| Geburtsdatum | 22.11.1976 |
|---|---|
| Alter | 49 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Torsten Frings [Trainer]
27.12.2016 - 16:12 Uhr
06.02.2017 - 18:29 Uhr
GUT DASS ES VERSCHIEDENE MEINUNGEN GIBT. - ich finde dass er " Verschiedenes" - sh.unten - total auf den Punkt gebracht hat. Das ist doch im Endeffekt das, was in Darmstadt die Meisten denken - nur aussprechen darf man das Öffentlich ja eigentlich nicht - ER tut es trotzdem - RESPEKT
Kicker...
Frings schimpft bei Sky: "Ein gerngesehener Gast sind wir nicht . . ."
Der Coach verspürte am Sonntag nach dem Derby aber eher Mitleid mit seinem Team, er sagt: "Wir hätten einen Elfmeter kriegen müssen und hatten einen Lattenschuss. Ich hätte das echt gerne mal gesehen, dass wir mit 1:0 geführt hätten - und wie es dann weitergegangen wäre." Bei Sky ergänzte der Coach in den Emotionen kurz nach Schlusspfiff: "Für mich hat der Schiedsrichter das Spiel heute entschieden. Das war nicht nur heute so, wir haben auch gegen Köln einen ganz klaren Elfmeter nicht bekommen. Ein gern gesehener Gast sind wir nicht in der Liga, also bei den Schiedsrichtern." An Vorbehalte gegenüber seines Klubs glaube Frings allerdings nicht, viel mehr wollte er sagen: "Bei uns muss einer von hinten in die Beine getreten werden, damit wir mal einen Elfmeter bekommen. Gegen uns wird jede Kleinigkeit gepfiffen."
Kicker...
Frings schimpft bei Sky: "Ein gerngesehener Gast sind wir nicht . . ."
Der Coach verspürte am Sonntag nach dem Derby aber eher Mitleid mit seinem Team, er sagt: "Wir hätten einen Elfmeter kriegen müssen und hatten einen Lattenschuss. Ich hätte das echt gerne mal gesehen, dass wir mit 1:0 geführt hätten - und wie es dann weitergegangen wäre." Bei Sky ergänzte der Coach in den Emotionen kurz nach Schlusspfiff: "Für mich hat der Schiedsrichter das Spiel heute entschieden. Das war nicht nur heute so, wir haben auch gegen Köln einen ganz klaren Elfmeter nicht bekommen. Ein gern gesehener Gast sind wir nicht in der Liga, also bei den Schiedsrichtern." An Vorbehalte gegenüber seines Klubs glaube Frings allerdings nicht, viel mehr wollte er sagen: "Bei uns muss einer von hinten in die Beine getreten werden, damit wir mal einen Elfmeter bekommen. Gegen uns wird jede Kleinigkeit gepfiffen."
06.02.2017 - 19:14 Uhr
Zitat von kallinski
Was aber trotzdem keinen Grund darstellt, dass er nicht doch -allein um es sich leichter zu machen- an seinen Auftritten arbeiten kann, oder?
Zitat von gutberlet
Wenn man mit der Art von Frings nicht klarkommt, dann hätte man ihn nicht holen dürfen. Ich glaube er wird immer dr Typ sein, der er auch als Spieler war. Also sehr emotional und auch eher direkt, wenig diplomatisch. Ich hoffe, dass das den Verantwortliche vorher bewußt war.
Wenn man mit der Art von Frings nicht klarkommt, dann hätte man ihn nicht holen dürfen. Ich glaube er wird immer dr Typ sein, der er auch als Spieler war. Also sehr emotional und auch eher direkt, wenig diplomatisch. Ich hoffe, dass das den Verantwortliche vorher bewußt war.
Was aber trotzdem keinen Grund darstellt, dass er nicht doch -allein um es sich leichter zu machen- an seinen Auftritten arbeiten kann, oder?

Man kann und sollte immer an sich arbeiten. Man muss aber auch wissen, wen man verpflichtet hat. Ich finde die Aussagen von Frings im Endeffekt auch längst nicht so dramatisch, wie von den Medien jetzt dargestellt wird.
06.02.2017 - 19:44 Uhr
Zitat von gutberlet
Man kann und sollte immer an sich arbeiten. Man muss aber auch wissen, wen man verpflichtet hat. Ich finde die Aussagen von Frings im Endeffekt auch längst nicht so dramatisch, wie von den Medien jetzt dargestellt wird.
Zitat von kallinski
Was aber trotzdem keinen Grund darstellt, dass er nicht doch -allein um es sich leichter zu machen- an seinen Auftritten arbeiten kann, oder?
Zitat von gutberlet
Wenn man mit der Art von Frings nicht klarkommt, dann hätte man ihn nicht holen dürfen. Ich glaube er wird immer dr Typ sein, der er auch als Spieler war. Also sehr emotional und auch eher direkt, wenig diplomatisch. Ich hoffe, dass das den Verantwortliche vorher bewußt war.
Wenn man mit der Art von Frings nicht klarkommt, dann hätte man ihn nicht holen dürfen. Ich glaube er wird immer dr Typ sein, der er auch als Spieler war. Also sehr emotional und auch eher direkt, wenig diplomatisch. Ich hoffe, dass das den Verantwortliche vorher bewußt war.
Was aber trotzdem keinen Grund darstellt, dass er nicht doch -allein um es sich leichter zu machen- an seinen Auftritten arbeiten kann, oder?

Man kann und sollte immer an sich arbeiten. Man muss aber auch wissen, wen man verpflichtet hat. Ich finde die Aussagen von Frings im Endeffekt auch längst nicht so dramatisch, wie von den Medien jetzt dargestellt wird.
Ich finde diese Äußerungen überflüssig. Er sollte das lassen und die Fehler nicht bei anderen suchen. Wenn du vorne nichts zu stande bringst darfst du dich nicht wundern wenn du am Ende mit leeren Händen dastehst. Es wird Zeit das er an seiner Aussendarstellung arbeitet. Das war nicht das erste mal das er sich im Umgang mit den Medien im Ton vergreift. Ich denke da vor allem an die Sache mit FJ.
06.02.2017 - 20:27 Uhr
Von mir aus kann er seine PK nackt im Handstand halten, wenn wir endlich mal wieder gewinnen
06.02.2017 - 21:25 Uhr
Zitat von catman98
GUT DASS ES VERSCHIEDENE MEINUNGEN GIBT. - ich finde dass er " Verschiedenes" - sh.unten - total auf den Punkt gebracht hat. Das ist doch im Endeffekt das, was in Darmstadt die Meisten denken - nur aussprechen darf man das Öffentlich ja eigentlich nicht - ER tut es trotzdem - RESPEKT
Kicker...
Frings schimpft bei Sky: "Ein gerngesehener Gast sind wir nicht . . ."
Der Coach verspürte am Sonntag nach dem Derby aber eher Mitleid mit seinem Team, er sagt: "Wir hätten einen Elfmeter kriegen müssen und hatten einen Lattenschuss. Ich hätte das echt gerne mal gesehen, dass wir mit 1:0 geführt hätten - und wie es dann weitergegangen wäre." Bei Sky ergänzte der Coach in den Emotionen kurz nach Schlusspfiff: "Für mich hat der Schiedsrichter das Spiel heute entschieden. Das war nicht nur heute so, wir haben auch gegen Köln einen ganz klaren Elfmeter nicht bekommen. Ein gern gesehener Gast sind wir nicht in der Liga, also bei den Schiedsrichtern." An Vorbehalte gegenüber seines Klubs glaube Frings allerdings nicht, viel mehr wollte er sagen: "Bei uns muss einer von hinten in die Beine getreten werden, damit wir mal einen Elfmeter bekommen. Gegen uns wird jede Kleinigkeit gepfiffen."
GUT DASS ES VERSCHIEDENE MEINUNGEN GIBT. - ich finde dass er " Verschiedenes" - sh.unten - total auf den Punkt gebracht hat. Das ist doch im Endeffekt das, was in Darmstadt die Meisten denken - nur aussprechen darf man das Öffentlich ja eigentlich nicht - ER tut es trotzdem - RESPEKT
Kicker...
Frings schimpft bei Sky: "Ein gerngesehener Gast sind wir nicht . . ."
Der Coach verspürte am Sonntag nach dem Derby aber eher Mitleid mit seinem Team, er sagt: "Wir hätten einen Elfmeter kriegen müssen und hatten einen Lattenschuss. Ich hätte das echt gerne mal gesehen, dass wir mit 1:0 geführt hätten - und wie es dann weitergegangen wäre." Bei Sky ergänzte der Coach in den Emotionen kurz nach Schlusspfiff: "Für mich hat der Schiedsrichter das Spiel heute entschieden. Das war nicht nur heute so, wir haben auch gegen Köln einen ganz klaren Elfmeter nicht bekommen. Ein gern gesehener Gast sind wir nicht in der Liga, also bei den Schiedsrichtern." An Vorbehalte gegenüber seines Klubs glaube Frings allerdings nicht, viel mehr wollte er sagen: "Bei uns muss einer von hinten in die Beine getreten werden, damit wir mal einen Elfmeter bekommen. Gegen uns wird jede Kleinigkeit gepfiffen."
Wo er recht hat ,hat er recht .
Der wievielte nicht gegebene Elfer ist das denn jetzt schon ? 4er oder 5ter ?
Wenn gar nichts mehr geht und du bekommst kläre Elfer nicht dann ist das so was von deprimierend und hilft im Abstiegskampf mal gar nicht.
Ich finde frings mit seiner direktheit nicht mal schlecht .
Es gibt nur noch sehr wenige die gegen den DFB DFL oder Schiedsrichter den Mund auf machen.
06.02.2017 - 21:36 Uhr
Zitat von juka040
Ich finde frings mit seiner direktheit nicht mal schlecht .
Es gibt nur noch sehr wenige die gegen den DFB DFL oder Schiedsrichter den Mund auf machen.
Ich finde frings mit seiner direktheit nicht mal schlecht .
Es gibt nur noch sehr wenige die gegen den DFB DFL oder Schiedsrichter den Mund auf machen.
Das bestreitet ja auch niemand, allerdings "der Ton macht die Musik" wie man so schön sagt und die negativen Auswirkungen sind halt auch nicht wirklich abzusehen ...
06.02.2017 - 21:47 Uhr
Zitat von kallinski
Das bestreitet ja auch niemand, allerdings "der Ton macht die Musik" wie man so schön sagt und die negativen Auswirkungen sind halt auch nicht wirklich abzusehen ...
Zitat von juka040
Ich finde frings mit seiner direktheit nicht mal schlecht .
Es gibt nur noch sehr wenige die gegen den DFB DFL oder Schiedsrichter den Mund auf machen.
Ich finde frings mit seiner direktheit nicht mal schlecht .
Es gibt nur noch sehr wenige die gegen den DFB DFL oder Schiedsrichter den Mund auf machen.
Das bestreitet ja auch niemand, allerdings "der Ton macht die Musik" wie man so schön sagt und die negativen Auswirkungen sind halt auch nicht wirklich abzusehen ...
dann sollten die medien doch mal bisschen leiser die musik spielen und bessere musik .
06.02.2017 - 21:48 Uhr
Trainer Frings bitte weiter grade raus !
Top!!!
Top!!!
06.02.2017 - 22:06 Uhr
Zitat von Kuchenbesuchen
Für mich war Frings einer der großen Verlierer dieses Spieltags.
Weswegen? Nicht mal wegen den Kommentaren nach dem Spiel. Im Gegenteil: Wegen den Kommentaren vor dem Spiel.
Ich weiß nicht ob das hier noch jemand gesehen hat. Er meinte sinngemäß, dass die Mannschaft ohne Druck und mutig aufspielen kann weil man für den ganzen Rest sowieso schon abgestiegen sei.
Ehrlich gesagt hat die Mannschaft in der ersten Halbzeit ganz gut dagegen gehalten. Die Eintracht kam kaum ins Spiel und die Lilien hatten den ein oder anderen guten Flügellauf und (in Ansätzen) ein par gefährliche Situationen. Der Lattenschuss und die Elferszene gab es auch noch. Sprich die Mannschaft hat recht mutig agiert. Allerdings muss man nicht so tuen, als ob man klar besser gewesen ist. Man hatte die Eintracht im Schach, bis auf die Latte und die Elferszene, die einem ungefährlichen Eckball (ähnlich wie bei der Eintracht) beiwohnte, war das jetzt allerdings auch nicht sonderlich gefährlich. Für mich war das ein typisches 0:0 Spiel.
Der Mannschaft kann man gar nicht so viel vorwerfen.
Weswegen ich Frings aufgrund dessen zum "Verlierer des Tages" mache, ist die Tatsache, dass er sich mMn. nicht an seine eigene Vorgabe gehalten hat. Das hängt in diesem Fall von einer einzigen Position ab: der Doppelsechs.
Wenn ich die Vorgabe gebe, dass man frei und ohne Druck aufspielen soll, dann darf ich nicht zwei reine Zerstörer auf die Doppelsechs stellen. So kann die Offensive gar nicht frei aufspielen, weil ihnen das Bindeglied zwischen Defensive und Offensive fehlt. Vrancic hätte diesen Part geben können, so hätte er die anderen Offensivspieler noch wesentlich mehr einbinden können. Das was ein Gondorf seit Wochen auf den Rasen bringt kann ein Vrancic schon zwei mal.
Was man auch noch bedenken muss: Wenn man Boyd und Sam aufstellt, dann kann man davon ausgehen, dass beide aktuell nicht auf der Höhe sind um durchzuspielen. Das hat man auch gegen Frankfurt gemerkt, wo beide im Laufe des Spiels läuferisch enorm abgebaut haben. Das ist verständlich, nachdem man so lange nicht auf höchstem Niveau gespielt haben (Training hin oder her, das ist was anderes als ein ganzes Spiel). Als Profitrainer muss ich sowas wissen und einschätzen können. Wenn man also davon ausgeht, dass man diese zwei Wechsel einplant, dann verbleibt gerade mal eine Chance zum reagieren. Sam durfte zwar gegen Köln durchspielen, allerdings hat man es ihm dort schon angesehen, dass er noch nicht 90 Minuten durchpowern kann.
Die Spieler haben versucht das, was der Trainer gesagt hat, umzusetzen. Allerdings hat der Trainer das mMn. nicht selbst vorgelebt.
Falsche Aufstellung, plus Risiko durch vermutliches wegfallen von Wechselmöglichkeiten passt mMn. nicht zu frei und ohne Druck aufspielen.
Die Kommentare nach dem Spiel halte ich persönlich für relativ weltfremd. Selbst wenn man das 1:0 gemacht hätte, dann hätte sich relativ wenig daran geändert, dass Darmstadt sich hinten eingeigelt hätte. s gab zwar kaum Torchancen für die Eintracht, nichts desto trotz hat es sich mMn. schon in der Zeit davor angedeutet, dass Darmstadt diesem Druck nicht mehr lange stand halten kann. Man wirkte recht platt und hatte überhaupt keine Entlastung mehr, bis die Eintracht nach dem 2:0 das alles lockerer anging. Zu sagen, dass alles anders gelaufen wäre halte ich für recht weit her geholt.
Für mich war Frings einer der großen Verlierer dieses Spieltags.
Weswegen? Nicht mal wegen den Kommentaren nach dem Spiel. Im Gegenteil: Wegen den Kommentaren vor dem Spiel.
Ich weiß nicht ob das hier noch jemand gesehen hat. Er meinte sinngemäß, dass die Mannschaft ohne Druck und mutig aufspielen kann weil man für den ganzen Rest sowieso schon abgestiegen sei.
Ehrlich gesagt hat die Mannschaft in der ersten Halbzeit ganz gut dagegen gehalten. Die Eintracht kam kaum ins Spiel und die Lilien hatten den ein oder anderen guten Flügellauf und (in Ansätzen) ein par gefährliche Situationen. Der Lattenschuss und die Elferszene gab es auch noch. Sprich die Mannschaft hat recht mutig agiert. Allerdings muss man nicht so tuen, als ob man klar besser gewesen ist. Man hatte die Eintracht im Schach, bis auf die Latte und die Elferszene, die einem ungefährlichen Eckball (ähnlich wie bei der Eintracht) beiwohnte, war das jetzt allerdings auch nicht sonderlich gefährlich. Für mich war das ein typisches 0:0 Spiel.
Der Mannschaft kann man gar nicht so viel vorwerfen.
Weswegen ich Frings aufgrund dessen zum "Verlierer des Tages" mache, ist die Tatsache, dass er sich mMn. nicht an seine eigene Vorgabe gehalten hat. Das hängt in diesem Fall von einer einzigen Position ab: der Doppelsechs.
Wenn ich die Vorgabe gebe, dass man frei und ohne Druck aufspielen soll, dann darf ich nicht zwei reine Zerstörer auf die Doppelsechs stellen. So kann die Offensive gar nicht frei aufspielen, weil ihnen das Bindeglied zwischen Defensive und Offensive fehlt. Vrancic hätte diesen Part geben können, so hätte er die anderen Offensivspieler noch wesentlich mehr einbinden können. Das was ein Gondorf seit Wochen auf den Rasen bringt kann ein Vrancic schon zwei mal.
Was man auch noch bedenken muss: Wenn man Boyd und Sam aufstellt, dann kann man davon ausgehen, dass beide aktuell nicht auf der Höhe sind um durchzuspielen. Das hat man auch gegen Frankfurt gemerkt, wo beide im Laufe des Spiels läuferisch enorm abgebaut haben. Das ist verständlich, nachdem man so lange nicht auf höchstem Niveau gespielt haben (Training hin oder her, das ist was anderes als ein ganzes Spiel). Als Profitrainer muss ich sowas wissen und einschätzen können. Wenn man also davon ausgeht, dass man diese zwei Wechsel einplant, dann verbleibt gerade mal eine Chance zum reagieren. Sam durfte zwar gegen Köln durchspielen, allerdings hat man es ihm dort schon angesehen, dass er noch nicht 90 Minuten durchpowern kann.
Die Spieler haben versucht das, was der Trainer gesagt hat, umzusetzen. Allerdings hat der Trainer das mMn. nicht selbst vorgelebt.
Falsche Aufstellung, plus Risiko durch vermutliches wegfallen von Wechselmöglichkeiten passt mMn. nicht zu frei und ohne Druck aufspielen.
Die Kommentare nach dem Spiel halte ich persönlich für relativ weltfremd. Selbst wenn man das 1:0 gemacht hätte, dann hätte sich relativ wenig daran geändert, dass Darmstadt sich hinten eingeigelt hätte. s gab zwar kaum Torchancen für die Eintracht, nichts desto trotz hat es sich mMn. schon in der Zeit davor angedeutet, dass Darmstadt diesem Druck nicht mehr lange stand halten kann. Man wirkte recht platt und hatte überhaupt keine Entlastung mehr, bis die Eintracht nach dem 2:0 das alles lockerer anging. Zu sagen, dass alles anders gelaufen wäre halte ich für recht weit her geholt.
Dass er falsch aufgestellt hat - da sind wir uns alle einig. Ein Spieler wie Gondorf war die letzten Jahre halt auch unverzichtbar und stellte selbst dann hohe Ansprüche was seine Rolle im Team betrifft. Gondorf gehört zu den Spielern, die nur zu einem Trainer passen, und in dem Fall war es Dirk Schuster. Frings muss definitiv im Mittelfeld reagieren und Vrancic sowie eventuell Kamavuaka mit einbauen. Er hat eben unseren Routinespielern vertraut und ihnen die Chance gegeben. Leider scheint bei so manchem Held der Sprit ausgegangen zu sein, was nicht schlimm ist. Diese Spieler haben alles für uns getan. Aber in der Vergangenheit leben, hilft uns auch nicht weiter. Ich hoffe deshalb auch, dass Frings eine neue taktische Aufstellung entwirft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lilienfieber am 06.02.2017 um 22:07 Uhr bearbeitet
09.02.2017 - 17:31 Uhr
Gerade die PK-Schnipsel zum Spiel gegen den BVB gesehen und bin sehr erfreut ... es geht nämlich doch auch anders.
Keine Kraftausdrücke, keine sinnfreien Wiederholungen, wohl überlegte Aussagen und dabei komplett entspannt und aufgeräumt ... einfach super seriös und angenehm.
TOP, weiter so ...!
Keine Kraftausdrücke, keine sinnfreien Wiederholungen, wohl überlegte Aussagen und dabei komplett entspannt und aufgeräumt ... einfach super seriös und angenehm.
TOP, weiter so ...!
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