Tim Wiese [1]
07.07.2012 - 10:08 Uhr
Dies ist der Diskussionsthread zu Tim Wiese.
Thema geschlossen: weiter geht es hier: http://www.transfermarkt.de/de/tim-wiese-1/topic/ansicht_88_71087_seite1.html
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nicofcbfan809 am 17.07.2013 um 22:31 Uhr bearbeitet
23.07.2012 - 17:14 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Mit dabei ist Neuzugang Tim Wiese. Der Nationaltorwart hat seinen ersten Trainingstag mit der Mannschaft nach seinem Wechsel aus Bremen und seinem EM-Urlaub. Von dem Schlussmann erhofft sich Babbel einiges in puncto sportlicher Qualität und Mentalität. Für Babbel ist Wiese einer mit Siegermentalität - und ein Kandidat fürs Kapitänsamt.
12345.
05.08.2012 - 00:06 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wiese: „Ich will nicht hinter Werder landen …“
NATIONALTORWART TIM WIESE ÜBER SEINEN WECHSEL NACH HOFFENHEIM, DIE SKEPSIS DER FANS, KÜHLE NORDDEUTSCHE UND DIE KAPITÄNSBINDE
12345 NATIONALTORWART TIM WIESE ÜBER SEINEN WECHSEL NACH HOFFENHEIM, DIE SKEPSIS DER FANS, KÜHLE NORDDEUTSCHE UND DIE KAPITÄNSBINDE
14.08.2012 - 14:05 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Wiese versteht Löw-Hype nicht
Tim Wiese hat nach seiner Ausbootung aus der Nationalmannschaft mit einem Seitenhieb auf Bundestrainer Joachim Löw reagiert und glaubt weiter an sein Comeback im DFB-Team.
Auf die Frage, ob er die Kritik an Löw nach dem Halbfinal-Aus bei der EM gegen Italien verstehen konnte, sagte Wiese in der "Welt": "Absolut nicht. Aber ich konnte auch den Hype um ihn nicht nachvollziehen. Es ist Wahnsinn, wie schnell man in Deutschland hochgelobt wird und wie schnell man auch wieder fallen gelassen wird.".......
äußerte der 31-Jährige.
Das ist ja eigentlich mal ´ne richtig sympathische Aussage...er war mir beim Wechsel und bei seinen Aussagen zur WM 2010 ("Ich bin der einzige, der nie gespielt hat") ein wenig komisch, aber diese Passagen zeugen schon von ziemlicher Vernunft. Er ist für die N11 da wenn er gebraucht wird, muss die Jungen vorlasssen, dennoch gibt er alles und hat seine eigene Vorstellung von Ehrgeiz. Auch wenn ich natürlich mit V.brille auf MAtS als Neuers Nachfolger hoffe (oder zumindest als dessen Main-Backup), bin ich froh, dass Tim sich so verhält und man sich auf ihn im N.-Team verlassen kann. Danke Tim und viel Glück in Hoffenheim. Tim Wiese hat nach seiner Ausbootung aus der Nationalmannschaft mit einem Seitenhieb auf Bundestrainer Joachim Löw reagiert und glaubt weiter an sein Comeback im DFB-Team.
Auf die Frage, ob er die Kritik an Löw nach dem Halbfinal-Aus bei der EM gegen Italien verstehen konnte, sagte Wiese in der "Welt": "Absolut nicht. Aber ich konnte auch den Hype um ihn nicht nachvollziehen. Es ist Wahnsinn, wie schnell man in Deutschland hochgelobt wird und wie schnell man auch wieder fallen gelassen wird.".......
äußerte der 31-Jährige.
Edit. Wäre schön, wenn er denn bei Löw noch seine Chance bekommt... Kann ja auch so ein Vortasten von Jogi gewesen sein, in abzuservieren, wäre schade.
Sry neues IV war schon gepostet :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Keith43 am 14.08.2012 um 14:11 Uhr bearbeitet
14.08.2012 - 22:26 Uhr
Quelle: www.bild.de
Ist da einer frustriert weil er in der Nationalelf (erst mal) keine Rolle mehr spielt?
Hoffenheim-Keeper Tim Wiese (30) in einem Interview mit der „Welt“ auf die Frage, ob er die Medien-Kritik an Bundestrainer Jogi Löw (52) nach dem EM-Aus nachvollziehen konnte: „Absolut nicht.“
Etwas angriffslustiger klingt da schon der zweite Teil der Antwort: „Aber ich konnte auch den Hype um ihn nicht nachvollziehen. Es ist Wahnsinn, wie schnell man in Deutschland hochgelobt wird und wie schnell man auch wieder fallengelassen wird. Das ist schon unglaublich.“
Wiese konnte den Jogi-Hype also nie nachvollziehen. Vielleicht auch deshalb, weil er nie über den Status als Ersatzmann hinaus kam?
Seine Laufbahn im DFB-Dress will er aber nicht als beendet ansehen, obwohl er gegen Argentinien nicht mal mehr zum Kader gehört: „Wenn’s brennt, stehe ich bereit.“ Mehr noch: „Mit der Nationalmannschaft will ich in zwei Jahren in Brasilien Weltmeister werden.“
Er hofft also immer noch auf ein Comeback, will sich mit guten Leistungen in der Bundesliga empfehlen. Dort spielt er ab dieser Saison bei der TSG 1899 Hoffenheim.
Im Interview mit der „Welt“ sagt er dass auch Real Madrid eine ernste Option war. „Ich hatte ein langes Gespräch mit Jose Mourinho. Aber ich denke, deutsche Torhüter sind am besten in Deutschland aufgehoben.“
Immerhin bleibt er so im direkten Fokus von Löw...
Unglaublich was soll diese Hetze von der Bild. Hoffenheim-Keeper Tim Wiese (30) in einem Interview mit der „Welt“ auf die Frage, ob er die Medien-Kritik an Bundestrainer Jogi Löw (52) nach dem EM-Aus nachvollziehen konnte: „Absolut nicht.“
Etwas angriffslustiger klingt da schon der zweite Teil der Antwort: „Aber ich konnte auch den Hype um ihn nicht nachvollziehen. Es ist Wahnsinn, wie schnell man in Deutschland hochgelobt wird und wie schnell man auch wieder fallengelassen wird. Das ist schon unglaublich.“
Wiese konnte den Jogi-Hype also nie nachvollziehen. Vielleicht auch deshalb, weil er nie über den Status als Ersatzmann hinaus kam?
Seine Laufbahn im DFB-Dress will er aber nicht als beendet ansehen, obwohl er gegen Argentinien nicht mal mehr zum Kader gehört: „Wenn’s brennt, stehe ich bereit.“ Mehr noch: „Mit der Nationalmannschaft will ich in zwei Jahren in Brasilien Weltmeister werden.“
Er hofft also immer noch auf ein Comeback, will sich mit guten Leistungen in der Bundesliga empfehlen. Dort spielt er ab dieser Saison bei der TSG 1899 Hoffenheim.
Im Interview mit der „Welt“ sagt er dass auch Real Madrid eine ernste Option war. „Ich hatte ein langes Gespräch mit Jose Mourinho. Aber ich denke, deutsche Torhüter sind am besten in Deutschland aufgehoben.“
Immerhin bleibt er so im direkten Fokus von Löw...
Irgendwelche Textpassagen aus einem Interview mit der Welt rauskopieren und völlig falsch darstellen. Wirklich unglaulich, haben die das Interview überhaupt richtig gelesen.
Wie kann man nur so ein tolles Interview von Wiese dermaßen in den Dreck ziehen
18.08.2012 - 23:03 Uhr
Quelle: www.bundesliga.de
Immerhin stellte sich der Hoffenheimer Neuzugang, anders als seine Teamkollegen, nach der Partie den Fragen der Journalisten. "Beim 4:0 kam alles zusammen", meinte der sechsfache Nationalspieler sarkastisch zu dem Gegentreffer, der auf seine Kappe ging. "Wir alle gewinnen zusammen und verlieren zusammen", resümierte der 30-Jährige die Schuldfrage für die Hoffenheimer Blamage. Hier traf diese Fußballerfloskel tatsächlich einmal zu, denn unter dem Strich enttäuschten alle 14 eingesetzten Spieler auf ganzer Linie.
"Dass wir nach einer guten Vorbereitung heute hier so untergehen, damit hat niemand gerechnet", gestand Wiese ein. Es war die alte Geschichte von David gegen Goliath. Der Fußball-Zwerg BAK hatte nur eine Chance, weil 1899 dessen Gefährlichkeit unterbewertet hatte: "Ich glaube, wir haben den Gegner komplett unterschätzt", konstatierte Wiese und gab zu: "Wir haben komplett desolat gespielt." Die Einstellung habe nicht gestimmt, und dann sei man "einfach zu dumm gewesen", so der Torwart, der 2009 mit Werder Pokalsieger geworden war.
Immerhin mehrere Hundert Hoffenheimer Anhänger hatten für das Spiel ihrer Mannschaft die über 500 Kilometer in die Hauptstadt zurückgelegt. "Es tut mir unheimlich leid für unsere Fans, die den weiten Weg hierher auf sich genommen haben, dass wir so eine Leistung abgeliefert haben", erklärte Wiese und räumte ein: "Wir müssen uns dafür schämen."
Vor allem müssen die Kraichgauer sich nun schleunigst ganz erheblich steigern, denn am kommenden Samstag geht es zum Bundesliga-Auftakt nach Mönchengladbach zur Borussia. "Für den Ligastart müssen wir den Kopf wieder frei bekommen", fordert Wiese, denn "jetzt geht es um Wiedergutmachung".
Für die diesjährige Pokalsaison, das weiß auch Wiese, kommt das allerdings zu spät: "Im DFB-Pokal ist es jetzt leider vorbei, das ist sehr schade."
Einsicht ist.... naja mal abwarten "Dass wir nach einer guten Vorbereitung heute hier so untergehen, damit hat niemand gerechnet", gestand Wiese ein. Es war die alte Geschichte von David gegen Goliath. Der Fußball-Zwerg BAK hatte nur eine Chance, weil 1899 dessen Gefährlichkeit unterbewertet hatte: "Ich glaube, wir haben den Gegner komplett unterschätzt", konstatierte Wiese und gab zu: "Wir haben komplett desolat gespielt." Die Einstellung habe nicht gestimmt, und dann sei man "einfach zu dumm gewesen", so der Torwart, der 2009 mit Werder Pokalsieger geworden war.
Immerhin mehrere Hundert Hoffenheimer Anhänger hatten für das Spiel ihrer Mannschaft die über 500 Kilometer in die Hauptstadt zurückgelegt. "Es tut mir unheimlich leid für unsere Fans, die den weiten Weg hierher auf sich genommen haben, dass wir so eine Leistung abgeliefert haben", erklärte Wiese und räumte ein: "Wir müssen uns dafür schämen."
Vor allem müssen die Kraichgauer sich nun schleunigst ganz erheblich steigern, denn am kommenden Samstag geht es zum Bundesliga-Auftakt nach Mönchengladbach zur Borussia. "Für den Ligastart müssen wir den Kopf wieder frei bekommen", fordert Wiese, denn "jetzt geht es um Wiedergutmachung".
Für die diesjährige Pokalsaison, das weiß auch Wiese, kommt das allerdings zu spät: "Im DFB-Pokal ist es jetzt leider vorbei, das ist sehr schade."
18.09.2012 - 14:32 Uhr
Quelle: www.achtzehn99.de
Der 30-Jährige zog sich im Spiel beim SC Freiburg am Sonntag einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich (rechts) zu. Dies ergab eine Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Henning Ott am Montag. Wiese wird seinem Verein voraussichtlich zwei Wochen fehlen.
So, so. Ist mir zwar unerklärlich wann er sich da verletzt haben soll (zu sehr gestreckt hat er sich ja wohl kaum), aber trotzdem: gute Besserung (auf allen Ebenen). Mal sehen ob jetzt bei uns das passiert was in Leverkusen, Schalke, etc. auch lief: der Youngster nutzt die Verletzung des Etablierten und greift sich denn Stammplatz.
20.09.2012 - 06:44 Uhr
Quelle: www.bild.de
Von CHRISTOPH SONNENBERG
Jetzt kommt die Wahrheit über den Wiese-Wechsel ans Licht!
Wochenlang wartete Tim Wiese (30) zwischen Winter und Frühjahr auf ein Angebot zur Vertragsverlängerung bei Werder. Vergeblich!
Als Grund nannten Klaus Allofs und Thomas Schaaf damals die finanziellen Forderungen des Torwarts.
Doch es ging um etwas anderes...
Allofs verrät, weshalb Wiese gehen musste: „Wir wollten eine andere Spieleröffnung, einen Torwart, der mehr mitspielt.“
Weil Allofs und Schaaf bei Wiese Probleme im fußballerischen Bereich sahen, setzten sie auf Sebastian Mielitz (23) als neue Nummer 1 im Werder-Tor.
Allofs: „Das ist jetzt keine Abrechnung mit Wiese. Aber in der Spieleröffnung liegen Welten zwischen Mielitz und Wiese. Da ist Mielitz der eindeutig Bessere.
Auch wie er mitspielt und versucht, das Spiel schnell zu machen. Das ist sehr gut. Darum ist es kein Rückschritt, dass statt Wiese jetzt Mielitz im Tor steht.“
Ziemlich viel Lob für Werders neue Nummer 1, ohne das er seiner Mannschaft schon mal einen Sieg oder ein Remis gesichert hat.
Fest steht aber auch, dass sich Mielitz noch keinen dicken Patzer geleistet hat. Es ist eher fehlende Souveränität, die mangelnde Ausstrahlung, die den Unterschied zu Wiese deutlich macht.
Allofs: „Er ist der Gegenentwurf zu Tim. Aber wir sind absolut zufrieden mit seiner Art und Weise. Dass er nicht die Souveränität und Ausstrahlung eines Torwarts hat, der das 10 Jahre macht, ist klar. Ich bin zufrieden mit seiner Entwicklung. Ausstrahlung und Wirkung werden kommen.“
Ob Wiese überhaupt in der nächste Zeit nochmals in den Kasten geht? Der Druck wächst enorm und ist nicht gerade dafür förderlich, eine souveräne Leistung zu bringen. Jetzt kommt die Wahrheit über den Wiese-Wechsel ans Licht!
Wochenlang wartete Tim Wiese (30) zwischen Winter und Frühjahr auf ein Angebot zur Vertragsverlängerung bei Werder. Vergeblich!
Als Grund nannten Klaus Allofs und Thomas Schaaf damals die finanziellen Forderungen des Torwarts.
Doch es ging um etwas anderes...
Allofs verrät, weshalb Wiese gehen musste: „Wir wollten eine andere Spieleröffnung, einen Torwart, der mehr mitspielt.“
Weil Allofs und Schaaf bei Wiese Probleme im fußballerischen Bereich sahen, setzten sie auf Sebastian Mielitz (23) als neue Nummer 1 im Werder-Tor.
Allofs: „Das ist jetzt keine Abrechnung mit Wiese. Aber in der Spieleröffnung liegen Welten zwischen Mielitz und Wiese. Da ist Mielitz der eindeutig Bessere.
Auch wie er mitspielt und versucht, das Spiel schnell zu machen. Das ist sehr gut. Darum ist es kein Rückschritt, dass statt Wiese jetzt Mielitz im Tor steht.“
Ziemlich viel Lob für Werders neue Nummer 1, ohne das er seiner Mannschaft schon mal einen Sieg oder ein Remis gesichert hat.
Fest steht aber auch, dass sich Mielitz noch keinen dicken Patzer geleistet hat. Es ist eher fehlende Souveränität, die mangelnde Ausstrahlung, die den Unterschied zu Wiese deutlich macht.
Allofs: „Er ist der Gegenentwurf zu Tim. Aber wir sind absolut zufrieden mit seiner Art und Weise. Dass er nicht die Souveränität und Ausstrahlung eines Torwarts hat, der das 10 Jahre macht, ist klar. Ich bin zufrieden mit seiner Entwicklung. Ausstrahlung und Wirkung werden kommen.“
11.10.2012 - 10:43 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Ex-Nationaltorwart Tim Wiese (Foto) lässt die harsche Kritik an seinen Leistungen bei 1899 Hoffenheim nicht gelten. «Ich habe über 300 Pflichtspiele gemacht, von denen waren vielleicht fünf Spiele scheiße. Mein Gott, das gehört dazu. Ich versuche es sicher, besser zu machen», sagte der 30 Jahre alte Kapitän des nordbadischen Fußball-Bundesligisten in einem Interview des «Kicker».
Wiese hat für uns bisher 4 Pflichtspiele bestritten. Wenn ich obige Aussage hernehme und ein bisschen Grundschulmathematik betreibe, heißt das, dass er vor seiner Zeit bei uns von hunderten absolvierten Pflichtspielen nur in einem einzigen schlecht war. :o Respekt vor dieser Leistung. :cool
Ich frage mich nur, warum er dann noch nie Welttorhüter war. :/:
12.10.2012 - 14:28 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Mit vier Niederlagen in vier Pflichtspielen und einer katastrophalen Vorstellung beim 3:5 in Freiburg (kicker-Note 6) ging der Start von Tim Wiese (30) in Hoffenheim daneben. Nun ist der Torwart nach überstandener Adduktorenverletzung bereit fürs Comeback. Nach der Länderspielpause will er im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth wieder im Tor stehen.
Hier das komplette Interview mit Tim im Kicker.
23.10.2012 - 09:26 Uhr
Quelle: www.bild.de
Fünf Spiele inklusive Pokal mit 18 Gegentoren, noch kein Sieg im Hoffenheim-Tor erlebt. Keine leichte Zeit für Tim Wiese (30). Aber der Torwart lässt sich auch nach dem 3:3 gegen Greuther Fürth nicht unterkriegen.
Gerade bei diesem 3:3 war er an den Toren schuldlos.
'schuldlos' ist wohl eine eher exklusive Meinung. Wer schuldlos ist kriegt im kicker nicht die Note 4... :ugly Gerade bei diesem 3:3 war er an den Toren schuldlos.
Zitat
WIESE WIEDER DA! 09.10.12
Das Wiese-Comeback 19.10.12
Wiese zurück! Wieder kein Sieg! 19.10.12
WIESE „Irgendwann kommt das Glück zurück“ 22.10.12Trifft der Bild Reporter eigentlich Wiese täglich im Solarium? ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von erfolgs_fan am 23.10.2012 um 09:40 Uhr bearbeitet
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