TSG und ROGON
07.08.2012 - 10:42 Uhr
06.06.2021 - 01:25 Uhr
Zitat von DukNukem
Gibt es bei TM ne Übersicht, wann die letzte VVL bei den Spielern war?
Ich hab es leider nicht mehr im Kopf, wann die ganzen VVLs waren. Das könnte natürlich auch die im Verhältnis zu den Transfers höheren Ausgaben auf der Seite etwas relativieren.
Gibt es bei TM ne Übersicht, wann die letzte VVL bei den Spielern war?
Ich hab es leider nicht mehr im Kopf, wann die ganzen VVLs waren. Das könnte natürlich auch die im Verhältnis zu den Transfers höheren Ausgaben auf der Seite etwas relativieren.
Siehe mein Edit, das sollten alle sein, wenn ich sauber gearbeitet habe. Eine Übersicht wäre trotzdem sehr schön und vielleicht kann @Erfolgsfan da was anstoßen.
Edit: Wenn das wirklich die Beraterausgaben für die Saison 19/20 sein sollten, was ich mir nicht vorstellen kann, dann ist das Stichwort Samassékou. Sehr niedrige Sockelablöse + Raiola.
Edit 2: In der Saison 19/20 hat - soweit ich das Nachvollziehen kann - nur Hübner seinen Vertrag verlängert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mxmlhr am 06.06.2021 um 01:53 Uhr bearbeitet
06.06.2021 - 02:05 Uhr
Zitat von mxmlhr
Edit 2: In der Saison 19/20 hat - soweit ich das Nachvollziehen kann - nur Hübner seinen Vertrag verlängert.
Edit 2: In der Saison 19/20 hat - soweit ich das Nachvollziehen kann - nur Hübner seinen Vertrag verlängert.
Kann den Beitrag leider nicht mehr bearbeiten, aber Akpoguma zählt auch noch dazu.
Alle anderen Genannten dürften in die Saison 20/21 fallen, wobei es bei Baumann (30.07.20) und Philipp (31.07.20) knapp war.
06.06.2021 - 07:04 Uhr
Während der Zeit von Nagelsmann haben Spieler zum Teil gigantische Marktwertsteigerungen gehabt, Joelinton von ca. 3 auf 43 Mio., Schulz von ca 3 Mio. auf knapp 30 Mio. . Vielleicht erhielt der Berater beim Verkauf dieser Spieler eine Beteiligung an den Transfereinnahmen? Vor ein paar Jahren hatten wir Transfereinnahmen von über 100 Mio., die Spieler kosteten aber keine 10 Mio. zusammen. Wenn das so wäre, halte ich das für legitim.
Struth gilt im allgemeinen als seriöser Berater. Trotzdem bekam er beim Verkauf von Uth 3 Mio. €. Beraterhonorar bezahlt.
Struth gilt im allgemeinen als seriöser Berater. Trotzdem bekam er beim Verkauf von Uth 3 Mio. €. Beraterhonorar bezahlt.
06.06.2021 - 08:13 Uhr
Es ist halt schwer, bei diesem Thema grundsätzlich sachlich zu bleiben. Man findet für beide Seite Argumente. Die beste Lösung ist nun mal nicht mehr erfüllbar. Zu weit sind die Verbindungen aller Vereine mit Beratern schon gediehen. Und das geht ja runter bis in die vierte / fünfte Liga mindestens.
Vielleicht sind auch durch die Internationalisierung im Fußball, quer durch alle Kontinente, Verträge und Verhandlungen im letzten Jahrzehnt schwieriger geworden.
Und Zahlen über Beraterhonorare sind natürlich auch nur bedingt aussagefähig, da sie natürlich auch von guten, teuren Transfers beeinflusst werden. Und man muss natürlich auch auf das Geschäftsjahr schauen usw.
Ich erlaube mir noch einen Gedanken zur Zukunft unseres Vereins, bzw. der Zeit nach DH. Natürlich kann die Angst, Sorge mit schwingen. Hopp gibt - Hopp nimmt. Der Ansatz ist durchaus berechtigt.
Aber DH ist auch Geschäftsmann und sein Sohn auch. Nur ein Gedanke dazu, warum sollte die TSG sich dann nicht für Investoren oder Umwandlung in eine AG öffnen ? Da ist ja auch viel Substanz mittlerweile da. 50 + 1 wird irgendwann offiziell fallen, da bin ich mir sicher. Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Vielleicht steigt dann ja auch Rogon groß als Investor ein. Aber ich glaube, daran würde ich lieber nicht denken. Wobei
Vielleicht sind auch durch die Internationalisierung im Fußball, quer durch alle Kontinente, Verträge und Verhandlungen im letzten Jahrzehnt schwieriger geworden.
Und Zahlen über Beraterhonorare sind natürlich auch nur bedingt aussagefähig, da sie natürlich auch von guten, teuren Transfers beeinflusst werden. Und man muss natürlich auch auf das Geschäftsjahr schauen usw.
Ich erlaube mir noch einen Gedanken zur Zukunft unseres Vereins, bzw. der Zeit nach DH. Natürlich kann die Angst, Sorge mit schwingen. Hopp gibt - Hopp nimmt. Der Ansatz ist durchaus berechtigt.
Aber DH ist auch Geschäftsmann und sein Sohn auch. Nur ein Gedanke dazu, warum sollte die TSG sich dann nicht für Investoren oder Umwandlung in eine AG öffnen ? Da ist ja auch viel Substanz mittlerweile da. 50 + 1 wird irgendwann offiziell fallen, da bin ich mir sicher. Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Vielleicht steigt dann ja auch Rogon groß als Investor ein. Aber ich glaube, daran würde ich lieber nicht denken. Wobei
06.06.2021 - 09:34 Uhr
Zitat von Gigondas1899
Während der Zeit von Nagelsmann haben Spieler zum Teil gigantische Marktwertsteigerungen gehabt, Joelinton von ca. 3 auf 43 Mio., Schulz von ca 3 Mio. auf knapp 30 Mio. . Vielleicht erhielt der Berater beim Verkauf dieser Spieler eine Beteiligung an den Transfereinnahmen? Vor ein paar Jahren hatten wir Transfereinnahmen von über 100 Mio., die Spieler kosteten aber keine 10 Mio. zusammen. Wenn das so wäre, halte ich das für legitim.
Struth gilt im allgemeinen als seriöser Berater. Trotzdem bekam er beim Verkauf von Uth 3 Mio. €. Beraterhonorar bezahlt.
Während der Zeit von Nagelsmann haben Spieler zum Teil gigantische Marktwertsteigerungen gehabt, Joelinton von ca. 3 auf 43 Mio., Schulz von ca 3 Mio. auf knapp 30 Mio. . Vielleicht erhielt der Berater beim Verkauf dieser Spieler eine Beteiligung an den Transfereinnahmen? Vor ein paar Jahren hatten wir Transfereinnahmen von über 100 Mio., die Spieler kosteten aber keine 10 Mio. zusammen. Wenn das so wäre, halte ich das für legitim.
Struth gilt im allgemeinen als seriöser Berater. Trotzdem bekam er beim Verkauf von Uth 3 Mio. €. Beraterhonorar bezahlt.
Strith hatte für Uth ja auch ein Handgeld von 9 Mio. Euro ausgehandelt. Fragt mal bei den Schalkern nach was sie darüber denken.
Meiner Meinung nach sollen die Berater das geld kassieren wenn sie geschickt mit den Vereinen verhandeln. Das ist schließlich deren Job. Ich bin da keinem neidisch.
06.06.2021 - 10:47 Uhr
Zitat von gallo_nero_2002
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Mmhm bin mir nicht sicher ob uns das was bringen würde. Wenn du auf einmal an der Börse bist, musst du deutlich Gewinnmaximierender agieren.
Was ich bloß auffällig finde ist folgendes: schaut man sich den Geschäftsbericht der DFL an, wo sieht man, dass wir trotz corona ein überragenden Jahresüberschuss erzielten von ca. 57 Mio.
Einziges Problem: das floss fast alles zurück an DH.
Ja, er ist der Gesellschafter usw., aber anstatt das man das reinvestiert, landet es auf dem Milliarden Konto von DH.
So leid es mir tut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er versucht das Wachstum der TSG zu bremsen, um nicht selbst in der Kritik zu stehen, beziehungsweise die zu vermindern.
Ich glaube nämlich schon, dass bei der Arbeit in den letzten Jahren, wir es schaffen könnten dauerhaft um Europa mitzuspielen, mit etwas mehr Budget.
06.06.2021 - 11:23 Uhr
Zitat von TSG-Fan-Aux
Mmhm bin mir nicht sicher ob uns das was bringen würde. Wenn du auf einmal an der Börse bist, musst du deutlich Gewinnmaximierender agieren.
Was ich bloß auffällig finde ist folgendes: schaut man sich den Geschäftsbericht der DFL an, wo sieht man, dass wir trotz corona ein überragenden Jahresüberschuss erzielten von ca. 57 Mio.
Einziges Problem: das floss fast alles zurück an DH.
Ja, er ist der Gesellschafter usw., aber anstatt das man das reinvestiert, landet es auf dem Milliarden Konto von DH.
So leid es mir tut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er versucht das Wachstum der TSG zu bremsen, um nicht selbst in der Kritik zu stehen, beziehungsweise die zu vermindern.
Ich glaube nämlich schon, dass bei der Arbeit in den letzten Jahren, wir es schaffen könnten dauerhaft um Europa mitzuspielen, mit etwas mehr Budget.
Zitat von gallo_nero_2002
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Mmhm bin mir nicht sicher ob uns das was bringen würde. Wenn du auf einmal an der Börse bist, musst du deutlich Gewinnmaximierender agieren.
Was ich bloß auffällig finde ist folgendes: schaut man sich den Geschäftsbericht der DFL an, wo sieht man, dass wir trotz corona ein überragenden Jahresüberschuss erzielten von ca. 57 Mio.
Einziges Problem: das floss fast alles zurück an DH.
Ja, er ist der Gesellschafter usw., aber anstatt das man das reinvestiert, landet es auf dem Milliarden Konto von DH.
So leid es mir tut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er versucht das Wachstum der TSG zu bremsen, um nicht selbst in der Kritik zu stehen, beziehungsweise die zu vermindern.
Ich glaube nämlich schon, dass bei der Arbeit in den letzten Jahren, wir es schaffen könnten dauerhaft um Europa mitzuspielen, mit etwas mehr Budget.
In den ersten 8 Jahren hat die TSG riesige Verluste gemacht. Diese Verluste wurden von den atypischen Gesellschaftern übernommen. Diese Verluste haben sich nicht in Luft aufgelöst, die gibt es nocht!
Diese Verluste werden jetzt durch die aktuellen Gewinne ausgeglichen.
Wenn dieses jemanden nicht passt, kann er gerrne die Verluste übernehmen.
Hopp hat die gesamte Infrastruktur bezahlt, damit sein Verein eine solide Grundlage hat, um selbständig zu werden. Diese Ausgaben von über 200 Mio. haben nix mit den Verlusten zu tun.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gigondas1899 am 06.06.2021 um 11:27 Uhr bearbeitet
06.06.2021 - 11:24 Uhr
Zitat von mxmlhr
Das wird ja denke ich irgendwie an Ablöse/Handgeld gekoppelt sein, solange da nichts schmutziges abgelaufen ist, was man leider nicht ausschließen kann. Wenn ich mir allerdings unsere letzten Transferperioden angucke, dann kommt wahrscheinlich ein Großteil dieser Summe durch die Transfers von Dabbur (5 Mio Verlust von Sevilla nach nur einem halben Jahr) und JBL (Transfer unter Marktwert, dessen Relevanz fraglich ist) zustande. Da riecht es schon stark danach, dass die Ablöse aufgrund einer erhöhten Beteiligung des Beraters gedrückt wurde, weil die Vereine ein Interesse daran hatten, dass der jeweilige Spieler wechselt. Dazu sind beide im Winter der Saison 19/20 zu uns gekommen und fallen daher ins Geschäftsjahr 2020, wenn ich nichts übersehe.
Bei Gacinovic, der im Sommer 2020 kam, darf man nicht vergessen, dass es da wohl eine Gewinnbeteiligung von Apollon Limassol gab, von der man im Nachhinein nichts mehr gehört hat. Keine Ahnung, ob man da über die Spielerberater irgendwas regeln kann, aber die ganze Geschichte kam damals schon komisch rüber.
Alle drei erwähnten Spieler haben nichts mit ROGON am Hut und bei den anderen bin ich mir unschlüssig, wie eine solch hohe Summe zustande kommen soll. Bei Rutter, der zu eben jener Agentur gehört, wird auch noch ein bisschen was geflossen sein, allerdings hatte der bei seinem Wechsel nur noch ein halbes Jahr Vertrag, weshalb ich da mit viel Fantasie noch eine Million € sehe. Sofern dieser Transfer überhaupt in diese Zahl einfließt, immerhin kam er erst im Februar diesen Jahres zu uns.
Edit: Ein anderer Faktor sind sicherlich die Vertragsverlängerungen. Posch, Akpoguma, Adamyan, Beier, Baumann, Pentke und Philipp haben ihren im Jahr 2020 verlängert, davon ist nur Posch bei ROGON.
Zitat von riohero10
Zum Thema finanzielles Risiko habe ich übrigens das hier gefunden:
https://media.dfl.de/sites/2/2021/05/Clubs-der-Bundesliga-2021-22-Geschaeftsjahresende-2020.pdf
Da werden unter anderem die Ausgaben der Clubs im laufenden bzw abgelaufenen Geschäftsjahr an Spielerberater angegeben. Leider wird keine weitere Differenzierung vorgenommen bzw angezeigt an wen diese Beträge gehen.
Wir stehen nach Dortmund, Bayern und Leipzig mit mehr als 17 Millionen (!) Euro an vierter Stelle... Zur Einordnung: Wir zahlen genauso viel an Spielerberater wie Gladbach und Wolfsburg zusammen.
Zum Thema finanzielles Risiko habe ich übrigens das hier gefunden:
https://media.dfl.de/sites/2/2021/05/Clubs-der-Bundesliga-2021-22-Geschaeftsjahresende-2020.pdf
Da werden unter anderem die Ausgaben der Clubs im laufenden bzw abgelaufenen Geschäftsjahr an Spielerberater angegeben. Leider wird keine weitere Differenzierung vorgenommen bzw angezeigt an wen diese Beträge gehen.
Wir stehen nach Dortmund, Bayern und Leipzig mit mehr als 17 Millionen (!) Euro an vierter Stelle... Zur Einordnung: Wir zahlen genauso viel an Spielerberater wie Gladbach und Wolfsburg zusammen.
Das wird ja denke ich irgendwie an Ablöse/Handgeld gekoppelt sein, solange da nichts schmutziges abgelaufen ist, was man leider nicht ausschließen kann. Wenn ich mir allerdings unsere letzten Transferperioden angucke, dann kommt wahrscheinlich ein Großteil dieser Summe durch die Transfers von Dabbur (5 Mio Verlust von Sevilla nach nur einem halben Jahr) und JBL (Transfer unter Marktwert, dessen Relevanz fraglich ist) zustande. Da riecht es schon stark danach, dass die Ablöse aufgrund einer erhöhten Beteiligung des Beraters gedrückt wurde, weil die Vereine ein Interesse daran hatten, dass der jeweilige Spieler wechselt. Dazu sind beide im Winter der Saison 19/20 zu uns gekommen und fallen daher ins Geschäftsjahr 2020, wenn ich nichts übersehe.
Bei Gacinovic, der im Sommer 2020 kam, darf man nicht vergessen, dass es da wohl eine Gewinnbeteiligung von Apollon Limassol gab, von der man im Nachhinein nichts mehr gehört hat. Keine Ahnung, ob man da über die Spielerberater irgendwas regeln kann, aber die ganze Geschichte kam damals schon komisch rüber.
Alle drei erwähnten Spieler haben nichts mit ROGON am Hut und bei den anderen bin ich mir unschlüssig, wie eine solch hohe Summe zustande kommen soll. Bei Rutter, der zu eben jener Agentur gehört, wird auch noch ein bisschen was geflossen sein, allerdings hatte der bei seinem Wechsel nur noch ein halbes Jahr Vertrag, weshalb ich da mit viel Fantasie noch eine Million € sehe. Sofern dieser Transfer überhaupt in diese Zahl einfließt, immerhin kam er erst im Februar diesen Jahres zu uns.
Edit: Ein anderer Faktor sind sicherlich die Vertragsverlängerungen. Posch, Akpoguma, Adamyan, Beier, Baumann, Pentke und Philipp haben ihren im Jahr 2020 verlängert, davon ist nur Posch bei ROGON.
So, ich habe jetzt auch ausgeschlafen
Ich wollte mit der Übersicht nicht sagen, dass diese 17 Millionen nur oder zu großen Teilen an Rogon geflossen sind. Mir ist nur wichtig zu zeigen, dass bei uns hinter den Kulissen ganz schön Geschäft zu machen ist, relativ weit mehr als bei anderen Vereinen. Und das macht uns sicher finanziell verwundbar und könnte zu starken Einschränkungen führen.
Bei anderen Vereinen verlängern auch ständig Spieler, auch wichtigere als bei uns, und dennoch stehen die in den Beraterkosten deutlich hinter uns.
Genau deine Vermutung welche Transfers die Treiber der 17 Millionen sind verdeutlicht doch nur meinen eigentlichen Punkt: Das ist ein Spiel mit dem Feuer. Mit Gacinovic, Dabbur und JBL werden wir niemals diese Kosten wieder einholen, denn diese Spieler haben bei uns (massiv) an Wert verloren und spielen niemals eine Summe ein, die auch diese vermeintlichen Beraterkosten mit abdeckt. Genau das wird aber der Plan gewesen sein.
Klar kann das alles gut gehen, aber das sind halt keine Beträge, die der Verein mal so aus dem Ärmel schüttelt. Diese Verluste müssen wir ja allesamt kompensieren weil unser Geschäftsmodell ohne Transfergewinne defizitär wäre.
Der neue Weg kann da sicherlich eine Chance sein, genau wie die Transfers von Dabbur, Gacinovic oder JBL. Im Endeffekt kann uns das aber hart um die Ohren fliegen wenn wir da massiv in Vorleistung gehen. Das ist nichts anderes als eine Wette auf die Zukunft mit Durchschnittstalenten aus Frankreich. Und das könnte man auch billiger haben.
Der ganze Rattenschwanz, den das neue Vorgehen mit sich bringt habe ich ja schon mehrmals kritisch betrachtet.
06.06.2021 - 11:33 Uhr
Zitat von Gigondas1899
In den ersten 8 Jahren hat die TSG riesige Verluste gemacht. Diese Verluste wurden von den atypischen Gesellschaftern übernommen. Diese Verluste haben sich nicht in Luft aufgelöst, die gibt es nocht!
Diese Verluste werden jetzt durch die aktuellen Gewinne ausgeglichen.
Wenn dieses jemanden nicht passt, kann er gerrne die Verluste übernehmen.
Hopp hat die gesamte Infrastruktur bezahlt, damit sein Verein eine solide Grundlage hat, um selbständig zu werden. Diese Ausgaben von über 200 Mio. haben nix mit den Verlusten zu tun.
Zitat von TSG-Fan-Aux
Mmhm bin mir nicht sicher ob uns das was bringen würde. Wenn du auf einmal an der Börse bist, musst du deutlich Gewinnmaximierender agieren.
Was ich bloß auffällig finde ist folgendes: schaut man sich den Geschäftsbericht der DFL an, wo sieht man, dass wir trotz corona ein überragenden Jahresüberschuss erzielten von ca. 57 Mio.
Einziges Problem: das floss fast alles zurück an DH.
Ja, er ist der Gesellschafter usw., aber anstatt das man das reinvestiert, landet es auf dem Milliarden Konto von DH.
So leid es mir tut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er versucht das Wachstum der TSG zu bremsen, um nicht selbst in der Kritik zu stehen, beziehungsweise die zu vermindern.
Ich glaube nämlich schon, dass bei der Arbeit in den letzten Jahren, wir es schaffen könnten dauerhaft um Europa mitzuspielen, mit etwas mehr Budget.
Zitat von gallo_nero_2002
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Mmhm bin mir nicht sicher ob uns das was bringen würde. Wenn du auf einmal an der Börse bist, musst du deutlich Gewinnmaximierender agieren.
Was ich bloß auffällig finde ist folgendes: schaut man sich den Geschäftsbericht der DFL an, wo sieht man, dass wir trotz corona ein überragenden Jahresüberschuss erzielten von ca. 57 Mio.
Einziges Problem: das floss fast alles zurück an DH.
Ja, er ist der Gesellschafter usw., aber anstatt das man das reinvestiert, landet es auf dem Milliarden Konto von DH.
So leid es mir tut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er versucht das Wachstum der TSG zu bremsen, um nicht selbst in der Kritik zu stehen, beziehungsweise die zu vermindern.
Ich glaube nämlich schon, dass bei der Arbeit in den letzten Jahren, wir es schaffen könnten dauerhaft um Europa mitzuspielen, mit etwas mehr Budget.
In den ersten 8 Jahren hat die TSG riesige Verluste gemacht. Diese Verluste wurden von den atypischen Gesellschaftern übernommen. Diese Verluste haben sich nicht in Luft aufgelöst, die gibt es nocht!
Diese Verluste werden jetzt durch die aktuellen Gewinne ausgeglichen.
Wenn dieses jemanden nicht passt, kann er gerrne die Verluste übernehmen.
Hopp hat die gesamte Infrastruktur bezahlt, damit sein Verein eine solide Grundlage hat, um selbständig zu werden. Diese Ausgaben von über 200 Mio. haben nix mit den Verlusten zu tun.
Kann ich nachvollziehen, keine Frage. Passt das zu dem was immer von Hopp Seite proklamiert wurde? Ernstgemeinte Frage. Meiner Erinnerung nach hieß es immer, dass sich der Verein selbst tragen können muss. Von Rückzahlungen habe ich nichts mitbekommen.
Daran schließt sich eine weitere Frage an: In dem Tempo in dem die "Verluste" zurück gezahlt werden sollte es nicht mehr so lange dauern bis wir 0 auf 0 sind. Was passiert dann?
06.06.2021 - 12:09 Uhr
Zitat von riohero10
Kann ich nachvollziehen, keine Frage. Passt das zu dem was immer von Hopp Seite proklamiert wurde? Ernstgemeinte Frage. Meiner Erinnerung nach hieß es immer, dass sich der Verein selbst tragen können muss. Von Rückzahlungen habe ich nichts mitbekommen.
Daran schließt sich eine weitere Frage an: In dem Tempo in dem die "Verluste" zurück gezahlt werden sollte es nicht mehr so lange dauern bis wir 0 auf 0 sind. Was passiert dann?
Zitat von Gigondas1899
In den ersten 8 Jahren hat die TSG riesige Verluste gemacht. Diese Verluste wurden von den atypischen Gesellschaftern übernommen. Diese Verluste haben sich nicht in Luft aufgelöst, die gibt es nocht!
Diese Verluste werden jetzt durch die aktuellen Gewinne ausgeglichen.
Wenn dieses jemanden nicht passt, kann er gerrne die Verluste übernehmen.
Hopp hat die gesamte Infrastruktur bezahlt, damit sein Verein eine solide Grundlage hat, um selbständig zu werden. Diese Ausgaben von über 200 Mio. haben nix mit den Verlusten zu tun.
Zitat von TSG-Fan-Aux
Mmhm bin mir nicht sicher ob uns das was bringen würde. Wenn du auf einmal an der Börse bist, musst du deutlich Gewinnmaximierender agieren.
Was ich bloß auffällig finde ist folgendes: schaut man sich den Geschäftsbericht der DFL an, wo sieht man, dass wir trotz corona ein überragenden Jahresüberschuss erzielten von ca. 57 Mio.
Einziges Problem: das floss fast alles zurück an DH.
Ja, er ist der Gesellschafter usw., aber anstatt das man das reinvestiert, landet es auf dem Milliarden Konto von DH.
So leid es mir tut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er versucht das Wachstum der TSG zu bremsen, um nicht selbst in der Kritik zu stehen, beziehungsweise die zu vermindern.
Ich glaube nämlich schon, dass bei der Arbeit in den letzten Jahren, wir es schaffen könnten dauerhaft um Europa mitzuspielen, mit etwas mehr Budget.
Zitat von gallo_nero_2002
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Und ich finde einen Verein wie die TSG, an der Börse gelistet , nicht das Schlechteste.
Mmhm bin mir nicht sicher ob uns das was bringen würde. Wenn du auf einmal an der Börse bist, musst du deutlich Gewinnmaximierender agieren.
Was ich bloß auffällig finde ist folgendes: schaut man sich den Geschäftsbericht der DFL an, wo sieht man, dass wir trotz corona ein überragenden Jahresüberschuss erzielten von ca. 57 Mio.
Einziges Problem: das floss fast alles zurück an DH.
Ja, er ist der Gesellschafter usw., aber anstatt das man das reinvestiert, landet es auf dem Milliarden Konto von DH.
So leid es mir tut, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass er versucht das Wachstum der TSG zu bremsen, um nicht selbst in der Kritik zu stehen, beziehungsweise die zu vermindern.
Ich glaube nämlich schon, dass bei der Arbeit in den letzten Jahren, wir es schaffen könnten dauerhaft um Europa mitzuspielen, mit etwas mehr Budget.
In den ersten 8 Jahren hat die TSG riesige Verluste gemacht. Diese Verluste wurden von den atypischen Gesellschaftern übernommen. Diese Verluste haben sich nicht in Luft aufgelöst, die gibt es nocht!
Diese Verluste werden jetzt durch die aktuellen Gewinne ausgeglichen.
Wenn dieses jemanden nicht passt, kann er gerrne die Verluste übernehmen.
Hopp hat die gesamte Infrastruktur bezahlt, damit sein Verein eine solide Grundlage hat, um selbständig zu werden. Diese Ausgaben von über 200 Mio. haben nix mit den Verlusten zu tun.
Kann ich nachvollziehen, keine Frage. Passt das zu dem was immer von Hopp Seite proklamiert wurde? Ernstgemeinte Frage. Meiner Erinnerung nach hieß es immer, dass sich der Verein selbst tragen können muss. Von Rückzahlungen habe ich nichts mitbekommen.
Daran schließt sich eine weitere Frage an: In dem Tempo in dem die "Verluste" zurück gezahlt werden sollte es nicht mehr so lange dauern bis wir 0 auf 0 sind. Was passiert dann?
Dann werden wir bestimmt an den Meistbietenden verkauft.
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