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Trainer & Mitarbeiter

20.06.2012 - 11:29 Uhr
Trainer & Mitarbeiter |#101
02.12.2017 - 11:10 Uhr
Wenn die 3.Liga nicht bald höhere finanzielle Mittel erhält, sollte man nicht ewig darin bleiben wollen.
Die Gefahr, Erfurt alles nachzumachen, hatte ich auch schon erkannt. Diesen Weg sollten wir nicht nehmen.
Ein Gegenbeispiel ist Chemnitz. Die hatten einige Jahre den Kader für den Aufstieg zusammen, es aber nicht geschafft. Auch etwas Pech, dass mit Bielefeld und Duisburg Fahrstuhlmannschaften in die Liga kamen, die schnell wieder den Weg nach oben fanden. Nun wurde der Kader etwas abgespeckt und sie dümpeln irgendwo unten herum.
Weg 2 haben wir lange genug beschritten. Als "Ausbildungsverein" wechseln unsere Spieler in die 2.Liga oder finden sich in der RL wieder. Das hielt uns zwar bisher in der 3.Liga, aber verdient haben wir dabei nichts.
Befürworten würde ich ihn nur, wenn ein Konzept dahinter steht. Aufstieg in den nächsten drei Jahren.
Unser Nachwuchs ist so schlecht nicht und ehe der sich in alle Winde zerstreut, sollte man ihn langfristig an den Verein binden. Mit einer eingespielten Mannschaft könnte das auch was werden.
Für Weg 1 spricht, dass wir schon einen ganz guten Kader beisammen haben. Ein echter Stürmer und ein guter Abwehrspieler mehr könnte dann den Unterschied ausmachen. Dann gewinnt man auch die Spiele in Magdeburg und gegen Rostock. Ach ja, ein neuer Trainer darf es dann auch gern sein. Was Horst Steffen in Chemnitz ist Rico Schmitt bei uns. Total auf ihr System fixiert. Das kann man zwar in der 2.Liga bringen, aber in der 3.Liga hat man selten die Spieler dafür.
Sollte das Geld, die Spieler und die Bedingungen für Weg 1 da sein, muss man es versuchen.
Oder ein letzter Umbruch im Sommer und dann Weg 2, der mit weniger finanziellem Risiko in Liga 2 führt.
Im Endeffekt muss aber mal ein Aufstieg erfolgen, da sonst auf Dauer der Weg nach unten führt.
Trainer & Mitarbeiter |#102
03.01.2018 - 07:12 Uhr
Bernd Jayme wurde von seinen Aufgaben entbunden. Damit ist die Position des TWT wieder einmal neu zu besetzen.
Trainer & Mitarbeiter |#103
03.01.2018 - 21:52 Uhr
Ruhig seriös geführter Verein, die Zeiten sind vorbei!!
Erbärmliche Außendarstellung unseres Verein´s auf allen Ebenen.
Bernd Jayme hatte dann wohl noch ein Angebot in der Winterpause den Verein zu verlassen!!!
Wieso dann jetzt?
Wir haben ja genug Kohle, unfassbar!!

Diese ganze Schlammschlacht geht mir sowas auf die Eier, Schmitt sollte sich mal hinterfragen was Professionalität heißt.
Er ist nicht der Verein und die Reißlinie zwischen Fan´s und Umfeld sind schon längst zerschnitten.
Das Problem ist, es merkt keiner ich bekomm gleich das Kotzen.augen-zuhaltenaugen-zuhalten

Rico Schmitt "Der Kampf gegen sich selbst" daumen-hochdaumen-hoch

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Hallescher FC Chemie

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Osthoff am 03.01.2018 um 21:54 Uhr bearbeitet
Trainer & Mitarbeiter |#104
04.01.2018 - 05:59 Uhr
Der Abschied geriet genauso zum Desaster wie die gesamte Episode. Bernd Jayme, am Vortag gefeuerter Torwart-Trainer des HFC, wollte sich am Mittwoch von der Mannschaft verabschieden. 10 Uhr, so war es mit Manager Ralph Kühne abgesprochen.
Also ging Jayme, sowieso emotional angegriffen, zu besagter Zeit schnurstracks vom Parkplatz am Erdgas Sportpark in Richtung seines ehemaligen Arbeitsplatzes in den Katakomben. Und war nur drei Minuten später wieder da. Der Trainer habe ihn rausgeworfen, berichtete Jayme: „Ich hätte da drin nichts mehr zu suchen, wurde mir gesagt.“
– Quelle: https://www.mz-web.de/29425688 ©2018
Schmitt duldet keinen Experten neben sich. Das ist nun der 2. Mitarbeiter der nur von Schmitt gefeuert wurde. Das gleiche Spiel wie in Offenbach.
Bei jedem Verein ist man froh, dass Schmitt weg ist, da er jeden Verein ruiniert. Nur in Halle darf er machen was er will!

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Nur noch Chemie!
Noch 11 Punkte bis zum Klassenerhalt
Trainer & Mitarbeiter |#105
04.01.2018 - 11:47 Uhr
"Man nannte mich nur Wessi"

In der "Bild" erhebt der freigestellte Torwarttrainer Vorwürfe, die tief blicken lassen: "Man nannte mich nur Wessi. Als ich zu Beginn meinte, Tom Müller hätte von unseren Torhütern das meiste Potential, wurde ich ausgelacht." Mittlerweile ist Müller Stammkeeper. Jayme weiter: "Zu Sitzungen wurden mit falsche Zeiten genannt und ich wusste nicht, wann welcher Torwart spielt." Auch der Umgang mit den Torhütern missfiel Jayme: "Nach einer Vier-Augen-Ansprache mit Schmitt standen Oliver Schnitzler beim Warmlaufen in Karlsruhe die Tränen im Gesicht. Ich habe versucht, ihn wieder aufzubauen." Es wird deutlich: Zwischen Schmitt und Jayme stimmte es nicht, die Trennung kam somit wenig überraschend. Dennoch steht der 42-Jährige bis zum Saisonende weiterhin auf der Gehaltsliste. Der HFC sucht nun den fünften (!) Torwarttrainer innerhalb der letzten eineinhalb Jahre.
Aussagen die tief Blicken lassen. Leider habe ich von Schmitt nichts anderes erwartet.

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Nur noch Chemie!
Noch 11 Punkte bis zum Klassenerhalt
Trainer & Mitarbeiter |#106
04.01.2018 - 14:23 Uhr
Der HFC erklärt sich, oder versucht es, besser gesagt.

http://www.hallescherfc.de/der-club/fans-und-fanszene/artikel/datum/2018/01/04/ein-eklat-der-keiner-war/

Aussage gegen Aussage, typische Schlammschlacht. Gebe @Holle-HFC insofern Recht, dass es schon auffällig ist, dass nach Böger nun schon der Zweite aufgrund Defizite mit Schmitt, gehen muss. Spricht nicht gerade für Schmitt.

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------------------ Hansa Rostock - Mein Herz -------------------
----------------- Hallescher FC - Meine Heimat -----------------
----Sympathie für Celtic FC, Union Berlin, SC Freiburg-----
Trainer & Mitarbeiter |#107
18.01.2018 - 10:36 Uhr
Zitat von Holle-HFC
Der Abschied geriet genauso zum Desaster wie die gesamte Episode. Bernd Jayme, am Vortag gefeuerter Torwart-Trainer des HFC, wollte sich am Mittwoch von der Mannschaft verabschieden. 10 Uhr, so war es mit Manager Ralph Kühne abgesprochen.
Also ging Jayme, sowieso emotional angegriffen, zu besagter Zeit schnurstracks vom Parkplatz am Erdgas Sportpark in Richtung seines ehemaligen Arbeitsplatzes in den Katakomben. Und war nur drei Minuten später wieder da. Der Trainer habe ihn rausgeworfen, berichtete Jayme: „Ich hätte da drin nichts mehr zu suchen, wurde mir gesagt.“
– Quelle: a href="https://www.mz-web.de/29425688" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"a href="https://www.mz-web.de/29425688" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"https://www.mz-web.de/29425688 ©2018
Schmitt duldet keinen Experten neben sich. Das ist nun der 2. Mitarbeiter der nur von Schmitt gefeuert wurde. Das gleiche Spiel wie in Offenbach.
Bei jedem Verein ist man froh, dass Schmitt weg ist, da er jeden Verein ruiniert. Nur in Halle darf er machen was er will!


Völlig richtig, Schmitt hält sich für den Größten und duldet nur Abnicker neben sich. Auch in Offenbach hatte er Narrenfreiheit und den Geschäftsführer voll im Griff.
Als Beide gingen hatte der OFC, ein Jahr nach der Insolvenz, wieder über 1 Mio Schulden.

Wünsche euch viel Glück für die Zukunft.

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Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, wir haben aber nicht alle den gleichen Horizont.
Trainer & Mitarbeiter |#108
19.01.2018 - 10:19 Uhr
Vollmann stand bis zum heutigen Zeitpunkt in 104 Partien an der Seitenlinie bei den Aalenern, zuvor betreute er unter anderem Hansa Rostock und Wehen Wiesbaden. Einem weiteren Engagement in der dritten Liga im Sommer wäre der Trainer nicht abgeneigt: „Ich würde mir wünschen, weiter in der dritten Liga arbeiten zu können.“ Mit seiner Erfahrung käme der gebürtige Marienheider sicherlich für mehrere Drittligisten in Betracht.
Vollmanns Vertrag bei Aalen wird nicht verlängert und Schmitt sein Vertrag läuft auch am Ende der Saison aus.


Warum sollten wir es nicht mal zur Abwechslung mit einem guten Trainer probieren. daumen-hoch

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Nur noch Chemie!
Noch 11 Punkte bis zum Klassenerhalt
Trainer & Mitarbeiter |#109
19.01.2018 - 19:49 Uhr
Zitat von Holle-HFC
Vollmann stand bis zum heutigen Zeitpunkt in 104 Partien an der Seitenlinie bei den Aalenern, zuvor betreute er unter anderem Hansa Rostock und Wehen Wiesbaden. Einem weiteren Engagement in der dritten Liga im Sommer wäre der Trainer nicht abgeneigt: „Ich würde mir wünschen, weiter in der dritten Liga arbeiten zu können.“ Mit seiner Erfahrung käme der gebürtige Marienheider sicherlich für mehrere Drittligisten in Betracht.
Vollmanns Vertrag bei Aalen wird nicht verlängert und Schmitt sein Vertrag läuft auch am Ende der Saison aus.


Warum sollten wir es nicht mal zur Abwechslung mit einem guten Trainer probieren. daumen-hoch


Da warst du schneller als ich, den wollte ich jetzt auch anbringen smile.

Aalen will frischen Wind in Form eines jüngeren Trainers, Peter Vollmann ist somit ab Sommer frei. SIeht man nicht oft, dass ein erfolgreicher Trainer vor die Tür gesetzt wird.
Zu seiner Leistung in Aalen bleibt nicht viel zu sagen, da spricht alleine die letzte Saison für sich. Trotz 9 Punkte Abzug, oben mitgespielt, mit einer Truppe die nicht wirklich viele Stars hatte.
Und als Hansafan hat man Peter sowieso in guter Erinnerung smile. Ihm gelang damals mit einer Truppe die großteils aus Spielern bestand, die vorher keiner kannte, der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.

Man merkt schnell: Der Mann kann aus Nix, viel machen. Da die finanzielle Lage beim HFC angespannt ist und große Verpfichtungen daher nicht möglich sind, passt das wie die Faust aufs Auge. Ich hoffe die Führung beim HFC pennt nicht und erkennt, dass eine Verlängerung mit Schmitt wenig Sinn macht. Er ist schließlich auch nicht ganz unschuldig an der finanziellen Lage, stehen jetzt auf der Gehaltsliste des HFC zwei Leute, die nicht mehr im Verein sind, weil sie mit ihm nicht konnten.

Also HFC-Führung: Zum Hörer greifen und Peter ein Angebot machen! Fragen kostet nix zwinker.

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Trainer & Mitarbeiter |#110
10.12.2018 - 18:46 Uhr
trotz einer Vielzahl von Bekundungen der Unterstützung und Rückendeckung in Folge der neuerlichen medialen Berichterstattung über meine Mitarbeit beim Ministerium für Staatssicherheit vor 30 Jahren sehe ich mich nach zahlreichen Gesprächen und deutlichen Signalen aus dem Rathaus in den vergangenen Tagen gezwungen, meine Kandidatur für die künftige Mitarbeit im Vorstand unseres HFC nach mehr als 16 Jahren an der Spitze des Vereins zurückzuziehen.
Nun ist die Vorstandswahl erstmal verschoben bis Ersatz für ihn gefunden ist und er wird noch eine Weile im Amt bleiben.

Aber ich denke, dass ich eines Tages meine Signatur ändern kann.

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