Transferpolitik, Zukunfts-/ Kaderplanung
30.06.2013 - 13:15 Uhr
18.08.2026 - 18:29 Uhr
Ich stimme da Hermann zu. In den letzten Jahren wurde es meiner Meinung nach verpennt einige deutsche Spieler zu verpflichten.
Das fängt schon bei der Torhüterposition an, ja Flekken spricht deutsch aber es waren auch Atatoblu, Dahmen oder auch Backhaus auf dem Markt. Mit Blaswich hätte man einen super Backup gehabt wenn es nicht funktioniert hätte.
Auch ein Jander, Anton Stach, Rocco Reitz, Anton Kade, Schade oder Luca Netz währen Spieler gewesen, welche gut zu unseren Bayer gepasst hätten. Man weiß natürlich nicht, ob man sich um die Spieler bemüht hat und ob diese auch zu uns wollten.
Ein Cullbreath ist zum Beispiel der 4. wertvollste deutsche Spieler auf Rechtsaußen. Jetzt einen Diaby zu holen finde ich aus ok, aber aus der Sicht von Cullbreath nicht gerade Entwicklungsfähig. Wir wissen natürlich nicht was sich hinter den Kullisen abspielt aber Leverkusen war immer ein Verein der einen Stamm von deutschen Nationalspielern hatte.
Das fängt schon bei der Torhüterposition an, ja Flekken spricht deutsch aber es waren auch Atatoblu, Dahmen oder auch Backhaus auf dem Markt. Mit Blaswich hätte man einen super Backup gehabt wenn es nicht funktioniert hätte.
Auch ein Jander, Anton Stach, Rocco Reitz, Anton Kade, Schade oder Luca Netz währen Spieler gewesen, welche gut zu unseren Bayer gepasst hätten. Man weiß natürlich nicht, ob man sich um die Spieler bemüht hat und ob diese auch zu uns wollten.
Ein Cullbreath ist zum Beispiel der 4. wertvollste deutsche Spieler auf Rechtsaußen. Jetzt einen Diaby zu holen finde ich aus ok, aber aus der Sicht von Cullbreath nicht gerade Entwicklungsfähig. Wir wissen natürlich nicht was sich hinter den Kullisen abspielt aber Leverkusen war immer ein Verein der einen Stamm von deutschen Nationalspielern hatte.
18.08.2026 - 18:48 Uhr
Hmm, weiß nicht. Gewagte Thesen. Für wen könnte es denn relevant sein, dass es einen Kern von bspw. 3-4 starken deutschen Stammspielern gibt? Das bringt die Mannschaft doch nicht zwingend vorwärts, oder übersehe ich da etwas?!
Blödes Beispiel, nur um es zu versinnbildlichen … bestünde unsere Mannschaft aus der spanischen Nationalmannschaft, würde doch aus rein sportlicher Perspektive kein Hahn nach deutschen (National-) Spielern krähen, oder?! Bestünde unsere Mannschaft aus der weltweiten Top11 unabhängig des Nationalität, dann doch ebenfalls nicht. Wichtiger ist doch (neben der Qualität der Spieler), dass man sich auf und neben dem Platz versteht und der Trainer ein Konzept hat und dieses rüber bringt.
Die Schwierigkeiten der letzten Saison würde ich persönlich jedenfalls eher an anderen Dingen festmachen als an der Nationalität von 3-4 Spielern.
Blödes Beispiel, nur um es zu versinnbildlichen … bestünde unsere Mannschaft aus der spanischen Nationalmannschaft, würde doch aus rein sportlicher Perspektive kein Hahn nach deutschen (National-) Spielern krähen, oder?! Bestünde unsere Mannschaft aus der weltweiten Top11 unabhängig des Nationalität, dann doch ebenfalls nicht. Wichtiger ist doch (neben der Qualität der Spieler), dass man sich auf und neben dem Platz versteht und der Trainer ein Konzept hat und dieses rüber bringt.
Die Schwierigkeiten der letzten Saison würde ich persönlich jedenfalls eher an anderen Dingen festmachen als an der Nationalität von 3-4 Spielern.
18.08.2026 - 19:04 Uhr
Mir geht es nicht zwingend um eine Rasselbande, sondern um eine konsistente Personalpolitik, die hoffentlich nicht durch eine Forendebatte beeinflusst wird, sondern durch Kausalität, Konsistenz, Expertise und einen Plan. Überspitzt gesagt, 6 Spieler für 20-30 Mios zu verpflichten um ein Gemüt zu kühlen ist mir einfach zu wenig (wie gesagt, ich schätze Simon sehr) - das geht einfach besser, insbesondere wenn man es vorher ja genau besser gemacht hat und die Worst Cases exakt durch diesd Strategie Schiffbruch erleiden.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
18.08.2026 - 19:04 Uhr
Mir geht es nicht zwingend um eine Rasselbande, sondern um eine konsistente Personalpolitik, die hoffentlich nicht durch eine Forendebatte beeinflusst wird, sondern durch Kausalität, Konsistenz, Expertise und einen Plan. Überspitzt gesagt, 6 Spieler für 20-30 Mios zu verpflichten um ein Gemüt zu kühlen ist mir einfach zu wenig (wie gesagt, ich schätze Simon sehr) - das geht einfach besser, insbesondere wenn man es vorher ja genau besser gemacht hat und die Worst Cases exakt durch diesd Strategie Schiffbruch erleiden.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
18.08.2026 - 19:05 Uhr
Mir geht es nicht zwingend um eine Rasselbande, sondern um eine konsistente Personalpolitik, die hoffentlich nicht durch eine Forendebatte beeinflusst wird, sondern durch Kausalität, Konsistenz, Expertise und einen Plan. Überspitzt gesagt, 6 Spieler für 20-30 Mios zu verpflichten um ein Gemüt zu kühlen ist mir einfach zu wenig (wie gesagt, ich schätze Simon sehr) - das geht einfach besser, insbesondere wenn man es vorher ja genau besser gemacht hat und die Worst Cases exakt durch diesd Strategie Schiffbruch erleiden.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
18.08.2026 - 20:26 Uhr
Zitat von Plotsch
Mir geht es nicht zwingend um eine Rasselbande, sondern um eine konsistente Personalpolitik, die hoffentlich nicht durch eine Forendebatte beeinflusst wird, sondern durch Kausalität, Konsistenz, Expertise und einen Plan. Überspitzt gesagt, 6 Spieler für 20-30 Mios zu verpflichten um ein Gemüt zu kühlen ist mir einfach zu wenig (wie gesagt, ich schätze Simon sehr) - das geht einfach besser, insbesondere wenn man es vorher ja genau besser gemacht hat und die Worst Cases exakt durch diesd Strategie Schiffbruch erleiden.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
Mir geht es nicht zwingend um eine Rasselbande, sondern um eine konsistente Personalpolitik, die hoffentlich nicht durch eine Forendebatte beeinflusst wird, sondern durch Kausalität, Konsistenz, Expertise und einen Plan. Überspitzt gesagt, 6 Spieler für 20-30 Mios zu verpflichten um ein Gemüt zu kühlen ist mir einfach zu wenig (wie gesagt, ich schätze Simon sehr) - das geht einfach besser, insbesondere wenn man es vorher ja genau besser gemacht hat und die Worst Cases exakt durch diesd Strategie Schiffbruch erleiden.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
Puh, also das ist mir einfach etwas zu pauschal:
Ich sehe keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass unsere Transferpolitik von irgendeiner Forendebatte beeinflusst wär oder das wir in dem Bereich Leute beschäftigen die keine Expertise in ihrem Beruf hätten. Auch für die Vorwürfe der fehlenden Konsistenz und Kausalität hätte ich mir konkrete Beispiele gewünscht, anstatt eine Menge abstrakte Schlagworte aneinanderzureihen. Ich bin mir sicher, dass Simon und die mit den Transfers beteiligten Mitarbeiter auf jeden Fall einen Plan haben, ob die Umsetzung immer 100% gelingt steht auf einem anderen Blatt.
Den ganzen Absatz von 6 Spielern "um ein Gemüt zu kühlen" (um wessen Gemüt geht es hier, das gekühlt werden musste?) bis hin zu "die Worst Cases exakt durch diese Strategie Schiffbruch erleiden" verstehe ich beim besten Willen nicht. Ist hier das Erreichen der EL nach einer spielerisch durchwachsenen Umbruchssaison mit Schiffbruch gemeint?
"Die Nati" bezeichnet landläufig die Schweizer Fußballnationalmannschaft, aber ich gehe davon aus hier ist die deutsche Nationalmannschaft gemeint. Wieder wenig konkret: Welche deutschen Nationalspieler hätte man deiner Meinung nach verpflichten sollen? Die natürlich auch unserem Bedarf entsprechen, wechselwillig (zu uns) und preislich realisierbar sein müssten.
Dem Punkt bezüglich Sprache würde ich teilweise sogar zustimmen: Gerade in so einem Umbruch wie es ihn bei uns gab macht eine möglichst weit über das Team verbreitete gemeinsame Sprache es einfacher. Voraussetzung ist sie aber in einer so globalisierten Welt wie der unseren nicht mehr. Ligaerfahrung sagt auch nicht mehr viel aus, siehe Kofane der kein Spiel in einer Liga die wir als erstklassig bezeichnen würden gemacht hatte bevor er zu uns kam.
Dann hätte Rolfes wieder "nachhaltiger" agieren sollen, was genau ist damit gemeint? Hat Rolfes nicht gerade neben als Direktverstärkungen eingeplanten Spielern auch viele junge Spieler geholt, die erstmal verliehen wurden, um ihnen Entwicklungsmöglichkeiten zu geben und sie (entsprechende Leistungssprünge vorausgesetzt) in Zukunft bei uns zu integrieren?
Bei der ETH Kritik bin ich dabei: Da kommt man nur schwer drum rum, dass als einen Bock zu bezeichnen, den Rolfes geschossen hat. Hat er aber auch schnell erkannt und berichtigt. KH war sicherlich keine Glanzlösung, aber am 3. Spieltag ist die Auswahl dann auch nicht besonders groß.
Das Fazit zu der erfolgreichen Politik der XA Jahre zurückkehren zu wollen beißt sich dann mit deinen vorher gemachten Argumenten, weil der einzige unter XA verpflichtete Deutsche war Jonas Hofmann. Auch die mit Abstand schlechteste Transferphase der letzten Jahre (meine Meinung) mit der nach dem Double fällt in die Amtszeit von XA.
Wie gesagt, ich finde es absolut okay einiges kritisch zu sehen: Die Transferphase nach dem Double, die Trainerentscheidungen nach XA, die unerwarteten Abgänge und teilweise die Zugänge aus dem letzten Jahr. Aber mit so einer pauschalen und völlig wage gehaltenen Allgemeinkritik an der "Personalpolitik" kann ich nichts anfangen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von highbury04 am 18.08.2026 um 20:48 Uhr bearbeitet
18.08.2026 - 21:51 Uhr
Zitat von highbury04
Puh, also das ist mir einfach etwas zu pauschal:
Ich sehe keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass unsere Transferpolitik von irgendeiner Forendebatte beeinflusst wär oder das wir in dem Bereich Leute beschäftigen die keine Expertise in ihrem Beruf hätten. Auch für die Vorwürfe der fehlenden Konsistenz und Kausalität hätte ich mir konkrete Beispiele gewünscht, anstatt eine Menge abstrakte Schlagworte aneinanderzureihen. Ich bin mir sicher, dass Simon und die mit den Transfers beteiligten Mitarbeiter auf jeden Fall einen Plan haben, ob die Umsetzung immer 100% gelingt steht auf einem anderen Blatt.
Den ganzen Absatz von 6 Spielern "um ein Gemüt zu kühlen" (um wessen Gemüt geht es hier, das gekühlt werden musste?) bis hin zu "die Worst Cases exakt durch diese Strategie Schiffbruch erleiden" verstehe ich beim besten Willen nicht. Ist hier das Erreichen der EL nach einer spielerisch durchwachsenen Umbruchssaison mit Schiffbruch gemeint?
"Die Nati" bezeichnet landläufig die Schweizer Fußballnationalmannschaft, aber ich gehe davon aus hier ist die deutsche Nationalmannschaft gemeint. Wieder wenig konkret: Welche deutschen Nationalspieler hätte man deiner Meinung nach verpflichten sollen? Die natürlich auch unserem Bedarf entsprechen, wechselwillig (zu uns) und preislich realisierbar sein müssten.
Dem Punkt bezüglich Sprache würde ich teilweise sogar zustimmen: Gerade in so einem Umbruch wie es ihn bei uns gab macht eine möglichst weit über das Team verbreitete gemeinsame Sprache es einfacher. Voraussetzung ist sie aber in einer so globalisierten Welt wie der unseren nicht mehr. Ligaerfahrung sagt auch nicht mehr viel aus, siehe Kofane der kein Spiel in einer Liga die wir als erstklassig bezeichnen würden gemacht hatte bevor er zu uns kam.
Dann hätte Rolfes wieder "nachhaltiger" agieren sollen, was genau ist damit gemeint? Hat Rolfes nicht gerade neben als Direktverstärkungen eingeplanten Spielern auch viele junge Spieler geholt, die erstmal verliehen wurden, um ihnen Entwicklungsmöglichkeiten zu geben und sie (entsprechende Leistungssprünge vorausgesetzt) in Zukunft bei uns zu integrieren?
Bei der ETH Kritik bin ich dabei: Da kommt man nur schwer drum rum, dass als einen Bock zu bezeichnen, den Rolfes geschossen hat. Hat er aber auch schnell erkannt und berichtigt. KH war sicherlich keine Glanzlösung, aber am 3. Spieltag ist die Auswahl dann auch nicht besonders groß.
Das Fazit zu der erfolgreichen Politik der XA Jahre zurückkehren zu wollen beißt sich dann mit deinen vorher gemachten Argumenten, weil der einzige unter XA verpflichtete Deutsche war Jonas Hofmann. Auch die mit Abstand schlechteste Transferphase der letzten Jahre (meine Meinung) mit der nach dem Double fällt in die Amtszeit von XA.
Wie gesagt, ich finde es absolut okay einiges kritisch zu sehen: Die Transferphase nach dem Double, die Trainerentscheidungen nach XA, die unerwarteten Abgänge und teilweise die Zugänge aus dem letzten Jahr. Aber mit so einer pauschalen und völlig wage gehaltenen Allgemeinkritik an der "Personalpolitik" kann ich nichts anfangen.
Zitat von Plotsch
Mir geht es nicht zwingend um eine Rasselbande, sondern um eine konsistente Personalpolitik, die hoffentlich nicht durch eine Forendebatte beeinflusst wird, sondern durch Kausalität, Konsistenz, Expertise und einen Plan. Überspitzt gesagt, 6 Spieler für 20-30 Mios zu verpflichten um ein Gemüt zu kühlen ist mir einfach zu wenig (wie gesagt, ich schätze Simon sehr) - das geht einfach besser, insbesondere wenn man es vorher ja genau besser gemacht hat und die Worst Cases exakt durch diesd Strategie Schiffbruch erleiden.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
Mir geht es nicht zwingend um eine Rasselbande, sondern um eine konsistente Personalpolitik, die hoffentlich nicht durch eine Forendebatte beeinflusst wird, sondern durch Kausalität, Konsistenz, Expertise und einen Plan. Überspitzt gesagt, 6 Spieler für 20-30 Mios zu verpflichten um ein Gemüt zu kühlen ist mir einfach zu wenig (wie gesagt, ich schätze Simon sehr) - das geht einfach besser, insbesondere wenn man es vorher ja genau besser gemacht hat und die Worst Cases exakt durch diesd Strategie Schiffbruch erleiden.
Es gibt (gab) viele gute Leute mit hoher Qualität im Dunstkrei der Nati, die man eben in meinen Augen mit höher Wahrscheinlichkeit auf sportlichen Erfolg für weniger Ressourcen verplfichten könnte - eben weil gewisse Faktoren bei der Kaderstruktur berücksichtigt werden sollten (Sprache und Ligaerfahrung unter anderem). Das war mir einfach ein bisschen wild und zu wenig konsistent von aussen betrachtet - nicht zwingend auf EINEN Spieler bezogen aber als Summe der Teil.
Und das ist eben auch beim Blick auf erfolgreiche Kaderstrukturen durchaus erkennbar. Und Simon war im Jahr nach Alonso und dem Double quasi unangreifbar und hätte genau in der Situation nachhaltiger agieren dürfen (wenn nicht gar müssen) - nochmal, siehe Stuttgart als Beispiel. Auch seine Scouts hätte man da mehr ins Gebet nehmen dürfen. Tillmann und Maza waren in der Periode eigentlich Top Beispiele, wie ich es mir erwartet hätte. Lief aber dann einfach aus dem Ruder. War übrigens in meinen Augen auch schon bei der Trainerverpflichtung abzusehen. Jemand der vor allem Kader und Transfers managed anstellen von Spieler zu entwickwickeln und auf dem heimischen Markt zu agieren. Schade halt und durchaus nicht aus der Kategorie 'im nachhinein ist man schlauer', sonder aus der Kategorie 'hätte viel Glück zusammenkommen müssen damit das funktioniert'...
Man sieht aktuelle bei einigen Klubs der Liga, dass sie versuchen die teilweise absurden Kaderzusammensetzungen zu verändern. Ich wünsche mir, das Bayer zu der erfolgreichen Politik der Xabi Jahre zurückkommt.
Fun Fact: Das Xavi bei Real nicht funktionieren kann war jetzt auch nicht überraschend, einfach weil er ähnlich wie Pep und Enrique, eher entwickelt und schafft anstelöe von managed und moderiert wie Ancelotti.
Puh, also das ist mir einfach etwas zu pauschal:
Ich sehe keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass unsere Transferpolitik von irgendeiner Forendebatte beeinflusst wär oder das wir in dem Bereich Leute beschäftigen die keine Expertise in ihrem Beruf hätten. Auch für die Vorwürfe der fehlenden Konsistenz und Kausalität hätte ich mir konkrete Beispiele gewünscht, anstatt eine Menge abstrakte Schlagworte aneinanderzureihen. Ich bin mir sicher, dass Simon und die mit den Transfers beteiligten Mitarbeiter auf jeden Fall einen Plan haben, ob die Umsetzung immer 100% gelingt steht auf einem anderen Blatt.
Den ganzen Absatz von 6 Spielern "um ein Gemüt zu kühlen" (um wessen Gemüt geht es hier, das gekühlt werden musste?) bis hin zu "die Worst Cases exakt durch diese Strategie Schiffbruch erleiden" verstehe ich beim besten Willen nicht. Ist hier das Erreichen der EL nach einer spielerisch durchwachsenen Umbruchssaison mit Schiffbruch gemeint?
"Die Nati" bezeichnet landläufig die Schweizer Fußballnationalmannschaft, aber ich gehe davon aus hier ist die deutsche Nationalmannschaft gemeint. Wieder wenig konkret: Welche deutschen Nationalspieler hätte man deiner Meinung nach verpflichten sollen? Die natürlich auch unserem Bedarf entsprechen, wechselwillig (zu uns) und preislich realisierbar sein müssten.
Dem Punkt bezüglich Sprache würde ich teilweise sogar zustimmen: Gerade in so einem Umbruch wie es ihn bei uns gab macht eine möglichst weit über das Team verbreitete gemeinsame Sprache es einfacher. Voraussetzung ist sie aber in einer so globalisierten Welt wie der unseren nicht mehr. Ligaerfahrung sagt auch nicht mehr viel aus, siehe Kofane der kein Spiel in einer Liga die wir als erstklassig bezeichnen würden gemacht hatte bevor er zu uns kam.
Dann hätte Rolfes wieder "nachhaltiger" agieren sollen, was genau ist damit gemeint? Hat Rolfes nicht gerade neben als Direktverstärkungen eingeplanten Spielern auch viele junge Spieler geholt, die erstmal verliehen wurden, um ihnen Entwicklungsmöglichkeiten zu geben und sie (entsprechende Leistungssprünge vorausgesetzt) in Zukunft bei uns zu integrieren?
Bei der ETH Kritik bin ich dabei: Da kommt man nur schwer drum rum, dass als einen Bock zu bezeichnen, den Rolfes geschossen hat. Hat er aber auch schnell erkannt und berichtigt. KH war sicherlich keine Glanzlösung, aber am 3. Spieltag ist die Auswahl dann auch nicht besonders groß.
Das Fazit zu der erfolgreichen Politik der XA Jahre zurückkehren zu wollen beißt sich dann mit deinen vorher gemachten Argumenten, weil der einzige unter XA verpflichtete Deutsche war Jonas Hofmann. Auch die mit Abstand schlechteste Transferphase der letzten Jahre (meine Meinung) mit der nach dem Double fällt in die Amtszeit von XA.
Wie gesagt, ich finde es absolut okay einiges kritisch zu sehen: Die Transferphase nach dem Double, die Trainerentscheidungen nach XA, die unerwarteten Abgänge und teilweise die Zugänge aus dem letzten Jahr. Aber mit so einer pauschalen und völlig wage gehaltenen Allgemeinkritik an der "Personalpolitik" kann ich nichts anfangen.
Ich glaube die Transferperiode 25/26 lief schon etwas aus dem Ruder. Bei den frühen Transfers (z.B. Tillman, Poku, Quansah) konnte man den Plan erkennen. Dann ging Xhaka, was nicht erwartet worden war und mit dem ROM verfolgte man ein unerreichbares Ziel viel zu lange. Das führte dann zu last minute Transfers und die waren meiner Meinung nach nicht so gut abgeklärt.
Das heisst nicht das die ersteren immer erfolgreicher sind. Meine persönliche Meinung ist, das Equi dieses Jahr durchstartet, während Tillman eine Wundertüte bleibt und EBS weiterhin nicht beurteilbar ist und vermutlich auch etwas mit dem System kämpft.
Das Gute ist, man hat offensichtlich daraus gelernt - die bisherigen grösseren Transfers dieses Jahr liefen ausserordentlich ruhig und kontrolliert ab. Man holte Spieler die anscheinend schon länger auf dem Radar waren oder die man sonst gut kennt - und wichtig man vermied die grossen Namen und starke Konkurrenzsituationen. Auch die Reaktion auf den Grimaldo Abgang war (auf dem Papier) sehr gut. Wenn jetzt noch Diaby zurückkommt (wovon ich ausgehe), dann war das schon ein sehr guter Prozess.
Eine Erfolgsgarantie ist das nicht - aber die gibt es sowieso nie.
O.K. bez. Verkaufen von überzähligen Kaderspielern muss Rolfes noch nachsitzen🙄🙄🙄
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Matterhorn am 18.08.2026 um 21:53 Uhr bearbeitet
18.08.2026 - 23:57 Uhr
Mein Kommentar im Hinblick auf 'Gemüter kühlen' ging auf einen Kommentae vorher ein, der meinte was denn in den Foren los wäre, wenn man nur noch junge Deutsche Talente verpflichten würde - und ich Rolfes explizit in Schutz genommen habe, dass er das eben das hoffentlich nicht tut.
Zu Deiner Kritik ich bin zu pauschal, hatte ich ein paar Seiten vorher detailliert meine Gedanke geschrieben - die eben struktureller Natur sind und weniger ob RM X oder Y nun eine gute Verpflixhtung ist. Ich betrachte erfolgreichen Fussball als Mannschaftssport, der eben besonders erfolgreich ausgeführt wird, wenn die Summe der Teile mehr ergibt als die einfache Addition - Stichwort Kaderstruktur.
Bezüglich der potentiellen Zugänge aus dem Dunstkreis der Deutschen Nationalspieler und U21 Leute - klar müssen die auch wollen - aber null ist halt auch wirklich wenig. Leute vom Kaliber Martel, Reitz, Schade Röhl, Janelt wären finanzielle sehr wohl machbar gewesen. Nicht alle sicherlich, aber vielleicht ein paar.
Und nein, in unsere heutigen Welt ist nicht alles globalisierbar. Der Spanische Fussball macht es vor mit starken Fundamenten, Strukturen und Professionalität. Die sind nicht umsonst ganz weit oben. Das viele Bundesligisten glauben, dass würde keine Rolle spielen und man kann einfach Kader wild zusammenpuzzlen mag Mode sein, erfolgreich im Sinne von ROI ist es offensichtlich nicht. Unsere Politik der letzten Jahre beweisst es leider.
Das ist nicht pauschal, sondern leider Realität.
Zu Deiner Kritik ich bin zu pauschal, hatte ich ein paar Seiten vorher detailliert meine Gedanke geschrieben - die eben struktureller Natur sind und weniger ob RM X oder Y nun eine gute Verpflixhtung ist. Ich betrachte erfolgreichen Fussball als Mannschaftssport, der eben besonders erfolgreich ausgeführt wird, wenn die Summe der Teile mehr ergibt als die einfache Addition - Stichwort Kaderstruktur.
Bezüglich der potentiellen Zugänge aus dem Dunstkreis der Deutschen Nationalspieler und U21 Leute - klar müssen die auch wollen - aber null ist halt auch wirklich wenig. Leute vom Kaliber Martel, Reitz, Schade Röhl, Janelt wären finanzielle sehr wohl machbar gewesen. Nicht alle sicherlich, aber vielleicht ein paar.
Und nein, in unsere heutigen Welt ist nicht alles globalisierbar. Der Spanische Fussball macht es vor mit starken Fundamenten, Strukturen und Professionalität. Die sind nicht umsonst ganz weit oben. Das viele Bundesligisten glauben, dass würde keine Rolle spielen und man kann einfach Kader wild zusammenpuzzlen mag Mode sein, erfolgreich im Sinne von ROI ist es offensichtlich nicht. Unsere Politik der letzten Jahre beweisst es leider.
Das ist nicht pauschal, sondern leider Realität.
19.08.2026 - 05:59 Uhr
Zitat von Plotsch
Mein Kommentar im Hinblick auf 'Gemüter kühlen' ging auf einen Kommentae vorher ein, der meinte was denn in den Foren los wäre, wenn man nur noch junge Deutsche Talente verpflichten würde - und ich Rolfes explizit in Schutz genommen habe, dass er das eben das hoffentlich nicht tut.
Zu Deiner Kritik ich bin zu pauschal, hatte ich ein paar Seiten vorher detailliert meine Gedanke geschrieben - die eben struktureller Natur sind und weniger ob RM X oder Y nun eine gute Verpflixhtung ist. Ich betrachte erfolgreichen Fussball als Mannschaftssport, der eben besonders erfolgreich ausgeführt wird, wenn die Summe der Teile mehr ergibt als die einfache Addition - Stichwort Kaderstruktur.
Bezüglich der potentiellen Zugänge aus dem Dunstkreis der Deutschen Nationalspieler und U21 Leute - klar müssen die auch wollen - aber null ist halt auch wirklich wenig. Leute vom Kaliber Martel, Reitz, Schade Röhl, Janelt wären finanzielle sehr wohl machbar gewesen. Nicht alle sicherlich, aber vielleicht ein paar.
Und nein, in unsere heutigen Welt ist nicht alles globalisierbar. Der Spanische Fussball macht es vor mit starken Fundamenten, Strukturen und Professionalität. Die sind nicht umsonst ganz weit oben. Das viele Bundesligisten glauben, dass würde keine Rolle spielen und man kann einfach Kader wild zusammenpuzzlen mag Mode sein, erfolgreich im Sinne von ROI ist es offensichtlich nicht. Unsere Politik der letzten Jahre beweisst es leider.
Das ist nicht pauschal, sondern leider Realität.
Mein Kommentar im Hinblick auf 'Gemüter kühlen' ging auf einen Kommentae vorher ein, der meinte was denn in den Foren los wäre, wenn man nur noch junge Deutsche Talente verpflichten würde - und ich Rolfes explizit in Schutz genommen habe, dass er das eben das hoffentlich nicht tut.
Zu Deiner Kritik ich bin zu pauschal, hatte ich ein paar Seiten vorher detailliert meine Gedanke geschrieben - die eben struktureller Natur sind und weniger ob RM X oder Y nun eine gute Verpflixhtung ist. Ich betrachte erfolgreichen Fussball als Mannschaftssport, der eben besonders erfolgreich ausgeführt wird, wenn die Summe der Teile mehr ergibt als die einfache Addition - Stichwort Kaderstruktur.
Bezüglich der potentiellen Zugänge aus dem Dunstkreis der Deutschen Nationalspieler und U21 Leute - klar müssen die auch wollen - aber null ist halt auch wirklich wenig. Leute vom Kaliber Martel, Reitz, Schade Röhl, Janelt wären finanzielle sehr wohl machbar gewesen. Nicht alle sicherlich, aber vielleicht ein paar.
Und nein, in unsere heutigen Welt ist nicht alles globalisierbar. Der Spanische Fussball macht es vor mit starken Fundamenten, Strukturen und Professionalität. Die sind nicht umsonst ganz weit oben. Das viele Bundesligisten glauben, dass würde keine Rolle spielen und man kann einfach Kader wild zusammenpuzzlen mag Mode sein, erfolgreich im Sinne von ROI ist es offensichtlich nicht. Unsere Politik der letzten Jahre beweisst es leider.
Das ist nicht pauschal, sondern leider Realität.
"Das viele Bundesligisten glauben, dass würde keine Rolle spielen und man kann einfach Kader wild zusammenpuzzlen mag Mode sein, erfolgreich im Sinne von ROI ist es offensichtlich nicht. Unsere Politik der letzten Jahre beweisst es leider."
Zum einen sind unsere transfers nicht "wild", sondern durchdacht. Das ändert sich auch nicht dadurch, dass viele spieler einen ausländischen Pass haben.
Zum anderen haben wir - jedenfalls gefühlt, nachgerechnet habe ich es nicht - einen sehr guten ROI.
19.08.2026 - 07:12 Uhr
Zitat von Plotsch
Mein Kommentar im Hinblick auf 'Gemüter kühlen' ging auf einen Kommentae vorher ein, der meinte was denn in den Foren los wäre, wenn man nur noch junge Deutsche Talente verpflichten würde - und ich Rolfes explizit in Schutz genommen habe, dass er das eben das hoffentlich nicht tut.
Zu Deiner Kritik ich bin zu pauschal, hatte ich ein paar Seiten vorher detailliert meine Gedanke geschrieben - die eben struktureller Natur sind und weniger ob RM X oder Y nun eine gute Verpflixhtung ist. Ich betrachte erfolgreichen Fussball als Mannschaftssport, der eben besonders erfolgreich ausgeführt wird, wenn die Summe der Teile mehr ergibt als die einfache Addition - Stichwort Kaderstruktur.
Bezüglich der potentiellen Zugänge aus dem Dunstkreis der Deutschen Nationalspieler und U21 Leute - klar müssen die auch wollen - aber null ist halt auch wirklich wenig. Leute vom Kaliber Martel, Reitz, Schade Röhl, Janelt wären finanzielle sehr wohl machbar gewesen. Nicht alle sicherlich, aber vielleicht ein paar.
Und nein, in unsere heutigen Welt ist nicht alles globalisierbar. Der Spanische Fussball macht es vor mit starken Fundamenten, Strukturen und Professionalität. Die sind nicht umsonst ganz weit oben. Das viele Bundesligisten glauben, dass würde keine Rolle spielen und man kann einfach Kader wild zusammenpuzzlen mag Mode sein, erfolgreich im Sinne von ROI ist es offensichtlich nicht. Unsere Politik der letzten Jahre beweisst es leider.
Das ist nicht pauschal, sondern leider Realität.
Mein Kommentar im Hinblick auf 'Gemüter kühlen' ging auf einen Kommentae vorher ein, der meinte was denn in den Foren los wäre, wenn man nur noch junge Deutsche Talente verpflichten würde - und ich Rolfes explizit in Schutz genommen habe, dass er das eben das hoffentlich nicht tut.
Zu Deiner Kritik ich bin zu pauschal, hatte ich ein paar Seiten vorher detailliert meine Gedanke geschrieben - die eben struktureller Natur sind und weniger ob RM X oder Y nun eine gute Verpflixhtung ist. Ich betrachte erfolgreichen Fussball als Mannschaftssport, der eben besonders erfolgreich ausgeführt wird, wenn die Summe der Teile mehr ergibt als die einfache Addition - Stichwort Kaderstruktur.
Bezüglich der potentiellen Zugänge aus dem Dunstkreis der Deutschen Nationalspieler und U21 Leute - klar müssen die auch wollen - aber null ist halt auch wirklich wenig. Leute vom Kaliber Martel, Reitz, Schade Röhl, Janelt wären finanzielle sehr wohl machbar gewesen. Nicht alle sicherlich, aber vielleicht ein paar.
Und nein, in unsere heutigen Welt ist nicht alles globalisierbar. Der Spanische Fussball macht es vor mit starken Fundamenten, Strukturen und Professionalität. Die sind nicht umsonst ganz weit oben. Das viele Bundesligisten glauben, dass würde keine Rolle spielen und man kann einfach Kader wild zusammenpuzzlen mag Mode sein, erfolgreich im Sinne von ROI ist es offensichtlich nicht. Unsere Politik der letzten Jahre beweisst es leider.
Das ist nicht pauschal, sondern leider Realität.
Okay, das hatte ich in der Tat nicht auf den vorherigen Beitrag bezogen, dann kann ich das schon eher nachvollziehen.
Ich verstehe auch grundsätzlich den Wunsch nach einem deutschen Stamm, auch wenn ich persönlich das nicht brauche, um mich mehr mit der Mannschaft identifizieren zu können (weiß nicht mehr, ob die Aussage von dir oder einer zustimmenden Antwort auf deinen Eingangspost kam). Das Problem dabei ist aber, dass die Spieler die du nennst keine CL Qualität hatten und größtenteils jetzt auch noch nicht haben. Wobei das natürlich müßig ist: hätten die sich beim Bayer besser entwickelt? Lässt sich unmöglich nachträglich sagen.
Wir sind aber langfristig angewiesen auf die Champions League und dann habe ich zumindest Verständnis für Rolfes/den Verein das Risiko minimieren zu wollen die CL/Europa zu verpassen.
Es ist halt leider der Status Quo, dass Deutschland lange den Trend zu besserer Jugendarbeit verschlafen hat (die Ergebnisse der Nationalelf lassen grüßen) und es erst in den letzten Jahren bei Bayern, Stuttgart, Leverkusen und diversen anderen Vereinen da eine Besserung zu spüren ist. Dazu kommt, dass Bayern finanziell so weit enteilt ist, dass die auch immer einen Daumen auf großen deutschen Talenten haben. Wenn Bayern einen Spieler verpflichten möchte haben wir da einfach nicht mehr viel mit zu reden. Dazu kommt seit einigen Jahren die PL mit ihrem Medienvertrag der es selbst Aufsteigern ermöglicht Summen auszugeben die in Deutschland für fast alle Vereine unmöglich sind.
Die Hoffnung ist das je mehr Vereine auf bessere Jugendarbeit und Talentförderung setzen, sich diese Talente dann auch in der Breite auf mehr Top-Bundesligisten verteilen und da geht die Entwicklung meiner Meinung nach in die richtige Richtung.
Auf Verbandsebene ist Spanien natürlich außerordentlich stark, aber mit dem was insbesondere Barcelona aber in Teilen auch Real da wirtschaften würden die doch in Deutschland niemals durchkommen. Aber die Jugendarbeit kommt natürlich nicht nur von den beiden und da ist es beeindruckend mit welcher Zuverlässigkeit in Spanien seit mittlerweile Jahrzehnten große Talente hervorgebracht werden. Daran sollte (und hat man zu Teilen ja auch schon) man sich in Deutschland definitiv ein Beispiel nehmen, aber ich bin zuversichtlich das Klopp das weiter antreiben wird.
Bezüglich des ROI Arguments kann ich gar nicht folgen, außer das ist sportlich gemeint, wobei dann der Begriff etwas irreführend wäre. Leipzig, Dortmund, Frankfurt und auch Leverkusen sind doch absolute ROI-Maschinen, wenn es darum geht Talente bzw. Spieler mit Potential weiter zu entwickeln und mit viel finanziellem Gewinn weiter zu transferieren.
Zitat von Matterhorn
Ich glaube die Transferperiode 25/26 lief schon etwas aus dem Ruder. Bei den frühen Transfers (z.B. Tillman, Poku, Quansah) konnte man den Plan erkennen. Dann ging Xhaka, was nicht erwartet worden war und mit dem ROM verfolgte man ein unerreichbares Ziel viel zu lange. Das führte dann zu last minute Transfers und die waren meiner Meinung nach nicht so gut abgeklärt.
Das heisst nicht das die ersteren immer erfolgreicher sind. Meine persönliche Meinung ist, das Equi dieses Jahr durchstartet, während Tillman eine Wundertüte bleibt und EBS weiterhin nicht beurteilbar ist und vermutlich auch etwas mit dem System kämpft.
Das Gute ist, man hat offensichtlich daraus gelernt - die bisherigen grösseren Transfers dieses Jahr liefen ausserordentlich ruhig und kontrolliert ab. Man holte Spieler die anscheinend schon länger auf dem Radar waren oder die man sonst gut kennt - und wichtig man vermied die grossen Namen und starke Konkurrenzsituationen. Auch die Reaktion auf den Grimaldo Abgang war (auf dem Papier) sehr gut. Wenn jetzt noch Diaby zurückkommt (wovon ich ausgehe), dann war das schon ein sehr guter Prozess.
Eine Erfolgsgarantie ist das nicht - aber die gibt es sowieso nie.
O.K. bez. Verkaufen von überzähligen Kaderspielern muss Rolfes noch nachsitzen🙄🙄🙄
Ich glaube die Transferperiode 25/26 lief schon etwas aus dem Ruder. Bei den frühen Transfers (z.B. Tillman, Poku, Quansah) konnte man den Plan erkennen. Dann ging Xhaka, was nicht erwartet worden war und mit dem ROM verfolgte man ein unerreichbares Ziel viel zu lange. Das führte dann zu last minute Transfers und die waren meiner Meinung nach nicht so gut abgeklärt.
Das heisst nicht das die ersteren immer erfolgreicher sind. Meine persönliche Meinung ist, das Equi dieses Jahr durchstartet, während Tillman eine Wundertüte bleibt und EBS weiterhin nicht beurteilbar ist und vermutlich auch etwas mit dem System kämpft.
Das Gute ist, man hat offensichtlich daraus gelernt - die bisherigen grösseren Transfers dieses Jahr liefen ausserordentlich ruhig und kontrolliert ab. Man holte Spieler die anscheinend schon länger auf dem Radar waren oder die man sonst gut kennt - und wichtig man vermied die grossen Namen und starke Konkurrenzsituationen. Auch die Reaktion auf den Grimaldo Abgang war (auf dem Papier) sehr gut. Wenn jetzt noch Diaby zurückkommt (wovon ich ausgehe), dann war das schon ein sehr guter Prozess.
Eine Erfolgsgarantie ist das nicht - aber die gibt es sowieso nie.
O.K. bez. Verkaufen von überzähligen Kaderspielern muss Rolfes noch nachsitzen🙄🙄🙄
Ja, keine Frage, spätestens als Xhaka das Weite gesucht hat sind Rolfes (und ETH, der ihn ja regelmäßig für quasi unverkäuflich bzw. "zu wichtig" erklärt hatte) in der Transferphase die Zügel entglitten. Es ist im Nachhinein und ohne dabei gewesen zu sein schwer zu sagen, wie viel davon auf Rolfes Kappe ging und wie sehr ETH beteiligt war. Aber insbesondere der Trainer war ja seine Entscheidung und das hat uns, glaube ich, viel zu viel (nicht nur finanziell) gekostet. Klar, ist es im Nachhinein immer einfach zu sagen, aber gerade z.B. die Personalie Alajbegovic für dessen Position dann in einer Last-Minute Aktion EBS geholt wurde, hat aus jetziger Perspektive einen faden Nachgeschmack. Da fällt es dann, wie du auch sagst, besonders bei den späteren Transfers schwer noch den wirklichen Plan nachzuvollziehen.
Denke beide Transferphasen (nach dem Double und nach der Vizemeisterschaft) waren nicht gut, die Ursachen aber unterschiedliche. Mein Argument, warum ich die nach dem Double schlechter finde ist, dass ich das Gefühl habe da war es der Plan so zu verfahren und der Plan war einfach nicht gut. Letztes Jahr hatte man mit Sicherheit einen anderen Plan, der dann aber irgendwann auseinandergefallen ist und man wurde zum Getriebenen des Transfermarktes. In gewisser Weise verständlich bei den Transfereinnahmen direkt zu Beginn, aber teilweise, dank der Trainerentscheidung, auch hausgemacht.
Bin aber auch dabei, dass ich diese Transferphase als deutlich verbessert ansehe und viel mehr einen Plan erkennen kann. Bezüglich der Abgänge bin ich auf deiner Seite, aber wenn der Trainer wirklich glaubhaft allen eine Chance geben wollte, ist das das Risiko was wir eingehen müssen, dass dann vielleicht der ein oder andere im Kader verbleibt der, aufgrund der Kadergröße, dann wenig Chancen auf Einsätze hat. Hoffe aber das Rolfes das noch hinbekommt jetzt wo langsam klar sein sollte auf wen der Trainer setzt und auf wen nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von highbury04 am 19.08.2026 um 07:29 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

