euch und euren Fans – dieses Wegducken von Benjamin Weber wirkt provozierend. Wer hat die Eier und stellt sich den Fans? Regelmäßige Updates geben. Wenn keiner redet, denkt jeder, es passiert nichts. Da hilft es nicht, zu sagen, "da passiert schon was im Hintergrund". Nehmt uns mit!
Maßnahmen für die Reformierung, die mehr Zeit in Anspruch nehmen (3–12 Monate – langfristiger Turnaround):
Hier muss der gesamte Verein umstrukturiert werden, mit Fokus auf Kulturwandel. Neue Positionen etablieren, um Leistung, Fitness und Monitoring zu sichern. Alle Abteilungen (außer Medien) in Frage stellen und modernisieren.
- Neue Position für Leistungskultur: Einen "Chief Performance Officer" einrichten, der Leistungen, Fitness und mentale Aspekte monitort. KPIs einführen (z. B. monatliche Fitness-Tests), mit Bonus-Systemen für Erfolge. Ziel: Von "Besitzstandsdenken" zu echter Leistungsorientierung.
- Neue Rolle: "Director of Operations" für agile Prozesse. Mechanismus: Digitale Dashboards für Echtzeit-Feedback.
- Nachwuchs- und Akademie-Abteilung: Wichtigste Einnahmequelle für den Verein – alles muss um unser NLZ gebaut werden im Organigramm, es ist unser Kern. Warum so lange warten? Sofort investieren: Academy Director Rainer Widmayer im Ajay-Model aufbauen. Kulturwandel: Mentoren-Programme, um Leistung von unten aufzubauen.
- Sportliche und sonstige Abteilungen: Medizinische Versorgung (Verletzungen bekämpfen) und Stadion-Management in Frage stellen. Neue Rolle: "Infrastructure Manager" für ein reines Fußballstadion. Gesamter Kulturwandel: Jährliche Audits, Whistleblower-System und externe Impulse (30% Neueinstellungen von außen).
Diese Strategie schafft Stabilität kurzfristig und Nachhaltigkeit langfristig. Mit Görlich und Huschen als Change-Agents könnte Hertha den Aufstieg schaffen – aber nur mit konsequenter Umsetzung.
Es geht meiner Meinung nach nur über eine umfassende Reformierung des Vereins, und ich versuche, das trotz meiner Emotionalität wirklich trocken und faktenbasiert zu analysieren. Basierend auf der aktuellen Krise – Hertha BSC hat nach dem 4. Spieltag der 2. Bundesliga 2025/26 nur 2 Punkte (0 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen und damit im Abstiegsbereich) – ist ein radikaler Turnaround notwendig. Die Saison hat mit Verletzungsproblemen begonnen, und Trainer Stefan Leitl steht unter Druck, obwohl er letztes Jahr ein Revival einleitete.
Wenn ich jetzt Präsident des Vereins wäre, würde ich die Maßnahmen in sofortige (nächste 48 Stunden), kurzfristige (1–2 Wochen) und langfristige unterteilen. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, Kulturwandel und Nachhaltigkeit, unter Einbeziehung der neuen Geschäftsführer Peter Görlich (Sport, startet Montag) und Ralf Huschen (Finanzen).
Sofortige Maßnahmen (nächste 48 Stunden – bis Montag, 1. September 2025):
Das Transferfenster schließt am Montag um 20 Uhr, daher muss gehandelt werden, um den Kader zu stabilisieren – entgegen Leitls Aussage, dass "nichts mehr passiert". Absolutes Krisenmanagement aktivieren, mit Dauersitzungen, um den Abwärtstrend zu stoppen.
- Krisensitzung einberufen: In den nächsten 48 Stunden einen permanenten Krisenmodus etablieren. Potenzielle Trainer-Alternativen am Markt sondieren #.
- Benjamin Weber sofort entmachten – ab Montag entscheiden Drescher, Görlich und Huschen über alle sportlichen Belange. Weber hat nach 2,5 Jahren und fehlgeschlagenen Transfers versagt.
- Völlige Konzentration auf Defensivarbeit: Den Fokus auf defensive Stabilität legen, um nicht weiter in den Strudel zu geraten und Zeit/Punkte zu gewinnen. Sofortige Taktik-Anpassungen, um individuelle Fehler zu minimieren, die zu Gegentoren führen.
- Last-Minute-Leihen organisieren: Heute und Montag um Leihspieler aus der 1. Bundesliga bemühen, speziell für Verteidigung und linke Schiene. Priorität: Spieler mit Sofortwirkung, da Verletzungen den Kader dezimieren.
- Trainerposten evaluieren: Nach einer Niederlage gegen Hannover Leitl sofort in Frage stellen und entlassen, falls keine Besserung eintritt. Zweigleisig fahren: Leitl retten, wenn der Krisenmodus greift (er hat Potenzial, den Kader zu motivieren), aber Alternativen bereitstellen. Wenn entlassen, muss der Nachfolger sofort parat stehen, um Kontinuität zu wahren.
Wenn dieser Krisenmodus effektiv umgesetzt wird, könnte Leitl sogar performen – aber es muss klar strukturiert ablaufen, mit täglichen Reviews und doppelter Planung.
Maßnahmen in den nächsten 1–2 Wochen (bis Mitte September 2025 – Nutzung der Länderspielpause):
Hier geht es um schnelle Stabilisierung und erste Kulturänderungen, um Leistung zu forcieren.
- Physisches und mentales Fitnesstraining: Wenn sie nicht spielen können, müssen sie "rammeln" können – körperlich zulegen. Die Fitnessabteilung ist ein Desaster (zeigt sich Saison für Saison), daher ein Intensiv-Fitnesscamp bis zur Länderspielpause organisieren. Externe Experten einholen, um Verletzungsprävention zu verbessern und mentale Resilienz aufzubauen.
- Unterperformer disziplinieren: Spieler, die seit mehreren Spieltagen besonders schlecht abschneiden, in die U23 versetzen. Kurzfristig Leistungskultur erzeugen, Druck aufbauen – es ist Leistungssport. Ziel: Dynamik schaffen und hungrige Talente hochziehen.
- Finanzielle und personelle Prüfung: Klären, was finanziell möglich ist, um Positionen auszutauschen. Welche Verträge laufen aus? Hier rede ich vom Staff im Zusammenhang mit der Profimannschaft (z. B. Co-Trainer Patrick Ebert, medizinische Abteilung). Unterperformer raus und durch neue Mitarbeiter ersetzen – Huschen leitet eine Blitz-Audit, um Budget für Wintertransfers freizumachen.
- Fan-Dialog starten: Zeigt euch und euren Fans – dieses Wegducken von Benjamin Weber wirkt provozierend. Wer hat die Eier und stellt sich den Fans? Regelmäßige Updates geben. Wenn keiner redet, denkt jeder, es passiert nichts. Da hilft es nicht, zu sagen, "da passiert schon was im Hintergrund". Nehmt uns mit!
Maßnahmen für die Reformierung, die mehr Zeit in Anspruch nehmen (3–12 Monate – langfristiger Turnaround):
Hier muss der gesamte Verein umstrukturiert werden, mit Fokus auf Kulturwandel. Neue Positionen etablieren, um Leistung, Fitness und Monitoring zu sichern. Alle Abteilungen (außer Medien) in Frage stellen und modernisieren.
- Neue Position für Leistungskultur: Einen "Chief Performance Officer" einrichten, der Leistungen, Fitness und mentale Aspekte monitort. KPIs einführen (z. B. monatliche Fitness-Tests), mit Bonus-Systemen für Erfolge. Ziel: Von "Besitzstandsdenken" zu echter Leistungsorientierung.
- Neue Rolle: "Director of Operations" für agile Prozesse. Mechanismus: Digitale Dashboards für Echtzeit-Feedback.
- Nachwuchs- und Akademie-Abteilung: Wichtigste Einnahmequelle für den Verein – alles muss um unser NLZ gebaut werden im Organigramm, es ist unser Kern. Warum so lange warten? Sofort investieren: Academy Director Rainer Widmayer im Ajay-Model aufbauen. Kulturwandel: Mentoren-Programme, um Leistung von unten aufzubauen.
- Sportliche und sonstige Abteilungen: Medizinische Versorgung (Verletzungen bekämpfen) und Stadion-Management in Frage stellen. Neue Rolle: "Infrastructure Manager" für ein reines Fußballstadion. Gesamter Kulturwandel: Jährliche Audits, Whistleblower-System und externe Impulse (30% Neueinstellungen von außen).
Diese Strategie schafft Stabilität kurzfristig und Nachhaltigkeit langfristig. Mit Görlich und Huschen als Change-Agents könnte Hertha den Aufstieg schaffen – aber nur mit konsequenter Umsetzung.
Schöner Ansatz, aber das einzige was Montag vielleicht vermeldet werden wird - ne zweite Staffel von Covic‘s Porträt , der ja vielleicht für Leitl übernehmen könnte, als der personifizierte Berliner Weg .
Wir werden gar nix hören - nen Wilkommensgruß für den Dr vielleicht.
Wilder Aktionismus bringt jetzt auch nichts. Huschen und Görlich müssen sich mit Drescher zusammen setzen, und strategisch den Turnaround planen. Dabei geht es zunächst mal um die Besetzung der wichtigsten Positionen. Die Leitungspositionen (sportlich und administrativ) in der Akademie können und sollten jetzt zeitnah besetzt werden, da läuft ja schon länger das Auswahlverfahren der Bewerber. In dem Bereich sollte man mit den neuen Akademieleitern dann anfangen, alles im Nachwuchsbereich zu professionalisieren.
Die wichtigste Position bei den Profis ist nicht der Trainer, sondern die sportlich verantwortliche Leitung für den Profikader incl. des Trainerteams. Aktuell ist das bei uns Benny Weber. Ein Sport-GF wie Boldt oder Rangnick hätten diese Position selber beansprucht (und auch die sportliche Kompetenz dafür gehabt), und einen untergebenen Sportdirektor dann nur für die Zuarbeit und das Tagesgeschäft machen lassen. Bei Görlich ist es aber wohl eher so, dass er zwar deutlich mehr sportliche Kompetenz als z.B. Herrich hat, aber nicht unbedingt die sportliche Leitung des Profiteams selber ausführen will, sondern dafür einen verantwortlichen Sportdirektor einstellt/beschäftigt, der ihm untergeben und weisungsgebunden wäre, den er dann aber natürlich managen, reviewen und ggf. auch austauschen muss. Ebenso wäre Görlich der Chef anderer leitender Angestellter in seinen Ressorts, z.B. bei den Physios und Med. Team.
Es bringt jetzt nichts, Leitl zu entlassen, und dann Weber den nächsten Trainer einstellen zu lassen. Die Personalie Weber muss jetzt erst mal im Fokus stehen. Aber auch hier bringt ein kurzfristiger Rauswurf nur unnötige Unruhe und Chaos. Huschen/Görlich/Drescher müssen ein klares Anforderungsprofil für die Stelle des Sportdirektors erarbeiten, und natürlich Weber's Arbeit und Performance einschätzen. Wenn man zu dem Schluss kommt, dass diese Stelle mit jemand kompetenterem besetzt werden muss, dann braucht man geeignete Kandidaten und ein Auswahlverfahren. Wie wir wissen bei der GF-Suche, kann das Monate dauern. Kann aber auch sein dass es z.B. durch ein Netzwerk von Görlich schneller geht. Jedenfalls sollte bei dieser extrem wichtigen Personalie Einigkeit unter den 3 Chefs bestehen, wem man dann das Ruder anvertraut. Derjenige sollte dann natürlich die Kompetenz und Aufgabe haben, das Trainerteam ggf. neu aufzustellen. Das komplette, also incl. Co-Trainer, Standardtrainer, TW-Trainer, Analysten... Für die Physios / Med Team sehe ich eher Görlich zuständig, da hat er ja auch speziell Expertise. Das wäre seine Aufgabe, da professionellere Strukturen einzuführen, ggf. mit neuem Personal.
Zeitlich würde ich sagen, wäre realistisch die Sportdirektor Position ggf. innerhalb von 8 Wo., bis Ende Oktober, neu zu besetzen. Ein möglicher Trainerwechsel käme durch denjenigen dann nachgelagert im Nov. bis spätestens vor Weihnachten. Ein neuer Trainer muss auf jeden Fall die Wintervorbereitung incl. Trainingslager machen können, und ein neuer Sportdirektor muss auf jeden Fall im Winter Transferfenster agieren können.
Falls die sportliche Krise so dramatisch werden sollte, dass Leitl vorher abgelöst werden müsste, weil einfach gar nichts mehr geht mit ihm, dann muss man mit Interimtrainer arbeiten, den aber nicht mehr Weber aussucht, sondern eher Huschen/Görlich.
Die wichtigste Position bei den Profis ist nicht der Trainer, sondern die sportlich verantwortliche Leitung für den Profikader incl. des Trainerteams. Aktuell ist das bei uns Benny Weber. Ein Sport-GF wie Boldt oder Rangnick hätten diese Position selber beansprucht (und auch die sportliche Kompetenz dafür gehabt), und einen untergebenen Sportdirektor dann nur für die Zuarbeit und das Tagesgeschäft machen lassen. Bei Görlich ist es aber wohl eher so, dass er zwar deutlich mehr sportliche Kompetenz als z.B. Herrich hat, aber nicht unbedingt die sportliche Leitung des Profiteams selber ausführen will, sondern dafür einen verantwortlichen Sportdirektor einstellt/beschäftigt, der ihm untergeben und weisungsgebunden wäre, den er dann aber natürlich managen, reviewen und ggf. auch austauschen muss. Ebenso wäre Görlich der Chef anderer leitender Angestellter in seinen Ressorts, z.B. bei den Physios und Med. Team.
Es bringt jetzt nichts, Leitl zu entlassen, und dann Weber den nächsten Trainer einstellen zu lassen. Die Personalie Weber muss jetzt erst mal im Fokus stehen. Aber auch hier bringt ein kurzfristiger Rauswurf nur unnötige Unruhe und Chaos. Huschen/Görlich/Drescher müssen ein klares Anforderungsprofil für die Stelle des Sportdirektors erarbeiten, und natürlich Weber's Arbeit und Performance einschätzen. Wenn man zu dem Schluss kommt, dass diese Stelle mit jemand kompetenterem besetzt werden muss, dann braucht man geeignete Kandidaten und ein Auswahlverfahren. Wie wir wissen bei der GF-Suche, kann das Monate dauern. Kann aber auch sein dass es z.B. durch ein Netzwerk von Görlich schneller geht. Jedenfalls sollte bei dieser extrem wichtigen Personalie Einigkeit unter den 3 Chefs bestehen, wem man dann das Ruder anvertraut. Derjenige sollte dann natürlich die Kompetenz und Aufgabe haben, das Trainerteam ggf. neu aufzustellen. Das komplette, also incl. Co-Trainer, Standardtrainer, TW-Trainer, Analysten... Für die Physios / Med Team sehe ich eher Görlich zuständig, da hat er ja auch speziell Expertise. Das wäre seine Aufgabe, da professionellere Strukturen einzuführen, ggf. mit neuem Personal.
Zeitlich würde ich sagen, wäre realistisch die Sportdirektor Position ggf. innerhalb von 8 Wo., bis Ende Oktober, neu zu besetzen. Ein möglicher Trainerwechsel käme durch denjenigen dann nachgelagert im Nov. bis spätestens vor Weihnachten. Ein neuer Trainer muss auf jeden Fall die Wintervorbereitung incl. Trainingslager machen können, und ein neuer Sportdirektor muss auf jeden Fall im Winter Transferfenster agieren können.
Falls die sportliche Krise so dramatisch werden sollte, dass Leitl vorher abgelöst werden müsste, weil einfach gar nichts mehr geht mit ihm, dann muss man mit Interimtrainer arbeiten, den aber nicht mehr Weber aussucht, sondern eher Huschen/Görlich.
Ohne Leitl oder Weber als Heilsbringer bezeichnen zu wollen: Die Probleme liegen viel tiefer.
Wie schon in anderen Threads erwähnt, ist der Fußball schon seit zig Jahren der gleiche. Defensivlücken hier und da, offensiv gehört man zu den harmloseren Mannschaften. Insgesamt sehr langweilig und unattraktiv. Nicht zufällig hat man in der Offensive Jahr für Jahr ligaweit vergleichsweise wenige Torchancen. Völlig unabhängig davon, wer den Kader zusammenstellt, wer diesen trainiert (Trainerwechsel gab es nun reichlich) und wer auf dem Platz steht (Zu- und Abgänge gab es ebenso reichlich).
Seit Jahren werden Mannschaften zusammengestellt, die völlig unausgewogen sind. Inidividuelle Qualität kann man des Öfteren verpflichten, aber nur ein Teil dieser Spieler passt ins jeweilige System. Hinzu kommt, dass Kaderlücken nicht geschlossen werden. Auf einigen Positionen ist man seit vielen Spielzeiten schwach besetzt, sodass der Misserfolg vorprogrammiert ist.
Auch bin ich nicht davon überzeugt, dass der "Sanierungskurs" des Vereins Früchte trägt. Man möchte sparen und Hertha BSC wirtschaftlich gesunden. Dennoch schafft man es nicht, Spieler mit überzogenen Gehältern von der Gehaltsliste zu streichen. Stattdessen werden Verträge zu überzogenen Konditionen verlängert, was finanziell überhaupt nichts mehr mit einem "Sparkurs" zu tun hat.
Und ja, auch wenn es viele anderes sehen, dazu gehört für mich auch die Vertragsverlängerung von Reese. Ein Spieler, der in den Vorjahren herausstechen konnte und auch charakterlich eine Hausnummer ist.
Und dennoch wird er zum Teil zu stark hervorgehoben. Ein Spieler, der in Topform zu den stärksten der Liga gehört, aber auch keine unersetzbare Qualität auf den Platz bringt. Zumal wir von ihm und seiner Form weiterhin zu abhängig sind.
Ich hätte ihm die Bundesliga gegönnt - und uns eine stattliche Ablösesumme, sodass wir wirtschaftlich gesunden können. Aber nein, so ist er weiterhin an uns gebunden und es hat dem Verein wieder eine Menge Geld gekostet.
So gehen wir nach wie vor ein hohes (finanzielles) Risiko ein und können sportlich null Fortschritte verzeichnen.
Das Problem ist einfach, dass man aus den Fehlern nicht lernt und diese immer und immer weiter wiederholt. Hertha müsste einen Cut setzen, aber dazu ist der Verein nicht bereit oder fähig.
Und ob überhaupt entsprechendes Personal gefunden werden kann, das Kompetenz mitbringt UND Bock auf Hertha hat - dessen bin ich mir auch nicht so sicher.
Ich bin kein von Grund auf pessimistischer Mensch und ging mit großer Vorfreude in die Saison. Mittlerweile fehlt mir jedoch die Fantasie, wie es dem Verein mit diesen wiederkehrenden Mustern gelingen soll, überhaupt noch einmal in die Bundesliga aufzusteigen, geschweige denn sich dort zu etablieren.
Wie schon in anderen Threads erwähnt, ist der Fußball schon seit zig Jahren der gleiche. Defensivlücken hier und da, offensiv gehört man zu den harmloseren Mannschaften. Insgesamt sehr langweilig und unattraktiv. Nicht zufällig hat man in der Offensive Jahr für Jahr ligaweit vergleichsweise wenige Torchancen. Völlig unabhängig davon, wer den Kader zusammenstellt, wer diesen trainiert (Trainerwechsel gab es nun reichlich) und wer auf dem Platz steht (Zu- und Abgänge gab es ebenso reichlich).
Seit Jahren werden Mannschaften zusammengestellt, die völlig unausgewogen sind. Inidividuelle Qualität kann man des Öfteren verpflichten, aber nur ein Teil dieser Spieler passt ins jeweilige System. Hinzu kommt, dass Kaderlücken nicht geschlossen werden. Auf einigen Positionen ist man seit vielen Spielzeiten schwach besetzt, sodass der Misserfolg vorprogrammiert ist.
Auch bin ich nicht davon überzeugt, dass der "Sanierungskurs" des Vereins Früchte trägt. Man möchte sparen und Hertha BSC wirtschaftlich gesunden. Dennoch schafft man es nicht, Spieler mit überzogenen Gehältern von der Gehaltsliste zu streichen. Stattdessen werden Verträge zu überzogenen Konditionen verlängert, was finanziell überhaupt nichts mehr mit einem "Sparkurs" zu tun hat.
Und ja, auch wenn es viele anderes sehen, dazu gehört für mich auch die Vertragsverlängerung von Reese. Ein Spieler, der in den Vorjahren herausstechen konnte und auch charakterlich eine Hausnummer ist.
Und dennoch wird er zum Teil zu stark hervorgehoben. Ein Spieler, der in Topform zu den stärksten der Liga gehört, aber auch keine unersetzbare Qualität auf den Platz bringt. Zumal wir von ihm und seiner Form weiterhin zu abhängig sind.
Ich hätte ihm die Bundesliga gegönnt - und uns eine stattliche Ablösesumme, sodass wir wirtschaftlich gesunden können. Aber nein, so ist er weiterhin an uns gebunden und es hat dem Verein wieder eine Menge Geld gekostet.
So gehen wir nach wie vor ein hohes (finanzielles) Risiko ein und können sportlich null Fortschritte verzeichnen.
Das Problem ist einfach, dass man aus den Fehlern nicht lernt und diese immer und immer weiter wiederholt. Hertha müsste einen Cut setzen, aber dazu ist der Verein nicht bereit oder fähig.
Und ob überhaupt entsprechendes Personal gefunden werden kann, das Kompetenz mitbringt UND Bock auf Hertha hat - dessen bin ich mir auch nicht so sicher.
Ich bin kein von Grund auf pessimistischer Mensch und ging mit großer Vorfreude in die Saison. Mittlerweile fehlt mir jedoch die Fantasie, wie es dem Verein mit diesen wiederkehrenden Mustern gelingen soll, überhaupt noch einmal in die Bundesliga aufzusteigen, geschweige denn sich dort zu etablieren.
Ich würde es mal umgekehrt machen und statt die leider überbordenden Defizite zu beschreiben, sagen was mein Wunsch wäre. Statt dem inhaltslosen Blabla wie Berliner Weg, BCC, Zukunft gehört Berlin, we fail, we failed again, we keep failin etc., was einen genau dahin katapultiert hat wo wir heute stehen, würde ich mir Hertha als Verein wünschen, der sich dem Nachwuchs verschreibt und Berliner*innen und Talenten aus dem näheren Umland den Weg ins Profigeschäft ebnet. Ein bisschen Ajax, ein bisschen Athletic Bilbao.
Und nein der Berliner Weg ist es ganz sicher nicht, denn den Nachwuchs fördert man auch in Freiburg, Köln, Stuttgart usw. - Ethik, Moral, soziales Engagement wurden auch nicht in Berlin erfunden. Schlicht seriöse Arbeit von seriösen Leuten mit Meriten, statt guten Kontakten und Berliner Vergangenheit. Den Blick nach vorne richten und nicht eine Vergangenheit krampfhaft wieder hervorzerren wollen, die sowieso so nicht wieder kommen wird. Sein, statt sein zu wollen. Ganz einfach. Ohne Phrasen. Denn hätte man die Gegenwart vielleicht mal im Griff.
Und nein der Berliner Weg ist es ganz sicher nicht, denn den Nachwuchs fördert man auch in Freiburg, Köln, Stuttgart usw. - Ethik, Moral, soziales Engagement wurden auch nicht in Berlin erfunden. Schlicht seriöse Arbeit von seriösen Leuten mit Meriten, statt guten Kontakten und Berliner Vergangenheit. Den Blick nach vorne richten und nicht eine Vergangenheit krampfhaft wieder hervorzerren wollen, die sowieso so nicht wieder kommen wird. Sein, statt sein zu wollen. Ganz einfach. Ohne Phrasen. Denn hätte man die Gegenwart vielleicht mal im Griff.
Zitat von Herthafreak
Wilder Aktionismus bringt jetzt auch nichts. Huschen und Görlich müssen sich mit Drescher zusammen setzen, und strategisch den Turnaround planen. Dabei geht es zunächst mal um die Besetzung der wichtigsten Positionen. Die Leitungspositionen (sportlich und administrativ) in der Akademie können und sollten jetzt zeitnah besetzt werden, da läuft ja schon länger das Auswahlverfahren der Bewerber. In dem Bereich sollte man mit den neuen Akademieleitern dann anfangen, alles im Nachwuchsbereich zu professionalisieren.
Die wichtigste Position bei den Profis ist nicht der Trainer, sondern die sportlich verantwortliche Leitung für den Profikader incl. des Trainerteams. Aktuell ist das bei uns Benny Weber. Ein Sport-GF wie Boldt oder Rangnick hätten diese Position selber beansprucht (und auch die sportliche Kompetenz dafür gehabt), und einen untergebenen Sportdirektor dann nur für die Zuarbeit und das Tagesgeschäft machen lassen. Bei Görlich ist es aber wohl eher so, dass er zwar deutlich mehr sportliche Kompetenz als z.B. Herrich hat, aber nicht unbedingt die sportliche Leitung des Profiteams selber ausführen will, sondern dafür einen verantwortlichen Sportdirektor einstellt/beschäftigt, der ihm untergeben und weisungsgebunden wäre, den er dann aber natürlich managen, reviewen und ggf. auch austauschen muss. Ebenso wäre Görlich der Chef anderer leitender Angestellter in seinen Ressorts, z.B. bei den Physios und Med. Team.
Es bringt jetzt nichts, Leitl zu entlassen, und dann Weber den nächsten Trainer einstellen zu lassen. Die Personalie Weber muss jetzt erst mal im Fokus stehen. Aber auch hier bringt ein kurzfristiger Rauswurf nur unnötige Unruhe und Chaos. Huschen/Görlich/Drescher müssen ein klares Anforderungsprofil für die Stelle des Sportdirektors erarbeiten, und natürlich Weber's Arbeit und Performance einschätzen. Wenn man zu dem Schluss kommt, dass diese Stelle mit jemand kompetenterem besetzt werden muss, dann braucht man geeignete Kandidaten und ein Auswahlverfahren. Wie wir wissen bei der GF-Suche, kann das Monate dauern. Kann aber auch sein dass es z.B. durch ein Netzwerk von Görlich schneller geht. Jedenfalls sollte bei dieser extrem wichtigen Personalie Einigkeit unter den 3 Chefs bestehen, wem man dann das Ruder anvertraut. Derjenige sollte dann natürlich die Kompetenz und Aufgabe haben, das Trainerteam ggf. neu aufzustellen. Das komplette, also incl. Co-Trainer, Standardtrainer, TW-Trainer, Analysten... Für die Physios / Med Team sehe ich eher Görlich zuständig, da hat er ja auch speziell Expertise. Das wäre seine Aufgabe, da professionellere Strukturen einzuführen, ggf. mit neuem Personal.
Zeitlich würde ich sagen, wäre realistisch die Sportdirektor Position ggf. innerhalb von 8 Wo., bis Ende Oktober, neu zu besetzen. Ein möglicher Trainerwechsel käme durch denjenigen dann nachgelagert im Nov. bis spätestens vor Weihnachten. Ein neuer Trainer muss auf jeden Fall die Wintervorbereitung incl. Trainingslager machen können, und ein neuer Sportdirektor muss auf jeden Fall im Winter Transferfenster agieren können.
Falls die sportliche Krise so dramatisch werden sollte, dass Leitl vorher abgelöst werden müsste, weil einfach gar nichts mehr geht mit ihm, dann muss man mit Interimtrainer arbeiten, den aber nicht mehr Weber aussucht, sondern eher Huschen/Görlich.
Wilder Aktionismus bringt jetzt auch nichts. Huschen und Görlich müssen sich mit Drescher zusammen setzen, und strategisch den Turnaround planen. Dabei geht es zunächst mal um die Besetzung der wichtigsten Positionen. Die Leitungspositionen (sportlich und administrativ) in der Akademie können und sollten jetzt zeitnah besetzt werden, da läuft ja schon länger das Auswahlverfahren der Bewerber. In dem Bereich sollte man mit den neuen Akademieleitern dann anfangen, alles im Nachwuchsbereich zu professionalisieren.
Die wichtigste Position bei den Profis ist nicht der Trainer, sondern die sportlich verantwortliche Leitung für den Profikader incl. des Trainerteams. Aktuell ist das bei uns Benny Weber. Ein Sport-GF wie Boldt oder Rangnick hätten diese Position selber beansprucht (und auch die sportliche Kompetenz dafür gehabt), und einen untergebenen Sportdirektor dann nur für die Zuarbeit und das Tagesgeschäft machen lassen. Bei Görlich ist es aber wohl eher so, dass er zwar deutlich mehr sportliche Kompetenz als z.B. Herrich hat, aber nicht unbedingt die sportliche Leitung des Profiteams selber ausführen will, sondern dafür einen verantwortlichen Sportdirektor einstellt/beschäftigt, der ihm untergeben und weisungsgebunden wäre, den er dann aber natürlich managen, reviewen und ggf. auch austauschen muss. Ebenso wäre Görlich der Chef anderer leitender Angestellter in seinen Ressorts, z.B. bei den Physios und Med. Team.
Es bringt jetzt nichts, Leitl zu entlassen, und dann Weber den nächsten Trainer einstellen zu lassen. Die Personalie Weber muss jetzt erst mal im Fokus stehen. Aber auch hier bringt ein kurzfristiger Rauswurf nur unnötige Unruhe und Chaos. Huschen/Görlich/Drescher müssen ein klares Anforderungsprofil für die Stelle des Sportdirektors erarbeiten, und natürlich Weber's Arbeit und Performance einschätzen. Wenn man zu dem Schluss kommt, dass diese Stelle mit jemand kompetenterem besetzt werden muss, dann braucht man geeignete Kandidaten und ein Auswahlverfahren. Wie wir wissen bei der GF-Suche, kann das Monate dauern. Kann aber auch sein dass es z.B. durch ein Netzwerk von Görlich schneller geht. Jedenfalls sollte bei dieser extrem wichtigen Personalie Einigkeit unter den 3 Chefs bestehen, wem man dann das Ruder anvertraut. Derjenige sollte dann natürlich die Kompetenz und Aufgabe haben, das Trainerteam ggf. neu aufzustellen. Das komplette, also incl. Co-Trainer, Standardtrainer, TW-Trainer, Analysten... Für die Physios / Med Team sehe ich eher Görlich zuständig, da hat er ja auch speziell Expertise. Das wäre seine Aufgabe, da professionellere Strukturen einzuführen, ggf. mit neuem Personal.
Zeitlich würde ich sagen, wäre realistisch die Sportdirektor Position ggf. innerhalb von 8 Wo., bis Ende Oktober, neu zu besetzen. Ein möglicher Trainerwechsel käme durch denjenigen dann nachgelagert im Nov. bis spätestens vor Weihnachten. Ein neuer Trainer muss auf jeden Fall die Wintervorbereitung incl. Trainingslager machen können, und ein neuer Sportdirektor muss auf jeden Fall im Winter Transferfenster agieren können.
Falls die sportliche Krise so dramatisch werden sollte, dass Leitl vorher abgelöst werden müsste, weil einfach gar nichts mehr geht mit ihm, dann muss man mit Interimtrainer arbeiten, den aber nicht mehr Weber aussucht, sondern eher Huschen/Görlich.
Grundsätzlich stimmige Analyse, aber bei folgenden Punkten schätze ich die Situation etwas anders ein:
1. Auch wenn mir Leitl ein wenig Leid tut, sollte man sich umgehend von ihm trennen.
Dafür hätte ich folgende Gründe:
- Trotz der offensichtlichen Probleme mit der Dreierkette wollte er nicht von dieser abrücken. Das heisst, entweder er ist zu 100% überzeugt von seiner Taktik oder er hat taktische Defizite. In beiden Fällen hat das aber dazu geführt, dass wir in der größten sportlichen Krise seit Dekaden sind.
- Er scheint offensichtlich die Mannschaft nicht mehr zu erreichen. Bei der letzten PR war er selber ratlos und konnte sich nicht erklären, warum die Mannschaft seine Taktik nicht umsetzen kann. Kann sein, dass es an den Spielern liegt, aber da es in der Rückrunde geklappt hat, scheint das eher ein Thema zu sein, welcher er beeinflussen könnte.
- Ich trau ihm leider einfach keinen Turnaround mehr zu. Auch wenn er für viele Dinge nichts kann, bringt es uns nichts, an einem Trainer festzuhalten, der mit diesem unausgegorenen Kader nichts anfangen kann. Wir haben keine Zeit, bis alle Verletzten wieder da sind, damit er anfängt zu punkten.
- Wir hätten gerade jetzt mit der Länderspielpause ein wenig Luft, damit ein neuer Trainer zumindest eine Woche Zeit hat, die Mannschaft kennenzulernen. Das ist immer einfacher, als wenn das mitten im Spielbetrieb passiert. Die nächste Möglichkeit wäre erst Mitte Oktober und dann Ende November. Bis zur Winterpause würde ich nicht mehr warten.
Zur Trainerwahl - ich bezweifle ganz stark, dass Weber bei der nächsten Trainerwahl überhaupt noch groß was zu melden hat. Huschen und Görlich haben gerade erst angefangen und sind nicht neu im Fußballgeschäft - sie werden vermutlich recht schnell merken, dass Bennis Kompetenz beschränkt ist und sich selber ihre frischen Stühle nicht von jemandem kaputt machen lassen, der bei der Trainerwahl bisher nur falsche Entscheidungen getroffen hat.
2. Ich würde mich sofort von Weber trennen. Er hat es erneut nicht geschafft, einen wettbewerbsfähigen Kader zusammenzustellen. Und das obwohl wir den höchsten Etat haben. Ein neuer sportlicher Leiter kann jetzt vielleicht nicht mehr viel machen, aber zumindest hätte er Zeit, um in der Winterpause schnell nachlegen zu können. So könnte man jetzt schon anfangen den Markt zu sondieren und nicht erst im November/Dezember/Januar.
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