| Geburtsdatum | 10.09.1979 |
|---|---|
| Alter | 46 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | SpVgg Greuther Fürth |
Vielen Dank Daniel Meyer
29.08.2009 - 19:52 Uhr
04.02.2018 - 14:55 Uhr
Zitat von Schachter92
Und ständig dem Leonhardt die Schuld dran zu geben, dass es in Aue nicht läuft ist natürlich auch der einzige Grund? Er trifft bestimmt ganz alleine alle Entscheidungen rund um den Fc Erzgebirge Aue.
Meiner Meinung nach sollte man vielleicht mal nach tieferliegenden Gründen suchen.
Und ständig dem Leonhardt die Schuld dran zu geben, dass es in Aue nicht läuft ist natürlich auch der einzige Grund? Er trifft bestimmt ganz alleine alle Entscheidungen rund um den Fc Erzgebirge Aue.
Meiner Meinung nach sollte man vielleicht mal nach tieferliegenden Gründen suchen.
Wie tief soll man noch gehen? Der erste Stuhl der wackelt ist immer der des Cheftrainers. H.Drews hat in 16 Spielen 19 Punkte geholt, ein Schnitt mit dem man in der 2. Liga auf 40 Punkte am Ende der Saison kommt. 3 Niederlagen gegen drei starke Mannschaften und er soll gehen. Genau das ist mittlerweile die Mentalität in Aue, das habe ich schon im Dezember moniert.
Leonhardt steht nunmal anders als alle Präsidenten in Deutschland immer im Fokus, er ist bei jeder Spielerverpflichtung dabei, er holt den Trainer, er ist immer nah an der Mannschaft und er vertritt den Verein in praktisch allen Gesichtspunkten. Das letzte Jahr hat doch auch mehr als deutlich gezeigt, einflussreich die Familie Leonhardt im Verein ist. Unabhängig davon, ob das gut oder schlecht ist, muss man seine Entscheidungen kritisch hinterfragen. da man keinen anderen Entscheidungsträger ausfindig machen kann, wäre es auch vermessen, diesem die (Teil-)Schuld zu geben. Es wurde zweifelsohne vieles richtig gemacht und vieles falsch und die Konsequenz, die ich daraus ziehe, ist es eben den sportlichen Fachbereich mit mehr Kompetenz zu füllen, statt immer wieder ein neues Opfer den Wölfen vorzuwerfen.
Charakterlich hat sich für mich die Personalie H. Leonhardt nach dem 11Freunde Interview erledigt. Da mache ich überhaupt keinen Hehl draus. Das spielt in der sportlichen Betrachtung aber keine Rolle, da zählt am Ende nur, ob wir unsere Ziele erreichen, ob jetzt kurz- oder langfristig und ob wir Kapital und Potenzial verschwenden.
04.02.2018 - 15:02 Uhr
Zitat von FCE_Highlander
Wie tief soll man noch gehen? Der erste Stuhl der wackelt ist immer der des Cheftrainers. H.Drews hat in 16 Spielen 19 Punkte geholt, ein Schnitt mit dem man in der 2. Liga auf 40 Punkte am Ende der Saison kommt. 3 Niederlagen gegen drei starke Mannschaften und er soll gehen. Genau das ist mittlerweile die Mentalität in Aue, das habe ich schon im Dezember moniert.
Leonhardt steht nunmal anders als alle Präsidenten in Deutschland immer im Fokus, er ist bei jeder Spielerverpflichtung dabei, er holt den Trainer, er ist immer nah an der Mannschaft und er vertritt den Verein in praktisch allen Gesichtspunkten. Das letzte Jahr hat doch auch mehr als deutlich gezeigt, einflussreich die Familie Leonhardt im Verein ist. Unabhängig davon, ob das gut oder schlecht ist, muss man seine Entscheidungen kritisch hinterfragen. da man keinen anderen Entscheidungsträger ausfindig machen kann, wäre es auch vermessen, diesem die (Teil-)Schuld zu geben. Es wurde zweifelsohne vieles richtig gemacht und vieles falsch und die Konsequenz, die ich daraus ziehe, ist es eben den sportlichen Fachbereich mit mehr Kompetenz zu füllen, statt immer wieder ein neues Opfer den Wölfen vorzuwerfen.
Charakterlich hat sich für mich die Personalie H. Leonhardt nach dem 11Freunde Interview erledigt. Da mache ich überhaupt keinen Hehl draus. Das spielt in der sportlichen Betrachtung aber keine Rolle, da zählt am Ende nur, ob wir unsere Ziele erreichen, ob jetzt kurz- oder langfristig und ob wir Kapital und Potenzial verschwenden.
Zitat von Schachter92
Und ständig dem Leonhardt die Schuld dran zu geben, dass es in Aue nicht läuft ist natürlich auch der einzige Grund? Er trifft bestimmt ganz alleine alle Entscheidungen rund um den Fc Erzgebirge Aue.
Meiner Meinung nach sollte man vielleicht mal nach tieferliegenden Gründen suchen.
Und ständig dem Leonhardt die Schuld dran zu geben, dass es in Aue nicht läuft ist natürlich auch der einzige Grund? Er trifft bestimmt ganz alleine alle Entscheidungen rund um den Fc Erzgebirge Aue.
Meiner Meinung nach sollte man vielleicht mal nach tieferliegenden Gründen suchen.
Wie tief soll man noch gehen? Der erste Stuhl der wackelt ist immer der des Cheftrainers. H.Drews hat in 16 Spielen 19 Punkte geholt, ein Schnitt mit dem man in der 2. Liga auf 40 Punkte am Ende der Saison kommt. 3 Niederlagen gegen drei starke Mannschaften und er soll gehen. Genau das ist mittlerweile die Mentalität in Aue, das habe ich schon im Dezember moniert.
Leonhardt steht nunmal anders als alle Präsidenten in Deutschland immer im Fokus, er ist bei jeder Spielerverpflichtung dabei, er holt den Trainer, er ist immer nah an der Mannschaft und er vertritt den Verein in praktisch allen Gesichtspunkten. Das letzte Jahr hat doch auch mehr als deutlich gezeigt, einflussreich die Familie Leonhardt im Verein ist. Unabhängig davon, ob das gut oder schlecht ist, muss man seine Entscheidungen kritisch hinterfragen. da man keinen anderen Entscheidungsträger ausfindig machen kann, wäre es auch vermessen, diesem die (Teil-)Schuld zu geben. Es wurde zweifelsohne vieles richtig gemacht und vieles falsch und die Konsequenz, die ich daraus ziehe, ist es eben den sportlichen Fachbereich mit mehr Kompetenz zu füllen, statt immer wieder ein neues Opfer den Wölfen vorzuwerfen.
Charakterlich hat sich für mich die Personalie H. Leonhardt nach dem 11Freunde Interview erledigt. Da mache ich überhaupt keinen Hehl draus. Das spielt in der sportlichen Betrachtung aber keine Rolle, da zählt am Ende nur, ob wir unsere Ziele erreichen, ob jetzt kurz- oder langfristig und ob wir Kapital und Potenzial verschwenden.
Soweit gehe ich mit deiner Meinung mit. Man sollte aber auch beachten, dass der Leo die Entscheidungen nicht alleine trifft.
Es muss JEDER in der Führungsebene des FC Erzgebirge Aue hinterfragt werden. Ich denke es wäre nicht schlecht, wenn da mal bisschen frischer Wind wehen würde.
04.02.2018 - 18:17 Uhr
Zitat von Schachter92
Soweit gehe ich mit deiner Meinung mit. Man sollte aber auch beachten, dass der Leo die Entscheidungen nicht alleine trifft.
Es muss JEDER in der Führungsebene des FC Erzgebirge Aue hinterfragt werden. Ich denke es wäre nicht schlecht, wenn da mal bisschen frischer Wind wehen würde.
Zitat von FCE_Highlander
Wie tief soll man noch gehen? Der erste Stuhl der wackelt ist immer der des Cheftrainers. H.Drews hat in 16 Spielen 19 Punkte geholt, ein Schnitt mit dem man in der 2. Liga auf 40 Punkte am Ende der Saison kommt. 3 Niederlagen gegen drei starke Mannschaften und er soll gehen. Genau das ist mittlerweile die Mentalität in Aue, das habe ich schon im Dezember moniert.
Leonhardt steht nunmal anders als alle Präsidenten in Deutschland immer im Fokus, er ist bei jeder Spielerverpflichtung dabei, er holt den Trainer, er ist immer nah an der Mannschaft und er vertritt den Verein in praktisch allen Gesichtspunkten. Das letzte Jahr hat doch auch mehr als deutlich gezeigt, einflussreich die Familie Leonhardt im Verein ist. Unabhängig davon, ob das gut oder schlecht ist, muss man seine Entscheidungen kritisch hinterfragen. da man keinen anderen Entscheidungsträger ausfindig machen kann, wäre es auch vermessen, diesem die (Teil-)Schuld zu geben. Es wurde zweifelsohne vieles richtig gemacht und vieles falsch und die Konsequenz, die ich daraus ziehe, ist es eben den sportlichen Fachbereich mit mehr Kompetenz zu füllen, statt immer wieder ein neues Opfer den Wölfen vorzuwerfen.
Charakterlich hat sich für mich die Personalie H. Leonhardt nach dem 11Freunde Interview erledigt. Da mache ich überhaupt keinen Hehl draus. Das spielt in der sportlichen Betrachtung aber keine Rolle, da zählt am Ende nur, ob wir unsere Ziele erreichen, ob jetzt kurz- oder langfristig und ob wir Kapital und Potenzial verschwenden.
Zitat von Schachter92
Und ständig dem Leonhardt die Schuld dran zu geben, dass es in Aue nicht läuft ist natürlich auch der einzige Grund? Er trifft bestimmt ganz alleine alle Entscheidungen rund um den Fc Erzgebirge Aue.
Meiner Meinung nach sollte man vielleicht mal nach tieferliegenden Gründen suchen.
Und ständig dem Leonhardt die Schuld dran zu geben, dass es in Aue nicht läuft ist natürlich auch der einzige Grund? Er trifft bestimmt ganz alleine alle Entscheidungen rund um den Fc Erzgebirge Aue.
Meiner Meinung nach sollte man vielleicht mal nach tieferliegenden Gründen suchen.
Wie tief soll man noch gehen? Der erste Stuhl der wackelt ist immer der des Cheftrainers. H.Drews hat in 16 Spielen 19 Punkte geholt, ein Schnitt mit dem man in der 2. Liga auf 40 Punkte am Ende der Saison kommt. 3 Niederlagen gegen drei starke Mannschaften und er soll gehen. Genau das ist mittlerweile die Mentalität in Aue, das habe ich schon im Dezember moniert.
Leonhardt steht nunmal anders als alle Präsidenten in Deutschland immer im Fokus, er ist bei jeder Spielerverpflichtung dabei, er holt den Trainer, er ist immer nah an der Mannschaft und er vertritt den Verein in praktisch allen Gesichtspunkten. Das letzte Jahr hat doch auch mehr als deutlich gezeigt, einflussreich die Familie Leonhardt im Verein ist. Unabhängig davon, ob das gut oder schlecht ist, muss man seine Entscheidungen kritisch hinterfragen. da man keinen anderen Entscheidungsträger ausfindig machen kann, wäre es auch vermessen, diesem die (Teil-)Schuld zu geben. Es wurde zweifelsohne vieles richtig gemacht und vieles falsch und die Konsequenz, die ich daraus ziehe, ist es eben den sportlichen Fachbereich mit mehr Kompetenz zu füllen, statt immer wieder ein neues Opfer den Wölfen vorzuwerfen.
Charakterlich hat sich für mich die Personalie H. Leonhardt nach dem 11Freunde Interview erledigt. Da mache ich überhaupt keinen Hehl draus. Das spielt in der sportlichen Betrachtung aber keine Rolle, da zählt am Ende nur, ob wir unsere Ziele erreichen, ob jetzt kurz- oder langfristig und ob wir Kapital und Potenzial verschwenden.
Soweit gehe ich mit deiner Meinung mit. Man sollte aber auch beachten, dass der Leo die Entscheidungen nicht alleine trifft.
Es muss JEDER in der Führungsebene des FC Erzgebirge Aue hinterfragt werden. Ich denke es wäre nicht schlecht, wenn da mal bisschen frischer Wind wehen würde.
Tja, da bleibt die Frage ob sich der Aufsichtsrat und der Vorstand wirklich aktiv mit einbringt oder jede Personalie nur abnickt wird. Ich glaube es ist auch nicht zwingend nötig eine Revolution auszurufen, ich denke wenn man eine vernünftige Sportführung hätte, wäre schon viel getan. Wirtschaftlich steht der Verein natürlich grundsolide da, aktuell hält man die 2. Liga, da sehe ich weniger die Notwendigkeit, zumal auch Alternativen fehlen.
Was mir persönlich missfällt ist die Vernetzung der Leonhardts im Verein. Da sitzt im jeden Rat ein Familienmitglied, an unabhängige Gremien glaube ich da lange nicht mehr. Das 11Freunde Interview hat den Eindruck zudem noch verstärkt, dass sich Helge mehr oder weniger als Patriarch des Verein sieht. Manche mögen das, angesichts der Vergangenheit, für andere ist das ein Feindbild. Die Ultras und manche aus dem Förderkreis sind mit ihren Reformgedanken gescheitert. Sollte der worst case im Sommer oder ein Jahr später eintreten, denke ich nicht dass die richtigen Konsequenzen folgen. Aber schweifen wir nicht ab.
04.02.2018 - 19:13 Uhr
Es ist eben einfach auch ein sehr schwieriges Thema und man kann als Fan, der nur sehr wenig Einblick in die Vereinsstrukturen hat nur Vormutungen aufstellen.
Dennoch stellt sich mir die Frage ob es im FCE ausreichend fußballerischen Sachverstand gibt.
Ich denke man hat es in den vergangenen Jahren verpasst gestandene Profis in den Verein einzubinden.
Dennoch stellt sich mir die Frage ob es im FCE ausreichend fußballerischen Sachverstand gibt.
Ich denke man hat es in den vergangenen Jahren verpasst gestandene Profis in den Verein einzubinden.
05.02.2018 - 11:00 Uhr
Man darf gespannt die nächsten Stunden abwarten!
Ich denke es wird ein Drews Endspiel gg Ingolstadt geben. Zu wünschen wäre ihm der Turnaround, trotz aller Kritik. Das Leo Interview im MDR bringt es sehr gut auf den Punkt.
Wenn er doch frühzeitig resignieren sollte wird es umso schwerer ein Nachfolger zu finden (wiedermal).
Mögliche Kandidaten? (S. Krämer, S. Köhler)
Ich denke es wird ein Drews Endspiel gg Ingolstadt geben. Zu wünschen wäre ihm der Turnaround, trotz aller Kritik. Das Leo Interview im MDR bringt es sehr gut auf den Punkt.
Wenn er doch frühzeitig resignieren sollte wird es umso schwerer ein Nachfolger zu finden (wiedermal).
Mögliche Kandidaten? (S. Krämer, S. Köhler)
05.02.2018 - 11:57 Uhr
Klar das jetzt wieder alles in Frage gestellt wird - und das wohl auch zu Recht. Holt Leo den Tedesco ist er der Größte, mit Letzsch und wohl auch Drews dreht sich das alles ins Gegenteil. Die beiden haben mit Sicherheit auch Sachverstand, aber Letzsch hat wohl nicht zum Team gepaßt und in nicht realisierbaren Sphären gedacht und Drews hält dem Druck der 2. Liga nicht stand.
Das mit der sportlichen Leitung ist ein alter Hut und viele von uns haben gemahnt dass dies so nicht gutgehen kann. Vielleicht würde sich auch ein Hannes Drews mit einem kompetenten SD an seiner Seite viel leichter tun.
Vielleicht wären auch einige Transfers anders, früher, garnicht oder wie auch immer gelaufen.
Wenn ich höre dass Hochscheidt vor der Saison gern zurückgekommen wäre (Letzsch wollte ihn wohl nicht) und ihn dann diese Saison spielen sehe, wird mir ganz schlecht. Das ist doch genau einer der Typen die uns fehlen. Verbundenheit zu Verein und Region, kämpferisch und spielerisch über dem Schnitt, von den Fans geachtet und außerdem hat er 3 Jahre Aue in Liga 2 gehalten. Da kann sich ein SD auch mal gegen den Trainer durchsetzen und ihm als Neuling im Verein verklickern dass so ein Spieler fast immer hilft.
Ich hab lange vor der Winterpause befürchtend geäußert dass sich diese äußerliche Letargie des Trainers auf die Mannschaft übertragen könnte. Das Gefühl dass es passiert ist habe ich längst. Es reicht nunmal nicht die Mannschaft gut aufzustellen und eine halbwegs passende Taktik auszugeben, man muss die Mannschaft auch innerlich einstellen, den Kampfgeist schüren und die Sinne schärfen. Das ist Aufgabe des Trainerteams und da scheint es wohl weder bei Drews noch bei Lenk zu reichen. Lenk hat wohl eher temporär die gemeinsamen Erfahrungen mit Tedesco wieder aufleben aber nicht weiterentwickeln können und Drews hat vielleicht zu viel mit sich selbst, der Heimat- und Familienferne und der äußeren Kritik von Medien und Fans zu kämpfen, als das er positiv-euphorisch auf die Mannschaft einwirken könnte. Klar darf man dem Spieler nicht den Glauben an seine eigene Qualität nehmen, aber ständig nur umherzulaufen und zu sagen: 'Wir wissen ja das wir's können ... und ... wir müssen es nur mal konstant abrufen ... und die individuellen Fehler abstellen ... wir haben ja die Qualität in der Mannschaft .... und, und, und' - das reicht halt nicht!!!
Man muss es auch tun und dazu muss man es unbedingt und ohne Rücksicht auf auf sich selbst wollen! Also eine Frage von Einstellung und Teamgeist. Die Qualität der Mannschaft ist nicht überragend aber ausreichend. Mir fehlt nur der absolute Wille und die volle Konzentration auf jeden Zweikampf und jede Spielsituation und jeder Spieler muss kapieren dass es eben nicht reicht wenn er hier nur 99 % abruft oder Alibi spielt.
Lese ich mir nach den Spielen des FCE die Spieldaten durch, sehe ich bei fast jedem Auftritt die gleichen Mängel. Ballbesitz, gespielte Pässe, Passquote usw. meist über der des Gegners. Das sagt doch schon irre viel aus. Hier fehlt eindeutig die Vertikalität im Spiel, das Überspielen von Gegenspielern und der Mut zur Einzelaktion um mal Löcher zu reißen. Nur so kann es doch zu den Räumen für richtige Torschancen kommmen. Dazu kommt fehlende Bewegung in der Offensive, Laufwege bei Balleroberung , den Ball mal in den Raum statt direkt zum Mann zu spielen und so weiter. Das ist auch eine Frage des Sebstvertrauens und des Vertrauens in die Qualität des Mitspielers. Wir können aufstellen wie wir wollen, da ändert sich nichts wenn da kein Umdenken passiert. Mit dem Tempo im Umschaltspiel nach vorn schlägst Du keinen Gegner.
Wenn Munsi noch 3 Wochen in Aue ist und nicht von Beginn an gebracht wir spielt der den Ball auch nur noch hinten rum, statt in den Zweikampf zu gehen und auf den schnellen Abschluss zu drängen.
Schlussendlich scheint es eben so zu sein, dass sich fehlendes Sebstvertrauen und fehlende Euphoprie des Trainers immer mehr auf die Spielweise, die Konzentration und den Einsatz der Mannschaft niederschlägt.
Man kann in Nürnberg 4:1 verlieren, aber man darf es nicht wenn man versucht hinten sicher zu stehen und das Offensivspiel eh schon vernachlässigt. Da gefällt es mir besser wenn man 6 Hochkaräter verballert und sich auskontern läßt.
Die große Frage ist nun von WEM der Impuls zum Umschwung kommen kann!!!
Die Konstellation des Trainer-Duos macht die Situation nicht wirklich einfach.
Das mit der sportlichen Leitung ist ein alter Hut und viele von uns haben gemahnt dass dies so nicht gutgehen kann. Vielleicht würde sich auch ein Hannes Drews mit einem kompetenten SD an seiner Seite viel leichter tun.
Vielleicht wären auch einige Transfers anders, früher, garnicht oder wie auch immer gelaufen.
Wenn ich höre dass Hochscheidt vor der Saison gern zurückgekommen wäre (Letzsch wollte ihn wohl nicht) und ihn dann diese Saison spielen sehe, wird mir ganz schlecht. Das ist doch genau einer der Typen die uns fehlen. Verbundenheit zu Verein und Region, kämpferisch und spielerisch über dem Schnitt, von den Fans geachtet und außerdem hat er 3 Jahre Aue in Liga 2 gehalten. Da kann sich ein SD auch mal gegen den Trainer durchsetzen und ihm als Neuling im Verein verklickern dass so ein Spieler fast immer hilft.
Ich hab lange vor der Winterpause befürchtend geäußert dass sich diese äußerliche Letargie des Trainers auf die Mannschaft übertragen könnte. Das Gefühl dass es passiert ist habe ich längst. Es reicht nunmal nicht die Mannschaft gut aufzustellen und eine halbwegs passende Taktik auszugeben, man muss die Mannschaft auch innerlich einstellen, den Kampfgeist schüren und die Sinne schärfen. Das ist Aufgabe des Trainerteams und da scheint es wohl weder bei Drews noch bei Lenk zu reichen. Lenk hat wohl eher temporär die gemeinsamen Erfahrungen mit Tedesco wieder aufleben aber nicht weiterentwickeln können und Drews hat vielleicht zu viel mit sich selbst, der Heimat- und Familienferne und der äußeren Kritik von Medien und Fans zu kämpfen, als das er positiv-euphorisch auf die Mannschaft einwirken könnte. Klar darf man dem Spieler nicht den Glauben an seine eigene Qualität nehmen, aber ständig nur umherzulaufen und zu sagen: 'Wir wissen ja das wir's können ... und ... wir müssen es nur mal konstant abrufen ... und die individuellen Fehler abstellen ... wir haben ja die Qualität in der Mannschaft .... und, und, und' - das reicht halt nicht!!!
Man muss es auch tun und dazu muss man es unbedingt und ohne Rücksicht auf auf sich selbst wollen! Also eine Frage von Einstellung und Teamgeist. Die Qualität der Mannschaft ist nicht überragend aber ausreichend. Mir fehlt nur der absolute Wille und die volle Konzentration auf jeden Zweikampf und jede Spielsituation und jeder Spieler muss kapieren dass es eben nicht reicht wenn er hier nur 99 % abruft oder Alibi spielt.
Lese ich mir nach den Spielen des FCE die Spieldaten durch, sehe ich bei fast jedem Auftritt die gleichen Mängel. Ballbesitz, gespielte Pässe, Passquote usw. meist über der des Gegners. Das sagt doch schon irre viel aus. Hier fehlt eindeutig die Vertikalität im Spiel, das Überspielen von Gegenspielern und der Mut zur Einzelaktion um mal Löcher zu reißen. Nur so kann es doch zu den Räumen für richtige Torschancen kommmen. Dazu kommt fehlende Bewegung in der Offensive, Laufwege bei Balleroberung , den Ball mal in den Raum statt direkt zum Mann zu spielen und so weiter. Das ist auch eine Frage des Sebstvertrauens und des Vertrauens in die Qualität des Mitspielers. Wir können aufstellen wie wir wollen, da ändert sich nichts wenn da kein Umdenken passiert. Mit dem Tempo im Umschaltspiel nach vorn schlägst Du keinen Gegner.
Wenn Munsi noch 3 Wochen in Aue ist und nicht von Beginn an gebracht wir spielt der den Ball auch nur noch hinten rum, statt in den Zweikampf zu gehen und auf den schnellen Abschluss zu drängen.
Schlussendlich scheint es eben so zu sein, dass sich fehlendes Sebstvertrauen und fehlende Euphoprie des Trainers immer mehr auf die Spielweise, die Konzentration und den Einsatz der Mannschaft niederschlägt.
Man kann in Nürnberg 4:1 verlieren, aber man darf es nicht wenn man versucht hinten sicher zu stehen und das Offensivspiel eh schon vernachlässigt. Da gefällt es mir besser wenn man 6 Hochkaräter verballert und sich auskontern läßt.
Die große Frage ist nun von WEM der Impuls zum Umschwung kommen kann!!!
Die Konstellation des Trainer-Duos macht die Situation nicht wirklich einfach.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCEforever am 05.02.2018 um 12:00 Uhr bearbeitet
05.02.2018 - 12:15 Uhr
Laut Bild online bleibt Drews weiterhin Trainer.
05.02.2018 - 12:25 Uhr
Impulse sollten allen voran vom Trainer-Team kommen! Den großen Unterschied zu Tedesco glaube ich darin auszumachen das er einen anderen Ansatz hatte. Er betonte immer wieder das die Tabelle erst einmal zweitrangig ist und er das eigene Spiel in den Fokus gesetzt hat. Zu dem das er sehr viel Wert auf Einzelgespräche und Ansprache gelegt hatte.
Der Drews ist vom Typ her schlichtweg anderes gestrickt ist und das scheint bei noch nicht allen angekommen zu sein. Das Entscheide könnte darin liegen das auch er sich ein stückweit neu erfindet.
Der Drews ist vom Typ her schlichtweg anderes gestrickt ist und das scheint bei noch nicht allen angekommen zu sein. Das Entscheide könnte darin liegen das auch er sich ein stückweit neu erfindet.
05.02.2018 - 12:37 Uhr
Zitat von Fripro
...
Der Drews ist vom Typ her schlichtweg anderes gestrickt ist und das scheint bei noch nicht allen angekommen zu sein. Das Entscheide könnte darin liegen das auch er sich ein stückweit neu erfindet.
...
Der Drews ist vom Typ her schlichtweg anderes gestrickt ist und das scheint bei noch nicht allen angekommen zu sein. Das Entscheide könnte darin liegen das auch er sich ein stückweit neu erfindet.
Ich bezweifle dass er die nötige Sicherheit und das Selbstvertrauen dafür hat, der scheint mir eher auf dem Weg zur Resignation zu sein.
Wie wäre es mit einem Mentaltrainer (nicht nur für die Mannschaft)?
Getrennte Sitzungen - dem Trainer den Glauben an die eigene Stärke und Überzeugungskraft vermitteln und der Mannschaft den unabdingbaren Teamgeist und die Einsatzbereitschaft einhauchen.
Worans dem Auer Spiel fehlt sollte auch Drews erkannt haben, falls nicht muss er gehen.
Der Weg dies zun ändern liegt bei ihm und seiner Kompetenz als Trainer.
05.02.2018 - 12:57 Uhr
Zitat von FCEforever
Ich bezweifle dass er die nötige Sicherheit und das Selbstvertrauen dafür hat, der scheint mir eher auf dem Weg zur Resignation zu sein.
Wie wäre es mit einem Mentaltrainer (nicht nur für die Mannschaft)?
Getrennte Sitzungen - dem Trainer den Glauben an die eigene Stärke und Überzeugungskraft vermitteln und der Mannschaft den unabdingbaren Teamgeist und die Einsatzbereitschaft einhauchen.
Worans dem Auer Spiel fehlt sollte auch Drews erkannt haben, falls nicht muss er gehen.
Der Weg dies zun ändern liegt bei ihm und seiner Kompetenz als Trainer.
Zitat von Fripro
...
Der Drews ist vom Typ her schlichtweg anderes gestrickt ist und das scheint bei noch nicht allen angekommen zu sein. Das Entscheide könnte darin liegen das auch er sich ein stückweit neu erfindet.
...
Der Drews ist vom Typ her schlichtweg anderes gestrickt ist und das scheint bei noch nicht allen angekommen zu sein. Das Entscheide könnte darin liegen das auch er sich ein stückweit neu erfindet.
Ich bezweifle dass er die nötige Sicherheit und das Selbstvertrauen dafür hat, der scheint mir eher auf dem Weg zur Resignation zu sein.
Wie wäre es mit einem Mentaltrainer (nicht nur für die Mannschaft)?
Getrennte Sitzungen - dem Trainer den Glauben an die eigene Stärke und Überzeugungskraft vermitteln und der Mannschaft den unabdingbaren Teamgeist und die Einsatzbereitschaft einhauchen.
Worans dem Auer Spiel fehlt sollte auch Drews erkannt haben, falls nicht muss er gehen.
Der Weg dies zun ändern liegt bei ihm und seiner Kompetenz als Trainer.
Im allgemeinen bin ich großer Befürworter von Mentaltraining und im Profisport ein wichtiges Gut. Aber ob man dafür in Aue wirklich offen ist, habe ich meine Zweifel.
An welche Stellschrauben dringend gedreht werden muss hast du ja bestens auf den Punkt gebracht. Was mir noch fehlt ist das Spiel in die Schnittstellen im Vorwärtsgang. Unsere Offensivabteilung bewegt sich viel zu wenig in jenen, geschweige denn das ein Pass ankommt.
Kompetenz ist das eine was auf mehrere Schultern aufgeteilt werden kann, aber an Autorität kann nur jeder für sich arbeiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fripro am 05.02.2018 um 12:59 Uhr bearbeitet
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