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Union in den Medien

01.07.2008 - 14:38 Uhr
Union in den Medien |#811
07.11.2023 - 21:35 Uhr
Für Union Berlins Leonardo Bonucci wird das Champions-League-Spiel bei der SSC Neapel keine gewöhnliche Partie. Im Vorfeld bekräftigte der 36 Jahre alte Europameister, dass seine Entscheidung für die Köpenicker am Deadline Day die richtige gewesen sei und äußerte sich zur anhalten Krise beim Hauptstadtklub, der seit zwölf Spielen sieglos ist.
Union in den Medien |#812
08.11.2023 - 15:42 Uhr
Der Leihwechsel Brenden Aaronsons von Premier-League-Absteiger Leeds United zu Champions-League-Teilnehmer 1. FC Union Berlin gehörte im Sommer-Transferfenster zu den großen Überraschungen. Trotz eines deutlichen Marktwertverlustes im Oktober ist der 23 Jahre alte offensive Mittelfeldspieler mit 18 Millionen Euro immer noch wertvollster Profi der „Eisernen“. Dass diese den Zuschlag bekamen, lag laut dem US-Nationalspieler an ihrer frühen Kontaktaufnahme und ihrer Beharrlichkeit.
Union in den Medien |#813
09.11.2023 - 08:28 Uhr
Unentschieden in der Champions League bei der SSC Neapel – ein Zähler, der den nach zuvor zwölf punktlosen Spielen in Folge krisengeplagten Berlinern neuen Mut macht. Nach dem 1:1 gegen den italienischen Meister hofft Union auf den Wendepunkt der Saison. Wie viel der Auftritt wert ist, dürfte sich bald zeigen.
Union in den Medien |#814
09.11.2023 - 12:14 Uhr
Union Berlins 1:1 in Neapel beendete am Mittwochabend eine historische Pleitenserie. Vor dem ersten Champions-League-Punkt der Vereinsgeschichte verloren die „Eisernen“ in der Bundesliga, dem DFB-Pokal und Europacup zwölfmal in Serie. Nie zuvor kassierte ein in der „Königsklasse“ vertretener Klub so viele Pleiten am Stück. Der Blick in die Transfermarkt-Datenbank zeigt, dass seit 1992/93 vor allem deutsche Teams mit der Belastung in Europas wichtigstem Wettbewerb ihre Probleme hatten.
Union in den Medien |#815
09.11.2023 - 15:07 Uhr
Rekordmeister FC Bayern eröffnet mit der Partie des 17. Spieltages gegen die TSG Hoffenheim am 12. Januar das Bundesliga-Kalenderjahr. Das geht aus den Ansetzungen der Spieltage 14 bis 18 hervor, die von der Deutschen Fußball Liga am Donnerstag veröffentlicht wurden.

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„Das Glück macht nie so glücklich wie das Unglück unglücklich. Und das liegt nicht daran, dass es länger dauert, das Unglück. Es ist einfach so.“
- Wolfgang Herrndorf -
Union in den Medien |#816
13.11.2023 - 07:24 Uhr
Urs Fischer macht dicht. Und will in der großen Krise nur noch eines: Arbeit, Arbeit, Arbeit. Nach dem Absturz auf den letzten Platz der Bundesliga sind alle Trainingseinheiten beim 1. FC Union Berlin in dieser Woche als „nicht-öffentlich“ erklärt worden. Fischer braucht jetzt vor allem eines: Ruhe und den Fokus auf das Wesentliche. Das 0:4 bei Bayer Leverkusen hatte den „Eisernen“ am Sonntagabend noch einmal auf dramatische Weise vor Augen geführt, woran es derzeit mangelt: Eigentlich an allem, was Erfolg verspricht.

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Journalist, seit 2018 wieder bei Transfermarkt
Union in den Medien |#817
13.11.2023 - 13:35 Uhr
Dass Eintracht Frankfurt im Wintertransferfenster auf den späten Rekordabgang von Randal Kolo Muani (24) zu PSG reagieren wird, gilt als ausgemacht. „Man darf davon ausgehen, dass einer kommt“, hatte Sportdirektor Timmo Hardung zuletzt zu Protokoll gegeben. Sportvorstand Markus Krösche hielt sich hingegen bedeckt: „Man wird sehen, was die nächsten Wochen passiert.“ Die Liste der gehandelten Stürmer wird indes von Woche zu Woche länger.

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„Das Glück macht nie so glücklich wie das Unglück unglücklich. Und das liegt nicht daran, dass es länger dauert, das Unglück. Es ist einfach so.“
- Wolfgang Herrndorf -
Union in den Medien |#818
15.11.2023 - 09:53 Uhr
Der 1. FC Union Berlin und Urs Fischer reagieren zur Länderspielpause auf die anhaltende sportliche Krise und den Fall auf Tabellenplatz 18 in der Bundesliga. Der Klub bestätigte die Trennung, zuvor hatte das Portal „Fussballtransfers“ berichtet. Zunächst soll U19-Trainer Marco Grote interimsweise übernehmen. 
Union in den Medien |#819
15.11.2023 - 13:42 Uhr
Eine Co-Trainerin gab es in der Bundesliga noch nie. Das ändert nun der 1. FC Union Berlin, der Marie-Louise Eta befördert. Ob sie wirklich auf der Bank sitzen wird, ist allerdings offen.
Union in den Medien |#820
15.11.2023 - 15:42 Uhr
Union Berlin und Urs Fischer haben sich nach über fünf Jahren getrennt, Marco Grote übernimmt zunächst interimsweise. Nach einem Gespräch zwischen dem langjährigen Trainer und Präsident Dirk Zingler am Montag schufen die „Eisernen“ am Mittwoch öffentlich Fakten. Auf einer Pressekonferenz sprach der Klubchef am Mittag über dieses Gespräch mit Fischer und die Folgen. Er verstehe, dass sich Fans nach der Entscheidung beider Seiten traurig zeigen, sagte Zingler, der bestätigte, dass es noch keine Gespräche mit einem Nachfolger gibt. Emotional wird die Diskussion auch in der TM-Community geführt.
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